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#21

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 10.06.2013 17:55
von icke46 | 2.624 Beiträge | 39 Punkte
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Man sollte vielleicht nicht nur das lesen, was die Presse aus dem Beschluss der Leipziger Universität macht, sondern auch das, was dort tatsächlich beschlossen wurde. Ich zitiere mal aus www.bildblog.de, dort ist das alles noch sehr ausführlicher mit Zitaten aus der Presse nachzulesen:

Der erweiterte Senat der Uni Leipzig hat in seiner Sitzung unter anderem über die Grundordnung, also die Verfassung der Hochschule diskutiert. Dabei ging es auch um die Frage, wie man die Personen bezeichnen soll, die in diesem Dokument vorkommen.

Bisher hatte die Uni die Schrägstrich-Variante genutzt. Das sah dann so aus:

Die Vertreter/innen der Gruppe der Hochschullehrer/innen, der Gruppe der akademischen Mitarbeiter/innen und der Gruppe der sonstigen Mitarbeiter/innen im Fakultätsrat, die Dekane/Dekaninnen, Prodekane/Prodekaninnen und Studiendekane/Studiendekaninnen sowie die Gleichstellungsbeauftragten werden für eine dreijährige Amtszeit gewählt.

Statt "Vertreter/innen" könnte die Uni auch "Vertreter_innen" schreiben. Oder "VertreterInnen". Oder "Vertreter/Vertreterinnen". Oder "Vertreterinnen und Vertreter". Sie könnte auch — wie es bisher jahrzehntelang üblich war — einfach nur "Vertreter" schreiben und in einer Fußnote klären, dass damit auch Frauen gemeint sind.

Sie könnte aber auch — und damit kommen wir zur neuen Variante an der Uni Leipzig — einfach nur "Vertreterinnen" schreiben und in einer Fußnote klären, dass Männer damit auch gemeint sind.

In der Grundordnung – und zwar nur in diesem Dokument – sollen künftig also ausschließlich weibliche Personenbezeichnungen benutzt werden. Dies sei eine "spontane Entscheidung ohne politische Ziele" gewesen, sagte der Professor, der die Variante vorgeschlagen hatte.


Gruss

icke



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#22

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 10.06.2013 19:06
von Wahlhausener | 366 Beiträge | 442 Punkte
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Beim Zoll kann sie sich statt Zollamtfrau auch Zollamtmännin nennen lassen.
Ansonsten bin ich auch der Meinung, daß zuviele Faktoren die Löhne bestimmen um einen wirklichen Vergleich anstellen zu können. In tarifgebundenen Betrieben dürften ungerechtfertigte Unterschiede ja wohl kaum vorkommen. Bei uns verdient auch nicht jeder das Gleiche,obwohl alle Lokführer sind. Wie will man das dann handhaben mit Beamten und Tarifkräften, die ja den gleichen Job machen.


Signatur gelöscht...
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#23

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 11.06.2013 15:33
von StabsfeldKoenig | 2.971 Beiträge | 277 Punkte
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Zitat von Grstungen386 im Beitrag #10
seaman, da werden wir uns streiten, Löhne und Gehälter kommen in Deutschland durch freie Gehaltsverhandlung oder Tarifverhandlung zustande. Bei welcher Tätigkeit erhalten Frauen weniger Geld als Männer für die exakt GLEICHE !!!! Tätigkeit, also bitte nicht Putzfrau mit Feuerwehrmann vergleichen. Das Gerede über Benachteiligung entbehrt jeder Grundlage. und natürlich verdient die Frau in Teilzeit weniger als der Mann in Vollzeit bei gleicher Tätigkeit!! Es gibt auch bei den Männern für ähnliche Tätigkeiten riesengrosse Unterschiede, Kriterien sind Quali, Angebot und Nachfrage, Alter, Erfahrung, Konzern oder Mittelständler, tarifgebunden oder nicht, immer nur auch M/F hinzuweisen find ich absurd...Steinbrück will ja gleiche Bezahlung für M und F durchsetzen, da würde mich mal echt das entsprechende Gesetz interessieren, muss dann 22-jährige Absolventin soviel verdienen wie 60-jähriger M, der persönlich jeden Schraubengewindegang kennt. diese ganze Disku ist riesengrosse unqualifizierte Verarschung...


