#241

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:08
von Heckenhaus | 5.142 Beiträge

Da ja immer von geringerer Arbeitsproduktivität im Osten die Rede ist, hier eine ganz einfache Definition

http://de.wikipedia.org/wiki/Produktivit%C3%A4t

Und darum geht es vordergründig in allen Negativberichten.
Im Handwerk ist das eine ganz einfache Rechenaufgabe, die mir bereits während meiner Selbständigkeit kein Buch mit
sieben Siegeln war. Da ist nicht viel mit Parametern, es zählen Quadratmeter oder laufende Meter.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#242

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:12
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #241
Da ja immer von geringerer Arbeitsproduktivität im Osten die Rede ist, hier eine ganz einfache Definition

http://de.wikipedia.org/wiki/Produktivit%C3%A4t

Und darum geht es vordergründig in allen Negativberichten.
Im Handwerk ist das eine ganz einfache Rechenaufgabe, die mir bereits während meiner Selbständigkeit kein Buch mit
sieben Siegeln war. Da ist nicht viel mit Parametern, es zählen Quadratmeter oder laufende Meter.

Also , Heckenhaus ich stamme ja auch aus dem Handwerk . Aber deswegen kann man nicht das Handwerk aus dem Westen nicht als unfähig hin stellen .


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#243

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:19
von totschka (gelöscht)
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Zitat von Freienhagener im Beitrag #234
Einfluß des Einzelnen bei den bewaffneten Organen?

Das gibts nicht mal heute.

Der Steuerzahler hat ebenso keinen Einfluß.

Öööööööööööööh!!!
Soll denn '89 alles umsonst gewesen sein? Das ganze Getue um die Demokratie - alles nichts wert? Der Bürger hat keinen Einfluss? Die tapferen Widerstandskämpfer Emmerlich, Gauck, Tillich und Merkel - alle einfach nur verarscht? Die haben Revolution gemacht, um am Ende - nichts - zu bewirken???
Wozu gehen wir dann eigentlich wählen, wenn wir doch so gar keinen Einfluss haben? Fragen über Fragen...


Damals87 und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#244

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:20
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #228
Ich bereue es ebenfalls nicht, ein Kind der DDR gewesen zu sein, und geschaffen haben wir nicht wenig.
Vielleicht etwas später als im Westen, schließlich war erst der Schutt wegzuräumen, ohne Care-Pakete
und ohne Marshall-Plan, aber auch wir haben etwas geschaffen. Und das nicht ohne Stolz.
Und sogar ohne Parteibuch, falls jetzt der Verdacht aufkeimen sollte.
Solltest du das, @zoll, mangels Informationsquellen nicht mitbekommen haben, legitimiert es dich nicht,
unsere Leistungen ins Lächerliche zu ziehen.

Der Schutt wurde auch im Westen weg geschafft . Also laß bitte die Sprüche aus dem Staatsbürger Unterricht -


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#245

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:22
von SiK90 (gelöscht)
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Keine Parameter, @Heckenhaus ?
Keine Lohnkosten, Materialkosten, andere Posten? Ausschreibungskriterien? Passend dazu: derzeit wird unsere Werkhalle gemalert. Schon durch die Höhe der Halle (Hubsteiger) mal ne Nummer größer. Dazu kommt, dass natürlich unsere Arbeit weiter gehen muß. Also hängen Trockenbauer die Halle segmentweiße mit Planen ab. Ganz so simpel, wie Du schreibst, ist es dann doch nicht.


Grenzläufer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.06.2015 18:22 | nach oben springen

#246

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:22
von damals wars | 12.175 Beiträge

Ach, linamax, das Stalinpaket haste ganz vergessen...


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#247

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:34
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #246
Ach, linamax, das Stalinpaket haste ganz vergessen...

Was soll dieser sinnfreie Beitrag . Möchtest du wieder Stöckchen werfen . Ich sage nur Februar 2015 .


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#248

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:38
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von SiK90 im Beitrag #239
... und meinen Dienst bei den GT immer verantwortungsbewusst erfüllt.

Und warst Dir als MKF zu fein, mal selbst ein Rad zu wechseln ... aber ansonsten, klar! Immer verantwortungsbewußt ... Mann werden hier (nicht nur von Dir @Sik, das Du auch anders kannst zeigte sich já gestern wie Du Dich RudiEK seinm Läptop angenomen hast), also Mann werden hier Phrasen gedroschen, fast wie bei der mündlichen Prüfung zum Guten Gewissen. Apropos ... ich war mal eine Weile lang stolz auf vier Bestentitel in Folge, aber das war vor allem eine 'Leistung' mit dem spitzen Bleistift. Also wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist ... nun nicht gerade was worauf man stolz sein sollte. Da nun aber alle wußten wie der sozialistische Wettbewerbshase läuft, wars eigentlich nur noch peinlich.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 04.06.2015 18:38 | nach oben springen

#249

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:42
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #248
Zitat von SiK90 im Beitrag #239
... und meinen Dienst bei den GT immer verantwortungsbewusst erfüllt.

