das Licht für West-Berlin ausgeknipst

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26.06.2013 15:35von Lutze
Frage
das Licht für West-Berlin ausgeknipst

West-Berlin lag umzingelt von der DDR,woher bezog West-Berlin
seinen Strom,hatten die eigene Stromkraftwerke,
gab es nach dem Mauerbau eine eigene Stromleitung aus der
Bundesrepublik,oder kam der Strom aus der DDR,
dann wäre es doch leicht gewesen,den Lichtschalter auszuknipsen?
gruß Lutze

26.06.2013 17:23von Nostalgiker
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@Zaunkönig , um mal eine 'hinkende' Allegorie zu Rücktrittsdebatten der führenden Genossen erste Sekretäre/Generalsekretäre oder wie sie noch genannt wurden zu bemühen.....

..... unsere Band verlässt man entweder Tot oder man wird rausgeschmissen ......

sprach einst Michael als den anderen Michael Austrittgedanken plagten .....

So war es auch in den obersten Etagen der Macht im Osten, entweder man starb im Amt oder man wurde rausgeschmissen (Putsch) .... aber "freiwillig" gehen? Nie und nimmer.

Gruß
Nostalgiker

26.06.2013 17:27von Tobeck
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Zitat von Lutze im Beitrag #13
wurden bei der Berlin-Blockade nicht auch viele Straßenbäume
in West-Berlin gefällt?
Lutze

Der Tiergarten war schon 1947 vor der Blockade für Heizmaterial weitgehend gefällt worden und eine Brachfläche.

https://www.youtube.com/watch?v=g9L1DumN8aA

26.06.2013 17:28von werner
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Zitat von West_Tourist im Beitrag #14
Zitat von werner im Beitrag #6
Zitat von West_Tourist im Beitrag #5
Mielke und Hohnecker hatten schon Ab mitte der 70 er jahre konkrete Angriffsplaene um Westberlin im Handstreich zu nehmen. Allerdings nur mit NVA und Grenztruppen. Die Russen haetten dann die Unwissenden gespielt, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern, indem sie sich als Vermittler eingeschalten haetten. Breschenew war an diesem Plan sehr interessiert. Geplant war diese Aktion ab 1980. Wurde nur wegen der Sowetischen Intervention in Afghanistan, bis auf weiteres verschoben. Mielke wollte diesen diesen Angriffsplan auf Westberlin noch 1988 zur Debatte bringen. Auch ohne Einverstaendnis von Gorbatschow. Hohnecker hatte aber keine Lust mehr, da sein Ruecktrit 1990 zur Debatte stand.



@West_Tourist
Wo haste das denn her?
Schon mal die Suchmaschine angeworfen, das Thema hatten wir hier schon durchgekaut. Aber das was Du da schreibst, macht einen schon staunen. Also her mit den Quellen Deiner Weisheit!





Das Mielke auch zur not das Trinkwasser in Westberlin vergiften wollte, wussten wir hier im westen schon vor der wende. Wir waren auch nicht ganz so bloed, wie hohnecker und mielke damals dachten


Nun schmeißt Du eine Latrinen-Parole nach der anderen in die Runde. Woher hast Du das?

Der Mann hieß übrigens Honecker, wenn Du den meinst, den ich denke, dass Du ihn meinen könntest.

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26.06.2013 17:29von ( gelöscht )
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Zitat von Mike59 im Beitrag #12
Zitat von West_Tourist im Beitrag #5
Mielke und Hohnecker hatten schon Ab mitte der 70 er jahre konkrete Angriffsplaene um Westberlin im Handstreich zu nehmen. Allerdings nur mit NVA und Grenztruppen. Die Russen haetten dann die Unwissenden gespielt, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern, indem sie sich als Vermittler eingeschalten haetten. Breschenew war an diesem Plan sehr interessiert. Geplant war diese Aktion ab 1980. Wurde nur wegen der Sowetischen Intervention in Afghanistan, bis auf weiteres verschoben. Mielke wollte diesen diesen Angriffsplan auf Westberlin noch 1988 zur Debatte bringen. Auch ohne Einverstaendnis von Gorbatschow. Hohnecker hatte aber keine Lust mehr, da sein Ruecktrit 1990 zur Debatte stand.



Interessantes Statement. Sind das eigene Erkenntnisse oder wurde da ein Knochenhoroskop befragt?

Fall X – Die Angriffspläne der DDR auf West-Berlin
Ein militärischer Konflikt

Ist nicht so als ob wir zu dem Thema nicht auch ein paar Beiträge haben die mir etwas fundierter vorkommen.





Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?

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26.06.2013 17:32von ( gelöscht )
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Zitat von West_Tourist im Beitrag #19

Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?


Vorsicht! Ich bin Dir schon ganz nah.Ich wohne in Ulm

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26.06.2013 17:35von KID
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Waehrend der Busfahrt zu unserem Objekt konnte man (je nach Route) die Kohlenvorraete fuer die Stadt West Berlin sehen, besonders im Sueden der Stadt. Bei einer neuen Blockade haette sie Westalliierten eine Notversorgung gewaehrleisten koennen, aber mehr nicht. So habe ich das damals wenigstens verstanden.

