#41

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.06.2013 19:10
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Vermutlich weil es keine GKdos-Unterlagen waren. VS war doch für die Amis Pillipalle was sie wahrscheinlich ohnehin schon wussten. Deshalb machen die keinen diplomatischen Aufstand. Evtl. haben sie auch Provokateure vermutet. Tja dumm gelaufen für die zwei Fahnenflüchtigen/Dienstgeheimnisverräter.


zuletzt bearbeitet 16.06.2013 19:11 | nach oben springen

#42

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.06.2013 19:14
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #41
Vermutlich weil es keine GKdos-Unterlagen waren. VS war doch für die Amis Pillipalle was sie wahrscheinlich ohnehin schon wussten. Deshalb machen die keinen diplomatischen Aufstand. Evtl. haben sie auch Provokateure vermutet. Tja dumm gelaufen für die zwei Fahnenflüchtigen/Dienstgeheimnisverräter.

Na ja. Soweit zum Thema der Amerikaner vertritt die freie Welt.



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#43

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.06.2013 19:40
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Das Botschaftsgebiet steht zwar unter besonderem völkerrechtlichen Schutz, die Ausbürgerung von Einheimischen gehört aber nicht zu den Aufgaben einer Botschaft und somit können diese auch nicht gegen den Willen des Heimatlandes ausreisen. Somit müssen sie auf unabsehbare Zeit in der Botschaft verbleiben, z.B. war Josef Mindszenty 15 Jahre Botschaftsflüchtling
http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B3zsef_Mindszenty
Nur vier Jahre war der afghanische Präsident Mohammad Najibullah ein Botschaftsflüchtling
http://www.historyinanhour.com/2011/09/2...mad-najibullah/
Weil man solche und ähnliche Situation auf einer Botschaft nicht will, versucht man, sich gar keine Botschaftsflüchtlinge einzuhandeln. Mit Verrätern und Fahnenflüchtlingen macht man wohl ohnehin kurzen Prozess; die geheimen Informationen kann man man trotzdem entgegennehmen.
Theo


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#44

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.06.2013 20:03
von damals wars | 12.186 Beiträge

wiki: Nach seinem Sturz im April 1992 versuchte Nadschibullāh, Kabul zu verlassen, wurde aber von Einheiten Raschid Dostums daran gehindert.
Er suchte Schutz im UN-Hauptquartier von Kabul. Dort blieb er bis zur Eroberung Kabuls durch die fundamentalistischen Taliban, die ihn am 27. September 1996 ermordeten und den Leichnam aufgehängt an einer Betonplattform für Verkehrspolizisten vor dem Präsidentenpalast zur Schau stellten.[1][


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#45

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 16.06.2013 23:40
von Moskwitschka (gelöscht)
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Da das Thema Bewachung und Überwachung von Botschaften im Moment ruht, mal eine ganz andere Frage.

Am 3.Oktober 1990 wurden ja alle DDR Botschaften geschlossen. Kann jemand etwas über die Abwicklung berichten?

Hier ein link:

"In der Tat ist keine Berufsgruppe der DDR so vollständig aus ihrem traditionellen Tätigkeitsfeld ausgeschlossen worden wie die Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes - nicht die Berufssoldaten und Offiziere der Armee, nicht die Polizisten und selbst nicht die Mitarbeiter der Staatssicherheit, von denen einige in besonderen Diensten der Bundesregierung und auch in der so genannten Gauckbehörde tätig sind."

http://www.vip-ev.de/text06.htm

LG von der grenzgaengerin


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#46

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.06.2013 00:13
von Uleu | 528 Beiträge

Kann ich bestätigen. Von den Berufsdiplomaten des MfAA wurden 3 übernommen, und die standen schon vorher auf den Gehaltslisten der Bundesrepublik.


