#561

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 29.10.2013 23:59
von Hapedi | 1.870 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #557
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #553
Mein Stammfleischer hat in einem Nebenraum so eine Art Mittagsrestaurant etabliert und nach Kundenwunsch hat er öfters die berühmt-berüchtigten Sächsischen Flecke im Sortiment und ihr würdet staunen wie voll die Nahrungsaufnahme-Station an den Tagen ist wenn die Flecke auf der Speisekarte stehen, da wird gelöffelt das es eine Freude ist.
Ist halt eine Art Nationalspeise, wir können doch nichts dafür wenn wir ein bissel anders sind als der Rest Deutschlands


Nun ja als 'Nationalspeise' würde ich es nicht unbedingt bezeichnen aber es scheint wohl eine regionale Besonderheit zu sein.

Wobei, wer sich ein wenig mit Essgewohnheiten, Ernährung in der Vergangenheit beschäftigt; damit meine ich nicht nur die DDR!, wird feststellen müssen das, um es mal sehr lax zu sagen, früher vom Schwein, Rind, Schaf, Geflügel allgemein, Karnickel usw. alles aber auch alles außer den Zähnen und Klauen zu einem durchaus schmackhaften, sättigendem Essen verarbeitet wurde.
Filet ist nicht das Nonplusultra der Ernährung ....

Eine kürzlich gekochte Graupensuppe, rangierte in der Schulspeisung gleich neben Fleckensuppe, wurde mir wahrlich aus der Hand gerissen ....
Nun gut, es war ein gewisser Aufwand die Tipps zum kochen der Graupen als solche umzusetzen aber das Ergebnis insgesamt war sehr überzeugend und hatte nichts mehr zu tun mit dem leicht schleimigen Etwas von früher .....

Ich denke man kann und vor allem sollte man sich nicht von diversen Erlebnissen in der 'Gemeinschaftsverpflegung'; sprich Betriebskantine a la DDR, abschrecken lassen.

Solche gut gemachte Hausmannskost hat schon was ....
Einzig bei Lungenhaschee biegt sich bei mir die Gabel ....., aber auch dies ist auf ein Trauma von früher begründet ....

Gruß
Nostalgiker

PS.: Weil es mir grade einfällt.
Eine Frage an die Thüringer und deshalb Kloßfans. Ist es bei der Zubereitung der der Klöße egal ob ich 'Kartoffelmehl' oder 'Kartoffelstärke' nehme.....
Für diejenigen welche noch nie Thüringer Klöße selber bereitet haben, absurd, aber für die Kloßbereiter ist diese Frage durchaus wichtig ....

Gruß
Nostalgiker





an echte Thüringer Klöße kommt weder Mehl noch Stärke dran



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#562

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:01
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Hapedi im Beitrag #563


an echte Thüringer Klöße kommt weder Mehl noch Stärke dran


Genau, da fängt man die Stärke auf und führt sie der Klossmasse wieder zu.

LG von der grenzgaengerin


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2013 00:01 | nach oben springen

#563

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:02
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #555


Ach übrigens, macht hier noch einer nach altem Rezept selber Schmalz?

Gruß Reiner


Kommt darauf an ob Du Schweineschmalz meinst oder weil wieder Weihnachten naht mal wieder Gänseschmalz angesagt ist

Rezepte hätte ich, bitte bei Interesse per PN

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

zuletzt bearbeitet 30.10.2013 00:03 | nach oben springen

#564

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:04
von Gelöschtes Mitglied
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Das Wort "pervers" ist mir zu stark, @Nostalgiker, aber zumindest ungewöhnlich ist die Auflistung schon.

Eine "Spezialität" ist mir besonders aufgefallen:

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #560

Milchreis mit Zucker und Zimt und dazu Bratfett mit kroß gebratenen Knackerscheiben (wobei das was eine Knacker ist wiederum bereits in einem anderem Thread ausgiebig diskutiert wurde....), wobei alternativ kann auch eine Boulette genommen werden .....
Apfelmus ist in diesem Fall nicht zu empfehlen ....



Als ich über die Kaldaunen geschrieben habe, habe ich erwähnt, dass es ZWEI Gerichte gab, die ich zurückgehen ließ. Das andere war in Washington D.C. und nannte sich French Toast: Armer Ritter, mit Puderzucker bestreut und mit einer Kugel Vanilleeis ergänzt. Und obenauf auf dieser Kariesbombe drei knusprig braun gebratene Scheiben Speck.

Wie sagt man so schön in Neudeutsch: No way.


