#1121

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 18:38
von Vogtländer (gelöscht)
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Du sollst das ganze Stück ja auch nicht auf einmal essen!
Recht haste aber andererseits auch irgendwie!Der Kollege da stellt echt lecker Dinger ein,da könnte man schon mal auf die Gedanken kommen,einer gewissen Tätigkeit (nein,ich spreche das verbotene Wort nicht aus!) nachzugehen!


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#1122

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 18:55
von Lutze | 8.029 Beiträge

Zitat von Schlutup im Beitrag #1111
Es duftet herrlich nach Nüssen Tannengrün und ..... NEINNNNNN nach einem Braten duftet es


zu Weihnachten gibt es Wildente bei Muttern,
der Zahn tropft schon,
und unser Schlutup kommt mit diesen leckeren Braten
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1123

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:01
von Vogtländer (gelöscht)
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Der Weihnachtsbraten fällt bei mir dieses Jahr aus,da ich an allen 3 Tagen immer irgendwie in Zügen sitze.Aberwird nachgeholt mit Muttern Anfang Januar.


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#1124

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:05
von Lutze | 8.029 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1125
Der Weihnachtsbraten fällt bei mir dieses Jahr aus,da ich an allen 3 Tagen immer irgendwie in Zügen sitze.Aberwird nachgeholt mit Muttern Anfang Januar.

bei uns hört das leckere Essen erst Ende Januar auf,
bei uns in der Familie haben fast alle in diesen Monat Geburtstag
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1125

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:08
von Pit 59 | 10.127 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1125
Der Weihnachtsbraten fällt bei mir dieses Jahr aus,da ich an allen 3 Tagen immer irgendwie in Zügen sitze.Aberwird nachgeholt mit Muttern Anfang Januar.


Jeder hat eben ein anderes Hobby Andere ziehen sich Lack und Leder an


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#1126

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:08
von Vogtländer (gelöscht)
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Lutze,dann greift ja danach das Unwort bei dir!


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#1127

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:11
von Vogtländer (gelöscht)
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2 Tage sind beruflich bedingt und 1 Tag privater Natur(sonst sehe ich Teile der Familie überhaupt nicht mehr),aber es werden so knapp 1300 Kilometer.Hab ja nichts Sinnvolleres zu tun an Feiertage als rumzukutschen!Macken gibts!


zuletzt bearbeitet 15.12.2013 19:12 | nach oben springen

#1128

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:14
von Vogtländer (gelöscht)
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Wobei Frauen auch in Lack und Leder schön sind!


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#1129

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 19:20
von Lutze | 8.029 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #1128
Lutze,dann greift ja danach das Unwort bei dir!

Unwort?,
Leckermäulchen kann es nicht sein
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#1130

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 20:52
von Vogtländer (gelöscht)
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Nee,dat passt bei jedem von uns!
Ich meinte die Betätigung mit S als erstem Buchstaben!Denk dran: Es ist verboten,es auszusprechen das Wort!


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#1131

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 20:57
von Moskwitschka (gelöscht)
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Also das wäre jetzt wirklich ein Thema für Lebensläufers Lieblingsthread Im Sinne von - Nach dem Essen...

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 15.12.2013 21:04 | nach oben springen

#1132

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 15.12.2013 21:17
von Vogtländer (gelöscht)
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Nach dem Essen ein Spaziergang zur Verdauung,so handhabe ich es!Was dachtest Du denn für nen Schweinkram?
@grenzgaengerin:
Ps: Das P ist der 2.Buchstabe,nicht das E!


zuletzt bearbeitet 15.12.2013 21:21 | nach oben springen

#1133

kenn ich gar nicht anders

in DDR Zeiten 15.12.2013 22:41
von Hans55 | 762 Beiträge

Hallo,zusammen
heilig Abend hatten wir schon zu DDR-Zeit,dieses feine Essen!http://gastronator.net/wp-content/upload...1224-185730.jpg


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#1134

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 00:01
von der glatte | 1.356 Beiträge

Tja, wir haben noch gar keinen Plan für das Weihnachts-Menü. Klöße sollten allerdings als "Sättigungsbeilage" dabei sein.

