#1

Meldung

in Grenztruppen der DDR 28.05.2009 22:11
von PF75 | 3.291 Beiträge

Ich hab da mal eine Frage.In meinem letzten Halbjahr als Postenführer kam bei uns in Batt. die Regelung/Befehl das Meldungen übers GMN oder über Funk nur noch von den PF. gemacht werden dürfen.Da gabs natürlich Protest schließlich wollte man ja sein ruhe haben und die sprutze müssen es ja mal lernen,einige kriegten die große Flatter wenn sie den Hörer in die Hand bekammen.Wie wurde das in andern Einheiten gehandhabt ?


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#2

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 28.05.2009 22:59
von Rainman2 | 5.752 Beiträge

Hallo PF75,

bei Lagen habe ich gelegentlich kategorisch gefordert, dass der Postenführer meldet. Wenn Du die normalen Posten, die Alarmgruppe, den Alarmzug und dazu noch Kontrollstreifen im Abschnitt hast, dann sollte jede Meldung und die Entgegennahme des Befehls so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Ansonsten wurde natürlich die Meldung durch den Posten mit der "notwendigen Ausbildung" begründet. Das ging in Ordnung, damit waren die Jungs als Postenführer fit, wenn es Lagen gab. Die Weisung bei Euch aus dem Bataillon kann verschiedene Ursachen gehabt haben. Die einfachste Erklärung: Der Bataillonskommandeur wollte durch ein Grenzsignalzauntor, konnte aber nicht passieren, weil das GMN durch einen stammelnden Posten mit dutzenden Nachfragen blockiert war. Unser Bataillonskommandeur hat anlässlich einer solchen Situation mal das Tor ohne Anmeldung durchfahren. Gottseidank konnten wir von der Führungsstelle aus sehen, dass es sein Fahrzeug war, das da lang fuhr. Eine andere mögliche Erklärung: Es wurden die Gespräche über GMN regelmäßig mitgeschnitten. Die Auswertung solcher Bänder konnte zuweilen auch zu überraschenden Weisungen führen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#3

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 29.05.2009 01:16
von Rostocker | 7.715 Beiträge

Ich weiß nicht mehr wie ich es als PF gemacht habe--ich habe nur das weiter vermittelt was ich von meinen alten PF-gelernt habe und so wurde es immer weitergegeben.


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#4

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 29.05.2009 09:40
von grenzgänger86 | 375 Beiträge

So kenn ich das auch,zuhören und "abgucken" wie es der PF macht und dann hat man selber seine Meldung abgesetzt,da gab es bei uns nie Probleme und wenn ein "Sprutz" sich beim erstenmal verhaspelt hat,dann hat der PF schnell übernommen.

04/86-04/87 in Schierke


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#5

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 29.05.2009 11:20
von NPKCA (gelöscht)
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Bei uns eigentlich auch nur der PF- der hatte auch immer das UFT und den Hörer. Der unerfahrene Posten nur zu "Schulungszwecken" und bei einfachen Standardsituationen. Oft waren bei uns auch zwei erfahrene PF's zusammen draussen- hin und wieder auch mal zwei E's. Da konnte man sich's einteilen.


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#6

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 20.08.2010 22:55
von Sachse (gelöscht)
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Zitat von Rainman2
... Eine andere mögliche Erklärung: Es wurden die Gespräche über GMN regelmäßig mitgeschnitten. Die Auswertung solcher Bänder konnte zuweilen auch zu überraschenden Weisungen führen.

ciao Rainman



Das würde mich jetzt mal interessieren, wie das technisch bewerkstelligt wurde. Davon habe ich noch nie gehört.

Rainman ... bitte melden!


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#7

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 20.08.2010 23:02
von S51 | 3.733 Beiträge

Als GAK im HInterland konnte man das sowieso nicht delegieren. Weiter vorne gab es im Alltag auch immer mal solche Befehle. Die hat man natürlich eigentlich immer befolgt. Eigentlich...
Eigentlich hat sich keiner die Mühe gemacht, das auch immer zu kontrollieren.
Betr. der Mitschnitte. Gab es nicht auf der Füst in dem Rack einen Einschub mit einem Kassettenlaufwerk? Ich glaube, so etwas gesehen zu haben.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#8

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 20.08.2010 23:05
von Sachse (gelöscht)
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Gabs während meiner Zeit (Mitte 1980er) 100% definitiv nicht. Deshalb auch meine Frage.
Kann mal einer den Schläfer wachrütteln?


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#9

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 21.08.2010 11:09
von LO-Fahrer | 605 Beiträge

Im Normalfall hat der PF die Meldungen gemacht. Der "Nachwuchs" hat erst mal etliche Schichten aufgepasst wie es läuft, dann wurde bei der FüSt eine "Postenquali " angemeldet, gewöhnlich in einer ruhigen Schicht, und der zukünftige PF durfte sich beweisen.


