#21

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 09.08.2011 20:21
von don71 (gelöscht)
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Zitat von Pit 59
Wenn das so sein sollte,Frage ich mich immer wieso denn ?Bei irgendeiner Frage nach der Zeit habe ich immer 18Monate GWD abgeleistet.,und so steht es auch im VS Ausweiss.Es hat doch Nie einer gefragt bei welcher Waffengattung.Verstehe ich nicht.


Mir hat man nichts abgezogen. Gruß Jürgen


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#22

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 17.11.2012 18:01
von schulzi | 1.759 Beiträge

mir wurde auch nichts abgezogen sondern nur gesagt das es kein wehrdienst sondern wehrersatzdienst gewesen wäre


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#23

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 17.11.2012 18:30
von jecki09 | 422 Beiträge

Also ich muss sagen, dass ich (und auch andere) in unser Firma keine Nachteile habe/hatten. Unser Personalchef war einer aus den "gebrauchten" und nicht "neuen" Länder.
Die Dienstjahre - nach Abschluss der OHS - wurden als Arbeitsjahre berücksichtigt. Mein Arbeitgeber (seit 20 Jahren) hat viele Berufssoldaten aller Waffengattungen, auch Offiziere der Zivilverteidugung und DDR Polizei eingestellt. Mit einem meiner jetzigen Arbeitskollegen war ich sogar in der 4 ABK in Plauen/Suhl bis 1985. Er war im "Berlinzug". Ihn sehe ich täglich, aber ohne weiteren Kontakt.
In den 90er Jahren konnten wir Berufssoldaten bestimmt einen Zug bilden. Auch "Raupenschlepper" - die sogar auf Dienstreise in den Westen durften waren dabei.

Ich glaube aber dass es nicht überall so sein muss.


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#24

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 17.11.2012 18:42
von Pitti53 | 8.789 Beiträge

Zitat von jecki09 im Beitrag #23
Also ich muss sagen, dass ich (und auch andere) in unser Firma keine Nachteile habe/hatten. Unser Personalchef war einer aus den "gebrauchten" und nicht "neuen" Länder.
Die Dienstjahre - nach Abschluss der OHS - wurden als Arbeitsjahre berücksichtigt. Mein Arbeitgeber (seit 20 Jahren) hat viele Berufssoldaten aller Waffengattungen, auch Offiziere der Zivilverteidugung und DDR Polizei eingestellt. Mit einem meiner jetzigen Arbeitskollegen war ich sogar in der 4 ABK in Plauen/Suhl bis 1985. Er war im "Berlinzug". Ihn sehe ich täglich, aber ohne weiteren Kontakt.
In den 90er Jahren konnten wir Berufssoldaten bestimmt einen Zug bilden. Auch "Raupenschlepper" - die sogar auf Dienstreise in den Westen durften waren dabei.

Ich glaube aber dass es nicht überall so sein muss.


Nun begehe nicht den Fehler,zu sagen wo du arbeitest.

Dann wird es sicher wieder einen geben der dort gleich anruft oder eine anonyme Mail hinschickt

Hatten wir leider alles schon hier

Solche Leute sind echt zum


jecki09 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#25

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 17.11.2012 19:47
von Eisenacher | 2.069 Beiträge

In der privaten Sicherheitsbranche in der BRD, wurden Mitarbeiter mit beruflicher Erfahrung in den Sicherheitsorganen der DDR, sehr gerne eingestellt. Anfang der 90er arbeiteten dann Offiziere der Stasi, der Hauptmann und der Major der NVA, der EX-US-GI , der ehemalige Feldjäger der BW und sogar ein echter EX Soldat der israelischen Armee friedlich, Hand in Hand an der Sicherung der kapitalistischen Errungenschaften. Sogar eine Raupe der NVA war fest integriert. EX-MfS war beim Bewerbungsgespräch ein positives Atut.


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#26

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 18.11.2012 23:02
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von josy95 im Beitrag #15
........."Hier wurde dann nach einigen hin- und her in einer höheren Instanz (ob Bundesarbeitsgericht - ich weiß es nicht mehr genau) eine Art Grundsatzurteil gefällt, das diese Dienstzeiten des durch DDR- Gesetz verbindlichen Grundwehrdienstes auch bei den Grenztruppen anzurechnen sind."

josy95
Also ist das quasi Gesetz oder muß das jeder für sich selbst einklagen?

