#61

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 07.05.2012 18:07
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Hallo S 51, ich danke dir für deine umfassende und sehr aufschlussreiche Antwort. Bei meinen Recherchen hat sich noch eine abschließende Frage gestellt, vielleicht könntest du darüber auch noch mal kurz eine Antwort geben. Am besagten Tag standen auf den Parkplätzen der Autobahn 14 um Leipzig Kettenpanzer. Hatten diese auch was mit euren Einsatz zu tun? Oder war es der pure Zufall? Von diesem Vorgang bin ich kein Augenzeuge, deshalb diese Frage.


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#62

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 06:34
von S51 | 3.733 Beiträge

Zitat von Harra318
Hallo S 51, ich danke dir für deine umfassende und sehr aufschlussreiche Antwort. Bei meinen Recherchen hat sich noch eine abschließende Frage gestellt, vielleicht könntest du darüber auch noch mal kurz eine Antwort geben. Am besagten Tag standen auf den Parkplätzen der Autobahn 14 um Leipzig Kettenpanzer. Hatten diese auch was mit euren Einsatz zu tun? Oder war es der pure Zufall? Von diesem Vorgang bin ich kein Augenzeuge, deshalb diese Frage.



Wir sind mit unserer Kolonne zwischen 08:00 Uhr und nach 16:00 Uhr an diesem Tag mehrfach auf der A 9 und der A 14 zwischen den Anschlußstellen Merseburg und Taucha rein- und raus- sowie auf den Autobahnen gefahren weil uns niemand so richtig zuordnen konnte und sich erst am späten Nachmittag herausstellte das unsere vorgesehene Ausrüstung in Taucha lagerte. Ich habe in dieser Zeit als letzter Mann auf der Pritsche (weil mit MPi) viele Lkw gesehen aber weder einen Spw noch gar ein Kettenfahrzeug. Egal was. Schon gar keine Panzer. Es waren keine da, auch nicht um Leipzig herum in Richtung Dresden.
Und falls du die im Torgauer Lager an der F 87 meinst, das war ein Reservelager. Die hatten nicht mal Batterien. Die sind nach ihrer Nutzungszeit rein in das Lager und haben es erst wieder zur Verschrottung oder zum Verkauf nach der Wende verlassen. Das mit den Panzern ist genauso ein unlöschbares wie falsches Gerücht. Dem unser damaliger BuPrä nur zu gerne aufgesessen ist. Dies kann ich auch deshalb beurteilen weil ich aus der Gegend komme und von keinem der ehemaligen Kollegen dort jemals etwas anderes gehört habe.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#63

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 18:26
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Danke, auch für diese Antwort. Wie gesagt ich war kein Augenzeuge. Habe das Buch eines Historikers gelesen (von M.R.). Darin stand zum Beispiel;" Bereitstellung von Panzern, Blutkonserven und Leichensäcken. Auch das beweist dann wieder mal das man den Schriftstücken von Buchautoren nur 99 % glauben kann. Fritz Steletz ist aber nach seiner Abreise von Leipzig nach Berlin bei einer Unterhaltung mit Erich Honecker auf den Gedanken gebracht worden für den besagten Tag einige Panzer durch Leipzig fahren zu lassen bzw. bereitzustellen.


zuletzt bearbeitet 08.05.2012 18:33 | nach oben springen

#64

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 18:35
von Alfred | 6.841 Beiträge

Harra,

hier ein Beitrag von GO Streletz zum Thema:




"Fritz Streletz
Generaloberst a.D.






Herbsttreffen 2009



Die Öffnung der Staatsgrenze der DDR am 09. November 1989 –

ein Ereignis von historischer Tragweite und widersprüchlichem

politischen Charakter



Als erstes möchte ich mich bei Genossen Kleemann und seinen Mitstreitern für die gute Vorbereitung unseres Grenzer – Treffens bedanken.
Mit großer Aufmerksamkeit habe ich die Ausführungen unseres Referenten Egon Krenz verfolgt.
Eine nüchterne und sachliche Bilanz über die Ereignisse im Herbst 1989 zu ziehen, ist schwierig.

Das birgt, 20 Jahre nach den Ereignissen, die Gefahr in sich, Vergangenes aus dem heutigen Blickwinkel einer völlig anderen Konstellation zu sehen und zu betrachten.

