#401

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.11.2015 23:08
von Uleu | 528 Beiträge

Ich vermisse das Gefühl auf Arbeit länger zu machen ohne überhaupt auf den Gedanken zu kommen dass es Überstunden sind oder diese gar vergütet werden müssen. Weil es einfach Spass gemacht hat.

Heutzutage undenkbar. Geht nichts mehr ohne Penunke. Und richtig, für wen oder was sollte man sich heute noch ohne Vergütung den A... aufreissen ?


" Die geheime Aufklärung ist ein Dienst, der nur Herren vorbehalten ist " ( Oberst Nicolai, Leiter der dt. Militäraufklärung im 1. WK )
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#402

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.11.2015 23:25
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Ja damals hat man damit wenigstens noch den Sozialismus aufgebaut und damit den Frieden sicherer gemacht. Heute stärkt man damit nur die Monopole und die Bonner Ultras und andere Ausbeuter.


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#403

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 26.11.2015 23:38
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Uleu im Beitrag #401
Ich vermisse das Gefühl auf Arbeit länger zu machen ohne überhaupt auf den Gedanken zu kommen dass es Überstunden sind oder diese gar vergütet werden müssen. Weil es einfach Spass gemacht hat.

Heutzutage undenkbar. Geht nichts mehr ohne Penunke. Und richtig, für wen oder was sollte man sich heute noch ohne Vergütung den A... aufreissen ?


Irschendewie liechsde da schief, oder ich bin die Ausnahme, ich schlafe mit dem Handy im Bett. Rund um die Uhr bin ich dank dem Netzes der
Inder mit der Firma verbunden. Da geht es es schon mal Sonntag's auf Achse, ohne Eurozeichen in den Augen. Spass macht es.
Micha


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#404

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 08:12
von Rainer-Maria Rohloff | 1.380 Beiträge

Sag mal Harzwanderer willst du hier die Ossis madig machen....oder was...oder wie.? Dein "feiner Westen", zu fein und wohl auch zu faul um mal bei der Familie um die Ecke reinzuschauen, also ne sowas und die schöne Geschichte schrieb ich auch schon mal irgendwo hier.

Einer meiner Cousins drüben(selber Beruf), arbeitet der Kerl doch gut ein Jahr vor der Wende bei mir um die Ecke in Leuna. Der Knabe schaffte es doch einfach nicht, einfach nur mal von Leuna nach Leipzig zu kommen? Wie viel Kilometer sind das gleich? Und der Kerl war jede Montagewoche hier. So Ende 1989 herum der Rainer bei Ihm im Ruhrpott auf der Couch, da erzählt der mir das brühwarm und ich dachte so im Inneren....du Vollidiot also ne das gibt es doch nicht.....sowas verklemmtes.

Hatte wohl nur seine verdammte Arbeit im Kopp als Bauleiter, sein schaffe schaffe fürs Bruttosozialprodukt, kam wohl wahrscheinlich Abends nicht von seiner Baustellensekretärin runter oder vom Schreibtisch weg?

Rainer-Maria also halte bloß an dich Mann mit deinen Kaiserzeitvergleichen, sonst lass ich hier die DDR Sau raus...du...HAAAAAAAAAAAA

Und einen guten Tag allen ins Forum



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#405

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 08:26
von Rainer-Maria Rohloff | 1.380 Beiträge

Ach und den schiebe ich noch hinterher. Als wir so 1989 bei denen im Ruhrpott auf der Couch sitzen, da lernten sich doch Bruder und Schwestern West erstmal so richtig kennen. Mussten wohl erst die Ossis kommen, um das die Sippe überhaupt bemerkte, wen es da noch gibt? Das klang dann so ähnlich wie...."WAS du wohnst auch bei mir in der Nähe, also ne unsere Mutter hat da nie was gesagt"....und noch lauter solche Kapriolen.Feine Verwandtschaft sowas, wir sind heute wieder so fern wie Damals, und das ist auch gut so.

Rainer-Maria....... Frau also ne ist der Kaffee stark heute früh...mein Blutdruck hechtet irgendwie weil dieser Harzwanderer....das ist bestimmt auch so Einer wie der Zottmann drüben......dieses Früchtchen.



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#406

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 08:51
von DoreHolm | 7.708 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #402
Ja damals hat man damit wenigstens noch den Sozialismus aufgebaut und damit den Frieden sicherer gemacht. Heute stärkt man damit nur die Monopole und die Bonner Ultras und andere Ausbeuter.


Grün: Meinen Beifall ! Endlich mal eine Erkenntnis von Dir, die ich teilen kann. Man, Du scheinst auf dem richtigen Weg zu sein, einfach toll. Nur, die Bonner Ultras leben doch gar nicht mehr in Bonn, oder ist mir da was geschichtlich durch die Lappen gegangen ?



