#21

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 24.04.2009 20:24
von stalag-gra | 219 Beiträge

immer wieder gerne. Die genaue Modellbezeichnung wäre MP5 A2, mit Schußzahlbegrenzer MP5 A4. Aber nur mit fester Schulterstütze, bei einschiebbarer Schulterstütze entsprechend A3 bzw. A5.


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#22

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 24.04.2009 23:32
von Buedinger | 1.504 Beiträge

Zitat von stalag-gra
immer wieder gerne. Die genaue Modellbezeichnung wäre MP5 A2, mit Schußzahlbegrenzer MP5 A4. Aber nur mit fester Schulterstütze, bei einschiebbarer Schulterstütze entsprechend A3 bzw. A5.


Genau so ist es. Dazu gibt es noch als Standardpistole bei der Bundespolizei die Pistole 9mm x 19 P6 (bekannt auch als P225) von SIG Sauer. Hier noch eine andere website zur P6.

Bei den GT gab es noch neben der RPG-7 die RPG-18 - eine kleinere Panzerbüchse, die man durch auseinander ziehen schussbereit machte.

Und wie Rainman2 schon bemerkte, die schwere Panzerbüchse SPG-9 kannte ich mal perfekt von innen und außen. In Halberstadt habe ich als ZF die Spezialausbildung an dieser Waffe durchgeführt. Eingesetzt wurde sie entweder auf Dreibeinlafette oder auf Basisfahrzeug UAZ 469. Dabei gab es zwei Verdeckarten - einmal das Faltverdeck (wurde nach hinten "gefaltet") und als zweite Variante als Spriegelgestell. Frontscheibe und Seitenfenster waren abklappbar.

Soviel erstmal dazu.

Tschüß


.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

.
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#23

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 25.04.2009 06:26
von stalag-gra | 219 Beiträge

Hallo Büdinger,

natürlich war die P6 als Standartwaffe ständig "am Mann". Die Grenzstreifen bin ich aber zusätzlich mit dem G1 (FN-Gewehr, belgischer Herkunft aus Herstal) gelaufen. Nachts hatte dann der Streifenführer noch die SigP 2 dabei, um ggf. das Gelände auszuleuchten.

Dazu fällt mir ein Erlebnis ein, schon so irgendwann August/September 89 war das. Wir waren Nachtstreife im Bereich Phillipsthal/Vacha und sind dann nördlich über Thalhausen/Oberzella weiter unterwegs. Hatte mich auf eine ruhige Nachtschicht eingestellt, auf einmal war von der anderen Seite eine Hektik und enormer Geräuschpegel zu vernehmen.
Ruhige Schicht ade? Grenzdurchbruch? Flüchtling? Also wir weiter verlegt zum etwaigen Ort des Geschehens, war alles recht bewaldet mit ein paar Lichtungen und beobachtet. Horchposten um vielleicht auch etwas verstehen zu können und durchs Nachtsichtgerät aufklären. Der Streifenführer hatte schon mal die Signalpistole klargemacht um evt. auch ausleuchten zu können, wollte unsere Anwesenheit aber noch nicht verraten (sofern wir nicht sowieso schon bekannt waren). Also erstmal weiter beobachtet. Da gingen auch schon von "drüben" Leuchtkugeln hoch (ob geschossen oder durch Signalanlagen weiß ich nicht). Um so besser, dann brauchen wir uns nicht verraten und sehen vielleicht genau was los ist. Den Geräuschen nach hat es sich dann angehört, als ob Verstärkung herangeführt wurde. Waren das Alarmgruppen? Doch ein (versuchter?) Grenzdurchbruch?
Zum Glück hat es sich aber dann doch geklärt. Es war wohl Weidevieh irgendwo ausgebrochen, irrte dann im Grenzgebiet umher und vermutlich wurde Verstärkung gerufen (wer auch immer) um das Vieh wieder zusammen zu treiben.
Das war erst eine große Erleichterung bei uns und dann irgendwie amüsant dem Treiben noch eine Weile entspannt folgen zu können.

Gruß Stefan


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#24

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 25.04.2009 10:24
von Buedinger | 1.504 Beiträge

.

Ich finde Menschen faszinierend, die meinen mich zu kennen.
Manchmal drängt es mich sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können ...

Ich übernehme die Verantwortung für alles, was ich sage, aber niemals für das, was andere verstehen!

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#25

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 25.04.2009 10:36
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Gutem Morgen
Habe noch 3 schwere Waffen der GT gefunden,Einsatz war von Anfang der 70 Jahre bis 1990

D-44 Divisionskanone
BM-21 Geschosswerfer
LPO-50 Tornisterflammerwerfer und
H-38 Haubitze 122mm



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#26

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 25.04.2009 11:02
von nightforce (gelöscht)
avatar
Hallo Zermatt,
diese Waffen waren nie im Bestand der GT, sonden bei der NVA.

