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#21

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 26.06.2013 19:15
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.


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#22

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 26.06.2013 19:17
von stutz | 568 Beiträge | 4 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #10
Zitat von Hansteiner im Beitrag #8
Das Geld für den Friseur konnte man sich sparen. Damals mussten auf der Uffz.-Sch. alle ( ! ) nochmal auf den Stuhl!
Allerdings erst 3 Tage später kam der. In Uniform und dann eine "Matte", dass sah schon ein wenig komisch aus. GST-Mäßig
Aber dann gings schnell, keine 2 Min. pro Mann und du warst froh 4 Wochen nicht auf die Straße zu müssen!

H.



Es hieß wenn du mit Matte anreist dann würdest du einen besonders schönen Schnitt verpasst bekommen
Wir mussten am ersten Tag auch alle zum Haarkünstler, waren aber fesche Künstlerinnen und für 2 Mark wurde die Murmel nochmal abgedreht.



Na, dann schaut euch das mal an

https://www.youtube.com/watch?feature=pla...e&v=9z3Y5YaH1a8


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#23

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 16:37
von glasi | 2.816 Beiträge | 17 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.

Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Ich bin ja noch ein paar Jahre länger bei der Bw geblieben. In meinen letzen Jahren sagte unser Kompaniechef zu unseren neuen Rekuten das das tragen der Uniform nach Dienstschluß am Freitag nicht erlaubt wäre. Erst nach 3 Monaten. Warum? Keine Ahunung. Ehrlich gesagt es tut mir irgentwie leid was mit euch in eurem Wehrdienst gemacht hat. Weit weg von zuhause. Keine freien Wochenenden. Und vieleicht noch die Beziehung kaputt. Wann durftet ihr wieder zivil tragen? Ihr konntet doch irgentwann mal nach hause. Lg Glasi



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#24

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 16:44
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Zitat von glasi im Beitrag #23
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.

Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Ich bin ja noch ein paar Jahre länger bei der Bw geblieben. In meinen letzen Jahren sagte unser Kompaniechef zu unseren neuen Rekuten das das tragen der Uniform nach Dienstschluß am Freitag nicht erlaubt wäre. Erst nach 3 Monaten. Warum? Keine Ahunung. Ehrlich gesagt es tut mir irgentwie leid was mit euch in eurem Wehrdienst gemacht hat. Weit weg von zuhause. Keine freien Wochenenden. Und vieleicht noch die Beziehung kaputt. Wann durftet ihr wieder zivil tragen? Ihr konntet doch irgentwann mal nach hause. Lg Glasi


Zivil durftest du wieder im ersten Urlaub anziehen.
Ein Soldat hat in Uniform rumzulaufen, drum ist er ja ein Soldat.
Wie brüllte der Kapo immer?
"Wir sind doch hier nicht in Bad Elster!"
Und ich hatte noch Glück, einer von uns war ein 26jähriger Späteingezogener mit ordentlich Übergewicht, der konnte sich gleich "Opfer" auf die Stirn schreiben, den hatten sie sich ausgeguckt zur speziellen "Bearbeitung"


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 17:04 | nach oben springen

#25

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 16:44
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.


Der gute alte Postmietbehälter?


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#26

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 16:46
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #25
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.


Der gute alte Postmietbehälter?


DDR-Konform irgendein passender alter Pappkarton


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#27

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 16:55
von damals wars | 14.316 Beiträge | 5970 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #24


Zivil durftest du wieder im ersten Urlaub anziehen.
Ein Soldat hat in Uniform rumzulaufen, drum ist er ja ein Soldat.
Wie brüllte der Kapo immer?
"Wir sind doch hier nicht in Bad Elster!"




Alternativ:
"Wir sind hier doch nicht auf der "Fritz Heckert!".
An der Uffz.- Schule Feindbild Nr. 1

http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Heckert_%28Schiff%29


Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
https://www.youtube.com/watch?v=4tlhDA1_w2U
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#28

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:03
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Ich weiß noch, dass ich mich am Vorabend mit ein paar Kumpels tierisch besoffen habe und am nächsten Tag völlig verkatert und frierend (es war der 5. Januar und die Volksweisheit "Es friert garselbst im wärmsten Rock der Säufer und der - na ja, sagen wir mal, Freund") mit einem Sonderzug der DB 400 km in Richtung Osten verfrachet wurde.

