#101

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.07.2009 15:34
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Hallo GilbertWolzow,

zu 1)

Zitat:
Noch bedeutungsvoller erschien den zuständigen MfS-Offizieren, dass der IM-Kandidat eine loyale bis positive politisch-ideologische Grundeinstellung zur DDR einnahm. Er müsste zudem „die Notwendigkeit der konspirativen Arbeit aus dem vorhandenen beziehungsweise zu schaffenden aufgabenbezogenen Feindbild ableiten“ können.


Quelle:
http://www.aerzteblatt.de/V4/archiv/artikel.asp?id=44471

In der Art stand es auch bei mir in der IM-Vorlaufakte, obwohl meine Einstellung (..schon bezüglich der Unterstützung eines hatnäckigen Übersiedlungsbegehrens auch über Bundesinstitutionen) ja nun hinlänglich bekannt sein mußte. Schon aus dieser Tatsache ergibt sich für mich, daß sich MfS-formulierte Voraussetzungen für eine Anwerbung von der tatsächlichen Praxis unterschieden. In der Vorlaufakte log man sich einfach zurecht, man könne auch "positive Einstellungen" gegenüber der DDR bei mir erkennen...

BEI MIR! Das ich nicht lache!

2)Tja! Die beauftragten Rechtsanwälte der Bundesregierung in humanitären Angelegenheiten haben anscheinend so einen Anschlag auf die persönlichen Rechte eines Bundesbürgers in der DDR dann wohl etwas anders bewertet, als man das vielleicht aus Richtung "staatstragender Repressions-Institutionen der DDR" blickend beurteilt hat...


zuletzt bearbeitet 07.07.2009 15:47 | nach oben springen

#102

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.07.2009 16:11
von dein1945 (gelöscht)
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Nicht jeder ist bereit, mirnix dirnix mit Stasi-Mitarbeitern zu reden, als ob niemals etwas gewesen wäre und man das einfach sachlich behandeln kann.

Hallo und guten Tag,

ich bin bestimmt kein Freund der DDR und erst recht nicht des MfS, dies möchte ich im voraus betonen.Ich habe einen Artikel im Spiegel gefunden, dazu meine eigenen Erlebnisse. Die darin beschriebenen Zöllner haben zum Teil davon nichts mitbekommen, aber einige schon. Auch wenn sie in der Uniform vom Zoll steckten, waren sie bestimmt vom MfS. Anfang 1991, ich hatte seit Jahren mit einer amerikanischen Firma für Röntgenanlagen, Computer-Tomographie usw. gute Geschäftsbeziehungen. Bis dahin kamen die Ing. und Techniker zu Wartungsarbeiten immer aus Westdeutschland eingeflogen. Eines Tages waren auch feste Mitarbeiter in Berlin eingestellt worden, man mußte ja schließlich den Osten erobern und mit Westtechnik versorgen. Alle neuen Mitarbeiter waren vorher beim DDR Zoll oder MfS. Die Geschäftsleitung war bestens informiert, aber danach hat keiner gefragt. Sie waren jung, gut ausgebildet und kannten den Osten. Einige wurden auch zur Weiterbildung in die USA geschickt, auch dort keine Probleme. Sie wurden halt im Westen gebraucht, da schaut man schon über vieles hinweg !
Könnte auch zu Fluchthilfe oder 10 Mitarbeiter in Brandenburg stehen !


Dateianlage:
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#103

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.07.2009 16:30
von AJ72 (gelöscht)
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Im Anhang, wer war wer mit Kurzbio, Stasihauptgebäude in Cottbus 2006 und der Eid des MfS.


Dateianlage: Angefügte Bilder:
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#104

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.07.2009 20:32
von FSK-Veteran (gelöscht)
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In Berlin? Und nichts vor? Kleine Gruseltour gefällig?

Samstag, 11. Juli 2009, 10 Uhr, Berlin

Führungen über das Gelände des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit

1950 bezog das Ministerium für Staatssicherheit das Gebäude des ehemaligen Lichtenberger Finanzamtes an der Normannenstraße. Allmählich entstand für die Zentrale des Staatssicherheitsdienstes ein gewaltiges abgesperrtes Karree.