Was kommt denn bei Euch am Heiligen Abend zum Mittag auf den Tisch? In meiner Heimat gab es da immer einen leckeren Eintopf.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#1135

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 00:16
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #1135
Tja, wir haben noch gar keinen Plan für das Weihnachts-Menü. Klöße sollten allerdings als "Sättigungsbeilage" dabei sein.

Was kommt denn bei Euch am Heiligen Abend zum Mittag auf den Tisch? In meiner Heimat gab es da immer einen leckeren Eintopf.

Gruß Reiner

Hmmm,

am 24. muss ich arbeiten - wird wohl ein Döner werden ... eine Kerze dazu auf den Tisch und es ist wie Weihnachten.

Am ersten Feiertag geht es mit der Familie zum Essen in ein Restaurant. Zum zweiten Feiertag - naja, zur Feier des Tages vielleicht einen Dönerteller - zwei Kerzen auf den Tisch dazu und es ist so richtig Weihnachten. Aber vielleicht überkommt es mich und ich brutzle noch etwas schönes zusammen - Coq au Riesling - hab ich schon lange nicht mehr gemacht. Ja, ich glaube, das ist ein wenig besser, als Dönerteller.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#1136

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 00:25
von Vogtländer (gelöscht)
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@Rainman2:
Fast wie mein Bahneressen Currywurst und Bullette!grins


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1137

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 00:54
von der glatte | 1.356 Beiträge

Wir bekommen keinen Besuch an den Feiertagen und wollten auch keine Besuche machen. Der Große kommt heuer nicht und hat Bereitschaft (Klempner). Ich dachte mir schon, eventuell bleibt bei uns die Küche kalt und wir gehen in den Dorfkrug "Zur Schmiede", aber nicht mit Muttern! Meine holde Gattin besteht auf ein selbst gemachtes Esse. Nur was?

Auf alle Fälle mache ich eine wirklich große Schüssel Kartoffelsalat und dazu gibt es seit ich denken kann Würstchen. Der Kartoffelsalat ist da wirklich noch von Muttern. Das Rezept ist von ihr und wird mindestens zwei Mal im Jahr hervorgeholt. Der Salat reicht meist über die Feiertage und zu Silvester macht meine Frau ihren Nudelsalat, auch lecker.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#1138

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 11:31
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Heilig Abend
Mittags gibt es Linsensuppe
Abends gibt es schönen Kartoffelsalatmit Bratwurst
Mein Sohn kommt gegen Mittag zu Besuch, muß aber am Nachmittag wieder fort.
!. Feiertag
Gans mit Thüringer Klöße
Mein Sohn mit Frau ist wieder da.
Nachmittags kommen noch 2 Freunde von ihm und es wird bis abends gepokert
Abends macht mein Sohn Kartoffelgulasch
2. Feiertag
Reste vom 1. oder eine schöne Nudelsuppe


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#1139

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 11:33
von thomas 48 | 3.566 Beiträge

Wie kommt das, das die meisten User am Heilig Abend Kartoffelsalat und Wurst essen?


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#1140

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 16.12.2013 12:40
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von thomas 48 im Beitrag #1141
Wie kommt das, das die meisten User am Heilig Abend Kartoffelsalat und Wurst essen?

Hallo Thomas,

ist eine aus der Sicht meiner Lebensspanne uralte Tradition: Am Heiligabend wird Mittags bzw. Abends nur etwas "einfaches" gegessen. Der Braten kommt dann an den Feiertagen. Meine Großmutter machte auch immer zum 24.12. einen Kartoffelsalat, den ich liebte, vor allem mit Apfelstücken. Manchmal gab es auch den von mir ungeliebten Kartoffel-Heringssalat. Eine Fischvergiftung im Kindergarten hat mir für viele Jahre Fisch nicht zugänglich gemacht. "Na dann dusde dän Fisch ähm naus", kam dann von meiner in Essensdingen sehr pragmatischen Großmutter. Bockwurst ("Frische Wärschtsch'n vom Fleescher") gab es immer dazu. Leider kann ich Oma nicht mehr fragen, woher sie diese Tradition hatte und damals habe ich ein "Iss nunma so" als Antwort voll akzeptiert. Oma stammte übrigens ursprünglich aus Greiz. Vielleicht hilft das bei einer Nachverfolgung lokaler Bräuche.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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