#161

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 02.10.2014 14:58
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von Hans im Beitrag #153
Hi.
(....................
Übrigens - dein nächster Beitrag : Erfolgsmodell - na da sind wir uns doch alle einig, oder? Nur die -deine Schlußfolgerungen .... Das ist da wohl der Knackpunkt. Wenn die 100%ig wahren, müßte es ja jetzt rnd. 16 Mio Rechtsradikale in der verflossenen geben, oder auf dem entsprechenden Gelände eben. H.
ed. Rächsreiberei)



Die These mit dem kollektiven Töpfensitzen und der späteren Tendenz zum radikalen Gewalttäter hielt ich bisher für einen Witz. War das ernst gemeint?
Was das Fehlen des Austausches mit Menschen anderer Kulturen im DDR Alltag angeht und das Üben von Toleranz und einer Diskussionskultur , kann ich das jedoch gut nachvollziehen, das diese Defizite eine bestimmte Entwicklung befördern können.
Natürlich ist es nicht so , das diese Erziehung zum Rechtsradikalismus führen muß, sondern das Erstaunliche ist doch , das es trotz der antifaschistischen Erziehung dazu führte.Mit katastrophalen Folgen.
Eigentlich dürfte es doch gar keinen Fremdenhass in Ost-Deutschland geben, es gibt doch kaum Ausländer.
Interessant fand ich ja mal , als ich zu Besuch in meinem Städtchen im Kebapladen abends um acht eine Glatze in Bomberjacke und Springerstiefeln sitzen sah der genüsslich Kebap verdrückte.


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#162

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 02.10.2014 14:59
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #160
Eventuell ein wenig zu kurz gedacht. Weiß ich aber nicht genau -da logischerweise - meine Kenntnis da nur auf Medienberichten basiert. Mal Diesen - als Darstellung von (Schul)Freunden des Mundlos über dessen Entwicklung. http://www.spiegel.de/panorama/uwe-mundl...u-a-865969.html
Wobei - da geistern sicher 100 000 andere Berichte,Reportagen und so im Netz rum, sicher auch welche mit dem Gegenteil.
73, Hans



@Hans , sehr interessanter Link, durchaus realistisch und auch glaubhaft und ohne viel den sonst üblichen journallischeschen Kompot.

M. Ea. stellt es aber auch eins ganz deutlich klar, wie ein Kind mit einem festen Willen, einem eigenen Kopf sowohl den Eltern als auch der Lehrerschaft, Erziehern entgleiten kann.
Denn die noch zu DDR- Zeiten in der Schule hinsichtlich FDJ und NVA- Anwerber gemachten Äußerungen und Verhaltensweisen..., o la la! Die waren auch wenige Jahre vor der Wende nicht von Pappe!
Was ich als Vater, da ich zu bestimmten Dingen in der DDR auch sehr opositionell eingestellt war, mit meinem Kind und dieser Situation konfrontiert, gemacht hätte, vermag ich nicht eindeutig zu sagen.
Vermutlich, das ist aber rein spekulativ, hätte ich Sohnemann eine Ansage gemacht, das er dieses Verhalten zukünftig und in der doch stark aneckenden Form zu unterlassen hat.
Anderswo, in Schule oder wo auch immer, hätte ich es wie der Vater Mundlos auch getan, das Ganze versucht auszudiskutieren.

Die spätere Beflaggung des Kinderzimmers in der elterlichen Wohnung mit Hakenkreuz - und Reichskriegsflagge usw. hätte ich jedoch und ganz klar nicht geduldet.
Und da geht für mich ein Problem mit der Gesellschaft und Politik einher. Es wird den Heranwachsenden von dort einfach zu viel Grenzenlosigkeit sugessiert und eingeräumt und dies auch noch als s. g. Freiheit verkauft. Schwerere Gesetzesübertretungen werden mit einer Kuschelpädagogik verniedlicht und nicht entsprechend geahndet. Weiterhin sehr negativ wirken sich dann soziale Probleme wie Arbetslosigkeit der Eltern und schlechte Perspektiven der Jugend mit aus. Das scheint aber im vorliegenden Fall Mundlos mal nicht zutreffend zu sein.
Da hat man es denn als Eltern megaschwer, besser, es ist schier fast unmöglich, ab einem bestimmten Alter hier noch erzieherisch erfolgreichen Einfluß auszuüben.

Das werden mir mit Sicherheit sehr viele Eltern bestätigen können.