Die bisherige Wohnbebauung wurde abgerissen oder in Büros umgewandelt. Neue Bürohochhäuser und ein Archivgebäude wurden hochgezogen. Während der Komplex allmählich immer weiter Richtung Norden bis zur Gotlindestraße wuchs, verschwanden eine Kirche und zwei Straßenzüge. Die Normannenstraße selbst wurde mit zwei Mauern für den Durchgangsverkehr gesperrt und diente als Parkplatz.


Im Rahmen der Führung werden einzelne Gebäude und die darin tätig gewesenen Diensteinheiten vorgestellt. Weiter wird aufgezeigt, wie sich die Grenzen des Dienstgeländes bis 1989 in allen vier Himmelsrichtungen ausdehnten und letztlich eine Fläche von nahezu 190.000 Quadratmeter einnahm. In der Zentrale waren 23 der 60 MfS-Diensteinheiten ansässig. Je nach Interesse der Besucher werden die Aufgabengebiete einzelner Diensteinheiten näher erläutert.

Das Archivgebäude ist mit der U-Bahn (Linie 5, Bahnhof Magdalenenstraße) oder mit dem Pkw über die Ruschestraße 103, Haus 7 erreichbar.
Eine Teilnahme an der Geländeführung ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

- Eintritt frei -


Beginn:
Samstag, 11.07.2009, 10:00 Uhr

Ort:
Die Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen
Archiv der Zentralstelle
Ruschestraße 103
Eingang Haus 7
10365 Berlin


Veranstalter:
Die Bundesbeauftrage für die Stasi-Unterlagen
Abteilung Archivbestände
Ruschestraße 103
10365 Berlin

Telefon: (030) 23 24 - 66 99
Fax: (030) 23 24 - 66 19
E-Mail: archivfuehrungen@bstu.bund.de

Quelle:
http://www.bstu.bund.de/cln_012/nn_71244....html__nnn=true


zuletzt bearbeitet 07.07.2009 20:39 | nach oben springen

#105

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 07.07.2009 20:44
von Mike59 | 7.938 Beiträge

Das MfS wird dieses Land wohl noch in 100 Jahren beschäftigen. Ich persönlich hatte mit den meisten MfSlern kein Problem. Bin damit aufgewachsen und habe die „politische Notwendigkeit“ dieser Einrichtung schon beizeiten „vermittelt bekommen.“ Die Erkenntnis über Sinn und Unsinn bestimmter Maßnahmen offenbart sich meist erst beim Blick zurück. Jedenfalls bei mir. Bei einem der von Repressionen betroffen war, war es mit „Sicherheit“ anders.
Hier eine Episode um das zu verdeutlichen.
Bei der Fahne gab es ja nur sehr spärlich Urlaub – von wegen der Kampfbereitschaft – und Kontakt zur Familie war schwierig – weil , Telefon war Mangelware (wir hatten ja nischt). Also alles per Brief mit der POST. Ich bin nicht so der Schreiber gewesen aber meine Frau bestand auf mindestens 11 Zeilen pro Tag. Na das habe ich hinbekommen. Ich habe also Fortsetzungsbriefe geschrieben. Meine Frau daraufhin zu mir „Was soll der Scheiß – ich blicke hier überhaupt nicht mehr durch alles durcheinander.“
Im nächsten Brief schieb ich dann

P.S. liebe Genossen vom MfS, wenn Ihr schon meine Briefe lesen müsst, dann sendet sie so weiter das sie in der richtigen Reihenfolge bei meiner Frau ankommen.
Als Ergebnis daraus gab es ein unverfängliches Gespräch mit der 2000. Wie es mir gefällt und ob ich Probleme hätte. Also alles „lari fari“ Naja hatte ich ja eigentlich nicht .
Jedenfalls brauchten meine Briefe von da an nur noch 2 Tage bis nach Hause und nicht mehr 3 bis 4.


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#106

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 10:31
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Friedrich Schorlemmer hat im "ND" einen sehr interessanten Beitrag veröffentlicht, der in der Analyse etwas tiefer geht. Er definiert den Bergriff der Staatssicherheit und beschreibt, warum die Staatssicherheit in der DDR keine Staatssicherheit war, sondern eher konsequent eine "Staats-Unsicherheit" produzierte...