Leichter ging es (wie in anderen Beitraegen erwaehnt), die Kanalisation abzudrehen, oder Muelllieferungen einzustellen.

jens

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KID
26.06.2013 17:36von werner
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Zitat von Zaunkönig im Beitrag #11
Jau glasi, da haste recht mit der Müll-GÜSt.
Die haben so richtig schön an dem Müll verdient. Und der ging nicht nur über die Straße, sondern auch über die Schiene nach Schöneiche bei Königs Wusterhausen. Auch durch die Binnenschifffahrt vom Westhafen über die Havel nach Deetz zur Müllkippe. Das war aber hauptsächlich Bauschutt und kein Hausmüll.
Peter, der Zaunkönig


Meinst Du wirklich, dass die DDR sich daran eine goldene Nase verdient hat? Ich glaube eher, das wird wie mit den Konsumgütern abgelaufen sein, also zum Discount-Preis. Wenn es für WB billiger gewesen wäre, in Westdeutschland zu entsorgen, hätte man das mit Sicherheit gemacht.

Im übrigen wäre es durchaus denkbar, dass die Entsorgung ebenso wie die S-Bahn bereits im Viermächtestatus der Stadt geregelt war und die SBZ/ DDR die Entsorgung sicherzustellen hatte, wenn WB das nicht selbst konnte. Dazu habe ich bisher allerdings nichts gefunden . . .

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26.06.2013 17:40von werner
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Zitat von West_Tourist im Beitrag #19
. . . .

Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?


Irgendwie kommt mir die Tonlage bekannt vor . . .

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26.06.2013 17:45von Mike59
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Zitat von West_Tourist im Beitrag #19
Zitat von Mike59 im Beitrag #12
Zitat von West_Tourist im Beitrag #5
Mielke und Hohnecker hatten schon Ab mitte der 70 er jahre konkrete Angriffsplaene um Westberlin im Handstreich zu nehmen. Allerdings nur mit NVA und Grenztruppen. Die Russen haetten dann die Unwissenden gespielt, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern, indem sie sich als Vermittler eingeschalten haetten. Breschenew war an diesem Plan sehr interessiert. Geplant war diese Aktion ab 1980. Wurde nur wegen der Sowetischen Intervention in Afghanistan, bis auf weiteres verschoben. Mielke wollte diesen diesen Angriffsplan auf Westberlin noch 1988 zur Debatte bringen. Auch ohne Einverstaendnis von Gorbatschow. Hohnecker hatte aber keine Lust mehr, da sein Ruecktrit 1990 zur Debatte stand.



Interessantes Statement. Sind das eigene Erkenntnisse oder wurde da ein Knochenhoroskop befragt?

Fall X – Die Angriffspläne der DDR auf West-Berlin
Ein militärischer Konflikt

Ist nicht so als ob wir zu dem Thema nicht auch ein paar Beiträge haben die mir etwas fundierter vorkommen.





Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?



Ah ja - alles klar.

26.06.2013 17:47von Lutze
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macht bitte dieses Thema nicht kaputt,
es interessiert mich nun mal
Lutze

26.06.2013 18:19von SCORN
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Zitat von Lutze im Beitrag #25
macht bitte dieses Thema nicht kaputt,
es interessiert mich nun mal
Lutze


hier wird sehr detailiert darauf eingegangen!

http://www.nva-forum.de/nva-board/index....3&showforum=187

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26.06.2013 18:19von ( gelöscht )
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Hallo Lutze,

Hier mal ein Link zur West Berliner Stromversorgung:
http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0107gesa.htm

Viele Grüße
Carsten

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17.02.2014 01:35von ( gelöscht )
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Zitat von furry im Beitrag #2
Zitat von Lutze im Beitrag #1
West-Berlin lag umzingelt von der DDR,woher bezog West-Berlin
seinen Strom,hatten die eigene Stromkraftwerke,
gab es nach dem Mauerbau eine eigene Stromleitung aus der
Bundesrepublik,oder kam der Strom aus der DDR,
dann wäre es doch leicht gewesen,den Lichtschalter auszuknipsen?
gruß Lutze


Noch einfacher wäre es gewesen, die Kanalisation abzusperren.

Wenn die Kanalisation abgesperrt würde,dann wären sie in ihren Unrat erstickt.Es gingen alle Abwässer nach Ostberlin

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17.02.2014 18:51von ( gelöscht )
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Die Westberliner Stromversorgung war bis 1993 eine Insellösung mit eigenen Kraftwerken

Berlin
In Berlin gründete die Stadt 1915 die Berliner Städtische Elektrizitätswerk AG (BEWAG). Von 1919 bis 1929 wurden die Kraftwerke Charlottenburg, Klingenberg und Rummelsburg umgebaut bzw. erweitert, in Charlottenburg errichtete man eine Dampfspeichermaschine. 1929 begann der Bau des Großkraftwerks West, später Kraftwerk Reuter. Den beiden getrennt gefahrenen 6-kV-Netzen für die Stromverteilung wurde ein 30-kV-Netz überlagert, in dem alle Kraftwerke zusammengeschlossen waren. Die Berliner Kraft- und Licht-Aktiengesellschaft (BKL), die in den 1930ern entstand, wurde 1934 mit der BEWAG zur Berliner Kraft- und Licht (BEWAG)-Aktiengesellschaft zusammengefasst.

Bis 1993 betrieb die Bewag das Stromnetz des ehemaligen West-Berlins als Inselnetz, wofür der Bau zahlreicher Kraftwerke im Stadtgebiet nötig war. Inzwischen gehört die Bewag zum schwedischen Vattenfall-Konzern und wurde am 1. Januar 2006 in Vattenfall Europe Berlin umbenannt.


http://www.50hertz.com/cps/rde/xchg/trm_...94C82C-884CAD88

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17.02.2014 18:59von ( gelöscht )
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Selbst das Wasser der Spree kam aus der DDR!

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