#401

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 09:07
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Rainman2 im Beitrag #397

Hallo grenzgaengerin,

das ist doch mal eine interessante Herausforderung. Wenn ich mal eine Fete zu bedienen habe, probiere ich das (wenn es schief geht, ein 2-Liter Schokopudding geht immer schnell als Ersatz). Danke! Mal schauen, ob ich den Trick rauskriege.

ciao Rainman


Hallo rainman,

ich drücke Dir ganz fest die Daumen. Ich habe jetzt noch einmal überlegt, woran es vielleicht auch liegen könnte. Ist es vielleicht die Milch, die im Gegensatz zu der in den 60-ern mehrfach behandelt ist? Ich würde Dir daher empfehlen, die fetteste Frischmilch zu nehmen, die es am Markt gibt.

Also - gutes Gelingen!

LG von der grenzgaengerin


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#402

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 10:01
von Rainman2 | 5.761 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #403
Zitat von Rainman2 im Beitrag #397

Hallo grenzgaengerin,

das ist doch mal eine interessante Herausforderung. Wenn ich mal eine Fete zu bedienen habe, probiere ich das (wenn es schief geht, ein 2-Liter Schokopudding geht immer schnell als Ersatz). Danke! Mal schauen, ob ich den Trick rauskriege.

ciao Rainman


Hallo rainman,

ich drücke Dir ganz fest die Daumen. Ich habe jetzt noch einmal überlegt, woran es vielleicht auch liegen könnte. Ist es vielleicht die Milch, die im Gegensatz zu der in den 60-ern mehrfach behandelt ist? Ich würde Dir daher empfehlen, die fetteste Frischmilch zu nehmen, die es am Markt gibt.

Also - gutes Gelingen!

LG von der grenzgaengerin

Hallo grenzgaengerin,

war auch mein Gedanke. Fettanteil und Geduld beim Abkühlen. Das mit dem Fettanteil kann man heute durch Beigabe von Sahne noch regulieren und damit den industriellen Behandlungen der Milch ein Schnippchen schlagen. Aber mal schauen ... Danke für den Hinweis.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#403

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 10:47
von Ecki | 408 Beiträge

Meine Lieben,

heute gibt es bei uns zu mittag Spargel, Lammsteak und Salzkartoffeln.

Das gab es bei Muttern zu hause nicht, weil wir in der DDR weder Spargel noch Lammsteak kaufen konnten. Jedoch Kartoffeln, die gab es, wenn auch in der Regel noch erdverkrustet.

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


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#404

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:04
von Gelöschtes Mitglied
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Spargel und Kartoffeln gab es auch schon zu DDR-Zeiten. Spargel schickte meine Tante aus Mieste (bei Gardelegen) immer mit Express. Später gab es dann Lausitzer Spargel. Probleme hatte ich schon eher bei Lamm. Ein feines Lammkarree mit Rosmarinkartoffeln würde ich keinesfalls verschmähen.

Heute gibt es aber bei mir auch Spargel - aber auf tradionelle Art und Weise.
Heute Nachmitag werde ich dann auf dem Pfingstmarkt mir frischen Räucherfisch holen und den dann ganz genüsslich zu den Endspielen der Eishockey -WM einverleiben. Dazu eine feine Preiselbeer- Sahnemeerrettichcreme. Schmackofatz bis zum zum abwinken.

Wer ist denn so bei euch zum "Pfingstochsen" gekürt worden ???

Schönen Pfingstsonntag noch
Vierkrug


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#405

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:14
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #406
Spargel und Kartoffeln gab es auch schon zu DDR-Zeiten. Spargel schickte meine Tante aus Mieste (bei Gardelegen) immer mit Express. Später gab es dann Lausitzer Spargel. Probleme hatte ich schon eher bei Lamm. Ein feines Lammkarree mit Rosmarinkartoffeln würde ich keinesfalls verschmähen.

Heute gibt es aber bei mir auch Spargel - aber auf tradionelle Art und Weise.
Heute Nachmitag werde ich dann auf dem Pfingstmarkt mir frischen Räucherfisch holen und den dann ganz genüsslich zu den Endspielen der Eishockey -WM einverleiben. Dazu eine feine Preiselbeer- Sahnemeerrettichcreme. Schmackofatz bis zum zum abwinken.