Auszug:

In Antwort auf:
Jede politische Theorie, die das Leben auf eine Grundthese reduziert, geht fehl. Nicht alles ist auf ökonomische Interessen rückführbar, und der nur gute Mensch ist eine ideologische Fiktion. Mit veränderten Verhältnissen die egoistischen Antriebe in generell altruistische verwandeln zu wollen, geht am realen Menschen vorbei. Die Korrumpierbarkeit aller ist in Rechnung zu stellen – durch Macht, Geld oder Geltung. Genau deshalb bedarf es der Gleichheit aller vor dem Gesetz, samt funktionierender Gewaltenteilung.

Die beste Sicherheit eines Staates ist die Zufriedenheit seiner Bürger. Wer diese 28 Jahre einsperrt, mutiert unversehens zum Gefängniswärter. Wer das »Reich der Freiheit« verspricht und seiner Staatssicherheit alle Freiheit gibt, produziert Atemnot. Wer nicht in der Lage ist, regelmäßig Toilettenpapier vorzuhalten und Zahnbürsten auch nicht, muss an den Weichteilen seiner Bürger scheitern – von Obst und Gemüse ganz zu schweigen.

Die DDR-Staatspartei ist nicht zuletzt an ihrer Sicherheitshysterie und ihrer geistigen Starrheit, Enge und Arroganz zugrunde gegangen. Lenins Diktum, dass Vertrauen gut, Kontrolle aber besser sei, zehrte bald alles Vertrauen auf, weil Angst der Mächtigen vor Machtverlust Kontrolle erfordert und umfassende Kontrolle permanente Angst produziert.

Wirklichkeitsallergie greift um sich, wenn Schein für Wirklichkeit genommen wird, wenn gar 98,97 prozentige Zustimmung nicht nur staatsoffiziell gefeiert, sondern auch noch geglaubt wird. Zum Überlaufen kommt das sprichwörtliche Fass, wenn die Jugend und bestausgebildete Bürger scharenweise türmen, die Zurückgebliebenen deprimiert sind und weinen, der Oberste in der »Farm der Tiere« indes verlauten lässt, man solle ihnen »keine Träne nachweinen«.

Und 100 Jahre sollte die Mauer nach Honeckers Bekunden noch stehen, gar als ein Stützpfeiler des europäischen Hauses. Dabei »platzt Beton von innen«. (Mir sollte schlecht bekommen, dass ich das in einem Interview der Frankfurter Rundschau Anfang Juni 1989 gesagt hatte.)

An ihren inneren Widersprüchen ist die DDR (und das ganze Sowjetsystem) gescheitert. Die SED proklamierte permanent, manchmal schwülstig, manchmal bedrohlich, immer lächerlich die »Einheit von Partei und Volk«, die Kongruenz zwischen dem politischen Weg im Einzelnen und den Gesetzen des gesellschaftlichen Fortschritts im Ganzen: Der historische Prozess würde gesetzmäßig vom Kapitalismus über den Sozialismus in den Kommunismus münden. Die damit verbundene quasireligiöse Paradieserwartung ist so irreal wie die kritisierte Vertröstungsideologie der Religion,
indes nicht einmal mit Opiatcharakter.


Die SED-Führung litt unter Wahrnehmungstäuschung und hielt Friedhofsruhe für Frieden. Wo aber zwischen dem, was jeder täglich sehen und erleben kann, und dem, was in der Zeitung (zumal im »Zentralorgan«) steht, nicht bloß eine Lücke, sondern ein Abgrund klafft, da ist ein Staat so stabil wie ein Kartenhaus.

Wusste denn die Stasi nichts über die wahre Lage im Lande oder wollte das Gerontokratenkartell, jene 13 Mannen im Politbüro, nichts davon wissen? Gerhard Schürers Dossiers über die ökonomisch desaströse Lage hatten doch auch vorgelegen.

