#1

Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 20:02
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Geldtransport zum Tag der Währungsumstellung in der ex DDR, wurde hier im Forum bereits berichtet: Wie die D-Mark vor 20 Jahren in die DDR kam. Meine Fragen jedoch beziehen sich auf größere Geldtransporte in der DDR vor dem 1. Juni 1990. Dazu die Fragen:

1. Wie erfolgten diese Transporte?
2. Durch "Wen", wurden diese Transporte durchgeführt?
3. Wer war für die Absicherung dieser Transporte zuständig ?
4. Gab es spezielle Fahrzeuge für diese Transporte?


Mit freundlichen Grüßen - Chris
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#2

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 20:12
von Maxe | 53 Beiträge

Sei gegrüßt!
Ich kann Dir nur über die Geldtransporte berichten, bei denen es um die "Endlagerung" der Ostmark ging. Diese wurden hierher nach Halberstadt verbracht. Zum einen durch Güterzüge und zum anderen durch LKW´s der Berliner Speditionsfirma Müller. Abgesichtert waren diese durch Polizeieskorten. Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen, war mehr mit dem Entladen dieser Fahrzeuge beschäftigt



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#3

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 20:20
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Maxe
Sei gegrüßt!
Ich kann Dir nur über die Geldtransporte berichten, bei denen es um die "Endlagerung" der Ostmark ging. Diese wurden hierher nach Halberstadt verbracht. Zum einen durch Güterzüge und zum anderen durch LKW´s der Berliner Speditionsfirma Müller. Abgesichtert waren diese durch Polizeieskorten. Viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen, war mehr mit dem Entladen dieser Fahrzeuge beschäftigt



Danke Maxe für die Antwort. Bezieht sich diese "Endlagerung" der DDR - Mark, auf die Zeit vor oder nach 1990?


Mit freundlichen Grüßen - Chris
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#4

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 20:25
von Maxe | 53 Beiträge

Nach 1990. Haben Tag und Nacht, das Geld eingelagert.



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#5

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 20:35
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

............war mir jetzt auch klar. Zu DDR Zeiten wurde ja das DDR Geld nicht endgelagert, sondern noch nutzbringend z.B. in Toilettenpapier verarbeitet.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
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#6

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 21:05
von Maxe | 53 Beiträge

Gut, das mit dem Toilettenpapier, wußte ich bis dato jetzt auch nicht.



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#7

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 21:21
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Na,dann benutzen wir heute noch die gute alte D-Mark als Toilettenpapier und das 3.lagig oder wie war der Umrechnungskurs.Vor lauter kommt man aus den Vergleichen nicht mehr raus


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#8

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 14.08.2011 23:08
von ABV | 4.202 Beiträge

Werttransporte wurden immer durch die Verantwortlichen des Transportes beim "Operativen Diensthabenden" des jeweiligen VPKA mehrere Tage im Voraus angemeldet. Die Meldung wurde im Lagefilm festgehalten und die am Tag des Transportes im Einsatz befindlichen Kräfte ( ABV, Schutz und Verkehrspolizei) entsprechend eingewiesen. Werttransporte wurden durch einen Streifenwagen der VP, meines Wissens unterstanden die Polizisten der BdVP, begleitet. Neben der Pistole Makarov waren die Begleitkräfte auch mit einer MPI Marke "Skorpion" ausgerüstet.

Gruß an alle
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#9

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 00:24
von Maxe | 53 Beiträge

Meine Erfahrungen bei diesen Transporten, sind sehr unterschiedlich. Die ersten Transporte sind alle mit Großaufgebot an Polizei begleitet worden. Aber zum Ende dieser Aktionen, sind die LKW`s der Berliner Spedition Müller, ohne jegliche Sicherung gefahren. Weiß dies deshalb so genau, weil wir diese LKW`s " am Eingang zu unserer Dienststelle "in Empfang nehmen" durften. Und da war weit und breit kein Begleitschutz zu sehen. Das erklärt wohl auch das plötzlich massenhafte Auftauchen der 200 u. 500-Ostmarkscheine bei Ebay oder diversen Flohmärkten.



zuletzt bearbeitet 15.08.2011 00:25 | nach oben springen

#10

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 09:11
von VNRut | 1.483 Beiträge

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#11

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 10:01
von Maxe | 53 Beiträge

Danke für Deine Recherchen. Die 200 u.500er Scheine wurden später von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) an Händler in aller Welt verkauft. Doch zu diesem Zeitpunkt waren schon tausende "unterwegs". Aus diesem Grund hatte die KfW Strafanzeige erstattet und erst dann wurde die Polizei aktiv. Da war aber der Wert schon längst im Keller.