Denn der User @kleine17 schreibt in seinem #18 zum Thema,ich zitiere: "Ja mir und auch andere Kollegen die bei den GT gedient haben. Man hat uns die Jahre bei den GT abgezogen,so fehlen uns 1,1/2 Jahre gegenüber der NVA."

Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.

Wenn es faktisch ein Grundsatzurteil gibt, müßte es doch auch für ihn gelten,oder muß er klagen?

Gruß ek40


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#27

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 08:13
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #15
Bei der Deutschen Reichsbahn war es auch auf Grund des Druckes der Gewerkschaften (hier waren sich GDL und damalige GDED, heute Transnet im Verbund Verdi) ausnahmsweise mal einig, das alle eine Art Ehrenerklärung abgeben mussten, ob sie für das MfS gearbeitet (hauptamtlich oder als IM) haben bzw. wo sie gedient haben und auch wie lange, d. h. ob eine freiwillige Verpflichtung über den Grundwehrdienst hinaus vorlag. Es kam einer Art eidesstattlichen Erklärung gleich und es wurde im Schlußsatz ausdrücklich darauf hingewiesen, das falsche oder unvollständige Angaben eine fristlose Kündigung nach sich ziehen können.

Jetzt kommt das Kuriosum: Während man in der Dienstzeitberechnung den 18 monatigen Wehrdienst bei NVA oder VP voll anrechnete, wurde die Zeit des freiwillig Längerdienen nicht mit angerechnet. Ebenso die Dienstzeit des Grundwehrdienstes, auch wenn dieser erwiesen als eingezogener Wehrpflichtiger zu den GT oder zum MfS abgeleistet wurde. Nun soll es ja nur Einzelfälle von Grundwehrdienstleistenden beim MfS gegeben haben (hallo Experten, bitte klarstellen!), aber zu den GT wurde ja bekannter Weise der Wehrpflichtige DDR- Bürger ohne sein Zutun "ganz normal" gezogen wie zur NVA auch.

Hier regte sich dann auch über die Gewerkschaften ganz schnell wieder Protest, was im Endeffekt zu Klagen vor den bundesdeutschen Arbeitsgerichten führte. Hier wurde dann nach einigen hin- und her in einer höheren Instanz (ob Bundesarbeitsgericht - ich weiß es nicht mehr genau) eine Art Grundsatzurteil gefällt, das diese Dienstzeiten des durch DDR- Gesetz verbindlichen Grundwehrdienstes auch bei den Grenztruppen anzurechnen sind.

Mein Brötchengeber hat bei der Übernahme der DR- Beschäftigten diese Regelung 1 zu 1 übernommen.

josy95


Nun Josy diese Willkür, jene Wehrpflichtigen im Grenzdienst die Dienstjahre zu klauen hat für mich schon Weichen gestellt, auch wenn ich formal gar nicht betroffen bin.
Solche Signale, einen Betrieb (DR...Staat im Staate) nachträglich zu politisieren um der unausweichlichen Entlassungswelle einen ethischen Anstrich zu verpassen haben mich genauso geschockt wie der undifferenziert haßindizierte Umgang mit den IM.
Es war ja nicht nur so, daß fehlende Dienstjahre oft für das Einkommen relevant waren, viel dramatischer war, daß solche Wehrpflichtige auch viel früher in die Westverschickung eingereiht wurden als Eisenbahner mit weniger Dienstjahren oder gar "Ungediente".
Was ich natürlich nicht weiß ist, ob man nur dann Dienstjahre abzog, wenn der Grenzer seinen NVA- Dienstort im Fragebogen verschwiegen hatte.
Da wir aber ein Schnüffelstaat geblieben sind, glaube ich allerdings, daß die Bahnoberen gar nicht auf die Ehrlichkeit des Befragten angewiesen waren.