Der Honeckersche Traum des VIII. Parteitages von 1971, wonach der Kommunismus schließlich verwirklichter Konsumismus sein solle, war nicht in Erfüllung gegangen. Daran änderten auch paternosterartig wiederholte Parolen nichts, denen zufolge die marxistische Lehre »allmächtig« sei, »weil sie wahr ist« und die DDR der »immer besseren Befriedigung der ständig wachsenden materiellen und kulturellen Lebensbedürfnisse des Volkes« entgegenschreite.



Quelle/ganzer Artikel:
http://www.neues-deutschland.de/artikel/...-war-nackt.html


zuletzt bearbeitet 08.07.2009 10:54 | nach oben springen

#107

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 12:15
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

In Antwort auf:
Wusste denn die Stasi nichts über die wahre Lage im Lande oder wollte das Gerontokratenkartell, jene 13 Mannen im Politbüro, nichts davon wissen? Gerhard Schürers Dossiers über die ökonomisch desaströse Lage hatten doch auch vorgelegen.


die aussage von erich honecker im jahr 1990, dass das was er in den sicherheitsanalysen des mfs lesen konnte auch in der bild- zeitung vorfand, ist allgemein bekannt. allein deshalb glaubte er diesen analysen nicht...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#108

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 12:36
von FSK-Veteran (gelöscht)
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Hallo GilbertWolzow!

Erich Honecker sprach eher von "westlichen Presseorganen". Die genauen Angaben hier:

In Antwort auf:
Erich Mielke, Minister für Staatssicherheit, gab in seiner berühmt gewordenen Rede vor der Volkskammer am 13. November 1989 nicht nur über das Berichtswesen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) Auskunft, sondern brachte auch seine (möglicherweise gespielte) Verärgerung darüber zum Ausdruck, dass die Berichte sowie die vom MfS unterbreiteten Handlungsoptionen von Erich Honecker und den anderen Mitgliedern der politischen Führung zu oft ignoriert worden seien.

Honecker dagegen bemühte sich, den Wert der Stasi-Berichterstattung nachträglich klein zu reden. Er verstieg sich nur wenige Monate nach seiner Entmachtung zu folgender Aussage: "Ich möchte sagen, dass ich fast alle Informationen des MfS gelesen habe. Da möchte ich sagen, dass die Berichte vom MfS, soweit sie nicht also von der geheimen Front stammten, doch mir erschienen als eine Zusammenfassung der Veröffentlichungen der westlichen Presse über die Deutsche Demokratische Republik. Und ich selbst habe auch diesen Berichten wenig Beachtung geschenkt." Wie viel Beachtung Honecker den Berichten tatsächlich geschenkt hat, lässt sich nicht mehr rekonstruieren. Tatsache ist jedoch, dass ihm zahlreiche Berichte vom MfS vorgelegt wurden und er seine Kenntnisnahme mit seiner Paraphe bestätigte.



Quelle:
http://www.bundestag.de/dasparlament/200...eilage/005.html

Der (arme, wirklich nicht beneidenswerte) Gerhard Schürer hat (nach eigenen Angaben) außerdem über die katastrophale Lage regelmäßig Bericht erstattet...

SED-Politbürovorlage: Analyse der ökonomischen Lage der DDR mit Schlußfolgerungen, 30. Oktober 1989 (Auszug)


In Antwort auf:
Das ist disproportional zum Wachstum des produzierten Nationaleinkommens mit 4,2 %. Seit 1970 wurden mehr als 3 Millionen Wohnungen neugebaut bzw. rekonstruiert und damit für 9 Millionen Menschen, d. h. mehr als die Hälfte der Bevölkerung der DDR, qualitativ neue Wohnbedingungen geschaffen. Infolge der Konzentration der Mittel wurden zur gleichen Zeit dringendste Reparaturmaßnahmen nicht durchgeführt, und in solchen Städten wie Leipzig, und besonders in Mittelstädten wie Görlitz u. a. gibt es Tausende von Wohnungen, die nicht mehr bewohnbar sind.

Auf der Grundlage unseres sozialistischen Planungssystems konnten eine Reihe wichtiger Reformen, insbesondere die intensive Entwicklung der Volkswirtschaft in allen Hauptbereichen, rechtzeitig gewährleistet werden.

