#81

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 16.10.2013 12:12
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Wie viele Westberliner haben in Ostberlin gearbeitet und warum?


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#82

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 16.10.2013 14:18
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #81
Wie viele Westberliner haben in Ostberlin gearbeitet und warum?


Die Zahlen schwankten im Laufe der Jahre.
Anfänglich ging man von ca.122.000 Westberlinern aus die im Ostteil der Stadt arbeiteten.
August 1950 hatte sich die Zahl nach unten verändert auf 73.000 Sektorenpendler Richtung Ost.Beachten sollte man dabei,dass im Sommer 1950 ca.40.000 Westberliner Pendler nach Ostberlin und in die Randgebiete umgezogen sind.
Anfang des Jahres 1961 waren noch ca. 13.000 Westberliner im Ostteil tätig,seltener in der Produktion,eher Künstler,Ärzte,Ings. und ein paar Wissenschaftler....

Warum?
Jeder musste sich irgendwie betätigen.Man glaubt es kaum,es gab in Westberlin in dieser Zeit Arbeitslose....

seaman


zuletzt bearbeitet 16.10.2013 14:31 | nach oben springen

#83

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 16.10.2013 14:28
von Heckenhaus | 5.129 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #77
Ein besseres Leben in wirtschaftlicher und politischer Freiheit, war es was viele wollten. Aus Sicht der DDR war die massive Abwanderung in den Westen der Grund für den schlechten Zustand der DDR. Und dieser war wiederum Ursache für die Abwanderung in den Westen: Ein Teufelskreis! Mit den Massnahmen vom 13. August 1961 konnte man zwar die Abwanderung stoppen, aber der erhoffte Aufschwung ist nicht eingetreten und das westliche Lebensniveau wurde nie auch nur ansatzweise erreicht.
Theo

Richtig, ein Leben in politischer Freiheit, sprich Bewegungsfreiheit wie die Deutschen im Westen. Die wirtschaftliche Freiheit, da haben die Russen schon aufgepaßt, das es nicht zu weit nach oben ging.
Hauptfehler war aus meiner Sicht die strikte Beschneidung der Freizügigkeit und ganz besonders die alte verkrustete Kaste der Parteifunktionäre, die jeden "modernen" Gedanken unterdrückten.
Das nur abschweifend vom Thema, in dem es eigentlich um die Kindheit im geteilten Berlin geht.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#84

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 16.10.2013 14:49
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Marshall- Plan: (Wikipedia)

Für das Programm gab es drei Gründe:
Hilfe für die notleidende und teilweise von Hunger bedrohte Bevölkerung des durch den Krieg zerstörten Europas,
Eindämmung der Sowjetunion und des Kommunismus (siehe Containment-Politik) sowie
Schaffung eines Absatzmarktes für die US-amerikanische Überproduktion.

Das 12,4-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt und sollte vier Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA den bedürftigen Staaten der Organisation for European Economic Co-operation (OEEC) Hilfen im Wert von insgesamt 13,1 Milliarden Dollar (entspricht im Jahr 2013 rund 127,1 Milliarden Dollar).

Die Containment-Politik oder Eindämmungspolitik (engl. containment policy) wurde seit 1947 von den USA gegenüber der UdSSR verfolgt und charakterisiert das Auseinanderbrechen der Anti-Hitler-Koalition. Ziel dieser Politik war es, die Ausbreitung des Kommunismus und Stalinismus zu verhindern bzw. einzudämmen.

Die Reparationen der DDR betrugen insgesamt 99,1 Mrd. DM (zu Preisen von 1953) – die der BRD demgegenüber 2,1 Mrd. DM (zu Preisen von 1953). Die DDR/SBZ trug damit 97-98 % der Reparationslast Gesamtdeutschlands – pro Person also das 130fache.[7]

Aber das will ja heute niemand mehr wissen.


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.10.2013 14:56 | nach oben springen

#85

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 16.10.2013 21:02
von berlin3321 | 2.516 Beiträge

@ Gert: Mit Proxtube, einem Zusatzprogramm kannst Du jedes GEMA Video knacken.

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#86

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 11:04
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #82
Zitat von thomas 48 im Beitrag #81
Wie viele Westberliner haben in Ostberlin gearbeitet und warum?