Ich bin bestrebt, bei meinen Auftritten nach Möglichkeit mich nur zu den Fragen zu äußern

- die ich persönlich erlebt habe,
- an denen ich persönlich mitgearbeitet habe,
- bzw., die ich auf Grund meiner drei militärischen Funktionen sach- und fachbezogen einschätzen kann.

An Spekulationen beteilige ich mich nicht.



In meinem Diskussionsbeitrag möchte ich auf zwei Probleme eingehen:

1. Die Lügen- und Hetzkampagne gegen die DDR

2. Zur Einschätzung der politischen Ereignisse im Herbst 1989


1. Die Lügen und Hetzkampagne gegen die DDR

Ausführlich hat sich Genosse Egon Krenz auch mit der Hetz- und Verleumdungs-Kampagne gegenüber der DDR befasst.
Die Hasserfüllten Äußerungen des Bürgermeisters bei seiner „Begrüßungsrede“ zeigen anschaulich die Wirkung dieser Hetzkampagne.

Ich möchte als erstes auf die Lügen des Bundespräsidenten Köhler im Zusammenhang mit der Festveranstaltung in Leipzig eingehen:

Wörtlich formulierte er:

„Vor der Stadt standen Panzer, die Bezirkspolizei hatte Anweisung, auf Befehl ohne Rücksicht zu schießen.
Die Herzchirurgen der Karl-Marx-Universität wurden in der Behandlung von Schusswunden unterwiesen, und in der Leipziger Stadthalle wurden Blutplasma und Leichensäcke bereitgelegt.“

Da ich als Sekretär des NVR auch für die Maßnahmen in Leipzig eine bestimmte Verantwortung hatte, möchte ich unterstreichen:

- kein einziger Panzer stand vor oder in Leipzig

- kein Vorgesetzter hat der Bezirkspolizei einen Befehl oder eine
Weisung gegeben, ohne Rücksicht auf Demonstranten zu schießen

- in keiner Leipziger Stadthalle wurden Blutplasma und
Leichensäcke bereitgelegt

- kein einziger Arzt der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie der
Leipziger Karl-Marx-Universität wurde in die Behandlung von
Schussverletzungen eingewiesen, bestätigt der Direktor der
Klinik Professor Karl-Friedrich Lindenau.

Das sind die Tatsachen zu den Leipziger Ereignissen.

Durch solche Lügen und Verleumdungen, selbst durch den Bundespräsidenten, soll die DDR als „Unrechtsstaat“ abgestempelt werden.
Auch so kann man die deutsche Geschichte aufarbeiten!

Zum angeblichen Befehl aus Moskau, die Gruppe durfte während der Wende 1989 nicht ihre Kasernen verlassen

Immer wieder wird von den Massenmedien behauptet, Gorbatschow und Schewardnadse haben verhindert, dass im Herbst 1989 die Panzer gerollt sind.

Dafür wurden beide mit hohen Orden der BRD ausgezeichnet und mit dem Doktortitel geehrt. Da diese Frage sicherlich in den nächsten Tagen und Wochen wieder in den Mittelpunkt der Hetzkampagne gegen uns rückt, möchte ich mich dazu als Verantwortungsträger und Zeitzeuge äußern.

Es wird behauptet, Honecker und Krenz haben die NVA deshalb nicht eingesetzt, weil die Russen in Wünsdorf den Befehl aus Moskau hatten, in ihren Kasernen zu bleiben.

Abgesehen davon, dass es während der Herbst-Ereignisse 1989 weder bei Honecker, noch bei Krenz Überlegungen gab, die NVA und die Gruppe im Innern der DDR einzusetzen, hätten die annähernd 400.000 Mann der bewaffneten Kräfte der DDR voll ausgereicht, bestimmte Aufgaben allein zu erfüllen.

Wie verhielt es sich tatsächlich?

Wer hat von wem welche Befehle erhalten, bzw. wer hat wem welche Bitten vorgetragen?

Egon Krenz und ich haben am 13. Oktober 1989 nach der Beratung mit der Bezirkseinsatzleitung in Leipzig gegen 17. 00 Uhr Erich Honecker den Befehl Nr.:9/89 vorgelegt. Nach der Unterzeichnung meldete ich Erich Honecker, dass der Minister für Nationale Verteidigung befohlen habe, in der jetzigen politischen Situation keine größeren Truppenbewegungen und Truppenübungen der NVA durchzuführen.

