#1

Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 18:46
von stutz | 568 Beiträge

Heute vor 55 Jahren hat sich Ungarn gegen das stalinistische Regime und seines selbstherrlichen despotischen Herrschers, Matyas Rakosi erhoben.
Die Sowjettruppen mussten das Land verlassen, nahmen aber die Ausschreitungen anarchistischer Kreise, bei dem es Tote auf der Seite der ehemaligen Machthaber gab, zum Anlass um mit militärischen Mitteln, die alten Verhältnisse wieder herzustellen.
Die ungarische Volksarmee stellte sich der gewaltigen Militärmacht der UdSSR entgegen und leistete erbitterten Wiederstand, obwohl ihr klar war, dass sie nie als Sieger hervor gehen würde.
Hätte die NVA und besonders ihre Führung auch so gehandelt?
Der ungarische Verteidigungsminister Pal Maleter hat seinen Patriotismus, nach einer Verurteilung bei einem Schauprozess, mit dem Tod am Galgen bezahlen müssen.

http://www.youtube.com/watch?v=R5yBjdU0x0I


"Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk;
und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation.
Eine ritterliche, stolze und harte Nation." ( Ernst Thälmann )
zuletzt bearbeitet 23.10.2011 18:54 | nach oben springen

#2

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 19:05
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Man sollte hier nun aber nicht so tun als ob alle bewaffneten Organe Ungarns auf die Seite der Konterrevolution gestellt hätten.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#3

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 19:08
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Feliks D.
Man sollte hier nun aber nicht so tun als ob alle bewaffneten Organe Ungarns auf die Seite der Konterrevolution gestellt hätten.



wundert mich aber auch..Woher stammt diese Erkenntnis?


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#4

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 19:22
von Polter (gelöscht)
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Einige sagen so, so war es aber auch:

http://www.red-channel.de/mlliteratur/so...en/budapest.htm


" 'Daily Express' vom 31. Oktober:

'Jetzt ist der Terror des Mobs an der Tagesordnung ..., haben Lynchmethoden begonnen, zu denen auch die bewaffneten Hilfskräfte greifen.' "

Hat sich bis heute nicht geändert, wenn .....


zuletzt bearbeitet 23.10.2011 19:25 | nach oben springen

#5

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 23:33
von Gert | 12.354 Beiträge

Ungarn 1956 war eine Revolte gegen die kommunistischen Regierungen, die in der ersten Hälfte der 50er Jahre mit den üblichen brutalen, stalinistischen Methoden das ungarische Volk unterdrückten. Es kam nach und nach zu Demonstrationen, die auch als solidarische Adresse an die polnische Widerständler gegen den Stalinismus gedacht waren, die zur gleichen Zeit in Polen gegen den Stalinismus protstierten. Die ungarischen Sicherheitskräfte schossen in die unbewaffnete Menge und das war der Funke , der das Feuer entzündete. Natürlich wurden die Demonstranten, die für die Freiheit auf die Strasse gingen, in der üblichen Agitprop Sprache als Berufsverbrecher, Prostituierte und ähnliches diffamiert. Wenn man sich aber die Zahlen der Demos anschaut ( ca. 200 Tausend in Budapest ), dann kommt die ganze Lächerlichkeit dieser komm. Propaganda zu Tage. Es war eine ganz üble Geschichte, einer der ersten brutalen Fernsehbilder, die ich in meinem damaligen jungen Leben sah.
Die Russen haben es dann in der üblichen, blutigen Art beendet, mit T 34 und so. Zum Glück waren die deutschen Kommunisten 1989 ein wenig klüger und vorausschauender.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#6

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 23:42
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Gert
Ungarn 1956 war eine Revolte gegen die kommunistischen Regierungen, die in der ersten Hälfte der 50er Jahre mit den üblichen brutalen, stalinistischen Methoden das ungarische Volk unterdrückten. Es kam nach und nach zu Demonstrationen, die auch als solidarische Adresse an die polnische Widerständler gegen den Stalinismus gedacht waren, die zur gleichen Zeit in Polen gegen den Stalinismus protstierten. Die ungarischen Sicherheitskräfte schossen in die unbewaffnete Menge und das war der Funke , der das Feuer entzündete. Natürlich wurden die Demonstranten, die für die Freiheit auf die Strasse gingen, in der üblichen Agitprop Sprache als Berufsverbrecher, Prostituierte und ähnliches diffamiert. Wenn man sich aber die Zahlen der Demos anschaut ( ca. 200 Tausend in Budapest ), dann kommt die ganze Lächerlichkeit dieser komm. Propaganda zu Tage. Es war eine ganz üble Geschichte, einer der ersten brutalen Fernsehbilder, die ich in meinem damaligen jungen Leben sah.
Die Russen haben es dann in der üblichen, blutigen Art beendet, mit T 34 und so. Zum Glück waren die deutschen Kommunisten 1989 ein wenig klüger und vorausschauender.

Gruß Gert



Gert wirklich deine ersten Fernsehbilder? 1956?

Und die waren alle unbewaffnet?


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#7

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 23.10.2011 23:56
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Pitti53

Zitat von Gert
Ungarn 1956 war eine Revolte gegen die kommunistischen Regierungen, die in der ersten Hälfte der 50er Jahre mit den üblichen brutalen, stalinistischen Methoden das ungarische Volk unterdrückten. Es kam nach und nach zu Demonstrationen, die auch als solidarische Adresse an die polnische Widerständler gegen den Stalinismus gedacht waren, die zur gleichen Zeit in Polen gegen den Stalinismus protstierten. Die ungarischen Sicherheitskräfte schossen in die unbewaffnete Menge und das war der Funke , der das Feuer entzündete. Natürlich wurden die Demonstranten, die für die Freiheit auf die Strasse gingen, in der üblichen Agitprop Sprache als Berufsverbrecher, Prostituierte und ähnliches diffamiert. Wenn man sich aber die Zahlen der Demos anschaut ( ca. 200 Tausend in Budapest ), dann kommt die ganze Lächerlichkeit dieser komm. Propaganda zu Tage. Es war eine ganz üble Geschichte, einer der ersten brutalen Fernsehbilder, die ich in meinem damaligen jungen Leben sah.
Die Russen haben es dann in der üblichen, blutigen Art beendet, mit T 34 und so. Zum Glück waren die deutschen Kommunisten 1989 ein wenig klüger und vorausschauender.

Gruß Gert



Gert wirklich deine ersten Fernsehbilder? 1956?

Und die waren alle unbewaffnet?




Pitti, möchtest du jetzt Datum und Uhrzeit wissen, wann ich die ersten Fernsehbilder sah? Einigen wir uns auf einige der ersten Fernsehbilder und vor allem in ihrer negativen Wirkung auf mich ( damals 12 Jahre alt) sehr beeindruckend in ihrer Brutalität, denn ich lebte ja zu der Zeit selbst in einem ähnlich gestrickten Staatsgebilde mit ähnlichen, bis an die Zähne bewaffneten "Freunden".

zu deiner 2. Frage : die Entwicklung des ungarischen Volksaufstandes war zunächst friedlich ( Demos ). Als die Sicherheitskräfte, und dabei war die ungarische Variante der Stasi an vorderster Front, in die Menge der Unbewaffneten schoss, war es vorbei mit dem friedlichen Widerstand. Die Aufständischen bewaffneten sich und es kam zu Kämpfen, vor allem in Budapest. Und wieder einmal, ohne "brüderliches Eingreifen" der Sowjets wäre der Kommunismus in Ungarn im Oktober 1956 Geschichte gewesen.

