#201

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 05.10.2011 21:28
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Schabowski war ein lupenreiner "Pressemann"!!! Hat sein Handwerk anfangs in den FDGB-Medien gelernt, dann Partei-Karriere bis hin zum Chefredakteur des Zentralorgans der SED, des "Neuen Deutschland". Danach 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin und Politbüromitglied.

Der wußte ganz genau wie man eine Medien-Bombe platzen läßt.
Er wird noch in 100 Jahren bekannt sein als "der Mann der die Mauer öffnete"!! (Absicht?)

Krenz wird man dann nicht mehr kennen.


zuletzt bearbeitet 06.10.2011 11:19 | nach oben springen

#202

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 05.10.2011 22:04
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Hallo GZB1,

sollte das so sein, ist mein Trost, da ich keine allzu hohe Meinung von ihm habe, gerade nach persönlichem Erleben noch im Jahre 1989, dass er in hundert Jahren immer noch wie ein stotternder Trottel wirkt. Nein, ich kann nicht glauben, dass dieser Mann geplant gehandelt hat. Und wenn es geplant war, dann war es ein bewusster Verrat an den Leuten, die er wenige Wochen zuvor noch zu "revolutionärer Wachsamkeit" aufgerufen hat. Mit solchen Worten ist er zumindest noch bei uns an der Militärpolitischen Hochschule aufgetreten. Wie ich es auch drehe und wende, ich finde und hab kein gutes Wort für diesen Typen ...

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#203

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 09:39
von damals wars | 12.113 Beiträge

Schabowski kennt heute schon kein Sch... mehr.

Ich werde seinen Namen nicht vergessen.
Er erklärte auf der Tagung der Berliner Kreissekretäre, ich glaube 1988, warum der "neue" Wartburg 30000 Mark kosten muss.
So nach dem Motto: der Wartburg hat ja jetzt auch 4 Räder, die kosten 1000 Mark extra".
Er war der Einpeitscher schlechthin.

Und nach der Wende war er schon immer dagegen.
Widerlich.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#204

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 10:32
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von damals wars
Schabowski (...) erklärte auf der Tagung der Berliner Kreissekretäre, ich glaube 1988, warum der "neue" Wartburg 30000 Mark kosten muss.
(..)
Widerlich.



Das hat aber nichts mit der Mauer zu tun, sondern es geht um Volkswirtschaft; konkret um die Frage, wie bringt der Staat die zu hohe Umlaufmenge an Geld wieder in Einklang mit den für den Konsum verfügbaren Güter. Da eine allgemeine Preissteigerung (Inflation) wie z.B heute als Folge der Rettung der Banken in der DDR tabu war, musste die zu hohe Geldmenge anders vernichtet werden. Das sollte über hohe Preise von Konsumgütern des gehobenen Bedarfs erfolgen. Das hat aber eigentlich nie funktioniert. Die subventionierten Produkte verschwanden in den Graumarkt (z.B. gehortet, getauscht, von Ausländern mit schwarz getauschtem Geld weggekauft usw.) und es kam zur Mangelwirtschaft, obschon die Güter eigentlich in ausreichender Zahl vorhanden waren.
Alles was es früher nicht gab und neu auf den Markt kam, war deshalb sehr teuer, um Geld zu vernichten, so wäre es auch mit dem neuen Wartburg gewesen.
Theo


zuletzt bearbeitet 06.10.2011 10:34 | nach oben springen

#205

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 11:18
von GZB1 | 3.286 Beiträge

@Rainman,

dann sind wir uns in seiner Person bezügl Ve..at ja einig!

Als Chef der Bezirkseinsatzleitung Berlin der täglich über die Geschehnisse an der Berliner Mauer detailliert unterrichtet wurde musste er die Auswirkungen einer solchen Medienmeldung an der Grenze kennen.


zuletzt bearbeitet 06.10.2011 11:30 | nach oben springen

#206

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 11:34
von Alfred | 6.841 Beiträge

Hallo

nur war ja Herr Schabowski nicht eine Peron X.

Er war mal Chef des ND und später ja Chef der BL Berlin und unterstand in seiner Funktion direkt Herrn Honecker. Alle schildern Schabowski als sehr strammen Genossen.

Was am 9.11.1989 wirklich war, dies wird nur Sch. wissen.

Er brachte ja auch in der Verhandlung gegen ihn immer zum Ausdruck, dass er so gut wie keine Ahnung von der Grenze hatte.


Nur überkommt mich eben ein seltsames Gefühl, wenn Schabowski so wenig von der Staatsgrenze wissen wollte.

Sch. wurde nach seinem Einsatz als Vorsitzender der Bezirkseinsatzleitung Berlin durch den Chef GT Generalleutnant Baumgarten und den Kommandeur des GK Mitte Generalmajor Wöllner in das Grenzsicherungssystem an ORT und STELLE eingewiesen.

