#1

Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 01:13
von Moskwitschka (gelöscht)
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Seit einiger Zeit beschäftigt mich das Thema der Arbeiter-und- Bauern-Fakultäten in der DDR. Und da insbesonders die ABF in Halle. Ich habe einen sehr persönlichen Bezug dazu - mein Vater war einer der ersten Studenten dort und ist nach dem Abschluß zum Studium in die UdSSR delegiert worden. Heute habe ich mich endlich aufgerafft und habe im Internet geblättert und habe 2 Beiträge gefunden:

Die eine ist das Archiv Demokratischer Sozialismus (ADS) bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung.Gesellschaftsanalyse und Politische Bildung e.V.:

Am 1. Oktober 1949 wurden an den Universitäten der späteren DDR Arbeiter-und- Bauern-Fakultäten (ABF) geschaffen, nachdem bereits seit 1946 Vorstudienanstalten (als Vorläufer der ABF) an den Universitätsorten bestanden hatten. Aufgabe der ABFwar es, befähigte Bewerber aus den sozialen Schichten der Arbeiter und Bauern auf das Hochschulstudium vorzubereiten.Darüber hinaus haben die ABF Personenaufgenommen, die wegen politischer oder rassistischer Verfolgung während der faschistischen Diktatur in Deutschland nicht in der Lage waren, die erforderliche Vorbildung für das Hochschulstudium zu erwerben. Aufgenommen wurden Arbeiter und Bauern, Opfer des Faschismus und deren Kinder in der Regel im Alter von 18 bis 35 Jahren.

Mit der Einrichtung der ABF wurde auch jenen Teilen der Bevölkerung, denen aufGrund bisheriger Bildungsprivilegien das Studium an den Hochschulen und Universitäten verschlossen geblieben war, die Möglichkeit gegeben, ihren Fähigkeiten undBildungsmöglichkeiten entsprechend zu studieren. Ein Stipendium in Höhe von 150bis 200 DM Ost (Stand: Mai 1950) schuf die materielle Grundlage, wobei sich die Einstufung nach der fachlichen Leistung, der gesellschaftspolitischen Betätigung und der sozialen Lage des Stipendienempfängers rich tete. Die Studenten erhielten ferner ein markenfreies und kostenloses Mittagessen. Lehr- und Lernmittel wurden ihnen unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Die Studiendauer betrug grundsätzlich sechs Semester, in denen zwei Zwischenprüfungen abgelegt werden mussten. Bei besonderer Eignung konnte die Hochschulreife in vier Semestern erreicht werden. Unterrichtsfächer waren Deutsch, Geschichte, Gegenwartskunde, Geographie, Chemie, Physik, Mathematik, Russisch und Englisch oder Latein. Der normale Abiturstoff war also in drei bzw. sogar in nur zwei Jahren aufzunehmen. Das Studium schloss mit dem Abitur ab."


http://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uplo...indbuch_S_1.pdf

Dann fand ich noch folgende Quelle - eine Internetseite zum 50. Jahrestag der Gründung von ABF II:

Hochdosierte Überwachung

Die Stasi war von Anfang an dabei. Neben einem Offizier überwachten ein Studiendirektor und der Parteisekretär inoffiziell Dozenten und Studenten. 1956 hatte Ulbricht eine Intensivierung der inneren Überwachung gefordert. Eine große Werbewelle schwappte in die Universitäten. An der ABF II arbeitete bis 1960 fast alles, was Rang und Namen hatte, für die „Firma“. Die zweite Werbewelle ergab sich Ende 1969 aus dem Mielke-Befehl Nachstoß: die Dritte Hochschulreform war abzusichern. Alles wurde verstärkt: der MfS-Einfluss an Bildungseinrichtungen, die vorbeugende Arbeit, die ständige Übersicht. Von jetzt an warb das MfS laufend neue Mitarbeiter.

