#41

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 20:40
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #39
Zitat von Harra318 im Beitrag #38
Samstagmittag gab es das [[File:935679_610974162247378_989932690_n.jpg]][[File:429524_382602751751188_636906936_n.jpg]][[File:521855_603030756375052_1606393979_n.jpg]]
Und Sonntag das [[File:375463_336161556395308_1180412680_n.jpg]][[File:386546_534001736611288_2062169505_n.jpg]][[File:401205_348052835206180_393289129_n.jpg]]
Und für die, die nicht´s essen wollten gab es das [[File:408187_343151662362964_581312317_n.jpg]]
Na dann,einen Guten ..........

Gruß Harra

was ist denn das für ein Zahlensalat,Samstag ist wieder Spargel angesagt
Lutze

Programm ist überfordert, Bilder werden nicht angezeigt sch...(a) (d)e ().


zuletzt bearbeitet 08.05.2013 21:19 | nach oben springen

#42

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 21:48
von Moskwitschka (gelöscht)
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Buchstabensuppe

LG von der grenzgaengerin


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#43

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:05
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #42
Buchstabensuppe

LG von der grenzgaengerin

lach nicht,auch solche Suppe gibt es
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#44

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:20
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Man kann sich selbstverständlich auch lächerlich über einen User machen, der vergessen hat die Bilder in optimaler Größe „zu speichern“. Es ist doch aber trotzdem lustig einen Ansatz zu finden, sich über dieses auszulassen. Damit wollte ich nur beifügen, dass sich unter solchen Voraussetzungen auch einige User verunsichert fühlen, Bilder von ihren Erlebnissen, hier in das Forum einzusetzen. Es könnte ja sein sowie es mir passiert ist, dass es nicht gelingt. Und um diese Blamage zu umgehen, halten sie sich lieber im Hintergrund.Ob es nun im Sinne der Unterhaltung dient, ist eine andere Frage.


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 08.05.2013 22:23 | nach oben springen

#45

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:24
von Ex-Huf (gelöscht)
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Außerdem kennt jeder Eingeweihte heute noch die Buchstaben-Suppe...

VG Ex-Huf


Harra318 und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#46

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:28
von DoreHolm | 7.677 Beiträge

Zitat von Ex-Huf im Beitrag #45
Außerdem kennt jeder Eingeweihte heute noch die Buchstaben-Suppe...

VG Ex-Huf


Ich habe auch erst mal dahintersteigen müssen, wie man Bilder einstellt. Bei ca. 2 Mb/Foto kommt man um Komprimieren nicht herum. Inzwischen klappt´s. Bei einem anderen Forum (Geologie) muß so was mit URL und so´n Quatsch und online stellen erledigt werden. Muß mir mein Sohn noch zeigen, dann habe ich auch das gefressen.



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#47

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:29
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Ex-Huf im Beitrag #45
Außerdem kennt jeder Eingeweihte heute noch die Buchstaben-Suppe...

VG Ex-Huf


Und eine wunderbare Erinnerung. Tütensuppe mit einem eingequitrltem Ei, ein Hochgenuss der Studentenküche.

Mach ich heute nur noch ganz heimlich, wenn ich alleine bin Kommt selten genug vor.

Besser als jede 5 Minuten Terrine.

LG von der grenzgaengerin


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#48

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 22:45
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #44
Man kann sich selbstverständlich auch lächerlich über einen User machen, der vergessen hat die Bilder in optimaler Größe „zu speichern“. Es ist doch aber trotzdem lustig einen Ansatz zu finden, sich über dieses auszulassen. Damit wollte ich nur beifügen, dass sich unter solchen Voraussetzungen auch einige User verunsichert fühlen, Bilder von ihren Erlebnissen, hier in das Forum einzusetzen. Es könnte ja sein sowie es mir passiert ist, dass es nicht gelingt. Und um diese Blamage zu umgehen, halten sie sich lieber im Hintergrund.Ob es nun im Sinne der Unterhaltung dient, ist eine andere Frage.


