#1

Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 14:52
von Rüganer (gelöscht)
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Die Ausführungen des Stabsfähnrich in einem anderen Tread veranlassen mich, den Usern, die "nur" ihren Grundwehrdienst abgeleistet haben, die provozierende Frage zu stellen: Habt ihr die 18 Monate als Ehrendienst empfunden, oder war es eben, wie für mich nur ein lästiges Übel, dass man heil und ohne anzuecken überstehen musste? Stabsfähnrich als Längerdienender spricht vom Ehrendienst, ihm kaufe ich dies auch unbesehen ab, ich behaupte aber, der Großteil der anwesenden GWD-Leute, hat dies ganz anders gesehen.
Ich bin gespannt drauf, wie ihr dies seht,

der Rüganer


zuletzt bearbeitet 13.07.2011 14:54 | nach oben springen

#2

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 15:04
von Pit 59 | 10.129 Beiträge

So Isses Rüganer,das war ein muss,und es war alles andere als eine Ehre.Ich brauchte kein WKK um einen Beruf zu lernen,wie es andere schon beschrieben hatten.Nicht groß Auffallen,Mitschwimmen und hoffen das die Zeit schnell rum geht,Aus die Maus.


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#3

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 15:11
von moreau | 384 Beiträge

So isses !! Luft anhalten Arxxx zusammenkneifen und durch. Und hoffentlich danach von dem nichts mehr hören und sehen.


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#4

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 16:04
von teemann | 8 Beiträge

Auch bei mir isses so !!!
Mußte erst zum "Ehrendienst" , danach konnte ich zum Studium.


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#5

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 16:10
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Wie soll man das so sagen. Als GWDL würde ich das nicht als Ehrendienst bezeichnen.Es war eher ein muss-den Soldatendienst abzuleisten.Weil die Gesetze des Staates es so vor sahen.(Übrigens gilt für alle Staaten die eineWehrpflicht hatten und haben.) Wer von den GWDL ist schon freiwillig zu Armee gegangen. Wie war es denn--man beendete die Schule begann mit der Lehre und schloß sie ab.Dann einige Monate Geld verdient und dann kam der Einberufungsbefehl,ab den Tag hatte man die Schnauze voll.Man wurde im Prinzip aus dem Alltag gerissen und musste sich anderen Gesetzen unterordnen. Aber so geht es wohl jeden Soldaten,der den Dienst macht weil er es muss.Nein als Ehrendienst würde ich das nicht bezeichnen.Ok man war dann froh als die 18 Monate rum waren und sagte sich,nun ist es vorbei. Gruß Rostocker


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#6

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 16:15
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Rüganer
Die Ausführungen des Stabsfähnrich in einem anderen Tread veranlassen mich, den Usern, die "nur" ihren Grundwehrdienst abgeleistet haben, die provozierende Frage zu stellen: Habt ihr die 18 Monate als Ehrendienst empfunden, oder war es eben, wie für mich nur ein lästiges Übel, dass man heil und ohne anzuecken überstehen musste? Stabsfähnrich als Längerdienender spricht vom Ehrendienst, ihm kaufe ich dies auch unbesehen ab, ich behaupte aber, der Großteil der anwesenden GWD-Leute, hat dies ganz anders gesehen.
Ich bin gespannt drauf, wie ihr dies seht,

der Rüganer



..........danke dass sich mal jemand Gedanken über geschriebene Beiträge macht, ohne gleich in die allgemeine Präambel zu verfallen, einen Beitrag gleich mit anderen bewaffneten Organen zu verbinden. Zu meinem vom @Rüganer angesprochenen Beitrag, möchte ich anfügen, dass zwar die Bezeichnung der allgemeinen Wehrpflicht durch sämtliche Dienstgradgruppen mit den verschiedensten Bezeichnungen belegt und auch eingeordnet wurde, es jedoch ein "Ehrendienst mit der Waffe in der Hand" war. Wenn es auch eine zweifelhafte Ehre war - so wie in den Ereignissen des Jahres 1989 bekannt wurde - so war es bis dato , doch ein Ehrendienst.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
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#7

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 16:41
von Pit 59 | 10.129 Beiträge

Chris,wer dies als Ehre Angesehem hat ist doch in Ordnung und auch akzeptiert.Für mich und ein paar andere hier schon war es nicht so.Ich wurde Gezwungen den Dienst zu leisten,ich hätte Nie diesen Dienst Verweigert,da musste man durch,und geschadet hat es bestimmt auch keinen,mir jedenfals nicht.