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#12

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 17:15
von Rotti | 83 Beiträge

Hallo,

wie die Transporte vor 1989 durchgeführt worden sind weiß ich leider nicht.
An den Bewegungen im Zuge der Währungsumstellung 1990 war ich allerdings persönlich beteiligt.
Zu diesem Zeitpunkt war ich in der Bauabteilung vom Berliner Stadtkontor. Und alle männlichen Mitarbeiter waren an den Geldtransporten beteiligt. Erst das Verladen der DDR-Geldscheine auf Paletten und dann diese Paletten auf LKW. Danach Verteilung der D-Mark auf die Filialen.
Persönlich habe ich ( und alle anderen auch) noch nie soviel Geld auf einem Haufen gesehen.
Praktisch war es eher ein Logistikproblem -> Die D-Mark war insbesondere als Hartgeld kaum noch zu stemmen.

Alle Transporte sowohl die innerhalb der Bank, als auch außerhalb wurden von Bewaffneten (Scorpion-MPI) begleitet bzw. überwacht.
Zumindest in dem Bereich mit dem wir zu tun hatten, gab es keinerlei Lücken in der Überwachung.

Allgemeine Info noch zum Abschluß - technisch und organisatorisch war die DDR auf dem Stand der 40-iger Jahre. Meines Wissens gab es allerdings auch keine Banküberfälle oder Überfälle auf Geldtransporte.

Gruß
Rotti


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#13

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 17:55
von Maxe | 53 Beiträge

Überfälle auf Banken gab es meines Wissens nach schon. Sowas wurde doch damals in der "Wochenpost" immer gern hinten auf der letzten Seite, sozusagen als Abschreckung, veröffentlicht. Und da denk ich, ich kann mich an solch einen Fall schwach erinnern. Egal, wie dem auch sei. Aber Überfall auf Geldtransporte gab es sicherlich keine, da hast Du schon Recht. Denn Geldtransporte waren nur unterwegs, wenn Geld von der Staatsbank abgeholt oder hingebracht wurde. Und da war immer ein riesen Sicherheitsaufgebot von Polizei dabei. Oberdrein hatte doch hier niemand eine Waffe, wie es heute der Fall ist. Alle anderen Geldbeträge haben doch die Leute in verblombten Beuteln selbst zur Bank gebracht. Und diese waren alle "privat unterwegs". Meine Frau hat als Verkäuferin sehr oft die Knete zur Bank gebracht. Natürlich völlig getarnt - mit Trabi und so



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#14

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 20:25
von küchenbulle | 196 Beiträge

Hallo Leute !

Ich war ja Pkw-Fahrer beim Großhandel OGS und habe zusammen mit der Kassenfrau immer die Lohngelder von der Staatsbank
abgeholt. Im Schalterraum wurde das Geld von uns nochmals gezählt und dann im Aktenkoffer verschlossen.
Es war schon ein eigenartiges Gefühl soviel Kohle bei sich zu haben. Ich hatte eine Anweisung bei Verkehrskontrollen die Angehörigen
der Volkspolizei über den Transport des Geldes zu informieren und nicht das Fahrzeug zu verlassen.
Was natürlich Blödsinn war ,aber ich bin nie in die Verlegenheit gekommen. Wer diskutierte denn damals mit der Polizei !

VG
der küchenbulle


zuletzt bearbeitet 15.08.2011 20:27 | nach oben springen

#15

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2011 21:08
von Maxe | 53 Beiträge

Hm, stimmt! Im Grunde war es sowieso eine Farce! Die Leute, die das Geld zur Bank bringen mussten, hätte man auch schon beim Verlassen des Fahrzeuges bzw. vor dem Einwerfen des Geldbeutels überfallen können. So hat man sich aber erhebliche "Sicherungskosten" gespart. Und die "Überbringer" waren die Dummen.



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#16

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 16.08.2011 11:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Nachttresor beruht mWn auf einer wahren Begebenheit.


