#21

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 14:32
von Gelöschtes Mitglied
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Kogel-Mogel war wohl die "Wunderwaffe" der Großeltern. Meine Großmutter machte immer ein kleinen Schluck Rotwein dazu, als "Rotbäckchenersatz des Ostens" - da fühlten wir uns dann so richtig wie Bolle.
Die Bezeichnung Kogel-Mogel müßte aus der Ecke Ostpolen, Litauen, Estland und Westrussland stammen und bedeutet soviel, wie Puddingersatz.

Vierkrug


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#22

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 14:39
von LO-Fahrer | 607 Beiträge

Im Prinzip waren die Gerichte damals die gleichen wie heute auch. Gulasch, Schweinebraten, Rouladen, Frikassee, falscher Hase (keine Katze!!!) Schnitzel oder Kotelett, Kassler, Sauerbraten, Kohlrouladen, Ente, Kaninchen usw. Früher das, was man ergattern konnte, heute das , was gerade im Angebot ist. Einige Zutaten von heute waren damals undenkbar (frische Pilze, nicht-Saison-Gemüse, div. Gewürze) aber geschmeckt hat es fast immer und satt geworden sind wir auch. Gekocht wird heute nur noch am Sonntag (arbeitsbedingt), dann aber richtig mit allem was dazugehört. Da werden sogar heute noch (manchmal) die Klöße selbst gebaut - Schweinearbeit, ziemliche Sauerei in der Küche aber superlecker!


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#23

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 14:47
von Gelöschtes Mitglied
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Mittlerweile gibt es eingewecktes Kompott nicht mehr als Nachtisch. Da habe ich zwischenzeitlich auch andere Desserts im Auge. So gibt es dann zu einem gutem Mocca ab 15.00 Uhr zum Eishockey, eine riesige Portion eingezuckerte Erdbeeren, die noch 1/4 Stunde vorher mit einem Gläs´chen Grand Marnier veredele. Darüber noch etwas gestossenen grünen Pfeffer. Dazu dann noch Schlagsahne. Es lebe das Kalorienhimmelreich - die Galle kann mich nicht mehr ärgern, die wurde schon vor Jahren entsorgt.

Vierkrug


Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 15:08
von Moskwitschka (gelöscht)
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Eingewecktes Kompott gab es nur im Winter. Im Sommer habe ich mir immer gegen 15 Uhr eine große Schüssel geschnappt und bin gemütlich zur nächsten Eisdiele geradelt. Immer 30 Kugeln Eis habe ich nach etwas längerm Anstehen erstanden - 10 Schoko, 10 Erdbeer, 10 Vanille. Für insgesamt 5 Mark. 1 Kugel Schoko hat 20 Pfennige gekostet, und Erdbeer und Vanille je 15 Pfennige. Dann musste ich aber ordentlich in die Pedale treten, damit das Eis noch gefroren zu hause ankam, wo schon alle mit ihen Schüsselchen gewartet haben.

Die Eisdiele war übrigens der erste Laden, der bei uns nach der Währungsunion geschlossen hat. Jetzt mache ich das Eis selber. Und wieder halten alle ihre Schüsselchen hin.

LG von der grenzgaengerin

EDIT Eispreis für Schoko


zuletzt bearbeitet 05.05.2013 15:11 | nach oben springen

#25

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 15:57
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #15
...Parallel backte meine Mutter immer samstags Blechkuchen. Sie war eine Meisterin in der Beherrschung des Hefeteiges, der immer wie ein "Wattebausch" sein mußte. Hefekuchen mit Butterstreusel oder Zuckerkuchen aus Hefeteig und ausgelassener Butter obendrauf. Manchmal mußte die Mutter dann am Sonntag noch einmal nachbacken. ...
Vierkrug

Wenn auch abweichend vom Mittagessen, während meiner Kindheit wurde die Belchkuchen Samstagnachmittag immer zum Dorfbäcker gebracht, der die dann mit der Restwärme seines Backofens gebacken hat. In jedem Kuchen steckte ein Holzschildchen mit dem Namen der "Künstlerin". Die Kuchenbleche kamen in kammartige Ablagegestelle und konnten dann nach einer gewissen Zeit abgehlot werden, in der man auch zu Hause sein sollte, um den knusprigen Rand zu ergattern.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#26

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 16:02
von Gelöschtes Mitglied
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Wenn ich meinen Bruder in Berlin besuche und wir dann auf die "Datsche" fahren, so führt uns auch immer der Weg an eine Eisdiele vorbei, die wir schon zu DDR-Zeiten anpilgerten. Das Eis, wie auch der Besucherzuspruch, wie in "alten Zeiten" - dazu noch für die heutige Zeit moderate Preise pro Kugel (Riesen-) mit 50 Cent. Dort gibt es dann auch den sogenannten "Eisschuß", d.h. 5 Kugeln Schoko und 5 Kugeln Vanille, aber dann für 5 Euronen.