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#10

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 21.08.2010 20:50
von VNRut | 1.483 Beiträge

Während meiner Dienstzeit war ich anfangs manchmal, zum Dienstende hin öfters als Sicherungsposten auf den FüSt. Lag bestimmt daran das ein näherer Verwandter von mir in den Westen flüchten wollte, und ich nicht mehr zu 100% bestätigt war *grins*. Jedenfalls wenn ich mit meinen stell. Zugführer Stabsf. Tho.... zusammen war, ging es etwas cooler ab. Er nahm die Dienstvorschrift auch nicht so ernst. Dann lauschten wir immer den Berliner VP-Funk ab und lachten uns einen Ast wenn die Beamten irgend einen Blech erzählten. Dann kam bei meinen Stelli-Zugführer immer seine berüchtigte KAMA (Kantenmacke) durch, meldete sich kurz über Funk und verscheißerte die Kollegen von der VP mit blödsinnigen Meldungen. Wenn die Verscheißerung aufflog, die Beamten der VP aber nicht genau wussten wo es her kam, hieß es dann nur: "Halten Sie Funkstille!!!"

Gruß VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#11

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 21.08.2010 21:28
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Bei uns trug der Posten die PSE.
Nach einer Einweisung durch den PF hatte der sich auch zu melden.
Außnahmen wahren "Lagen".
Den Funk trug bei uns immer der PF und auch nur der hat sich damit gemeldet.
So war das bei uns.
Kann nat. auch überall anders gehandhabt worden sein.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#12

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 21.08.2010 22:27
von VNRut | 1.483 Beiträge

Hallo Oss´n,

ich gratuliere zum 1.000 Beitrag, mach weiter so.

Ich lese Dich immer gern.

Gruß aus der Magdeburger Börde

VN_Rut


GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
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Gruß Wolle
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#13

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 21.08.2010 22:35
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Danke !wie die Zeit vergeht.
Schreibe immer wie ich denke.
Nicht immer in Übereinstimmung aller.
Aber egal - aber ehrlich wert am längsten - oder ist das `89 auch abgeschafft worden ?

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#14

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 15:38
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Rainman2
bei Lagen habe ich gelegentlich kategorisch gefordert, dass der Postenführer meldet.



Bei einem 'Angriff' mußte ich mal auf die Meldung vom Posten bestehen, der Postenfüher war von den Anzeichen am Zaun so durch den Wind, von dem kam nur noch Gestammel.

Das Mitschneiden des GMN wurde IMHO nur selten auf der FüSt gemacht. Meistens wurde es vom Nachbarabschnitt bewerkstelligt. Auch mir wollte man mal mit einem Mitschnitt mangelhafte Führung nachweisen, ging aber aus wie's Hornberger Schießen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#15

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:06
von Ludwig | 252 Beiträge

Zitat von Rainman2
Hallo PF75,

bei Lagen habe ich gelegentlich kategorisch gefordert, dass der Postenführer meldet. Wenn Du die normalen Posten, die Alarmgruppe, den Alarmzug und dazu noch Kontrollstreifen im Abschnitt hast, dann sollte jede Meldung und die Entgegennahme des Befehls so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Ansonsten wurde natürlich die Meldung durch den Posten mit der "notwendigen Ausbildung" begründet. Das ging in Ordnung, damit waren die Jungs als Postenführer fit, wenn es Lagen gab. Die Weisung bei Euch aus dem Bataillon kann verschiedene Ursachen gehabt haben. Die einfachste Erklärung: Der Bataillonskommandeur wollte durch ein Grenzsignalzauntor, konnte aber nicht passieren, weil das GMN durch einen stammelnden Posten mit dutzenden Nachfragen blockiert war. Unser Bataillonskommandeur hat anlässlich einer solchen Situation mal das Tor ohne Anmeldung durchfahren. Gottseidank konnten wir von der Führungsstelle aus sehen, dass es sein Fahrzeug war, das da lang fuhr. Eine andere mögliche Erklärung: Es wurden die Gespräche über GMN regelmäßig mitgeschnitten. Die Auswertung solcher Bänder konnte zuweilen auch zu überraschenden Weisungen führen.

ciao Rainman



Für damalige Zeiten finde ich bedenklich, daß ihr nur das AUTO erkannt habt ???
Mir ist in dem Zusammenhang mal folgendes, sicher hier lustiges passiert:
Ich war an dem Tag ZBV und nicht mit im Grenzdienst. Nachmittags mußte plötzlich irgendein Bauteil auf die FüSt. gebracht werden.
Da kein Fahrzeug in der Kompanie war, kam der Befehl, daß ich mit dem Fahrer des Bat.-Kom. raus sollte. Das Bataillon war bei uns
mit im Objekt. Wir also mit dem GAS in Richtung Tor. Dort stand die Postenkontroll-Streife mit einem Uffz. 2.DHJ aus unserer GK
und einem neuen Soldaten. Beide hätten mich kennen müssen, aber die waren mit der Situation derart überfordert, daß der Soldat
sichernd "abkniete" und der Uffz. ins Auto rein meldete: "Genosse Oberstleutnant, Postenkontrolle Uffz..../Sold......., keine besonderen
Vorkommnisse.. Das war der absolute Brüller und Thema in der GK noch wochenlang.
Das nur zum Thema Auto, ich hätte auch ein GV sein können....



