#201

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 17:24
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #195
[quote=Nostalgiker|

(Zitat Auszug!)

Auch wenn in den 50er Jahren in der Bundesrepublik Bananen und Apfelsinen zum täglichen Angebot gehörten bedeutet das noch lange nicht das sich die große Mehrheit der Bevölkerung diese auch immer leisten konnten.

Mit dem "Hunger" kann es in der DDR so schlimm nicht gewesen sein, denn dann wären nicht Mitte der 70er nicht bereits 40 Prozent aller Frauen, 20 Prozent Männer und sogar 15 Prozent der Kinder bereits mit erheblichem Übergewicht "gesegnet" gewesen.......
Gruß
Nostalgiker





...woher weißt Du denn das alles???

Kann es vielleicht sein aus dem "Schwarzen Kanal" von K. E. v. Schnitzler?


josy95[/quote]

Ach josy, schon mal etwas von der guten Tante Gugel gehört? Sie ist ungefähr so wie das Orakel von Delphi, nur das sie, wenn man ihr die richtigen Fragen stellt nicht weissagt, sondern als Antworten Fakten liefert oder zumindest Querverweise.
Im angesprochenen Fall war es ein Verweis auf das statistische Jahrbuch der DDR, Unterrubrik Gesundheit....und weitere ca 250.000 Treffer.....

Was mich persönlich interessiert, was hast Du ständig mit dem "schwarzen Kanal"?
Vermutest Du etwa mit Deiner verschleierten Fragerei das ich Dir diesbezüglich weiterhelfen könnte und jemanden kenne der Dir die Sendereihe komplett auf DVD brennt.
Es scheint mir so das bei Dir, aus welchem Grund auch immer, ein großes Interesse vorhanden zu sein scheint.
Denn Du scheinst nicht zu wissen das K.E.v.S. sehr leidenschaftlich gegen die Unbilden, das offensichtlich Böse beim Klassenfeind wetterte aber er goss seine Häme garantiert nicht über adipöse DDR Bürger aus.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#202

RE: ungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 18:19
von utkieker | 2.915 Beiträge

Zitat von 94 im Beitrag #200
Na @Pitti, es gibt ja nicht nur die Potenz (oder Impotenz) nur auf dem Gebiete der Fortpflanzung. Ansonsten habe ich noch zwei Etiketten dieser soganannten Spitzenbiere gefunden, hergestellt fürs Delikat: Goldner Reiter aus Dresden und Angerbräu aus Erfurt. Eine weitere Sorte nannte sich 'Brilliant', weiß aber noch nicht welche Brauerei da sooo bescheiden war.
Aber nirgendswo einen EVP *grübel*

Hallo 94,

Man nannte das Deli- Bier auch Rumpelstilzchen- Pils "Ach wie gut das Niemand weiss gleicher Inhalt neuer Preis"[schweigen]

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#203

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 18:20
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #142
Zitat von josy95 im Beitrag #136



@Gert und @StabsbfeldKönig,

ich denke mal, ohne jetzt alle Beiträge dieses Thread gelesen zu haben, eher nur die ersten, um zu wissen, worum es im Grundsatz geht und die aktuelleren letzten Beiträge:

Ich glaube manchmal, wir vergleichen alle zu viel mit der heutigen Zeit und den verwöhnten Konsumenten, unseren verwöhnten Gaumen...!
Ich kann nun nicht mitreden, wie es in den alten Bundesländern vor der Wende, also 1989 war. Denke mal, einen derartigen Überfluß in den Supermärkten besonders an exotischen Früchten wie heute hat es da auch nicht gegeben. Das möchte ich auch noch für Ende 1989 behaupten, als die Grenze offen war und wir im Westen einkaufen konnten. Natürlich waren da die saisonbedingten klassischen Früchte ausreichend da, hier meine ich speziell Bananen, Orangen, Zitronen, Annanas, Graipfruit usw. . Das was in der DDR mehr oder minder Mangel- oder Bückeware war.


