#41

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 14:44
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #40
Zitat von Pitti53 im Beitrag #37
Zitat von Rostocker im Beitrag #34
Weil der Film,so gut zum Nachdenken anregt.Möchte ich mal meine Version hier weiter spinnen. Wie erwähnt wurde in den Film,hatten alle drei das gleiche Tattoo auf den Arm.Mich hätte mal interessiert wo und wann sie sich das gestochen haben.Und warum hatten die beiden die geflüchtet sind,das Tattoo auf den gleichen Arm und der dritte nicht.Nun könnte ich,annehmen.Das die anderen zwei den dritten gelinkt haben.Deswegen haben sie sich wahrscheinlich aus falscher Freundschaft auch nach der Wende nie bei ihren damaligen Freund von sich aus gemeldet.Naja das Treffen-kam ja erst durch diesen Johnny zu stande.Und einer ist erst garnicht aufgelaufen.Aber wie im ersten Satz schon erwähnt---der Film regt zum Nachdenken an.


Der Film enthält so einige Merkwürdigkeiten....aber na ja,eben Film





josy95



nach oben springen

#42

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 15:07
von Kamikaze | 23 Beiträge

Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.

Gruß Kamikaze


Pitti53 und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#43

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 15:19
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Und was haste da konkret gesagt und in welchem Rahmen?

Kannste mir auch gerne per PM schicken


zuletzt bearbeitet 01.01.2013 15:36 | nach oben springen

#44

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 15:46
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #28
Zitat von Gert im Beitrag #26
...und dann einen Feuerzauber in Form von Schüssen aus der Kaschi und evtll. Leuchtspurmuni zu beginnen.




GP waren im GD nicht mit Leuchtspurmunition munitioniert!




ich habe mich falsch ausgedrückt, ich meinte Signalpistole. Hast recht.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
nach oben springen

#45

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 15:49
von Kamikaze | 23 Beiträge

Ja gute Frage? Da müßte ich erstmal meine Akte anfordern und das werde ich jezt auch machen. Ich würde das so umschreiben das meine Meinung und Einstellung nicht der sozialistischen Einstellung bzw. Denkweise entsprach sondern der kapitalistischen und somit ein sogenanter Klassenfeind war. Wenn mann mit Scheiß Staat anfängt und über sämtliche Mißstände sich aüßert und kritisiert konnte es damals böse enden. Aber wie gesagt ich muß erstmal in die Akten schauen denn an alles von damals kann ich mich nicht mehr erinnern. An meine Urteilsverkündung kann ich mich auch nicht mehr richtig erinnern. Ich weiß noch wie ich hingeührt wurde,von der Verhandlung garnichts mehr(Leere im Kopf),Und wie ich wieder in meine Zelle geführt wurde.

Gruß Kamikaze


nach oben springen

#46

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 19:18
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Kamikaze im Beitrag #45
Ja gute Frage? Da müßte ich erstmal meine Akte anfordern und das werde ich jezt auch machen. Ich würde das so umschreiben das meine Meinung und Einstellung nicht der sozialistischen Einstellung bzw. Denkweise entsprach sondern der kapitalistischen und somit ein sogenanter Klassenfeind war. Wenn mann mit Scheiß Staat anfängt und über sämtliche Mißstände sich aüßert und kritisiert konnte es damals böse enden. Aber wie gesagt ich muß erstmal in die Akten schauen denn an alles von damals kann ich mich nicht mehr erinnern. An meine Urteilsverkündung kann ich mich auch nicht mehr richtig erinnern. Ich weiß noch wie ich hingeührt wurde,von der Verhandlung garnichts mehr(Leere im Kopf),Und wie ich wieder in meine Zelle geführt wurde.

Gruß Kamikaze


DAS alleine kann es nicht gewesen sein,für Schwedt oder 10 Tage Arrest bedurfte es schon ein bissel mehr


zuletzt bearbeitet 01.01.2013 19:19 | nach oben springen

#47

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 19:27
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Kamikaze im Beitrag #42
Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.

