#41

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 21:19
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #40
Zitat von DoreHolm im Beitrag #39
(...) Der notarielle Kaufvertrag war dann im Frühjahr 89 durch und dann ist die Familie rüber. Anfang 90 kam er wieder und wollte sein Haus zurück.

Hatte der Kaufvertrag nach der Wende Bestand oder wurde "rückabgewickelt"?
Theo


Die ehem. Eigentümer wollten es natürlich so. Sie (die Ehefrau, der das haus nicht gehörte) kam an, erzählte im haus, was sie alles machen wollten, die und die Mieter sollen raus und es werden alles Etagenwohnungen. Uns bot sie an, ebenfalls die Etage zu beziehen und so eine Art Hausverwalter zu machen. Sie kam mit dem Argument "Rückgabe vor Entschädigung". Wir haben uns dann erst mal eingehend mit dem Einigungsvertrag beschäftigt. Stand ja auch so drin, aber weitere Punkte, wo das nicht zutrifft und das war in unserem Fall so. Es war ein ganz normaler Kauf von Privat zu Privat, Es hat sich dann noch ca. zwei Jahre vor dem Verwaltungsgericht hingezogen, dann war die Sache zu unserem Gunsten entschieden und wir machten den größten Fehler unseres Lebens. Anstatt die Hütte zu verkaufen, haben wir grundlegend modernisiert und hatten so eine halbe Mio DM Schulden an der Backe. Die Mieter, die uns vorher noch bekniet haben, das Haus ihretwegen zu behalten und alles neu haben wollten, haben es uns nicht gedankt.



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#42

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 21:19
von Diskus303 | 485 Beiträge

Was die Immobilien betrifft: Dazu kann ich aus Unkenntnis nichts sagen.
Bezüglich der Schuldenfreiheit aber schon:
Nach dem wir die Ausreisegenehmigung "in der Tasche hatten" hatten wir 2 WochenZeit(!!) unsere ANgelegenheiten zu klären. Von Seiten "Abteilung Inneres" gab es klare Forderungen. welche in Schriftform abzuwickeln waren:
Arbeitsverhältnis auflösen
Mietvertrag/ Wohnung kündigen/auflösen, Schuldenfreiheit bei der Wohnungsgesellschaft/ Vermieter, Schuldenfreiheit schriftlich bestätigen lassen
Energieversorger (Gas/ Wasser/ Strom): entsprechende Verträge kündigen/ auflösen, Schuldenfreiheit schriftlich bestätigen lassen
Bei (allen) Banken/ Sparkassen der DDR Schuldenfreiheit bestätigen lassen, Eventuelle Kredite hätten abgelöst werden müssen
Ich weiß nur noch, daß das ziemlich stressig war, weil in der Kürze der Zeit kaum zu schaffen (wenn man nicht vorher "vorgesorgt" hätte)

Wir hatten zB. alles im Vorfeld verkauft. Was wir nicht wirklich brauchten wurde direkt verkauft. Einiges auf Abruf. Freund X bekam dass Bett/ die Küche bei Übersiedlung.
Wir hatten so eine Art Verwalter (sehr gut befreundetes Ehepaar) welches dann diese Angelegenheiten nach unsere Ausreise abwickelte und die reservierten Dinge an die Interressenten gegen Geld herausgab. Hat (wohl) alles gut funktioniert, wir hatten keine Klagen gehört...


Gruß Axel
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#43

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 21:52
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Der Wehrdienstausweis war auch abzugeben und dann kam das Lustigste: Man mußte sein nie vorhandenes Telefon abmelden. Das war schon echte Satire.


zuletzt bearbeitet 25.01.2013 21:53 | nach oben springen

#44

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 22:17
von Major Tom | 854 Beiträge