Und warst Dir als MKF zu fein, mal selbst ein Rad zu wechseln ... aber ansonsten, klar! Immer verantwortungsbewußt ... Mann werden hier (nicht nur von Dir @Sik, das Du auch anders kannst zeigte sich já gestern wie Du Dich RudiEK seinm Läptop angenomen hast), also Mann werden hier Phrasen gedroschen, fast wie bei der mündlichen Prüfung zum Guten Gewissen. Apropos ... ich war mal eine Weile lang stolz auf vier Bestentitel in Folge, aber das war vor allem eine 'Leistung' mit dem spitzen Bleistift. Also wenn man mal ehrlich zu sich selbst ist ... nun nicht gerade was worauf man stolz sein sollte. Da nun aber alle wußten wie der sozialistische Wettbewerbshase läuft, wars eigentlich nur noch peinlich.



Vielleicht lag es daran, wie Mann / Frau zu EHREN kam.

Die einen mit spitzen Bleistift, die anderen mussten wirklich was leisten.


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#250

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:51
von 94 | 10.792 Beiträge

Du glaubst auch das Zitronenfalter Zitronen falten der das ein Bauleiter einen Bau leitet? Gut ... dann revidiere ich meine Aussage: Doch nicht alle wußten wie der sozialistische Wettbewerbshase läuft. Da blieb dann Raum für den Stolz ... bei den Nicht-Wissenden.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#251

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:53
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Zitat von totschka im Beitrag #243
Zitat von Freienhagener im Beitrag #234
Einfluß des Einzelnen bei den bewaffneten Organen?

Das gibts nicht mal heute.

Der Steuerzahler hat ebenso keinen Einfluß.

Öööööööööööööh!!!
Soll denn '89 alles umsonst gewesen sein? Das ganze Getue um die Demokratie - alles nichts wert? Der Bürger hat keinen Einfluss? Die tapferen Widerstandskämpfer Emmerlich, Gauck, Tillich und Merkel - alle einfach nur verarscht? Die haben Revolution gemacht, um am Ende - nichts - zu bewirken???
Wozu gehen wir dann eigentlich wählen, wenn wir doch so gar keinen Einfluss haben? Fragen über Fragen...



Von Zivilbereich hab ich nichts geschrieben, sondern von der Armee.

Wenn Einer behauptet, man hätte in den Organen der DDR als Normalo Einfluß gehabt und als weiters Beispiel von Einfluß ausgerechnet die Steuerzahler nennt - dieser Unsinn stört Dich anscheinend nicht. Aber darauf bezog sich meine Antwort.
O.K. es war von "Einbringen" die Rede - aber als Antwort darauf, daß es keinen Einfluß gab.

Fehlt nur noch, daß einer die Aussagen verbindet und behauptet, in der DDR hätten wir mehr Einfluß gehabt.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 04.06.2015 19:05 | nach oben springen

#252

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:55
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #250
Du glaubst auch das Zitronenfalter Zitronen falten der das ein Bauleiter einen Bau leitet? Gut ... dann revidiere ich meine Aussage: Doch nicht alle wußten wie der sozialistische Wettbewerbshase läuft. Da blieb dann Raum für den Stolz ... bei den Nicht-Wissenden.



Jeder mag dies für sich einschätzen.
Mann / Frau sollte von sich aber nicht immer auf andere schließen.


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#253

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:56
von Vierkrug (gelöscht)
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Zitat von totschka im Beitrag #243
Zitat von Freienhagener im Beitrag #234
Einfluß des Einzelnen bei den bewaffneten Organen?

Das gibts nicht mal heute.

Der Steuerzahler hat ebenso keinen Einfluß.

Öööööööööööööh!!!
Soll denn '89 alles umsonst gewesen sein? Das ganze Getue um die Demokratie - alles nichts wert? Der Bürger hat keinen Einfluss? Die tapferen Widerstandskämpfer Emmerlich, Gauck, Tillich und Merkel - alle einfach nur verarscht? Die haben Revolution gemacht, um am Ende - nichts - zu bewirken???
Wozu gehen wir dann eigentlich wählen, wenn wir doch so gar keinen Einfluss haben? Fragen über Fragen...



