#121

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 17.01.2013 19:38
von linamax | 2.020 Beiträge

Zitat von StabPL im Beitrag #120
Wer ist denn durch die gute Verpflegung mit mehr Kilo nach
Hause gegangen, als er gekommen war?
StabPL

Hallo StabPL
Also zu meiner Zeit 1967 sind alle gut genährt nach Hause gegangen .


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#122

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 17.01.2013 20:03
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von StabPL im Beitrag #120
Wer ist denn durch die gute Verpflegung mit mehr Kilo nach
Hause gegangen, als er gekommen war?
StabPL


Also ich habe keinen gesehen der Klimmzüge am Brotschrank machte,selbst die Hunde an der Trasse haben noch was abbekommen.


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#123

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 03:17
von schulzi | 1.759 Beiträge

gut genährt kann man sagen aber mit einen ideal gewicht von dem ich heute nur träumen kann. wäre froh wen ich 89 kilo hätte kann mir vieleicht einer eine gute diät enpfehlen frank


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#124

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 08:22
von erkoe | 301 Beiträge

Hallo zusammen,

auf Hinweis von Rainman stelle ich meine Frage aus einem anderen Fred noch einmal hier ein, passt auch besser zum Thema:

... Mal nebenbei gefragt: Wir hatten einen Verpflegungssatz von 6,50 Mark/Tag (ihr sicher auch bzw. nicht viel weniger) mit jeweils 2. Frühstück und Vesper. Und dies durchgehend, egal ob Theorie oder Praxis. Für diese Mahlzeiten waren direkt Zeiten vorgesehen, welche sogar beim GLW (Geben der letzten Weisung, manche sagten auch Geben der letzten Ölung) in eine Kladde geschrieben und ausgehangen wurden.

Wie war das bei euch?
Ich kann mir schwer vorstellen, dass der Spieß/Küchenbulle mit der Fresserei im Wald umhergefahren ist. Ich rede jetzt nicht von den schon viel beschriebenen "privaten" Futtereien, sondern von der per DV festgelegten Verpflegung für einen Grenzer pro Tag.

Noch kurz zur Erläuterung: Zum 2. Frühstück gab es bei uns meistens warme Speisen. Vom Schnitzel (recht häufig), über Gulasch und Bratwurst bis hin zur (nicht lachen) Puddingsuppe. Als Vesper wurden meistens Fettbemmen gereicht. Echt lecker. Mit ner Gurke dazu und einer schönen Tasse Tee aus dem grünen Kessel. Das Zeug gabs praktisch bis zum abwinken und wurde irgendwie nie alle. Aber wie gesagt, wir hatten feste Zeiten bzw. einen Zeitrahmen und ein Dach über dem Kopf.

War es denn für euch möglich, auch während der Schicht offiziell Verpflegung aufzunehmen? Tagschicht Flugdienst ging bei uns von ca. 03.00 (Wecken) bis zum Ende der Wiederholungsflugvorbereitung, ca. 17:00. Also waren wir letztendlich über jede Fettbemme dankbar.

VG
Erik


Nicht alle Beulen im Helm eines Offiziers stammen vom Klassenfeind...


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#125

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 09:16
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von erkoe im Beitrag #124
Hallo zusammen,

auf Hinweis von Rainman stelle ich meine Frage aus einem anderen Fred noch einmal hier ein, passt auch besser zum Thema:

... Mal nebenbei gefragt: Wir hatten einen Verpflegungssatz von 6,50 Mark/Tag (ihr sicher auch bzw. nicht viel weniger) mit jeweils 2. Frühstück und Vesper. Und dies durchgehend, egal ob Theorie oder Praxis. Für diese Mahlzeiten waren direkt Zeiten vorgesehen, welche sogar beim GLW (Geben der letzten Weisung, manche sagten auch Geben der letzten Ölung) in eine Kladde geschrieben und ausgehangen wurden.