Ach, Harra318,

ich hab's nicht bös gemeint, entschuldige bitte.
So eine kleine Panne kann doch jedem mal passieren.
Meine Erfahrung mit Bildern: Wenn Du in der Foto-Galerie ein Album anlegst und die Bilder dorthin lädst, sind 2 MB kein Problem.
Anschliessend kannst Du im Text des Beitrags darauf verlinken: Foto öffnen und Browser-Kopfzeile in den Text kopieren.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 08.05.2013 22:48 | nach oben springen

#49

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:05
von Gelöschtes Mitglied
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Leicht neben dem Thema, aber da auch die Wochenenden betroffen waren, berichte ich dennoch davon:

Meine LG und ich haben uns in der Fastenzeit (für nicht so im christlichen Kalender Bewanderten: Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag) "kasteit" - warum in Anführungszeichen, erkläre ich später. Ohne jeden religiösen Hintergrund haben wir in diesen 45 Tagen ziemlich streng jeweils 9 Tage nach folgenden Regeln gelebt:

Phase 1: Verzicht auf rotes Fleisch
Phase 2: Verzicht auf Fleisch
Phase 3: Verzicht auf Fisch (ovo-laktisch)
Phase 4: Verzicht auf Eier, Milch und Milchprodukte, also auf alle tierischen Erzeugnisse (vegan)
Phase 5: Verzicht auf alles, was uns die Natur nicht freiwillig gibt, also auf alles, bei dem eine Pflanze getötet wird. Dazu gehören z.B. Karotten oder Getreide (frutarisch)

Gut, im letzten Punkt waren wir nicht so extrem konsequent: Die ganz Hartgesottenen warten, bis die Frucht von selber abfällt, aber so dogmatisch haben wir das nicht gesehen: Eine Tomate, eine Zucchini oder ein Apfel durften durchaus auch gepflückt werden.

Jetzt zu den Anführungszeichen: Mal davon abgesehen, dass ich mich körperlich sehr wohl gefühlt habe, mal davon abgesehen, dass ich gut 5 kg abgenommen habe: Vom Kasteien, vom Flagellantentum waren wir weit entfernt. Meine LG hat eine ungeheure Phantasie, eine enorme Kreativität darin entwickelt, aus dem, was "erlaubt" war, eine Mahlzeit zu bereiten. Und zwar nicht nur irgendetwas, was einfach nur satt macht, sondern Gerichte, die mir wirklich gut geschmeckt haben. So gut, dass ich sie gebeten habe, das Eine oder Andere nochmals zu kochen - auch dann, wenn die Fastenzeit vorbei wäre. Was sie auch gemacht hat.

Ich bin weit davon entfernt, ein Veganer oder gar Frutarier zu werden - aber eine interessante Erfahrung war es doch.


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#50

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:19
von DoreHolm | 7.677 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #49
Leicht neben dem Thema, aber da auch die Wochenenden betroffen waren, berichte ich dennoch davon:

Meine LG und ich haben uns in der Fastenzeit (für nicht so im christlichen Kalender Bewanderten: Die Zeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag) "kasteit" - warum in Anführungszeichen, erkläre ich später. Ohne jeden religiösen Hintergrund haben wir in diesen 45 Tagen ziemlich streng jeweils 9 Tage nach folgenden Regeln gelebt:

Phase 1: Verzicht auf rotes Fleisch
Phase 2: Verzicht auf Fleisch
Phase 3: Verzicht auf Fisch (ovo-laktisch)
Phase 4: Verzicht auf Eier, Milch und Milchprodukte, also auf alle tierischen Erzeugnisse (vegan)
Phase 5: Verzicht auf alles, was uns die Natur nicht freiwillig gibt, also auf alles, bei dem eine Pflanze getötet wird. Dazu gehören z.B. Karotten oder Getreide (frutarisch)

Gut, im letzten Punkt waren wir nicht so extrem konsequent: Die ganz Hartgesottenen warten, bis die Frucht von selber abfällt, aber so dogmatisch haben wir das nicht gesehen: Eine Tomate, eine Zucchini oder ein Apfel durften durchaus auch gepflückt werden.

Jetzt zu den Anführungszeichen: Mal davon abgesehen, dass ich mich körperlich sehr wohl gefühlt habe, mal davon abgesehen, dass ich gut 5 kg abgenommen habe: Vom Kasteien, vom Flagellantentum waren wir weit entfernt. Meine LG hat eine ungeheure Phantasie, eine enorme Kreativität darin entwickelt, aus dem, was "erlaubt" war, eine Mahlzeit zu bereiten. Und zwar nicht nur irgendetwas, was einfach nur satt macht, sondern Gerichte, die mir wirklich gut geschmeckt haben. So gut, dass ich sie gebeten habe, das Eine oder Andere nochmals zu kochen - auch dann, wenn die Fastenzeit vorbei wäre. Was sie auch gemacht hat.

