#21

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 02.07.2014 20:51
von HP6666 | 191 Beiträge

Ich hatte es schonmal irgendwo geschrieben . Die Vorschriften hatten wir schon . Diese wurden aber eingezogen um sagen zu können , das wir sie nicht haben bzw bekommen .

HP6666


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#22

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 02.07.2014 21:33
von Gelöschtes Mitglied
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Hallo Lassiter!

Nun bei der reichte es manchmal schon zu hart und kräftig den Kolben auf den Boden zu setzen, und sie begann ihr "Eigenleben". Davor hatten auch viele Soldaten Respekt.



Schöne Grüße,
Eckhard


Zitat von Lassiter im Beitrag #19
als ich 1961 eingezogen wurde hatten wir noch die gute alte kriegserfahrene russische MPi 41 mit trommelmagazin (72 patr.) und den selbstladekarabiner semjonow (10 schuß) eine hervorragende waffe war das.die Kalaschnik.habe wir erst später bekommen .vor der mpi 41 hatte sogar der bgs respekt
gr. lassiter
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #2
Zitat von Bugsy im Beitrag #1

Die DDR-Grepos hatten alle AK47 Gewehre, ebenfalls immer am Riemen über die Schulter getragen. Aber wurden die Grenztruppen jemals mit AK74 Waffen ausgestattet? Und wenn ja, ab wann?
MsG


Nein!



zuletzt bearbeitet 02.07.2014 21:33 | nach oben springen

#23

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 03.07.2014 06:28
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #20
Zitat von Lassiter im Beitrag #19
als ich 1961 eingezogen wurde hatten wir noch die gute alte kriegserfahrene russische MPi 41 mit trommelmagazin (72 patr.) und den selbstladekarabiner semjonow (10 schuß) eine hervorragende waffe war das.die Kalaschnik.habe wir erst später bekommen .vor der mpi 41 hatte sogar der bgs respekt
gr. lassiter
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #2
Zitat von Bugsy im Beitrag #1

Die DDR-Grepos hatten alle AK47 Gewehre, ebenfalls immer am Riemen über die Schulter getragen. Aber wurden die Grenztruppen jemals mit AK74 Waffen ausgestattet? Und wenn ja, ab wann?

MsG




Nein!





Echt???
Wahnsinn!
Also hats den Zoll, die US-Army und die BGP nicht gejuckt!!!

Ganz dicke Grinsbacken.



Die Angehörigen der GT und NVA, etc. sicherlich. Gab auch diverse Vorkommnisse.

Den BGS hat dies wohl eher wenig gejuckt, genausowenig wie Zoll, BGP, BFS und US-Army.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#24

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 03.07.2014 06:49
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Zitat
Nun bei der reichte es manchmal schon zu hart und kräftig den Kolben auf den Boden zu setzen, und sie begann ihr "Eigenleben". Davor hatten auch viele Soldaten Respekt.



gemeint ist die MPi41, man musste halt aufpassen, dass die Schiebesicherung immer eingerastet war!
Dann konnte man den Kolben auch mal hart aufsetzen!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
zuletzt bearbeitet 03.07.2014 06:50 | nach oben springen

#25

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2015 03:26
von B208 | 1.352 Beiträge

Z.Zt. In den Medien viel Gerede über das G36 wegen angeblicher ungenügender Treffsicherheit.
Nun ist das G36, wie das G3 , G1 , AK47 auch , kein MG , sondern ein Schnellfeuergewehr .
Wir hatten für unsere MGs immer ein Ersatzrohr dabei und das müsste bei hoher Belastung durch Dauerfeuer immer im Wechsel mit dem gerade heißen Rohr gewechselt werden . Selbst bei meinem nicht gerade billigen Drilling merke ich eine Veränderung der Trefferlage schon nach dem 3. Schuss. Dauerfeuer haben wir mit dem G1 nie offiziell geschossen . Welche Erfahrungen habt ihr mit Euren Waffen bei Dauerfeuer gemacht und war bei eurem MG auch ein Rohrwechsel vorgesehen ?


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#26

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2015 11:28
von 94 | 10.792 Beiträge

Nö, das lMG welches im Bestand der Linieneinheiten war hatte keinen Wechsellauf. Erst das 'nächstgrößere' PKS/PKT hatte ein solchen, der allerdings sehr einfach und ohne Werkzeug getauscht werden konnte. Zu den Erfahrungen ... so selten wie Liniengrenzer auf dem TÜP waren wirds da wohl nicht viel geben. Und bei der Schulübung oder auch bei den Gruppengefechtsübungen wurde ja nie (oder zumindest seltenst) mehr als ein Magazin verballert. Schade das Boelleronkel hier nimmer schreibt, der wäre wohl eher kundig gewesen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#27