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#565

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:08
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Nostalgiker im Beitrag #562


Und nun die Frage!
Gibt es einen Unterschied zwischen Karoffelmehl und Kartoffelstärke?

Gruß
Nostalgiker


Ich habe noch keinen Unterschied festgestellt.

LG von der grnzgaengerin


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#566

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:14
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Dandelion , es gibt sehr viele Speisen wo sich ein "Außenstehender" schüttelt und diese Sachsen-Anhaltinische Kombi mit Milchreis zählt offensichtlich dazu ...

Abschweifung, ich habe bei meinem Auslandstrips als Backpacker teilweise sehr seltsame Speisen zu mir genommen/nehmen müssen ....
Deswegen sah ich das damals schon und auch heute ziemlich entspannt

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

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aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#567

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:27
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #567
Zitat von Nostalgiker im Beitrag #562


Und nun die Frage!
Gibt es einen Unterschied zwischen Karoffelmehl und Kartoffelstärke?

Gruß
Nostalgiker


Ich habe noch keinen Unterschied festgestellt.

LG von der grnzgaengerin


Meine Mutter hat Vaters Hemden immer mit Kartoffelstärke "gestärkt" nach dem Waschen. Ob das mit Kartoffelmehl auch geht, glaube ich kaum.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#568

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:30
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von der glatte im Beitrag #569
[
Meine Mutter hat Vaters Hemden immer mit Kartoffelstärke "gestärkt" nach dem Waschen. Ob das mit Kartoffelmehl auch geht, glaube ich kaum.



Stimmt, daran kann ich mich auch noch erinnern. Muss in den 50ern gewesen sein.


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#569

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:32
von der glatte | 1.356 Beiträge

@ Nostalgiker

Nee, ich bin e echdor Sachse aus Meißen.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#570

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:42
von RudiEK89 | 1.949 Beiträge

@der glatte
In deine Heimatstadt bringe ich meinen Jungen seit 5 Jahren zur Schule. Der Wein ist auch gut.


März 1986 - Herbst 1986 Uffz. Schule Perleberg, GAR5. Glöwen
Herbst 1986 - Februar 1989 GR Heiligenstadt I. GB Klettenberg, 3. GK Silkerode
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#571

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:43
von der glatte | 1.356 Beiträge

Bei Muttern gab es auch oft Gardoffelbabbe mid Bieben (Kartoffelbrei mit dünnen Schweinebauchscheiben, kross gebraten) dazu eine herrliche braune Zwiebelsoße. Der Schweinebauch musste ganz dünn geschnitten sein und öfters das ausgetretene Fett abgegossen werden, dann wurden die Scheiben so richtig knackig. Das Fett kam in einen Porzellan-Napf und sie nahm es für Spiegeleier in die Pfanne.

@ Dandelion
Das mit der Kartoffelstärke machte meine Mutter auch mit den Bettlaken und der guten Bettwäsche. Oh Mann.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#572

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 00:46
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von RudiEK89 im Beitrag #572
@der glatte
In deine Heimatstadt bringe ich meinen Jungen seit 5 Jahren zur Schule. Der Wein ist auch gut.


Dann sollte Dir der Hundewinkel und die Ochsendrehe ein Begriff sein.

Nee, wie kleen die Welt ist.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#573

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 01:10
von Moskwitschka (gelöscht)
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So meine lieben "Stärker",

Man nimmt etwa 2- 4 Esslöffel Speisestärke und rührt diese in wenig kaltem Wasser glatt. Danach gibt man einen Liter kochendes Wasser hinzu (aus dem Wasserkocher) und rührt um. Jetzt wird die Lösung in eine Wanne oder einen Eimer mit kaltem Wasser gegossen. Ich mache die Wanne oder den Eimer immer nur halbvoll. Je konzentrierter, umso besser das Ergebnis. Nun werden die Textilien in dem Stärkebad gut durchdrückt und anschließend geschleudert. Danach trocknen und bügelfeucht mangeln oder bügeln.

http://www.frag-mutti.de/waesche-staerke...estaerke-a9905/
http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4rke

Und ich gehe jetzt jede Wette ein, wenn ich statt Speisestärke Kartoffelmehl nehme, kann meine bessere Hälfte nach der Prozedur sein T-Shiert in die Ecke stellen. Nur ob er das will?

