Streckmetall Matten

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07.05.2020 14:07 (zuletzt bearbeitet: 07.05.2020 14:08)
avatar  Mike59
#61
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Zitat von Eckhardt Frank im Beitrag #52
Das letztere trifft besser dazu. Der Streckmetalllzaun ist optimal für Grundstücksbezäunung in privaten Bereich, überlebt Euch. Übrings war Petkus in Vacha mein SiA, und der Betrieb war mit Berliner Mauerteilen eingewickelt. Gruß Frank

Jetzt bin ich traurig, ich dachte immer der SIA 1 gehörte zur 1. GK., heute erfahre ich das er zur 9. GK gehörte. Das mit der Berliner Mauer ist auch nur teilweise richtig, aber das ist jetzt Korinthenkackerei.


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07.05.2020 19:49
#62
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Die Idee ist gar nicht so schlecht, dass hätte der BGS ruhig machen können, und vor allem hätte es gegenüber der DDR keine Klagen gegeben. 😊😀LG. Frank


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07.05.2020 20:07
#63
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Warum wir das machen mußten ist mir ja auch ein Rätsel.Eine Seite und dann ohne zu entrosten,ein Teerbesenlackierung,ist nicht nachvollziehbar.grins.Unsere Leitung bestand eben aus Fachkräften.


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07.05.2020 20:28
avatar  Mike59
#64
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Zitat von Leisterförde im Beitrag #63
Warum wir das machen mußten ist mir ja auch ein Rätsel.Eine Seite und dann ohne zu entrosten,ein Teerbesenlackierung,ist nicht nachvollziehbar.grins.Unsere Leitung bestand eben aus Fachkräften.

Naja war eventuell ein Test. Kennst du Test von LEM?
Der letzte von der DDR Verwendete Streckmetall mußte nicht entrostet werden - liegt noch immer bei mir auf dem Grundstück und rostet nicht. Der erste Streckmetall war halt schnell rotbraun - eventuell war der Teer Überzug ein Test die Haltbarkeit kostengünstig zu verlängern. Wäre bestimmt günstiger geworden wie Vollverzinkt und alles neu.
Aber sollte ja noch 100 Jahre halten - BetonKrebs o.s. kannte da noch keiner.


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07.05.2020 20:44
#65
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Den Test kenne ich nicht,aber möglich ist das schon.Dersollte ja lange halten.wir haben da auch nicht nachgefragt,waren nur sauer,das wir als ,,Fachkräfte" so eine sch... Arbeit machen mußten.Wir könnten auch gute Produkte herstellen.Ach,das hätte ich wohl lieber nicht schreiben sollen.Betonkrebs wird auf schlechten Kiessand geschoben.Mein Nachbar fährt eine 36mPumpe.Er meint,das die großen Mengen an chem.Hilfsmitteln wohl auch eine große Rolle spielen.


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07.05.2020 20:46
avatar  Mike59
#66
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Zitat von Leisterförde im Beitrag #63
Warum wir das machen mußten ist mir ja auch ein Rätsel.Eine Seite und dann ohne zu entrosten,ein Teerbesenlackierung,ist nicht nachvollziehbar.grins.Unsere Leitung bestand eben aus Fachkräften.

Je länger ich mir deinen Beitrag zu Gemüte führe, glaube ich nicht zu erinnern das der GZ I in meinem Unteroffizierspraktikum schon sehr seltsam ausgesehen hatte. Sehr dunkel - Tendenz schwarz.
Wir waren damals 1979 in Gollensdorf und der Bereich damals 66'er MS + 501 ? Bei 501 bin ich mir aber nicht mehr so sicher - der Zaun ist in meiner Erinnerung Schwarz gewesen.


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07.05.2020 21:01
#67
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Hallo,
1977/78 war es an einigen Stellen in Großburschla auch so.Vom KP Trift bis runter zur Werra hatte der GZ 1 einen tiefschwarzen Anstrich. Auch im Bereich Bhf.Großburschla war diese Farbgebung vorhanden.Warum das so war,weiß ich nicht.Es hat uns auch nicht so interessiert.

Gute Nacht,Gruß C.


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07.05.2020 21:04
#68
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Ich weiß auch garnicht mehr ob in den anderen Abschnitten auch so verfahren wurde.Die200l.Fässer lagen direkt am Zaun,ich müßte dann Mal ein Fass Näher ranholen.eingeladen und dann hätte ich rückwärts fahren müssen.Hab einfach im alten Minenfeld, mit den Holzkastenminen gewendet.ich dachte,die gammligen Dinger funktionieren nicht mehr.nichts passiert.3Wochen später hat es eine Wildsau erwischt.Da mußte ich erstmal schlucken.Fazit,,:mit 20 Ist man praktisch unverwundbar.grins


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07.05.2020 21:07
avatar  Ehli
#69
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In Berlin-Mitte blieben sie so wie sie waren.
Die Mauer wurde schon mal schön weiß gemalt,natürlich nur auf unserer Seite.

Ehli
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ein Ossi zu sein....
Ich hatte einfach Glück!

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07.05.2020 21:21
#70
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Wo da manchmal die Schutzengel herumlaufen. Da haste sehr viel Glück gehabt, Ich denke die meisten von uns, hatten immer einen Schutzengel im Grenzdienst mitlaufen. Gruß Frank


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07.05.2020 21:21
#71
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Zitat von Leisterförde im Beitrag #68
.ich dachte,die gammligen Dinger funktionieren nicht mehr.
Und wie die funktionieren.Ich habe die Räumung an der "Kirschallee" absichern dürfen.Hat schon ganz schön gerumst.Das war im Frühjahr Anno 1978.
Hier ist besagte "Allee".Links in das Unterholz würde ich mich heute noch nicht wagen.


Gruß C.


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07.05.2020 21:42
avatar  Mike59
#72
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Zitat von Eckhardt Frank im Beitrag #70
Wo da manchmal die Schutzengel herumlaufen. Da haste sehr viel Glück gehabt, Ich denke die meisten von uns, hatten immer einen Schutzengel im Grenzdienst mitlaufen. Gruß Frank

Erklär mir mal, weswegen die 9. GK des GR 3 einen Gruppenführer / Hundeführer hatte. Das erschließt sich mir nicht ganz. Ich glaube du bist hier falsch.


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07.05.2020 21:44
#73
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Zitat von Leisterförde im Beitrag #47
Wenn der Stahl so gut war,frage ich mich,warum wir in unserem Abschnitt,den 3Meter Zaun mit Kaltanstrich behandelt haben?

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Leisterförde---In euren Abschnitt,in der 12 GK--hingen doch am 3m Zaun--die 501--Mal ne Frage--wie habt ihr den 3m Zaun, einen Kaltanstrich verpasst.


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08.05.2020 06:25
#74
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Das war vor den Minen am Zaun.müßte 74 im Sommer gewesen sein.die alten Holzkasten Minen waren noch nicht geräumt.


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08.05.2020 06:32
#75
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Wir müssen da noch Kompaniesicherung gehabt haben.Das war wohl im Bereich Einfahrt in den Abschnitt.Da stand auch derBT11.und die Führungsstelle war im Aufbau.Na ja,ist schon ein paar Tage her.


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