#1

Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 14:23
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Mal eine Frage an unsere Kanten-Spezialisten.
An den Gassentoren waren zu meiner Zeit diese Sprecheinrichtungen mit den Klappen.
Warum wurde an den Toren nicht ganz normal mit der im Abschnitt gebräuchlichen PSE gearbeitet, hatte das einen tieferen Sinn?
Eventuell das die Gakels von außerhalb mit der FüSt sprechen konnten?
Im GT-Forum bin ich wegen einer Antwort nicht richtig fündig geworden, vielleicht ist hier ein Wissender.


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 17:22 | nach oben springen

#2

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:18
von 94 | 10.792 Beiträge

Hallo Gw62, die UHUs waren nicht anstelle, sondern zusätzlich zur GMN-Buchse installiert. Allerdings nicht an den Gassentoren im GZ-I sondern an neuralgischen Punkten außerhalb des Abschnitts. Sie dienten der Kontaktaufnahme mit der FÜSt für jene Kräfte wie GAKls oder FHGs , welche gerade keinen Knochen dabei hatten. Aber auch Kulper (LPG-Bauern) konnten so Einlaß in den Abschnitt begehren.
Außerdem hatte die Klappe einen Stab, mit welchen sie offen gehalten werden konnte, um so die Umgebungsgeräusche zu 'belauschen'.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#3

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:28
von Backe | 480 Beiträge

Genau so @94,
in Blankenberg war auch so ein Uhu in Hörweite der Bushaltestelle angebracht. Bei geöffneter Klappe konnte man die Gespräche der wartenden oder ankommenden Fahrgäste belauschen.

Na denn einen schönen Abend


"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing
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#4

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:29
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von 94
Außerdem hatte die Klappe einen Stab, mit welchen sie offen gehalten werden konnte, um so die Umgebungsgeräusche zu 'belauschen'.



Das hat's wahrscheinlich gebracht?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#5

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:35
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Das hat's wahrscheinlich gebracht?


Nö, und außerdem, hast Du schonema 'ne Schicht auf der Hütte ohne Lage nachts abgesessen, hä?
Da biste über jede Abwechslung dankbar, auch wenn's noch so trivial iss *wink*

P.S. Aber da es sich ja um eine Wechselsprechanlage handelte, konnte man damit auch 'schön' Unbedarfte erschrecken *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 16:38 | nach oben springen

#6

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:41
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62
Mal eine Frage an unsere Kanten-Spezialisten.
An den Gassentoren waren zu meiner Zeit diese Sprecheinrichtungen mit den Klappen.
Warum wurde an den Toren nicht ganz normal mit der im Abschnitt gebräuchlichen PSE gearbeitet, hatte das einen tieferen Sinn?
Eventuell das die Gakels von außerhalb mit der FüSt sprechen konnten?
Im GT-Forum bin ich wegen einer Antwort nicht richtig fündig geworden, vielleicht ist hier ein Wissender.




An den Gassentoren freundwärts gab es zum Uhu (Sprechsäule) grundsätzlich die Möglichkeit des Steckanschluß für die PSE.
Feindwärts war meist nur die Betonsäule mit den Anschlußmöglichkeitne für die PSE (eine oder auch zwei Buchsen) vorhanden.

Über die Uhu nahmen u.a. die Angehörigen der LPG, Forstwirtschaft bzw. FJG Verbidnung zur GT (FÜst) auf.
Teilweise waren die Geräte geöffnet (Abhör- Mithörmöglichkeit), so daß ein gewisser Bereich um die Sprechstelle """abgehört""" werden konnte.
A bisserl was zum SGS 15 mit HSS-16, hier lang, mit Anmeldung.
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....rechstelle&st=0

TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#7

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:46
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von 94
Hallo Gw62, die UHUs waren nicht anstelle, sondern zusätzlich zur GMN-Buchse installiert. Allerdings nicht an den Gassentoren im GZ-I sondern an neuralgischen Punkten außerhalb des Abschnitts. Sie dienten der Kontaktaufnahme mit der FÜSt für jene Kräfte wie GAKls oder FHGs , welche gerade keinen Knochen dabei hatten. Aber auch Kulper (LPG-Bauern) konnten so Einlaß in den Abschnitt begehren.
Außerdem hatte die Klappe einen Stab, mit welchen sie offen gehalten werden konnte, um so die Umgebungsgeräusche zu 'belauschen'.



Bei uns waren die an jedem Gassentor freundwärts, heiliges Grenzerehrenwort.
Den Stab zum Belauschen habe ich allerdings nie gesehen, ist bissel Grenzerlatein, oder
Hätte ja ein "Bediener" in der Nähe sein müssen und eine ständig auf "Sprechen" eingestellte Klappe hätte ja das GMN etwas gestört, oder irre ich da?
Wie war das überhaupt, wenn einer "Blubberte" hatten die anderen ja Funkstille, Mithören war glaube ich nicht?