Die Gruppe führt aber ihre Übungen mit größeren Truppenbewegungen durch.
Wenn die Truppenteile der Gruppe ihre Kasernen, vor allen Dingen in den Räumen Leipzig/ Dresden/ Potsdam/ Berlin verlassen, kann das zu falschen Schlussfolgerungen führen. Es wäre zweckmäßig, wenn auch die Gruppe in dieser Periode keine größeren Truppenbewegungen durchführt.


Erich Honecker beauftragte mich, den Oberkommandierenden der Gruppe, Armeegeneral Snedkow, zu bitten, nach Möglichkeit in den kommenden Tagen und Wochen keine größeren Truppenübungen durchzuführen.

Am 14. Oktober 1989 habe ich diese Bitte Armeegeneral Snedkow vorgetragen, der für unser Anliegen volles Verständnis zeigt und versicherte, den Nachgeordneten die erforderlichen Weisungen zu geben.
Gleichzeitig brachte er zum Ausdruck, dass die Gruppe immer bereit ist, bei Notwendigkeit den Waffenbrüdern der Nationalen Volksarmee die erforderliche Hilfe und Unterstützung zu gewähren.

Mitte Dezember 1989 war ich zu einer Beratung der Generalstabschefs des Warschauer Vertrages über die Vorbereitung der „Wiener Verhandlungen zur weiteren Abrüstung“ in Moskau.
Der Oberkommandierende der Vereinten Streitkräfte und der Chef des Generalstabes der Sowjetarmee luden mich zu einem 6 Augengespräch ohne Dolmetscher ein.
Beide führenden sowjetischen Militärs äußerten sich wie folgt:
„Genosse Streletz, halte immer engen Kontakt zum Oberkommandierenden der Westgruppe, Armeegeneral Snedkow,
Armeegeneral Snedkow hat die Weisung, die NVA der DDR bei Notwendigkeit, allseitig zu unterstützen.“

Im Buch von Gorbatschow:

„Wie es war – Die deutsche Wiedervereinigung“

finden wir keinen Bezug auf einen Befehl aus Moskau an die Westgruppe.

Hätte es einen solchen Befehl von Gorbatschow gegeben, dann hätte diese Frage in seinem Buch bestimmt einen breiten Raum eingenommen.

Schlussfolgernd kann festgestellt werden:

Die Partei- und Staatsführung der DDR hat den Oberkommandierenden der West-Gruppe, Armeegeneral Snedkow, gebeten, die Truppen nach Möglichkeit in den Kasernen zu belassen.

Von einem Befehl aus Moskau für diese Maßnahme war niemals die Rede.





Ich komme zur 2. Frage

Zur Einschätzung der politischen Ereignisse im Herbst 1989

20 Jahre nach

- den politischen Ereignissen im Herbst 1989 sowie
- den politischen Maßnahmen am 03. Oktober 1990

wäre es dringend notwendig, durch die verantwortlichen Zeitzeugen für die nachfolgende Generation Klarheit über den politischen Inhalt dieser wichtigen Ereignisse zu schaffen.

Der Referent, Egon Krenz, sagte sinngemäß:
„Wichtig ist, dass wir darüber Klarheit schaffen, was haben wir gut und richtig gemacht und was nicht.“

Für die politischen Ereignisse im Herbst 1989 werden die verschiedensten Begriffe genutzt.

Man spricht von

- der Wende,
- dem Umsturz,
- der Konterrevolution,
- der friedlichen Revolution,
- der Revolution,

um nur einige dieser Begriffe zu nennen.

Spricht man vom 03. Oktober 1990, dann hören wir

- Vereinigung
- Wiedervereinigung,
- Anschluss,
- Annektierung,
- Tag der Einheit,
um auch hier nur die wichtigsten Begriffe zu nennen.

Warum ist es uns bis heute, 20 Jahre nach den politischen Ereignissen nicht gelungen, unseren politischen Standpunkt, den Klassenstandpunkt, zu den beiden Fragen zu formulieren?

Wir haben nichts gegen die Linken, im Gegenteil.

Aber sicherlich sind Bisky, Gysi, Lafontaine und andere nicht unbedingt dazu berufen, in diesen Fragen politische Klarheit zu schaffen.

Die Beantwortung und Lösung dieser beiden Fragen müssten die Verantwortungsträger der DDR, die 1989 in leitenden Funktionen des Partei- und Staatsapparates tätig waren, in Angriff nehmen.

Aus meiner Sicht müsste es doch möglich sein, dass Egon Krenz 10 bis 15 standhafte ehemalige Mitglieder und Kandidaten des Politbüros sowie Minister zu einer Beratung einlädt und mit ihnen diese angesprochene Problematik diskutiert.

Auf Schabowski, Schürer und ihresgleichen, kann man dabei verzichten.
Dass dies eine schwierige Aufgabe ist, dürfte jedem klar sein.

Wir dürfen jedoch die Klärung dieser Problematik nicht den so genannten „Historikern“ und den „Bürgerrechtlern“ überlassen.


Sollte mein Vorschlag angenommen werden, und sollte es gelingen, Klarheit über diese beiden Wendepunkte in unserer DDR-Geschichte zu erreichen, dann könnte man folgendermaßen verfahren:

Der Vorsitzende der GRH, Genosse Hans Bauer, könnte in einem Leitartikel das Ergebnis der Arbeit schriftlich festhalten.

Dieses Material könnte dann allen unseren Organisationen: GRH, ISOR, Solidaritätskomitee, KPD, DKP und anderen Organisationen zur Verfügung gestellt werden.

Diese könnten dann in ihren Presseorganen das Material veröffentlichen.
Dadurch könnte eine gemeinsame politische Ausrichtung und Orientierung erreicht werden.





Gestatten Sie mir, abschließend Folgendes zu unterstreichen:

Ich weiß nicht, ob der Bürgermeister noch im Saal ist. Wenn ja, dann möge er gut zu hören was ich jetzt sage.

Jeder von uns hat das Recht, die Vergangenheit und die Gegenwart so einzuschätzen, wie er es für richtig hält.
Er sollte jedoch nicht als Nestbeschmutzer auftreten.

Jeder Angehörige der Grenztruppen der DDR kann auch heute, erhobenen Hauptes und mit Stolz auf seinen geleisteten Ehrendienst zurückblicken.
Er hat seine Aufgaben nach dem Recht und den Gesetzen des Staates erfüllt, der von 138 Staaten dieser Welt anerkannt war.

Die internationale Autorität der DDR war nicht schlechter als die der BRD.

Keiner von uns hat in einem „Unrechtsstaat“ gedient!

Ich bin fest davon überzeugt:

Trotz der vielen

- Verleumdungen, Diskriminierungen und Kriminalisierungen
- wird die Geschichte ein gerechtes Urteil über den
Beitrag der DDR
- zur Erhaltung des Friedens in Europa

fällen."


zuletzt bearbeitet 08.05.2012 18:37 | nach oben springen

#65

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 18:46
von Harra318 | 2.514 Beiträge
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#66

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 18:51
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Harra318
Nur für @Alfred. http://www.youtube.com/watch?v=eKXRxj9jnv4




Kenne ich schon länger

Nur haut Deine Prozentrechnung mit den 99% nicht hin. Da stimmt fast nichts.


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#67

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 18:55
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Alfred, meine Fragen an S51 bezogen sich auf die Vergangenheit (09.10.1989) .Nicht Gegenwart zu 09.10.1989


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#68

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 19:01
von Alfred | 6.841 Beiträge

Zitat von Harra318
Alfred, meine Fragen an S51 bezogen sich auf die Vergangenheit (09.10.1989) .Nicht Gegenwart zu 09.10.1989




Hallo,

die Ereignisse im Herbst 1989 sind nicht das Thema.

Gern kannst Du ein neues Thema eröffnen.


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#69

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 19:07
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Alfred

Zitat von Harra318
Alfred, meine Fragen an S51 bezogen sich auf die Vergangenheit (09.10.1989) .Nicht Gegenwart zu 09.10.1989




Hallo,

die Ereignisse im Herbst 1989 sind nicht das Thema.

Gern kannst Du ein neues Thema eröffnen.



Aber der Transport zum "Vorbeugekomplex"


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#70

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 19:08
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo,

darauf hast Du auch schon Antwort erhalten !


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#71

RE: Gefangenentransport in der DDR

in Leben in der DDR 08.05.2012 19:14
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Alfred
Hallo,

darauf hast Du auch schon Antwort erhalten !


Ich möchte eben auch mal was aus der Sicht der Anderen sehen.Kannst du mir bitte vergeben


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