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#16

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:17
von Sachse (gelöscht)
avatar



Und wie hast du dich gefühlt?
War das der Moment, in dem du mit ner Längerverpflichtung geliebäugelt hast, weil das Gefühl des Gemeldetkriegen so geil war?


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#17

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:22
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Zitat von Ludwig

Zitat von Rainman2
Hallo PF75,

bei Lagen habe ich gelegentlich kategorisch gefordert, dass der Postenführer meldet. Wenn Du die normalen Posten, die Alarmgruppe, den Alarmzug und dazu noch Kontrollstreifen im Abschnitt hast, dann sollte jede Meldung und die Entgegennahme des Befehls so schnell wie möglich über die Bühne gehen. Ansonsten wurde natürlich die Meldung durch den Posten mit der "notwendigen Ausbildung" begründet. Das ging in Ordnung, damit waren die Jungs als Postenführer fit, wenn es Lagen gab. Die Weisung bei Euch aus dem Bataillon kann verschiedene Ursachen gehabt haben. Die einfachste Erklärung: Der Bataillonskommandeur wollte durch ein Grenzsignalzauntor, konnte aber nicht passieren, weil das GMN durch einen stammelnden Posten mit dutzenden Nachfragen blockiert war. Unser Bataillonskommandeur hat anlässlich einer solchen Situation mal das Tor ohne Anmeldung durchfahren. Gottseidank konnten wir von der Führungsstelle aus sehen, dass es sein Fahrzeug war, das da lang fuhr. Eine andere mögliche Erklärung: Es wurden die Gespräche über GMN regelmäßig mitgeschnitten. Die Auswertung solcher Bänder konnte zuweilen auch zu überraschenden Weisungen führen.

ciao Rainman



Für damalige Zeiten finde ich bedenklich, daß ihr nur das AUTO erkannt habt ???
Mir ist in dem Zusammenhang mal folgendes, sicher hier lustiges passiert:
Ich war an dem Tag ZBV und nicht mit im Grenzdienst. Nachmittags mußte plötzlich irgendein Bauteil auf die FüSt. gebracht werden.
Da kein Fahrzeug in der Kompanie war, kam der Befehl, daß ich mit dem Fahrer des Bat.-Kom. raus sollte. Das Bataillon war bei uns
mit im Objekt. Wir also mit dem GAS in Richtung Tor. Dort stand die Postenkontroll-Streife mit einem Uffz. 2.DHJ aus unserer GK
und einem neuen Soldaten. Beide hätten mich kennen müssen, aber die waren mit der Situation derart überfordert, daß der Soldat
sichernd "abkniete" und der Uffz. ins Auto rein meldete: "Genosse Oberstleutnant, Postenkontrolle Uffz..../Sold......., keine besonderen
Vorkommnisse.. Das war der absolute Brüller und Thema in der GK noch wochenlang.
Das nur zum Thema Auto, ich hätte auch ein GV sein können....





Aus heutiger Sicht lußtig, aber einen Oberstleutnant zur damaligen Zeit auf zu fordern, das er sich ausweist.................
Sicherlich die korrekte Variante, aber da können "Soldaten" bestimmt Bände erzählen was alles so passierte, wenn man dachte, man müßte nach DV handeln.
Bei uns riss der WE schon automatisch das Tor der GK auf, wenn er sah, das der Battalioner (auch ein OSL) kam.
Bei schlechter Laune dieses Mannes konnte man echt denken, das eine, sagen wir mal nicht ganz saubere Kragenbinde zu einem verlorenen Krieg führen konnte.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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#18

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:29
von Ludwig | 252 Beiträge

@Ossn

Kleines Mißverständnis......, ich war glaube ich Uffz. oder höchstens Ufw., die beiden haben nur das Auto erkannt mit dem ja ein OSL
kommen MUSS.



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#19

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:32
von Ludwig | 252 Beiträge

Zitat von Sachse


Und wie hast du dich gefühlt?
War das der Moment, in dem du mit ner Längerverpflichtung geliebäugelt hast, weil das Gefühl des Gemeldetkriegen so geil war?




Ehrlich gesagt, besch......, so wie die zwei "gekatzbuckelt" haben !
wenn ich irgendwann mit einer "Aufkohlung" geliebäugelt HÄTTE, wäre das vielleicht ein Moment gewesen, darüber ernsthaft nachzudenken



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#20

RE: Meldung

in Grenztruppen der DDR 22.08.2010 17:41
von Oss`n | 2.777 Beiträge

Hallo Ludwig.
Sorry !
War eine "Falschverstehung"

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
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