Wie war das bei euch?
Ich kann mir schwer vorstellen, dass der Spieß/Küchenbulle mit der Fresserei im Wald umhergefahren ist. Ich rede jetzt nicht von den schon viel beschriebenen "privaten" Futtereien, sondern von der per DV festgelegten Verpflegung für einen Grenzer pro Tag.

Noch kurz zur Erläuterung: Zum 2. Frühstück gab es bei uns meistens warme Speisen. Vom Schnitzel (recht häufig), über Gulasch und Bratwurst bis hin zur (nicht lachen) Puddingsuppe. Als Vesper wurden meistens Fettbemmen gereicht. Echt lecker. Mit ner Gurke dazu und einer schönen Tasse Tee aus dem grünen Kessel. Das Zeug gabs praktisch bis zum abwinken und wurde irgendwie nie alle. Aber wie gesagt, wir hatten feste Zeiten bzw. einen Zeitrahmen und ein Dach über dem Kopf.

War es denn für euch möglich, auch während der Schicht offiziell Verpflegung aufzunehmen? Tagschicht Flugdienst ging bei uns von ca. 03.00 (Wecken) bis zum Ende der Wiederholungsflugvorbereitung, ca. 17:00. Also waren wir letztendlich über jede Fettbemme dankbar.

VG
Erik


Dafür gab es ja die Postenverpflegung,Und für die A-Gruppe die noch eine Schicht dran hängen musste.Kam die Postenverpflegung,mit der ablösenden Kompanie mit raus in den Abschnitt.Es kam auch vor das dieses vergessen wurde.Dann mussten zwei Kameraden der eigenen Kompanie noch mal raus und das Essen nachliefern.Aber das waren dann Ausnahmeerscheinungen.


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#126

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 09:22
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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A-Gruppe im Abschnitt war ja 24-Stunden-Dienst.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wurde da auch warmes Essen aus der Kompanie gebracht?
Auf der Führungsstelle gab es warme Verpflegung, das weiß ich noch.


erkoe hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#127

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 09:40
von Rainman2 | 5.762 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #126
A-Gruppe im Abschnitt war ja 24-Stunden-Dienst.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wurde da auch warmes Essen aus der Kompanie gebracht?
Auf der Führungsstelle gab es warme Verpflegung, das weiß ich noch.

Hmmm, A-Gruppe war bei uns nur in der Nachtschicht auf der Führungsstelle, sonst im Objekt. Aber normalerweise musste innerhalb von 24 Stunden eine warme Mahlzeit ausgegeben werden. Wenn das ein geplanter Dienst war, wurde im Rahmen des Grenzdienstbefehls die Küche angewiesen, die entsprechenden Mahlzeiten bereitszustellen. Ob das dann im Thermosbehälter rausging, oder per Kochgeschirr, es gab da extra in der Küche Kochgeschirre mit doppelter Wandung zum Warmhalten, das hing dann von der Mahlzeit ab. Diese zusätzliche Postenversorgung wurde in der Regeln bei der Ablösung mitgegeben. Bei längeren Lagen im Winter konnte die Küche auch kurzfristig angewiesen werden, mit einer Bouillon rauszufahren. Das ließ sich relativ einfach bewerkstelligen. Im übrigen hatte damit der Küchenleiter mal wieder die Chance, den Abschnitt zu sehen und er konnte bei den Soldaten damit auch Punkte sammeln.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


Grete85 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#128

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 09:46
von Rostocker | 7.721 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #126
A-Gruppe im Abschnitt war ja 24-Stunden-Dienst.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wurde da auch warmes Essen aus der Kompanie gebracht?
Auf der Führungsstelle gab es warme Verpflegung, das weiß ich noch.