josy95


Ich bin auch im alten Westen aufgewachsen. Bin Jahrgang 1961 und kann mich noch gut an die Versorgung der spaeten 60ziger und auch siebziger Jahre erinnern. Sogenannte Suedfruechte gab es in Huelle unf Fuelle. Engpaesse bei Bananen, Orangen, Zitronen, Grapefruit, usw gab es nicht. Die konnte man durchs ganze Jahr im Ueberangebot kaufen. Den Ueberfluss gab es damals auch schon, aber mit Sicherheit nicht so viele Supermaerkte wie heute.Nur Mandarinen oder Satsumas gab es nur im Winter, dann aber auch im Ueberfluss. Heute kann man die zu allen Jahreszeiten kaufen.
Zu meiner Schulzeit gaben viele Eltern ihren Kindern ein Pausenfruehstueck mit auf den Weg. Meistens belegte Brote, Fruechte und Suessigkeiten zum naschen. Viele dieser Brote und Fruechte, aber niemals Suessigkeiten, landeten dann im Papierkorb und in der Hecke. Komischerweise waren es die Kinder von sozial schwaecheren Eltern die ihr Essen einfach weggeworfen haben.
Wir hatten ja Verwandtschaft in der Ostzone. Eine aeltere Tante durfte Anfang der siebziger Jahre ausreisen weil sie gerade 65 wurde. Sie war regelrecht schockiert als sie in der Naehe von Schulen die vielen weggeworfenen Brote und Fruechte sah. Was sie noch mehr ueberraschte war das niemand die Bananen und Orangen wieder aufhebte. "Sowas wuerde bei uns nicht lange auf der Strasse liegen" sagte sie dann immer.




Meine Schulzeit begann Mitte der 50er Jahre in Berlin(West).
In den ersten 2 Schuljahren kamen die Amis noch in der grossen Pause und verabreichten die Schulspeisung.
Der Preis betrug 0,25 Pfennig.Preisbeguenstigt.Erst gab es einen grossen Loeffel Lebertran,dann eine Kalk-bzw. Traubenzuckertablette.Wer das über sich ergehen liess bekam dann eine Frucht(Banane,Mandarine,Orange,Apfel) und einen Viertelliter Puddingsuppe,Kakao oder Griessbrei mit einem Loeffel Marmelade.Jeder hatte extra dafuer einen Emaillepott am Schulranzen baumeln.Nicht Alle nahmen an dieser Schulspeisung teil,auch aus finanziellen Gruenden.Dann gabs nur Lebertran und Traubenzucker als Pflichtprogramm.
Lebertran kannten wir als Kinder schon,denn der war auch in den Carepaketen meist Standard.
Suedfruechte gab es ausreichend zu kaufen,aber wie Nostalgiker schrieb,nicht jeder konnte es sich taeglich leisten und manche Familien hatten noch zu tun ihren Nachwuchs satt zu bekommen.So war das auch in der Schulklasse vom sozialen Gefaelle her bemerkbar und Pausenbrot wurde oft anderen Kindern zur Verfügung gestellt....
Manchmal waren aber Nahrungsengpaesse selbst verursacht.So gab es bei einem meiner Mitschueler und Geschwister fast ausschliesslich nur Makkaroni mit Tomatensauce zuhause zu Mittag.Der Vater hatte aber als erster aus der Umgebung eines der teuersten Autos seinerzeit vor der Tuer......
Als mich 1956 mein Cousin(12 Jahre) aus der DDR/Landgegend besuchte,wusste er nicht wie eine Banane gegessen wird.


exgakl und josy95 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 11.10.2012 23:02 | nach oben springen

#204

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 18:48
von Ecki | 408 Beiträge

Meine Lieben.

ich erlaube mir, noch einen Beitrag zur Schulspeisung in der DDR in den 1960-iger Jahren anzufügen. Also, die Mittagsportion kostete 0,50 DDR-Mark. Das Essen kam in großen, dunkelgrünen Metallkübeln. Am liebsten mochte ich Makkaroni mit Tomatensoße und Jägerschnitzel. Die Makkaroni waren überalldente, will heißen, zusammengeklumpt. Die darüber kommende Tomatensoße sehr zähflüssig. Und das letztlich obenauf gelegte Jägerschnitzel bestand aus einer Scheibe panierter und gebratener Jagdwurst. So komisch das klingt, das war absolut lecker und wenn es ging habe ich immer Nachschlag geholt.