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
GilbertWolzow hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#47

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.06.2013 21:13
von ABV | 4.202 Beiträge

Die Amerikaner wollten wahrscheinlich einer Signalwirkung Vorschub leisten. Eine Botschaft ist nun einmal kein Fluchtpunkt für die Bürger des jeweiligen Gastlandes. Wenn dies so wäre, könnten manche Botschaften ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen.
Und was die Dokumente betrifft: Unterlagen zu denen ein gewöhnlicher Leutnant und ein Uffz Zugriff hatte, konnten die Profis vom CIA sicher nicht hinter dem Ofen vorlocken.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#48

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.06.2013 21:17
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #47
Die Amerikaner wollten wahrscheinlich einer Signalwirkung Vorschub leisten. Eine Botschaft ist nun einmal kein Fluchtpunkt für die Bürger des jeweiligen Gastlandes. Wenn dies so wäre, könnten manche Botschaften ihren eigentlichen Aufgaben nicht mehr nachkommen.
Und was die Dokumente betrifft: Unterlagen zu denen ein gewöhnlicher Leutnant und ein Uffz Zugriff hatte, konnten die Profis vom CIA sicher nicht hinter dem Ofen vorlocken.

Gruß Uwe

vielen ostdeutschen Bürgern wurde der Ausreiseantrag abgelehnt,
ich verstehe die Leute,die das gemacht haben
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#49

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.06.2013 22:29
von ABV | 4.202 Beiträge

Es gab etliche Versuche von DDR-Bürgern, in einer westlichen Botschaft Asyl zu erlangen. Besonders oft geschah dieses, in der StäV der Bundesrepublik. Trotz der intensiven Überwachung. Personenkontrollen fanden übrigens selten direkt vor dem Gebäude der Ständigen Vertretung statt. Hatte sich jemand verdächtig gemacht, zum Beispiel weil er das Gebäude aufsuchte, wurde er zunächst heimlich verfolgt. Erst nach geraumer Zeit erfolgte, unter einem Vorwand, die Kontrolle. Auf Grund des zeitlichen und räumlichen Abstandes, brachte die kontrollierte Person die Maßnahme nicht mit dem Besuch in der StÄV in Verbindung. Der kontrollierende Polizist notierte sich die Personalien nicht im Beisein des Bürgers. Er musste sich die Angaben im Personalausweis zunächst im Kopf abspeichern.
Zum WKM fällt mir noch etwas ein:
In den einzelnen Wachen gab es anscheinend verschiedene Tauglichkeitstufen. So kamen vor der USA-Botschaft und der StÄV nur besonders ausgewählte Kräfte zum Einsatz. Dagegen sind mir beispielsweise in Pankow Polizisten begegnet, die eigentlich nicht mehr Diensttuglich waren. Häufiger Alkoholgenuss, bis hin zum Alkoholmissbrauch gehörte zu den vordergründigsten Problemen.
Ins Wachkommando wurden Polizisten, Strafvollzugsangehörige und Berufsfeuerwehrmänner aus der gesamten Republik für mindestens drei Jahre abkommandiert. Einige meldeten sich freiwillig, um einer Degradierung oder sogar der Entfernung aus dem Dienst zuvorzukommen. Der Dienst im WKM galt, trotz der sehr guten Bezahlung, innerhalb der VP als unbeliebt. Dazu kam, dass die WKM-Kräfte, intern auch " Aquariumpolizisten" genannt, wiederrum innerhalb der VP, nicht besonders angesehen waren.

P.S. die Bezeichung Aquariumpolizist, leitet sich von dem blechernen Postenhäusern, den so genannten Aquarien ab, der WKM-Posten ab. In diesen Postenhäusern befanden sich ein Telefon, ein schmaler Schreibtisch nebst Lampe, sowie eine gepolsterte Sitzbank. Und, vor allem im Winter nicht ganz unwichtig, eine Elektroheizung.