Wir sind damals so weit ich mich erinnern kann am Nachmittag in Giessen angekommen, bekamen eine kurze Einweisung und den Ablauf in Giessen erklaert. Ich glaube es gab irgendeinen Laufzettel auf dem ''Politischer'' oder sowas draufstand und mit diesem Laufzettel durften wir uns an jeder Schlange vorne anstellen. Es gab auch ein kleines Taschengeld und so haben wir dann erstmal die Stadt erkundigt und den oertlichen Sex-Shop besucht. Nach 30 Minuten unglaeubigen Starrens auf all die Artikel welche dort auslagen kam der Besitzer und fragte kurz und knapp: ''Kaufen oder nur glotzen????" Und schon standen wir wieder auf der Strasse.
Einer von uns Freigekauften kam schon in der ersten Nacht voll wie ein Nachttopf zurueck ins Aufnahmelager, der wurde irgendwo zu einer Party mit Suff und Joints eingeladen... Am kommenden Tag konnte ich dann schon von meiner Familie abgeholt werden. Die Unterkuenfte waren dort recht gut, ich kann mich an Doppelstockbetten erinnern und auch das Essen war voellig in Ordnung.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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#45

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 22:45
von turtle | 6.961 Beiträge

Das hatte ich hier in Forum schon einmal geschrieben. aus Grenzdurchbruch Wie wurden die eigentlich in der BRD aufgenommen
Ich habe 1968 den Grenzdurchbruch geschafft. Zunächst kam man in das Aufnahmelager. In meinen Fall war es Unna/Massen und Gießen. Es gab ein Bundesnotaufnahmeverfahren ,mit Überprüfung aller Angaben, ob eventuell etwas Vorlag was eine Ausweisung erforderlich machte usw., Natürlich wurde ich vom BDN befragt. Einmal musste ich nach Düsseldorf. Die Stelle nannte sich Amt für Befragungswesen. Wer da alles seine Finger mit im Spiel hatte entzieht sich meiner Kenntnis. Aber ich habe dafür Geld bekommen! Als einmalige Unterstützung habe ich von der Bundesregierung 150.- DM bekommen. Nach dem Lager bekam man zunächst erst einmal ein Zimmer in einem Wohnheim .Allerdings bekam ich gleich Arbeitslosengeld. Einen Job habe ich damals aber sehr schnell bekommen. Meine Erlaubnis vom Aufnahmeausschuss zum ständigen Aufenthalt im Bundesgebiet habe ich immer noch als Andenken aufbewahrt .Man konnte allerdings noch einen Flüchtlingsausweis beantragen mit welchen man einige Vorteile hatte. Das habe ich aber aus Stolz nicht getan. Ich war so schon glücklich genug, man hat sich sehr um mich bemüht auch von Behörden, Ämter, etc. Übrigens wurde das Bundesland bestimmt wo man seinen 1.Wohnsitz nehmen musste. Ich war kein Grenzsoldat.
Gruß Peter (Turtle)


zuletzt bearbeitet 25.01.2013 23:17 | nach oben springen

#46

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 23:08
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Das mit dem "Startgeld" passt etwa auch, wie ich es bezüglich Fahnenflüchtige Grenzer schon mal schrieb. Damals (ca. 67/68) wude uns erzählt, daß von den vier im Laufe unserer Dienstzeit flüchtigen Grenzer zwei wieder zurückgekommen wären, obwohl sie hier Knast erwartete. Sie hätten 50,-DM (so viel wurde genannt, ob es doch 100,-DM waren, weiß ich nicht) in die Hand bekommen, wären durch verschiedene Geheimdienste gelaufen (man war als Militärangehöriger immer interessant) und dann sich selbst überlassen gewesen. Vielleicht hatten sie den falschen Beruf oder waren einfach nicht auf die Selbständigkeit eingerichtet.



seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#47

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.01.2013 23:26
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

Es wurde euch erzählt, das sie zurück gekommen wären. Sehr glaubhaft ist so eine Konstellation bei Fahnenflüchtigen nicht. Da tippe ich eher auf Propaganda, um andere von solchen Gedanken abzuhalten. Obwohl, es gibt nichts, was es nicht gibt. Es soll ja Aktionen gegeben haben , das massiv Einfluß auf Fahnenflüchtige von DDR-Seite genommen wurde und im Gegenzug Straffreiheit versprochen wurde. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht. Die Entscheidung sein Land, mit allen Konsequenzen zu verlassen, kommt in der Regel nicht über Nacht.


