#21

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 17.03.2013 19:36
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Hier ein Link zum "Klassenkampf im Kaufhaus": http://www.thueringen.de/imperia/md/cont...rnetversion.pdf

Hab es selbst nicht gelesen, daher kein Urteil...Über die wismut gibt es ein eigenes Kapitel...

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 17.03.2013 19:48 | nach oben springen

#22

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 17.03.2013 19:48
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #20
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #19

Den Deputatschnaps bekamen aber alle Kumpel.


Kam wahrscheinlich auf die Menge an...Zumindest soll es auch gut bestückte Geschäfte für Wismutkumpel/beschäftigte gegeben haben.

LG von der grenzgaengerin




.Stimmt, hab gerade das gefunden:
In Fragen der Versorgung hatten die Angestellten der Wismut eine privilegierte Stellung inne. So gab es teilweise Geschäfte nur für sie, genannt HO-Wismut oder Wismut-HO (HO für Handelsorganisation), in denen Produkte zu kaufen waren, die im normalen Handel kaum oder gar nicht erhältlich waren. Wismut-Kumpel bekamen bis in die 1970er Jahre besondere Marken, die zum billigeren Einkauf berechtigten. Besonders begehrt und legendär war der akzisefreie Trinkbranntwein, der sogenannte „Kumpeltod“ oder „Wismut-Fusel“, mit 32 % Alkohol in der 0,7-Liter-Flasche und nur auf Bezugsschein für 1,12 M bis 1990 erhältlich. Obwohl alle Bergarbeiter in der DDR Anspruch auf den „Kumpeltod“ hatten, wird dieses Getränk besonders stark mit der Wismut assoziiert. Die Grundzuteilung für Bergleute der Wismut betrug 2 l im Monat, mit Zusatzzuteilung konnten es bis zu 4 l pro Monat sein. Die Bezugsscheine waren bei der Bevölkerung sehr begehrt und wurden gehandelt, obwohl dies verboten war.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wismut_(Unt...K.C3.B6nigstein


Intellektuelle spielen Telecaster
nach oben springen

#23

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 17.03.2013 20:01
von Unner Gräzer | 399 Beiträge

Also ich kann mich erinnern, daß wir zum Einkaufen immer in die 10 km entfernte Nachbarstadt gefahren sind. Diese lag im damaligen Bezirk Karl-Marx-Stadt und dort gab es immer ein besseres Angebot an Obst und Gemüse, je nach Saison Pfirsiche oder Weintrauben. Selbst Bananen waren dort leichter zu bekommen. Im Gegenzug kamen die Einwohner dieser Stadt zu uns, weiles hier ein besseres Angebot z.B. an Sportkleidung gab oder die Abteilung "Jugendmode" besser ausgestattet war. Manches war schon echt verwunderlich.



Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#24

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 17.03.2013 20:04
von andy | 1.199 Beiträge

Als ich in den 70'ern in einer mecklenburgischen Kleinstadt gross geworden bin, habe ich offensichtlich im Alter von 16/17 teilweise Versorgungsschwierigkeiten bei Kabinett, Semper und den "alten" Juwel auf der Festplatte abgespeichert. Im "Hol fix" (Kaufhalle) wurde im Sommer zeitweise Limo, Cola und Bier knapp, dafür hatten wir aber eine Brauerei in der Stadt, die Limo, Helles und Pils eigentlich immer vorrätig hatte. Die Fleischtheke vom "Hol fix" war zeitweise sehr übersichtlich, die Geflügeltruhe war allerdings meist reichlich mit Broilern oder Broilerklein bestückt. Dafür sind mir im Moment aber 3 private Fleischer in Erinnerung, die meinen damaligen Bedarf an Grillfleisch problemlos abdeckten. Hungern mussten wir daher nicht. Wir hatten in Grabow 5 private Bäcker (Ende der 70'er), die ausreichend Knüppel, Schnecken, Liebesknochen, Landbrot usw. produzierten. Es gab ein Kaufhaus mit allem Möglichen im Angebot - ich kann mich allerdings nicht erinnern, dass ich da jemals Klamotten gekauft habe. Dafür war ich oft (auch) vergeblich in der Jugendmode (die hatten auch WISENT-Jeans - hihi) und dann waren da noch 2 private Klamottenläden, die zum Teil Klamotten auf Bestellung besorgten. Für unser 12000 Seelen-Städtchen hatten wir 1 Kino, 1 Jugendclub und 2 Kulturhäuser, wo am WE immer was los war.