Die Zahlen schwankten im Laufe der Jahre.
Anfänglich ging man von ca.122.000 Westberlinern aus die im Ostteil der Stadt arbeiteten.
August 1950 hatte sich die Zahl nach unten verändert auf 73.000 Sektorenpendler Richtung Ost.Beachten sollte man dabei,dass im Sommer 1950 ca.40.000 Westberliner Pendler nach Ostberlin und in die Randgebiete umgezogen sind.
Anfang des Jahres 1961 waren noch ca. 13.000 Westberliner im Ostteil tätig,seltener in der Produktion,eher Künstler,Ärzte,Ings. und ein paar Wissenschaftler....

Warum?
Jeder musste sich irgendwie betätigen.Man glaubt es kaum,es gab in Westberlin in dieser Zeit Arbeitslose....

seaman



Benötigst Du mehr Zahlen?

seaman


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#87

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 11:53
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #84
Marshall- Plan: (Wikipedia)

Für das Programm gab es drei Gründe:
Hilfe für die notleidende und teilweise von Hunger bedrohte Bevölkerung des durch den Krieg zerstörten Europas,
Eindämmung der Sowjetunion und des Kommunismus (siehe Containment-Politik) sowie
Schaffung eines Absatzmarktes für die US-amerikanische Überproduktion.

Das 12,4-Milliarden-Dollar-Programm wurde am 3. April 1948 vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet und am selben Tag von US-Präsident Harry S. Truman in Kraft gesetzt und sollte vier Jahre dauern. Im gesamten Zeitraum (1948–1952) leisteten die USA den bedürftigen Staaten der Organisation for European Economic Co-operation (OEEC) Hilfen im Wert von insgesamt 13,1 Milliarden Dollar (entspricht im Jahr 2013 rund 127,1 Milliarden Dollar).

Die Containment-Politik oder Eindämmungspolitik (engl. containment policy) wurde seit 1947 von den USA gegenüber der UdSSR verfolgt und charakterisiert das Auseinanderbrechen der Anti-Hitler-Koalition. Ziel dieser Politik war es, die Ausbreitung des Kommunismus und Stalinismus zu verhindern bzw. einzudämmen.

Die Reparationen der DDR betrugen insgesamt 99,1 Mrd. DM (zu Preisen von 1953) – die der BRD demgegenüber 2,1 Mrd. DM (zu Preisen von 1953). Die DDR/SBZ trug damit 97-98 % der Reparationslast Gesamtdeutschlands – pro Person also das 130fache.[7]

Aber das will ja heute niemand mehr wissen.


ist in dieser Zahl ( rot mark) auch der Landraub der Sowjetunion und Polens enthalten ? ich vermute mal nicht. Wenn man mal das geraubte Land in den deutschen Ostprovinzen in Mark und Pfennig mitsamt dem Inventar, Fabriken , Häuser usw. berechnet, so kommen ca 114 Mrd Mark oder mehr heraus, die Deutschland auf diese Art bezahlt hat für den Krieg.( Berechnungsgrundlage 114.267 qkm, der qm fiktiv mit 1 DM angesetzt ergibt die genannte Summe aufgerundet.) Haben die Russen und Polen nicht genug bekommen ? Was ist überhaupt genug ? das müsste mal definiert werden.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#88

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 12:11
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

Opferzahlen 2. Weltkrieg:


Sowjetunion

13.600.000 Soldaten

15.200.000 Zivilisten

28.800.000 gesamt



Deutsches Reich

3.250.000 Soldaten

3.800.000 Zivilisten

7.050.000 gesamt


das war nicht nur genug, das war zuviel, was die Deutschen angerichtet haben


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


zuletzt bearbeitet 18.10.2013 12:12 | nach oben springen

#89

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 12:19
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #88
Opferzahlen 2. Weltkrieg:


Sowjetunion

13.600.000 Soldaten

15.200.000 Zivilisten

28.800.000 gesamt



Deutsches Reich

3.250.000 Soldaten

3.800.000 Zivilisten

7.050.000 gesamt


das war nicht nur genug, das war zuviel, was die Deutschen angerichtet haben


entschuldige, aber das entgegengestellte ZahlenmateriaL ist mMn Blödsinn. Tote Menschen kann man nicht bezahlen und sie spielen auch bei Reparationen keine Rolle. Nach meinem Verständnis sind Reparationen ein Ausgleich für materielle Schäden. Und da haben wir gut bezahlt, so sehe ich das . Ein Drittel des deutschen Staatsgebietes war einfach weg.