Gruß Kamikaze


Auch diese Angabe ziehe ich leicht in Zweifel....mit der Zeit trüben unsere Erinnerungen oft....(kein Vorwurf an dich,ist eben so.Leider)

wenn du schon zu 5 Tagen verurteilt worden bist,war es laut Disziplinarvorschrift äußerst schwierig diese Strafe nach oben zu korrigieren

Diese Blöße tat sich kein Vorgesetzter an!!

Hab es am eigenen Leibe erlebt!! Und da ging es um einen Sachschaden von 500.000 DDR Mark!

Ich sollte vom General in Stendal(behaupteten böse Zungen)dafür eigentlich degradiert werden,Mein sehr verehrter Kommandant kam ihm zuvor(offiziell wußte er ja von nix) und erteilte mir einen strengen Verweis

Der General soll furchtbar getobt haben,aber dabei blieb es....nur der Oberst und ich waren ein Jahr von Orden und Auszeichnungen befreit

Ach ja,Parteistrafe gabs natürlich auch noch...die war für mich als Polit vieel peinlicher


zuletzt bearbeitet 02.01.2013 18:57 | nach oben springen

#48

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 19:30
von Kamikaze | 23 Beiträge

Wie schon gesagt mir fehlen einige Erinnerungen und vieleicht kann mir meine Akte darüber Auskunft geben.

Gruß Kamikaze


nach oben springen

#49

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 19:47
von Ex-Huf (gelöscht)
avatar

Zitat von Pitti53 im Beitrag #47
Zitat von Kamikaze im Beitrag #42
Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.

Gruß Kamikaze


Auch diese Angabe ziehe ich leicht in Zweifel....mit der Zeit trüben unsere Erinnerungen oft....(kein Vorwurf an dich,ist eben so.Leider)

wenn du schon zu 6 tagen verurteilt worden bist,war es laut diziplinarvorschrift äußerst schwierig diese Strafe nach oben zu korrigieren

Diese Blöße tat sich kein Vorgesetzter an!!

Hab es am eigenen Leibe erlebt!! Und da ging es um einen Sachschaden von 500.000 DDR Mark!

Ich sollte vom General in Stendal(behaupteten böse Zungen)dafür eigentlich degradiert werden,Mein sehr verehrter Kommandant kam ihm zuvor(offiziell wußte er ja von nix) und erteilte mir einen strengen Verweis

Der General soll furchtbar getobt haben,aber dabei blieb es....nur der Oberst und ich waren ein Jahr von Orden und Auszeichnungen befreit

Ach ja,Parteistrafe gabs natürlich auch noch...die war für mich als Polit vieel peinlicher


Hallo Pitti, kannste mal sehen, wie Du vor Generalmajor Bär beschützt worden bist, hat sicher seine Gründe gehabt, keine Ironie!

VG Ex-Huf


nach oben springen

#50

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 19:50
von Ex-Huf (gelöscht)
avatar

@Kamikaze,

wenn Du Antrag auf Einsicht in Deine Akte beantragst, solltest Du nicht davon ausgehen, dass Du diese eines Tages komplett in den Händen hälst.
Aus eigener Erfahrung und auf Nachfrage bei gleichen Antragstellern ist davon auszugehen, dass auch Du nur Teile erstmals siehst, deshalb ist es angeraten, den Antrag wiederholt zu stellen.

VG Ex-Huf


nach oben springen

#51

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 01.01.2013 21:19
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #47
Zitat von Kamikaze im Beitrag #42
Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.

Gruß Kamikaze


Auch diese Angabe ziehe ich leicht in Zweifel....mit der Zeit trüben unsere Erinnerungen oft....(kein Vorwurf an dich,ist eben so.Leider)

wenn du schon zu 6 tagen verurteilt worden bist,war es laut diziplinarvorschrift äußerst schwierig diese Strafe nach oben zu korrigieren

Diese Blöße tat sich kein Vorgesetzter an!!

Hab es am eigenen Leibe erlebt!! Und da ging es um einen Sachschaden von 500.000 DDR Mark!