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#8

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 16:53
von Greso | 2.377 Beiträge

Für mich ,war das auch kein Ehrendienst und wer meint es so zu nennen,na ja.
Wir wurden und mußten ja alle mit Genosse anreden und ich war auch keiner.
Greso


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#9

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 19:12
von wosch (gelöscht)
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Als kein ehemaliger Angehöriger der NVA möchte ich hier zu dem Thema auch etwas loswerden und bitte es als ernsthaften Beitrag und nicht als Anti-DDR-Polemik zu bezeichnen. Ich verbürge mich für den Wahrheitsgehalt dessen was ich hier schreibe:
Wie ich schon öfter geschrieben hatte wurde mir am 2. Januar 1962 eine Erklärung vorgelegt, in der ich mich zum "freiwilligen" Eintritt in die NVA verpflichten mußte obwohl ich das nicht wollte. Allen "Argumenten" hatte ich etwas entgegenzusetzen aber als der Hinweis auf meine Mutter kam wurde ich "schwach" und unterschrieb diese Erklährung. Unter Anderem hatte man vorher versucht meine Bereitschaft dadurch zu erwecken, daß man mir klipp und klar zu verstehen gab "Wenn Du nicht bereit bist für uns etwas zu tun kannst Du auch von uns nicht erwarten daß wir dich auf die "ABF" delegieren. Nun ja, mein weiterer Werdegang dürfte hier hinreichend bekannt sein: obwohl ich ja unterschrieben hatte wählte ich den Weg über die GÜST Boizenburg-Horst und landete im schönen Kassel. Wenn ich diesen Weg nicht gegangen wäre hätte ich meinen "erzwungenen freiwilligen" Dienst wohl in Eggessin antreten müssen, das Datum meines "freiwilligen" Einrückens hatte man mir ja schon mitgeteilt. Ich weiß nicht ob ich das denn als "Ehrendienst" angesehen hätte, eher glaube ich nicht.
So wie mir ging es damals fast allen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, die Wehrpflicht wurde erst kurz nach meiner Flucht eingeführt, und ich weiß mit Sicherheit daß die meisten der "Freiwilligen", damals kurz nach dem Mauerbau, keine echten Freiwilligen waren, es wurde in der Regel fast immer etwas "nachgeholfen". Damals ging es auch nicht nur um 18 Monate sondern man mußte sich für 3 Jahre "freiwillig" verpflichten, zu den Panzern allerdings ging es schon mit 2 Jahres-Verpflichtung. Ich wählte da natürlich die Panzer und aus 2 Jahren machte ich ganz schnell 0 Jahre. Auch wenn es nun OT werden sollte, darauf bin ich heute noch stolz. Natürlich gab es auch Welche, die den Dienst in der NVA als Ehrendienst ansahen, ich persönlich kannte Keinen aus meinen Schulkameradenkreis die gerne zur NVA wollten um den "Antifaschistischen Schutzwall" zu beschützen, der Kreis Ludwigslust grenzte bei Dömitz an die Elbe und etliche meiner Schulkameraden wohnten im Sperrgebiet und sie hatten für die Maßnahmen der Regierung damals nicht das geringste Verständnis. Aber das muß ja nichts zu bedeuten haben, Ausnahmen hat es immer gegeben und ich glaube nicht daß bei den meisten "Ausnahmen" die Ehre im Vordergrund gestanden hatte, sondern ganz klare Vorteile und wenn diese Vorteile nur darin bestanden daß man keine Nachteile hatte. Studium wurde ja schon öfters angesprochen, und die Möglichkeit es beruflich weiterzubringen bei "freiwilliger" Längerverpflichtung ebenfalls. Aber Leute, bevor hier wieder "Kontra´s" kommen, ich rede vom Jahre 1962 und so habe ich es erlebt und keinen Deut anders.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 13.07.2011 19:17 | nach oben springen

#10

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 19:25
von küchenbulle | 196 Beiträge

Hallo Leute!