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zuletzt bearbeitet 27.11.2015 08:51 | nach oben springen

#407

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 08:56
von DoreHolm | 7.708 Beiträge

Zitat von G.Michael im Beitrag #403
Zitat von Uleu im Beitrag #401
Ich vermisse das Gefühl auf Arbeit länger zu machen ohne überhaupt auf den Gedanken zu kommen dass es Überstunden sind oder diese gar vergütet werden müssen. Weil es einfach Spass gemacht hat.

Heutzutage undenkbar. Geht nichts mehr ohne Penunke. Und richtig, für wen oder was sollte man sich heute noch ohne Vergütung den A... aufreissen ?


Irschendewie liechsde da schief, oder ich bin die Ausnahme, ich schlafe mit dem Handy im Bett. Rund um die Uhr bin ich dank dem Netzes der
Inder mit der Firma verbunden. Da geht es es schon mal Sonntag's auf Achse, ohne Eurozeichen in den Augen. Spass macht es.
Micha


Grün: Ja, am Anfang war´s bei mir auch so. Das hat sich dann aber gegeben, als mir langsam klar wurde, wie mich meine Firma als Arbeitnehmer mit Ost-Herkunft über den Tisch gezogen hat. Dann habe ich zugesehen, daß ich mir ein kleines Stück von dem Kuchen abschneide.



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#408

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 09:10
von Hanum83 | 4.798 Beiträge

Also die Gegenwart muss wirklich schrecklich sein, Kinder dürfen ab Schuleintritt nicht mehr Kind sein und sogar spielen ist verboten, Spontangrillen fällt auch noch aus.
Wenn ich das Thema hier bis Weihnachten weiterlese will ich dann bestimmt auch meine DDR zurück haben.


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 27.11.2015 09:12 | nach oben springen

#409

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 09:19
von Fritze | 3.474 Beiträge

Na Andreas , wie sagten die Alten immer früher , euch wirds noch nach der Sonne frieren !


RMR , Kälte ,da schreibste was . Hier auch wieder zu sehen ! Älteres Ehepaar ,vor Jahren 100.000 "Freunde"

Nun sind se hilfsbedürftig , keiner läßt sich blicken ! Selbst das Telefon bleibt stumm ! Die Beiden verstehen die Welt nicht mehr !

Werden sich wohl alle um Flüchtlinge kümmern , die ehemaligen "Freunde" .

VG Fritze


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#410

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 09:39
von bürger der ddr | 3.642 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #402
Ja damals hat man damit wenigstens noch den Sozialismus aufgebaut und damit den Frieden sicherer gemacht. Heute stärkt man damit nur die Monopole und die Bonner Ultras und andere Ausbeuter.


Und bezahlt die "Willkommenskultur"



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#411

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 09:56
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
ich habe es nur aus der Literatur, aber meinses Wissens nach wurden kriminell Gewordenen umfassende Betreuung und Möglichkeiten der Wiedereingliederung geboten, inkl. einer den Fähigkeiten angemessenden Arbeitsstelle. Auch teils verbunden mit der Pflicht für Kaderabteilungen und der Brigaden die sich Bewährenden ( ode rmit der Chance ) positiv offensiv zu betreuen und zu überwachen.

Wir war denn die Rückfallquote von Tätern mit Eigentumsdelikten oder schwerer Körperverletzung?

Daß der Staat DDR "humurlos" war bei grundsätzlicher Ablehunung, also bei den Tätern die in Westdeutschland dann als "politische gefangende" bezeichnet wurden ist mir bekannt, den Bereich meinte ich mit obigen aber nicht.



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#412

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 10:09
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #406

Nur, die Bonner Ultras leben doch gar nicht mehr in Bonn, oder ist mir da was geschichtlich durch die Lappen gegangen ?


Dir vielleicht nicht aber offenbar hat der @Harzwanderer ab Mitte 1989 eine längere gedankliche Pause eingelegt und demzufolge keinerlei neuen Erkenntnisse hinzugewonnen bzw. erwandert.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#413

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 19:55
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Hehe. Damit habe ich nur, höflich wie ich bin, die Betonköpfe in ihrer gewohnten Sprache angeredet. Manche kriegen hier ja bekanntlich kein West rein. Jetzt guckt ihr aber gerade Hauptausgabe und könnt natürlich gar nicht hier lesen.


zuletzt bearbeitet 27.11.2015 19:56 | nach oben springen

#414

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 20:41
von Hanum83 | 4.798 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #409
Na Andreas , wie sagten die Alten immer früher , euch wirds noch nach der Sonne frieren !



RMR , Kälte ,da schreibste was . Hier auch wieder zu sehen ! Älteres Ehepaar ,vor Jahren 100.000 "Freunde"

Nun sind se hilfsbedürftig , keiner läßt sich blicken ! Selbst das Telefon bleibt stumm ! Die Beiden verstehen die Welt nicht mehr !

Werden sich wohl alle um Flüchtlinge kümmern , die ehemaligen "Freunde" .