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 17:32 | nach oben springen

#8

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 16:56
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von Grenzwolf62
Mal eine Frage an unsere Kanten-Spezialisten.
An den Gassentoren waren zu meiner Zeit diese Sprecheinrichtungen mit den Klappen.
Warum wurde an den Toren nicht ganz normal mit der im Abschnitt gebräuchlichen PSE gearbeitet, hatte das einen tieferen Sinn?
Eventuell das die Gakels von außerhalb mit der FüSt sprechen konnten?
Im GT-Forum bin ich wegen einer Antwort nicht richtig fündig geworden, vielleicht ist hier ein Wissender.




An den Gassentoren freundwärts gab es zum Uhu (Sprechsäule) grundsätzlich die Möglichkeit des Steckanschluß für die PSE.
Feindwärts war meist nur die Betonsäule mit den Anschlußmöglichkeitne für die PSE (eine oder auch zwei Buchsen) vorhanden.

Über die Uhu nahmen u.a. die Angehörigen der LPG, Forstwirtschaft bzw. FJG Verbidnung zur GT (FÜst) auf.
Teilweise waren die Geräte geöffnet (Abhör- Mithörmöglichkeit), so daß ein gewisser Bereich um die Sprechstelle """abgehört""" werden konnte.
A bisserl was zum SGS 15 mit HSS-16, hier lang, mit Anmeldung.
http://www.nva-forum.de/nva-board/index....rechstelle&st=0

TH




Bei uns durften die nur in Begleitung eines Postens in den Abschnitt.
Ich glaub die hatten auch nicht die Zahl aus der Postentabelle dabei, mit der Nennung der Differenz an den KGSi war das die Einlassparole.


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 17:04 | nach oben springen

#9

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 17:01
von 94 | 10.792 Beiträge

Hmm, irgendwie iss'n Gassentor für mich bissel was Anderes wie ein GSSZ-Tor, aber der Begriff steht ja nun so schonemal im Betreff und TH benutz ihn auch in diesem Zusammenhang, sei's drum. Schade nur das der Donnergaul-Link (wie immer hätsch jetzt beihnah geschrieben) wie so oft ins Leere geht.
Schade, denn ein Bild von dem Teil hätte auch hier in diesem Forum gut gepasst *nicht_grins*

Klar mußten die Feldarbeiter im Abschnitt 'abgesichert' werden. Nur war deren Arbeitsbeginn oft recht vage terminiert. Und der Feldarbeiterposten kontrollierte inzwischen den Sechser oder hatte noch andere Aufgaben. Ich entriegelte ja als KGSi nicht gleich das Tor, auch wenn da ein Kulper brubbelte 'Ö, Grenzer, mach das Brett uff!'
'Posten ist unterwegs' war dann die Antwort.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 17:03 | nach oben springen

#10

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 17:06
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von 94
Hmm, irgendwie iss'n Gassentor für mich bissel was Anderes wie ein GSSZ-Tor, aber der Begriff steht ja nun so schonemal im Betreff und TH benutz ihn auch in diesem Zusammenhang, sei's drum. Schade nur das der Donnergaul-Link (wie immer hätsch jetzt beihnah geschrieben) wie so oft ins Leere geht.
Schade, denn ein Bild von dem Teil hätte auch hier in diesem Forum gut gepasst *nicht_grins*

Klar mußten die Feldarbeiter im Abschnitt 'abgesichert' werden. Nur war deren Arbeitsbeginn oft recht vage terminiert. Und der Feldarbeiterposten kontrollierte inzwischen den Sechser oder hatte noch andere Aufgaben. Ich entriegelte ja als KGSi nicht gleich das Tor, auch wenn da ein Kulper brubbelte 'Ö, Grenzer, mach das Brett uff!'
'Posten ist unterwegs' war dann die Antwort.



Stimmt, aber nach 30 Jahren sieht man halt manchmal den Zaun vor lauter Toren nicht mehr


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#11

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 17:18
von EK82I | 869 Beiträge

Bei uns gab es ausser den Gummiohren und der russischen Funktechnik nichts anderes.Auch an den GSZ Toren war lediglich eineBuchse bzw auch zwei.Im Hinterland hat es wohl auch Sprechstellen gegeben.Bei meinem letzten Besuch in Dahrendorf stellten wir fest,dass an jeder Ecke des Objektes so eine Sprechstelle (Buchse am Verteiler)stand,wofür eigentlich? Alss WE nutzte man ja ein Telefon,wenn ungebetene Gäste kamen.War in Gussausführung und unterm Pilz installiert.