Ich sollte vom General in Stendal(behaupteten böse Zungen)dafür eigentlich degradiert werden,Mein sehr verehrter Kommandant kam ihm zuvor(offiziell wußte er ja von nix) und erteilte mir einen strengen Verweis

Der General soll furchtbar getobt haben,aber dabei blieb es....nur der Oberst und ich waren ein Jahr von Orden und Auszeichnungen befreit

Ach ja,Parteistrafe gabs natürlich auch noch...die war für mich als Polit vieel peinlicher


Entsprechend der DV "Belobigungen und Bestrafungen" konnten durch den entsprechenden Kommandeur Bestrafungen ausgesprochen werden. Diese reichten von einem Verweis über Arbeitsverrichtungen außer der Reihe, Ausgangs- und Urlaubssperre, Arrest 3-10 Tage, Kasernenarrest (für BS) bis hin zum Dienst in der Disziplinareinheit. Bei diesen Bestrafungen hatte die Militärstaatsanwaltschaft keine Mitwirkung. Es gab in diesen Fällen auch kein Urteil, sondern wurde durch Befehl bekannt gegeben.
Wie @Pitt bereits schrieb. Wenn durch einen Kommandeur (ab Gruppenführer aufwärts) eine Bestrafung ausgesprochen wurde, konnte diese nur in absoluten Ausnahmefällen durch die folgenden Kommandeure aufgehoben und abgewandelt werden. Diese Ausnahmen wären nur in solchen Fällen begründet, wenn es der Kommandeur unterlassen hätte die Verfehlung auch nach dem Strafrecht zu prüfen und ggf. wenn seine Befugnis nicht ausreicht diese zur weiteren Entscheidung weiter zu geben.
Beispiel: ein Gruppenführer (Dgd. Uffz.) hat einem Soldaten seiner Gruppe einen strengen Verweis erteilt. Nach Ausspruch der Bestrafung standen dem jeweils höheren Kommandeur keine Rechtsmittel zu Verfügung (Ausnahme s.h. oben) diesen Befehl ausser Kraft zu setzen. Gleiches galt auch für die Belobigungsart "Streichung einer Disziplarstrafe".
@Pitt schieb : war es laut diziplinarvorschrift äußerst schwierig diese Strafe nach oben zu korrigieren. Diese Blöße tat sich kein Vorgesetzter an!!

Dies ist nicht so ganz richtig. Nicht die "Blösse" des Vorgesetzen wäre entscheidend gewesen, sondern die Infragestellung der militärischen Einzelleitung. Jeder Soldat hätte die Befehle seines unmittelbaren Vorgesetzten in Zweifel gezogen mit dem Verweis: "mal sehen was der nächst höhere Vorgesetzte sagt". Unbachtet des Grundsatzes einer jeden Armee, dass Befehle von oben nach unten gegeben werden.

ZITAT: Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht.

auch zum o.g. Zitat regt sich mein Widerspruch. "Beleidigung der SED?". Ggf sollte der Beitragsersteller mal etwas genauer auf die ihm zu Last gelegten Tatbestände eingehen. Sollte diese "Beleidigung" sich tatsächlich zugetragen haben, so wären wir nicht mehr im Rahmen der militärischen Bestrafungen, sondern im Militärstrafrecht. Hier jedoch wäre im Fall einer Verurteilung nicht mehr von Arrest, sondern von Strafvollzug die Rede.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
nach oben springen

#52

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 01:03
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Kamikaze im Beitrag #42
Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.Gruß Kamikaze



???



nach oben springen

#53

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 07:48
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Nach einer sehr schwerwiegenden Entgleisung unter Einfluss alkoholischer Getränke, ich betitetelte einen Vorgesetzten als "roter Hund", war ich mir im Arrest sitzend sicher das Ding ist gelaufen und der Staatsanwalt beschäftigt sich mit mir.
Irgendwie fiel aber glücklicherweise für mich die Sache unter irgendeinen Ermessensspielraum, ich wurde in die GK zurücktransportiert, der Polit nahm mich ordentlich zur Brust, ich musste mich persönlich entschuldigen und damit war die Sache erledigt.
Ich hatte wohl mehr als Glück und konnte selbst nicht glauben so glimpflich davongekommen zu sein.
Die Sache muss damals sehr intern behandelt worden sein, denn in den Akten war davon nichts festgehalten.


zuletzt bearbeitet 02.01.2013 07:52 | nach oben springen

#54

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 07:51
von student | 89 Beiträge

