#21

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:05
von furry | 3.580 Beiträge

Mit einem kräftigen Schlag auf den Boden konnte die Kalaschnikow, wenn entsichert, geladen werden.
Hat man die Knarre nicht verkantet, hat das auch der Plastekolben vertragen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
zuletzt bearbeitet 07.04.2013 16:05 | nach oben springen

#22

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:28
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #17


einmal reicht.. das muß man nicht wie "bekloppt" wiederholen.....

wat denn jetzt????


7 verschiedene waffen in 3 varianten! hat bei keiner funktioniert! noch nicht mal bei denen im cal. 223 remington! habe dieses thema gerade mit leuten diskutiert welche diese waffen seit mehr als 10 jahren führen und auch im kampf damit waren! fazit: bei normal funktionierenden waffen sollte es nicht möglich sein, nur bei extrem verschlissenen schließfedern denkbar!


zuletzt bearbeitet 07.04.2013 16:33 | nach oben springen

#23

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:30
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #22
Zitat von exgakl im Beitrag #17


einmal reicht.. das muß man nicht wie "bekloppt" wiederholen.....

wat denn jetzt????


7 verschiedene waffen in 3 varianten! hat bei keiner funktioniert!



Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#24

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:35
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?


Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:49
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von SCORN im Beitrag #24
Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?



Es gibt Legenden die immer wieder auftauchen und im Zeitalter des Internet treiben sie halt doppelt so schnell durch die Welt. Quasi eine immer wieder auftauchende "Reichsflugscheibe". Schön zu beobachten das wir nun schon nur noch beim " Durchladen" der AK angekommen sind.
Wer hat übrigens schon mal von der Storry mit der Handgranate auf dem Stahlhelm gehört? Da findet sich bestimmt auch bald einer der es kann.


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#26

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 16:59
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #25
Zitat von SCORN im Beitrag #24
Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?



Es gibt Legenden die immer wieder auftauchen und im Zeitalter des Internet treiben sie halt doppelt so schnell durch die Welt. Quasi eine immer wieder auftauchende "Reichsflugscheibe". Schön zu beobachten das wir nun schon nur noch beim " Durchladen" der AK angekommen sind.
Wer hat übrigens schon mal von der Storry mit der Handgranate auf dem Stahlhelm gehört? Da findet sich bestimmt auch bald einer der es kann.


na dann flatter mal schön auf deiner Flugscheibe weiter....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#27

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 17:06
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #25
Zitat von SCORN im Beitrag #24
Zitat von exgakl im Beitrag #23


Tja, Qualität sah eben auch schonmal anders aus....
Anscheinend war ich aber nicht der einzigste, der diese Art des durchladens kannte....


soll das bedeuten dass ein durchladen mittels waffe "aufstoßen" ein besonderes zeichen von qualität sein soll?



Es gibt Legenden die immer wieder auftauchen und im Zeitalter des Internet treiben sie halt doppelt so schnell durch die Welt. Quasi eine immer wieder auftauchende "Reichsflugscheibe". Schön zu beobachten das wir nun schon nur noch beim " Durchladen" der AK angekommen sind.
Wer hat übrigens schon mal von der Storry mit der Handgranate auf dem Stahlhelm gehört? Da findet sich bestimmt auch bald einer der es kann.


Rot: Mein Vater hatte mir erzählt, daß sowas bei der Wehrmacht als Mutprobe gemacht wurde. War sicher offiziell verboten und wird wohl auch nicht überall gewesen sein, aber er hat es mir ziemlich anschaulich geschildert. So glaube ich schon, daß aus Langeweile, jugendlichem Übermut und Geltungssucht sowas passierte. Das wurde mit der Stielhandgranate gemacht. Die Eier häten wohl nicht drauf gehalten und ich glaube schon, daß die Soldaten vorher mal ein bischen geübt hatten. Ich glaube, diese Sache schon mal vor einiger Zeit in einem anderen Thema berichtet zu haben. Kleine Mutprobe zu Hause, die selbst meine Tochter schon bestanden hatte: Ein Flöckchen Schießbaumwolle auf die Handfläche und Flamme dran.
Habe bei den GT auch von einem offiziellen Teil der Ausbildung gehört, bei dem es darum ging, eine bestimmte Menge Militärsprengstoff vor dem Erdwall der Schützenmulde zur Explosion zu bringen. Weiß nur nicht mehr, ob das bei der Off.-Ausbildung oder bei den Pionieren war.



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#28

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 07.04.2013 17:22
von SCORN | 1.456 Beiträge

die sache mit dem durchladen durch ein "aufklopfen" sollte nicht zu einem disput führen. sicher ist es bei einer entsicherten waffe nur eine physikalische frage der anzuwendenden kraft und schnelligkeit um ein solches ergebnis zu erreichen! dies steht aber in keinem verhältnis zu einem normalen und vernünftigen umgang mit einer waffe aus der kalaschnikow familie ! durch "zufall" oder "unbeabsichtigt" ist es mit normalen waffen, ohne extrem verschlissener schließfeder zweifellos nicht machbar! bei anderen, schon genannten typen , ist es sehr wohl machbar und auch in sicherheitsrisiko!