Den Vogel hat aber ein Kamerad von mir abgeschossen, der in der Nachbarstadt lebte: Seine Utensilien in einem Rucksack verpackt schlenderte er, die Hände wegen der Kälte tief in den Taschen vergraben, von der Wache zum Kompanieblock. Unterwegs begegnete ihm ein Oberfeldwebel, wie sich später herausstellte, einem der Zugführer unserer Ausbildungskompanie. Der pflaumte ihn ziemlich lautstark an: "Eh, Sie! Wissen Sie, wo sich ihre Hände befinden??" "Ja" antwortete mein Kamerad - und ging ruhig weiter.

Der Oberfeld war sprachlos

Edit =Tippfehler


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 17:04 | nach oben springen

#29

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:06
von glasi | 2.816 Beiträge | 17 Punkte
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #5
Das Haar Nachmittag am letzten Tag abnehmen lassen, Schnurrbart abends weggemacht, mit meinem Flurnachbar der bei den Grenztruppen war abends noch ein Bierchen getrunken und paar Tips abgeholt, noch etwas mit meinem 11 Monate altem Sohn gekuschelt (dieser Abschied war der schlimmste), dann mit meiner Frau auch noch etwas gekuschelt und früh um fünf ging es zu Fuß ins Wehrkreiskommando und dann nahm die 18monatige Scheiß... ihren Lauf.

Hallo Grenzwolf. Ich denke wenn mann verheiratet war und auch noch Kinder hatte, dann war die Trennung doppelt schlimm.



zuletzt bearbeitet 27.06.2013 17:06 | nach oben springen

#30

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:06
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Zitat von Dandelion im Beitrag #28
Ich weiß noch, dass ich mich am Vorabend mit ein paar Kumpels tierisch besoffen habe und am nächsten Tag völlig verkatert und frierend (es war der 5. Januar und die Volksweisheit "Es friert garselbst im wärmsten Rock der Säufer und der - na ja, sagen wir mal, Freund") mit einem Sonderzug der DB 400 km in Richtung Osten verfrachet wurde.

Den Vogel hat aber ein Kamerad von mir abgeschossen, der in der Nachbarstadt lebte: Seine Utensilien in einem Rucksack verpackt schlenderte er, die Hände wegen der Kälte tief in den Taschen vergraben, von der Wache zum Kompanieblock. Unterwegs begegnete ihm ein Oberfeldwebel, wie sich später herausstellte, einem der Zugführer unserer Ausbildungskompanie. Der pflaumte ihn ziemlich lautstark an: "Eh, Sie! Wissen Sie, wo sich ihre Hände befinden??" "Ja" antwortete mein Kamerad - und ging ruhig weiter.

Der Oberfeld war sprachlos

Edit =Tippfehler


Musstet ihr euch da nicht innerhalb von 10 Minuten mit zugenähten Hosentaschen zurückmelden?


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#31

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:08
von glasi | 2.816 Beiträge | 17 Punkte
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Zitat von Dandelion im Beitrag #28
Ich weiß noch, dass ich mich am Vorabend mit ein paar Kumpels tierisch besoffen habe und am nächsten Tag völlig verkatert und frierend (es war der 5. Januar und die Volksweisheit "Es friert garselbst im wärmsten Rock der Säufer und der - na ja, sagen wir mal, Freund") mit einem Sonderzug der DB 400 km in Richtung Osten verfrachet wurde.

Den Vogel hat aber ein Kamerad von mir abgeschossen, der in der Nachbarstadt lebte: Seine Utensilien in einem Rucksack verpackt schlenderte er, die Hände wegen der Kälte tief in den Taschen vergraben, von der Wache zum Kompanieblock. Unterwegs begegnete ihm ein Oberfeldwebel, wie sich später herausstellte, einem der Zugführer unserer Ausbildungskompanie. Der pflaumte ihn ziemlich lautstark an: "Eh, Sie! Wissen Sie, wo sich ihre Hände befinden??" "Ja" antwortete mein Kamerad - und ging ruhig weiter.

Der Oberfeld war sprachlos

Edit =Tippfehler

Hände in denn Taschen bei der Armee. Ich denke mal überall ein NO GO. Bei uns hieß es immer: HABEN SIE HEUTE GEBURTSTAG. Da hatte mann ganz schnell die Hände draußen.