Gruß Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#50

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.06.2013 09:42
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von ABV im Beitrag #49
Trotz der intensiven Überwachung. Personenkontrollen fanden übrigens selten direkt vor dem Gebäude der Ständigen Vertretung statt. Hatte sich jemand verdächtig gemacht, zum Beispiel weil er das Gebäude aufsuchte, wurde er zunächst heimlich verfolgt. Erst nach geraumer Zeit erfolgte, unter einem Vorwand, die Kontrolle. Auf Grund des zeitlichen und räumlichen Abstandes, brachte die kontrollierte Person die Maßnahme nicht mit dem Besuch in der StÄV in Verbindung. Der kontrollierende Polizist notierte sich die Personalien nicht im Beisein des Bürgers. Er musste sich die Angaben im Personalausweis zunächst im Kopf abspeichern.




ooooh, so ähnlich gibt es das heute auch. nach dem besuch der russischen botschaft fuhr derjenige mit der bahn nach hause. nach 1 woche klingelte das telefon und der verfassungsschutz sachsen bat um ein gespräch bei mc donald (!!!).

das interessante daran:

- es hatte keine personenkontrolle stattgefunden
- er fuhr nicht mit dem auto (wegen kennzeichen)
-.derjenige besitzt kein handy


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
KID hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 09:44 | nach oben springen

#51

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.06.2013 10:57
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Wozu doch Gesichtserkennungsprogramme alles gut sind.
Kein Wunder das Pässe und Personalausweise, auch bei den Fotos, maschinenlesbar werden.
http://www.biometrisches-passbild.net/

Hat er wenigstens nen BigMac ausgegeben? Oder zählt das schon als Anwerbung?


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 12:31 | nach oben springen

#52

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.06.2013 13:08
von eisenringtheo | 9.179 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50


ooooh, so ähnlich gibt es das heute auch. nach dem besuch der russischen botschaft fuhr derjenige mit der bahn nach hause. nach 1 woche klingelte das telefon und der verfassungsschutz sachsen bat um ein gespräch bei mc donald (!!!).

das interessante daran:

- es hatte keine personenkontrolle stattgefunden
- er fuhr nicht mit dem auto (wegen kennzeichen)
-.derjenige besitzt kein handy





Das Abhören mit Richtmikrofon durch Wände bei hohem Geräuschpegel ist schwierig. Bei McDonalds ist es immer sehr laut, deshalb ein idealer Treffpunkt. Das weiss ich aber auch nur aus amerikanischen Serien?
Werden Botschaften wohl standardmässig per digitales Video überwacht, diese von einem Gesichtserkennungsprogramm ausgewertet und die erfassten Gesichter mit Fotos in öffentlichen Registern verglichen (Polizei,BKA, LKA, Interpol)? Möglich ist alles..

http://www.focus.de/fotos/abhoeren-per-r...mid_101949.html
Theo


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#53

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 27.06.2013 15:56
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
... und der verfassungsschutz sachsen bat um ein gespräch bei mc donald (!!!).

Können die sich nicht mal die #1 leisten? Na egal, witzig fand ich auch die zur Unterstützung, sprich zur Vorobservation eingesetzten Beamten bei einer FKS-Razzia im Gastronomiesektor. Als in einem der Pressluftschuppen nur Wasser bestellten und dann auch noch eine finanzamtsfähige Quittung dafür verlangt wurde (wegen den Auslagen, ich schenke dem Staat nix - so der O-Ton des Zöllners), stank es natürlich 10 Meilen gegen den Wind nach Schmier und folgerichtig ging die 'Maßnahme' voll in die Hose.
Achso, tschuldschung für oT


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 27.06.2013 15:58 | nach oben springen

#54

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 21.08.2013 23:35
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #53
Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #50
... und der verfassungsschutz sachsen bat um ein gespräch bei mc donald (!!!).

Können die sich nicht mal die #1 leisten? Na egal, witzig fand ich auch die zur Unterstützung, sprich zur Vorobservation eingesetzten Beamten bei einer FKS-Razzia im Gastronomiesektor. Als in einem der Pressluftschuppen nur Wasser bestellten und dann auch noch eine finanzamtsfähige Quittung dafür verlangt wurde (wegen den Auslagen, ich schenke dem Staat nix - so der O-Ton des Zöllners), stank es natürlich 10 Meilen gegen den Wind nach Schmier und folgerichtig ging die 'Maßnahme' voll in die Hose.
Achso, tschuldschung für oT


tja Geiz ist geil Mentalität geht eben mal nach hinten los


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#55

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.08.2013 14:12
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
ich denke daß soagar die "Brüder aus Moskau" DDR-Bürger als Informanten hatten, teils OHNE Wissen des MfS. Die interesante
Frage wäre wie ging die DDR mit denen um wenn es mal auffiel?