Liebe Grüße

Ecki


Gott sei Dank!


Pzella 82 und erkoe haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#205

RE: Essen und Trinken in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 19:22
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Ecki im Beitrag #1
Meine Lieben,

in einem Beitrag hatte ich die DDR als "Arbeiter- und Hungerrepublik" bezeichnet. Das war sarkastisch gemeint.

Deshalb folgende Klarstellung: Ich bin ein echtes Kind der DDR und fast von Anfang an dabei und kann sehr wohl aus eigener Erfahrung etwas dazu sagen.

Hunger gab es in der DDR nicht. Die Preise für Grundnahrungsmittel waren so gering und das Angebot an Lebensmitteln so , dass keiner Hunger zu leiden hatte.

Allerdings gab es nicht alles. So waren Südfrüchte Mangelware, höherwertige Fleischwaren wie Rouladen oder Steak nicht immer erhältlich. Obst und Gemüse gab es in der Regel wenn dies in der DDR wuchs. Anfang der 1970-iger Jahre waren auch einmal für ein paar Monate Fleisch- und Wurstwaren knapp, man munkelte, dass diese an Polen als Ausgleich für andere Waren geliefert wurden. Dagegen kann ich mich erinnern, dass bei einem hohen Aufkommen von Obst und Gemüse diese Dinge in der Kaufhalle lagen und kostenlos in beliebigen Mengen mitgenommen werden konnten.

Eine besondere Ausnahme war die Zeit der NÖSPL (Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung) unter Ulbricht Mitte/Ende der 1960-iger Jahre. Da gab es Südfrüchte und andere Waren zu kaufen, wie z. B. Ketchup oder Letscho, die früher und später nicht oder nur selten zu erhalten waren. Sogar die beliebten Matchbox-Autos konnte man für 3,10 DDR-Mark erwerben.

Alkohol gab es in verschiedensten Sorten übrigens immer, da war nie ein Mangel.

Liebe Grüße

Ecki


Die Überschrift"Hungern in der DDR " ist unglücklich gewählt.Genau wie es kein Hungern in der BRD gab.Und im jetzigen Deutschland auch nicht



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#206

RE: Essen und Trinken in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 19:28
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Zermatt im Beitrag #205
Zitat von Ecki im Beitrag #1
Meine Lieben,

in einem Beitrag hatte ich die DDR als "Arbeiter- und Hungerrepublik" bezeichnet. Das war sarkastisch gemeint.

Deshalb folgende Klarstellung: Ich bin ein echtes Kind der DDR und fast von Anfang an dabei und kann sehr wohl aus eigener Erfahrung etwas dazu sagen.

Hunger gab es in der DDR nicht. Die Preise für Grundnahrungsmittel waren so gering und das Angebot an Lebensmitteln so , dass keiner Hunger zu leiden hatte.

Allerdings gab es nicht alles. So waren Südfrüchte Mangelware, höherwertige Fleischwaren wie Rouladen oder Steak nicht immer erhältlich. Obst und Gemüse gab es in der Regel wenn dies in der DDR wuchs. Anfang der 1970-iger Jahre waren auch einmal für ein paar Monate Fleisch- und Wurstwaren knapp, man munkelte, dass diese an Polen als Ausgleich für andere Waren geliefert wurden. Dagegen kann ich mich erinnern, dass bei einem hohen Aufkommen von Obst und Gemüse diese Dinge in der Kaufhalle lagen und kostenlos in beliebigen Mengen mitgenommen werden konnten.

Eine besondere Ausnahme war die Zeit der NÖSPL (Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung) unter Ulbricht Mitte/Ende der 1960-iger Jahre. Da gab es Südfrüchte und andere Waren zu kaufen, wie z. B. Ketchup oder Letscho, die früher und später nicht oder nur selten zu erhalten waren. Sogar die beliebten Matchbox-Autos konnte man für 3,10 DDR-Mark erwerben.

Alkohol gab es in verschiedensten Sorten übrigens immer, da war nie ein Mangel.