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#48

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 00:18
von eisenringtheo | 9.174 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #47
(...)Die Entscheidung sein Land, mit allen Konsequenzen zu verlassen, kommt in der Regel nicht über Nacht.


Das ist schon so. Allerdings ist MIlitärdienst hart und ermüdend. Es kann Spannungen mit Vorgesetzten und Kameraden geben, Stress mit der Frau oder Freundin, die man nur selten sieht. In solchen Situationen sind Kurzschlussreaktionen denkbar. Wenn ein Grenzsoldat nur schon einen harmlosen Witz inbezug auf Republikflucht macht, mussten die Vorgesetzten das wohl schon aus Eigeninteresse ganz ernst nehmen und reagieren: derselbe Spruch in der Kantine der Stadtwerke z.B. eines Müllfahrers in Cottbus hatte vielleicht Gelächter zur Folge, das Mfs hat sich nicht dafür interessiert...
Theo


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#49

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 00:29
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von Eisenacher im Beitrag #47
Es wurde euch erzählt, das sie zurück gekommen wären. Sehr glaubhaft ist so eine Konstellation bei Fahnenflüchtigen nicht. Da tippe ich eher auf Propaganda, um andere von solchen Gedanken abzuhalten. Obwohl, es gibt nichts, was es nicht gibt. Es soll ja Aktionen gegeben haben , das massiv Einfluß auf Fahnenflüchtige von DDR-Seite genommen wurde und im Gegenzug Straffreiheit versprochen wurde. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht. Die Entscheidung sein Land, mit allen Konsequenzen zu verlassen, kommt in der Regel nicht über Nacht.


Auch wenn du es nicht glauben willst,so mancher kam zurück.

Und hatten einen höheren Dienstgrad als nur Gefreiter

Es sollen auch Offiziere gewesen sein.....Schande über sie


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#50

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 00:35
von Schuddelkind | 3.515 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #49
Zitat von Eisenacher im Beitrag #47
Es wurde euch erzählt, das sie zurück gekommen wären. Sehr glaubhaft ist so eine Konstellation bei Fahnenflüchtigen nicht. Da tippe ich eher auf Propaganda, um andere von solchen Gedanken abzuhalten. Obwohl, es gibt nichts, was es nicht gibt. Es soll ja Aktionen gegeben haben , das massiv Einfluß auf Fahnenflüchtige von DDR-Seite genommen wurde und im Gegenzug Straffreiheit versprochen wurde. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht. Die Entscheidung sein Land, mit allen Konsequenzen zu verlassen, kommt in der Regel nicht über Nacht.


Auch wenn du es nicht glauben willst,so mancher kam zurück.

Und hatten einen höheren Dienstgrad als nur Gefreiter

Es sollen auch Offiziere gewesen sein.....Schande über sie


Wieso? Weil sie wiederkamen........?*duckundwech*


Intellektuelle spielen Telecaster
zuletzt bearbeitet 26.01.2013 13:39 | nach oben springen

#51

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 00:46
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #49


Auch wenn du es nicht glauben willst,so mancher kam zurück.

Und hatten einen höheren Dienstgrad als nur Gefreiter

Es sollen auch Offiziere gewesen sein.....Schande über sie


Das verstehe ich ehrlich gesagt nicht so ganz - es waren Menschen mit Hoffnungen, Sehnsüchten Träumen -
die vermutlich in keiner Dienstvorschrift berücksichtigt worden sind. Da würde ich eher den Fehler bei der
Armee suchen, und weniger bei Armeeangehörigen.

Gruss

icke



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#52

RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 06:13
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #33


Natuerlich wurde DDR Fluechtlingen und Uebersiedlern von westlichen Geheimdiensten hinterhergeschnueffelt und das is verwerflich. Aber Tatsache ist und bleibt das man eine persoenliche "Befragung" ablehnen konnte ohne dabei persoenlichen Schaden zu nehmen. Und das ging in der DDR nicht.


Ich hatte dese Möglichkeit nicht,auf meinen Akten prangte ein riesengrosses "R"....
In welchem Lager warst DU?