Inzwischen mischte auch die MfS-Spionageabwehr mit, die die Absicherung der Studenten im Gastland zu gewährleisten hatte und entscheidend Delegierung oder Nichtdelegierung beeinflusste. Das MfS versicherte sich der engen inoffiziellen Mitarbeit mehrer Studiendirektoren, wodurch sie bei Aufnahmegesprächen und Delegierungsentscheidungen immer mit am Tisch saß. Es beauftragte sie mit der Beseitigung unzuverlässiger und "negativer" Studenten. Ein dichtes IM-Netz unter der Dozentenschaft überwachte Lehrkräfte und Studenten.

Ab den 70er Jahren wurde es Aufgabe der verantwortlichen Studiendirektoren, Studenten-IMs oder Werbungs-Kandidaten in solche Fachrichtungen und Studienorte zu lenken, wo sie die MfS-Hauptabteilung II brauchte. Vielleicht weiß mancher Metallurg heute immer noch nicht, warum er damals nicht sein Wunschfach Maschinenbau studieren konnte?

Die 80er Jahre brachten dem MfS gewachsene Sicherheitserfordernisse. Auch ABF-Studenten stank die Luft in Halle. Sie stellten Fragen zur Umweltpolitik, was das MfS grundsätzlich als politische Untergrundtätigkeit (PUT) einstufte. IMs hatten die Diskutierer zu personifizieren, ihre Delegierung ins Ausland war zu verhindern. Die beiden MfS-Abteilungen führten 1987 jeden vierten oder fünften Dozenten als Mitarbeiter.


http://www.abf2-halle-50.de/ABF50.html

Wenn man sich dann noch den Roman "Die Aula" von Hermann Kant in Erinnerung ruft, fahren die Gedanken Karussell. Um den Absprung zu schaffen, frage ich die Forengemeinde - Wie habt ihr die ABF in Erinnerung?

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 23.06.2013 01:16 | nach oben springen

#2

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 14:35
von Fritze (gelöscht)
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da dürfte es nicht viele geben,die dort studiert haben .


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#3

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 14:51
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Die ABF war keine Studieneinrichtung in dem Sinne, sondern in ihrer Gründungszeit und den 50ger Jahren eine Bildungseinrichtung um jungen Leuten welche nicht die Möglichkeit hatten die Hochschulreife, Abitur, zu erwerben, ihnen dies zu ermöglichen.
Kurz gesagt; @grenzgaengerin hat in ihrem Eröffnungsbeitrag bereits das wesentliche über das damalige Ziel dieser Einrichtungen geschrieben ......

Nach meiner meinen Erinnerungen wurden bis auf die ABF Halle alle anderen in den 60ger Jahren geschlossen.
Die ABF Halle diente bis 1989 der Vorbereitung auf ein Auslandsstudium.
Entweder war man dort spätestens ab 11. Klasse oder wie ein Klassenkamerad von mir nach dem Abitur dort in einem zweimonatigen Crashkurs um ihn auf das Studium und die Tücken des Lebens im Studienland vorzubereiten ......

Hab mal überlegt und bin auf mindestens 5 Leute gekommen die ich kenne welche über die ABF zum Auslandsstudium gegangen sind .....

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#4

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 15:18
von Fritze (gelöscht)
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Nun ich kenne auch min. zwei und zwei weitere kannte ich . Aber ob hier im Forum jemand dort war . Oder ist Quasimodo angemeldet !


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#5

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 15:48
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Hallo Grenzgängerin,

jaja, die Stasi war dort zugange. Das beantwortet natürlich alle Fragen und beendet die Diskussion.

Meine Mutter war an der ABF. Durch die Armut meiner Großmutter und den Tod meines Großvaters hätte man sie eigentlich schon fast dem Prekariat zuordnen können. Die ABF gab ihr nach der Berufsausbildung zum Drucker die Möglichkeit, Ballett zu studieren und Ballettpädagogin zu werden. Natürlich war die junge, naive Frau aus einfachsten Verhältnissen, nun mit der Chance konfrontiert "etwas aus sich zu machen", ein gefundenes Fressen für die Arbeiter- und Bauernmacht. Die ABF legte sicher auch den Grundstein für ihre spätere Arbeit als Parteisekretärin (ehrenamtlich). Sie selbst sieht heute auch im nachhinein die ABF als ein Kaderschmiede der Partei an. Jenseits davon war sie aber auch eine Einrichtung, die Chancengleichheit schaffen sollte. In der heutigen Zeit und in diesem Land ein nahezu ketzerischer Gedanke.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