Sch. erhielt nicht nur die Meldung der GT über besondere Vorkommnisse, sondern auch die allgemeine Tagesmeldung über die Lage an der Staatsgrenze, außerdem die Information vom MfS und der MdI / VP über Vorkommnisse in den GT mit Auswirkungen für die Bevölkerung.

Ende der 80 er Jahre unterbreite Sch. eine Vorlage für den Nationalen Verteidigungsrat der DDR.

Dort ist von Sch. u.a. zu lesen:

„Zur Erfüllung der Aufgaben zum Schutze der Staatsgrenze wurden die Anstrengungen erhöht. Die sich Mitte 1986 verschärfende Lageentwicklung, die Zunahme von terroristischen und anderen Gewalthandlungen an der Staatsgrenze, einschließlich der Erhöhung der Risikobereitschaft bei versuchten Grenzdurchbrüchen, das Ansteigen des Eindringens von Grenzverletzern in den Handlungsstreifen der GT erfordern , dass den operativen Erfordernissen jederzeit Rechnung tragende aktive und variable Grenzsicherungssystem unter verstärkter Nutzung gesellschaftlicher Kräfte weiter auszubauen“.

Und eine kurz Zeit später wollte er vieles davon nicht mehr wissen .

Schabowski hat sich mit seinen „wenig Wissen“ und seinen anderen Verhalten eine geringe Strafe sichern wollen, was ihm ja im Endeffekt auch gelungen ist.

Noch eine Anmerkung zu Schabowski.

Sch. war ja auch Mitglied des Politbüros der DDR. 1988 diskutierten der Stellvertreter des Minister für Staatssicherheit General Schwanitz und der Leiter des Bezirksverwaltung Berlin des MfS Hähnel im Auftrag vom Mielke mit Schabowski.

Von Seiten des MfS wurde Schabowski dargelegt, dass die oppositionellen Gruppen ein politisches Problem sind dem vor allem mit politischen Mitteln zu begegnen ist.

Es sollte das Gespräch mit diesen Gruppen gesucht werden. Dies wurde von Schabowski strikt abgelehnt. Wenn man mit diesen Gruppen sprechen würde, wäre dies eine faktische Anerkennung dieser und dagegen wäre er strikt und es kämen für ihn entsprechend Gespräche auf keinen Fall in Frage.

Und der Mann redet wenig später alles schlecht.

Würde es heute anders kommen , würde er sicher wieder seinen Mantel in den neuen Wind hängen.


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#207

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 12:15
von Gert | 12.354 Beiträge

Betrifft Schabowski
Nun bin ich ja nicht gerade als Freund der Kommunisten verschrien. Es wundert mich aber jetzt doch, wie die Roten sich gegenseitig die Augen auskratzen. Das Sprichwort : Ein Krähe hackt der anderen............... scheint irgendwo einen Konstruktionsfehler zu haben oder ist in der Praxis nicht überall anwendbar. Ich jedenfalls sehe es mit klammheimlicher Freude ( hatten wir auch schon mal im Zusammenhang mit der Farbe rot... ), wie man sich gegenseitig angiftet.


Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#208

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 12:23
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Hallo @gert, schön dich mal wieder zu lesen

ob Schabowski in seinem Herzen wirklich rot war, lasse ich mal dahingestellt!

Aber schön, dass man dir ab und zu mal ne Freude machen kann.

Es geht bei der causa Schab. nicht um das Ob der Grenzöffnung, sondern um das Wie.


zuletzt bearbeitet 06.10.2011 12:29 | nach oben springen

#209

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 13:21
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von Gert
... Es wundert mich aber jetzt doch, wie die Roten sich gegenseitig die Augen auskratzen. Das Sprichwort : Ein Krähe hackt der anderen............... scheint irgendwo einen Konstruktionsfehler zu haben oder ist in der Praxis nicht überall anwendbar. ...


Hallo Gert,

ich denke mal, dass bereits Monty Pythons in "Das Leben des Brian" eindeutig nachgewiesen hat, dass sich jedwede linke Vereinigung früher oder später zerstreiten muss. Ich habe das inzwischen oft genug erlebt. Allerdings schaffen das nicht nur die Linken ...

Wenn das Sprichwort nicht zu stimmen scheint, dann liegt es vielleicht daran, dass man "uns Rote" nicht einfach mit Krähen vergleichen kann oder vergleichen sollte.

Ja, es tut weh zu sehen, von wem man sich so hat an der Nase herumführen lassen, oder um es nochmal mit Loriot zu sagen: Es ist schwer, sich zu verzeihen, so gut funktioniert zu haben.

Schabowski kam aus der Nomenklatura der Partei. Hätte ich heute keine anderen Kritikpunkte an der Parteiführung als den, solche Leute in Führungspositionen gebracht zu haben, würde der schon allein zwingend für eine Auseinandersetzung sprechen. Das soll aber anderen Parteien in anderen Systemen inzwischen ganz ähnlich gehen ...