Also A-Gruppe-24 Stunden im Abschnitt,das kenne ich nicht.Die A-Gruppe blieb nur eine Schicht länger mit draußen.Und die nächste A-Gruppe stellte dann die Kompanie die gerade im Grenzdienst war.So war das zu meiner Zeit 74/75 in der Bat.Sicherung.Und das mal warmes Essen rausgebracht wurde,daran kann ich mich nicht erinnern.Naja,da gab es noch kein --Essen auf Rädern--


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#129

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 09:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Rostocker im Beitrag #128
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #126
A-Gruppe im Abschnitt war ja 24-Stunden-Dienst.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wurde da auch warmes Essen aus der Kompanie gebracht?
Auf der Führungsstelle gab es warme Verpflegung, das weiß ich noch.


Also A-Gruppe-24 Stunden im Abschnitt,das kenne ich nicht.Die A-Gruppe blieb nur eine Schicht länger mit draußen.Und die nächste A-Gruppe stellte dann die Kompanie die gerade im Grenzdienst war.So war das zu meiner Zeit 74/75 in der Bat.Sicherung.Und das mal warmes Essen rausgebracht wurde,daran kann ich mich nicht erinnern.Naja,da gab es noch kein --Essen auf Rädern--




In dem Container auf dem Bild http://img179.imageshack.us/img179/1870/...addekathmc4.jpg waren bei uns 4 Soldaten je 24 Stunden als Abschnitts-A-Gruppe.
Vor Aufstellung der "Fischbüchse" auch jeweils 4 Mann 24 Stunden in einem Raum unter der Führungsstelle.
Das Essen da draußen war zumal im Sommer gut, denn wir hatten da einen Grill
Der Turmposten freute sich auch immer, bekam ne Wurscht ab.


zuletzt bearbeitet 18.01.2013 10:14 | nach oben springen

#130

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 18:27
von jecki09 | 422 Beiträge

Ja, bei der Kompaniesicherung hatte die A-Gruppe eine 24 Stunden-Schicht. Warmes Mittagessen gabe es vor Beginn und nach Beendigung der Schicht. In der GK konnte bereits ab spätestens 11:00 die "spätschicht" Mittag essen. Na und um 15:00 Uhr waren die Kartoffeln immer noch wärmer als heute in der Kantine des MdF in der Potsdamer Steinstraße.


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#131

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 18.01.2013 18:40
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #127
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #126
A-Gruppe im Abschnitt war ja 24-Stunden-Dienst.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wurde da auch warmes Essen aus der Kompanie gebracht?
Auf der Führungsstelle gab es warme Verpflegung, das weiß ich noch.

Hmmm, A-Gruppe war bei uns nur in der Nachtschicht auf der Führungsstelle, sonst im Objekt. Aber normalerweise musste innerhalb von 24 Stunden eine warme Mahlzeit ausgegeben werden. Wenn das ein geplanter Dienst war, wurde im Rahmen des Grenzdienstbefehls die Küche angewiesen, die entsprechenden Mahlzeiten bereitszustellen. Ob das dann im Thermosbehälter rausging, oder per Kochgeschirr, es gab da extra in der Küche Kochgeschirre mit doppelter Wandung zum Warmhalten, das hing dann von der Mahlzeit ab. Diese zusätzliche Postenversorgung wurde in der Regeln bei der Ablösung mitgegeben. Bei längeren Lagen im Winter konnte die Küche auch kurzfristig angewiesen werden, mit einer Bouillon rauszufahren. Das ließ sich relativ einfach bewerkstelligen. Im übrigen hatte damit der Küchenleiter mal wieder die Chance, den Abschnitt zu sehen und er konnte bei den Soldaten damit auch Punkte sammeln.

ciao Rainman


Korrekt, so kenne ich das auch noch. Gab sogar noch eine 2. AG die nur in der Nacht im Abschnitt war. Die gehörte zur 9. GK (3.GB) und bezog die ehem. Füst GAs I. Da war nach meiner Erinnerung nix mit 24 h A-Gruppe im Abschnitt.