Ich bin weit davon entfernt, ein Veganer oder gar Frutarier zu werden - aber eine interessante Erfahrung war es doch.



Grün: . Gut, aber ich wüßte keinen Grund, außer daß ich versuche, mich ausgewogen zu ernähren (klappt nicht immer bei meiner Schokoladenliebe), warum ich mir das antun muß. Wenn es der Arzt vorschreibt, könnte ich das auch, aber er schreibt es nicht vor. Muß halt jeder selbst für sich entscheiden, auf das alles zu verzichten, was die Natur so bietet und mit dessen Verzehr der Homo erectus schon aufgewachsen ist.



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#51

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:27
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von DoreHolm im Beitrag #50


Grün: . Gut, aber ich wüßte keinen Grund, außer daß ich versuche, mich ausgewogen zu ernähren (klappt nicht immer bei meiner Schokoladenliebe), warum ich mir das antun muß. Wenn es der Arzt vorschreibt, könnte ich das auch, aber er schreibt es nicht vor. Muß halt jeder selbst für sich entscheiden, auf das alles zu verzichten, was die Natur so bietet und mit dessen Verzehr der Homo erectus schon aufgewachsen ist.


Vor ein paar Wochen, in unserer "frutarischen" Phase, erschien im "Spiegel" ein Artikel, der sich mit positiver Grundtendenz mit dem Thema "vegane Ernährung" auseinandergesetzt hat. Ich habe daraufhin einen etwas sarkastischen Leserbrief verfasst, der in Teilen sogar abgedruckt wurde. U.a. habe ich mich dort als Fleischliebhaber geoutet, den Mutter Natur nun mal als Allesfresser geschaffen hat und auch deutlich darauf hingewiesen, dass ich mir von "Gesinnungs-Taliban" nicht den Appetit verderben lasse.

Niemand hat uns das dieses Experiment vorgeschrieben, es war einfach mal ein Test. Meinetwegen einer "am lebenden Objekt"


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#52

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:33
von Gelöschtes Mitglied
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Nachtrag:

Meine LG, der ich die Beiträge vorgelesen habe, hat mich gerade angestupst: Ich solle doch darauf hinweisen, dass sie eine Ost-Frau sei: Die hätten es und im Gegensatz zu den verwöhnten West-Tussis mit ihren Convenience-Produkten immer schon verstanden, auch aus Wenig noch etwas zu zaubern. Und zudem habe sie von klein auf gelernt, saisonal zu kochen: Bis heute gibt es bei uns im Januar keine Erdbeeren....


Harra318 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#53

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:40
von frank | 1.753 Beiträge

bei allen kulinarischen 'ergüssen' möchte ich nur mal , so ganz neben bei erwähnen , im sinne des thema's , zu ddr - zeiten hatte jedes kind und jeder schüler ein billiges , geregeltes wöchentliches mittagsessen und auch eine milch zum frühstück !!!
heute auch ???



silberfuchs60 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#54

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:51
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von frank im Beitrag #53
bei allen kulinarischen 'ergüssen' möchte ich nur mal , so ganz neben bei erwähnen , im sinne des thema's , zu ddr - zeiten hatte jedes kind und jeder schüler ein billiges , geregeltes wöchentliches mittagsessen und auch eine milch zum frühstück !!!
heute auch ???


rot

Ich korrigiere Dich ungern, frank - täglich - für 55 Pfennige in Schule etc. Und am Wochenende hat Muttern gekocht.

LG von der grenzgaengerin


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#55

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 23:56
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von frank im Beitrag #53
bei allen kulinarischen 'ergüssen' möchte ich nur mal , so ganz neben bei erwähnen , im sinne des thema's , zu ddr - zeiten hatte jedes kind und jeder schüler ein billiges , geregeltes wöchentliches mittagsessen und auch eine milch zum frühstück !!!
heute auch ???


Hallo Frank
Damit hast Du den Finger in eine meiner offenen Wunden gelegt und ich antworte hier, auch wenn es über den Rahmen des threads deutlich hinausgeht.