Diese Praxis erscheint mir auch etwas eigenartig. Beleidigung ist ein Persönlichkeitsdelikt, der Vorwurf hätte dann eher Staatsverleumdung nach § 220 sein müssen. In meinem Fall (§ 272) lief das so ab, daß ich zunächst mit zehn Tagen Kasernenarrest bestraft wurde, zu verbüßen im Objekt des GK Nord, damit ich erst einmal ohne U-Haft dem Militärstaatsanwalt zur Verfügung stand. Der prüfte Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit und gab das Verfahren letztendlich an den Kommandeur zurück, der mit den zehn Tagen in dieser Hinsicht sein Pulver ja schon verschossen hatte.

Zehn Tage Arrest, dann noch einmal 5 Tage Arrest, mit welcher Begründung ? 5 Tage Arrest muß ja wiederum disziplinarisch gewesen sein, also konnte der MStA irgendwie kein Urteil aufheben, oder ?

Ich habe selber auch die Erfahrung gemacht, daß selbst in Fällen ziemlich drastischer Kritik zwar die IM viel Arbeit hatten, aber Auseinandersetzungen wurden oft nur in den Parteiorganisationen geführt. Wenn es also zu einer Verurteilung nach § 220 oder etwas ähnlichem kommen sollte, dann mußte es schon gerichtsverwertbare Fakten geben, die mit einem bloßen IM-Bericht wohl kaum zu erbringen gewesen sind und die den Vorwurf mehr in Richtung politisch-ideologischer Untergrundtätigkeit hätten lenken müssen.

Ein herzhaftes "Scheiß-Sozialismus" hätte es dagegen nur in die Rubrik "primitiv-vulgäre antisozialistische Bekundungen" geschafft - denke ich mal.
Ich habe den Vorwurf der Staatsverleumdung in meiner Akte vom 17.Juni 1972 bis zum 28.Februar 1985 mit mir herumgeschleppt, und da ging es um Dinge wie "... vergleicht die Praxis in der DDR mit den Zuständen im faschistischen Deutschland", ohne daß deswegen für mich bemerkbar etwas passiert wäre. Daß meine Akte immer dicker wurde, wußte ich ja nicht. Ich kann nicht für andere sprechen, aber bei mir war es jedenfalls so, daß man sich auch während der Untersuchung zum Geheimnisverrat absolut korrekt verhalten hat, abgesehen von einzelnen Entgleisungen, die aber nicht vom MStA kamen.

Zu Arrest (jedenfalls zu zehn Tagen) wurde man ja auch nicht verurteilt, sondern man wurde mit Arrest disziplinarisch bestraft. Einen Abzug aus der Linie aus Sicherheitsgründen könnte ich mir gerade noch so vorstellen. Mit dem "Vaterlandsverräter 3. Grades" kann ich gar nichts anfangen. Und was das "Ausblenden" von Erinnerungen angeht, da hilft die Lektüre der Akte sicherlich. Man ist dann auf einmal wieder dreißig Jahre zurück in der Zeit. Obwohl ich mich auch so an jedes Detail jeder Befragung und jedes Verhörs erinnern kann, sogar daran, wer dabei eine ordentliche F6 und wer die schwule Duett geraucht hat.

Es ist so, daß man im Laufe der Zeit, vor allem wenn sich die Verhältnisse in eine bestimmte Richtung entwickelt haben, zur Vermischung der Realität mit individuellen Eindrücken und Empfindungen neigt, die subjektiv als absolut zutreffend empfunden werden. Es entsteht eine subjektivistische Wahrheitsversion, die dem entspricht, was man an traumatischen Erfahrungen gemacht hat, sozusagen ein Paralleluniversum. Daß das so ist, merke auch ich daran, daß ich mich besonders in kritischen Situationen immer als viel gelassener und abgeklärter in Erinnerung hatte als es tatsächlich gewesen sein muß. Insofern hilft die Akte wirklich, und man sollte dem, was da geschrieben steht, einen gewissen Wahrheitswert nicht absprechen.