Gruss


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#53

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 12:27
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Pitti53 im Beitrag #49
Zitat von Eisenacher im Beitrag #47
Es wurde euch erzählt, das sie zurück gekommen wären. Sehr glaubhaft ist so eine Konstellation bei Fahnenflüchtigen nicht. Da tippe ich eher auf Propaganda, um andere von solchen Gedanken abzuhalten. Obwohl, es gibt nichts, was es nicht gibt. Es soll ja Aktionen gegeben haben , das massiv Einfluß auf Fahnenflüchtige von DDR-Seite genommen wurde und im Gegenzug Straffreiheit versprochen wurde. So richtig nachvollziehen kann ich es nicht. Die Entscheidung sein Land, mit allen Konsequenzen zu verlassen, kommt in der Regel nicht über Nacht.


Auch wenn du es nicht glauben willst,so mancher kam zurück.

Und hatten einen höheren Dienstgrad als nur Gefreiter

Es sollen auch Offiziere gewesen sein.....Schande über sie


Und weil die vorher so schöne geflochtene Schulterstücke hatten wurde großherzig Pardon erteilt, wenn einer nur ein Stück Filz auf der Schulter hatte war er Fahnenflüchtiger/Verräter 3. Klasse.


zuletzt bearbeitet 26.01.2013 12:29 | nach oben springen

#54

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 14:04
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von DoreHolm im Beitrag #41
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #40
Zitat von DoreHolm im Beitrag #39
(...) Der notarielle Kaufvertrag war dann im Frühjahr 89 durch und dann ist die Familie rüber. Anfang 90 kam er wieder und wollte sein Haus zurück.

Hatte der Kaufvertrag nach der Wende Bestand oder wurde "rückabgewickelt"?
Theo


Die ehem. Eigentümer wollten es natürlich so. Sie (die Ehefrau, der das haus nicht gehörte) kam an, erzählte im haus, was sie alles machen wollten, die und die Mieter sollen raus und es werden alles Etagenwohnungen. Uns bot sie an, ebenfalls die Etage zu beziehen und so eine Art Hausverwalter zu machen. Sie kam mit dem Argument "Rückgabe vor Entschädigung". Wir haben uns dann erst mal eingehend mit dem Einigungsvertrag beschäftigt. Stand ja auch so drin, aber weitere Punkte, wo das nicht zutrifft und das war in unserem Fall so. Es war ein ganz normaler Kauf von Privat zu Privat, Es hat sich dann noch ca. zwei Jahre vor dem Verwaltungsgericht hingezogen, dann war die Sache zu unserem Gunsten entschieden und wir machten den größten Fehler unseres Lebens. Anstatt die Hütte zu verkaufen, haben wir grundlegend modernisiert und hatten so eine halbe Mio DM Schulden an der Backe. Die Mieter, die uns vorher noch bekniet haben, das Haus ihretwegen zu behalten und alles neu haben wollten, haben es uns nicht gedankt.
@DoreHolm,inwiefern nicht gedankt?
Durch Leerzug/Leerstand oder Mietnomaden????

ek40


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#55

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 14:40
von DoreHolm | 7.698 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #54
Zitat von DoreHolm im Beitrag #41
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #40
Zitat von DoreHolm im Beitrag #39
(...) Der notarielle Kaufvertrag war dann im Frühjahr 89 durch und dann ist die Familie rüber. Anfang 90 kam er wieder und wollte sein Haus zurück.

