#81

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 02.07.2009 21:23
von manudave (gelöscht)
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„Es muss angestrebt werden, dass Grenzdurchbrüche überhaupt nicht zugelassen werden; (…) überall muss ein einwandfreies Schussfeld gewährleistet werden; (…) nach wie vor muss von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen.“

Erich Honecker am 3. Mai 1974 auf der 45. Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates in seiner Funktion als Sekretär


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#82

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 02.07.2009 22:29
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von manudave
....nach wie vor muss von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen.“
Erich Honecker am 3. Mai 1974 auf der 45. Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates in seiner Funktion als Sekretär


Für mich ist das eigentlich schon ein klarer Schießbefehl....ich gehe mal davon aus, dass es nicht möglich war, dem Honi hier zu widersprechen...


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#83

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 05.07.2009 01:39
von Rainman2 | 5.753 Beiträge

Mal noch was von der anderen Seite, von wegen kalter Krieg:

"Die erstrangige und wichtigste Aufgabe der künftigen Strategie Amerikas im weitesten Sinne des Wortes ist die Erhaltung und Festigung unseres politischen Systems, und diese Aufgabe ist wichtiger, als die Erhaltung des Friedens ... Wir können nicht zulassen, daß das dem unseren entgegengesetzte System am Leben bleibt."

Robert Strausz-Hupé (1903-2002), Botschafter der USA bei der NATO
In: A Forward Strategy for America, New York 1961


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#84

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 05.07.2009 02:05
von turtle | 6.961 Beiträge

Noch einige Worte von Strausz-Hupé,
Kurz bevor er dieses Jahr im Alter von 98 Jahren starb, schrieb Strausz-Hupé seine letzten Worte und zwar über den Krieg gegen den Terrorismus: "Ich habe lange genug gelebt um das Gute mehrfach über das Böse gewinnen zu sehen, wenn auch zu einem Preis, der höher war als nötig. Diesmal haben wir bereits den Preis für den Sieg bezahlt. Es ist an uns, ihn zu gewinnen."


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#85

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.07.2009 12:35
von manudave (gelöscht)
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"Wie war es möglich, daß Menschen, die die Methoden des totalitären NS-Systems kennen - und verabscheuen gelernt hatten, dieselben Methoden später gutheißen, den Tod Andersdenkender oder schlichter Woanders-wohnen-wollender in Kauf genommen haben? Auf diese Frage haben die Angeklagten im Verfahren gegen Sie keine Antwort gegeben."

Richter Ehestädt im Kollegium-Prozess 30.05.97 zur Urteilsverkündung


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#86

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 09.07.2009 12:44
von S51 | 3.733 Beiträge

Ich habe kein Zitat hierfür aber kann aus der Praxis der menschlichen Entsorgerbranche bestätigen, dass in der überwiegenden Zahl der Fälle Opfer von Gewalt später sogar oft noch schlimmere Täter werden. Ganz unabhängig von Weltanschauungen, Religionen, Zeiten der Weltgeschichte und sonstigem Brimbamborium. Deshalb ist es wichtig, diesen verhängnisvollen Kreislauf zu durchbrechen. Durch noch mehr und ewig Feuer aber geht es nicht. Nicht einmal durch endgültige Lösungen denn etwas bleibt immer.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#87

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 21.07.2009 22:11
von Augenzeuge (gelöscht)
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Das Schlimmste an einer Diktatur ist, das man sie nie mehr los wird. Solange man in ihr lebt, will man sie nicht war haben und danach will man nicht wahrhaben, dass man solange so dumm war, in ihr zu leben. Deshalb entstehen immer wieder neue.

(Aus einem Buch)


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#88

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 12:28
von manudave (gelöscht)
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"Die MPi eignet sich nicht zur Bekämpfung von Unterwasserschwimmern...Die wirksamste Bekämpfung ist nur durch die
Handgranate möglich. Die MPi hat nur moralische Wirkung."

Zitat nach einem durchgeführten Test "Bekämpfung von Unterwasserschwimmern" - anlässlich einer Flucht.


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#89

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 17:23
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Wer nicht mitzieht,dem stelle ich ein Bein

Erich Honecker vertraulich zu Günther Mittag über seine Stellung im Politbüro



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#90

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 17:48
von Augenzeuge (gelöscht)
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Zitat von Zermatt
Wer nicht mitzieht,dem stelle ich ein Bein
Erich Honecker vertraulich zu Günther Mittag über seine Stellung im Politbüro


....da hätte er entgegnen müssen, und ich haue dann mit meinem Stock drauf!


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#91

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 20:28
von manudave (gelöscht)
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Ich glaube, er hätte Krenz - seinen Lakaien - hauen lassen.


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#92

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 22:12
von manudave (gelöscht)
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"Kommunisten, das sind rotlackierte Faschisten!"

Dieses Zitat stammt vom ehemaligen SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher, der während der NS-Zeit selbst im KZ inhaftiert war.


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#93

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 22:26
von CaptnDelta (gelöscht)
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"Government is not the solution to our problems; government is the problem."
-- Ronald Reagan, 1981

-Th


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#94

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 22:42
von icke46 | 2.593 Beiträge

Hallo, manudave,

das Zitat von Kurt Schumacher ist ja bekannt - aber ich habe meine Zweifel daran. Mein Grossvater - beispielsweise - hatte das "Vergnügen", die berühmten 1000 Jahre sehr Hälfte im Zuchthaus und zur zweiten Hälfte im KZ Sachsenhausen zuzubringen. Wenn man das Zitat wörtlich nehmen würde, hätte er die 12 Jahre umhegt und umsorgt von seinen Gesinnungsfreunden verbracht. Ich kann Dir versichern, dass dem nicht so war. Und mein Grossvater war Kommunist - Anfang 33 in den Stadtrat seiner Heimatstadt gewählt, wurde er nach der "Machterschleichung" verhaftet - die örtliche NS-Presse titelte nach der konstituierenden Sitzung des Stadtrats, das es "Herr X. vorgezogen hat, nicht zu erscheinen".

Ich will damit nur sagen, das man durchaus einen Unterschied machen muss zwischen tatsächlichen Kommunisten und solchen, die es auf dem Papier waren - und von der zweiten Sorte gab es viel zu viele.

Gruss

icke



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#95

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 22:56
von TOMMI | 1.984 Beiträge

Zitat von icke46
Hallo, manudave,

das Zitat von Kurt Schumacher ist ja bekannt - aber ich habe meine Zweifel daran. Mein Grossvater - beispielsweise - hatte das "Vergnügen", die berühmten 1000 Jahre sehr Hälfte im Zuchthaus und zur zweiten Hälfte im KZ Sachsenhausen zuzubringen. Wenn man das Zitat wörtlich nehmen würde, hätte er die 12 Jahre umhegt und umsorgt von seinen Gesinnungsfreunden verbracht. Ich kann Dir versichern, dass dem nicht so war. Und mein Grossvater war Kommunist - Anfang 33 in den Stadtrat seiner Heimatstadt gewählt, wurde er nach der "Machterschleichung" verhaftet - die örtliche NS-Presse titelte nach der konstituierenden Sitzung des Stadtrats, das es "Herr X. vorgezogen hat, nicht zu erscheinen".

Ich will damit nur sagen, das man durchaus einen Unterschied machen muss zwischen tatsächlichen Kommunisten und solchen, die es auf dem Papier waren - und von der zweiten Sorte gab es viel zu viele.

Gruss

icke


Icke, ich glaube, Manduave meinte das anders. jene Kommunisten, die bei den Nazis den Kopf hingehalten haben, waren
mit dem Schuhmacher-Spruch bestimmt nicht gemeint. Sondern jene Stalinisten-Clique um Ulbricht, Pieck und Co, die wüteten
tatsächlich wie die übelsten nazis in den 50er Jahre. Es gab Leute, auch Kommunisten, die haben unter zwei verschiedenen
Diktaturen ein Gefängnis oder ein KZ (nicht selten das selbe) von innen gesehen.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


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#96

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 27.07.2009 23:33
von Berliner (gelöscht)
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ich habe die Uebersetzung leicht veraendert, hoffentlich eine Besserung (mit rot markiert).

Übersetzung der Rede von US-Präsident John F. Kennedy vor dem Rathaus Schöneberg am 26. Juni 1963

Quelle: http://www.berlin.de/rubrik/hauptstadt/g...ennedyrede.html

"Meine Berliner und Berlinerinnen,

ich bin stolz, heute in Ihre Stadt zu kommen als Gast Ihres hervorragenden Regierenden Bürgermeisters, der in allen Teilen der Welt als Symbol für den Kampf- und Widerstandsgeist West-Berlins gilt. Ich bin stolz, auf dieser Reise die Bundesrepublik Deutschland zusammen mit ihrem hervorragenden Herrn Bundeskanzler besucht zu haben, der während so langer Jahre die Politik der Bundesregierung bestimmt hat nach den Richtlinien der Demokratie, der Freiheit und des Fortschritts.

Ich bin stolz darauf, heute in Ihre Stadt in der Gesellschaft eines amerikanischen Mitbürgers gekommen zu sein, General Clays, der hier in der Zeit der schwersten Krise tätig war, durch die diese Stadt gegangen ist, und der wieder nach Berlin kommen wird, wenn es notwendig werden sollte. Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: "civis Romanus sum", ich bin ein Bürger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner. Ich bin dem Dolmetscher dankbar, daß er mein Deutsch noch besser übersetzt hat. Es gibt Menschen in der Welt, die nicht verstehen oder nicht zu verstehen vorgeben, worum es heute in der Auseinandersetzung zwischen der freien Welt und dem Kommunismus geht. Laßt sie nach Berlin kommen.

Es gibt Leute, die sagen, dem Kommunismus gehöre die Zukunft. Sie sollen nach Berlin kommen.
Und es gibt wieder andere in Europa und in anderen Teilen der Welt, die behaupten, man könne mit dem Kommunismus zusammenarbeiten. Auch sie sollen nach Berlin kommen.
Und es gibt auch einige wenige, die sagen, es treffe zwar zu, daß der Kommunismus ein böses System sei, aber er gestatte es ihnen, wirtschaftlichen Fortschritt zu erreichen. Aber laßt auch sie nach Berlin kommen.

Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nötig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen.


Ich möchte Ihnen im Namen der Bevölkerung der Vereinigten Staaten, die viele tausend Kilometer von Ihnen entfernt lebt, auf der anderen Seite des Atlantiks, sagen, daß meine amerikanischen Mitbürger stolz, sehr stolz darauf sind, mit Ihnen zusammen selbst aus der Entfernung die Geschichte der letzten 18 Jahre teilen zu können. Denn ich weiß nicht, daß jemals eine Stadt 18 Jahre lang belagert wurde und dennoch lebt in ungebrochener Vitalität, mit unerschütterlicher Hoffnung, mit der gleichen Stärke und mit der gleichen Entschlossenheit wie heute West-Berlin.

Die Mauer ist die deutlichste und anschaulichste Demonstration für das Versagen des kommunistischen Systems. Die ganze Welt sieht dieses Eingeständnis des Versagens. Wir sind darüber keineswegs glücklich; denn, wie Ihr Regierender Bürgermeister gesagt hat, die Mauer schlägt nicht nur der Geschichte ins Gesicht, sie schlägt der Menschlichkeit ins Gesicht. Durch die Mauer werden Familien getrennt, der Mann von der Frau, der Bruder von der Schwester, und Menschen werden mit Gewalt auseinandergehalten, die zusammen leben wollen.

Was von Berlin gilt, gilt von Deutschland: Ein echter Friede in Europa kann nicht gewährleistet werden, solange jedem vierten Deutschen das Grundrecht einer freien Wahl vorenthalten wird. In 18 Jahren Frieden und der erprobten Verläßlichkeit hat diese Generation der Deutschen sich das Recht verdient, frei zu sein, einschließlich des Rechtes, die Familien und die Nation in dauerhaftem Frieden wiedervereinigt zu sehen, in gutem Willen gegen jedermann.

Sie leben auf einer verteidigten Insel der Freiheit. Aber Ihr Leben ist mit dem des Festlandes verbunden, und deshalb fordere ich Sie zum Schluß auf, den Blick über die Gefahren des Heute hinweg auf die Hoffnung des Morgen zu richten, über die Freiheit dieser Stadt Berlin und über die Freiheit Ihres Landes hinweg auf den Vormarsch der Freiheit überall in der Welt, über die Mauer hinweg auf den Tag des Friedens mit Gerechtigkeit. Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind nicht alle frei. Aber wenn der Tag gekommen sein wird, an dem alle die Freiheit haben und Ihre Stadt und Ihr Land wieder vereint sind, wenn Europa geeint ist und Bestandteil eines friedvollen und zu höchsten Hoffnungen berechtigten Erdteiles, dann, wenn dieser Tag gekommen sein wird, können Sie mit Befriedigung von sich sagen, daß die Berliner und diese Stadt Berlin 20 Jahre die Front gehalten haben.

Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: Ich bin ein Berliner."


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#97

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 29.07.2009 12:30
von manudave (gelöscht)
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"Trotz intensiver ärztlicher Bemühungen verstarb die Elke Weckeiser an den Folgen des Verkehrsunfalls noch am 18.02.1968, während bei Dieter Weckeiser der Tod in den Abendstunden des 19.02.1968 eintrat."

Brief an die Mutter über den Tod ihres Sohnes - das Ehepaar sei bei einem Verkehrsunfall mit einem gestohlenen Auto schwer verletzt worden.

Beide wurden - im Alter von 22 und 25 - gegenüber dem Reichstag, von einem Grenzsoldaten beim Durchkriechen eines Stacheldrahtzaunes erschossen.
Zu diesem Zeitpunkt waren beide noch 17 m von der letzten Sperre entfernt, dem 3 m hohen Metallgitterzaun - zusätzlich galt es noch die Spree zu überwinden.


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#98

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 30.07.2009 12:23
von manudave (gelöscht)
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"Ich bin ein Engel. Ich bin völlig unschuldig. Ich habe nie jemanden umgebracht und habe auch nicht angeordnet zu morden."

Augusto Pinochet 1998 in einem offenen Brief an das Volk nach seinem Sturz

Irgendwie erinnert das an die Prozesse gegen die Staatsführung der DDR


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#99

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 24.01.2010 16:10
von Rainer-Maria-Rohloff (gelöscht)
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Die Moscheen sind voll,
unsere Kirchen sind leer.
(...) Ich habe Angst, daß
unsere Kirchen Ruinen
werden, unsere Pfarrer
arbeitslos und die Bibel
bei Ebay verramscht
wird. ich habe keine
Angst vor Minaretten, ich
habe Angst, das unser
Gott in Deutschland ein
Fremder wird.

Kolumnist Franz- Josef Wagner am Mittwoch in der Bild-Zeitung
Quelle: junge Welt, Donnerstag, 3. Dezember 2009

R-M-R


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#100

RE: Zitate - Verordnungen - Anmerkungen

in Die Grenze,Die Teilung,geteilte Familien 25.01.2010 08:42
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von manudave
"Ich bin ein Engel. Ich bin völlig unschuldig. Ich habe nie jemanden umgebracht und habe auch nicht angeordnet zu morden."

Augusto Pinochet 1998 in einem offenen Brief an das Volk nach seinem Sturz

Irgendwie erinnert das an die Prozesse gegen die Staatsführung der DDR




Irgendwie zeugt dieser Vergleich von völliger Unkenntnis über die Geschehnisse in Chile...

seaman


zuletzt bearbeitet 25.01.2010 08:46 | nach oben springen


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