#361

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 20:07
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von frank im Beitrag #353
Zitat von ddr-bürger im Beitrag #308
@grenzwolf

du sprichst mir aus der Seele, Wehren statt jammern.


dann 'wehrt' euch mal gegen das 'kapital' !!


wird auf jedenfall keine 'friedliche revolution' !!!


Warum nicht?


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#362

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 20:15
von Schuddelkind | 3.516 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #358
Sich wehren fängt auch schon im "Kleinen" an. Sich nicht ganz verblöden lassen, eine starke Opposition um die "Bande" etwas im Zaum zu halten.

Aber bitte keine Oposition von Politikern,sondern sowas wie die APO, Druck von der Straße quasi.


Intellektuelle spielen Telecaster
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#363

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 22:04
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Eisenacher im Beitrag #340
@Barbara Super das Du das alles lesen möchtest. Wenn dann noch Zeit über bleibt, dann noch diesen Artikel
Wie “Sound of Music” vom grünen Panikorchechster übertönt wurde
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/d...bertoent_wurde/

Integration kann gelingen, der Akif beweist es.




Eisenacher, du schickst doch bestimmt Links damit man sie liest oder nicht??

Den Herrn Akif kannte ich nicht, auch ein intelligenter Polemiker (bei einigen Sätzen habe ich ein "gschmackliches Problem", das ist dann eher eine Stilfrage)
Ich finde Andrea's Vorschlag bzgl. eines Polemik-Threads - aber auf Niveau! - wirklich klasse :-)

Aber mal auf zum inhaltlichen kern:
Was macht die Politik mit den 5% Steuern, die sie ja - nach erfolgreicher Umsetzung von Akifs Vorschlägen - einnehmen würde? Wer bekommt die denn?
Und wer sichert denn unsere Grenzen ???? Wenn sie spätestens dann ALLE nach Deutschland kommen wollen ?


"Integration kann gelingen ."


Ich wusste du gehörst zu UNS ! :-))))


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#364

RE: West-Ost-Gedanken 1958 bis 1989

in DDR Zeiten 30.03.2013 22:30
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #339
Zitat von Barbara im Beitrag #333


Ich möchte gerne etwas von Dandelion von weiter oben formulieren, er sagte sinngem. im Hinblick auf die alte BRD:
„Es gab (bzgl. der sozialen Fragen) ein gesellschaftliches Wollen..........“
Das ist genau das, was ich am meisten heute vermisse. Das bekommen Politiker nicht formuliert und kommuniziert. Aber es ist auch nicht alleine ihre Aufgabe, sondern das der Gesamt-Gesellschaft - deren Teil ich wiederum bin. Mein Credo ist ja, dass Veränderung immer im Persönlichen anfängt.




Liebe Barbara,

schön Dich zu lesen.

Ich möchte nur obiges Zitat aufgreifen. Was unsere Politiker nicht vermögen, sind Ziele zu definieren und sie konsequent zu verfolgen. Dabei gehören doch Zielvereinbarungen im Berufsleben der meisten schon zum Alltag. Sogar im Sport sind während der Olympischen Spiele in London entsprechende Zielvereinbarungen publik geworden Man mag zu Zielvereinbarungen stehen wie man will, aber die Leistungsbereitschaft und der Leistungswillen der Menschen in unserem Land ist ungebrochen.

Diesbezüglich hinkt man in der Politik hinterher. Aktuell wird nur "zielgruppenoientiert" reagiert und regiert. Dabei entstehen "Abfallprodukte" (ein schlimmes Wort für Werte und Ideale), die dann ein gesamtgesellschaftliche Aufgabe sind. Der eine nimmt den Brocken auf, der andere geht ihm aus dem Weg. Ich denke, das hängt auch davon ab, wie weit man sich als einzelner dem Gemeinwohl verpflichtet fühlt oder sein Wohl über das Gemeinwohl stellt.

Und bevor ich hier zerrissen werde, höre ich lieber auf und trinke ein Glas Rotkäppchen.

LG von der grenzgaengerin










DAS ist genau, was ich meine, liebe Grenzgängerin! Ob man das jetzt über Zielvereinbarungen für Politiker regeln kann - die haben ja keinen "über sich". Das bedeutet aber für "uns" - die Gesellschaft - dass wir im Stande sind, zu formulieren was uns wichtig ist und zwar positiv! Und können wir das? Das war meine Frage. Wenn ich lese, wieviel unterschiedliche und gegensätzliche Meinungen es alleine im Forum zu all den relevanten Themen gibt, das zeigt ja schon beispielhaft ein wenig auf, wie schwierig es ist, sich auf grundsätzliche Ziele zu einigen. Das ist auch ein Appell an uns selbst.
Aber natürlich erwarte ich auch von Politikern, dass sie mehr sind, als lediglich mehr oder wenig gute "Verwalter".!
Und ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig Politik sich "vermitteln" kann, das bei all den PR-Beratern, dem ganzen medialen Instrumentarium, dass ihnen zur Verfügung steht. Wie wenig letztlich an echten Inhalten in der breiten Bevölkerung ankommt.
Ich gestehe allerdings auch für mich ein, ich sehe mir höchst selten z.B. mal eine Bundestagsdebatte an, das habe ich früher viel öfter gemacht, und ich würde mich eigentich, trotz allem, nicht als Politik-verdrossen bezeichnen, hier muss ich mich selbst kritisieren....


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