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2015 13:31
von Fritze | 3.474 Beiträge

http://de.wikipedia.org/wiki/PK_%28Maschinengewehr%29

Rechts oben das Bild , genauso hatten wir es im Bestand . Die Gurte waren in Kisten von 250 und 500 Schuss Munition .
Einen Ersatzlauf gab es in eine Segeltuchtasche ,welcher bei Kommandostabsübungen mit am Mann war .
Auf den Schiessplatz haben wir ihn nie mitgenommen .
Laufwechsel sollte nach 500 Schuss sein ,die aber nicht am Stück abgefeuert werden durften .Bei der Schiessübung gab es nur 15 Schuss Munition!
Dann schossen vielleicht drei oder höchsten vier Schützen mit einer Waffe .Also max. 60 Schuss am Schiesstag . Da wurde keine Veränderung vom Trefferbild wahrgenommen obwohl der Lauf gut warm wurde . Dazu hatte ich schon früher etwas geschrieben !
Einmal habe ich mit meinem sMG an einem Wirkungsschiessen teilgenommen und insgesamt 2x 250 Schuss in Feuerstössen von ca 10 Schuss abgegeben . Die Waffe schoss die ganze Zeit gleich gut ,lag im Treffer-Zielbild und hatte keine Ladehemmung oder sonstige Störungen.
Lag im Winter Schnee nahmen wir die Dreibeinlafette mit ,um höher zu kommen ,als mit dem Zweibein.
Abschliessend zur Waffe ,sie wird ja oft in Berichten über Krisengebietsgebieten gezeigt . Vom Muhadschedin bis zum afrikanischen Piraten .Scheint also sehr beliebt zu sein !

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#28

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 14.04.2015 13:35
von Fritze | 3.474 Beiträge

@B208 Was für ein Fabrikat ist dein Drilling ? Krieghoff ?

MfG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#29

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 16.04.2015 08:18
von B208 | 1.352 Beiträge

Sauer & Sohn 7x65R / 12er mit Zeiss 1,5-6x42 hab ich seit 1977 . Würde ich wieder nehmen .


Fritze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 16.04.2015 08:21
von B208 | 1.352 Beiträge

Ist die aus DDR Produktion ?


zuletzt bearbeitet 16.04.2015 08:21 | nach oben springen

#31

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 16.04.2015 11:27
von LO-Fahrer | 607 Beiträge

Das ist die KMS72, eine Variante der AK47. Mit dieser seitich abgeklappten Schulterstütze ist sie meines Wissens nach nur in der DDR gefertigt worden.


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#32

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 16.04.2015 13:12
von damals wars | 12.204 Beiträge

Dauerfeuer wurde nicht gern geschossen, weil dann die Waffen so einsauten.
Gab es nur, wenn die Gruppenübung anstand.
Und Patronen standen genug zur Verfügung, da die Gruppenführer meist einen Tag vorher
Aufsichtshabende beim Schießen waren, und wer wollte schon die nicht verschossenen Patronen zurückrechnen?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#33

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 16.04.2015 15:26
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von B208 im Beitrag #30
Ist die aus DDR Produktion ?



Ich würde sagen nein, keine DDR-Produktion. Obwohl man dafür mehr sehen müsste.
Der Pistolengriff deutet auf eine polnische AKM, hergestellt bei Radom. Dafür müsste man jedoch auch den Gaskanal prüfen. Denn nahezu identische Waffen werden auch von den Rumänen sowie in Kroatien und Serbien hergestellt und von den Rumänen via NATO an Bürgerkriegsmilizen im nahen Osten geliefert. So bis 2012 via Türkei und Saudi-Arabien auch an ISIS bzw. Al-Nusra und seit dem vergangenen Jahr an die Peschmerga sowie die "gemäßigten Islamisten". Genauso an die Afghanen. Solche Schulterstützen tauchen seit 1991 bei diesen Herstellern auf, sind dann keine DDR-Produktion.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


B208 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 20.04.2015 00:34
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #31
Das ist die KMS72, eine Variante der AK47. Mit dieser seitich abgeklappten Schulterstütze ist sie meines Wissens nach nur in der DDR gefertigt worden.


Die Schulterstütze, welche eine AK 47 zur KmS 72 machte wurde in der DDR gefertigt (Wiesa). Mit der wurden alle AK 47 ausgestattet, egal wo ursprünglich hergestellt. Ausnahme die KMS, weil technisch nicht möglich.
Unterscheiden konnte man die Herkunft der Waffen an der Oberflächenbehandlung, Brünierung/ Phosphatierung und natürlich an der Seriennummer. Ein weiteres Merkmal war die "Gravur" in der Visierklappe. SU die Gravur der VK verchromt, DDR mit Farbe ausgelegt
weiß oder Signalrot.
Micha


zuletzt bearbeitet 20.04.2015 00:38 | nach oben springen

#35

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 20.04.2015 14:32
von 94 | 10.792 Beiträge

Hier mal eine etwas höhere Auflösung (Anhang 1). Was mich bissel 'stört' sind die Löcher im Gasrohr (Anhang 2 Pos. 54). Die kenne ich so nur von der Ur-Kalaschnikow.