Hatte der Kaufvertrag nach der Wende Bestand oder wurde "rückabgewickelt"?
Theo


Die ehem. Eigentümer wollten es natürlich so. Sie (die Ehefrau, der das haus nicht gehörte) kam an, erzählte im haus, was sie alles machen wollten, die und die Mieter sollen raus und es werden alles Etagenwohnungen. Uns bot sie an, ebenfalls die Etage zu beziehen und so eine Art Hausverwalter zu machen. Sie kam mit dem Argument "Rückgabe vor Entschädigung". Wir haben uns dann erst mal eingehend mit dem Einigungsvertrag beschäftigt. Stand ja auch so drin, aber weitere Punkte, wo das nicht zutrifft und das war in unserem Fall so. Es war ein ganz normaler Kauf von Privat zu Privat, Es hat sich dann noch ca. zwei Jahre vor dem Verwaltungsgericht hingezogen, dann war die Sache zu unserem Gunsten entschieden und wir machten den größten Fehler unseres Lebens. Anstatt die Hütte zu verkaufen, haben wir grundlegend modernisiert und hatten so eine halbe Mio DM Schulden an der Backe. Die Mieter, die uns vorher noch bekniet haben, das Haus ihretwegen zu behalten und alles neu haben wollten, haben es uns nicht gedankt.
@DoreHolm,inwiefern nicht gedankt?
Durch Leerzug/Leerstand oder Mietnomaden????

ek40



Leerzug, Leerstand und Mietnomaden hatten wir auch, erstere zwei vor allem in den 90er bis Anfang 2000er, bis dann einige Plattenbauten abgerissen wurden und mehr Wohnungen gesucht wurden. Mietnomaden hatten wir auch. Nicht, daß sie die Wohnung total vermüllt hätten (war noch erträgliches Maß, ihre Hinterlassenschaften), aber jede menge Schulden, bis wir sie raus hatten und die wir auch mangels Substranz nie wieder reinholten.
Nicht gedankt meine ich, daß sie dann wegen der nach der Sanierung deutlich gestiegenen Mieten laufend mit Beschwerden dazu kamen und mindern wollten wo sie nur konnten. Wir hatten einige Formfehler gemacht, z.B. daß Neuinstallationen im Rahmen von Modernisierungen durch uns nicht, wie rechtlich zulässig, auch als umlegbare Modernisierungskosten aufgeführt hatten, sondern diese unter Reparaturen laufen hatten und die muß der Vermieter selbst tragen. Wenn wir darauf bestanden hätten, wäre das nur möglich gewesen, wenn die alte, niedrige Miete ein weiteres halbes Jahr zu zahlen wäre und dann erst diese Erhöhung. das hätten wir finanziell nicht durchgestanden. So blieb uns nichts weiter übrig, als an´s Eingemachte, d.h. private Ersparnisse und mein Gehalt zu gehen. Ich hatte es schon mal geschrieben. Diese ca. 15 Jahre haben wir praktisch nicht gelebt und wenn ich vom Außendienst am Freitag zurückkam, dachte ich schon immer daran, mit welcher Hiobsbotschaft mich meine Frau bezüglich Haus wieder empfängt. Mietkaution hatten wir erst nach einer Entspannung am Wohnungsmarkt verlangt (zwei Kaltmieten). Wurde zwar rumgemotzt und Ratenzahlung angeboten, aber unsere Erfahrung war, wer diese ca. 1.000,-€ nicht aufbringt, wird auch später immer wieder Probleme mit der Mietenzahlung haben und das wollten wir uns nicht mehr antun. Dezember 2007 dann das Haus verkauft und wir leben wesentlich ruhiger.



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#56

RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 18:03
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Schuddelkind im Beitrag #8
Zitat von frank im Beitrag #6
Zitat von Schuddelkind im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von exgakl im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von ratata im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
[quote=damals wars|p227913]Das das MfS als Schild und Schwert der Partei bezeichnet wurde ist unstrittig.
Trotzdem gehörten sie genauso wie die NVA- GT zu den Sicherheits- und Staatsorganen.

Mir kommt es solangsam vor ,als würde auch dieses Forum zum Sprachorgan des Mfs werden . ratata



In diesem Forum befinden sich derzeit 1.906 Mitglieder, ganze 14 davon sind in der Gruppe MfS gemeldet... daran kann man sehen, daß man sich auch nicht immer auf seine Gefühle verlassen kann
Gefühlt ist es bei mir heute übrigens -20 Grad kalt.....