Gruß Gert


.
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#8

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.10.2011 00:00
von Pitti53 | 8.785 Beiträge

Zitat von Gert

Zitat von Pitti53

Zitat von Gert
Ungarn 1956 war eine Revolte gegen die kommunistischen Regierungen, die in der ersten Hälfte der 50er Jahre mit den üblichen brutalen, stalinistischen Methoden das ungarische Volk unterdrückten. Es kam nach und nach zu Demonstrationen, die auch als solidarische Adresse an die polnische Widerständler gegen den Stalinismus gedacht waren, die zur gleichen Zeit in Polen gegen den Stalinismus protstierten. Die ungarischen Sicherheitskräfte schossen in die unbewaffnete Menge und das war der Funke , der das Feuer entzündete. Natürlich wurden die Demonstranten, die für die Freiheit auf die Strasse gingen, in der üblichen Agitprop Sprache als Berufsverbrecher, Prostituierte und ähnliches diffamiert. Wenn man sich aber die Zahlen der Demos anschaut ( ca. 200 Tausend in Budapest ), dann kommt die ganze Lächerlichkeit dieser komm. Propaganda zu Tage. Es war eine ganz üble Geschichte, einer der ersten brutalen Fernsehbilder, die ich in meinem damaligen jungen Leben sah.
Die Russen haben es dann in der üblichen, blutigen Art beendet, mit T 34 und so. Zum Glück waren die deutschen Kommunisten 1989 ein wenig klüger und vorausschauender.

Gruß Gert



Gert wirklich deine ersten Fernsehbilder? 1956?

Und die waren alle unbewaffnet?




Pitti, möchtest du jetzt Datum und Uhrzeit wissen, wann ich die ersten Fernsehbilder sah? Einigen wir uns auf einige der ersten Fernsehbilder und vor allem in ihrer negativen Wirkung auf mich ( damals 12 Jahre alt) sehr beeindruckend in ihrer Brutalität, denn ich lebte ja zu der Zeit selbst in einem ähnlich gestrickten Staatsgebilde mit ähnlichen, bis an die Zähne bewaffneten "Freunden".

zu deiner 2. Frage : die Entwicklung des ungarischen Volksaufstandes war zunächst friedlich ( Demos ). Als die Sicherheitskräfte, und dabei war die ungarische Variante der Stasi an vorderster Front, in die Menge der Unbewaffneten schoss, war es vorbei mit dem friedlichen Widerstand. Die Aufständischen bewaffneten sich und es kam zu Kämpfen, vor allem in Budapest. Und wieder einmal, ohne "brüderliches Eingreifen" der Sowjets wäre der Kommunismus in Ungarn im Oktober 1956 Geschichte gewesen.

Gruß Gert




ich vergaß,die Waffen standen in Ungarn da nur so rum?

Oder mußte man erst mal ein paar Polizeistationen stürmen und die dort anwesenden so nebenbei ins Jenseits befördern?

Was würde UNSERE Polizei da wohl heutzutage tun?


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#9

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.10.2011 00:16
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Pitti53

Zitat von Gert

Zitat von Pitti53

Zitat von Gert
Ungarn 1956 war eine Revolte gegen die kommunistischen Regierungen, die in der ersten Hälfte der 50er Jahre mit den üblichen brutalen, stalinistischen Methoden das ungarische Volk unterdrückten. Es kam nach und nach zu Demonstrationen, die auch als solidarische Adresse an die polnische Widerständler gegen den Stalinismus gedacht waren, die zur gleichen Zeit in Polen gegen den Stalinismus protstierten. Die ungarischen Sicherheitskräfte schossen in die unbewaffnete Menge und das war der Funke , der das Feuer entzündete. Natürlich wurden die Demonstranten, die für die Freiheit auf die Strasse gingen, in der üblichen Agitprop Sprache als Berufsverbrecher, Prostituierte und ähnliches diffamiert. Wenn man sich aber die Zahlen der Demos anschaut ( ca. 200 Tausend in Budapest ), dann kommt die ganze Lächerlichkeit dieser komm. Propaganda zu Tage. Es war eine ganz üble Geschichte, einer der ersten brutalen Fernsehbilder, die ich in meinem damaligen jungen Leben sah.
Die Russen haben es dann in der üblichen, blutigen Art beendet, mit T 34 und so. Zum Glück waren die deutschen Kommunisten 1989 ein wenig klüger und vorausschauender.

Gruß Gert



Gert wirklich deine ersten Fernsehbilder? 1956?

Und die waren alle unbewaffnet?




Pitti, möchtest du jetzt Datum und Uhrzeit wissen, wann ich die ersten Fernsehbilder sah? Einigen wir uns auf einige der ersten Fernsehbilder und vor allem in ihrer negativen Wirkung auf mich ( damals 12 Jahre alt) sehr beeindruckend in ihrer Brutalität, denn ich lebte ja zu der Zeit selbst in einem ähnlich gestrickten Staatsgebilde mit ähnlichen, bis an die Zähne bewaffneten "Freunden".

zu deiner 2. Frage : die Entwicklung des ungarischen Volksaufstandes war zunächst friedlich ( Demos ). Als die Sicherheitskräfte, und dabei war die ungarische Variante der Stasi an vorderster Front, in die Menge der Unbewaffneten schoss, war es vorbei mit dem friedlichen Widerstand. Die Aufständischen bewaffneten sich und es kam zu Kämpfen, vor allem in Budapest. Und wieder einmal, ohne "brüderliches Eingreifen" der Sowjets wäre der Kommunismus in Ungarn im Oktober 1956 Geschichte gewesen.

Gruß Gert




ich vergaß,die Waffen standen in Ungarn da nur so rum?

Oder mußte man erst mal ein paar Polizeistationen stürmen und die dort anwesenden so nebenbei ins Jenseits befördern?

Was würde UNSERE Polizei da wohl heutzutage tun?





Richtig, man musste Stasi und Polizei die Waffen wegnehmen, woher sollte man sie sonst bekommen ? Wie machten es denn in der großen heroischen Oktoberrevolution 1917 die Bolschewiki, als sie den Aufstand gegen den Zaren begannen ? Ob die wohl so gesetztestreu waren und in den Polizeistationen des Zaren höflich anfragten, ob man denn mal ein paar Gewehre ausleihen könnten, man hätte da auf der Strasse etwas zu klären ?

Dein Vergleichsversuch mit der heutigen Polizei unseres Landes und der damaligen ungarischen (Partei)Polizei ist ja so etwas von abwegig, da musst du in deinen früheren Schulungen irgendetwas falsch verstanden haben

Gruß Gert


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John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#10

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.10.2011 00:54
von Büdinger | 1.502 Beiträge

Zitat von Gert
... Wie machten es denn in der großen heroischen Oktoberrevolution 1917 die Bolschewiki, als sie den Aufstand gegen den Zaren begannen ? ... Gruß Gert




@Gert, 1917 waren die Arbeiter-Soldaten infolge des vorherrschenden WK I bewaffnet. Der Zar wurde bereits während der Februarrevolution 1917 durch die Duma zur Abdankung gezwungen. Die heroische nannte sich in der deutschen Übersetzung Große Sozialistische Oktoberrevolution.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#11

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.10.2011 07:23
von damals wars | 12.113 Beiträge

Zitat von stutz

Der ungarische Verteidigungsminister Pal Maleter hat seinen Patriotismus, nach einer Verurteilung bei einem Schauprozess, mit dem Tod am Galgen bezahlen müssen.




Vor allem hat er für seinen zweiten Seitenwechsel bezahlen müssen.
Erst auf Seiten der Horthy- Faschisten gegen die Sowjetunion gekämpft.
Dann auf Seiten der Sowjetarmee gegen die Deutschen.
Und immer fleißig Karriere gemacht.
Und dann wieder die Seiten gewechselt.

Waren halt harte Zeiten im Kalten Krieg.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#12

RE: Ungarn 1956

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 24.10.2011 10:06
von skalli (gelöscht)
avatar

@ stutz

zitat:
Die Sowjettruppen mussten das Land verlassen, nahmen aber die Ausschreitungen anarchistischer Kreise, bei dem es Tote auf der Seite der ehemaligen Machthaber gab, zum Anlass um mit militärischen Mitteln, die alten Verhältnisse wieder herzustellen.


stimmt so nicht ganz. selbst die tötung der ungarischen stasi-leute hätten die russen noch hingenommen aber die absichtserklärung
der ungarn aus dem warschauer vertrag auszusteigen konnten die russen nicht tollerieren, wenn ihnen selbiger nicht um die ohren fliegen sollte.


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