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#17

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 16.08.2011 12:33
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Meine Firma führt seit 1989 Geldtransporte durch.Es wird bei Banken gesammelt in den Filialen und zur Hauptfiliale verbracht.
Das Geld von Drittverbrauchern (Supermärkte,Tankstellen etc.) wird geholt mit gepanzerten Fahrzeugen und zwei Mann Besatzung.
Be-und Entladen erfolgt durch Schleusentechnik im Fahrzeug.Die Trasporteure haben Koffer mit ETS (Elektronische Transport Sicherung)
Beim Transport wird permanent ein Knopf bedient,unterbricht der Kontakt gibt es nach einer Karenzzeit Rauchentwicklung und das Geld wird unbrauchbar gemacht durch Permanentmarkierungen.Die Einnahmen werden in eine VdS-Geldbearbeitungszentrale verbracht und gezählt .Die Scheine gebündelt und das Hartgeld im Automaten rolliert.Anschließend in "Bomen" im Nachttresor der Hausbank eingeworfen.Dann gibt es noch das System der Einweggeldbeutel,welche wertmäßig nicht erfaßt und nur transportiert werden.
Wir haben damals die GWT (Geld-Wert-Transporte) der Deutschen Notenbank von der Volkspolizei übernommen.Die haben das im Barkas B 1000 mit drei Mann transportiert.In Segeltuchtaschen Fahrer plus zwei Mann mit Langwaffe.So hab ich es in Erinnerung.
Kleine Anekdote zum Schluß: das Geld der Kreditinstitute wird von der jeweiligen LZB (Landeszentralbank) geholt und dorthin verbracht.
Auch die Münzen in Säcken. Einem meiner Geldtransporteure ist in der Schleuse beim Entladen mal so ein Sack geplatzt-ein Spaß,das Klimpergeld wieder PASSEND zu finden und ein stundenlanger Stau vor der LZB.
Wenn ihr mal aufmerksam die News betreffs Überfälle verfolgt stellt sich raus, das 90 Prozent Beteiligung von Geldtransporteuren,ehemaligen Angestellten und/oder Familienangehörigen beteiligt sin.
Ohne Insiderwissen-keine Chance....
Hoffe zur Aufklärung beigetragen zu haben?


zuletzt bearbeitet 16.08.2011 12:36 | nach oben springen

#18

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 16.08.2011 19:43
von Maxe | 53 Beiträge

Also, zb.Transporte mit einem Barkas - die hätten nie die Unmengen an Geld hier nach Halberstadt transportieren können. Bei uns kamen ausschließlich Güterwagons und LKW`s an.
Hast aber Recht; ohne Insiderwissen ist es wohl unmöglich, einen Geldtransporter auszurauben. Allerdings gab es erst vor ca. 2 Jahren einen Überfall mit einer Panzerfaust. Was draus geworden ist, weiß ich nicht. Das ist dann schon heftig, oder?



zuletzt bearbeitet 16.08.2011 19:44 | nach oben springen

#19

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 16.08.2011 20:06
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von hinterwäldler
Meine Firma führt seit 1989 Geldtransporte durch.Es wird bei Banken gesammelt in den Filialen und zur Hauptfiliale verbracht.
Das Geld von Drittverbrauchern (Supermärkte,Tankstellen etc.) wird geholt mit gepanzerten Fahrzeugen und zwei Mann Besatzung.
Be-und Entladen erfolgt durch Schleusentechnik im Fahrzeug.Die Trasporteure haben Koffer mit ETS (Elektronische Transport Sicherung)
Beim Transport wird permanent ein Knopf bedient,unterbricht der Kontakt gibt es nach einer Karenzzeit Rauchentwicklung und das Geld wird unbrauchbar gemacht durch Permanentmarkierungen.Die Einnahmen werden in eine VdS-Geldbearbeitungszentrale verbracht und gezählt .Die Scheine gebündelt und das Hartgeld im Automaten rolliert.Anschließend in "Bomen" im Nachttresor der Hausbank eingeworfen.Dann gibt es noch das System der Einweggeldbeutel,welche wertmäßig nicht erfaßt und nur transportiert werden.
Wir haben damals die GWT (Geld-Wert-Transporte) der Deutschen Notenbank von der Volkspolizei übernommen.Die haben das im Barkas B 1000 mit drei Mann transportiert.In Segeltuchtaschen Fahrer plus zwei Mann mit Langwaffe.So hab ich es in Erinnerung.
Kleine Anekdote zum Schluß: das Geld der Kreditinstitute wird von der jeweiligen LZB (Landeszentralbank) geholt und dorthin verbracht.
Auch die Münzen in Säcken. Einem meiner Geldtransporteure ist in der Schleuse beim Entladen mal so ein Sack geplatzt-ein Spaß,das Klimpergeld wieder PASSEND zu finden und ein stundenlanger Stau vor der LZB.
Wenn ihr mal aufmerksam die News betreffs Überfälle verfolgt stellt sich raus, das 90 Prozent Beteiligung von Geldtransporteuren,ehemaligen Angestellten und/oder Familienangehörigen beteiligt sin.
Ohne Insiderwissen-keine Chance....
Hoffe zur Aufklärung beigetragen zu haben?