LG von der grenzgaengerin


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#574

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 01:19
von der glatte | 1.356 Beiträge

Jaaa, Du schreibst über "Speisestärke", die Frage ging um Kartoffelstärke!
Ich gehe mich mal kurz stärken und hole mir noch een Dässel Heesen.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#575

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 07:47
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Diese ominöse Stärke setzt sich beim Reiben ab, muss man nicht kaufen.
Hab mal einen Link zu den grünen Klösen:

http://www.chefkoch.de/rezepte/589191158...ne-Kloesse.html

Ihr Thüringer nicht gleich wieder schimpfen wegen "Vogtländische", wir wissen, ihr habt sie erfunden


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 07:51 | nach oben springen

#576

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 08:38
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von der glatte im Beitrag #576
Jaaa, Du schreibst über "Speisestärke", die Frage ging um Kartoffelstärke!
Ich gehe mich mal kurz stärken und hole mir noch een Dässel Heesen.

Gruß Reiner


Um Dich vollends zu verwirren hier Kartoffelstärkemehl


http://www.codecheck.info/gewuerze_kochz...Staerkemehl.pro

Wenn Du ein paar Cent mehr ausgeben willst, dann greifst Du zur Markenware

http://www.google.de/imgres?newwindow=1&...iw=1767&bih=796

Jetzt vergleiche nur noch die Inhaltsstoffe

Oder greif in die Tüte, denn was dort drinnen ist, sieht in der Regel so aus


http://www.waldehoe.at/Speisestaerke-100-g

So weiß wird die Stärke, weil beim letzten Waschen Ultramarin zugesetzt wird. Selbst bei der Bio-Kartoffelstärke scheint man darauf nicht zu verzichten.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 30.10.2013 08:39 | nach oben springen

#577

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 08:47
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Wurde früher nicht auch Bettwäsche gestärkt?
Kann mich auch noch an so ein Mangel-Ungetüm mit Holzrolle erinnern womit Oma die Wäsche bearbeitet hat.


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#578

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 08:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von der glatte im Beitrag #576

Ich gehe mich mal kurz stärken und hole mir noch een Dässel Heesen.


Oh Mann - jetzt muss ich mich hier nicht nur mit unverständlichen Abkürzungen rumplagen, jetzt kommen auch noch kryptische Begriffe in einer Sprache dazu, die angeblich Deutsch sein soll. Und deren Sinn ich nur nach lauter Aussprache (vermutlich?) ergründen kann: Ein Tässchen Heißen? Also einen Kaffee??

Jaja, macht ruhig weiter in eurer Geheimsprache und lasst mich armen, unwissenden Wessi außen vor.....


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#579

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 09:00
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #579
Wurde früher nicht auch Bettwäsche gestärkt?
Kann mich auch noch an so ein Mangel-Ungetüm mit Holzrolle erinnern womit Oma die Wäsche bearbeitet hat.


Kannste auch heute noch machen. Anleitung siehe hier wie bei Muttern zu hause (29)

Ich bin mit meiner Oma auch immer Mangeln gegangen. Das ganze Wäschewaschen im großen Bottich mit richtigen Feuer darunter in der sogenannten Waschküche, daurte über Stunden. Waschbrett und Bürste gehörten auch dazu. Das Spülen der Wäsche war dann auch noch ein Kraftakt - erfolgte im Sommer meist im Garten in der Zinkbadewanne. War die Wäsche halbwegs trocken, wurde der Weidenwäschekorb auf den Handwagen geladen und dann gings mit Gepolter, wegen der Metallreifen an den hölzernen Rädern zur Gemeinschafts - Wäschemangel.

Dort trafen sich dann die Hausfrauen - nicht nur zum Mangeln. Heute würde man Event dazu sagen.

LG von der grenzgaegerin

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie waschen, sie waschen,
sie waschen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie winden, sie winden,
sie winden den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie hängen, sie hängen,
sie hängen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie legen, sie legen,
sie legen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie rollen, sie rollen,
sie rollen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie bügeln, sie bügeln,
sie bügeln den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie klatschen, sie klatschen,
sie klatschen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie ruhen, sie ruhen,
sie ruhen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!

Sie tanzen, sie tanzen,
sie tanzen den ganzen Tag.

Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh
und sehet den fleißigen Waschfrauen zu!


http://www.kinderreimeseite.de/lieder/ze...ure-fuesse.html

EDIT Gibt es eigentlich ein Lied über die Waschmaschine


Hapedi, furry und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.10.2013 09:48 | nach oben springen

#580

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 30.10.2013 09:00
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen......
Nicht verzweifeln,Dandelion, es gibt Wörterbücher.
Du glaubst gar nicht, wie ich bei meinen zwei Wochen "Schnellbesohlung" in Bayern (Rosenheim) rumgerudert habe. Wie war das Gleich: Die Deutschen eint (Trennt) die gemeinsame Sprache!
Vor mir steht gerade en Topp Kaffe.
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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