Liebe Grüße

Ecki


Die Überschrift"Hungern in der DDR " ist unglücklich gewählt.Genau wie es kein Hungern in der BRD gab.Und im jetzigen Deutschland auch nicht


na wenn das so ist wie du sagst , dann isse's ja wohl so !!! frag mich nur ob du in deutschland lebst !!!



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#207

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 19:55
von PF75 | 3.291 Beiträge

Zitat von Ecki im Beitrag #176
Zitat von DoreHolm im Beitrag #175
Der Brotpreis war so niedrig, daß es Bauern, oder zumind. eine kleine Viehzucht betreibende Bürger sogar fertiggebracht haben sollen, mit Brot und da nicht nur mit überlagertem ihr Viehzeug gefüttert zu haben.
Mein lieber DoreHolm,

es war ja nicht nur der Brotpreis. Um mal ein Beispiel zu nennen: 1980-iger Jahre. Wir wohnten in einem großen Neubaugebiet. Winter. Bitterkalt. Alle hatten die Fernheizung auf volle Pulle aufgedreht. Fernheizung kostet ja nix. Folge: Zusammenbruch der Fernheizungsversorgung. Macht ja nix. Stromheizung (im Bad serienmäßig, ansonsten hatten sich fast alle irgendwie einen Stromheizkörper beschafft) auf volle Pulle geschaltet. Strom kostet ja nix. Folge: Zusammenbruch der Stromversorgung.

Liebe Grüße

Ecki



wenn auch die fernwärme in der miete mit drinn war,den strom mußte man schon immer bezahlen.


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#208

RE: ungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 20:15
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von 94 im Beitrag #192
2,10 mit Pfand? Könnte hinkommen ... aber Bier im Deli kaufen, hmm?




Nach meiner Erinnerung gab es die Biere nicht nur im Deli, auch in der Kaufhalle.
Du findest immer viel heraus, es gab speziell zum 30. Jahrestag der DDR ein Festbier, sehr wohlschmeckend zum normalen Preis.
Hast du darüber eine Info?


zuletzt bearbeitet 12.10.2012 07:13 | nach oben springen

#209

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 20:32
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von Ecki im Beitrag #204
Meine Lieben.

ich erlaube mir, noch einen Beitrag zur Schulspeisung in der DDR in den 1960-iger Jahren anzufügen. Also, die Mittagsportion kostete 0,50 DDR-Mark. Das Essen kam in großen, dunkelgrünen Metallkübeln. Am liebsten mochte ich Makkaroni mit Tomatensoße und Jägerschnitzel. Die Makkaroni waren überalldente, will heißen, zusammengeklumpt. Die darüber kommende Tomatensoße sehr zähflüssig. Und das letztlich obenauf gelegte Jägerschnitzel bestand aus einer Scheibe panierter und gebratener Jagdwurst. So komisch das klingt, das war absolut lecker und wenn es ging habe ich immer Nachschlag geholt.

Liebe Grüße

Ecki



Meines Wissen kostete das Mittagessen 55 Pfennige.
Aber die Kinder der Kinderreichen Familien bekamen Freiessen, kostete also nichts.
Die Milch kostete 20 Pfennig. Kakao 35 Pfennig.
Aber die Kinder der Kinderreichen Familien bekamen Freimilch, kostete also nichts.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#210

RE: Essen und Trinken in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 22:58
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #206
Zitat von Zermatt im Beitrag #205
Zitat von Ecki im Beitrag #1
Meine Lieben,

in einem Beitrag hatte ich die DDR als "Arbeiter- und Hungerrepublik" bezeichnet. Das war sarkastisch gemeint.

Deshalb folgende Klarstellung: Ich bin ein echtes Kind der DDR und fast von Anfang an dabei und kann sehr wohl aus eigener Erfahrung etwas dazu sagen.

Hunger gab es in der DDR nicht. Die Preise für Grundnahrungsmittel waren so gering und das Angebot an Lebensmitteln so , dass keiner Hunger zu leiden hatte.