Damals87 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#6

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 16:14
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #5
Hallo Grenzgängerin,

jaja, die Stasi war dort zugange. Das beantwortet natürlich alle Fragen und beendet die Diskussion.

ciao Rainman


Lieber rainman,

ich bin sehr stolz auf meinen Vater, der als einer der ersten in Halle die Möglichkeit hatte das Abitur zu machen und darauf einen erfolgreich beruflichen Weg einschlagen konnte. Wäre nicht die ABF gewesen und sein Studium in der Sowjetunion, gäbe es heute nicht die grenzgaengerin.

Ich wollte mit meinem Beitrag das Spannungsfeld darstellen, wenn man versucht den Wurzeln der eigenen Familie auf die Spur zu kommen. Soll ich deshalb die Fragen, die zwangsläufig mit einem Thema auftauchen unter den Tisch fallen lassen? Bis gestern Abend war mir persönlich nicht klar, welche Entwicklung die ABF genommen hat.

http://www.die-bonn.de/doks/miethe0301.pdf

Daher auch meine Feststellung und Frage:

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #1


Wenn man sich dann noch den Roman "Die Aula" von Hermann Kant in Erinnerung ruft, fahren die Gedanken Karussell. Um den Absprung zu schaffen, frage ich die Forengemeinde - Wie habt ihr die ABF in Erinnerung?




Ich war auf der Suche nach Zeitzeugen und stoße auf Material, was mich einerseits zweifeln lässt, andererseits verzweifeln lässt. Bin ich jetzt wieder das schwarze Schaf, das die falschen Fragen stellt?

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 23.06.2013 16:39 | nach oben springen

#7

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 16:32
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Fritze im Beitrag #4
Nun ich kenne auch min. zwei und zwei weitere kannte ich . Aber ob hier im Forum jemand dort war . Oder ist Quasimodo angemeldet !


Wer ist Quasimodo?

LG von der grenzgaengerin


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#8

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 16:33
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Wer ist Quasimodo?

LG von der grenzgaengerin

Der Bucklige Glöckner


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#9

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 20:04
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #8
Wer ist Quasimodo?

LG von der grenzgaengerin

Der Bucklige Glöckner


Karl -Heinz Rieck auch Quasi Reick genannt ,weil er immer Quasi sagte .Eine der Hauptfiguren aus "Die Aula " .War nach Absolvierung der ABF in Greifswald Kundschafter in Auftrag der DDR.

"Lesen bildet ! "


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#10

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 23.06.2013 20:11
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #9
Zitat von Pit 59 im Beitrag #8
Wer ist Quasimodo?

LG von der grenzgaengerin

Der Bucklige Glöckner


Karl -Heinz Rieck auch Quasi Reick genannt ,weil er immer Quasi sagte .Eine der Hauptfiguren aus "Die Aula " .War nach Absolvierung der ABF in Greifswald Kundschafter in Auftrag der DDR.

"Lesen bildet ! "



Hat er die Hamburger Kneipenszene ausgekundschaftet?

Aber - auch wenn es heute vermutlich nicht mehr der political correctness entspricht: Ich halte "Die Aula" für ein sehr gutes Buch, das ich auf Grund des Sprachwitzes genauso gerne gelesen habe wie das "Impressum" und die Erzählungen von Hermann Kant.

Gruss

icke



Schmiernippel und Dieterp haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#11

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 09:31
von Moskwitschka (gelöscht)
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Bis zu Kant sind wir gekommen und kein Stück weiter. Schade.

LG von der grenzgaengerin


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#12

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 18:00
von Fritze (gelöscht)
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Das ist nicht jedermanns Sache ,einige würden sie sogar als schwere Kost benennen .
Ca 85%meiner Mitabiturienten hassten das Buch "Die Aula ".Nehme an ,daß sie es nicht verstanden haben.Dann noch unserer indifferenter doktorbetitelter Deutschlehrer ,das tat ein Übriges .