Bildquellen ...
http://nva-resi-schneeberg.de/waffen.htm
http://www.b.dk/billedeserier/fotograf-i-frontlinjen#slide-7

Angefügte Bilder:

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#36

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 20.04.2015 19:05
von zweedi04 | 375 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #35
Was mich bissel 'stört' sind die Löcher im Gasrohr (Anhang 2 Pos. 54). Die kenne ich so nur von der Ur-Kalaschnikow.




Die Kaschi mit den Löchern im "Gasrohr" hatte ich an der Uffz-Schule in Perleberg 1973. Ich kann mich daran erinnern, weil das Reinigen (mit der kleinen Bürste) oft nicht den nötigen Erfolg brachte. Unser Gruppenführer war da sehr pingelig.

Edit: Klammer zu vergessen.


Lebenskunst ist - "Im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen"
zuletzt bearbeitet 20.04.2015 19:06 | nach oben springen

#37

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 20.04.2015 21:18
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von LO-Fahrer im Beitrag #31
Das ist die KMS72, eine Variante der AK47. Mit dieser seitich abgeklappten Schulterstütze ist sie meines Wissens nach nur in der DDR gefertigt worden.


wahrscheinlich ist diese Form der abklappbaren Schulterstützen tatsächlich eine DDR-Entwicklung. Allerdings wurde sie so oder so ähnlich seit dem Ende der DDR-Produktion oft kopiert und ist auch heute weit verbeitet, von Asien über Afrika bis Süd/Mittelamerika!


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#38

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 21.04.2015 03:57
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94 im Beitrag #35
Hier mal eine etwas höhere Auflösung (Anhang 1). Was mich bissel 'stört' sind die Löcher im Gasrohr (Anhang 2 Pos. 54). Die kenne ich so nur von der Ur-Kalaschnikow.

Bildquellen ...
http://nva-resi-schneeberg.de/waffen.htm
http://www.b.dk/billedeserier/fotograf-i-frontlinjen#slide-7




@94, was stört Dich denn an dem gelochten Führungsrohr? Die gab es noch bis Mitte 80 in den Ersatzteilsätzen, egal. Dank Deiner verbesserten
Auflösung des Bildes ist zu erkennen, das es sich um eine zusammengebastelte KmS-72 handelt, also kein Original.
Oberer Handschutz, unterer Handschutz und Pistolengriff Holz.
Micha


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#39

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 22.04.2015 23:27
von S51 | 3.733 Beiträge

Handschutz am Gasrohr unten glatt und ohne Fingerrippe aus Holz ist typisch für die Rumänen während der Pistolengriff in dieser abgerundeten Form hinten typisch ist für die AKM von Radom aus Polen. Den hölzernen Handschutz oben stellen so beide Hersteller her (Radom und Cugir) wie die Schulterstütze auch. Das Gasrohr mit den Entlastungsbohrungen kenne ich bei den Polen nur von sehr alten Waffen. Gibt es dort jedoch auch. Bei den aktuellen AKM sehen sie anders aus. Bei den rumänischen AK 47 von Cugir finden sich an vielen Waffen im nahen Osten diese Entlastungsbohrungen, die man auch auf dem Foto sieht. Ohne Kenntnis der Markierungen an den Waffen also schwierig zuzuordnen. Nur, aus der DDR stammen diese Bauteile eher nicht.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


94 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 22.04.2015 23:28 | nach oben springen

#40

RE: WAFFENFRAGE AN DIE EHEM. DDR-GRENZER

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 23.04.2015 13:25
von Stedtlingen | 32 Beiträge

Betreffs der Sicherung MP 41.Um Unfälle zu verhindern,war zu meiner DZ der Spannhebel durch einen kurzen Lederriemen zusätzlich gesichert.
Der Lederriemen mit Schnalle wurde um den Kipplauf geschnürt und der angenietet kurze mit Schlitz versehene Riemen über den Spannhebel
geschoben.Auch wenn der Sicherungshebel aus der vorhanden Kerbe rutschte bewegte sich das Masseschloß nicht mehr.Somit konnte keine
Patrone ungewollt in den Lauf gelangen.Hoffentlich konnte ich das veständlich genug beschreiben.Auch kann ich nicht sagen ob es sich mit dieser
Zusatzsicherung um eine allgemeine für die damalige DGP geltende Maßnahme oder um einen evtl. Neurervorschlag der in der Grenzbereitschaft
Meiningen zur Anwendung kam,handelte.LG Stedtlingen



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