VG exgakl


Gut Exgakl, dann zieh mal von 1.906 Usern die ganzen Karteileichen ab, die ganzen Heimlichleser, die nie was schreiben, die gesperrten User und die User mit den Doppelaccounts ab, dann wird die Sache übersichtlicher. Ausschlaggebend sind sowieso die User, die sich regelmäßig zu Wort melden und das sind über den Daumen gepeilt so ca. 35. Macht aber auch nix, da dem geneigten User sowieso durch die Forumsregeln ein Maulkorb verpasst wird, was die Auseinandersetzung extrem ungleich gestaltet. Und das hier versucht wird, dem MfS eine superreine Weste zu verpassen , jenseits was ein Herr Knabe erzählt ( mir sagt der ohnehin nix...), liegt ja wohl auf der Hand. Aber schon die Art und Weise, wie hier versucht wird, einige User zu "zersetzen", erzeugt bei mir Übelkeit. Da kann man drüber weglesen, muss man aber nicht!


richtig ! die art und weise wie man mit menschen umgeht , auch sei es nur in einem 'Forum' ,selbst wenn die emotionen manchmal hochschießen !!
auch selbst wenn das mir passiert muß man im endeffekt , und das bevor man auf den besagten 'knopf' drückt , überlegen was man da postet !!! draußen in der öffentlichkeit bekommt der jenige der mich als verbrecher beschimpft , eine anzeige wegen verleumdung und diese ziehe ich dann auch vor gericht durch ( Straftatbestand )!!! man kann das ja , wie du , befürworten . aber ehrlich gesagt wird mir dabei 'Übel' ! keiner soll hier zersetzt oder mundtot gemacht werden , blödsinn! ich glaube da passen schon unsere admin's auf ! meine einschätzung !! eine moderatere umgangsform wäre da wohl schon ein 'zauberwort' ! wir müssen uns ja nicht lieben !!! aber vielleicht achten !!!


Ich lebe in einem Land, in dem ich ungestraft Soldaten als "potentielle Mörder" bezeichnen darf! Wen du verklagst, ist mir Wurst. Dich im Einzelfall als Verbrecher zu bezeichnen liegt außerhalb meines Beurteilungspektrums, da ich deine Vita und deine Arbeit beim MfS nicht beurteilen kann. In speziellen Fällen trifft sie trotzdem zu. Zauberworte sind im Übrigen was für Hogwartsabsolventen, da war ich nie.......


1.rot mark: dieses trifft ja meiner meinung nach nur zu für soldaten die in irgend einem kampfeinsatz auf dieser welt waren und ich sage es mal moderat : den tod in die augen blicken mußten !!! hatte ich gott sei dank nicht !!!
2. ich sprach hier von der 'öffentlichkeit' und der behauptung solcher verleumdungen ! man sollte es nicht drauf ankommen lassen!!!
wenn mann doch den 'tenor' beibehält ???
3. zu viel märchen trüben den sinn !!!



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#57

RE: Persönliche Erfahrungen in Notaufnahmelagern nach Flucht oder Übersiedlung.

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 18:18
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Major Tom im Beitrag #44
Wir sind damals so weit ich mich erinnern kann am Nachmittag in Giessen angekommen, bekamen eine kurze Einweisung und den Ablauf in Giessen erklaert. Ich glaube es gab irgendeinen Laufzettel auf dem ''Politischer'' oder sowas draufstand und mit diesem Laufzettel durften wir uns an jeder Schlange vorne anstellen. Es gab auch ein kleines Taschengeld und so haben wir dann erstmal die Stadt erkundigt und den oertlichen Sex-Shop besucht. Nach 30 Minuten unglaeubigen Starrens auf all die Artikel welche dort auslagen kam der Besitzer und fragte kurz und knapp: ''Kaufen oder nur glotzen????" Und schon standen wir wieder auf der Strasse.
Einer von uns Freigekauften kam schon in der ersten Nacht voll wie ein Nachttopf zurueck ins Aufnahmelager, der wurde irgendwo zu einer Party mit Suff und Joints eingeladen... Am kommenden Tag konnte ich dann schon von meiner Familie abgeholt werden. Die Unterkuenfte waren dort recht gut, ich kann mich an Doppelstockbetten erinnern und auch das Essen war voellig in Ordnung.


herzlich willkommen !!! eine gleichbehandlung und brüderliebe 'sondershausen' !!!