Allerdings gab es nicht alles. So waren Südfrüchte Mangelware, höherwertige Fleischwaren wie Rouladen oder Steak nicht immer erhältlich. Obst und Gemüse gab es in der Regel wenn dies in der DDR wuchs. Anfang der 1970-iger Jahre waren auch einmal für ein paar Monate Fleisch- und Wurstwaren knapp, man munkelte, dass diese an Polen als Ausgleich für andere Waren geliefert wurden. Dagegen kann ich mich erinnern, dass bei einem hohen Aufkommen von Obst und Gemüse diese Dinge in der Kaufhalle lagen und kostenlos in beliebigen Mengen mitgenommen werden konnten.

Eine besondere Ausnahme war die Zeit der NÖSPL (Neues Ökonomisches System der Planung und Leitung) unter Ulbricht Mitte/Ende der 1960-iger Jahre. Da gab es Südfrüchte und andere Waren zu kaufen, wie z. B. Ketchup oder Letscho, die früher und später nicht oder nur selten zu erhalten waren. Sogar die beliebten Matchbox-Autos konnte man für 3,10 DDR-Mark erwerben.

Alkohol gab es in verschiedensten Sorten übrigens immer, da war nie ein Mangel.

Liebe Grüße

Ecki


Die Überschrift"Hungern in der DDR " ist unglücklich gewählt.Genau wie es kein Hungern in der BRD gab.Und im jetzigen Deutschland auch nicht


na wenn das so ist wie du sagst , dann isse's ja wohl so !!! frag mich nur ob du in deutschland lebst !!!




naja... ...


@frank, ich denke mal mit sehr gutem Gewissen sagen zu können, auch in diesem Land, welches sich Deutschland nennen will, braucht niemand zu hungern. Ich würde Dir da Recht geben, das eine gewisse soziale und mitmenschliche Kälte vorhanden ist und leider auch weiter wächst.
Es wird immer tragische Grenzfälle geben. Die hat es, aus was für Grunden, schon immer gegeben. Auch in der DDR. Wird es auch in der sozialesten Gesellschaft geben. Das ist eine Form der menschlichen Tragik, deren Gründe, Hintergründe uns immer verborgen bleiben werden. Ich sehe es eher als gesellschaftliches Problem - Egoismus, Rücksichtslosigkeit, soziale Blindheít. Vermutlich ein Phänomen, ein "klassisch" werdendes Problem in s. g. Wohlstands- und Wegwerfgesellschaften....


Ich möchte da mal ein kleines, tragisches Beispiel aus DDR- Zeit erzählen.

Auf der Harzquerbahnseite des Güterbahnhofes Nordhausen/ Nord, hier waren auch s. g. Normalspurgleise zu den Umspur- und Verladeanlagen auf/ zur Schmalspur verlegt, trafen Wagons mit allerlei Gütern ein. Natürlich auch Brennstoffe wie Braunkohlenbriketts. Hier kam tagtäglich ein älterer Herr (Rentner) und sammelte sich die aus den Wagons herausgefallenen Kohlen auf. Zig- mal wegen seines riskanten und unerlaubten Betretens von Gleisanlagen verwarnt, "verscheucht", sogar von der Trapo mit Strafgeld belegt, er kam immer wieder. Er war auch bekannt dafür, das er sowas auf Grund seiner finanziellen Verhältnisse gar nicht nötig gehabt hätte. Irgendwann, ich glaube es war 1988, ich hatte den Mittagszug von Wernigerode nach Nordhausen, hat man ihn bei seiner riskanten Sammelleidenschaft beide Beine abgefahren. Ich bekam das mehr oder weniger nur mit, das am Ort des Geschehens ein üblicher Auflauf an Polizei, Rettungsdiensten usw. war und meine Kollegen mir in Nordhausen das brühwarm erzählten.

Möchte damit nur sagen, dasMenschen schon immer ihre Dickköpfe gehabt haben und sich in Situationen bringen, die man oft nicht versteht. Das trifft auch auf unsere heutige Zeit zu. Es gibt genug Anlaufstellen, wo jeder Hilfe bekommt. Manche Menschen wollen es nur nicht. Auch das ist ein Aspekt, den man respektieren muß. Auch wenn noch so viel Tragik dahinter stecken mag.


