#21

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 21.07.2012 23:57
von Fritze (gelöscht)
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Hier wurde gesagt,wenn das Attentat geklappt hätte,würde es diese Diskussion nicht geben.
Nach dem 3.Weltkrieg ,dessen Lunte schon brennt,gibt es keine Diskussionen mehr ! Nur Ratten und Kakerlaken sollen das Inferno überleben.
Gute Nacht und einen schönen atomfreien Sonntag !


zuletzt bearbeitet 21.07.2012 23:58 | nach oben springen

#22

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 00:14
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #19
Zitat von Rostocker im Beitrag #18
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #17
Zitat von frank im Beitrag #16


zumindest haben hohe offiziere und generale im damaligen deutschland erkannt das sinnloses töten, und morden innerhalb des zivilen sektors keine zukunft hat


Unsere Offiziere haben es eingesehen. Aber ob unsere damaligen riegsgegner gewillt waren sich mit einer neuen deutschen Fuehrung an den Tisch zu setzen moechte ich bezweifeln. In jedem Krieg gibt es immer zwei Parteien. Und der 2. Weltkrieg ist nicht nur auf deutschem Mist gewachsen.



Warum sollten sie? Nach den ganzen Kriegsverbrechen also den 2.Weltkrieg der von deutschen Boden ausging. Oder setzt Du Dich mit jemanden in die Kneipe--der 10 Min vorher Deine Gartenlaube ausgeräumt hat oder Deiner Familie Gewalt angetan hat!



Zum Streiten gehoeren halt immer zwei. Der Ursprung des 2. Weltkrieges liegt beim Diktat von Versailles, was auch Hitler an die Macht gebracht hat. Mit diesen Reparationsforderungen haben die Alliierten die deutsche Zivilbevoelkerung nicht gerade mit Samthandschuhen angefasst. Ich weiss, zwei mal Unrecht ergibt noch lange kein Recht, aber, wie oben schon gesagt, dieser Krieg ist nicht nur auf deutschem Mist gewachsen.


Und nun musste nur noch schreiben,das Teile des eigenen Volkes schon vor Beginn des 2.Weltkrieges ins KZ gesteckt wurden und später der Beginn der Ausrottung der europäischen Juden.Alles nicht nur auf deutschen Mist gewachsen ist.-Alles nur wegen des Versailler Diktats.
Also Wanderer,da kann ich Dir nicht folgen.Kommt eher alles wie eine versuchte Rechtfertigung rüber.Ach ja der 1.Weltkrieg ging ja auch von Deutschland aus.Ist der auch nicht nur auf deutschen Mist gewachsen?
So nun bin ich aber wieder weit ab vom Thema gekommen.Hoffentlich ist das nicht nur meine Schuld (oder Mist)


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#23

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 07:35
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #13
Zitat von damals wars im Beitrag #11
Ob man die Führung der Wehrmacht tatsächlich dazu gebracht hätte, bedingungslos zu kapitulieren, darf bezweifelt werden.

Und das war eine Bedingung der Alliierten für einen Friedensschluss.

Man hätte sicher versucht,es so zu machen, wie es Karl Dönitz 1945 in seiner Rundfunkansprache sagte: „Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. "
Sprich, im Osten weiterkämpfen, und vor den Amis zu kapitulieren.


Im Mai 1945 haben viele deutsche Soldaten noch gehoft das ein Buendnis mit den Amerikanern gegen die Russen zustande kommen wird. Das hat mir mein Vater immer erzaehlt. Leider kam es dazu nicht.


Das ist doch mal eine Aussage!

Wanderer zwischen 2 Welten! Kannst Du mir dies erklären?


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#24

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 09:41
von utkieker | 2.922 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #4
Die Führer in der NSDAP, SA, SD, SS, Gestapo, Wehrmacht usw. hätten geahnt, dass nicht Gutes mit ihnen passiert (Verhaftung, Verurteilung usw), wenn die Regierung wechselt und hätten Stauffenberg nicht lange gewähren lassen. Wahrscheinlich wäre es zur Militärdiktatur gekommen.
Selbst wenn eine neue friedensbereite Regierung an die Macht gekommen wären. Den Endsieg, an den wohl noch viele glaubten, konnte man der Bevölkerung nicht mehr anbieten. Auch ein ehrenvoller Friede (ohne Gebietsverluste) war nicht drin. Doch eine Regierung, die der Bevölkerung eine bedingungslose Kapitualation beibringen muss, wird alsbald weggeputscht oder es hätte eine Revolution gegeben. Da diese "rot" gewesen wäre, hätten die Westmächte das verhindert.Theo


Ich möchte hier noch einmal den Gedanken von Theo aufgreifen. Eine Revolution, wie sie 1918 das Ende des 1. Weltkrieges eingeläutet hatte, mußte unbedingt verhindert werden! Eine wirkliche Revolution in Deutschland hätte Europa ins Wanken gebracht, mehr noch der vulgäre Sozialismus unter Stalin wäre eingebrochen. Stalin begnügte sich damit, daß die "Rote Armee" den Faschismus zerstampfte. Zum Teil hatten sich schon vor der Befreiung in vielen Städten antifaschistische Komitees gebildet. Anfangs geduldet wurde ihr weiteres Wirken später von den Allierten verboten.
"Die Besatzungsmacht behinderte zudem die politische Auseinandersetzung mit dem Faschismus. So war z.B. die Gründung von Sportvereinen seit Dezember 1945 nicht mehr genehmigungspflichtig, aber der Zusammenschluß der Opfer des Faschismus in einer Organisiation wurde als politische Angelegenheit monatelang hinausgezögert und die unmittelbare Aufgabe, die aus den Lagern Zurückgekehrten zu versorgen, durften nur städtische Stellen übernehmen. Die Eigeninitiative von deutscher Seite wurde regelrecht verboten." [Albrecht Lein, Antifaschistische Aktion 1945 - Die "Stunde Null” in Braunschweig, S. 232/233, Göttinger politikwissenschaftliche Forschungen, Band II, 1978]
Die Befürchtungen, daß sich die Visionen Trotzkis von einer sozialistischen Revolution in Europa und einer politischen Revolution in der Sowjetunion erfüllen könnten, waren (vorerst) vom Tisch....

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#25

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 10:56
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Natürlich kann man verschiedene Meinungen zu Stauffenbergs Tat haben...entscheidend ist für mich das er es überhaupt getan hat auch wenn der gewünschte Erfolg ausblieb.

Keiner von uns kann sich nur im geringsten vorstellen welchen Mut und Entschlossenheit es für diese Tat gebraucht hat diesen Tyrann zu beseitigen.

Und das von einem Mann der auch körperlich schwer angeschlagen war.



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#26

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 11:07
von stutz | 568 Beiträge

Stauffenberg war kein Demokrat, auch waren seine Ziele alles andere als demokratisch und nach heutigen Massstäben müsste sich der Verfassungsschutz mit ihm beschäftigen, weil seine Ansichten weit rechts der heutigen NP D zu finden wären. Er griff zum äußersten Mittel, dessen sich ein Offizier der damaligen Zeit, bedienen konnte, um sein Vaterland zu retten,
"Es lebe das heilige Deutschland", waren seine letzten Worte bevor ihn die Kugeln des Exekutionskommandos trafen.
Warscheinlich wusste er gar nicht, dass sich die 3 grössten Gegner Deutschlands im Januar 1943 in Teheran getroffen hatten um dessen Todesstoß vorzubereiten und zu beschließen.
Die spätere Aussage Chuchills, "Sie müssen verstehen, dass sich dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus richtet, sondern gegen die Stärke des deutschen Volkes, welches ein für alle mal zerschlagen gehört, unabhängig davon, ob es sich in den Händen Hitlers oder eines Jesuiten-Priesters befindet", spricht hier doch wohl Bände.


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
zuletzt bearbeitet 22.07.2012 11:10 | nach oben springen

#27

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 18:17
von Fritze (gelöscht)
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Ja Stutz,genau so verhält es sich ! Nur das wird uns nicht erzählt,stattdessen wird von ewiger Schuld gefaselt.Und die Stärke des deutschen Volkes kann man auch schön ausnutzen,indem man es immer dann aufruft,wenns ans bezahlen geht.Nachdem der deutsche Bundestag beschlossen hat ,daß Deutschland haften tut ,für Den Euro,waren nun Stimmen anderer Euro-Länder laut geworden,welche nicht haften wollen.


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#28

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 18:22
von StabsfeldKoenig | 2.648 Beiträge

Berechtigte Kritik an den Verschwörern von 20. Juli 1944 kam übrigens von den Angehörigen des Widerstandes der Arbeiterklasse und den Verfolgten des Naziregimes, die bereits seit 1933 gegen das Nazi-Regime gekämft hatten, inhaftiert waren bzw. Deutschland verlassen mußten (Exil). Auch Einzelkämpfer und deren Hinterbleibene hatten berechtigterweise kein Verständnis dafür, daß in der Alt-BRD vorzugsweise denen gedacht wurde, die erst "5 vor 12" ihr Gewissen entdeckten.



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#29

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 19:51
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #28
Berechtigte Kritik an den Verschwörern von 20. Juli 1944 kam übrigens von den Angehörigen des Widerstandes der Arbeiterklasse und den Verfolgten des Naziregimes, die bereits seit 1933 gegen das Nazi-Regime gekämft hatten, inhaftiert waren bzw. Deutschland verlassen mußten (Exil). Auch Einzelkämpfer und deren Hinterbleibene hatten berechtigterweise kein Verständnis dafür, daß in der Alt-BRD vorzugsweise denen gedacht wurde, die erst "5 vor 12" ihr Gewissen entdeckten.


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 20:09
von damals wars | 12.177 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #29
Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.




Die Steigbügelhalter der Nazis waren aber die Demokraten.
Nicht das Du da was verwechselt. Kannst Du aber auch nicht wissen. Nannte sich Ermächtigungsgesetz.

Und die haben alle der Demokratie abgeschworen, um ihre Bezüge weiter genießen zu können.

Während die Kommunisten und Sozialdemokraten unter Billigung der Demokraten ins KZ kamen, so sie nicht geflohen waren.
Kannst Du aber auch nicht wissen.

Du bist Dank der Gnade der Westdeutschen Geburt von diesem Wissen unbeleckt.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
zuletzt bearbeitet 22.07.2012 20:09 | nach oben springen

#31

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 20:24
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #29
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #28
Berechtigte Kritik an den Verschwörern von 20. Juli 1944 kam übrigens von den Angehörigen des Widerstandes der Arbeiterklasse und den Verfolgten des Naziregimes, die bereits seit 1933 gegen das Nazi-Regime gekämft hatten, inhaftiert waren bzw. Deutschland verlassen mußten (Exil). Auch Einzelkämpfer und deren Hinterbleibene hatten berechtigterweise kein Verständnis dafür, daß in der Alt-BRD vorzugsweise denen gedacht wurde, die erst "5 vor 12" ihr Gewissen entdeckten.


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.





Na Gerd,biste hier im Forum wieder auf Haßpredigt unterwegs--selten so ein Blödsinn von Dir gelesenoder zum


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#32

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 20:29
von Nostalgiker | 2.554 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #29


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.



Sehr eigenwillige Interpretation jüngerer Deutscher Geschichte......
Nicht nur das @Gert wie er selbst beklagte kein oder sehr wenig politisches Wissen hat, es scheint auch in Geschichte tun sich Defizite auf....
Den rot markierten Satz: Da wünsche ich mir doch ein oder zwei konkrete Beispiele für diese Behauptung, denn ich vermute mal das Du damit den von Dir so charmant titulierten "roten Mob" meinst.

Gruß
Nostalgiker


Aber auf einmal bricht ab der Gesang,
einer zeigt aus dem Fenster, da spazieren sie lang,
die neuen Menschen, der neue Mensch,
der sieht aus, wie er war
außen und unter`m Haar
wie er war ...

_______________
aus; "Nach der Schlacht" - Renft - 1974
Text: Kurt Demmler

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#33

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 22:47
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Polter im Beitrag #23
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #13
Zitat von damals wars im Beitrag #11
Ob man die Führung der Wehrmacht tatsächlich dazu gebracht hätte, bedingungslos zu kapitulieren, darf bezweifelt werden.

Und das war eine Bedingung der Alliierten für einen Friedensschluss.

Man hätte sicher versucht,es so zu machen, wie es Karl Dönitz 1945 in seiner Rundfunkansprache sagte: „Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. "
Sprich, im Osten weiterkämpfen, und vor den Amis zu kapitulieren.


Im Mai 1945 haben viele deutsche Soldaten noch gehoft das ein Buendnis mit den Amerikanern gegen die Russen zustande kommen wird. Das hat mir mein Vater immer erzaehlt. Leider kam es dazu nicht.


Das ist doch mal eine Aussage!

Wanderer zwischen 2 Welten! Kannst Du mir dies erklären?



Das hat mir mein Vater erzaehlt. Damals hatten viele Soldaten fest mit einen Kurswechsel der Amis gegen die Sowjets gerechnet.


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#34

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 22:49
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #30
Zitat von Gert im Beitrag #29
Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.




Die Steigbügelhalter der Nazis waren aber die Demokraten.
Nicht das Du da was verwechselt. Kannst Du aber auch nicht wissen. Nannte sich Ermächtigungsgesetz.

Und die haben alle der Demokratie abgeschworen, um ihre Bezüge weiter genießen zu können.

Während die Kommunisten und Sozialdemokraten unter Billigung der Demokraten ins KZ kamen, so sie nicht geflohen waren.
Kannst Du aber auch nicht wissen.

Du bist Dank der Gnade der Westdeutschen Geburt von diesem Wissen unbeleckt.


Junger Mann, ich habe vom Ermächtigungsgesetz und den geschichtlichen Zusammenhängen der Weimarer Republik gelernt, da gab es dich noch gar nicht. Dafür kannst du nichts, du hattest ja auch die Gnade der späten Geburt wie ein "berühmter " Politiker der Bundesrepublik. Aber für den arroganten Vortrag, den du dir hier leistest, also dieser Stil, dafür kannst du etwas und das kommt mir irgendwie Nostalgisch vor.
Um deinen geschichtlichen Verirrungen mal eine weitere Korrektur angedeihen zu lassen: ich bin nicht von westdeutscher Geburt, sondern von großdeutscher Geburt und zwar genau in der Gauhauptstadt des Gaus Ostmark geboren. Dieses Gebiet nennt man heute Republik Österreich.

Übrigens einer der Zerstörer dieser Weimarer Demokratie ist in der späteren DDR ein mächtiger Minister geworden, das nur am Rande.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
damals wars hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 22:56
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #29


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.





Wenn man sich naeher mit dieser Zeit befasst muss man erkennen das es viele Paralelen gab zwischen den Nazis und den Kommunisten. Die Zielsetzung war jedenfalls die Gleiche: Aufbau einer Diktatur in Deutschland. Der Unterschied zwischen beiden Ideologien war das Hitler den Unternehmern viele Freiheiten garantierte, weil die Kommunisten die freie Marktwirtschaft voellig zerstoeren wollten. Das ist auch der Grund warum Hitler am 30. Januar mit Fackeln siegreich durchs Brandenburger Tor marschiert ist und nicht Thaelmann.


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#36

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 23:00
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Nostalgiker im Beitrag #32
Zitat von Gert im Beitrag #29


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.



Sehr eigenwillige Interpretation jüngerer Deutscher Geschichte......
Nicht nur das @Gert wie er selbst beklagte kein oder sehr wenig politisches Wissen hat, es scheint auch in Geschichte tun sich Defizite auf....
Den rot markierten Satz: Da wünsche ich mir doch ein oder zwei konkrete Beispiele für diese Behauptung, denn ich vermute mal das Du damit den von Dir so charmant titulierten "roten Mob" meinst.

Gruß
Nostalgiker



Ein aktiver Zerstörer dieser Republik war später ein mächtiger Minister in der DDR.
Es ist doch allgemein bekannt, das noch kurz vor und auch nach dem 30. Januar 33 Kommunisten zu Nazis mutierten, auch um ihre Haut zu retten. das kann man ihnen nicht unbedingt vorwerfen. Sie waren aber auch für ein gewisses demokratiefeindliches Parteiwesen schon vorgeprägt, denn darin waren sich Kommunisten und Nazis einig, es musste ein Diktatur her. Ulbricht hat doch am Ende des Krieges die Katze aus dem Sack gelassen, in dem er sagte, die Wahlen in D müssen demokratisch aussehen, aber wir müssen wie auch immer die Macht bekommen und behalten. Sagt so etwas ein Demokrat ?


.
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#37

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 22.07.2012 23:06
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #31
Zitat von Gert im Beitrag #29
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #28
Berechtigte Kritik an den Verschwörern von 20. Juli 1944 kam übrigens von den Angehörigen des Widerstandes der Arbeiterklasse und den Verfolgten des Naziregimes, die bereits seit 1933 gegen das Nazi-Regime gekämft hatten, inhaftiert waren bzw. Deutschland verlassen mußten (Exil). Auch Einzelkämpfer und deren Hinterbleibene hatten berechtigterweise kein Verständnis dafür, daß in der Alt-BRD vorzugsweise denen gedacht wurde, die erst "5 vor 12" ihr Gewissen entdeckten.


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.





Na Gerd,biste hier im Forum wieder auf Haßpredigt unterwegs--selten so ein Blödsinn von Dir gelesenoder zum



Du hast Recht, dass die Entwicklung nach dem 1.Weltkrieg bis zur Machtergreifung der Nazis zum ist. Wäre die 1. deutsche Republik stärker gewesen, dann wäre auch das antidemokratische Pack der Weimarer Republik nie zum Zuge gekommen. Uns wäre einiges erspart geblieben. Übrigens mein Name schreibt sich Gert, einer deiner Ungenauigkeiten, die du dir schon mal leistest.


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All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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#38

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 23.07.2012 06:29
von damals wars | 12.177 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #34

Übrigens einer der Zerstörer dieser Weimarer Demokratie ist in der späteren DDR ein mächtiger Minister geworden, das nur am Rande.




Viele der wirklichen Zerstörer sind sofort Minister geworden.
Dieses Kabinett stellte anfangs eine Koalitionsregierung aus NSDAP, Deutschnationaler Volkspartei (DNVP) und weiteren nationalkonservativen Politikern (u. a. Stahlhelm, Rechtskatholiken wie Papen, Konstantin Freiherr von Neurath, Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk, Alfred Hugenberg, Hjalmar Schacht,Franz Gürtner,Franz Seldte )

Der "mächtige Minister" war da schon lange im Exil. Aber nur an Rande


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#39

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 23.07.2012 07:46
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #33
Zitat von Polter im Beitrag #23
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #13
Zitat von damals wars im Beitrag #11
Ob man die Führung der Wehrmacht tatsächlich dazu gebracht hätte, bedingungslos zu kapitulieren, darf bezweifelt werden.

Und das war eine Bedingung der Alliierten für einen Friedensschluss.

Man hätte sicher versucht,es so zu machen, wie es Karl Dönitz 1945 in seiner Rundfunkansprache sagte: „Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. "
Sprich, im Osten weiterkämpfen, und vor den Amis zu kapitulieren.


Im Mai 1945 haben viele deutsche Soldaten noch gehoft das ein Buendnis mit den Amerikanern gegen die Russen zustande kommen wird. Das hat mir mein Vater immer erzaehlt. Leider kam es dazu nicht.


Das ist doch mal eine Aussage!

Wanderer zwischen 2 Welten! Kannst Du mir dies erklären?



Das hat mir mein Vater erzaehlt. Damals hatten viele Soldaten fest mit einen Kurswechsel der Amis gegen die Sowjets gerechnet.




Dann stammt die Aussage: Leider kam es dazu nicht. von Deinem Vater?


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#40

RE: 20 Juli 1944

in Reste des Kalten Krieges in Deutschland 23.07.2012 08:44
von Polter (gelöscht)
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Zitat von Gert im Beitrag #37
Zitat von Rostocker im Beitrag #31
Zitat von Gert im Beitrag #29
[quote=StabsfeldKoenig|p203666]Berechtigte Kritik an den Verschwörern von 20. Juli 1944 kam übrigens von den Angehörigen des Widerstandes der Arbeiterklasse und den Verfolgten des Naziregimes, die bereits seit 1933 gegen das Nazi-Regime gekämft hatten, inhaftiert waren bzw. Deutschland verlassen mußten (Exil). Auch Einzelkämpfer und deren Hinterbleibene hatten berechtigterweise kein Verständnis dafür, daß in der Alt-BRD vorzugsweise denen gedacht wurde, die erst "5 vor 12" ihr Gewissen entdeckten.


Ich denke mal, ich gehe mit dir einig in der Bewertung der Aristokraten im Widerstand. Die Rolle der Arbeiterklasse und damit meinst du sicher nicht die deutsche Sozialdemokratie, sondern die Kommunisten und Spartakisten, sehe ich anders. Dieser rote Mob, ja für mich waren sie der Strassenmob der Weimarer Republik, hat zusammen mit den Nazis hart daran gearbeitet, die junge Demokratie nach dem ersten Weltkrieg in der Republik von Weimar auseinander zu nehmen. Ja, sie hatten zusammen mit dem Nazigesindel ein Ziel, alle demokratischen Parteien aus Deutschland hinauszufegen und eine Diktatur zu errichten. Wenn sie cleverer und veilleicht auch zielgerichteter daran gearbeitet hätten, gäbe es die DDR bereits 1933. Habe sie aber nicht, denn die Nazis haben das " Rennen" gemacht und so sind sie von ihren " Konkurrenten", den Nazis, auch extrem verfolgt worden. Manche aus ihren Reihen haben auch nach 1933 schnell die Zeichen der Zeit erkannt und die Farben gewechselt. Denen ist natürlich nichts passiert. Nur eines haben sie in meinen Augen mit dem Nazipack gemeinsam die Zerstörung der demokratischen 1. deutschen Republik und damit sind sie mit verantwortlich für das ganze Desaster was danach kam.





Na Gerd,biste hier im Forum wieder auf Haßpredigt unterwegs--selten so ein Blödsinn von Dir gelesenoder zum



Du hast Recht, dass die Entwicklung nach dem 1.Weltkrieg bis zur Machtergreifung der Nazis zum ist. Wäre die 1. deutsche Republik stärker gewesen, dann wäre auch das antidemokratische Pack der Weimarer Republik nie zum Zuge gekommen. Uns wäre einiges erspart geblieben. Übrigens mein Name schreibt sich Gert, einer deiner Ungenauigkeiten, die du dir schon mal leistest.

[

Als " antidemokratisches Pack " sind hier zu benennen, die Organisatoren und Durchführenden des Kapp Putsches und der
daraus entstandenen Organisation " Consul ".
Verteidigt wurde die Weimarer Republik zunächst durch revolutionäre bewaffnete Arbeiter " Die Rote Ruhrarmee ". Das diese über 50 000
Mann starke Truppe ihre Interessen, wie die Erringung der politischen Macht, durchsetzen wollte, ist doch normal, oder? Und dazu wurde in Essen der Zentralrat der Arbeiterräte gegründet.
Der Aufstand wurde bekanntlich von Regierungstruppen, Kapp Putsch - Verbänden und Freikorps niedergeschlagen. Die Rache
war blutig mit Massenerschießungen. Warum?
Ach so, meistens waren die Weimarer Regierungen nicht von einer parlamentarischen Mehrheit getragen. Sie wurden von der SPD toleriert.
Quelle: Tante Wiki in mehreren Artikeln


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