VG Fritze


Vielleicht bastel ich mir dann auch mal so einen Schrein wo ich abends davor abknienen kann, hab nur fast nichts was ich reinlegen könnte, gut, den WDA, mein Resituch, aber die Bringer sind das ja nicht gerade was den geilen DDR-Alltag betrifft, so ein original Kastenbrot aus dem Konsum wär was, mittlerweile durch die Jahre noch ne Oktave härter als beim Kauf.
Bernd gibt es ja schon, ich würd es dann liebevoll Thorsten das Brot nennen.
Ich komm auf das Brot weil das wirklich eines der wenigen Dinge sind die ich an der DDR vermisse, wenn ich jetzt beim Bäcker stehe weiß ich wirklich nicht welches ich aus den zig Sorten rauspicken soll und das macht mich richtig nervös, die zwei Sorten Kraftma und Mischbrot würden doch reichen, was soll der Terz mit den gefühlt 10 Brotsorten?


"Deitsch on frei wolln mer sei, on do bleibn mer aah derbei"
(Anton Günther)
zuletzt bearbeitet 27.11.2015 21:22 | nach oben springen

#415

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 27.11.2015 21:51
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

ek40 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#416

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 28.11.2015 07:46
von Rainer-Maria Rohloff | 1.380 Beiträge

Es geht ja weniger um das "Vermissen" als eher um diese zwei doch sehr unterschiedlichen Lebenswelten von Damals. Der Ossi also immer auf der Jagd, und zwar genau nach dem Zeugs was der Buschfunk früh vermeldete und hatte er dann sein Objekt der Begierde erstanden(kommt von Anstehen) dann waren Sie, Er glücklich.

Dem Wessi ging es sinngemäß wohl wie Heute....gab ja Konsummäßig Alles, na gut, fast Alles also war ne gewisse Langeweile angesagt, ich ändere das mal in mehr Freizeit vorhanden die unser Einer in der DDR eben noch sinngemäß auf der Jagd war. Wenn ich mir überlege wie diese Jagd und Sammlerleidenschaft aber auch sowas von fit hielt, das war Wahnsinn sowas, deine Sinne waren geschärft wo und wie und wie schnell du an was kommen konntest, solltest ja musstest das du eigentlich immer auf dem Sprung warst.

Heute, langweilig, gibt ja Alles, fast Alles. Was will ich denn mit 20 Brotsorten, gut 500 Biersorten, fünf Dutzend unterschiedlichen Kaffeemaschinen wo vorne auch nur Kaffee raus kommt...stinklangweilig das Ganze. Und ja gut, ist Alles ne tolle Sache diese Sättigung des Konsumenten bis zum Abwinken nur....das Menschliche ....Zwischenmenschliche bleibt durch den ganzen Mist auf der Strecke.

Wenn Damals (so Harzwanderer) Bruder und Schwester West auch so toll Zwischenmenschlich verkehrt sind mit ihren Freunden, Arbeitskollegen, Gartenfreunden wie wir in der DDR, dann muss ich heute mal ganz naiv fragen, wo denn eigentlich über die Jahrzehnte diese ganzen extremen Parallelgesellschaften im schönen Westen herkommen? Oder hat da Einer etwa den Anderen nicht gesehen, geschweige denn mal paar Worte im Hausflur oder am Arbeitsplatz gewechselt?

Rainer-Maria

Und einen guten Sonnabend allen ins Forum



damals wars und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#417

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 28.11.2015 07:52
von Harzwanderer | 2.938 Beiträge

Welche Parallelgesellschaften denn? Habe durchhaus mit Schulfreunden, Nachbarn, Arbeitskollegen etc. Kontakt. ALLE kann ich natürlich nicht kennen und dafür bin ich auch nicht verantwortlich. Nur dieses gerne wiederholte Gerede von der grundsätzlich kalten Ellenbogengesellschaft im Westen (und der heilen Ost-Welt als Gegensatz) stimmt eben überhaupt nicht.


zuletzt bearbeitet 28.11.2015 08:19 | nach oben springen

#418

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 28.11.2015 07:53
von marc | 577 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #415


Quelle: http://i.max.de/imedia/957/74957_tx20wcS...qQ5mMIZTi8=.jpg


War bestimmt ne Volkskammerwahl.



zuletzt bearbeitet 28.11.2015 07:54 | nach oben springen

#419

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 28.11.2015 07:59
von Pit 59 | 10.158 Beiträge

Sieht nach Baustoffhandel aus


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#420

RE: Was vermisst man mit dem Untergang der DDR?

in Leben in der DDR 28.11.2015 09:20
von damals wars | 12.210 Beiträge

Zum Baustoffhandel ging es mit Handwagen oder zumindest mit Fahrrad.
Habe ich mal in Lauchhammer West erlebt, der Zement wurde nicht erst umgeladen, sondern direkt aus dem Waggon verteilt.
Habe gestaunt, zu was so Frauenfahrrad alles taugte.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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