Jetzt könnte man die große Frage stellen:

WAS NUN...?



josy95


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zuletzt bearbeitet 02.10.2014 15:01 | nach oben springen

#163

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 02.10.2014 15:28
von Hans | 2.166 Beiträge

Jauja, was nun.
Zumindest haben wir wohl einen Punkt de Annäherung erreicht, wo -trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte- erst mal eine gewisse Übereinstimmung zum Thema da ist. ( Mensch, klingt das geschwollen, muß wohl ein Erbteil aus meiner Vergangenheit sein. Ne-nicht Politunterricht -eher polizeiliches Berichts- und soweiter-Wesen.)
Die Töpfchentheorie : Na ja, da muß man unterscheiden, das was über die Presse, insbesondere Boulevarpresse lief und was in dem Kriminologischen Werk, in dieser Theorie so drin steht. Da gibt es wohl erhebliche Unterschiede -logischerweise. Kriminologie ist ja bekanntlich eine Wissenschaft. Allerdings eben keine von den "exakten Wissenschaften" , bei denen man eben die Aussagen abmessen kann. Eine halbwegs exakte Kurzzusammenfassung kann ich auch nicht geben, dazu weiß ich einfach zu wenig. Ist ja auch nicht mein Fachgebiet, oder nur so ein Wenig.Ich muß mich da -soweit "wissenschaftliche Theorie", auch auf die Meinung meiner Lehrer verlassen, bzw. deren Interpretation. Und eben auf "Lebenserfahrung".
Nun ja, es gibt noch mehr tolle und noch mehr vernünftige Theorien- aber die T.-Teorie gehört wohl nicht zu den vernünftigen.
So- meine Regierung trampelt -
Ich klink mich hier mal aus- bis neulich,dann gehts weiter
73 Hans


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#164

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 02.10.2014 17:28
von josy95 | 4.915 Beiträge

Hab da gerade mal was Aktuelles gefunden, hatte es auch schon in den Radionachrichten gehört.

Passt zum Thread.


http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&e....76477589,d.bGQ

Aus solch einem Verhalten aber nun die Ursachen in Fehlentwicklungen der Erziehung rein und nur in den alten Bundesländern zu suchen, ....ooh, ich glaub das wäre auch ein gewaltiger Trugschluß!

Was mich jedoch nachdenklich macht, ein Gymnasiast also kein Heranwachsender mit niedererem Bildungungsniveau.
Vater schickte in der Vergangenheit bei wohl ähnlichen Vorfällen gleich den Anwalt los (läßt auf gute finanzielle Situation des Elternhauses schließen).

Aber hier taucht m. Ea. wieder und immer wieder das gesellschafstpolitische Problem u. a. der Kuschelpädagogik und strafrechtlichen Inkonsequenz auf. Heranwachsende werden immer stärker wie Erwachsene behandelt -ja, wenn es um bestimmteRechte der Heranwachsenden geht!- Heranwachsende dürfen immer früher wählen (z. Bsp. in einigen Fällen schon mit 16). Gehe auch davon aus, as durch viele Faktoren Heranwachsende heute in einigen Facetten wesentlich früher reif sind. Anderweitig, und gerade was elementare Regeln des Zusammelebens betrifft, erschreckende Defiziete haben! Hier einfach spätreif sind oder sich vielleicht auch wissentlich auf das milde Jugendstrafrecht oder Papies trickreichen Advokaten berufen...!
Darum sollte man aber endlich auch in der Verfrolgung von Verfehlungen oder gar bei Straftaten, die durch dieses jugendliche Klientel begangen werde, gesetzgeberisch berücksichtigen. Es muß ja nicht gleich ene Besserungsanstalt á la Jugendwerkhof oder Bootcamp sein, aber eine nnähernd ähnliche Einrichtung, die knallhart die Grenze aufzeigt:

Bis hier her und nicht den kleinsten Schritt weiter...

josy95


...Buchstabenklau- Edit!


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zuletzt bearbeitet 02.10.2014 20:11 | nach oben springen

#165

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 02.10.2014 18:31
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde und weiter im Text - bin gerade "entlassen" worden.
1.Was das Fehlen des Austausches mit Menschen anderer Kulturen im DDR Alltag angeht und das Üben von Toleranz und einer Diskussionskultur , kann ich das jedoch gut nachvollziehen, das diese Defizite eine bestimmte Entwicklung befördern können.
Natürlich ist es nicht so , das diese Erziehung zum Rechtsradikalismus führen muß, sondern das Erstaunliche ist doch , das es trotz der antifaschistischen Erziehung dazu führte.Mit katastrophalen Folgen.
2.Eigentlich dürfte es doch gar keinen Fremdenhass in Ost-Deutschland geben, es gibt doch kaum Ausländer.
3.Interessant fand ich ja mal , als ich zu Besuch in meinem Städtchen im Kebapladen abends um acht eine Glatze in Bomberjacke und Springerstiefeln sitzen sah der genüsslich Kebap verdrückte.