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 11.10.2012 23:26 | nach oben springen

#211

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 23:12
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #201
Zitat von josy95 im Beitrag #195
[quote=Nostalgiker|

(Zitat Auszug!)

Auch wenn in den 50er Jahren in der Bundesrepublik Bananen und Apfelsinen zum täglichen Angebot gehörten bedeutet das noch lange nicht das sich die große Mehrheit der Bevölkerung diese auch immer leisten konnten.

Mit dem "Hunger" kann es in der DDR so schlimm nicht gewesen sein, denn dann wären nicht Mitte der 70er nicht bereits 40 Prozent aller Frauen, 20 Prozent Männer und sogar 15 Prozent der Kinder bereits mit erheblichem Übergewicht "gesegnet" gewesen.......
Gruß
Nostalgiker





...woher weißt Du denn das alles???

Kann es vielleicht sein aus dem "Schwarzen Kanal" von K. E. v. Schnitzler?


josy95


Ach josy, schon mal etwas von der guten Tante Gugel gehört? Sie ist ungefähr so wie das Orakel von Delphi, nur das sie, wenn man ihr die richtigen Fragen stellt nicht weissagt, sondern als Antworten Fakten liefert oder zumindest Querverweise.
Im angesprochenen Fall war es ein Verweis auf das statistische Jahrbuch der DDR, Unterrubrik Gesundheit....und weitere ca 250.000 Treffer.....

Was mich persönlich interessiert, was hast Du ständig mit dem "schwarzen Kanal"?
Vermutest Du etwa mit Deiner verschleierten Fragerei das ich Dir diesbezüglich weiterhelfen könnte und jemanden kenne der Dir die Sendereihe komplett auf DVD brennt.
Es scheint mir so das bei Dir, aus welchem Grund auch immer, ein großes Interesse vorhanden zu sein scheint.
Denn Du scheinst nicht zu wissen das K.E.v.S. sehr leidenschaftlich gegen die Unbilden, das offensichtlich Böse beim Klassenfeind wetterte aber er goss seine Häme garantiert nicht über adipöse DDR Bürger aus.

Gruß
Nostalgiker[/quote]


Da liegst Du leider falsch, habe wenig oder besser gesagt kein Interesse an Aufzeichnungen des "Schwarzen Kanals" - obwohl einige Ausgaben davon bestimmt für Unverbesserliche und ewig Gestrige zur Vorbeugung schwerer depressiver Verstimmungen sehr wertvoll sind, sein sollen. Auch 23 Jahre nach der Wende!

Ich hoffe doch inständigst, das Du nicht zu dem Klientel gehöhrst, das unter diesen wirklich schlimmen und bedauernswerten Gebrechen leidet. Sollte dies so sein, wünsche ich Dir natürlich gute Besserung!


Nun hab ich mal gegoogelt, aber leider in und zu den staistischen Jahrbüchern der DDR und Fettleibigkeit von DDR- Bütgern nicht sehr viel aufschlußreiche Informationen zu den von Dir als Tatsachen verkauften Informationen gefunden. Vielleicht gibst Du mal einen Linktip. Ich bedanke mich schon mal im Voraus! Wäre echt toll von Dir!

Nun, wie dem auch sei. Du schreibst von Besuchen im Ruhrgebiet in den fünfziger Jahren. Deine Angaben zur Person sagen, das Du 1950 geboren bist. Ich bewundere wirklich Dein Erinnerungsvermögen! Denn bekanntlich war ja mit der Reisefreiheit im August 1961 dank einer Partei mit Alleinherschaftsanspruch Namens SED ersteinmal Schluß. Hoppla, da fällt mir die aus einem anderen Threrad schon mal an Dich gestellte, aber leider unbeantwortet gebliebene Frage wieder ein, warst Du eigentlich SED- Mitglied? 1961 bist Du dann nach meiner Rechnung 11 Jahre alt gewesen. Warst Du etwa ein s. g. Jung- Reisekader?


josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 11.10.2012 23:18 | nach oben springen

#212

RE: Essen und Trinken in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 23:17
von Fritze (gelöscht)
avatar

Herr ,wir wollen ja helfen ,aber wie ?