Mike59 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#55

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 07:54
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Wie geschrieben, ich hatte wohl mehr als Glück und es gab nur 2 Zeugen und ein "Gummiohr" war wohl nicht darunter.


zuletzt bearbeitet 02.01.2013 08:11 | nach oben springen

#56

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 18:06
von PF75 | 3.292 Beiträge

was war eigentlich das Thema hier ?


nach oben springen

#57

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 18:58
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von Ex-Huf im Beitrag #49
Zitat von Pitti53 im Beitrag #47
Zitat von Kamikaze im Beitrag #42
Der Urteilsspruch war" Wegen Beleidigung der sozialistischen Einheitspartei Deutschlands wird der Gefreite Thomas Krüger zu zehn Tagen strengen Arrest verurteilt". Wie gesagt es ging um Schwedt oder nicht Schwedt weil ich meine Meinung über den Staat losgelassen habe und das war den Herren nicht recht. Mir hatt einfach alles angekozt und ich habe meiner Meinung über den Staat und das was mich störte freien Lauf gelassen,leider falscher Zeitpunkt und falscher Ort aber es mußte raus. Danach hatt mich einer verpfiffen und gleich am nächsten Morgen war ich fällig Urteil 5 Tage Bau. Danach ging es richtig los Militärstaatsanwalt,Aufhebung des ersten Urteils,Akten auf den Tisch und dann haben sie jeden noch so kleinen Verstoß gegen mich verwendet. Es hatt gereicht für Schwedt aber jemand hatt daran gedreht das es dazu nicht kam. Das war mein Vater! Als ehemaliger Grenzer und Polizist im Strafvollzug wußte er was mich erwartet und hatt alle Hebel in Bewegung gesetzt und dabei auch eventuelle Maßnahmen gegen ihn in Kauf genommen. Ich wäre dann wahrscheinlich nochmal durch die U-Haft in Frankfurt(O) gegangen wo mein Vater arbeitete und er oder einer seiner Kollegen hätten mich für den Transport fertig gemacht.Das hatt er mir vor seinem Tod erählt Er sagte auch das andere die nach Schwedt gingen Zwischenstation nochmal in der U.Haft in Ffo hatten. Ja danach hatten sie eine Auge auf mir. Aber als Vaterlandsveräter dritten Grades(weil nicht 3 Jahre) konnte ich damit leben.

Gruß Kamikaze


Auch diese Angabe ziehe ich leicht in Zweifel....mit der Zeit trüben unsere Erinnerungen oft....(kein Vorwurf an dich,ist eben so.Leider)

wenn du schon zu 6 tagen verurteilt worden bist,war es laut diziplinarvorschrift äußerst schwierig diese Strafe nach oben zu korrigieren

Diese Blöße tat sich kein Vorgesetzter an!!

Hab es am eigenen Leibe erlebt!! Und da ging es um einen Sachschaden von 500.000 DDR Mark!

Ich sollte vom General in Stendal(behaupteten böse Zungen)dafür eigentlich degradiert werden,Mein sehr verehrter Kommandant kam ihm zuvor(offiziell wußte er ja von nix) und erteilte mir einen strengen Verweis

Der General soll furchtbar getobt haben,aber dabei blieb es....nur der Oberst und ich waren ein Jahr von Orden und Auszeichnungen befreit

Ach ja,Parteistrafe gabs natürlich auch noch...die war für mich als Polit vieel peinlicher


Hallo Pitti, kannste mal sehen, wie Du vor Generalmajor Bär beschützt worden bist, hat sicher seine Gründe gehabt, keine Ironie!

VG Ex-Huf



Da kannst du von ausgehen


nach oben springen

#58

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 19:18
von Ex-Huf (gelöscht)
avatar


nach oben springen

#59

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 19:20
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Es gibt so die Meinung, dass fähige und gute Vorgesetzte wenig Führungsprobleme haben, schon gar keine Disziplinarprobleme. Diesen Gedanken im Hinterkopf wird wohl der eine oder andere Vorgesetzte versuchen, den einen oder anderen Vorfall nach Möglichkeit klein zu halten, um seine Personalakte nicht mit "Führungsschwäche" zu belasten und die eigene Karriere nicht zu gefährden. Wenn ich die Beiträge hier lesen, dürfte das auch bei der NVA und den Grenztruppen so ähnlich gewesen sein. Daraus ergab sich auch die ganz unterschiedliche Bestrafung ähnlich gelagerter Fälle.
Theo