Sehe ich fast genauso, Peter. Bei "2" stehen wir jetzt wohl vor einem recht merkwürdigen Phänomen, das auch in der heutigen Polizeipraxis immer wieder zu beobachten, zu belegen ist. Ne, keine Statistik jetzt, einfach mal "aus der Praxis-für die Praxis" . Es ist nämlich so, das in den Gegenden mit dem geringsten Ausländeranteil komischerweise die Vorbehalte gegen Ausländer , oder neudeutsch zusammenfassender Begriff Migranten, am höchsten sind.Insbesondere bein Thema Ausländerkriminalität. Merkwürdig - aber m.M. nach ne glatte Stütze für deinen (2). (Erklärungsansätze gibts da einen ganzen Haufen, auch "hochwissenschaftlich", das Problem ist wohl -aus meiner Sicht - die Praxistauglichkeit.) Offensichtlich aus mangelnder Erfahrung entstanden. Damit jetzt keiner Aufschreit - Hans-der Gutmensch -kommt, ich weiß recht genau , was Ausländerkriminalität heißt und wie sie aussieht.
Gut - weg vom Migranten - hin zum Döner-Kebab. 3. Das gleiche Beispiel - konkret mit Stadtteilbekannten "Rechten" Skins wollt ich auch bringen- nur mit nem anderen Ort - Berlin Hschh.! Und nicht nur einen Skin. Na ja - Auch da gibt es wohl Vorurteile, die im Menschen drinstecken. Der Frank kennt die Dönerbude auch -samt Publikum.
Bei Josys "Erziehungsexkurs" mußte ich ganz intensiv an meinen alten Herren denken. ( Der Teil mit zuhause gezeigt, wo die Grenze ist..... und in der Schule ausdiskutiert ) Der hat das auch so -genauso-gemacht. Erfolgreich -wie ich annehme.
Ja , Jugendstrafrecht heute - und seine Anwendung - insbesondere der Teil "Heranwachsende" . Ein Problem, an dem Rechtswissenschaftler schon seit den 68ern rumknabbern. (Nicht als Jahr gemeint !) Erfolgsrate ? hm. Änderungs - oder besser -Verbesserungsmöglichkeiten ? Auch hm.
Und Pappis trickreicher Anwalt - natürlich gut bezahlt - auch so ein Ding, bei dem ich ins Grübeln komme. Wobei - trickreich würde ich durch das Wörtchen erfolgreich ersetzen wollen. Wegen der Ordnung. Weitere Ausführungen zum Thema verkneif ich mir mal,verständlich?
73, Hans


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#166

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 21.08.2015 09:03
von Schuddelkind | 3.512 Beiträge

Mal eine Frage an die Forumsuser: Wurde im DDR-Unterricht eigentlich auch behandelt, was das Wesen des Faschismus ist und wie dieser entstehen kann?


Intellektuelle spielen Telecaster
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#167

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 21.08.2015 10:08
von Heckenhaus | 5.129 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #166
Mal eine Frage an die Forumsuser: Wurde im DDR-Unterricht eigentlich auch behandelt, was das Wesen des Faschismus ist und wie dieser entstehen kann?

Kann mich nicht erinnern, daß dieser Begriff näher definiert wurde (1956 bis 1966), sondern generell gehörte er zur
Beschreibung der Naziherrschaft.


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
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#168

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 21.08.2015 11:04
von 94 | 10.792 Beiträge

Also ich meine mich an die Definition von Dimitroff erinnern zu können ... Faschismus ist terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#169

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 21.08.2015 11:44
von Moskwitschka | 2.529 Beiträge

Jetzt. wo Du es sagst @94 erklärt sich mich auch der antifaschistische Schutzwall.

Wenn ich mich recht erinnere, dann stand eher der "Antifaschismus" im Mittelpunkt, dem einzig und alleine die Kommunisten widerstanden. Ob im Geschichts - oder Deutschunterricht standen dann eher die Geschichten der kommunistischen Widerstandskämpfer im Mittelpunkt und die Folgen der Machtergreifung der Faschisten in Deutschland. Und da insbesondere die der Opfer, ob nun Verfolgung oder Krieg.

LG von der Moskwitschka


„Nichts ist schwieriger und nichts erfordert mehr Charakter, als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein!“

Kurt Tucholsky

zuletzt bearbeitet 21.08.2015 12:18 | nach oben springen

#170

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 22.08.2015 01:27
von StabsfeldKoenig | 2.643 Beiträge

Zitat von Moskwitschka im Beitrag #169
Jetzt. wo Du es sagst @94 erklärt sich mich auch der antifaschistische Schutzwall.

Wenn ich mich recht erinnere, dann stand eher der "Antifaschismus" im Mittelpunkt, dem einzig und alleine die Kommunisten widerstanden. Ob im Geschichts - oder Deutschunterricht standen dann eher die Geschichten der kommunistischen Widerstandskämpfer im Mittelpunkt und die Folgen der Machtergreifung der Faschisten in Deutschland. Und da insbesondere die der Opfer, ob nun Verfolgung oder Krieg.

LG von der Moskwitschka


Besorge Dir: Das Lehrbuch Geschichte Klasse 9, "Der Geschichtslehrer erzählt" Band 3 und den "Werner Holt" (ggf. auch den Lehrplan Geschichtsunterricht und weitere Arbeitshilfen für Geschichtslehrer). Das wäre eine gute literarische Grundlage, um zu erfahren, wie das Thema Faschismus im Unterricht in der Schule in der DDR behandelt wurde.



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#171

RE: Antifaschismus/antifaschistische Erziehung in der DDR---ein Erfolgsmodell?

in DDR Staat und Regime 23.08.2015 17:53
von Lutze | 8.033 Beiträge

Werner Holt hatten wir im Deutsch-Unterricht behandelt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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