Die Feststellung, daß wir über ein funktionierendes System der Leitung und Planung verfügen, hält jedoch einer strengen Prüfung nicht stand. Durch neue Anforderungen, mit denen die DDR konfrontiert war, entstanden im Zusammenhang mit subjektiven Entscheidungen Disproportionen, denen mit einem System aufwendiger administrativer Methoden begegnet werden sollte. Dadurch entwickelte sich ein übermäßiger Planungs- und Verwaltungsaufwand. Die Selbständigkeit der Kombinate und wirtschaftlichen Einheiten sowie der Territorien wurde eingeschränkt.

Die Disproportionen im volkswirtschaftlichen Maßstab, zwischen den Zweigen sowie die schnellere Entwicklung der Finalerzeugnisse gegenüber der Zulieferproduktion konnten dadurch jedoch nicht eingeschränkt werden.

Die Bildung und Ausgestaltung der Kombinate war ein richtiger und bedeutender Schritt zur Entwicklung der Leitung und Planung. Die vorgegebene Strategie, daß die Kombinate alles selbst machen sollten, führte zu bedeutenden Effektivitätsverlusten, die sich aus der objektiv notwendigen Vertiefung der Arbeitsteilung und zunehmenden Kooperation ergebenden Effekte konnten nicht genutzt werden. Dadurch trat u. a. eine Tendenz der Kostenerhöhung ein, wodurch die internationale Wettbewerbsfähigkeit abnahm.

Das bestehende System der Leitung und Planung hat sich hinsichtlich der notwendigen Entwicklung der Produktion der "1000 kleinen Dinge" sowie der effektiven Leitung und Planung der Klein- und Mittelbetriebe und der örtlichen Versorgungswirtschaft trotz großer Anstrengungen zentraler und örtlicher Organe nicht bewährt, da ökonomische und Preis-Markt-Regelungen ausblieben.

Die Anwendung und Weiterentwicklung des Prinzips der Eigenerwirtschaftung ist richtig. Diese Prinzipien können aber nur effektiv gestaltet werden, wenn reale Pläne mit entsprechenden Reserven in den Bilanzen die Grundlage sind. Nur unter diesen Bedingungen kann die Flexibilität und Beweglichkeit der Wirtschaft verbessert werden. Infolge der hohen Konsumtionsrate fehlen dazu jedoch materielle und finanzielle Mittel.

Um ein ungeschminktes Bild unserer wirtschaftlichen Lage zu geben, muß im Zusammenhang mit der insgesamt positiven Entwicklung auf bedeutsame Probleme der Sicherung der Akkumulation, der Proportionalität, des Entwicklungstempos und der Verwirklichung des Leistungsprinzips hingewiesen werden.

Im internationalen Vergleich der Arbeitsproduktivität liegt die DDR gegenwärtig um 40 % hinter der BRD zurück. Im Einsatz des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens sowie der zur Verfügung stehenden Ressourcen besteht ein Mißverhältnis zwischen dem gesellschaftlichen Überbau und der Produktionsbasis. Die Verschuldung im nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet ist seit dem VIII. Parteitag gegenwärtig auf eine Höhe gestiegen, die die Zahlungsfähigkeit der DDR in Frage stellt.



Quelle:
http://www.chronik-der-mauer.de/index.ph...nical/year/1989


zuletzt bearbeitet 08.07.2009 13:02 | nach oben springen

#109

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 21:28
von maja64 (gelöscht)
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Also langsam frage ich mich hier schon,sind wir hier in einem Stasi-Forum oder in einem Grenz-Forum ???????


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#110

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 21:32
von manudave (gelöscht)
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Lieber Maja,

das ist einzelner Thread zu diesem Thema.

Wie du sicher festgestellt hast, gibt es beim Thema Grenze auch mal eine Phase, wo man dann alles bereits durchgekaut hat. Deshalb sollte es auch andere Themen geben.
Zumal die Stasi einen ordentlichen Teil des Grenzerlebens bestimmt hat.


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#111

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 21:50
von maja64 (gelöscht)
avatar

Zitat von manudave
Lieber Maja,

das ist einzelner Thread zu diesem Thema.

Wie du sicher festgestellt hast, gibt es beim Thema Grenze auch mal eine Phase, wo man dann alles bereits durchgekaut hat. Deshalb sollte es auch andere Themen geben.
Zumal die Stasi einen ordentlichen Teil des Grenzerlebens bestimmt hat.