Bei tarifgebundenen Arbeitsplätzen gibt es gleiche Löhne/Gehälter. Bei individuell vereinbarten Gehältern (Spezialisten/Führungskräfte) werden Frauen jedoch häufig schlechter bezahlt. Auch sind Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, häufig trotz gleicher Qualifikationsanforderungen schlechter bezahlt.


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 11.06.2013 15:41
von Wolle76 (gelöscht)
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Zitat von icke46 im Beitrag #21
Man sollte vielleicht nicht nur das lesen, was die Presse aus dem Beschluss der Leipziger Universität macht, sondern auch das, was dort tatsächlich beschlossen wurde. Ich zitiere mal aus www.bildblog.de, dort ist das alles noch sehr ausführlicher mit Zitaten aus der Presse nachzulesen:

Der erweiterte Senat der Uni Leipzig hat in seiner Sitzung unter anderem über die Grundordnung, also die Verfassung der Hochschule diskutiert. Dabei ging es auch um die Frage, wie man die Personen bezeichnen soll, die in diesem Dokument vorkommen.

Bisher hatte die Uni die Schrägstrich-Variante genutzt. Das sah dann so aus:

Die Vertreter/innen der Gruppe der Hochschullehrer/innen, der Gruppe der akademischen Mitarbeiter/innen und der Gruppe der sonstigen Mitarbeiter/innen im Fakultätsrat, die Dekane/Dekaninnen, Prodekane/Prodekaninnen und Studiendekane/Studiendekaninnen sowie die Gleichstellungsbeauftragten werden für eine dreijährige Amtszeit gewählt.

Statt "Vertreter/innen" könnte die Uni auch "Vertreter_innen" schreiben. Oder "VertreterInnen". Oder "Vertreter/Vertreterinnen". Oder "Vertreterinnen und Vertreter". Sie könnte auch — wie es bisher jahrzehntelang üblich war — einfach nur "Vertreter" schreiben und in einer Fußnote klären, dass damit auch Frauen gemeint sind.

Sie könnte aber auch — und damit kommen wir zur neuen Variante an der Uni Leipzig — einfach nur "Vertreterinnen" schreiben und in einer Fußnote klären, dass Männer damit auch gemeint sind.

In der Grundordnung – und zwar nur in diesem Dokument – sollen künftig also ausschließlich weibliche Personenbezeichnungen benutzt werden. Dies sei eine "spontane Entscheidung ohne politische Ziele" gewesen, sagte der Professor, der die Variante vorgeschlagen hatte.


Gruss

icke


Das ist genauso ein Schwachsinn. Ich bin dafür das generell der männliche Begriff gilt. Das also z.b. mit Bürger alle gemeint sind.


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#25

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 11.06.2013 15:51
von WernerHolt (gelöscht)
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ach ick weeß ja nich wat ihr habt....

ich bin dafür ,wenn man schon dabei ist ,alle militärischen dienstgrade zuändern......
beispiele--->

gefreiter = gefreite

feldwebel = feldwebeline

hauptmann =hauptfrau

major=majorin

oberst= oberstline

usw ...


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#26

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 11.06.2013 23:31
von Harzwanderer | 3.104 Beiträge | 313 Punkte
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Die Leipziger kommen mir eigentlich immer ganz angenehm entspannt vor. Und jetzt so ein Krampf.
Das hat ja wohl nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern eher mit sprachlichem Unsinn.


zuletzt bearbeitet 11.06.2013 23:31 | nach oben springen

#27

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 12.06.2013 04:41
von schulzi | 1.874 Beiträge | 386 Punkte
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #26
Die Leipziger kommen mir eigentlich immer ganz angenehm entspannt vor. Und jetzt so ein Krampf.
Das hat ja wohl nichts mit Gleichberechtigung zu tun, sondern eher mit sprachlichem Unsinn.

harzwanderer ich gebe dir recht wir leipzscher sind entspannt aber wir lassen uns nicht gern zum deepen der nation machen.das dies nun eine uni macht mit grosser tratition zwingt uns ja förmlich uns zu empören