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#32

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:09
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Zitat von glasi im Beitrag #29
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #5
Das Haar Nachmittag am letzten Tag abnehmen lassen, Schnurrbart abends weggemacht, mit meinem Flurnachbar der bei den Grenztruppen war abends noch ein Bierchen getrunken und paar Tips abgeholt, noch etwas mit meinem 11 Monate altem Sohn gekuschelt (dieser Abschied war der schlimmste), dann mit meiner Frau auch noch etwas gekuschelt und früh um fünf ging es zu Fuß ins Wehrkreiskommando und dann nahm die 18monatige Scheiß... ihren Lauf.

Hallo Grenzwolf. Ich denke wenn mann verheiratet war und auch noch Kinder hatte, dann war die Trennung doppelt schlimm.


In der ersten Zeit hast du wegen der Scheucherei gar nicht so daran gedacht, in den langen Nächten am Kanten war es schlimmer mit der Sehnsucht.


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:13
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #30

Musstet ihr euch da nicht innerhalb von 10 Minuten mit zugenähten Hosentaschen zurückmelden?



Nee nee - er war ja noch in Zivil und da endeten die Möglichkeiten eines Vorgesetzten.

Aber zu einer anderen, auch schon gestellten Frage: Anfangs "durften" wir die Kaserne nur in Zivilkleidung verlassen. Nach der Grußabnahme allerdings mussten wir bis zum Ende der Grundausbildung grundsätzlich Uniform tragen. Was uns automatisch als "Rotärsche" kennzeichnete und entsprechend höhnische Kommentare der anderen Bahnfahrer nach sich zog.

Die Toilette der ersten Kneipe nach der Wache war ein beliebter Ort, diesen Zustand zu ändern
.


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 27.06.2013 17:46
von furry | 4.066 Beiträge | 2178 Punkte
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[quote=Grenzwolf62|p267803]Zivil durftest du wieder im ersten Urlaub anziehen.
Ein Soldat hat in Uniform rumzulaufen, drum ist er ja ein Soldat.
Wie brüllte der Kapo immer?
"Wir sind doch hier nicht in Bad Elster!"
[/quo
@Grenzwolf62, in den Genuss einer Zivilerlaubnis im Urlaub kamen zu meiner Zeit (1970-72) auch nicht alle. Ich sehe noch die armen Kerle aus Eggesin in unserem Klubhaus in ihrem hochgeschlossenen Filz und mit einem nicht kürzer zu schneidenden Fassonschnitt. Ohne Zivilerlaubnis und mit dem Kopf, das konnte mächtig in die Hosen gehen.

Und zur Einberufung, Frisör, Frust runter spülen, die Nacht im Koma verbringen. Am nächsten Morgen zum Bahnhof trotteln, mit 15 anderen per LO nach Erfurt fahren. Ab dann für 542 Tage die bekannten Spielchen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 27.06.2013 17:47 | nach oben springen

#35

RE: mein Tag vor der Einberufung

in DDR Zeiten 29.06.2013 11:57
von glasi | 2.816 Beiträge | 17 Punkte
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Zitat von glasi im Beitrag #23
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Nicht zu vergesssen war der Pappkarton zum Versand der Zivilklamotten, stand auf der Mitbringliste.

Wie sich die Zeiten doch geändert haben. Ich bin ja noch ein paar Jahre länger bei der Bw geblieben. In meinen letzen Jahren sagte unser Kompaniechef zu unseren neuen Rekuten das das tragen der Uniform nach Dienstschluß am Freitag nicht erlaubt wäre. Erst nach 3 Monaten. Warum? Keine Ahunung. Ehrlich gesagt es tut mir irgentwie leid was mit euch in eurem Wehrdienst gemacht hat. Weit weg von zuhause. Keine freien Wochenenden. Und vieleicht noch die Beziehung kaputt. Wann durftet ihr wieder zivil tragen? Ihr konntet doch irgentwann mal nach hause. Lg Glasi


Zivil durftest du wieder im ersten Urlaub anziehen.
Ein Soldat hat in Uniform rumzulaufen, drum ist er ja ein Soldat.
Wie brüllte der Kapo immer?
"Wir sind doch hier nicht in Bad Elster!"
Und ich hatte noch Glück, einer von uns war ein 26jähriger Späteingezogener mit ordentlich Übergewicht, der konnte sich gleich "Opfer" auf die Stirn schreiben, den hatten sie sich ausgeguckt zur speziellen "Bearbeitung"


Mit 26 noch zur NVA? Das ist doch wahnsinn. Ich kann mir gut vorstellen das die Vorgesetzten dann noch jünger waren. Das fand ich immer übel ,wenn ein junger Offzieranwärter einem was vom Leben erzählen wollte.



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