So schlecht war's also nicht, insbesondere gemessen an dem, was wir damals gewohnt waren.
Wenn ich was besonderes suchte (Jugendweiheanzug, Judo-Anzug, Sportschuhe) fuhr ich schon mal in die Kreisstadt Lulu oder in die Bezirksstadt.

Da gabs die "Spowa", den Ex und auch größere Kaufhäuser.

Als ich Anfag der 80'er nach Berlin kam, traf ich auf leere Fleischtheken in den Kaufhallen - es war die Zeit der Westkredit-Tilgung in Natura, sprich Rinder und Schweine gingen in den Export und da traf es wohl selbst die Hauptstadt mit Engpässen.

Ende 83 kam ich nach Potsdam und hatte ein Zimmer im beschaulichen Kleinmachnow. Ich kann mich erinnern, dass ich damals meine Gaderobe austauschen wollte und in Potsdam vergeblich nach vernünftigen "bürgerlichen" Klamotten (Anzug, Jacket's) suchte, irgendwann entnervt aufgab und meine Aktivitäten nach Berlin verlegte - da wurde ich eigentlich immer fündig.
1985 zog ich in einen Babelsberger Ortsteil an der Grenze zu Berlin-Wannsee und das war dann wirklich ein Sonderversorgungsgebiet...

andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
Schuddelkind und Schmiernippel haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#25

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 02:35
von schulzi | 1.766 Beiträge

zur messe oder zum sportfest hatten wir in leipzig fast aber nur fast alles danach war wie immer ödnis angesagt .


nach oben springen

#26

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 02:42
von Batrachos | 1.549 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #6
die gute alte Klub-Cola gab es in Neubrandenburg selten zu kaufen,hin und wieder waren die
Kabinett-Zigaretten nicht zu bekommen,bin oft ins "Hotel vier Tore" gegangen,an der Garderobe,
da konnte man auch Zigaretten kaufen,und die hatten meistens diese Sorte
Lutze



Na damit hatten die Nordhäuser bestimmt keine Probleme an Cabinett zu kommen


Drosseln sind Vögel. Sie in Motorräder zu stecken ist Tierquälerei!!
Motorradfahren ist das schönste, was man angezogen machen kann.
45° ist das zu schräg-bist du zu schwach
nach oben springen

#27

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 07:15
von furry | 3.581 Beiträge

Zitat von Batrachos im Beitrag #26

Na damit hatten die Nordhäuser bestimmt keine Probleme an Cabinett zu kommen


@Batrachos, als alter Nordhäuserimmernochraucher, muss ich Dich in Deiner Auffassung etwas enttäuschen. Auch wenn Cabinet neben verschiedenen Westmarken in Nordhausen hergestellt wurden, war diese auch in Nordhausen teilweise Bückware.
Glück hatte der, der Verbindung zu einem oder einer Beschäftigten aus der Nortak (so hieß die Tabakbude) hatte. Die bekamen Deputatzigaretten in weißen Packungen und mit der Zigarettenaufschrift Personalzigarette. An die monatliche Ration kann ich mich aber nicht erinnern.
Und wenn ich einmal beim Deputat bin, in der Brauerei "Roland Bräu" gab es pro Tag sieben Flaschen Bier in 0,33 l.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
nach oben springen

#28

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 07:48
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #15

Als meine Frau aus dem kleinen, etwas provinziellen Bernburg(Bz. Halle) zu mir nach Erfurt kam, hat sie sich fast wie im Westen gefühlt. So ähnlich hat sie sich jedenfalls ausgedrückt. Hier war das Gemüse geputzt und in der Wursttheke lagen eben nicht nur drei verschiedene Wurstsorten aus.


Als ich dieses las ,mußte ich schmunzeln. Stell dir mal vor , wie froh wir waren . wenn wir nach Bernburg fuhren , um dort einzukaufen .Ich bin in der nähe (10 km ) aber im Kreis Staßfurt aufgewachsen , Bernburg gehörte zum Bez. Halle und wir zum Bez. Magdeburg .
Für uns stand fest , die Versorgung war in Bernburg besser , als in meine Provinz .
Dann habt ihr ja eine noch bessere Versorgung genossen . ratata

Was mir hier zum Thema auffällt , es kommen ehrliche Antworten .