Das mal für's erste dazu!
ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#210

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 14:09
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von GZB1

ob Schabowski in seinem Herzen wirklich rot war, lasse ich mal dahingestellt!



herr schabowski war schon zu ddr- zeiten ein kleinbürgerlicher spiesser der sich jedoch gerne (auch großmäulig) als volksnah* präsentieren wollte. seine ehefrau stand ihm in diesem kleinbürgerlichen spiessertum in nichts nach.

das die sed als sekte, den pfad ihrer eigenen (gebetsmühlenartig vorgetragenen) herkunft verlassen hatte, sah man schon damals, da es solche "genossen" an die spitze spülte.


*gerade bei seinen sog. volksnahen auftritten passierten ihm z.t. die grössten pannen


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#211

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:29
von Rainman2 | 5.754 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow
... *gerade bei seinen sog. volksnahen auftritten passierten ihm z.t. die grössten pannen


"Jenossen, ick kann det vasteh'n wenn der Arbeiter Abends nur nach Hause will und seine Büchse Bier trinken." *

Ich kenne diesen (angeblichen) Ausspruch von G.S. nur in Form eines "modernen Märchens" (jemand kannte jemanden, der dabei war, als ...). Hat jemand dazu eine Quelle?

ciao Rainman2


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#212

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:35
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Zitat von Rainman2

Zitat von GilbertWolzow
... *gerade bei seinen sog. volksnahen auftritten passierten ihm z.t. die grössten pannen


"Jenossen, ick kann det vasteh'n wenn der Arbeiter Abends nur nach Hause will und seine Büchse Bier trinken." *

ciao Rainman2




Jo, Rainman er meinte wohl seine Büchse Becks im Kühlschrank!

(Immer diese Freud´schen Versprecher)

Aber so kam da immerhin die kapital. Alu-Bier-Büchse dem soz. Sekundär-Rohstoffhandel zu Gute.


zuletzt bearbeitet 06.10.2011 15:48 | nach oben springen

#213

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:37
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Du solltest die Frage eventuell für einige hier genauer erläutern, denn ich denke nicht jeder hier versteht sofort worauf Du hinaus willst.
Is schließlich nen ganz normales Wort.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#214

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:37
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow

Zitat von GZB1

ob Schabowski in seinem Herzen wirklich rot war, lasse ich mal dahingestellt!



herr schabowski war schon zu ddr- zeiten ein kleinbürgerlicher spiesser der sich jedoch gerne (auch großmäulig) als volksnah* präsentieren wollte. seine ehefrau stand ihm in diesem kleinbürgerlichen spiessertum in nichts nach.

das die sed als sekte, den pfad ihrer eigenen (gebetsmühlenartig vorgetragenen) herkunft verlassen hatte, sah man schon damals, da es solche "genossen" an die spitze spülte.


*gerade bei seinen sog. volksnahen auftritten passierten ihm z.t. die grössten pannen




Hättest du, wenn du ihn getroffen hättest, das auch am 8. November 1989 so gesagt ?(rot markiertes )

Gruß Gert


.
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#215

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:44
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Gabs überhaupt einheimisches Büchsenbier in der DDR?
Angela Merkel trank zum Mauerfall Dosenbier in West-Berlin
Theo


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#216

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:49
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Nein Theo, ich kenne kein´s!


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#217

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 15:53
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von GZB1

Zitat von Rainman2

Zitat von GilbertWolzow
... *gerade bei seinen sog. volksnahen auftritten passierten ihm z.t. die grössten pannen


"Jenossen, ick kann det vasteh'n wenn der Arbeiter Abends nur nach Hause will und seine Büchse Bier trinken." *

ciao Rainman2




Jo, Rainman er meinte wohl seine Büchse Becks im Kühlschrank!

(Immer diese Freud´schen Versprecher)

Aber so kam da immerhin die kapital. Alu-Bier-Büchse dem soz. Sekundär-Rohstoffhandel zu Gute.





Kann es sein dass es kein DDR Bier in Dosen gab ? Dann verstehe ich die Anspielung

edit :OK ich sehe dass die Frage inzwischen beantwortet ist


.
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zuletzt bearbeitet 06.10.2011 15:55 | nach oben springen

#218

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 16:43
von Alfred | 6.841 Beiträge

Warum kein Dosenbier ?

Ein Bekannter von mir hat sich dies auch immer gegönnt und war bei der NVA.

Ganz normal im Intershop gekauft.


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#219

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 17:45
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat von Gert


Hättest du, wenn du ihn getroffen hättest, das auch am 8. November 1989 so gesagt ?(rot markiertes )



...wenn ich ihn getroffen hätte... @gert, der war heute dein bester


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#220

RE: Die Maueröffnung bleibt ein Versehen der SED

in Das Ende der DDR 06.10.2011 18:28
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

War doch gut


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

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