Gruß nf

zuletzt bearbeitet 25.04.2009 11:02 | nach oben springen

#27

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 26.04.2009 10:11
von Zermatt | 5.293 Beiträge

O.K. diese Waffen befanden sich an der ehmaligen Grenze in und um Berlin in den Batterien der Grenzregimenter
,im Artillerieregement und in der Geschosswerferabteilung.
Anmerkung: das Artillerieregemt und die Geschosswerferabteilung wurden 1985 an die NVA übergeben.



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#28

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 27.04.2009 07:37
von sentry | 1.107 Beiträge

In Antwort auf:
die Waffe war -Unterladen- denn geladen wäre ja doch eine Patrone im Lauf


Das ist natürlich völlig richtig. Ich hatte diese kleine semantische Spitzfindigkeit unterschlagen, weil wir damals das Wort "unterladen" nie verwendet haben.
Wir sagten zu einer Waffe mit Magazin "geladen". Eine Waffe mit Patrone im Lauf war bei uns "durchgeladen".
Mag sein, dass das waffenvokabulartechnisch nicht ganz korrekt war.
Also vereinfachte Zusammenfassung: Im Grenzdienst hatte die Waffe ein Magqazin eingesetzt, aber es befand sich keine Patrone im Lauf. Die Waffe war grundsätzlich gesichert.


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#29

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 27.04.2009 08:58
von chevynwm (gelöscht)
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Hallo,
ja die AK 47 -von Michail Timofejewitsch Kalaschnikow ist schon ein "Gerät" , diese wird ja Weltweit unter Lizens gebaut. Das gute daran die Einzelteile aus aller Welt passen untereinander, so dass die Waffe funktionsfähig ist. Prinzip einfach - fast alles aus einem Stück gefeilt vom Iwan.

nur mal zur Info, bei Google Bericht darüber gefunden.


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#30

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 27.04.2009 10:34
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo chevynwm,

ich muss Dir da leider widersprechen. Es gab zwei grundlegend verschiedene Bauweisen der AK 47. Die eine, wie Du richtig schreibst, "aus einem Stück gefeilt". Stabil und schwer gebaut mit Holzkolben, für den Kriegseinsatz geeignet. Wir verwendeten in der DDR und bei den Grenztruppen eine leichtere Bauweise. Statt der gefrästen Stahlteile wurden für unsere Waffen Teile aus gestanztem Stahlblech verwendet. Ob die inneren Teile mit denen der anderen Waffen kompatibel waren, weiß ich nicht, hab's nicht probiert und auch nicht hinterfragt. Hintergrund der Sache war letztlich, dass Material eingespart werden sollte. Die Waffen waren etwas leichter und hatten in der Standardausführung einen Plastekolben. Damit waren die Waffen gegen Stoß und Schlag sehr anfällig. Im Kriegseinsatz wären sie nur schlecht geeignet gewesen. Es reichte, dass jemand beim Absitzen vom LKW mit dem Kolben aufschlug, dann ging dieser bereits kaputt. Auch die gestanzten Seitenbleche waren anfällig gegen schnelle Beschädigungen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#31

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 27.04.2009 22:12
von EK89/1 | 832 Beiträge

Hallo Rainman2
Also wir hatten am Kanten und in Potsdam zur Ausbildung immer nur die KMS. War die mit der Schulterstütze zum einklappen. wir sind mal, in der ausbildung irgendwo gewesen(Handgranaten werfen und Panzerbekämfung sollte dort gemacht werden, kann das sein das das in Perleberg war?)da haben wir andere bekommen, die nach unten eingeklappt wurden.

Angefügte Bilder:
EK89/I
09/87-01/88 GAR5 Potsdam,GAK 7
01/88-04/89 7.GK "Lutz Meier" Schierke
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#32

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 27.04.2009 23:14
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo EK89/1,

ja, die verschiedenen Ausführungen mit den Kolben gab es und es wurden sowohl KMS (Schulterstütze) und die Variante mit Kolben eingesetzt. Ich meinte aber etwas anderes. Ich danke Dir für das erste eingestellte Bild. Dort sieht man an der oberen der drei ein etwas anderes Gehäuse als an der mittleren. Die obere hat ein gefrästes massives Gehäuse und den von mir beschriebenen Holzkolben. Die mittlere, wie auch die auf den anderen beiden Bildern, haben ein Stahlblechgehäuse, die auch wir in den verschiedensten Kolbenausführungen im Einsatz hatten.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#33