Tillich war kein Widerstandskämpfer - der Stanislaw war stellvertretender Vorsitzender des Rates des Kreises Kamenz und zuständig für den Bereich Handel und Versorgung - ist nur auf den anfahrenden Zug aufgesprungen. Er hatte auch keinerlei Kontakte zum MfS - wie war das noch einmal mit dem Glashaus ??? Stanislaws Vater war Mitglied der SED und im Vorstand der Domowina. Nur nebenbei bemerkt.


Freienhagener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#254

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 18:59
von 94 | 10.792 Beiträge

Mensch Alfred, sag bloß Du bist heut noch stolz auf die Kratzerplatte *staunend_frag*

P.S. Frage @4krug, von welcher Linie wurde die Domowina gleich noch mal 'bearbeitet'?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 04.06.2015 19:01 | nach oben springen

#255

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:00
von SiK90 (gelöscht)
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Naja, Winfried, dass hat der Ralf ironisch gemeint. Aber klar, seltsam wer heute so als Bundesdemokrat in Amt und Würden ist und anderen ihre Vergangenheit nachträgt!


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#256

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:03
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #253

Tillich war kein Widerstandskämpfer - der Stanislaw war stellvertretender Vorsitzender des Rates des Kreises Kamenz und zuständig für den Bereich Handel und Versorgung - ist nur auf den anfahrenden Zug aufgesprungen. Er hatte auch keinerlei Kontakte zum MfS - wie war das noch einmal mit dem Glashaus ??? Stanislaws Vater war Mitglied der SED und im Vorstand der Domowina. Nur nebenbei bemerkt.


Auf seine Aufgabe als Chef für die Versorgung der DDR-Bevölkerung seiner Region könnte er eigentlich stolz sein. Aber er will davon nichts mehr wissen.

Als der wohl bravste Gefolgsmann seiner Parteichefin offenbart er alte Funktionärstugenden.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 04.06.2015 19:04 | nach oben springen

#257

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:10
von Freienhagener | 3.865 Beiträge

Zitat von Heckenhaus im Beitrag #241
Da ja immer von geringerer Arbeitsproduktivität im Osten die Rede ist, hier eine ganz einfache Definition

http://de.wikipedia.org/wiki/Produktivit%C3%A4t

Und darum geht es vordergründig in allen Negativberichten.
Im Handwerk ist das eine ganz einfache Rechenaufgabe, die mir bereits während meiner Selbständigkeit kein Buch mit
sieben Siegeln war. Da ist nicht viel mit Parametern, es zählen Quadratmeter oder laufende Meter.


Selbständige Handwerker haben natürlich geackert, weil es sich für sie lohnte. Daß gerade die Mangelwirtschaft der Grund dafür war, daß sich nicht Wenige eine goldene Nase verdienten, ist bekannt. Das wirkte eher kapitalistisch.

Großbetriebe, mit maroden und veralteten Anlagen, ohne ausreichen Material, Ersatzteile und Treibstoff (um mal alles zusammen zu nennen, was nicht selten zusammen auftrat), konnten natürlich nicht so effektiv arbeiten.

Es lag nicht an den Arbeitern - so meine Aussage.


Disziplin ist die Fähigkeit, dümmer zu erscheinen als der Chef. (Hanns Schwarz)
zuletzt bearbeitet 04.06.2015 19:11 | nach oben springen

#258

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:11
von Alfred | 6.848 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #254
Mensch Alfred, sag bloß Du bist heut noch stolz auf die Kratzerplatte *staunend_frag*

P.S. Frage @4krug, von welcher Linie wurde die Domowina gleich noch mal 'bearbeitet'?



94,

ob Bestenabzeichen , Kampforden oder Karl - Marx - Orden, dies muss jeder mit sich selbst ausmachen.


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#259

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:20
von 94 | 10.792 Beiträge

... na dann erstma Glückwunsch zum 5.400sten Beitrage und nimm's mir nicht übel, aber so wie ich Deine 'Antwort' lese hats nichtema zur Kratzerplatte bei Dir gelangt? Die Auszeichnungen Deines Verwandeten- und Bekanntenkreis übersehen 'mer jetzt ma galant. Also dann verstehe ich Deinen Stolz erst recht nicht. Aber wie Du schon sagst, es is'e nunema jedem sei eichen Ding.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#260

RE: Vom Stolz, ein DDR-Bürger gewesen zu sein

in DDR Zeiten 04.06.2015 19:35
von Marder | 1.413 Beiträge

Watt is ne Kratzerplatte???


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
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