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.03.2013 07:51 | nach oben springen

#29

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 08:10
von Rostocker | 7.736 Beiträge

Ich kann mich noch an ein Gespräch erinnern mit einen damaligen Schulfreund.Der im Rostocker Überseehafen tätig war.Der erzählte mir Damals,wenn Südfrüchte anlandeten und die hatten schon eine bestimmte Reife erreicht.Wurden die gleich im Norden im Handel gebracht und garnicht groß weiter in den Süden der Republik.Und so sah es auch mit dem Fisch aus,wenn die Fischer morgens am Alten Strom einliefen.Dann standen die Kühllaster aus Berlin schon auf der Matte und verfrachteten die Hilfssendung nach Berlin.Natürlich konnte man auch Fang frischen Fisch gleich morgens ab 06.00 Uhr bei Min Herzing in der Nähe vom Kirchplatz in Warnemünde kaufen.


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#30

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 09:56
von DoreHolm | 7.714 Beiträge

Zitat von ratata im Beitrag #28
Zitat von DoreHolm im Beitrag #15

Als meine Frau aus dem kleinen, etwas provinziellen Bernburg(Bz. Halle) zu mir nach Erfurt kam, hat sie sich fast wie im Westen gefühlt. So ähnlich hat sie sich jedenfalls ausgedrückt. Hier war das Gemüse geputzt und in der Wursttheke lagen eben nicht nur drei verschiedene Wurstsorten aus.


Als ich dieses las ,mußte ich schmunzeln. Stell dir mal vor , wie froh wir waren . wenn wir nach Bernburg fuhren , um dort einzukaufen .Ich bin in der nähe (10 km ) aber im Kreis Staßfurt aufgewachsen , Bernburg gehörte zum Bez. Halle und wir zum Bez. Magdeburg .
Für uns stand fest , die Versorgung war in Bernburg besser , als in meine Provinz .
Dann habt ihr ja eine noch bessere Versorgung genossen . ratata

Was mir hier zum Thema auffällt , es kommen ehrliche Antworten .




Da weiß meine Frau gar nicht, wie gut es ihr doch vergleichsweise in BBG gegangen ist. Aber ich glaube, daß auch Ihr noch von Anderen beneidet wurdet, bei denen die Versorgung noch miserabler gewesen sein könnte. Die Grenzen sind hier nahezu nach oben und unten offen.
Ja, warum soll es hier keine ehrlichen Antworten geben ? Es war so und diese Zustände will bestimmt niemand zurück, so sehr er auch eine Gesellschaft mit vorwiegendem Gemeineigentum als die unter dem Strich Bessere hält.



zuletzt bearbeitet 18.03.2013 09:57 | nach oben springen

#31

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 10:24
von GKUS64 | 1.613 Beiträge

Hallo erstmal,

ja auch in unserer Bezirksstadt DD gab es die bekannten Versorgungslücken. Manche konnte man mit Hilfe guter Freunde in Berlin mindern, z.B. zur Organisation von Kaffeemaschinen, Vorschalldämpfer und Auspuffrohre für den Trabbi. Dienstreisen nach Berlin zur Beschaffung von Schweizer Käse, waren immer begehrt.
Im Bereich der russischen Kasernen in DD befanden sich Läden, die zur „Sonderversorgung“ zählten. Diese Läden waren auch für die Zivilbevölkerung zugängig. Schnell sprach es sich dann herum wenn dort Bananen oder der begehrte, gemahlene und vakuumverpackte Kaffee Mocca-Fix im Angebot war.
Ja das waren Zeiten, man hatte wieder etwas „erwischt“ und hatte sein Erfolgserlebnis!

MfG

GKUS64


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 18.03.2013 10:30 | nach oben springen

#32

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 10:54
von Stuelpner | 170 Beiträge

Zitat von GKUS64 im Beitrag #31
Hallo erstmal,

Schnell sprach es sich dann herum wenn dort Bananen oder der begehrte, gemahlene und vakuumverpackte Kaffee Mocca-Fix im Angebot war.
MfG

GKUS64


Als Studenten in Chemnitz besserten wir unser Stipendium mit dem Entladen von Bananenwaggons am Südbahnhof auf. Da musste manche Vorlesung dran glauben. Wir konnten von den (unreifen) Dingern soviel essen, wie wir wollten. Gesund war das nicht, aber es fanden sich auch schon gereifte Bananen in den Waggons. Mitnehmen konnten wir ebenfalls, da war die Unreife kein Problem. Deshalb war oder bin ich auf die Dinger auch nicht so scharf.

