#1

Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 10.03.2012 17:50
von Polter (gelöscht)
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http://www.buchredaktion.de/superillu-bl...baende-1-3.html

" Die ersten drei Bände Krimiereignis Blutiger Osten mit Preisvorteil!

Der Kreuzworträtselmord:
Dies war einer der größten und spektakulärsten Kriminalfälle der DDR-Geschichte! Über eine halbe Million Schriftproben aus der gesamten Republik wurden ausgewertet, um den Täter zu finden. 1988 wurde der Fall in der Serie ‚Polizeiruf 110’ verfilmt. Das ist einer von dreizehn Aufsehen erregenden Mord- und Todesfällen aus der DDR, die niemand authentischer schildern kann als der Bestseller-Autor und Kriminalist Hans Girod. Grauenhaft, erschütternd, sachlich!

Mordakte Angelika M.:
Als das Eis im Frühjahr taute, fand man die Leiche einer 22jährigen Frau. Sie war in einen Teppich geschnürt, ihr Schädel gespalten. Zuvor war die Frau, wie sich später herausstellte, auch noch vergewaltigt worden. Seit November 1980 lag sie in diesem Tümpel bei Görlitz ... Im Herbst 1981 verurteilte das Bezirksgericht Dresden drei Männer, die den Mord gemeinschaftlich begangen hatten. Auf der Basis der polizeilichen Ermittlungsakten rekonstruiert Eveline Schulze detailliert diesen spektakulären Kriminalfall und seine juristische Behandlung sowie weitere Vorfälle aus dem früheren Bezirk Dresden.

Mord nach Mittag:
Einer seiner vielen Ermittlungserfolge war die Aufklärung des so genannten »Kreuzworträtselmordes «, der später durch die Verfilmung als »Polizeiruf« bekannt wurde. Siegfried Schwarz schildert acht Fälle von Mord und Totschlag, in denen er als Mitarbeiter und später Leiter der Morduntersuchungskommission Halle, die Täter überführte. Ein aufschlussreicher Rückblick auf die Kriminalität in der DDR, der die Hintergründe der Verbrechen sowie die akribische Ermittlungsarbeit und geschickte Vernehmungstechnik der Polizei darstellt."


zuletzt bearbeitet 10.03.2012 17:52 | nach oben springen

#2

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 10.03.2012 18:05
von GKUS64 | 1.606 Beiträge

Hallo,

früher habe ich auch gern Krimis gelesen, heute frage ich mich: wozu brauch ich das ? Ich hole mir jetzt lieber positive Anregungen wie Reiseberichte und Biographien. Ja der Geschmack ist zum Glück verschieden, das soll aber keine Kritik sein!

MfG

GKUS64


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#3

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 10.03.2012 19:21
von Annakin | 524 Beiträge

Hallo

Krimis lesen war nicht so mein Ding. Ich schau sie mir lieber an. Die Verfilmung des Kreuzworträtselmordes als Polizeiruf 110 finde ich sehr gut gelungen. Für mich einer der besten Polizeirufe.


Gruß Annakin


_____________________________________________________________________________________________________________
Wenn Du einen Feind nicht besiegen kannst, mache ihn zum Verbündeten.
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#4

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 09:08
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Zitat von Annakin
Hallo

Krimis lesen war nicht so mein Ding. Ich schau sie mir lieber an. Die Verfilmung des Kreuzworträtselmordes als Polizeiruf 110 finde ich sehr gut gelungen. Für mich einer der besten Polizeirufe.


Gruß Annakin




Ich Lese auch keine Bücher,für mich zu Langweilig und die werden sowieso Verfilmt.Der Beste Polizeiruf für mich "Der Mann im Baum "


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#5

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 09:16
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Pit 59

Ich Lese auch keine Bücher,für mich zu Langweilig und die werden sowieso Verfilmt.Der Beste Polizeiruf für mich "Der Mann im Baum "



Ich sehe es genau umgekehrt. Die in den Büchern beschriebenen Fälle sind an der Realität wesentlich näher dran als die Filme. "Der Mann im Baum" weicht in den Details beispielsweise erheblich vom originalen Fall ab.



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#6

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 09:30
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Na gut Merkur,das möge so sein.Vieleicht wollte man aber auch die Perversität von Vergewaltigungen im Film nach Sozialistischer Moral nicht weiter schildern.
Aber trotzdem sehr guter Film,welcher gezeigt hat das es auch in der DDR solche Verbrechen gegeben hat.


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#7

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 09:35
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Pit 59
Na gut Merkur,das möge so sein.Vieleicht wollte man aber auch die Perversität von Vergewaltigungen im Film nach Sozialistischer Moral nicht weiter schildern.
Aber trotzdem sehr guter Film,welcher gezeigt hat das es auch in der DDR solche Verbrechen gegeben hat.




Ja klar, der Film ist als Spielfilm/Krimi sehr gut gemacht und enthält auch für kriminalistisch denkende Personen wichtige Botschaften.
Das es Sexualstraftaten in der DDR gegeben hat, dürfte doch aber auch ohne diesen Film bekannt gewesen sein.



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#8

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 10:05
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Naja Egal wie auch immer,lese trotzdem keine Bücher,denn das müsste ich alleine tun.Filme kann ich mit meiner Familie sehen.Deswegen Nerven mich auch die Vielen Buch Tipps hier,aber sind ja meine Nerven.


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#9

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 10:22
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Pit 59
Deswegen Nerven mich auch die Vielen Buch Tipps hier,aber sind ja meine Nerven.



Die Buchtipps sind natürlich gefährlich, da Lesen ja bekanntlich bildet.



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#10

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 10:27
von Pit 59 | 10.131 Beiträge

Mache Du Dir mal über meine Bildung keine Sorgen.
Man muss auch kein Buch Lesen,um zu Wissen das Merkur der "Kleinste" Planet ist.


zuletzt bearbeitet 11.03.2012 11:23 | nach oben springen

#11

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 10:31
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Pit 59
Mache Du Dir mal über meine Bildung keine Sorgen.



Das liegt mir völlig fern.



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#12

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 10:40
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Polter
http://www.buchredaktion.de/superillu-blutiger-osten-paket-baende-1-3.html

" Die ersten drei Bände Krimiereignis Blutiger Osten mit Preisvorteil!

Der Kreuzworträtselmord:
Dies war einer der größten und spektakulärsten Kriminalfälle der DDR-Geschichte! Über eine halbe Million Schriftproben aus der gesamten Republik wurden ausgewertet, um den Täter zu finden. 1988 wurde der Fall in der Serie ‚Polizeiruf 110’ verfilmt. Das ist einer von dreizehn Aufsehen erregenden Mord- und Todesfällen aus der DDR, die niemand authentischer schildern kann als der Bestseller-Autor und Kriminalist Hans Girod. Grauenhaft, erschütternd, sachlich!

Mordakte Angelika M.:
Als das Eis im Frühjahr taute, fand man die Leiche einer 22jährigen Frau. Sie war in einen Teppich geschnürt, ihr Schädel gespalten. Zuvor war die Frau, wie sich später herausstellte, auch noch vergewaltigt worden. Seit November 1980 lag sie in diesem Tümpel bei Görlitz ... Im Herbst 1981 verurteilte das Bezirksgericht Dresden drei Männer, die den Mord gemeinschaftlich begangen hatten. Auf der Basis der polizeilichen Ermittlungsakten rekonstruiert Eveline Schulze detailliert diesen spektakulären Kriminalfall und seine juristische Behandlung sowie weitere Vorfälle aus dem früheren Bezirk Dresden.

Mord nach Mittag:
Einer seiner vielen Ermittlungserfolge war die Aufklärung des so genannten »Kreuzworträtselmordes «, der später durch die Verfilmung als »Polizeiruf« bekannt wurde. Siegfried Schwarz schildert acht Fälle von Mord und Totschlag, in denen er als Mitarbeiter und später Leiter der Morduntersuchungskommission Halle, die Täter überführte. Ein aufschlussreicher Rückblick auf die Kriminalität in der DDR, der die Hintergründe der Verbrechen sowie die akribische Ermittlungsarbeit und geschickte Vernehmungstechnik der Polizei darstellt."



"Mord nach Mittag" habe ich vor wenigen Wochen gelesen.
Ich fand es bemwerkenswert, wie hilfreich bei den Ermittlungen damals die Erkenntnisse lokaler Stasibehörden waren, oft lieferten die das letzte Puzzlestück zur Aufklärung einzelner Gewaltverbrechen.
S. Schwarz stellt auch in Frage, daß man heute, wo Täterschutz vor Opferschutz geht, so effizient wie damals Fälle klären könnte, weil der Datenschutz im Letheuser- Schnarrenberger- Rechtsstaat in der Praxis immer wieder besonders cleveren Verbrechern ein Schlupfloch bietet.
Die überwiegend als Rahmenerzählungen gefaßten Geschichten sind aber überaus spannend erzählt, wenngleich der Autor wohl nur den Stoff geliefert hat, zumindest war im Vorwort von einem weiterem Mitwirkenden die Rede, der für die Aufbereitung des Materials zuständig war.
Das tut allerdings nichts zur Sache und ich kann auch nicht mehr nachsehen, wer das war, da ich das Buch bereits weiter verschenkt habe.
Empfehlen kann ich es aber ohne weiteres, überhaupt sind die mir bislang zugänglich gewordenen Werke des Buchverlags durchweg zu empfehlen, hier sind offenbar echte DDR- Kenner am Schreiben, von denen weder Springer- noch Bertelsmannverlag was wissen will.



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#13

RE: Blutiger Osten - Buchtipp

in Leben in der DDR 11.03.2012 11:39
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Polter
http://www.buchredaktion.de/superillu-blutiger-osten-paket-baende-1-3.html

" Die ersten drei Bände Krimiereignis Blutiger Osten mit Preisvorteil!

Der Kreuzworträtselmord:
Dies war einer der größten und spektakulärsten Kriminalfälle der DDR-Geschichte! Über eine halbe Million Schriftproben aus der gesamten Republik wurden ausgewertet, um den Täter zu finden. 1988 wurde der Fall in der Serie ‚Polizeiruf 110’ verfilmt. Das ist einer von dreizehn Aufsehen erregenden Mord- und Todesfällen aus der DDR, die niemand authentischer schildern kann als der Bestseller-Autor und Kriminalist Hans Girod. Grauenhaft, erschütternd, sachlich!

Mordakte Angelika M.:
Als das Eis im Frühjahr taute, fand man die Leiche einer 22jährigen Frau. Sie war in einen Teppich geschnürt, ihr Schädel gespalten. Zuvor war die Frau, wie sich später herausstellte, auch noch vergewaltigt worden. Seit November 1980 lag sie in diesem Tümpel bei Görlitz ... Im Herbst 1981 verurteilte das Bezirksgericht Dresden drei Männer, die den Mord gemeinschaftlich begangen hatten. Auf der Basis der polizeilichen Ermittlungsakten rekonstruiert Eveline Schulze detailliert diesen spektakulären Kriminalfall und seine juristische Behandlung sowie weitere Vorfälle aus dem früheren Bezirk Dresden.

Mord nach Mittag:
Einer seiner vielen Ermittlungserfolge war die Aufklärung des so genannten »Kreuzworträtselmordes «, der später durch die Verfilmung als »Polizeiruf« bekannt wurde. Siegfried Schwarz schildert acht Fälle von Mord und Totschlag, in denen er als Mitarbeiter und später Leiter der Morduntersuchungskommission Halle, die Täter überführte. Ein aufschlussreicher Rückblick auf die Kriminalität in der DDR, der die Hintergründe der Verbrechen sowie die akribische Ermittlungsarbeit und geschickte Vernehmungstechnik der Polizei darstellt."




Warum die drei Bücher im Paket nun den Titel "Blutiger Osten" erhielten, erschliesst sich mir nicht. Was soll damit suggeriert werden ? Vor allem irritiert mich die Pistole auf dem Cover. In keinem der beschriebenen Fälle wurde ein Opfer erschossen !
Die Bücher der Vollblutkriminalisten Hans Girod und Siegfried Schwarz kann ich bestens empfehlen.



zuletzt bearbeitet 11.03.2012 11:43 | nach oben springen



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