Aber zurück zur ABF ,wohl kein Zeitzeuge greifbar ! Leider !
Ja wenn es Abenteuer gänge ,da wären doch mehr Meldungen im Äther . (Ich hatte einen Grossvater ,der hat mit seiner Kompanie .......)


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#13

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 19:00
von Ex-Huf (gelöscht)
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Auch wenn es niemand glaubt, ich war 1976 zur Aufnahmeprüfung für die Abi-Klasse an der ABF in Halle.
Waren wohl drei Tage (?) im Winter. Gewohnt haben wir in jenen Tagen in den fast nicht beheizten Franckeschen Stiftungen.
Ich war für ein Studium der Humanmedizin in der UdSSR vorgesehen, warum daraus nichts wurde? Nur bei Interesse...

VG Ex-Huf


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 19:05
von Mike59 | 7.980 Beiträge

Zitat von Ex-Huf im Beitrag #13
Auch wenn es niemand glaubt, ich war 1976 zur Aufnahmeprüfung für die Abi-Klasse an der ABF in Halle.
Waren wohl drei Tage (?) im Winter. Gewohnt haben wir in jenen Tagen in den fast nicht beheizten Franckeschen Stiftungen.
Ich war für ein Studium der Humanmedizin in der UdSSR vorgesehen, warum daraus nichts wurde? Nur bei Interesse...

VG Ex-Huf


Tja - eventuell kanntest du die Geschichte schon, oder auch nicht?


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#15

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 19:10
von 94 | 10.792 Beiträge

... da, eto otschen interesno! Nusto Gospodin Kopyto, nu ... skaschitje!


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#16

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 19:27
von Fritze (gelöscht)
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Kopyto ? Ist das der Köder ?


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#17

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 19:39
von 94 | 10.792 Beiträge

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#18

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 29.07.2013 20:03
von Ex-Huf (gelöscht)
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Jedenfalls waren in jenen Tagen Einzelprüfungen in Russisch, einige Einzelgespräche und FDJ-Versammlungen angesagt. Abends achtete man nach meiner Erinnerung auf eine geordnete und rechtzeitige Bettruhe.
Was ich wohl damals nicht wußte, das Studienfach und das Land standen fest, ich war aber fälschlicherweise davon ausgegangen, hier seien noch Variabilitäten.
So hatte ich mich in einem der Einzelgespräche für Stomatologie in der CSSR ausgesprochen, was den Herrschaften offenbar nicht passte, gesagt haben sie nichts.
Inwiefern Aktivitäten von MfS & Co. eine Rolle spielten, ist mir nicht bekannt.
In den letzten Tagen habe ich mir regelrecht den Kopf zerbrochen, wie das mit dem Wehrdienst geplant war, ich glaube, mich zu erinnern, bei Zulassung zum Studium im Ausland wären wir zurückgestellt worden, um danach als OaZ im Med. Dienst zu dienen?
Ich weiß es nicht mehr.

Jedenfalls bekam ich bald Bescheid über meine EOS, dass es mit der ABF und Studium im Ausland nicht klappen würde.
Eine Mitschülerin allerdings ging nach der 11. Klasse nach Halle, um später in der VR Bulgarien Medizin zu studieren, aber das ist eine ganz andere Story..., sie lebt heute in Bayern und führt mit ihrem Mann ein Familienhotel...

VG Ex-Huf


94 und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#19

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 30.07.2013 10:28
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hallo Ex-Huf,

Du schreibst von einigen Einzelgesprächen. Worum ging es da? Um Fachwissen? Oder drehte sich alles um die "persönliche" Eignung.

Auf welcher Grundlage erfolgte die Einladung zur Aufnahmeprüfung? War vorab bekannt wie die Aufnahmeprüfung abläuft und hast Du Dich darauf vorbereiten können?

Mal wieder Fragen über Fragen.

LG von der grenzgaengerin


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#20

RE: Arbeiter-und- Bauern-Fakultät (ABF)

in DDR Zeiten 27.08.2013 10:40
von Moskwitschka (gelöscht)
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Da EX-Huf ja wieder an Bord sein müsste, hole ich das Thema aus der Versenkung.

LG von der grenzgaengerin


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