aber ich beende das hier weil OT


.
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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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zuletzt bearbeitet 18.10.2013 12:21 | nach oben springen

#90

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 14:10
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #89
Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #88
Opferzahlen 2. Weltkrieg:


Sowjetunion

13.600.000 Soldaten

15.200.000 Zivilisten

28.800.000 gesamt



Deutsches Reich

3.250.000 Soldaten

3.800.000 Zivilisten

7.050.000 gesamt


das war nicht nur genug, das war zuviel, was die Deutschen angerichtet haben




aber ich beende das hier weil OT


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#91

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 14:11
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #89




aber ich beende das hier weil OT

[/quote]

Prima!


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#92

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 18.10.2013 14:11
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #91
Zitat von Gert im Beitrag #89




aber ich beende das hier weil OT




Prima!


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#93

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2013 15:15
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Ist doch schade, das das Thema nicht weiter behandelt wird.
Wir haben doch viele Berliner, die vielleicht einiges von ihren Eltern gehört haben.


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#94

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2013 17:44
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #53


Ja, der Bahnhof Gesundbrunnen.
Der Bahnhof gehörte damals zum S-Bahnring Berlins.Knapp 30(27-oder 28?) Bahnhöfe gehörten dazu.Wichtiger Umsteigebahnhof.Alles was aus Bernau und Oranienburg kam hielt hier ebenfalls.Also günstigste Verkehrsanbindung für alle Ostberliner.
Dadurch bedingt entwickelte sich rund um diesen Bahnhof das ideale Einkaufszentrum für die Kunden von der anderen Seite der Stadt.
[...]
Nach 1961 machten dort zahlreich die Läden dicht.

seaman


Hi seaman,

ich erinnere mich 1988 dort umgestiegen zu sein.
Der Bahnhof machte damals einen ziemlich
verlassenen/vergessenen Eindruck auf mich.
Es erinnerte an einen Grenzbahnhof.

Der Bahnhof lag auf westberliner Gebiet. Habe
ich das richtig verstanden, daß dort bis 1961
auch Ostberliner bzw. Bürger der DDR Zutritt
hatten?

Danke und Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 30.11.2013 17:45 | nach oben springen

#95

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 30.11.2013 17:46
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #94
Zitat von seaman im Beitrag #53


Ja, der Bahnhof Gesundbrunnen.
Der Bahnhof gehörte damals zum S-Bahnring Berlins.Knapp 30(27-oder 28?) Bahnhöfe gehörten dazu.Wichtiger Umsteigebahnhof.Alles was aus Bernau und Oranienburg kam hielt hier ebenfalls.Also günstigste Verkehrsanbindung für alle Ostberliner.
Dadurch bedingt entwickelte sich rund um diesen Bahnhof das ideale Einkaufszentrum für die Kunden von der anderen Seite der Stadt.
[...]
Nach 1961 machten dort zahlreich die Läden dicht.

seaman


Hi seaman,

ich erinnere mich 1988 dort umgestiegen zu sein.
Der Bahnhof machte damals einen ziemlich
verlassenen/vergessenen Eindruck auf mich.
Es erinnerte an einen Grenzbahnhof.

Der Bahnhof lag auf westberliner Gebiet. Habe
ich das richtig verstanden, daß dort bis 1961
auch Ostberliner bzw. Bürger der DDR Zutritt
hatten?

Danke und Gruß
Ari


Das ist richtig.Bis 1961 offene Grenze.

seaman


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#96

RE: Kindheit im geteilten Berlin

in Leben an der Berliner Mauer 08.10.2014 14:22
von WernerHolt (gelöscht)
avatar

hallo @seaman

hier habe ich mal ein paar bilder für dich. vllt kommen da ja erinnerungen hoch. ich finde sie sehenswert. vllt kennst du sie aber auch schon.
http://www.fotoarchiv-alex-waidmann-berl...t-wiederaufbau/

VG


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