Gabs so etwas wie Apoldaer Glockenhell ? Davon hab ich im Oktober 1987 (im Urlaub mit MFK) 5 halbe am Stück geschnorchelt.Es war ,als ob mir Engel auf die Zunge gepisst hätten.Nebenbei haben wir dann noch n Riesenblech Blaubeerkuchen terminiert.Der war wohl nicht aus der HO.


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#213

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 11.10.2012 23:30
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #195
[quote=Nostalgiker|

(Zitat Auszug!)

Auch wenn in den 50er Jahren in der Bundesrepublik Bananen und Apfelsinen zum täglichen Angebot gehörten bedeutet das noch lange nicht das sich die große Mehrheit der Bevölkerung diese auch immer leisten konnten.

Mit dem "Hunger" kann es in der DDR so schlimm nicht gewesen sein, denn dann wären nicht Mitte der 70er nicht bereits 40 Prozent aller Frauen, 20 Prozent Männer und sogar 15 Prozent der Kinder bereits mit erheblichem Übergewicht "gesegnet" gewesen.......
Gruß
Nostalgiker




Uebergewicht ist aber oft ein Anzeichen von ungesunder Ernaehrung. Wenn das der Fall war in der DDR, dann spricht das nicht gereade fuer die Qualitaet der damals erhaeltlichen Nahrungsmittel.


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#214

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 12.10.2012 00:25
von Pit 59 | 10.128 Beiträge

Gabs so etwas wie Apoldaer Glockenhell ? @Fritze

Na und ob es das gab.Das kann ich Dir als gebürtiger Apoldaer aber Bestätigen. Vereinsbrauerei Apolda.Und ich glaube so lange ist das noch gar nicht raus aus dem Sortiment.Wollte aber keiner mehr Trinken,warscheinlich zu dünn so wie das Kölsch im Rheinland


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#215

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 12.10.2012 19:57
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #141
Also mit Tomaten und Gurken, sowie anderem Gemüse was im Gewächshaus gedeiht, war ich auch in der Vor- und Nachsaison immer gut versorgt.
Zum einen hatten wir selber ein Gewächshaus im Garten, und zum anderen fuhren bei mir im Stadtbus immer täglich, mehrmals Kleingärtner mit, Rentner die mich immer fragten ob ich was brauche.
Viele hatten Heizung im Gewächshaus, Ofen oder auch Strom, Energie war ja nicht so teuer.
Klar, in der richtigen frostigen Zeit dann nicht mehr, aber ich muss da auch sagen, dass ich da nichts wirklich vermisst hätte was mich zu einer Flucht bewogen hätte.

Hast du nach der Wende immer noch selber Gemüse angebaut? Wie war das generell nach der Wende? Haben die meisten das anbauen aufgegeben? Es gab ja dann mehr als genug zu kaufen. Lg



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#216

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 12.10.2012 20:19
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #213
[quote=josy95|p211872]

Uebergewicht ist aber oft ein Anzeichen von ungesunder Ernaehrung. Wenn das der Fall war in der DDR, dann spricht das nicht gereade fuer die Qualitaet der damals erhaeltlichen Nahrungsmittel.



Dann besteht die berechtigte Hoffnung das die US Amerikaner bald aussterben.......

Im Jahr 2009 waren insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig.
Insgesamt sind damit mindestens 51 Prozent der Deutschen zu dick. Der Anteil der fettleibigen Frauen und Männer (jeweils 16 Prozent) ist bis 2009 ebenfalls deutlich angestiegen.

Demnach, Wanderer, muß das heutige Essen in der BRD, Deiner Logik folgend, von der Qualität gesehen bedeutend schlechter sein wie in der DDR.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#217

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 12.10.2012 22:28
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #216
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #213
[quote=josy95|p211872]

Uebergewicht ist aber oft ein Anzeichen von ungesunder Ernaehrung. Wenn das der Fall war in der DDR, dann spricht das nicht gereade fuer die Qualitaet der damals erhaeltlichen Nahrungsmittel.