Wer ist denn so bei euch zum "Pfingstochsen" gekürt worden ???

Schönen Pfingstsonntag noch
Vierkrug


Wenn es mit Spargel bissel eng war gab es Schwarzwurzel, so schlecht hat die auch nicht geschmeckt mit Butter-Paniermehl-Soße.
Gibt es überhaupt noch Schwarzwurzel zu kaufen?


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#406

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:17
von Kurt | 933 Beiträge

Ja, Schwarzwurzel gibt es noch. Aber Spargel gab es in der DDR ebenfalls, und für mein Gefühl, nicht zu knapp.
So lange Saison war..... Okay, heute wird er über's Jahr hinweg importiert.


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#407

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:17
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #407

Wenn es mit Spargel bissel eng war gab es Schwarzwurzel, so schlecht hat die auch nicht geschmeckt mit Butter-Paniermehl-Soße.
Gibt es überhaupt noch Schwarzwurzel zu kaufen?



Steht bei mir im Winter regelmäßig auf dem Speiseplan - der Arbeiterspargel. Schwarzwurzel gibt es im Winter in jedem gut sortierten Supermarkt. Lecker zu Kaninchenbraten

LG von der grenzgaengerin


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zuletzt bearbeitet 19.05.2013 11:18 | nach oben springen

#408

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:21
von furry | 3.572 Beiträge

Wenn ich mal wieder kurz erklären darf, wieso, weshalb und warum...es in der DDR kaum Lammfleisch gab.
Die in der DDR gehaltenen Schafe waren in der großen Masse sogenannte Wollträger. Fast alles, was als Schaf auf die Welt kam, wurde groß gezogen, um Wolle zu produzieren. Die jungen Böcke wurden entmannt und somit zum Hammel.
Für ein kg Reinwolle gab es in der DDR ca. 100 Mark. Je Schaf und Jahr waren mit ca. 3...3,5 kg Reinwolle zu rechnen.
Heute kann man mit dem Wollertrag nicht mal der Scherer bezahlen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#409

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:25
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von furry im Beitrag #410
Wenn ich mal wieder kurz erklären darf, wieso, weshalb und warum...es in der DDR kaum Lammfleisch gab.
Die in der DDR gehaltenen Schafe waren in der großen Masse sogenannte Wollträger. Fast alles, was als Schaf auf die Welt kam, wurde groß gezogen, um Wolle zu produzieren. Die jungen Böcke wurden entmannt und somit zum Hammel.
Für ein kg Reinwolle gab es in der DDR ca. 100 Mark. Je Schaf und Jahr waren mit ca. 3...3,5 kg Reinwolle zu rechnen.
Heute kann man mit dem Wollertrag nicht mal der Scherer bezahlen.



Moin furry,
wer Wiese hatte, hatte ja auch Schafe als Abweider.
Nach der Schlachtung hast du aber das Schaffleisch auch gut privat unter die Leute bringen können, heutzutage heben da die meisten die Zähne, maximal noch Lamm wird verspult.
Die legendäre Schöpsenrolle war lecker, mit Bohnen.


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zuletzt bearbeitet 19.05.2013 11:27 | nach oben springen

#410

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:28
von furry | 3.572 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #411
Moin furry,
wer Wiese hatte, hatte ja auch Schafe als Abweider.
Nach der Schlachtung hast du aber das Schaffleisch auch gut privat unter die Leute bringen können, heutzutage heben da die meisten die Zähne, maximal noch Lamm wird verspult.


Das stimmt. Besonders in Deiner Gegend wurden sehr viele Schafe privat gehalten. Als Fleisch gab es dann halt Hammelfleisch. Das aber schön vom Auflagefett befreit und ordentlich heiß zu grünen Bohnen und Klössen ist auch nicht zu verachten.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#411

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 11:33
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von furry im Beitrag #412
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #411
Moin furry,
wer Wiese hatte, hatte ja auch Schafe als Abweider.
Nach der Schlachtung hast du aber das Schaffleisch auch gut privat unter die Leute bringen können, heutzutage heben da die meisten die Zähne, maximal noch Lamm wird verspult.