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#12

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 17:43
von 94 | 10.792 Beiträge

Na die HSS-16 kammen ja auch erst in den 80er auf, mehr dazu in einem anderen Forum, zwar frei zugänglich,
aber auch nicht gern hier gesehn? ... Link entfernt(Pitti53

P.S. Falls (wieder Erwarten) der Link eine nur geringe Halbwertszeit besitzen sollte,
einfach mal nach 'HSS 16 Stabsfähnrich' suchmaschinen *wink*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 19:16 | nach oben springen

#13

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 17:59
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von 94
Hmm, irgendwie iss'n Gassentor für mich bissel was Anderes wie ein GSSZ-Tor, aber der Begriff steht ja nun so schonemal im Betreff und TH benutz ihn auch in diesem Zusammenhang, sei's drum. Schade nur das der Donnergaul-Link (wie immer hätsch jetzt beihnah geschrieben) wie so oft ins Leere geht.
Schade, denn ein Bild von dem Teil hätte auch hier in diesem Forum gut gepasst *nicht_grins*

.




Nu die Schaltpläne und Zeichnungen der GT für den Bau des GSZ - GSSZ sprechen auch von Gassentor bzw. Gassentoren.
Oder einfach nur Tor.



TH


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#14

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 18:06
von 94 | 10.792 Beiträge

Tja, so isses eben. Der Unterschied zwischen papierner Theorie und Grenzers Alltagspraxis. Mit Gassentor war im GT-Jargon wie ich mich erinnere IMMER ein Tor im GZ-I, vom BBKF auf MGZ genannt, gemeint. Nun, sei's drum, iss auch lang her. Bring lieber ein Bild von dem Teil HIER und HEUTE, lieber Donnergaul, ich sag auch ganz lieb BITTE und bedanke mich schon mal vorab im Wissen um die Mühen, die Dir die Erfüllung dieser Bitte bereitet. D A N K E !


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 18:08 | nach oben springen

#15

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 18:12
von EK82I | 869 Beiträge

Dank für den Hinweis 94.Da ist unsereinem doch einiges erspart geblieben.Schön zu wissen,dass es Fachwissen gibt,egal von wo es kommt.


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#16

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 20:15
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von 94
Tja, so isses eben. Der Unterschied zwischen papierner Theorie und Grenzers Alltagspraxis. !



Tja, so isses eben, in anderen Bereichen der GT wurde ebend auch verbal von Gassentor hinsichtlich des GSZ bzw. GSSZ gesprochen.

Grau ist alle Theorie.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 20.04.2012 20:15 | nach oben springen

#17

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 20:45
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von 94
Tja, so isses eben. Der Unterschied zwischen papierner Theorie und Grenzers Alltagspraxis. Mit Gassentor war im GT-Jargon wie ich mich erinnere IMMER ein Tor im GZ-I, vom BBKF auf MGZ genannt, gemeint. Nun, sei's drum, iss auch lang her. Bring lieber ein Bild von dem Teil HIER und HEUTE, lieber Donnergaul, ich sag auch ganz lieb BITTE und bedanke mich schon mal vorab im Wissen um die Mühen, die Dir die Erfüllung dieser Bitte bereitet. D A N K E !



Mit a bisserl Eigeninitiative hättest selbst was gefunden.
http://www.gm-badsachsa.de/02.jpg


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#18

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 20:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse

Zitat von 94
Tja, so isses eben. Der Unterschied zwischen papierner Theorie und Grenzers Alltagspraxis. !



Tja, so isses eben, in anderen Bereichen der GT wurde ebend auch verbal von Gassentor hinsichtlich des GSZ bzw. GSSZ gesprochen.

Grau ist alle Theorie.




Also lag ich doch nicht ganz so falsch mit Gassentor,
Aber was um Himmels willen ist ein GSSZ?
Ich kenn nur die GSSD und den Grenzsignalzaun.
Genossen Hauptlleute, bitte erklärts dem einfachen Postenlatscher.


zuletzt bearbeitet 20.04.2012 20:57 | nach oben springen

#19

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 21:32
von KAMÜ | 198 Beiträge

Hallo Grenzwolf 62. Ein GSSZ == Grenzsignal und sicherungszaun- Hatte ein Y- Abweiser ( wurde gegen 1986 etwa gebaut),Ein GSZ == Grenzsicherungszaun hatte nur den Abweiser in Richtung DDR Hinterland - war vorgänger vom GSSZ. Der Uhu ,so wie er im Grenzlandmusseum Bad Sachsa steht wurde in den Nachtzeiten aufgeklappt in Bereichen, die Von FHG angelaufen wurde.gruß KAMÜ



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#20

RE: Frage zu Sprecheinrichtungen an den Gassentoren

in Grenztruppen der DDR 20.04.2012 21:42
von feldwebel88 | 279 Beiträge

also mir als kgsi ,wär es auf die nerven gegangen wenn der,, uhu,, nachts aufgestanden hätte.


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