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#28

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 09:56
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

In der Industrie schien das keine Rolle gespielt zu haben, ob bei NVA, GT oder 3 Jahre. Unser Betriebsdirektor (in meinen Augen zwar ein elender Wendehals mit stalinistischen Führungsmethoden) hat nach der Wende mehrere ehemalige Mitarbeiter des MfS eingestellt. Erst mal als normale Arbeiter ("Stasi in die Produktion ! "), kurze Zeit später bei beruflicher Eignung als Anwendungstechniker für unsere Produkte im Außendienst. Zwei sind heute anerkannte Fachleute auf ihrem Gebiet). Da zählte hauptsächlich die Leistung und natürlich, daß man sich in der Firma nicht politisch betätigte. Mein Betriebsratsvorsitzender sagte mir einmal, als er von meiner Gewerkschaftsmitgliedschaft erfuhr, daß solle ich in der Firma aber ja keinem sagen. Warum wohl, liebe die Unfreiheit in der DDR beklagenden User ?



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#29

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 11:26
von SanGefr | 218 Beiträge

Zu meiner Zeit als Wehrpflichtiger war es gesetzlich so geregelt: Ging man 15 Monate zum Wehrdienst bei der Bundeswehr, so wurden nach der Rückkehr die 15 Monate anerkannt und der Arbeitgeber mußte uns wieder einstellen. Ausnahme war: Wenn es ein Betrieb war, der weniger als eine bestimmte Anzahl von Beschäftigten hatte. Ich wurde von der Deutschen Bundesbahn für 15 Monate ohne Geld- und Sachbezüge beurlaubt. Mir wurde aber gesagt, daß ich, wenn ich mich auch nur für 2 Jahre als Zeitsoldat verpflichtet hätte, (also nur 9 Monate mehr gedient) automatisch entlassen worden wäre. Bei einer evtl. späteren Wieder/Neueinstellung, was in den späten 70er und frühen 80er Jahren nicht mehr so ohne Weiteres möglich war, wären zwar die 15 Moante angerechnet worden, aber auf keinen Fall die zusätzlichen 9 Monate. Später hat sich die Gesetzeslage so geändert, dass man als Wehrpflichtiger auf 2 Jahre als SaZ verlängern kann. Nach Ablauf dieser 2 Jahre mußte der ehemalige Arbeitgeber uns wieder einstellen.


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#30

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 12:36
von schulzi | 1.759 Beiträge

wen ich das richtig sehe warst du beim bund ,aber wir bei der NVA oder bei den GT nach der armeezeit war das kein problem es wurden sogar die jahre von BU`s und BO`s voll als betriebszzugehörigkeit angerechnet. ich nehme aber an das es um die berechnung der rentenkonten geht wen man einen die 18 monate zu sreichen ist es eine sauerei den wir haben genau wie die vom bund ordentlich gedient ,weiter zu bemerken ist die ddr wurde nicht von der alten brd erobert sondern ist ihr beigetretten also haben wir ehemaliegen ddr soldaten die gleichen rechte wie soltaten der bundeswehr


SEG15D und DoreHolm haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 13:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Hab mal die Renten-Info rausgekramt, da steht Wehrdienst, nix von Grenze oder NVA. Wo soll da ein Nachteil sein wegen Grenztruppen?


schulzi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#32

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 17:03
von furry | 3.576 Beiträge

Für Wehrersatzdienst, 18 Monate BePo, sind 1,12 Punkte in meiner Renteninformation vermerkt.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#33

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 19.11.2012 19:51
von zweedi04 | 375 Beiträge

Also ich bin nach 10 Jahren bei den GT zur Zollverwaltung gewechselt und von da vom der Bundeszollverwaltung übernommen worden. Bei der Berechnung der der Zugehörigkeit zum öffentlichen Dienst wurden die 10 Jahre GT angerechnet. Allerdings bei der Berechnung des Dienstalters wurden nur 18 Monate angerechnet. Freiwilliger Dienst bei den GT wurde nicht anerkannt. War mir auch egal, denn man hatte uns schon vom gehobenen Dienst (Unterkommissar bei Zoll der DDR), in den mittleren Dienst (Zollobersekretär) herabgestuft.

So war das in der Oberfinanzdirektion Rostock.