Für dich ist das Thema Grenze vielleicht "durchgekaut",für mich noch lange nicht,obwohl ich selber dabei war.Sicher darf es auch mal andere Themen geben.Aber bitteschön doch nicht immer das Gleiche.


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#112

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 21:56
von manudave (gelöscht)
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Dazu nur soviel:

Es für mich persönlich nicht durchgekaut - ich lerne jeden Tag hinzu.

Zum Thread:

Allerdings möchte vielleicht auch andere gerade über das Thema dieses Threads mehr erfahren - es gab schon PM´s, wo sich Forenteilnehmer dazu geäußert haben, dass sie den ein oder anderen Zusammenhang nicht gekannt haben und die Beiträge dazu interessiert gelesen haben. Und wie überall: Wen es nicht interessiert, der muss es nicht lesen (ist nicht böse gemeint)


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#113

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 22:58
von karl143 (gelöscht)
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Zitat von maja64
Also langsam frage ich mich hier schon,sind wir hier in einem Stasi-Forum oder in einem Grenz-Forum ???????

Als ich vor kurzem auf dieses Forum gestossen bin, war ich eigentlich überrascht, das es bei diesen kontroversen Themen einigermaßen sachlich zugeht. Glückwunsch dazu allen, die dazu beitragen. Hier im Forum ist sicherlich eine Mehrheit aus den neuen Bundesländern. Aber auch den hier vorhandenen "Wessies" unterstelle ich mal, das zumindest ein überdurchschnittliches Interesse an diesem Thema vorhanden ist. Und zu einem Grenzforum gehört auch der Umgang mit der Stasi.Was ist daran nicht normal. Jeder zweite GAK war zum Beispiel Mitarbeiter der Stasi, zumindest IM. Das hat ein Offizier in einem Interview der Serie "Das war die DDR" selber zugegeben. Stasi war an den Grenzkontrollstellen, Stasi war in Intershops an der Autobahn (oder wie die auch genannt wurden). Im Film wurde gezeigt, das die Stasi Leute auf dem Boden oberhalb des Verkaufsraumes lagen und beobachteten. Also, überall Stasi. Warum dann nicht hier. Mann kann auch damit umgehen. Wen es nicht interessiert, der kann doch ruhig zu anderen Themen posten. Manchmal komme ich von dem Gefühl nicht weg, das sich alle immer angegegriffen fühlen, wenn das Thema Stasi oder irgendetwas anderes unangenehmes aus der ehemaligen DDR ins Forum gesetzt wird. Also, Toleranz üben, oder lernen.


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#114

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 23:27
von maja64 (gelöscht)
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Zitat von karl143
Zitat von maja64
Also langsam frage ich mich hier schon,sind wir hier in einem Stasi-Forum oder in einem Grenz-Forum ???????

Als ich vor kurzem auf dieses Forum gestossen bin, war ich eigentlich überrascht, das es bei diesen kontroversen Themen einigermaßen sachlich zugeht. Glückwunsch dazu allen, die dazu beitragen. Hier im Forum ist sicherlich eine Mehrheit aus den neuen Bundesländern. Aber auch den hier vorhandenen "Wessies" unterstelle ich mal, das zumindest ein überdurchschnittliches Interesse an diesem Thema vorhanden ist. Und zu einem Grenzforum gehört auch der Umgang mit der Stasi.Was ist daran nicht normal. Jeder zweite GAK war zum Beispiel Mitarbeiter der Stasi, zumindest IM. Das hat ein Offizier in einem Interview der Serie "Das war die DDR" selber zugegeben. Stasi war an den Grenzkontrollstellen, Stasi war in Intershops an der Autobahn (oder wie die auch genannt wurden). Im Film wurde gezeigt, das die Stasi Leute auf dem Boden oberhalb des Verkaufsraumes lagen und beobachteten. Also, überall Stasi. Warum dann nicht hier. Mann kann auch damit umgehen. Wen es nicht interessiert, der kann doch ruhig zu anderen Themen posten. Manchmal komme ich von dem Gefühl nicht weg, das sich alle immer angegegriffen fühlen, wenn das Thema Stasi oder irgendetwas anderes unangenehmes aus der ehemaligen DDR ins Forum gesetzt wird. Also, Toleranz üben, oder lernen.




