#61

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 25.11.2011 19:16
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Als unser KC mal mies drauf war, ist er in die Waffenkammer gegangen und hat den E´s die Waffenriemen mit der Schere gekürzt. Schätze mal er hatte vorher auch nen Ansch.ß für seine E´s deswegen (Riemenlänge) bekommen.


zuletzt bearbeitet 25.11.2011 19:29 | nach oben springen

#62

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 09:02
von utkieker | 2.916 Beiträge

Zitat von GZB1
Als unser KC mal mies drauf war, ist er in die Waffenkammer gegangen und hat den E´s die Waffenriemen mit der Schere gekürzt. Schätze mal er hatte vorher auch nen Ansch.ß für seine E´s deswegen (Riemenlänge) bekommen.


Hallo GZB1,

Natürlich war es auch bei uns Usus, daß die Kalaschnikow in den Kniekehlen hing, sehr zum Ärger unserer Vorgesetzten. Aber wie war denn euer KC drauf? Wie kann er sich anmaßen die "Braut des Soldaten" zu beschneiden? Ich hätte sicherlich wieder rumgemotzt, heute der Trageriemen und morgen der Schlagbolzen, bei der Bewaffnung kannte ich keinen Spaß!

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#63

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 09:21
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Zitat von Mike59

Zitat von Tonberg
Hallo Leute! Also zu meiner zeit (87/88) am Kanten wurde man nach erfolgreicher Ablegung einer Postenführerprüffung zum PF
erklärt und auch eingesetzt,das war kurze zeit bevor die "Genossen Heimkehrer" entlassen wurden also zum ende des zweiten
diensthalbjahr wen man noch vize ist.Die Prüffung wurde glaub ich schriftlich abgelegt dabei wurde nach geländebezeichnungen
des grenzabschnittes gefragt aber auch nach allgemeinen verhaltensregeln in bestimmten situationen gefragt usw.Es gab aber
auch einige Soldaten die schon mitte des 2 diensthalbjahr zum PF ernannt wurden sogenannte Frühbeete die wurden aber von
den EKs nicht ganz ernst genommen.Mit der erklärung zum PF bekam man auch 50 Mark mehr im Monat so das ein Soldat an der
Grenze monatl. 150,00M Sold + 50,00M Grenzzulage + 50,00M PF zulage bekam,als Gefreiter dan weitere 30,00M also am ende
100,00 M mehr als Gefreite anderer Waffengattungen .Die PF litze haben wir auch im Ausgang getragen und wen es in Urlaub
ging.mfg Tonberg


---------------------------
Ich weis nicht - bekam der Soldat nicht 80 Mark im Monat? Okay hat sich später extrem erhöht.

Mike59




Sold 150 M (180 als Gefr.) + 70 M Grenzzulage + 50 M PF-Zulage + 50 M Kraftfahrerzulage - das habe ich bekommen (88 - 90)


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#64

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 17:42
von StabPL | 456 Beiträge

Hallo LO-Fahrer,
wie kommt der Unterschied zustande?
Du hast 70 Mark Grenzzulage bekommen und Mike59 nur 50 Mark?
Das Kraftfahrer 50 Mark Zulage bekommen haben war mit bisher neu.
StabPl



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#65

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 19:14
von LO-Fahrer | 606 Beiträge

Zitat von StabPL
Hallo LO-Fahrer,
wie kommt der Unterschied zustande?
Du hast 70 Mark Grenzzulage bekommen und Mike59 nur 50 Mark?
Das Kraftfahrer 50 Mark Zulage bekommen haben war mit bisher neu.
StabPl



Keine Ahnung auf welcher Grundlage diese Berechnungen erfolgten, aber bei uns war es so.


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#66

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 19:35
von StabPL | 456 Beiträge

Dann erzähle es keinen weiter, sonst mußt du jetzt noch das Geld zurückzahlen.
StabPl



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#67

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 22:18
von NPKCA (gelöscht)
avatar

Unser PF Lehrgang war in Geismar. Dauerte ein paar Tage mit theoretischer und praktischer Ausbildung- z.B. wie man richtig einen voll besetzten Bus kontrolliert. Geübt wurde "am lebenden Objekt" sprich Linienbus. Muss den Bewohnern dort ziemlich aufn Keks gegangen sein. Die Unterbringung war in relativ primitiven Baracken mit Kanonenofen im Raum. Abends kochte einem der Ar.... und morgens ist selbiger fast abgefroren.
Zum PF wurde ich auch schon als Soldat- Personalmangel. Gefreiter wurde ich dann kurz darauf. Als Frühbeet wurden eigentlich alle bezeichnet, die vorzeitig befördert wurden glaub ich.
Meist wurde aber darauf geachtet, das man den Soldaten nur als PF mit anderen Soldaten raus schickte. Waren zwei Gefreite eingesetzt war meist der dienstältere PF oder bei E-Schichten wars eigentlich egal.
Gurkenschalen waren auch auf Heimfahrt zu tragen- wehe der Spieß hat einen ohne erwischt. Bin auch nie deswegen angemacht worden. Hilfreich war die Uniform auf jeden Fall beim trampen. Taxi vom Zug nach Hause war ja nicht zu kriegen. Die Schützenschnur wurde dann schon eher abgelegt.


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#68

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 26.11.2011 23:07
von Pitti53 | 8.787 Beiträge

Zitat von GZB1
Als unser KC mal mies drauf war, ist er in die Waffenkammer gegangen und hat den E´s die Waffenriemen mit der Schere gekürzt. Schätze mal er hatte vorher auch nen Ansch.ß für seine E´s deswegen (Riemenlänge) bekommen.



Davon kannste ausgehen.Und der Anpfiff war sicher nicht nett und hat ihn die nächste Belobigung gekostet

Von solch "unmodischer" Trageweise hatten Soldaten und Vorgesetzte durchaus andere Vorstellungen.

Bei der großen Freiheit in der Dienstdurchführung wollte und konnte das auch keiner kontrollieren.Gab ja auch wichtigere Dinge

Aber mancher Kontroller sah das eben als sehr wichtig an,wie lang der Waffenriemen der Soldaten war.

Damit meinte mancher auch sich hervorzutun

Ich "liebte" solche morgendlichen Kontrollberichte

So manchen habe ich gefragt: Und was gab es wirklich wichtiges wärend ihrer Kontrolle?

Antwort: mehr nicht,oder noch einen Soldaten mit zuuu langen Haaren(auch ein dolles Problem)


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#69

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 28.11.2011 08:52
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Greso
Im nächsten Postenführerleben mache ich den Riemen lääänger.


Jetzt habsch mal 'ne Verständnissfrage: War eine in den Kniekehlen baumelnde Kaschi eigentlich noch bequem?
Also die Sache mit der Riemenlänge habe ich entweder komplett verdrängt/vergessen oder war bei uns so kein Thema mehr. Auf KSt habe ich das Magazin der KMS hinters Tragegestell unters Koppel geschoben und den Riemen so kurz wie nur möglich gestellt. War mMn so am bequemsten.

Das mit der Zulage für MKF? Schon möglich. Gab ja auch Zulagen für Spezialisten wie Ladehugo oder GSZ-Trupp, bin mir aber nicht so sicher?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#70

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 28.11.2011 15:32
von utkieker | 2.916 Beiträge

Zitat von 94

Zitat von Greso
Im nächsten Postenführerleben mache ich den Riemen lääänger.


Jetzt habsch mal 'ne Verständnissfrage: War eine in den Kniekehlen baumelnde Kaschi eigentlich noch bequem?
Also die Sache mit der Riemenlänge habe ich entweder komplett verdrängt/vergessen oder war bei uns so kein Thema mehr. Auf KSt habe ich das Magazin der KMS hinters Tragegestell unters Koppel geschoben und den Riemen so kurz wie nur möglich gestellt. War mMn so am bequemsten.

Das mit der Zulage für MKF? Schon möglich. Gab ja auch Zulagen für Spezialisten wie Ladehugo oder GSZ-Trupp, bin mir aber nicht so sicher?



Hallo 94,

Empfohlen wurde, daß zwischen Tragriemen und Waffe ein Ellenbogen passen sollte. Dies machte vor allem dann Sinn, wenn die "normale" Trageweise der MPi befohlen wurde (MPi rücklings, senkrecht mit dem Lauf nach oben, Tragriemen über die rechte Schulter). Anders die Trageweise des Schießprügels beim Abschreiten des Kolonnenwegs! Die Waffe hing in Gesäßhöhe, der Lauf frei gerade aus und der Kolben nach hinten gerichtet auf der rechten Seite, während der Tragriemen über der linken Schulter lag (für mich als Linksschützen lag die Kalasche am linken Beckenrand Tragriemen über die rechte Schulter). So konnte man lässig die Flinte hängen lassen und dabei genüsslich Eine rauchen, bequemer gings wirklich nicht. Nachteil: Auf den Appell- Platz hing die KM bis in die Kniekehlen oder der Trageriemen mußte mehrfach ums Handgelenk gewickelt werden. Übrigens die Kalaschnikow mit Schulterstütze, war zu meiner Zeit die Ausnahme und waren "reserviert" für die Kradfahrer.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#71

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 01.12.2011 00:06
von amigaguru | 96 Beiträge

Zitat von Sonne
Zu meiner Zeit gab es die grünen Balken schon-1966- Rothesütte GR20.