Gruß Stuelpner


nach oben springen

#33

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 12:52
von 94 | 10.792 Beiträge

Zum Kumpeltod gibt es sogar einen eignen Eintrag in der deutschen Wikipedia ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Kumpeltod

Das 0,7-Modell ist mir nicht so geläufig, kann mich aber noch dunkel an 0,5l-Limoflaschen (Pfand 30 Pf.) erinnern ...


Quelle: Lausitzer Rundschau

Ansonsten waren 'Versorgungsoasen', zumindest für die Bastler, einige RFT-Filialen, besonders die in Erfurt (J.-Gagarin-Ring ?) ist mir da erinnerlich.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#34

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 17:36
von Gohrbi | 575 Beiträge

Versorgungsoase?...war immer da, wo meine Frau gearbeitet hat....
Meine Oase ist immer mit mir mitgezogen.


Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#35

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 17:54
von Dedelebenberlin | 28 Beiträge

... und dann gabe es da noch die
"Versorgungseinrichtungen des Ministerrates"
manch unscheinbares "Ferienlager" mit ein paar
relativ einfachen Fertigteil-Bungalows an irgend
einem See im Berliner Umland (und nicht nur da)
war ein kleines Urlaubsparadies für die einfachen
Angestellten der Ministerien. Da gab es fast immer
einen kleinen Kiosk und der führte "normale" DDR-
Ware, welche es aber im normalen Verkauf nur selten
gab, von Kondensmilchdosen bis Nordhäuser Korn,
bis dahin ok., der Knüller war allerdings, dass die
Läden Sachen im Sortiment hatten, welche preis-
lich im normalen Handel bereits durch Delikat
abgelöst waren:
Nordhäuser Doppelkorn 17,60 M - Deli Eiskorn 24,- M
usw., und natürlich die übrige "Bückware" ...

Wer wusste, wie´s geht, konnte da rein und kaufen,
richtig abgesperrt war es nicht, die Urlauber konnten
auch (nach eigener Gewissenhaftigkeit) Freunde zu
kurzem Besuch haben - und dann war man eben bei
Bungalow 4 zu Besuch ...



Schuddelkind und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#36

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 18:52
von damals wars | 12.219 Beiträge

Die Versorgungsoasen bei der Sowjetarmee nannte man "Russenmagazin".
Und damit kein falscher Eindruck entsteht, bei der gefragten Kondesmilch handelte es sich um gezuckerte Kondesmilch.
2 Löcher in die Büchse und losgeschleckt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
Schuddelkind und Dedelebenberlin haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#37

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 18:59
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #36
Die Versorgungsoasen bei der Sowjetarmee nannte man "Russenmagazin".
Und damit kein falscher Eindruck entsteht, bei der gefragten Kondesmilch handelte es sich um gezuckerte Kondesmilch.
2 Löcher in die Büchse und losgeschleckt.


....stimmt war schön süss, die Kondensmilch und Erdnüsse gabs auch dort.


xxx
Schuddelkind und Dedelebenberlin haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#38

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 19:17
von Dedelebenberlin | 28 Beiträge

stimmt genau !!!



nach oben springen

#39

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 18.03.2013 20:48
von Unner Gräzer | 399 Beiträge

Und das leckere russische Konfekt ! Die Verkäuferin hat aus einem Bogen Packpapier eine große Tüte gebaut und dann das Zeugs kiloweise darein geschaufelt. Und es gab Erdnussflips, Salzstangen, säckeweise Hasel-und Walnüsse, und und und...



Schuddelkind hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#40

RE: "Versorgungsoasen"

in Leben in der DDR 19.03.2013 09:34
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Für uns in Grenznähe war auch die CSSR eine Art "Versorgungsoase".
Da gab es auch die leckere gezuckerte Milch.


Dedelebenberlin hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen


Besucher
17 Mitglieder und 68 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: TalSiar
Besucherzähler
Heute waren 1839 Gäste und 133 Mitglieder, gestern 3617 Gäste und 188 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14376 Themen und 558828 Beiträge.

Heute waren 133 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen