#21

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 13:19
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von Rostocker

Zitat von Gert
wurde denn den afrikanischen Staaten auch Militärhilfe gewährt ?






Warum denn nicht,war doch ganz normal.Tat doch der Westen genauso und tut es noch heute.



ich kann mich erinnern das es mitte der 80er dazu eine diskusion im ministerium gab in bezug auf freiwilligenbrigaden eine art fremdenlegion die nicht der ddr zugeordnet werden sollten. aber dazu habe ich zu wenig einblick.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#22

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 13:25
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von EK 82/2

Zitat von Rostocker

Zitat von Gert
wurde denn den afrikanischen Staaten auch Militärhilfe gewährt ?






Warum denn nicht,war doch ganz normal.Tat doch der Westen genauso und tut es noch heute.



ich kann mich erinnern das es mitte der 80er dazu eine diskusion im ministerium gab in bezug auf freiwilligenbrigaden eine art fremdenlegion die nicht der ddr zugeordnet werden sollten. aber dazu habe ich zu wenig einblick.




Jetzt wirds spannend - eine Art DDR-Fremdenlegion, Andy erzähl weiter


zuletzt bearbeitet 14.05.2012 13:32 | nach oben springen

#23

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 13:26
von harleydavid (gelöscht)
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Hallo EK82/2
Nach einigen Überlegungen Kommt es mir so vor als könnte ich mich an jemanden mit dem Namen Richter ,
vom Ministerium erinnern . Allein ein Gesicht dazu fehlt mir.
Ich glaube auch ,dass ich den Genannten bei einem Besuch in der Hauptbasis in Luanda, gesehen habe.
Gruss HD


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#24

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 13:33
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Ist es so schwer einmal beim Thema, FDJ Brigaden der Freundschaft, zu bleiben?

Militärhilfe, Fremdenlegion... Gert, GW macht doch für den Schei* ein eigenes Thema auf wenn es so wichtig ist!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 14.05.2012 13:44 | nach oben springen

#25

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 13:51
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von harleydavid
Hallo EK82/2
Nach einigen Überlegungen Kommt es mir so vor als könnte ich mich an jemanden mit dem Namen Richter ,
vom Ministerium erinnern . Allein ein Gesicht dazu fehlt mir.
Ich glaube auch ,dass ich den Genannten bei einem Besuch in der Hauptbasis in Luanda, gesehen habe.
Gruss HD


gib mir mal über pn deine mailaddy dann sende ich dir ein foto wo wir auf der messe in leipzig waren. krenz und so weiter die noch drauf sind kannste ja ausklammern. ohne hinweis wirste den herr richter dann schon erkennen. ein fundskerl war mein chef.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#26

RE: FDJ Brigaden der Freundschaft - Einsatz in der VR Angola

in Leben in der DDR 14.05.2012 14:20
von harleydavid (gelöscht)
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Zitat von eisenringtheo
Da gab es noch die internationalen Brigaden in Nikaragua, in den 80er Jahren, wo auch viele Schweizer hingingen
http://www.medicointernational.ch/wir-%C...kommission.html
Die FDJ baute und betrieb damals in Managua ein Spital, das "Carlos Marx". Im Gegensatz zu den Brigaden aus dem Westen bekamen die Kubaner und die DDR-Deutschen grosszügige Unterstützung von zuhause. Aber Devisen waren zu schonen. So entstand ein prächtiges Spital - original DDR Ausstattung
(...)Es war wirklich witzig: Bis hin zum Klopapier wurde jedes kleinste Materialstückelchen aus der DDR geliefert – der Transport war aus damaliger Sicht immer noch „billiger“, als für Devisen vor Ort oder in der Region einzukaufen. Das war auch der Grund dafür, daß (für die klimatischen Verhältnisse völlig irrsinnige) Doppelfenster in den Fertigteilhäusern hingen, die sich noch nicht einmal ankippen ließen, oder daß DDR-Türklinken montiert wurden, die man in Nicaragua nicht kennt und mit deren alltäglicher Handhabung alle, Schwestern wie Patienten, arge Probleme hatten. Richtig fatal allerdings war das Kapitel „Stromversorgung“: Der in Nicaragua aus den Kraftwerken gelieferte Strom hat 60 Hertz, die fast ausschließlich aus der DDR stammenden medizinischen und sonstigen technischen Geräte jedoch liefen mit den hier üblichen 50 Hertz. Die Lösung sah so aus, daß der Strom erst einmal gleichgerichtet und dann wieder zerhackt wurde, und dieses System war entsprechend störanfällig. Zeitweilig mußte der Notstromgenerator ununterbrochen laufen – mit Diesel, also der teuersten Art überhaupt, Strom herzustellen! Daß diese Sachen keine Schildbürgerstreiche waren, sondern aus den Gegebenheiten (um nicht zu sagen: aus der Not) der DDR-Wirtschaft geboren wurden, daran sei hier kurz erinnert.In einem internen Gutachten, das ein Vertreter von medico international gleich 1989/90 verfaßte, war zu lesen: „Bei dem Krankenhaus handelt es sich um ein Prestigeobjekt der DDR-FDJ, das ohne entwicklungspolitische Konzeption hingestellt wurde..(...)
http://www.lateinamerikanachrichten.de/i...tikel/2249.html
Theo



Richtig Eisenringtheo
Aber in Managua gab und gibt es somit ein Spital wenn auch mit vielen Fehlern und Schwächen.In anderen Teilen der Welt sterben die Menschen ohne Krankenhaus an der kleinsten Infektion mangels eines Krankenhauses oder Artztes .
Damit will ich nicht so manchen Blödsinn der gemacht wurde gutheißen lassen


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