Vierkrug


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#27

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 16:03
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von furry im Beitrag #25
Zitat von Vierkrug im Beitrag #15
...Parallel backte meine Mutter immer samstags Blechkuchen. Sie war eine Meisterin in der Beherrschung des Hefeteiges, der immer wie ein "Wattebausch" sein mußte. Hefekuchen mit Butterstreusel oder Zuckerkuchen aus Hefeteig und ausgelassener Butter obendrauf. Manchmal mußte die Mutter dann am Sonntag noch einmal nachbacken. ...
Vierkrug

Wenn auch abweichend vom Mittagessen, während meiner Kindheit wurde die Belchkuchen Samstagnachmittag immer zum Dorfbäcker gebracht, der die dann mit der Restwärme seines Backofens gebacken hat. In jedem Kuchen steckte ein Holzschildchen mit dem Namen der "Künstlerin". Die Kuchenbleche kamen in kammartige Ablagegestelle und konnten dann nach einer gewissen Zeit abgehlot werden, in der man auch zu Hause sein sollte, um den knusprigen Rand zu ergattern.


Ich dachte schon, Du bist genauso ein Streuseldieb, wie mein Bruder gewesen !!!

Vierkrug


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#28

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 16:06
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #27


Ich dachte schon, Du bist genauso ein Streuseldieb, wie mein Bruder gewesen !!!

Vierkrug



Gab es bei euch beim Bäcker keine Kuchenränder in Tüten fürn Groschen, dass er dieben musste?

LG von der grenzgaengerin


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#29

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 17:06
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Eingewecktes Kompott gab es nur im Winter.@grenzgängerin

Wäre im Sommer ja auch Quatsch


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#30

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 17:06
von furry | 3.580 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #28
Gab es bei euch beim Bäcker keine Kuchenränder in Tüten fürn Groschen, dass er dieben musste?

LG von der grenzgaengerin


Liebe Grenzgängerin,
auf dem Dorf und vor und in der Zeit (jetzt bin ich mal frech) als Du noch MAIZENA flüssig gesaugt hast, gab es das nicht. Ich kann mich überhaupt nicht daran erinnern, dass unser Dorfbäcker Kuchen angeboten hat.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#31

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 17:14
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Ich kenne das mit den Kuchenrändern auch noch.Es gab bei uns auch eine Waffelbude,wo wir als Kinder immer Waffelbruch geholt haben,grosse Tüte für 0,10 Pf.


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 17:34
von Ecki | 408 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #14
sonntags gabs Rouladen ... Rot:
Das konnten wir nicht so direkt sagen,man musste die Dinger erst mal haben.
Mein lieber Pit 59,

stimmt! Sonntags gab's manchmal Rouladen wenn man sie hatte.

Das "Haben" war so: Unser Fleischer verkaufte zumeist Rouladen am Freitag Nachmittag. Vor dem Laden bildete sich eine lange Schlange, darunter viele Vollberufstätige, die sich unter irgendeinem Vorwand von der Arbeit "abgeseilt" hatten (manchmal darunter auch ich ). Nachdem man nach so einer Stunde an die Reihe kam, lief der Rouladenerwerb etwa so ab: "Ich hätte gern 300 Gramm Jagdwurst, 300 Gramm Leberwurst und 300 Gramm Blutwurst". Dieses Vorspiel war notwendig, da von der Menge des Erwerbs dieser profanen Wurstwaren die Menge der zugeteilten Rouladen abhängte. Nachdem die Verkäuferin die Wurst verkaufsfertig gemacht hatte nahm sie wortlos die nach ihrer Meinung mir zustehende Rouladenmenge, packte diese zur Wurst und sagte "Macht Fuffzehnsechundachzig". Nach Bezahlung kam der nächste Kunde an die Reihe.

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


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#33

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 18:26
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #28
Zitat von Vierkrug im Beitrag #27


Ich dachte schon, Du bist genauso ein Streuseldieb, wie mein Bruder gewesen !!!

Vierkrug



Gab es bei euch beim Bäcker keine Kuchenränder in Tüten fürn Groschen, dass er dieben musste?

LG von der grenzgaengerin



Wir hatten drei Bäckereien im unmittelbarem Wohnumfeld. Lediglich die HO-Bäckerei hatte Kuchen im Angebot.
Aber es war doch einfacher die warmen Streusel vom Kuchen der Mutter zu stiebizen. Die Kuchenränder bekamen wir ja ohnehin. Die waren beim Butterkuchen immer schön saftig.
Eine Unart, die wir alle drei drauf hatten, war beim frischen und noch warmen Brot die Knüst´chen abzubrechen und auf dem Nachhauseweg zu vertilgen. Dann sprach unsere Mutter immer davon, dass die Mäuse bereits am Brot waren. Schlimm noch die Zeit, wo man die Milch und die Butter noch beim Milchmann holte. Dann wurde auch mal schnell das Knüst´chen über die Butter geschrammt und anschließend ein kräftiger Schluck Milch aus der Kanne genommen.
Es gab dann noch eine weitere Unart, das Schleudern der Milchkanne im Handgelenk.

Vierkrug


seaman und furry haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 18:40
von Moskwitschka (gelöscht)
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Bei meinen Großeltern gab es keinen Milchmann, sondern eine Milchfrau, die mit einer Trillerpfeife ihr Kommen ankündigte. In einem Art Fahrradanhäger hatte sie etliche 10l?-Kannen Milch stehen und schob sie vor sich her. Man musste entweder zu hause sein oder rechtzeitig die Milchkanne mit dem abgezählten Geld im Kannendeckel vors Gartentor stellen und man hatte die Milch frei Haus. Und das von Montag bis Samstag.

Was ich wirklich vermisse, ist dieser typische Geruch im Milchladen. Wir nehmen uns schon seit Monaten vor, nach Dresden zu fahren. Nur um bei der Molkerei Pfund einzukehren.

http://www.pfunds.de/

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 05.05.2013 18:42 | nach oben springen

#35

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 05.05.2013 18:52
von furry | 3.580 Beiträge

Dieses sonntägliche Mittagessen habe ich nicht in sonderlich guter Erinnerung. Meine Eltern stammten aus Schlesien und MM (bedeutet in der Tierzucht Mutters Mutter) lebte auch in unserem Haushalt. Zur Pflege der heimatlichen Gefühle gab es jeden Sonntag schlesische Klösse mir einem Braten. Dazu im Winter Sauerkraut und im Sommer Blattsalat und das über Jahre. Die Altvorderen haben sich die Finger geleckt und ich hasste diese Eintönigkeit. Irgendwann kam meine Mutter zu der Erkenntnis, dass der liebe Kleine eine Extraportion Kartoffeln bekommt, was die Sache etwas erträglicher machte. Ehrlicherweise muss ich aber bekennen, dass ich ein mäkliger Esser war, was sich aber nach dem Erlebten während meines ersten Vietnamaufhaltes schlagartig geändert hat.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#36

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 06.05.2013 19:09
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Samstags gab es bei uns meistens Eintopf ( Linsen oder Bohnen),
und Sonntags dann was deftiges,je nach dem was zur Verfügung stand.
Meistens Kotelett mit Mischgemüse und Kartoffeln.

Mfg Batrachos


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
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#37

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 20:29
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Bilder zu groß


zuletzt bearbeitet 08.05.2013 20:48 | nach oben springen

#38

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 20:31
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Bilder zu groß


zuletzt bearbeitet 08.05.2013 20:49 | nach oben springen

#39

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 20:36
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #38
Samstagmittag gab es das [[File:935679_610974162247378_989932690_n.jpg]][[File:429524_382602751751188_636906936_n.jpg]][[File:521855_603030756375052_1606393979_n.jpg]]
Und Sonntag das [[File:375463_336161556395308_1180412680_n.jpg]][[File:386546_534001736611288_2062169505_n.jpg]][[File:401205_348052835206180_393289129_n.jpg]]
Und für die, die nicht´s essen wollten gab es das [[File:408187_343151662362964_581312317_n.jpg]]
Na dann,einen Guten ..........

Gruß Harra

was ist denn das für ein Zahlensalat,Samstag ist wieder Spargel angesagt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#40

RE: Zum wochenendlichen Mittagessen in der DDR

in DDR Zeiten 08.05.2013 20:40
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #38
Samstagmittag gab es das [[File:935679_610974162247378_989932690_n.jpg]][[File:429524_382602751751188_636906936_n.jpg]][[File:521855_603030756375052_1606393979_n.jpg]]
Und Sonntag das [[File:375463_336161556395308_1180412680_n.jpg]][[File:386546_534001736611288_2062169505_n.jpg]][[File:401205_348052835206180_393289129_n.jpg]]
Und für die, die nicht´s essen wollten gab es das [[File:408187_343151662362964_581312317_n.jpg]]
Na dann,einen Guten ..........

Gruß Harra



Wie soll man das deuten, Harra ?
lauter Dateibezeichnungen - so etwas ist die Nahrung von PC's.....
Na dann einen guten Appetit - mir sind Lebensmittel lieber ...

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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