Dann besteht die berechtigte Hoffnung das die US Amerikaner bald aussterben.......

Im Jahr 2009 waren insgesamt 51% der erwachsenen Bevölkerung (60% der Männer und 43% der Frauen) in Deutschland übergewichtig.
Insgesamt sind damit mindestens 51 Prozent der Deutschen zu dick. Der Anteil der fettleibigen Frauen und Männer (jeweils 16 Prozent) ist bis 2009 ebenfalls deutlich angestiegen.

Demnach, Wanderer, muß das heutige Essen in der BRD, Deiner Logik folgend, von der Qualität gesehen bedeutend schlechter sein wie in der DDR.

Gruß
Nostalgiker


Ist schon moeglich, wenn man den vielen postings in diesem Thread hier glauben schenken darf die die DDR Ernaehrung verteidigen.
Aber das Problem heute in der BRD, USA und anderen westlichen Laendern ist nicht das es keine guten Nahrungsmittel gibt, sondern das so viele Leute es vorziehen sich schlecht zu ernaehren. Oder kennt hier jemand einen McDoof Laden der zumachen musste weil die Kunden ausblieben?


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#218

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 12.10.2012 22:47
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

@Wanderer, ist das was Du so vornehm mit "das so viele Leute es vorziehen sich schlecht zu ernaehren." nicht auch einfach eine Frage des verfügbaren Geldes und des mangelhaften Wissens über Nahrungsmittel?

Das Phänomen für mich ist heutzutage das gerade diejenigen die wenig bis sehr wenig Geld haben sich hauptsächlich von Junk Food ernähren, nicht nur weil sie zu "faul" sind zum kochen, auch weil sie es einfach nicht können und das Angebot an Fertiggerichten ist da sehr verlockend.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
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#219

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 13.10.2012 15:59
von PF75 | 3.291 Beiträge

Zitat von glasi im Beitrag #215
Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #141
Also mit Tomaten und Gurken, sowie anderem Gemüse was im Gewächshaus gedeiht, war ich auch in der Vor- und Nachsaison immer gut versorgt.
Zum einen hatten wir selber ein Gewächshaus im Garten, und zum anderen fuhren bei mir im Stadtbus immer täglich, mehrmals Kleingärtner mit, Rentner die mich immer fragten ob ich was brauche.
Viele hatten Heizung im Gewächshaus, Ofen oder auch Strom, Energie war ja nicht so teuer.
Klar, in der richtigen frostigen Zeit dann nicht mehr, aber ich muss da auch sagen, dass ich da nichts wirklich vermisst hätte was mich zu einer Flucht bewogen hätte.

Hast du nach der Wende immer noch selber Gemüse angebaut? Wie war das generell nach der Wende? Haben die meisten das anbauen aufgegeben? Es gab ja dann mehr als genug zu kaufen. Lg



viele leute haben ihre Gärten aufgegeben weils es ja genug ind viel neues im laden gab.
nach ein paar jahren fand aber bei vielen ein umdenken statt,was im eigenen garten wächst da weiß man was man hat und man hat auch wieder einen ort an den man sich zurück ziehen kann.(hat man nicht viel einkommen kann man halt nicht ständig verreisen)


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#220

RE: Hungern in der DDR

in DDR Staat und Regime 13.10.2012 16:25
von Arnstädter | 266 Beiträge

Hungern nein!
Ich kann mich noch erinnern da bin ich mit meinen Opa wandern gegangen,Rucksack auf den Rücken und wir sind den Sraßenalleen entlängst.Jeder eingefleischte DDR bürger wußte ,das an den Straßen Pflaumen ,Apfel und Birnenbäume standen.Die Pflaumen(zwechgen)waren super zum einwecken.Die Äpfel und Birnen waren zwar nicht unbedingt aalglatt,wurden aber über den Winter verzehrt bzw eingekocht oder eingemostet.Das war
Biokultur pur.
Und die Südfrüchte.na ja die Cuba Orange zum saften ,und weihnachten mal ne richtige Navelapfelsine.
Ansonsten eben alles was ein kleingarten hergab.
Man hat sich eben darauf gefreut.


das System funktioniert weil du funktionierst
LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
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