Ich hörte hier im Forum zum 1.Mal das es Postenführerstreifen gab und das dafür eine Prüfung notwendig war.
Das hätte uns damals gerade noch gefehlt,solch einen Streifen zu tragen(1966)
Es war damals ein Postenführer,der die längste Grenzdiensterfahrung hatte,auch Soldaten.Dafür war keine "Prüfung"notwendig.
Ich war den 1.Tag an der Grenze mit den anderen Gruppenführer "meines Zuges"auf Grenzstreife.Er war dann halt der "Postenführer"
(furchtbares Wort,erinnert an an einen Verbrecher,der auch ein sog.F..... war.)
Wenn wir damals auf Streife gingen,liefen wir,wie wir lustig waren.Da war kein Postenführer erkennbar.Ich als Uffz.war ja immer Postenführer,außer ich war
mit einen Offz.unterwegs.Der Offz.verlangte es,das ich immer vor ihm durch die Gegend pilgerte,aber dies war nur 3 x der Fall.
Wenn ich manchmal morgens den Strich(6m Kontrollstreifen) mit einem Soldat,Gefreiten oder Stabsgefreiten,ablaufen mußte,waren wir manchmal mehr als 20 m voneinander entfernt.Oft trafen wir auf einen Zöllner,auf der anderen Seite,welcher sich nach unseren "Wohlbefinden "erkundigte.Da wir damals fast alle höfliche und gebildete Menschen waren,außer einigen Banausen,hatten wir gegen ein kurzes Gespräch nichts einzuwenden(obwohl es verboten war)Die Zöllner
und der BGS kannten eh unsere Namen.


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#72

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 01.12.2011 17:07
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von amigaguru

Zitat von Sonne
Zu meiner Zeit gab es die grünen Balken schon-1966- Rothesütte GR20.


Ich hörte hier im Forum zum 1.Mal das es Postenführerstreifen gab und das dafür eine Prüfung notwendig war.
Das hätte uns damals gerade noch gefehlt,solch einen Streifen zu tragen(1966)
Es war damals ein Postenführer,der die längste Grenzdiensterfahrung hatte,auch Soldaten.Dafür war keine "Prüfung"notwendig.
Ich war den 1.Tag an der Grenze mit den anderen Gruppenführer "meines Zuges"auf Grenzstreife.Er war dann halt der "Postenführer"
(furchtbares Wort,erinnert an an einen Verbrecher,der auch ein sog.F..... war.)
Wenn wir damals auf Streife gingen,liefen wir,wie wir lustig waren.Da war kein Postenführer erkennbar.Ich als Uffz.war ja immer Postenführer,außer ich war
mit einen Offz.unterwegs.Der Offz.verlangte es,das ich immer vor ihm durch die Gegend pilgerte,aber dies war nur 3 x der Fall.
Wenn ich manchmal morgens den Strich(6m Kontrollstreifen) mit einem Soldat,Gefreiten oder Stabsgefreiten,ablaufen mußte,waren wir manchmal mehr als 20 m voneinander entfernt.Oft trafen wir auf einen Zöllner,auf der anderen Seite,welcher sich nach unseren "Wohlbefinden "erkundigte.Da wir damals fast alle höfliche und gebildete Menschen waren,außer einigen Banausen,hatten wir gegen ein kurzes Gespräch nichts einzuwenden(obwohl es verboten war)Die Zöllner
und der BGS kannten eh unsere Namen.



Dies war zu meiner Zeit auch der Fall.Man ließ den Posten ein bis 2Mal vor sich hergehen und das geschah als die neuen Kameraden aus der Ausbildung kamen oder wenn mal gerade ne Grenzstreife in anrollen war.


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#73

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 27.03.2012 18:43
von Fanny | 74 Beiträge

Zitat von Tonberg
Hallo Leute! Also zu meiner zeit (87/88) am Kanten wurde man nach erfolgreicher Ablegung einer Postenführerprüffung zum PF
erklärt und auch eingesetzt,das war kurze zeit bevor die "Genossen Heimkehrer" entlassen wurden also zum ende des zweiten
diensthalbjahr wen man noch vize ist.Die Prüffung wurde glaub ich schriftlich abgelegt dabei wurde nach geländebezeichnungen
des grenzabschnittes gefragt aber auch nach allgemeinen verhaltensregeln in bestimmten situationen gefragt usw.Es gab aber
auch einige Soldaten die schon mitte des 2 diensthalbjahr zum PF ernannt wurden sogenannte Frühbeete die wurden aber von
den EKs nicht ganz ernst genommen.Mit der erklärung zum PF bekam man auch 50 Mark mehr im Monat so das ein Soldat an der
Grenze monatl. 150,00M Sold + 50,00M Grenzzulage + 50,00M PF zulage bekam,als Gefreiter dan weitere 30,00M also am ende
100,00 M mehr als Gefreite anderer Waffengattungen .Die PF litze haben wir auch im Ausgang getragen und wen es in Urlaub
ging.mfg Tonberg



Ja soweit ich mich erinnern kann bekamen bei uns die Gefreiten so 280 -300 M auser ich hatte es ein wenig besser wie die anderen gefreiten ich hatte so 450-550 M bekommen da ich Hundeführer war,na ja ich hatte ja auch das pech gehabt mit 5 uffs auf der bude zu liegen. war aber auf einer art auch gut für mich und gut für die anderen Gefreiten und Soldaten da ich immer vorher bescheit wusste wenn Spintkontrollen waren oder andere aktivitäten. Konnte ich immer die anderen ein tip geben wenn was los war.

gruß fanny


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#74

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 12.11.2012 21:35
von Granate | 132 Beiträge

ja es wa wirklich so. wenn ich im 3 halbjahr auf urlaub gefahren bin,habe ich meine grünen litzen abgemacht. es signalte für jeden der sich damit auskannte ein grenzer also auch ein mörder wie ich es mir im urlaub auch annhöhren durfte. deshalb ab mit den dingern.



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#75

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 13.11.2012 09:27
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Granate im Beitrag #74
ja es wa wirklich so. wenn ich im 3 halbjahr auf urlaub gefahren bin,habe ich meine grünen litzen abgemacht. es signalte für jeden der sich damit auskannte ein grenzer also auch ein mörder wie ich es mir im urlaub auch annhöhren durfte. deshalb ab mit den dingern.


Da hättste aber auch das Ärmelband abtriefeln müssen, denn da stand ja gut zu lesen drauf wo man hingehörte.
Gurkenschalen ab und Gurkenschalen drauf, ist ja richtiger Sackstand, ich hab sie draufgelassen.


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#76

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 13.11.2012 09:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Na nicht ganz, das GWDler zu den GT gezogen wurden, war ja Allgemeinwissen in der DDR. ABER das die Pfeffis auch jeder dieser Grundwehrdiener, wenn er sich nun nicht gerade [...] anstellte, auch bekam, also das war weniger weit verbreitetes Wissen. Und um irgendwelchen dummen Anmachen zu entgehen, fuhren halt viele Postenführen OHNE die Schlaufen in den sowieso nicht allzureichlichen Urlaub, eigentlich nur den zustehenden VKU.
Wurde von den Führung toleriert, wenn aber auch militärtypisch: 'Wenn ohne, dann aber EINHEITLICH!' Also alle Urlauber ohne Pfeffis.
So waren auch auf den wenigsten Ausgangsjacken die Schlaufen auf die Schulterklappen aufgeschoben.
Da aber diese Jacken auch zu 'hohen' Feierlichkeiten als Paradeuniform getragen wurden, began vor dem Antreten zum 1. Mai/Dezember und dem 7.Oktober immer so ein hektischen Rumgewurschtle an den Schulterklappen.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#77

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 13.11.2012 15:10
von schulzi | 1.757 Beiträge

das ist ja totaler blödsinn den ich wurde nie beschimpft wegen der gurkenschalen höchstens von entgeisteren kumpels gefragt ob ich in einer schwachen stunde zum pfeffi aufgekohlt hätte.den ich wurde im 2.ten halbjahr schon PF und man hat das mit dem u-schüler streifen verwechselt.


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#78

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 14.11.2012 17:14
von küchenbulle | 196 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #77
das ist ja totaler blödsinn den ich wurde nie beschimpft wegen der gurkenschalen höchstens von entgeisteren kumpels gefragt ob ich in einer schwachen stunde zum pfeffi aufgekohlt hätte.den ich wurde im 2.ten halbjahr schon PF und man hat das mit dem u-schüler streifen verwechselt.



Das war dann ein eben ein Scherz gewesen , die Pfeffistreifen waren doch vieeel schmaler ! kann man eigentlich nicht verwechseln .
Naja die Pfeffis waren sowieso die schärfsten , wir hatten einen als stellv. Gruppenführer in der Grundausbildung .

VG der Küchenbulle


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#79

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 14.11.2012 17:46
von schulzi | 1.757 Beiträge

das wusstest du das wusste ich aber drausen viele nicht


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#80

RE: Postenführer

in Landstreitkräfte (Grenztruppen) 14.11.2012 18:28
von Duck | 1.741 Beiträge

Also ich habe meine grünen Balken schon im 2. Diensthalbjahr gehabt, Gefreiter wurde ich erst 3 Monate später.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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