Die 18 Monate die man dienen musste,waren für mich kein Ehrendienst. Dazu hätte man mit uns Wehrpflichtigen anders umgehen müssen,
teilweise war Umgang mit den neuen Soldaten schon grenzwertig. Ja und spätestens im Ausgang wenn man blöde Sprüche über sich ergehen lassen musste,war das tragen der Uniform ganz und gar keine Ehre .

Aber das hat ja jeder mehr oder weniger erlebt. Diese Zeit war aber dennoch eine Schule fürs Leben ob man es wollte oder nicht !

VG
der küchenbulle


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#11

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 19:28
von Huf (gelöscht)
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Als ich 1977 eingezogen wurde mit 18 Lebensjahren galt der Wehrdienst als unausweichliche Hürde für junge Männer in der DDR.
Wer zu damaliger Zeit nach dem Abitur einen der begehrten Studienplätze haben wollte, hatte sich dem Druck folgend für 3 Jahre WD verpflichtet. So auch ich.
Im engeren und erweiterten Familien- und Bekanntenkreis wurde man ermutigt durchzuhalten.
Ich selbst empfand es nie als "Ehrendienst", eher als notwendiges Übel. Siehe auch oben!
Dass ich letztendlich sehr viel Glück im RMP Glöwen (35 km von zu Hause entfernt) hatte und meine 3 Jahre größtenteils ohne wesentliche persönliche Entbehrungen verlebt habe, hätte ich manchem Kameraden auch gewünscht.

In der Bevölkerung habe ich keine Anfeindungen in Uniform erlebt, viele fremde Menschen wußten um die Bedingungen unseres Ehrendienstes.

Mit meinem Beitrag möchte ich keinesfalls Auffassungen und Einstellungen von Berufssoldaten in der DDR berühren, aber ich hatte seinerzeit ein anderes Lebensziel, ein Ziel, dass sich als systemunabhängig zu allen Zeiten bewährt hat.

VG Huf


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#12

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 19:43
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Wolfgang das war doch mal ein guter Beitrag, ich sehe da bis auf den Teil mit den klaren Vorteilen als Motiv keinen Grund zur Kritik. Mein Vater meldete sich schon 1949 nach der Lehre zur KVP und begann dann im August 1949 seine militärische Ausbildung an der OHS in Glöwen.

Motivation dazu waren weder irgendwelche erhofften Vorteile oder ähnliches, sondern einzig das Erleben der eigenen Familiengeschichte in der Zeit von 1933-1945. Fünf gefallene Brüder waren ihm Verpflichtung genug ein neues sozialistisches Deutschland aufzubauen und zu schützen.

Auch dieses gab es!


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 13.07.2011 19:44 | nach oben springen

#13

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 19:54
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Pit 59
Chris,wer dies als Ehre Angesehem hat ist doch in Ordnung und auch akzeptiert.Für mich und ein paar andere hier schon war es nicht so.Ich wurde Gezwungen den Dienst zu leisten,ich hätte Nie diesen Dienst Verweigert,da musste man durch,und geschadet hat es bestimmt auch keinen,mir jedenfals nicht.