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 01:12
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainman,
der Plastekolben war wirklich ne schrottige Erfindung und wurde auch alterungsbedingt recht spröde.
Ob der Systemkasten gefräst, oder in Blechprägetechnik hergestellt war, das war für die Haltbarkeit entscheidend, die blechgeprägten Systemkästen standen in Bezug auf Haltbarkeit den gefrästen Systemkästen in sehr schlechtem Licht, waren aber kostengünstiger zu produzieren.
Gefräste Systemkästen bei der AK 47 gab es später nur noch selten, die AK 47 wurde vom System her immer mehr in Blechprägetechnik produziert.
Gefräst waren wirklich nur die Modelle mit Holzschäftung und einige alte KMS aus deutscher Fertigung.
Ich persönlich habe mich durch alle bei den GT vorhandenen AK's durchgeschossen und für mich die KMS alter Bauart für den Dienst bevorzugt, die Schulterstütze wird nach unten weggeklappt.
Die gab es aus deutscher Produktion auch mit gefrästen Kasten.
Schau mal auf die Bilder nur die Kaschi in der Mitte hat einen blechgeprägten Systemkasten, erkennbar an den Stabilisierungsbolzen.
Die mit dem Holzschaft und die Untere mit Klappstütze ist gefräst.
Gruß nf


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#34

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 07:51
von CaptnDelta (gelöscht)
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Hi Rainman, mal 'ne andere Frage (slightly off-topic):

Ist es automatisch so das die AK47 mit dem Holzkolben das gefraeste, massive Gehaeuse haben? Mein Schwiegervater hat 2 von denen Dingern...

-Th


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#35

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 08:22
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo CaptnDelta,

ich glaub, die Logik ist andersrum. Wenn ich das Gehäuse (Systemksten - Danke nightforce!) fräse, kommt es auf den Kolben eigentlich auch nicht mehr an. Ich kenne jedenfalls keine gefrästen Gehäuse mit Plastekolben. Die Sache war zunächst so, dass man eine robuste, voll einsatzfähige Waffe haben wollte, die sich auch für den Nahkampf eignete. Später verschoben sich die Paradigmen in Richtung der preisgünstigen Produktion. Es gab für mich an der Offiziershochschule immer die "netten, nachdenklichen Momente", wenn ich nach der Nahkampfausbildung mit MPi-Fechten (u.a. Kolbenstoß) in die Waffenkammer kam und das Gelernte gedanklich mit dem fragilen Appendix meiner richtigen Waffe abglich.

Zur Schulterstütze: In den 80-er Jahren wurden bei den Grentruppen neue Schutzmasken eingeführt, oder es wurde nur versucht(weiß ich nicht mehr genau), mit den Filtersystemen direkt an den Wangen (sogenannte Hamsterbacken). Das war eine weitere "friedenserhaltende Maßnahme", denn schießen konnte man mit den Dingern bei normalem Kolben nicht mehr. Mit Schulterstütze gin es gerade noch.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#36

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 08:34
von CaptnDelta (gelöscht)
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Danke, Rainman, werd' mich morgen mal schlau machen wegen gefraest oder nicht.

Die 'Hamsterbacken' kenn ich noch vom THW in den 80ern

-Th


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#37

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 19:32
von manudave (gelöscht)
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Ich als Zivi muss mal fragen...

Ist die AK 47 besser als das G 3 der BW ?


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#38

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 19:39
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Manudave,
hast dir mal das von mir eingestellte AK-Video angeschaut?
Mach das ma mit nem G3.
Das G3 hat allerdings wegen seinem Diopter auf weitere Entfernungen eine bessere Trefferlage, bei der Zieleinrichtung war das G3 besser, das war es dann aber auch schon.

Gruß nf


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#39

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 19:52
von Rainman2 | 5.763 Beiträge

Hallo manudave,

einer der entscheidenden Punkte für die AK-47 war die Zuverlässigkeit. Egal wie verdreckt das Ding war, ab einem bestimmten Punkt konnte sie sich nahezu selbst reinigen. Schwachpunkt war allerdings eine Verschmutzung des Laufs. Das konnte schnell zu Laufaufbauchungen führen, die ein Trudeln des Geschosses zur Folge hatten. Dass man mit dem G3 gezielter schießen könnte, kann ich nicht bestätigen. Ich habe mit der AK-47 bis 500 Meter gezielt schießen können. Danach wird die Streuung der Geschosse zu groß, da nützt auch eine bessere Visierung nichts. Bis ca. 800 Meter kann man sie noch zum zusammengefassten Feuer (eine Einheit hält grob in der Richtung einfach drauf) einsetzen. Sie ist dazu noch etwas handlicher als das G3.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
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#40

RE: Bewaffnung der DDR Grenztruppen ?

in Ausrüstung/Waffen/Fahrzeuge/Verordnungen/Uniformen/ 28.04.2009 20:37
von nightforce (gelöscht)
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Hallo Rainman,
glaub es mir einfach, die Zieleinrichtung am G3 ist besser und es lassen sich damit auch auf 300m bessere Treffer erziehlen, als mit der AK 47.
Mit Diopter kann man halt besser zielen.
Wir haben das mal getestet und das G3 gegen die Kaschi antreten lassen.
Wir haben auf Scheibe geschossen, haben 3 Schützen verpflichtet, und das Ergebnis war eindeutig.
Getroffen haben alle auf die Scheibe, aber wohin, daß war schon ein Unterschied.

Gruß nf


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