nach oben springen

#60

RE: Fahnenflucht über die vereiste Elbe

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 02.01.2013 19:35
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #59
Es gibt so die Meinung, dass fähige und gute Vorgesetzte wenig Führungsprobleme haben, schon gar keine Disziplinarprobleme. Diesen Gedanken im Hinterkopf wird wohl der eine oder andere Vorgesetzte versuchen, den einen oder anderen Vorfall nach Möglichkeit klein zu halten, um seine Personalakte nicht mit "Führungsschwäche" zu belasten und die eigene Karriere nicht zu gefährden. Wenn ich die Beiträge hier lesen, dürfte das auch bei der NVA und den Grenztruppen so ähnlich gewesen sein. Daraus ergab sich auch die ganz unterschiedliche Bestrafung ähnlich gelagerter Fälle.
Theo



Bingo!



Und gerade die Gegenfraktion von (Zitat @eisenringtheo: "...dass fähige und gute Vorgesetzte wenig Führungsprobleme haben..." und "...dürfte das auch bei der NVA und den Grenztruppen so ähnlich gewesen sein. Daraus ergab sich auch die ganz unterschiedliche Bestrafung ähnlich gelagerter Fälle....") macht doch teils heute noch das größte Geschrei...

Selbst habe ich während meines GwD einige sehr fähige Vorgesetzte erlebt. Dementsprechend war ihre Loyalität bis in die untersten Manschaftsdienstgrade.
Aber auch das krasse Gegenteil, schnell zu bemerken an besonders übereifrieger Linientreue und eingeschränktem eingenem Horizont in Kombination mit ebenso eingeschränkter Wortfindung....! Deren Wortfindungen bestanden meißt aus abgedroschenen Parolen des SED- Parteilehrjahres...und konnte nur im Brüllton rausgebracht werden. Dabei überschlug sich schon gern masl die Stimme und/ oder der Deliquent wurde ungewollt und ekelerregend mit "geduscht"... Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!

Nur gut, das diese "Vorgesetzten" in der Minderzahl waren!

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 02.01.2013 19:38 | nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Fahnenflucht und wieder zurück in die DDR
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Fred.S.
44 10.11.2016 16:11goto
von Freienhagener • Zugriffe: 2155
die Grenzlinie auf der Elbe
Erstellt im Forum Mein Grenzer Tagebuch von Fred.S.
9 29.10.2016 16:48goto
von damals wars • Zugriffe: 588
Spurensuche im Grenzregiment 24 im Bereich Aland- Elbe
Erstellt im Forum Spurensuche innerdeutsche Grenze von terraformer1
6 25.12.2013 20:22goto
von suentaler • Zugriffe: 1097
Legendierte Fahnenfluchten
Erstellt im Forum Spionage Spione DDR und BRD von Grenzerei
20 05.04.2013 08:40goto
von 94 • Zugriffe: 3952
Meine Kindheit an der Elbe Mittwoch 13-03 um 21.00 NDR
Erstellt im Forum Presse Artikel Grenze von Schlutup
4 14.03.2013 11:09goto
von Lutze • Zugriffe: 636
Fahnenfluchten russischer Soldaten
Erstellt im Forum DDR Staat und Regime von Mozart
161 04.11.2014 22:47goto
von Grenzerhans • Zugriffe: 19338
Fahnenflucht eines Postenpaares GR 42 ; 2.GK Berlin/Waßmannsdorf
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Feliks D.
38 23.05.2010 00:14goto
von Feliks D. • Zugriffe: 8087
Fahnenflucht eines BGS Beamten
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Feliks D.
59 15.03.2010 12:01goto
von karl143 • Zugriffe: 5238
Fahnenflucht Grenzsoldaten
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Stabsfähnrich
267 09.09.2016 01:59goto
von andyman • Zugriffe: 41711

Besucher
32 Mitglieder und 79 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 2740 Gäste und 185 Mitglieder, gestern 3810 Gäste und 192 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14366 Themen und 557619 Beiträge.

Heute waren 185 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen