#41

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 24.02.2012 22:37
von Backe | 480 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von Gert
Na ja dass dahinter BND oder MAD stand, hatte ich damals schon vermutet, aber war mir egal. Mir ist aber der Name des Mannes eingefallen, unter dem er sich vorstellte. Ob der echt war, weiss ich natürlich nicht. Dass diese Org. bei euch in Bearbeitung war, war mir damals schon klar.


Haste nun vermutet oder war's Dir klar? Nimms mir bitte nicht übel, das ich da schon wieder Sultanienen k.cke, aber woran meinst Du bemerkt zu haben, das Du es mit einem Schlapphut zu tun hattest? Und wie sah konkret für Dich die Hilfe aus. Mönsch, nun lass Dir doch nicht jedes Detail ausser Nase ziehen.

Und @home63, nimms mir bitte auch nicht übel, aber ich stehe bei Deiner Grammatik irgendwie bissel auf'm Schlauch. Also wer nun? Also klar ist mir inzwischen, für eine 'Seite' hattest/hast Du keinerlei Respekt. Aber nur welche?
Achso, Du bist ja nun neu (oder etwa ni?), also antworte doch bitte hier ... Hohenschönhausen
Weil in diesem Thread gehts doch irgendwie um die Behandlung nach einer gelungenen Flucht, odär?



Vielen Dank für die Gute Nacht Geschichte.


"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing
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#42

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 00:24
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von mannomann14




Noch mal wenn es nicht klar sein sollte!

Die Vernehmer und das Wachpersonal verdienen keinen Respekt.
[/quote]


Hallo,

wenn es Dir noch nicht bekannt ist, in HSH saßen u.a. auch Kriegsverbrecher und Mörder.[/quote]

Ja, Alfred von 1945 - 1950, danach sind sie von den Russen abtransportiert worden in die Ljubljanka oder nach Sibirien in den Gulag und sind meist nicht mehr lebend aus Russland zurückgekehrt.

[/quote]


da ihr hier schon lange Ot seid,ich dann auch mal,

Gert, wie war das mit dem Vater von Herrn Gauck? Kam er nicht sogar nach vier Jahren wieder?

hom63, Respekt sollte jedem Menschen entgegen gebracht werden,ob auf dieser oder jener Seite.
gruß mannomann
[/quote]


Richtig Mannomann, wenn ich den Berichten glauben kann, hat er für den Besitz einer nautischen Zeitschrift aus Westdeutschland 2 x 25 Jahre von den sowjetischen Militärtribunalen aufgebrummt gekriegt ( das muss man sich mal vorstellen 50 Jahre für eine Zeitung)
Dass er freikam in 1955 hat er nicht der Gnade der Russen zu verdanken, sondern dem Verhandlungsgeschick Konrad Adenauers.
Das war die Realität.


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#43

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 11:44
von bruno | 598 Beiträge

Zitat von Alfred

Zitat von home63

Zitat von Alfred

Zitat von home63
Aber komischerweise wusten wir alle wer von den Soldaten von der 2000 angeworben war und wer nicht.





Träum weiter !



muss ich das jetzt verstehen.





Ich schließe es eben ganz einfach aus, dass Dir alle Personen bekannt waren, die für die HA I tätig waren.




bei uns auf der gk in rustenfelde (sommer 1989) war das ein ganz offenes thema, wer war denn das "ohr auf der bude".
es war ja bekannt das es auf jeder bude mindestens ein "ohr" gab.
auf meiner bude war ein zivilangestellter der stasi (schneider), da war für uns eigentlich klar, nur er konnte das "ohr" sein.
er hat es aber immer abgestritten und hat zu uns gesagt "ich würde es euch sagen wenn ich es wäre".
wir haben ihn das natürlich nicht geglaubt!
viele wochen später, bei einer feuchtfröhlichen feier auf unserer bude, war einer besoffen der sonst nie war an hochprozentigen
mitgetrunken hatte, der hat uns dann lachend erzählt wie doof wir seien denn er wäre das "ohr" auf unserer bude.
was ich damit sagen will, die v2000 hat schon ganz geschickt ausgesucht, denn das tatsächliche "ohr" auf unserer bude
hatte keiner in "verdacht".


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#44

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 11:53
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

So dürfte in 95% der Fälle gewesen sein @Bruno. Die Vorstellung, zu wissen wer wer war, war zwar weit verbreitet jedoch reine Vermutung. Die Zahl der Fälle echter Dekonspirationen dürfte verschwindend gering sein.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#45

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 12:38
von home63 | 85 Beiträge

Na gut dann bin ich mal einsichtig und sage wir hatten die vermutung wer es sein konnte.


Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


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#46

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 12:43
von Zaunkletterer (gelöscht)
avatar

Zitat von bruno

Zitat von Alfred

Zitat von home63

Zitat von Alfred

Zitat von home63
Aber komischerweise wusten wir alle wer von den Soldaten von der 2000 angeworben war und wer nicht.





Träum weiter !



muss ich das jetzt verstehen.





Ich schließe es eben ganz einfach aus, dass Dir alle Personen bekannt waren, die für die HA I tätig waren.




bei uns auf der gk in rustenfelde (sommer 1989) war das ein ganz offenes thema, wer war denn das "ohr auf der bude".
es war ja bekannt das es auf jeder bude mindestens ein "ohr" gab.
auf meiner bude war ein zivilangestellter der stasi (schneider), da war für uns eigentlich klar, nur er konnte das "ohr" sein.
er hat es aber immer abgestritten und hat zu uns gesagt "ich würde es euch sagen wenn ich es wäre".
wir haben ihn das natürlich nicht geglaubt!
viele wochen später, bei einer feuchtfröhlichen feier auf unserer bude, war einer besoffen der sonst nie war an hochprozentigen
mitgetrunken hatte, der hat uns dann lachend erzählt wie doof wir seien denn er wäre das "ohr" auf unserer bude.
was ich damit sagen will, die v2000 hat schon ganz geschickt ausgesucht, denn das tatsächliche "ohr" auf unserer bude
hatte keiner in "verdacht".




Ich frage mich immer mehr, was hat Menschen bewogen, "Ohr auf der Bude" zu werden? Kameraden auszuspionieren, zu verraten!!! Es ist einfach unglaublich. Bin nur unendlich froh, diesem System rechtzeitig den Rücken gekehrt zu haben. Mit einem Kameradenverrat hätte ich den Rest meines Lebens nicht nicht verbringen können............


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#47

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 13:51
von Pit 59 | 10.146 Beiträge

Ich frage mich immer mehr, was hat Menschen bewogen, "Ohr auf der Bude" zu werden? Kameraden auszuspionieren, zu verraten!!! @zaunkletterer

Da haste wohl Recht.Der Grund,es dürften Versprechungen gewesen sein,eventuell für ein Sorgenfreieres leben auch danach.Die haben schon gewusst wie man Linientreue ködern konnte.


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#48

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 14:41
von Weichmolch (gelöscht)
avatar

Erstaunlich, der Thread geht schon wieder weit vom Thema weg.

Nochmal, zum Thema bitte!

Weichmolch


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#49

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 18:12
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Nun ja, bis auf Gert's Posts hat @home63 nicht wirklich Antworten auf seine Frage bekommen.
Aber nicht verzagen,weiter fragen @home63.
Der ein oder andere wird sich vielleicht zu deinem Thema noch äußern.

@home63,leg dir hier im Forum ein "dickes Fell" zu....es werden noch einige Sultaninenk..... erscheinen und mit Nebelkerzchen deine Beiträge mit sinnlosen Kommentaren und Ablenkungsmanövern "gestalten",selbst wenn nur ein Komma fehlt.....

Gruß ek40


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#50

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 25.02.2012 19:38
von home63 | 85 Beiträge

Danke das macht mal Mut.


Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr


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#51

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 26.02.2012 11:50
von Barbarossa | 36 Beiträge

Guten Tag,
ich hatte mich vor einigen Tagen an eine versuchte Flucht eines Freundes erinnert.
Seltsam,es war wie vergessen?
Er wurde jedenfalls von der NVA zur "innerdeutschen Grenze" einberufen.
Ich glaube,er war an der Grenze zu Bayern, genau weiß ich es nicht?
Es muss die Zeit von 1967 bis 1969 gewesen sein,genauer kann ich es im Moment nicht einordnen.
Er soll mit einem Kameraden in einem Panzer versucht haben,die Grenze zu durchbrechen.
Darüber sprachen alle in der Stadt,denen er näher bekannt war.
Doch dann kam er wieder zurück in die Heimatstadt und arbeitete wieder in seiner Firma.
Ich kann mich nicht daran erinnern,daß er zusätzlich zum Wehrdienst noch eine längere Zeit gesessen hat.nein das hat er nicht.

Was ist da geschehen,hat er vermutlich etwas unterschrieben?

Gruß Barbarossa / aus Bayern


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#52

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.02.2012 00:30
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Barbarossa
...Doch dann kam er wieder zurück in die Heimatstadt und arbeitete wieder in seiner Firma.
Ich kann mich nicht daran erinnern,daß er zusätzlich zum Wehrdienst noch eine längere Zeit gesessen hat.nein das hat er nicht.

Was ist da geschehen,hat er vermutlich etwas unterschrieben?

Gruß Barbarossa / aus Bayern



Eher nein.
Soweit mir bekannt, wurde nahezu allen Flüchtlingen über Verwandte, Bekannte der Vorschlag unterbreitet aus freiem Entschluß in die DDR zurückzukehren und dann wurde gem. § 25 StGB der DDR von Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortung komplett abgesehen. Keine Verhandlung, kein Urteil, keine Strafe. Das könnte man im bundesdeutschen Recht in etwa mit der "tätigen Reue" vergleichen ( § 320 StGB). Ausnahmen hiervon gab es nur dann, wenn bei der Flucht Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Das galt auch für ehemalige Angehörige von NVA, GT und Sicherheitsorganen. Es wurde immer eingehalten, es sei denn, derjenige wurde aus anderen Gründen dann kriminell. Da gibt es recht prominente Beispiele für wie zum Beispiel jene Arbeiter, die nach gemeinsamen Skat abgehauen sind und ebenso recht hochrangige Offiziere.
Es gab sogar Beispiele, wo solche Personen dann besonders gefördert wurden (Reisen auch in das NSW, Autos..., spätere gemeinsame Ausreise in die Bundesrepublik mit der gesamten Familie) was bei jenen, die der Flucht hinterhergesehen und dafür bestraft wurden noch heute sauer aufstößt.
Nur, wer dieses Angebot ausschlug, kam auf die Fahndung, das jedoch auch zeitlich begrenzt.
Was will man mit so jemandem? Es denken doch alle, er hätte sich für etwas bereit erklärt und verhalten sich entsprechend. So jemand wäre also "unbrauchbar" als Informant.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#53

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.02.2012 08:01
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von S51

Zitat von Barbarossa
...Doch dann kam er wieder zurück in die Heimatstadt und arbeitete wieder in seiner Firma.
Ich kann mich nicht daran erinnern,daß er zusätzlich zum Wehrdienst noch eine längere Zeit gesessen hat.nein das hat er nicht.

Was ist da geschehen,hat er vermutlich etwas unterschrieben?

Gruß Barbarossa / aus Bayern



Eher nein.
Soweit mir bekannt, wurde nahezu allen Flüchtlingen über Verwandte, Bekannte der Vorschlag unterbreitet aus freiem Entschluß in die DDR zurückzukehren und dann wurde gem. § 25 StGB der DDR von Maßnahmen der strafrechtlichen Verantwortung komplett abgesehen. Keine Verhandlung, kein Urteil, keine Strafe. Das könnte man im bundesdeutschen Recht in etwa mit der "tätigen Reue" vergleichen ( § 320 StGB). Ausnahmen hiervon gab es nur dann, wenn bei der Flucht Menschen verletzt oder gar getötet wurden. Das galt auch für ehemalige Angehörige von NVA, GT und Sicherheitsorganen. Es wurde immer eingehalten, es sei denn, derjenige wurde aus anderen Gründen dann kriminell. Da gibt es recht prominente Beispiele für wie zum Beispiel jene Arbeiter, die nach gemeinsamen Skat abgehauen sind und ebenso recht hochrangige Offiziere.
Es gab sogar Beispiele, wo solche Personen dann besonders gefördert wurden (Reisen auch in das NSW, Autos..., spätere gemeinsame Ausreise in die Bundesrepublik mit der gesamten Familie) was bei jenen, die der Flucht hinterhergesehen und dafür bestraft wurden noch heute sauer aufstößt.
Nur, wer dieses Angebot ausschlug, kam auf die Fahndung, das jedoch auch zeitlich begrenzt.
Was will man mit so jemandem? Es denken doch alle, er hätte sich für etwas bereit erklärt und verhalten sich entsprechend. So jemand wäre also "unbrauchbar" als Informant.




@S51
Ein solches Angebot gab es zu meiner Zeit ( 1965 )nicht. Das hatte sich dann aber mit der Amnestie 1972 erledigt, ab da konnte ich nach Thr. fahren. Es ist mir nichts passiert. Vor der ersten Fahrt an Weihnachten 1972 zu meinen Eltern hatte ich aber mehr Schiss als während der Flucht. Grenzabfertigung in Wartha war aber absolut korrekt.


.
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Mahatma Gandhi
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#54

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 27.02.2012 23:45
von SFGA | 1.519 Beiträge



Mal was aus der DDR dazu um "abzuschrecken"


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#55

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.02.2012 09:14
von exgakl | 7.237 Beiträge

Zitat von SFGA


Mal was aus der DDR dazu um "abzuschrecken"



Thema verfehlt, aber immerhin kam ein Koffer drin vor....


Man sollte niemanden mit Tatsachen verwirren, der sich seine Meinung schon gebildet hat....
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#56

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.02.2012 10:21
von SFGA | 1.519 Beiträge

Zitat von exgakl

Zitat von SFGA


Mal was aus der DDR dazu um "abzuschrecken"



Thema verfehlt, aber immerhin kam ein Koffer drin vor....




Wer weiß was im Koffer drinne war , weist ja manche haben noch einen Koffer in Berlin....

Na indirekt passt es doch zum Thema.


JgRgt 1 Schwarzenborn / HFlgUstgStff 1 Holzdorf

Wenn einer von uns müde wird,der andere für ihn wacht.Wenn einer von uns zweifeln will,der andere gläubig lacht.Wenn einer von uns fallen sollt',der andere steht für zwei,denn jedem Kämpfer gibt ein Gott den Kameraden bei.
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#57

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 28.02.2012 12:14
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von exgakl
Thema verfehlt, ...


Würde ich jetzt so nicht sagen, auch das war eine Möglichkeit, wie man nach einer Flucht behandelt werden konnte.
Doch mal was Anderes; in dem Filmchen tauchen mehrfach, z.B. bei 5:33 Uffze OHNE Kragenlitze auf.
Eigenartigerweise (z.B. 8:43) aber auch mit *grübel*
okee, das wäre dann wirklich 'Thema verfehlt' *verlegengrins*
Hier wird die Frage dann wohl besser beantwortet?
... Offiziersschulterklappen und Uffz-Kragenlitze - gab es das bei der NVA oder den GT?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#58

RE: Wie wurden sie nach der Flucht behandelt

in Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer 10.07.2012 14:40
von amigaguru | 96 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #4
ich bin zwar nicht FF, bin ein halbes Jahr nach der Entlassung aus den GT über die Grenze. Da ich nicht noch mal in D Wehrpflichtiger werden wollte nur weil D in 2 Staaten aufgeteilt war, habe ich meinen Wehrpass der DDR auf der Flucht mitgenommen um das zu dokumentieren. da hat man gesehen, dass ich noch kurz zuvor bei den GT war. Natürlich fragten sowohl deutsche Stellen als auch die Amerikaner, ob ich für Befragungen zur Verfügung stehe. Besonders auffällig war, dass die Ansprache sehr höflich, entspannt und freundlich war . Das war eine besonderns positive Erfahrung nach all der Zeit die hinter mir lag.( da kannte ich nur Befehlston, Schnauze halten und ansonsten hat die Partei immer recht ) Es wurde auch immer darauf hingewiesen, dass man zu nichts gezwungen ist und dass man als freier Mensch einfach gehen kann, ohne etwas auf ihre Fragen zu sagen. Das waren meine ersten Erfahrungen.



1966 bin ich ebenfalls,nach meiner Entlassung,ca.14 Tage später,im Bereich Südniedersachsen,Hessen,Thüringen über die Grenze.
Zoll,BGS waren sehr freundlich.Ebenfalls der Verfassungsschutz und ein amerikanischer Nachrichtendienst waren höflich und freundlich.
Beim Zoll kannte man meinen damaligen Kompaniechef gut,aus der Zeit vor dem Mauerbau.
Den Ausführungen von Gert kann ich nur zustimmen.


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