.................kannst Du dazu noch etwas mehr aussagen? War es ein B 1000 Bus oder Koffer? Streifenwagen (weiß-grün oder nur grün) oder zivil Ausführung. Mit Blaulicht, mit zivilen- oder VP Kennzeichen? Sage schon mal danke............


Mit freundlichen Grüßen - Chris
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#20

RE: Geldtransporte in der DDR

in Leben in der DDR 17.08.2011 11:38
von josy95 | 4.915 Beiträge

Wenn während meiner NVA- Dienstzeit II/78 bis I/80 Zahl- oder Soldtag war, fuhr der Wartburg 353 des Batallionskommandeurs mit seinem Stammfahrer, einem Offizier aus der Batallionszahlstelle und zusätzlich auf der Rücksitzbank 2 (meißtens Unteroffiziere) zur Staatsbank und holten das Geld (Sold) für das gesamte Batallion in den schon erwähnten Segeltuchtaschen ab. Die beiden Begleiter waren mit Kalaschnikov bewaffnet, ob mit scharfer Munition oder nicht, weiß ich nicht. Es ist aber von auszugehen, das wie bei der KD- Streife und Sicherheitsbefehl 1 Magazin mit 30 Schuß "am Mann" war.

Zur besseren Verständlichkeit sei noch erwähnt, das es bis Anfang der 80- er Jahre durchaus üblich war, das Lohn- und Gehaltsauszahlungen einschl. Sold in Bar ausgezahlt wurden. Erst ab Anfang der 80-er setzte sich dann die bargeldlose Überweisung direkt auf`s Konto langsam durch, so wie man es heute eigentlich nur noch kennt.

Interessant war dabei, das man mit einem schnellen Blick bzw. beim Unterschreiben immer sehen konnte, was besonders die Kollegen, die auf den Auszahllisten vor oder hinter einem waren, verdienten. Unter heutigen Aspekten des Datenschutzes:
Auch lagen für die SED- Genossen unter den Barempfängern immer gleich die Listen für den Parteibeitrag anbei, der selbstverständlich sofort zu entrichten war...!

Hab uns damals mit manch anderem Kollegen immer köstlich über die oftmals langen Gesichter des einen oder anderen "tapferen" Genossen amüsiert..., am Geldbeutel höhrte eben damals schon die berühmt- berüchtigte Freundschaft auch zur SED auf!

Und der schnelle, unauffällige Blick verriet, das die SED sich ihre Mitgliedschaft nicht gerade bescheiden vergüten ließ!


Und nochwas zur Einlagerung der der DDR- Mark.

Wie schon beschrieben, sind die Geldscheine nach der Währungsunion nach Halberstadt transportiert und bei Langenstein in den dortigen umfangreichem Stollensystem, das seinerzeit die Nazis von den KZ- Häftlingen des Außenlagers von Buchenwald Langenstein- Zwieberge bauen ließen, eingelagert/ eingemauert wurden. Vor einigen Jahren hat man mal einige Hobbyhöhlenforsscher erwischt, die sich dort unbemerkt Zugang über einen alten Lüftungsschacht verschafft hatten und DDR- Banknoten, besonders die höherwertigen und nie in den Umlauf gekommenden 500- und 1000 Banknoten, im größeren Stil "abtransportiert" hatten, um sie an Sammler zu verkaufen.


josy95


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