SCORN


exgakl, furry und OlsenWeilrode haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.04.2013 17:23 | nach oben springen

#29

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.04.2013 07:35
von tesssi55 | 57 Beiträge

Es geht man muß garnicht stark klopfen.Vieleicht war mein Schließfeder ausgeleiert.Meine Kasci war 17 Jahre alt.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#30

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.04.2013 08:11
von Pit 59 | 10.156 Beiträge

Also tessi55,wie kannst Du denn schreiben das es geht,wenn doch Alle hier schreiben es geht nicht.


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#31

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 09.04.2013 08:21
von maxhelmut | 614 Beiträge

auf dem LO mit Holzkolben hat das funktioniert
auch wenn sie gesichert war
ich kann das nicht erklären , aber es war so beim Taktklopfen !!!!!

gruß maxhelmut
>ein Grenzer schläft nicht, er ruht<


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#32

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.04.2013 12:12
von tesssi55 | 57 Beiträge

Genau so auf dem LO sogar mit Plastekolben und derer ist nicht abgebrochen.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#33

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.04.2013 13:27
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von tesssi55 im Beitrag #29
Es geht man muß garnicht stark klopfen.Vieleicht war mein Schließfeder ausgeleiert.Meine Kasci war 17 Jahre alt.

Was geht? Ein Schießunfall beim 11er klopfen? Ich glaube das bestreitet eher keiner.
Es geht um das wie kann es zu so einem Vorfall kommen. Durch das klopfen alleine eher nicht. Als erstes müßte wohl ein Gremlin die Waffe entsichert haben- oder?


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#34

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.04.2013 16:14
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Schade, wir sind nie mit LKW zum Grenzdienst rausgefahren, also konnte ich mir keinen Klopfen


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#35

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.04.2013 16:29
von tesssi55 | 57 Beiträge

Natürlich hatte man selber den Sicherungshebel runtergedrückt und die Kaschi war nicht unterladen.Die kaschi wurde vor der Ausfahrt aus dem Schutzstreifen entladen.Mit dem schönen Spruch "Waffe entladen Patronenlager frei" "Sicherheit" klick.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#36

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 11.04.2013 16:41
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von tesssi55 im Beitrag #35
Natürlich hatte man selber den Sicherungshebel runtergedrückt und die Kaschi war nicht unterladen.Die kaschi wurde vor der Ausfahrt aus dem Schutzstreifen entladen.Mit dem schönen Spruch "Waffe entladen Patronenlager frei" "Sicherheit" klick.


Wir leben und lebten eben in einer nahezu Vollkasko Gesellschaft - wenn es zu solchen eigentlich nicht möglichen Vorfällen kommt ist der Verursacher meist der Mensch selber mit mehreren Handlungen in Folge die er wieder besseren Wissens doch vollzogen hat. Ich habe jetzt seit über 30 Jahren mit diversen Schußwaffen zu tuen und natürlich auch mit den dazugehörigen "Unfällen". Die Frage auf das wieso? Wird meist mit keine Ahnung - ging einfach los beantwortet. Nun sind wir aber keine heurigen Hasen mehr.


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#37

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 07:23
von tesssi55 | 57 Beiträge

Du hast vollkommen recht.Das mit dem durchladen per klopfen haben wir bewusst gemacht,denn nicht jedem ist es gelungen und es war eine Art von
Wettbewerb.Aus heutiger Sicht verdammt gefährlich und leichtsinnig aber wir waren jung unter dem Motto was kostet die Welt.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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#38

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 09:46
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von tesssi55 im Beitrag #35
Natürlich hatte man selber den Sicherungshebel runtergedrückt und die Kaschi war nicht unterladen.Die kaschi wurde vor der Ausfahrt aus dem Schutzstreifen entladen.Mit dem schönen Spruch "Waffe entladen Patronenlager frei" "Sicherheit" klick.


Soweit ich mich erinnere - vor Aufsitzen auf den LKW. Und das war in der Regel im Schutzstreifen. Und nach Absitzen vom LKW: Waffe unterladen.
Beim Klopfen des 11er auf der Ladefläche war das Magazin draussen.
Soweit wir mal zu Fuss ab Kompanie rausgingen (selten), ist die Waffe vor Verlassen des Kompaniegeländes unterladen worden und nach Rückkehr dort auch wieder entladen worden . nach dem oben beschriebenen Ritual.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#39

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 09:55
von Pit 59 | 10.156 Beiträge

Batt-Sicherung,ging es im Hof auf den LO,Magazin war in der Waffe,und das auch schon bei der Vergatterung.


zuletzt bearbeitet 12.04.2013 11:17 | nach oben springen

#40

RE: Schußwaffenunfall im Grenzdienst

in Grenztruppen der DDR 12.04.2013 12:09
von tesssi55 | 57 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #39
Batt-Sicherung,ging es im Hof auf den LO,Magazin war in der Waffe,und das auch schon bei der Vergatterung.

Vor dem Dienst Kaschi aus der Waffenkammer und auf den Hof und dann das gleiche rückwärts "Waffe entladen Patronenlager frei" "Sicherheit" klick,unterladen dann Vergatterung und aufsitzen.


GR6, 3.GB,9.GK, EK 79/2
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