Das mach ich schon seit 20 Jahren,denk ich zumindest,Toleranz üben und lernen.Ich persönlich glaube ja das dabei die Menschen im Osten wesentlich weiter sind als manch einer im Westen.Ich habe nichts gegen Beiträge die sich kritisch und sachlich mit den Thema Stasi auseinandersetzen.Als Teilnehmer des ersten Forentreffens in Eisenach habe ich ja dort auch Menschen getroffen die,auf Grund ihrer Geschichte sehr kritisch gegenüber DDR bzw. Stasi dastehen,was ich vollstens nachvollziehen kann.Ich frage mich nur wie ein Mensch der zur Wendezeit 10 Jahre alt war,einen solchen Hass auf alles was mit der ehemaligen DDR zu tun hat entwickeln kann.karl143,bin ich da noch nicht tolerant genug oder woran liegt das.


P.S. was ich zum Schluß noch sagen will,bevor vielleicht dumme Gedanken aufkommen.Ich war weder "hauptamtlich" noch"informell" beim oben angesprochenen "Verein"
ich wohne zwar im Osten (aber nicht unter einer Käseglocke),fahre aber jeden Tag in den Westen zur Arbeit,bin sozusagen täglich in zwei unterschiedlichen Welten


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#115

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 23:37
von karl143 (gelöscht)
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Hallo Maya64,

mit der Toleranz ist das immer so eine Sache. Ich ertappe mich selber sehr oft dabei, das ich dann auch keine habe. Auch hier gibt es viele Themen, wo es mir im Finger juckt. Und nicht nur einmal hatte ich schon eine Antwort geschrieben, aber dann doch oben rechts auf das x geklickt. Für mich persönlich hat das hier nichts mit Hass zu tun. Ich kann natürlich nicht für andere sprechen. Aber ich verstehe auch wenn Menschen eigene Erfahrungen in der DDR oder mit der DDR gemacht haben, diesen Staat hassen, für das, was ihnen angetan wurde. Ich meine, das sollte verständlich sein.


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#116

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 08.07.2009 23:45
von maja64 (gelöscht)
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mensch karl143,ich stamm doch nicht aus Mexiko,bin doch der maja und nicht der maya


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#117

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2009 06:56
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Ich frage mich nur wie ein Mensch der zur Wendezeit 10 Jahre alt war,einen solchen Hass auf alles was mit der ehemaligen DDR zu tun hat entwickeln kann.


Wenn man auf beiden Seiten aufgewachsen ist und so viele Schicksale durch meine Gästeführertätigkeit kennengelernt hat, dann stellt man sich viele Fragen über seine ehem. "Heimat."


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#118

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2009 08:51
von josy95 | 4.915 Beiträge


Wenn man auf beiden Seiten aufgewachsen ist und so viele Schicksale durch meine Gästeführertätigkeit kennengelernt hat, dann stellt man sich viele Fragen über seine ehem. "Heimat."[/quote]

Ich finde es doch super und denke mal, das ist auch das Anliegen derjenigen, die dieses Forum mal ins Leben gerufen haben:
Alle noch so kontroversen und auch emotionalen Erfahrungen, Erlebnisse und Meinungen, die wir beiderseits des Eisernen Vorhangs gesammelt haben, propagandistisch von höchsten Stellen "zwangsweise" sammeln und erleben mußten und auch immer noch sammeln und die täglichen Erfahrungen im Umgang miteinander machen doch dieses Forum erst interessant und für die Aufarbeitung unserer aller "Vergangenheit" nämlich der deutschen Geschichte soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo wichtig!

Die Politik im (wieder-) vereinten Deutschland hat doch in dieser Hinsicht total versagt.

Fazit: Also leisten wir hier einen, unseren gewichtigen Beitrag dazu!

Gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz besonders wichtig ist jedoch der Umgang miteinander!
Der Respekt vor dem Menschen, seinen Erfahrungen, Erlebnissen und seiner Meinung!