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#58

RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 18:23
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #56
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #8
Zitat von frank im Beitrag #6
Zitat von Schuddelkind im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von exgakl im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von ratata im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
[quote=damals wars|p227913]Das das MfS als Schild und Schwert der Partei bezeichnet wurde ist unstrittig.
Trotzdem gehörten sie genauso wie die NVA- GT zu den Sicherheits- und Staatsorganen.

Mir kommt es solangsam vor ,als würde auch dieses Forum zum Sprachorgan des Mfs werden . ratata



In diesem Forum befinden sich derzeit 1.906 Mitglieder, ganze 14 davon sind in der Gruppe MfS gemeldet... daran kann man sehen, daß man sich auch nicht immer auf seine Gefühle verlassen kann
Gefühlt ist es bei mir heute übrigens -20 Grad kalt.....

VG exgakl


Gut Exgakl, dann zieh mal von 1.906 Usern die ganzen Karteileichen ab, die ganzen Heimlichleser, die nie was schreiben, die gesperrten User und die User mit den Doppelaccounts ab, dann wird die Sache übersichtlicher. Ausschlaggebend sind sowieso die User, die sich regelmäßig zu Wort melden und das sind über den Daumen gepeilt so ca. 35. Macht aber auch nix, da dem geneigten User sowieso durch die Forumsregeln ein Maulkorb verpasst wird, was die Auseinandersetzung extrem ungleich gestaltet. Und das hier versucht wird, dem MfS eine superreine Weste zu verpassen , jenseits was ein Herr Knabe erzählt ( mir sagt der ohnehin nix...), liegt ja wohl auf der Hand. Aber schon die Art und Weise, wie hier versucht wird, einige User zu "zersetzen", erzeugt bei mir Übelkeit. Da kann man drüber weglesen, muss man aber nicht!


richtig ! die art und weise wie man mit menschen umgeht , auch sei es nur in einem 'Forum' ,selbst wenn die emotionen manchmal hochschießen !!
auch selbst wenn das mir passiert muß man im endeffekt , und das bevor man auf den besagten 'knopf' drückt , überlegen was man da postet !!! draußen in der öffentlichkeit bekommt der jenige der mich als verbrecher beschimpft , eine anzeige wegen verleumdung und diese ziehe ich dann auch vor gericht durch ( Straftatbestand )!!! man kann das ja , wie du , befürworten . aber ehrlich gesagt wird mir dabei 'Übel' ! keiner soll hier zersetzt oder mundtot gemacht werden , blödsinn! ich glaube da passen schon unsere admin's auf ! meine einschätzung !! eine moderatere umgangsform wäre da wohl schon ein 'zauberwort' ! wir müssen uns ja nicht lieben !!! aber vielleicht achten !!!


Ich lebe in einem Land, in dem ich ungestraft Soldaten als "potentielle Mörder" bezeichnen darf! Wen du verklagst, ist mir Wurst. Dich im Einzelfall als Verbrecher zu bezeichnen liegt außerhalb meines Beurteilungspektrums, da ich deine Vita und deine Arbeit beim MfS nicht beurteilen kann. In speziellen Fällen trifft sie trotzdem zu. Zauberworte sind im Übrigen was für Hogwartsabsolventen, da war ich nie.......


1.rot mark: dieses trifft ja meiner meinung nach nur zu für soldaten die in irgend einem kampfeinsatz auf dieser welt waren und ich sage es mal moderat : den tod in die augen blicken mußten !!! hatte ich gott sei dank nicht !!!
2. ich sprach hier von der 'öffentlichkeit' und der behauptung solcher verleumdungen ! man sollte es nicht drauf ankommen lassen!!!
wenn mann doch den 'tenor' beibehält ???
3.[b] zu viel märchen trüben den sinn [/b]!!!



so ist das und so war das früher


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#59

RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 18:50
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Oss`n im Beitrag #58
Zitat von frank im Beitrag #56
Zitat von Schuddelkind im Beitrag #8
Zitat von frank im Beitrag #6
Zitat von Schuddelkind im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von exgakl im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
Zitat von ratata im Beitrag RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung
[quote=damals wars|p227913]Das das MfS als Schild und Schwert der Partei bezeichnet wurde ist unstrittig.
Trotzdem gehörten sie genauso wie die NVA- GT zu den Sicherheits- und Staatsorganen.