...........Ehrendienst und Wehrdienst sind zwar im Sinn ein paar Schuhe, jedoch Schuhe mit unterschiedlicher Farbe. Wenn ich in meinem Beitrag schrieb und auch dazu stehe, dass der Wehrdienst zu Zeiten vor 10/1990 freundwärts der Elbe ein Ehrendienst mit der Waffe war, so muß diese Äußerung keinesfalls auf sämtliche Wehrpflichtigen (auch Berufssoldaten waren Wehrpflichtige) zutreffen. Richtig ist, dass der Angehörige der bewaffneten Organe - gleich welcher Organe, seinen Fahneneid zum Ehrendienst abgelegt hat. Manch einem mag dies nicht bewußt gewesen sein, da - und machen wir uns nichts vor - das Gelöbnis als eine Art des "Muß" betrachtet wurde.
Dass der Wehr- oder auch Ehrendienst in den bewaffneten Organen der DDR keinem geschadet hat - oder zumindest dem größten Teil der Masse - ist als lobenswerte Äußerung anhörig. Die geforderte ständige Gefechtsbereitschaft betraf 85% der jeweiligen Einheitsstärke. Über den Sinn oder Unsinn dieser Maßnahmen zu debatieren ist müssig. Ausgangsbeschränkungen, Urlaubssperren usw. trugen nicht gerade dazu bei, das Klima in den bewaffneten Organen der DDR - hier speziell in der NVA/GT/VM/LsK-LV zu fördern. Aus diesem Grund haben es auch einige der betroffenen Personen vorgezogen, den bisherigen Wohnsitz in der DDR gegen einen Wohnsitz hinter dem "eisernen" Vorhang vor zu ziehen. Sich also dem Wehrdienst, somit der Wehrpflicht entzogen haben. Meine Achtung ist den "Bausoldaten" der NVA gewidmet, welche offen den Dienst mit der Waffe verweigert haben und trotzdem sich ihrer "Pflichterfüllung", nicht auf feige Art entzogen haben.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
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#14

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:15
von eisenringtheo | 9.162 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich
(...)Meine Achtung ist den "Bausoldaten" der NVA gewidmet, welche offen den Dienst mit der Waffe verweigert haben und trotzdem sich ihrer "Pflichterfüllung", nicht auf feige Art entzogen haben.(...)



Da es hier in der Schweiz lange keinen Zivildienst gab, versuchten viele den "Blauen Weg" zu nehmen: Sanitarische Ausmusterung (Blau ist die Waffenfarbe der Sanität). Man musste dann Feuerwehr oder Zivilschutz(-verteidigung) machen. Das war eine relativ feige Art, sich dem Dienst zu entziehen. Gab es sowas in der DDR auch?
Theo


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#15

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:20
von Huf (gelöscht)
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No Sir


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#16

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:22
von Pit 59 | 10.129 Beiträge

Ja Theo gab es,läuft jetzt aus.Verweigerer konnten bei der Feuerwehr im Katastrophenschutz Arbeiten und mussten sich für 8 Jahre Verpflichten.Klingt jetzt Vieleicht viel,war aber immer Ausgebucht.In meiner Stadt haben die die letzten 20 Jahre nur einmal was gemacht.Also ab 1990.


zuletzt bearbeitet 13.07.2011 20:42 | nach oben springen

#17

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:30
von icke-ek71 (gelöscht)
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also ich kann mich nicht erinnern das irgendein kamerad von mir diesen gwd den man machen mußte als ehrendienst angesehen hat!!Iich habe meine 18 monate einfach nur runtergerissen und gesehen das ich da unbeschadet durchkomme!!ehrlich gesagt wußte ich auch nicht was ich mit der waffe in der hand verteidigen sollte..augen zu und durch war meine devise..und als die zeit dann endlich geschafft war...hieß es nur weg!!!!nie wieder mußte ich diese uniform anziehen..und das war gut so!!!gruß aus berlin


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#18

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:34
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Es gab die Möglichkeit der Ableistung des Dienstes in anderen Organen, dies galt als dem Wehrdienst gleichgestellt.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
zuletzt bearbeitet 13.07.2011 20:35 | nach oben springen

#19

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:38
von Huf (gelöscht)
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Hallo Feliks, würdest Du bitte jene Organe aufzählen, ich meine geltend für die 70er und 80er Jahre für die DDR flächendeckend?

Danke im Voraus!

VG Huf


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#20

RE: Ehrendienst

in DDR Staat und Regime 13.07.2011 20:42
von brausepaul | 67 Beiträge

würde mich auch interessieren. ZV, Kampfgruppen, GST FFW, allet erst nach dem GWD...soweit ick mich erinnern kann


www.radio-taktlos.de
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