Wie hieß es doch so schön zur Wende ?

Freiheit ist die Freiheit des (politisch) anders denkenden!

In diesem Sinne wünsche ich Euch einen schönen Tag!

Euer josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
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#119

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2009 09:33
von manudave (gelöscht)
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In Antwort auf:
Die Politik im (wieder-) vereinten Deutschland hat doch in dieser Hinsicht total versagt.


Total nicht ganz (es gibt schon einige engagierte Würdenträger) - aber sicher liegt der Großteil im Argen.


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#120

RE: Die Staatssicherheit der DDR

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 09.07.2009 09:58
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von manudave
Die Welt, 16. März 2006

Stasi-Offiziere stören Diskussion in Gedenkstätte Hohenschönhausen
Forum über Erinnerung an Opfer des Untersuchungs-Gefängnisses Hohenschönhausen mißbraucht

Ist Hohenschönhausen noch eine Stasi-Hochburg?

Seit Dienstag abend kann diese, von der Linkspartei.PDS des Bezirks verneinte Frage nur mit einem klaren Ja beantwortet werden.

Mehr als 200 ehemalige Generäle, Offiziere und Mitarbeiter des DDR-Staatssicherheitsdienstes haben eine Diskussionsveranstaltung des Bezirksamtes mit Kultursenator Thomas Flierl (Linkspartei.PDS) über vier künftige Info-Tafeln am Ex-Stasi-Untersuchungsgefängnis massiv zu Beleidigungen der Opfer und Verleugnung der Repressalien genutzt. Angeführt wurden sie von Mielke-Stellvertreter Werner Großmann und dem letzten DDR-Stasi-Chef Wolfgang Schwanitz.

Dem Rest der insgesamt 300 Besucher im überfüllten BVV-Saal ließ die stabsmäßig organisierte Stasi-Übermacht kaum Chancen, sich zur Wehr zu setzen. Es begann mit wütendem Buh-Gejohle und "Lügen"-Rufen der Stasi-Leute, als in der Podiumsdiskussion das frühere Gefängnis - heute Stasiopfer-Gedenkstätte - als "Ort des Terrors, der Mißhandlungen und des Leidens" charakterisiert worden war. Der ehemalige Stasi-Hauptabteilungsleiter Dieter Skiba nannte die Gedenkstätte ein "Gruselkabinett".Es wurden gar wutentbrannte Stimmen laut, die Gedenkstätte zu schließen.

Der ehemalige Haftanstaltsleiter Siegfried Rataizik verunglimpfte einstige politische Häftlinge, die jetzt als Zeitzeugen durch die Gedenkstätte führen. "Sie stellen sich als Opfer dar und deklarieren uns als Täter", geiferte er. In Hohenschönhausen sei es human zugegangen. Als ein Stasi-Mann gar die Einrichtung von Wasser-Folterzellen leugnete, überführte ihn Gedenkstätten-Direktor Hubertus Knabe mit einer Zeugenaussage der Lüge. Sichtlich entsetzt sagte Knabe gestern: "Es ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer, wenn Stasioffiziere darüber befinden wollen, wie die Erinnerung an ihre Verbrechen aussehen soll."

CDU-Fraktionschefin Astrid Jantz zeigte sich ebenfalls schockiert: "Es ist unfaßbar, daß Ex-Stasioffiziere ohne Unrechtsbewußtsein auftreten und historische Tatsachen leugnen." Von ehemaligen Häftlingen wurde der Kultursenator kritisiert, "nur die Rolle des neutralen Beobachters gespielt" zu haben.


@ manudave, einfach nur einen, in meinen augen - dümmlichen zeitungsausschnitt, hier einzustellen macht keinen sinn. eine meinung deinerseits zum artikel "der welt" habe ich nicht gelesen. du solltest diesen schwachsinnigen artikel mal vergleichen mit den videoaufnahmen, die doch das schreckliche benehmen der ehem. mfs-verantwortlichen enntlarven sollte, vergleichen. zeitungsartikel und videomitschnitt sind im krassen widerspruch, dabei sollte er doch entlarven.

p.s. die ergüsse des "historikers" hubertus knabe sind, meiner meinung nach, auch nur noch peinlich...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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