Das stimmt. Besonders in Deiner Gegend wurden sehr viele Schafe privat gehalten. Als Fleisch gab es dann halt Hammelfleisch. Das aber schön vom Auflagefett befreit und ordentlich heiß zu grünen Bohnen und Klössen ist auch nicht zu verachten.


Das Fett war das beste in der Rolle, für mich jedenfalls, andere wirds schütteln


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 19.05.2013 11:33 | nach oben springen

#412

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 12:22
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #409
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #407

Wenn es mit Spargel bissel eng war gab es Schwarzwurzel, so schlecht hat die auch nicht geschmeckt mit Butter-Paniermehl-Soße.
Gibt es überhaupt noch Schwarzwurzel zu kaufen?



Steht bei mir im Winter regelmäßig auf dem Speiseplan - der Arbeiterspargel. Schwarzwurzel gibt es im Winter in jedem gut sortierten Supermarkt. Lecker zu Kaninchenbraten

LG von der grenzgaengerin



Manning @grenzgängerin, Du bist ja eine richtige Gourmet / Gourmand (die positive Variante in der Begriffsauslegung ).
"Arbeiterspargel" mit einer Roux blanc, leichte süss-säuerliche Note mit etwas Muskat abgeschmeckt und dazu deftige Frikadellen - ist noch heute ein Rezepüt aus Mutters Küche, dass zu meinen Lieblingsrezepten gehört.
Roux ist der französische Ausdruck für Mehlschwitze. Man unterscheidet die weiße (Roux blanc), die helle (Roux blond) und die dunkle (Roux brun) Mehlschwitze, je nachdem, wie lange das Mehl in der zerlassenen Butter angeschwitzt wird.

Vierkrug


zuletzt bearbeitet 19.05.2013 12:23 | nach oben springen

#413

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 13:20
von Pit 59 | 10.134 Beiträge

Heute Nachmitag werde ich dann auf dem Pfingstmarkt mir frischen Räucherfisch holen und den dann ganz genüsslich zu den Endspielen der Eishockey -WM einverleiben. Dazu eine feine Preiselbeer- Sahnemeerrettichcreme. Schmackofatz bis zum zum abwinken.@Vierkrug

Ist auch nicht mehr das was es mal war.Was haben wir früher der CSSR die Daumen gedrückt wenn sie gegen die Russen gespielt haben. Und Heutzutage spielt die Schweiz-Schweden in einem WM Finale


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#414

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 15:20
von Gelöschtes Mitglied
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Ja, die Zeiten ändern sich. Heute sind Russland, Tschechien, Slowakei und Kanada nur die Zuschauer !!! Und die Eidgenossen können heute ihren Lohn für eine über Jahre kontinuierliche Arbeit einfahren und als einzige ungeschlagene Mannschaft WM werden.
Was früher die CSSR gegen die Sojus in einigen Spielen demonstriert hat, dass haben vor ein paar Tagen die USA gegen Russland gezeigt - sie haben den hohen Favoriten beim 8 : 3 regelrecht vorgeführt und demontiert. Stars sind beim Eishockey noch lange kein Garant für den Erfolg, denn es ist eine Mannschaftssportart - das haben Owetschkin & Co. wohl dieses Mal vergessen.

Aber wieder zurück zum eigentlichem Thema.

Vierkrug


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#415

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 19.05.2013 19:29
von Vogtländer (gelöscht)
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@ Vierkrug:
Wußte garnicht,das Du auch Eishockeyinteresse hast.
Zurück zum Thema:
Heute gab bei Muttern zum Mittag Kohlrouladen,so richtig mit Kümmelkörnern und Speckgrieben drüber.Dazu Kartoffeln.
Nun zum Abendbrot Tomatenbrot mit Zwiebelringen und Rettichsalat(der schwarze Rettich) mit ordentlich Pfeffer.
Mir grauts vor der N8!