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#34

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 10:49
von Marbacher | 49 Beiträge

Mir wurden meine drei Jahre nicht angerechnet. Der Hit ist aber, dass mir dadurch auch meine 2 Jahre Berufslehre nicht anerkannt wurden.
Unterm Strich fehlen mir also 5 Jahre Betriebszugehörigkeit. Das ärgert mich jedes Jahr wieder



zuletzt bearbeitet 07.10.2013 10:50 | nach oben springen

#35

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 11:24
von linamax | 2.019 Beiträge

Zitat von Marbacher im Beitrag #34
Mir wurden meine drei Jahre nicht angerechnet. Der Hit ist aber, dass mir dadurch auch meine 2 Jahre Berufslehre nicht anerkannt wurden.
Unterm Strich fehlen mir also 5 Jahre Betriebszugehörigkeit. Das ärgert mich jedes Jahr wieder

Hallo Marbacher
Das kann ich nicht verstehen mir wurde alles anerkannt .


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#36

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 12:31
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Marbacher im Beitrag #34
Mir wurden meine drei Jahre nicht angerechnet. Der Hit ist aber, dass mir dadurch auch meine 2 Jahre Berufslehre nicht anerkannt wurden.
Unterm Strich fehlen mir also 5 Jahre Betriebszugehörigkeit. Das ärgert mich jedes Jahr wieder


Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen. Kümmere Dich drum. Es geht hier im Laufe Deiner zu erwartenden Rentenzeit um viel Tausend Euro haben oder nicht haben. Frage aber nicht denjenigen/diejenige, die/der Dir deine Rente ausgerechnet hat.



zuletzt bearbeitet 07.10.2013 12:31 | nach oben springen

#37

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 12:41
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von Marbacher im Beitrag #34
Mir wurden meine drei Jahre nicht angerechnet. Der Hit ist aber, dass mir dadurch auch meine 2 Jahre Berufslehre nicht anerkannt wurden.
Unterm Strich fehlen mir also 5 Jahre Betriebszugehörigkeit. Das ärgert mich jedes Jahr wieder

Da würde ich aber gegen angehen. Denn Rußlanddeutschen die in der Roten Armee gedient haben wurde die Zeit auch angerechnet.



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#38

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 12:42
von Marbacher | 49 Beiträge

ist alles schon geschehen. Wurde mit dem Betriebsrat (großes Unternehmen) so getragen. Alles was länger als Grundwehrdienst war hat Pech gehabt.



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#39

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 13:00
von DoreHolm | 7.696 Beiträge

Zitat von Marbacher im Beitrag #38
ist alles schon geschehen. Wurde mit dem Betriebsrat (großes Unternehmen) so getragen. Alles was länger als Grundwehrdienst war hat Pech gehabt.



Was hat das Unternehmen und der Betriebsrat mit Deinem Rentenbescheid zu tun ? Wie sieht das bei anderen Zeitsoldaten, also Uffze z.B. aus ?
was sagt Euer Rentenbescheid ? Wenn es so ist, dann ist eine riesige Schweinerei und eine Art von politisch motivierter Gesetzgebung.



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#40

RE: Berufliche Nachteile durch den Dienst an der Grenze

in Grenztruppen der DDR 07.10.2013 13:16
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von DoreHolm im Beitrag #39
Zitat von Marbacher im Beitrag #38
ist alles schon geschehen. Wurde mit dem Betriebsrat (großes Unternehmen) so getragen. Alles was länger als Grundwehrdienst war hat Pech gehabt.



Was hat das Unternehmen und der Betriebsrat mit Deinem Rentenbescheid zu tun ? Wie sieht das bei anderen Zeitsoldaten, also Uffze z.B. aus ?
was sagt Euer Rentenbescheid ? Wenn es so ist, dann ist eine riesige Schweinerei und eine Art von politisch motivierter Gesetzgebung.


Bei mir ist alles von der BW anerkannt. Aber auch nur mit Beschwerden. Manchmal habe ich das Gefühl das das die Rentenversicherungsanstalt mit Absicht macht. Deswegen mein Tip . Immer Beschwerde einlegen.



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