Mir kommt es solangsam vor ,als würde auch dieses Forum zum Sprachorgan des Mfs werden . ratata



In diesem Forum befinden sich derzeit 1.906 Mitglieder, ganze 14 davon sind in der Gruppe MfS gemeldet... daran kann man sehen, daß man sich auch nicht immer auf seine Gefühle verlassen kann
Gefühlt ist es bei mir heute übrigens -20 Grad kalt.....

VG exgakl


Gut Exgakl, dann zieh mal von 1.906 Usern die ganzen Karteileichen ab, die ganzen Heimlichleser, die nie was schreiben, die gesperrten User und die User mit den Doppelaccounts ab, dann wird die Sache übersichtlicher. Ausschlaggebend sind sowieso die User, die sich regelmäßig zu Wort melden und das sind über den Daumen gepeilt so ca. 35. Macht aber auch nix, da dem geneigten User sowieso durch die Forumsregeln ein Maulkorb verpasst wird, was die Auseinandersetzung extrem ungleich gestaltet. Und das hier versucht wird, dem MfS eine superreine Weste zu verpassen , jenseits was ein Herr Knabe erzählt ( mir sagt der ohnehin nix...), liegt ja wohl auf der Hand. Aber schon die Art und Weise, wie hier versucht wird, einige User zu "zersetzen", erzeugt bei mir Übelkeit. Da kann man drüber weglesen, muss man aber nicht!


richtig ! die art und weise wie man mit menschen umgeht , auch sei es nur in einem 'Forum' ,selbst wenn die emotionen manchmal hochschießen !!
auch selbst wenn das mir passiert muß man im endeffekt , und das bevor man auf den besagten 'knopf' drückt , überlegen was man da postet !!! draußen in der öffentlichkeit bekommt der jenige der mich als verbrecher beschimpft , eine anzeige wegen verleumdung und diese ziehe ich dann auch vor gericht durch ( Straftatbestand )!!! man kann das ja , wie du , befürworten . aber ehrlich gesagt wird mir dabei 'Übel' ! keiner soll hier zersetzt oder mundtot gemacht werden , blödsinn! ich glaube da passen schon unsere admin's auf ! meine einschätzung !! eine moderatere umgangsform wäre da wohl schon ein 'zauberwort' ! wir müssen uns ja nicht lieben !!! aber vielleicht achten !!!


Ich lebe in einem Land, in dem ich ungestraft Soldaten als "potentielle Mörder" bezeichnen darf! Wen du verklagst, ist mir Wurst. Dich im Einzelfall als Verbrecher zu bezeichnen liegt außerhalb meines Beurteilungspektrums, da ich deine Vita und deine Arbeit beim MfS nicht beurteilen kann. In speziellen Fällen trifft sie trotzdem zu. Zauberworte sind im Übrigen was für Hogwartsabsolventen, da war ich nie.......


1.rot mark: dieses trifft ja meiner meinung nach nur zu für soldaten die in irgend einem kampfeinsatz auf dieser welt waren und ich sage es mal moderat : den tod in die augen blicken mußten !!! hatte ich gott sei dank nicht !!!
2. ich sprach hier von der 'öffentlichkeit' und der behauptung solcher verleumdungen ! man sollte es nicht drauf ankommen lassen!!!
wenn mann doch den 'tenor' beibehält ???
3.[b] zu viel märchen trüben den sinn [/b]!!!



so ist das und so war das früher




nur das es heute viel mehr davon , dank multimedia , gibt und viele kriegen die 'kurve' nicht mehr zwischen realität oder vision !!!



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#60

RE: Angst und Schrecken durch das MfS, war dran an der Behauptung

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.01.2013 22:01
von Gelöschtes Mitglied
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Und manche haben den "Smileythismus"....nich lach.....


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