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#416

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.05.2013 21:40
von Unner Gräzer | 399 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #362
Früher war ich kein großer Spargel-Freund: Wenn es ihn bei Freunden gab, habe ich ihn gegessen, aber auf den Gedanken, ihn im Restaurant zu bestellen, kam ich nicht.

Das hat sich drastisch geändert (zumindest, was die erste Aussage betrifft), seit ich den Spargel oder besser die Zubereitung meiner LG kennengelernt habe. Bei ihr wird er nicht mit Sauce Hollandaise oder Sauce Bernaise zugekippt und auch nicht nur mit zerlassener Butter serviert, der Unterschied liegt in der Zubereitung:

Der Spargel wird in Salzwasser blanchiert und deutlich, bevor er "fertig" wäre, herausgenommen. In einer Pfanne wird dann Butterschmalz erhitzt (wird heißer als Butter) und dann kommt der Spargel rein. Wenn er leicht angebräunt ist, kommt noch ein Stich Butter hinzu, wenden und dann ist er auch schon fertig: Zu braun sollte er nicht werden, jedenfalls nicht nach meinem Geschmack. Dazu junge Kartoffeln und etwas von der "Spargelbutter": Fleisch dazu muss nicht unbedingt sein.

Ich kann nur sagen: Schwei-ne-lek-ker - ich könnte mich blöd daran essen!





Das Rezept von Dandelion habe ich heute ausprobiert, es war der leckerste Spargel, den meine Zarte und ich gegessen haben. Wir waren uns sofort einig, daß er ab jetzt nur noch so auf den Tisch kommt. Nochmal ein herzliches Dankeschön für dieses absolut delikate Rezept, Dandelion !!!



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#417

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.05.2013 21:51
von Vogtländer (gelöscht)
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Also bekommt Muttern nen Kochbefehl in Schriftform!Weil wenn es meinem Vorschreiber aus dem Thüringischen schmeckt,dann schmeckts mir auch,da ziehmliche Futterähnlichkeiten vorhanden!


zuletzt bearbeitet 23.05.2013 21:55 | nach oben springen

#418

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 23.05.2013 22:05
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Unner Gräzer im Beitrag #418

Das Rezept von Dandelion habe ich heute ausprobiert, es war der leckerste Spargel, den meine Zarte und ich gegessen haben. Wir waren uns sofort einig, daß er ab jetzt nur noch so auf den Tisch kommt. Nochmal ein herzliches Dankeschön für dieses absolut delikate Rezept, Dandelion !!!



Danke für die anerkennenden Worte, aber ich möchte mich nicht mit fremden Federn schmücken: Ich war in diesem Fall nur der Herold, der die Botschaft (na gut, das Rezept) der Königin meines Herzens verkündet hat. Aber ich freue mich aufrichtig, dass euch der Spargel so gut geschmeckt hat.
.


silberfuchs60 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#419

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.07.2013 13:37
von Fritze (gelöscht)
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Gerade eben die Erdbeertorte fertiggestellt . Selbstgemachter Bisquitboden aus Eiern,Zucker ,Zitronenschale ,Mehl und Butter.
Gichtig dick Vanille Pudding und Erdbeeren drauf und Guss aus Himbeersaft und Gelee. Ab dafür in den Kühlschrank ! (Wo ist eigentlich der Leckersmiley?)

Wenn jemand zum Kaffee kommt ,bitte bis 1500 bescheid geben ! Kaltes Kölsch und Weizen stehen auch im Kühlschrank .


Svenni1980 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#420

RE: wie bei Muttern zu hause

in DDR Zeiten 14.07.2013 13:47
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #421
Gerade eben die Erdbeertorte fertiggestellt . Selbstgemachter Bisquitboden aus Eiern,Zucker ,Zitronenschale ,Mehl und Butter.
Gichtig dick Vanille Pudding und Erdbeeren drauf und Guss aus Himbeersaft und Gelee. Ab dafür in den Kühlschrank ! (Wo ist eigentlich der Leckersmiley?)

Wenn jemand zum Kaffee kommt ,bitte bis 1500 bescheid geben ! Kaltes Kölsch und Weizen stehen auch im Kühlschrank .

warum wohnst du nur so weit weg
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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