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#132

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 19.01.2013 10:15
von StabPL | 456 Beiträge

Kam die gute Butter oder auch Margarine auf das Postenbrot?
StabPL



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#133

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 19.01.2013 10:25
von schulzi | 1.759 Beiträge

butter und wer mehr schmirage wollte musste mit goldina butterfein vorlieb nehmen ging aber auch. normalerweise müsstest du das aber wissen


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#134

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 19.01.2013 11:07
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Zitat von StabPL im Beitrag #120
Wer ist denn durch die gute Verpflegung mit mehr Kilo nach
Hause gegangen, als er gekommen war?
StabPL


Frag lieber wer nicht, da wird die Liste deutlich kürzer. Zumindest bei den Grenzern am Kanten.


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#135

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 19.01.2013 11:19
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Die A-Gruppe Gelände war bei uns auf der Führungsstelle untergebracht und wurde gewöhnlich durch die vorgehende Grenzdienstschicht gestellt. D.h. nach 8h Grenzdienst weitere 8h A-Gruppe. Verpflegung (warm oder kalt) und frischer Tee wurde normalerweise durch die Ablösung der Füst-Posten mitgebracht. Bei VGS-Schichten (12h) wurde grundsätzlich eine warme Mahlzeit in den Abschnitt gebracht, desgleichen, wenn man eine eine Schicht erwischte , die nicht in den normalen Zeitplan passte und man mittags nicht in der Kompanie war.


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#136

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 20.01.2013 11:45
von StabPL | 456 Beiträge

Bei uns im GAR-7 mussten die Berufssoldaten und Offiziere das Essen bezahlen,
man kann es bestimmt nicht mit dem Essen in einer GK vergleichen.
StabPL



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#137

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 20.01.2013 12:11
von schulzi | 1.759 Beiträge

das ist mir klar aber als ausbilder mus ich doch den leuten die ich ausbilde etwas erzählen können.so war es im gar 40. fängt beim tagesablauf an (auch wen der in der grenzkonpanie ein geodnetes chaos ist ) und hört in groben zügen bei der verpflegung auf den wie lautet ein altes deutsches sprichwort "wie die verplegung so die bewegung"


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#138

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 20.01.2013 13:44
von Mike59 | 7.969 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #133
butter und wer mehr schmirage wollte musste mit goldina butterfein vorlieb nehmen ging aber auch. normalerweise müsstest du das aber wissen


Zitat
Normalerweise müsstest du das wissen



Finde ich auch. Ich habe schon ein paar mal bemerkt das du so komische Frage gestellt hast. Viel mit der richtigen GT hast du offensichtlich nicht zu schaffen gehabt @ StabPL.


Schmiernippel hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#139

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 22.01.2013 14:47
von StabPL | 456 Beiträge

Welche Fragen wären denn angenehmer???
Wenn man die Grenzkompanie als die richtige GT betrachtet und einen Stab im GAR als weit im Hinterland,
dann stimmt es.
1. Hatten wir andere Aufgaben zu erfüllen.
2. Hat es mich oersönlich und vielleicht auch vielen anderen im Stab nicht interessiert, wie es an der Linie aussieht.
3. Ein Nachfragen über den Zustand in einer Gk, hätte bestimmt auch andere Fragen nach sich gezogen.
"Jeder hatte nur das zu Wissen, was er zur Erfüllung seiner Aufgabe benötigt!
Revolutionäre Wachsamkeit!!!
StabPL



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#140

RE: Was gab es zu Essen und zu Trinken in der GK?

in Grenztruppen der DDR 22.01.2013 18:51
von schulzi | 1.759 Beiträge

-die revolutinäre wachsamkeit war hat aber nicht genutzt da sie von anderen abgeblockt wurde
-eure aufgabe junge grenzer ausbilden
-auf grund deiner fragestellung kommt es einen so vor .beispiel GAR 40 holte sich leute in die a-kompanien damit sie den jungen genossen von ablauf und grenzdienst erzählen
-was nach fragen in einer Gk betrifft hätte es bestimmt das niveau der grenzausbildung gehoben was eure aufgabe als ausbilder in den bewaffneten organen der ddr war


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