Es ist für mich die grundsätzliche Frage, wo die Versorgungspflicht der Eltern aufhört - und wo die des Staates beginnt. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Einzelbeispielen der alleinerziehenden und voll berufstätigen Mutter, die gar keine Zeit hat, in ihrer Mittagspause auf die unregelmäßigen Schulendzeiten ihres oder ihrer Kinder zu reagieren, nach Hause zu eilen und etwas zu Kochen: Mir geht es um das Grundsätzliche:

Wo hört die Eigenverantwortung auf, wo beginnt die Verantwortung des Staates?
Ab welchem Punkt ist es noch Fürsorge des Staates, wann beginnt die Gängelei?
Werden wir dadurch nicht frühzeitig darauf "getrimmt", dass Dritte für uns sorgen?
Schieben wir dadurch nicht eine Verantwortung ab, die früher selbstverständlich war?

In diesem Punkt bin ich mit mir selber nicht im Reinen.


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#56

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 09.05.2013 00:11
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #54
Zitat von frank im Beitrag #53
bei allen kulinarischen 'ergüssen' möchte ich nur mal , so ganz neben bei erwähnen , im sinne des thema's , zu ddr - zeiten hatte jedes kind und jeder schüler ein billiges , geregeltes wöchentliches mittagsessen und auch eine milch zum frühstück !!!
heute auch ???


rot

Ich korrigiere Dich ungern, frank - täglich - für 55 Pfennige in Schule etc. Und am Wochenende hat Muttern gekocht.

LG von der grenzgaengerin



kein 'kümmel spalten' !



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#57

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 09.05.2013 00:13
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von frank im Beitrag #56


kein 'kümmel spalten' !


Mit Dir immer. Bis wir uns anfreunden.

LG von der grenzgaengerin


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#58

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 09.05.2013 00:14
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #55
Zitat von frank im Beitrag #53
bei allen kulinarischen 'ergüssen' möchte ich nur mal , so ganz neben bei erwähnen , im sinne des thema's , zu ddr - zeiten hatte jedes kind und jeder schüler ein billiges , geregeltes wöchentliches mittagsessen und auch eine milch zum frühstück !!!
heute auch ???


Hallo Frank
Damit hast Du den Finger in eine meiner offenen Wunden gelegt und ich antworte hier, auch wenn es über den Rahmen des threads deutlich hinausgeht.

Es ist für mich die grundsätzliche Frage, wo die Versorgungspflicht der Eltern aufhört - und wo die des Staates beginnt. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit Einzelbeispielen der alleinerziehenden und voll berufstätigen Mutter, die gar keine Zeit hat, in ihrer Mittagspause auf die unregelmäßigen Schulendzeiten ihres oder ihrer Kinder zu reagieren, nach Hause zu eilen und etwas zu Kochen: Mir geht es um das Grundsätzliche:

Wo hört die Eigenverantwortung auf, wo beginnt die Verantwortung des Staates?
Ab welchem Punkt ist es noch Fürsorge des Staates, wann beginnt die Gängelei?
Werden wir dadurch nicht frühzeitig darauf "getrimmt", dass Dritte für uns sorgen?
Schieben wir dadurch nicht eine Verantwortung ab, die früher selbstverständlich war?

In diesem Punkt bin ich mit mir selber nicht im Reinen.



wenn kein geld mehr da ist den eigenen kindern ein regelmäßiges essen zu kommen zu lassen !!!
dann ist vater staat gefragt , dafür zahlen wir steuern !!!



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#59

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 09.05.2013 00:21
von Gelöschtes Mitglied
avatar

OK, in diesem Punkt sind wir einer Meinung


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#60

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 09.05.2013 00:43
von damals wars | 12.113 Beiträge

Im Bezug auf die Schulmilch war die DDR wirklich vorbildlich.
Als Kinderreiche Familie bekamen wir sie kostenlos. Aber damals kannte man auch noch keine Laktose.
Heute würde so etwas doch schnell als Mordversuch gewertet.

Auch Schulessen war kostenlos, jedoch nicht der Rede Wert.
Ich wußte gar nicht, das Graupensuppe schmecken kann, bis meine Oma mal eine machte.
Ansonsten waren Makaroni mit Tomatensoße und Spinat mit Ei meine Lieblingsspeisen.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
frank hat sich für diesen Beitrag bedankt
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