Im BRD-Recht ist Zusammenarbeit mit einem "befreundeten" Geheimdienst nicht strafbar und nicht offenbarungspflichtig....

Und die schwierige Frage von doppelten Dreifachagenten.....



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#56

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.08.2013 14:52
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #55


Im BRD-Recht ist Zusammenarbeit mit einem "befreundeten" Geheimdienst nicht strafbar und nicht offenbarungspflichtig....

Und die schwierige Frage von doppelten Dreifachagenten.....



Hmm,
wie war das wohl in der DDR?

seaman


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#57

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 22.08.2013 15:00
von Alfred | 6.850 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #55
Hallo,
ich denke daß soagar die "Brüder aus Moskau" DDR-Bürger als Informanten hatten, teils OHNE Wissen des MfS. Die interesante
Frage wäre wie ging die DDR mit denen um wenn es mal auffiel?

Im BRD-Recht ist Zusammenarbeit mit einem "befreundeten" Geheimdienst nicht strafbar und nicht offenbarungspflichtig....

Und die schwierige Frage von doppelten Dreifachagenten.....



Einfach lesen :

§ 97. Spionage. (1) Der sozialistische Staat schützt und sichert seine staatlichen, wirtschaftlichen und militärischen Geheimnisse allseitig gegenüber jedermann.

(2) Wer es unternimmt, Tatsachen, Gegenstände, Forschungsergebnisse oder sonstige Nachrichten, die im politischen oder wirtschaftlichen Interesse oder zum Schutze der Deutschen Demokratischen Republik geheimzuhalten sind, für einen imperialistischen Geheimdienst oder für andere Organisationen, Einrichtungen, Gruppen oder Personen, deren Tätigkeit gegen die Deutsche Demokratische _Republik oder andere friedliebende Völker gerichtet ist, oder deren Vertreter oder Helfer zu sammeln, an sie auszuliefern oder zu verraten, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

(3) Das Unternehmen der Spionage begeht auch, wer
1. sich von einem imperialistischen Geheimdienst anwerben läßt;
2. sich von Organisationen, Einrichtungen, Gruppen oder Personen oder deren Vertretern oder Helfern zum Zwecke der Sammlung oder Auslieferung geheimzuhaltender Nachrichten anwerben läßt;
3. bei Spionage gegen die Deutsche Demokratische Republik in anderer Weise als durch Sammlung oder Auslieferung geheimzuhaltender Nachrichten mitwirkt.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#58

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 23.08.2013 19:06
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Zitat
"In der Tat ist keine Berufsgruppe der DDR so vollständig aus ihrem traditionellen Tätigkeitsfeld ausgeschlossen worden wie die Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes - nicht die Berufssoldaten und Offiziere der Armee, nicht die Polizisten und selbst nicht die Mitarbeiter der Staatssicherheit, von denen einige in besonderen Diensten der Bundesregierung und auch in der so genannten Gauckbehörde tätig sind."



Dafür hat Genscher höchstpersönlich gesorgt. Der konnte die nicht ausstehen.


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#59

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.08.2013 10:30
von Uleu | 528 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #58

Zitat
"In der Tat ist keine Berufsgruppe der DDR so vollständig aus ihrem traditionellen Tätigkeitsfeld ausgeschlossen worden wie die Mitarbeiter des diplomatischen Dienstes - nicht die Berufssoldaten und Offiziere der Armee, nicht die Polizisten und selbst nicht die Mitarbeiter der Staatssicherheit, von denen einige in besonderen Diensten der Bundesregierung und auch in der so genannten Gauckbehörde tätig sind."


Dafür hat Genscher höchstpersönlich gesorgt. Der konnte die nicht ausstehen.



Diese Information habe ich auch


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
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#60

RE: Botschaften in der DDR bespitzelt

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 24.08.2013 20:22
von Merkur | 1.021 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #58
Dafür hat Genscher höchstpersönlich gesorgt. Der konnte die nicht ausstehen.


Nachwirkungen der Hallstein-Doktrin ?



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