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#28

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 12.06.2013 07:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #23
Zitat von Grstungen386 im Beitrag #10
seaman, da werden wir uns streiten, Löhne und Gehälter kommen in Deutschland durch freie Gehaltsverhandlung oder Tarifverhandlung zustande. Bei welcher Tätigkeit erhalten Frauen weniger Geld als Männer für die exakt GLEICHE !!!! Tätigkeit, also bitte nicht Putzfrau mit Feuerwehrmann vergleichen. Das Gerede über Benachteiligung entbehrt jeder Grundlage. und natürlich verdient die Frau in Teilzeit weniger als der Mann in Vollzeit bei gleicher Tätigkeit!! Es gibt auch bei den Männern für ähnliche Tätigkeiten riesengrosse Unterschiede, Kriterien sind Quali, Angebot und Nachfrage, Alter, Erfahrung, Konzern oder Mittelständler, tarifgebunden oder nicht, immer nur auch M/F hinzuweisen find ich absurd...Steinbrück will ja gleiche Bezahlung für M und F durchsetzen, da würde mich mal echt das entsprechende Gesetz interessieren, muss dann 22-jährige Absolventin soviel verdienen wie 60-jähriger M, der persönlich jeden Schraubengewindegang kennt. diese ganze Disku ist riesengrosse unqualifizierte Verarschung...


Bei tarifgebundenen Arbeitsplätzen gibt es gleiche Löhne/Gehälter. Bei individuell vereinbarten Gehältern (Spezialisten/Führungskräfte) werden Frauen jedoch häufig schlechter bezahlt. Auch sind Berufe, in denen überwiegend Frauen arbeiten, häufig trotz gleicher Qualifikationsanforderungen schlechter bezahlt.

In den meisten kleineren Firmen, oder Firmen mit kleineren Niederlassungen, die nicht Tarif zahlen (müssen oder wollen) sind die Unterschiede immens. Und die Firmen lassen sich an einer Hand abzählen. Das sind im Fall Eisenach gerade mal 4 Firmen. Beim Rest siehts mau aus, weswegen iwe anderswo auch, die Jugend meist die Heimat verlassen. Und aus eigenem Wissen weiss ich, dass die Lohngespräche für Frauen weiter unten beginnen. Oder Frauen gegenüber Herren eben trotz Einsatzes als Facharbeiter nur als Hilfskraft eingestellt werden. Allerdings, die Mehrheit der Arbeitnehmer wehrt sich nicht dagegen und hat Angst vor dem Arbeitsamt.

Und warum bekommt ein Feuerwehrmann, um ein Beispiel zu nennen, mehr, als eine "Putze"? Beide muessen gut Arbeiten. Und manch Mann würde das nicht packen. Feuerwehrmann finde ich viel leichter. Während ich damit nie Probleme hatte, ist Putzen ein Problem für mich.

Und gleiche Löhne für gleiche Arbeit sind möglich. Denn schon hier beginnt die Spaltung des Volkes.


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#29

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 12.06.2013 10:26
von stutz | 568 Beiträge | 1 Punkte
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"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
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#30

RE: Uni Leipzig: Guten Tag, Herr Professorin

in Themen vom Tage 12.06.2013 10:31
von Mike59 | 8.271 Beiträge | 633 Punkte
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Zitat von utkieker im Beitrag #6
Die Berufsbezeichnungen sind historisch entstanden und nicht aus Boshaftigkeit dem weiblichen Geschlecht gegenüber. Manches wird dabei in lächerlicher Weise "feminisiert". Nehmen wir die Berufsbezeichnung 'Zimmermann', weiblich gesehen müßte die Berufsbezeichnung 'Zimmerfrau' dem entsprechen aber mit Zimmerfrau assoziere ich eine Hotelangestellte (Zimmermädchen).
Weibliche Berufsbezeichnungen, wie etwa Krankenschwester (Krankenbruder?) oder Hebamme (Hebammer?) lassen sich schwer "vermännlichen". Eigentlich kann ich die Frauen nur gratulieren, wenn sie es beruflich auch in der Männerwelt geschafft haben. Und manche Frau erfüllt es mit Stolz und Würde Zimmermann zu sein.
Viele Nachnamen, erklären sich aus Berufsbezeichnungen, hab noch nie gehört, daß eine Frau Müller sich heute Frau Müllerin nennt.
Übrigens Dienstgrade bleiben auch weiterhin männlich, hört sich auch bizarr an Frau "Oberfeldweblerin"

Gruß Hartmut!



Zitat
Weibliche Berufsbezeichnungen, wie etwa Krankenschwester (Krankenbruder?) oder Hebamme (Hebammer?) lassen sich schwer "vermännlichen".


Das ist doch schon lange geschehen. Das nennt sich heute Krankenpfleger und Krankenpflegerin sowie Geburtshelfer und Geburtshelferin. Hat offensichtlich keiner so richtig ernst genommen.


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