#141

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.05.2013 22:53
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #137
Ich glaube, wenn Personen in der Nähe von AKW,s wohnen, leben diese viel gefährlicher. Habe mal vor Jahren einen Beitrag (AKW Brunsbüttel) darüber gesehen, das die Anzahl der Personen die an Krebs erkrankt waren um ein vieles höher waren, als im übrigen Bundesgebiet.

Zur 1. Frage, die Personen verblieben im Auto. Die Strahlenquelle war auf den Kofferraum ausgerichtet. Die Fzg. mussten daher an einen festgelegten Punkt anhalten.
2. Warum sollten Kontroll-und Überwachungsmaßnahmen an einer Güst der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dann wären Diese ja nutzlos gewesen.

passport


Zu 1.
Die Fahrzeuge fuhren langsam durch die Messstelle.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#142

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 31.05.2013 22:55
von passport | 2.642 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #141
Zitat von passport im Beitrag #137
Ich glaube, wenn Personen in der Nähe von AKW,s wohnen, leben diese viel gefährlicher. Habe mal vor Jahren einen Beitrag (AKW Brunsbüttel) darüber gesehen, das die Anzahl der Personen die an Krebs erkrankt waren um ein vieles höher waren, als im übrigen Bundesgebiet.

Zur 1. Frage, die Personen verblieben im Auto. Die Strahlenquelle war auf den Kofferraum ausgerichtet. Die Fzg. mussten daher an einen festgelegten Punkt anhalten.
2. Warum sollten Kontroll-und Überwachungsmaßnahmen an einer Güst der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dann wären Diese ja nutzlos gewesen.

passport


Zu 1.
Die Fahrzeuge fuhren langsam durch die Messstelle.


Kenne nur die og. Variante.

passport


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#143

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 10:18
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Ich könnte jetzt gehässig sein und auf ein anderes Forum verweisen,dort habe ich einiges zu den "Gammakanonen"geschrieben.Da ich nicht gehässig bin tue ich das aber nicht.Jetzt habe ich keinen richtigen Nerv dazu ausführlich etwas zu schreiben.Nur kurz etwas dazu.Es wurde auch an der Güst Drewitz unter strengster Geheimhaltung eine Technologie zum Einsatz gebracht,mit der man das "nervende"Problem der Personenausschleusungen entgültig unterbinden wollte.Das dabei radioaktive Strahlung zum Einsatz gebracht wurde ,ist allerdings eine der vielen Legenden und Gehässigkeiten,mit der man die DDR und die Stasi noch mal besonders fies dastehen lassen will.Es handelte sich um nichts anderes,als um eine, im Westen eingekaufte Technik ,die im Prinzip der entsprach mit der man heute Fassaden von Häusern überprüft, ob und wo es Wärmeverluste gibt.Sprich, es handelte sich schlicht und einfach um Wärmebildkameras.Werde bei Gelegenheit noch etwas ausführlicher dazu schreiben.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 01.06.2013 10:22 | nach oben springen

#144

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 10:26
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #123

Bei der Kontrolle musste sich der Passkontrolleur auf einen vorgebenen Stellplatz hinter einer kleinen Mauer hinstellen.






Die"kleine Mauer"gab es schon vor dem Einsatz dieser Technologie.Sie diente eher dazu den Passkontrolleur vor einem versehentlichen Anfahren zu schützen.Zumindest war das in Drewitz so.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#145

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 11:08
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #143
Ich könnte jetzt gehässig sein und auf ein anderes Forum verweisen,dort habe ich einiges zu den "Gammakanonen"geschrieben.Da ich nicht gehässig bin tue ich das aber nicht.


Lass mal lieber stecken.
Hier ist ein Geschichtsforum.

seaman


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#146

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 12:09
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #142
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #141
Zitat von passport im Beitrag #137
Ich glaube, wenn Personen in der Nähe von AKW,s wohnen, leben diese viel gefährlicher. Habe mal vor Jahren einen Beitrag (AKW Brunsbüttel) darüber gesehen, das die Anzahl der Personen die an Krebs erkrankt waren um ein vieles höher waren, als im übrigen Bundesgebiet.
Zur 1. Frage, die Personen verblieben im Auto. Die Strahlenquelle war auf den Kofferraum ausgerichtet. Die Fzg. mussten daher an einen festgelegten Punkt anhalten.
2. Warum sollten Kontroll-und Überwachungsmaßnahmen an einer Güst der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dann wären Diese ja nutzlos gewesen.
passport

Zu 1.
Die Fahrzeuge fuhren langsam durch die Messstelle.


Kenne nur die og. Variante.

passport


Schau auch mal unter Beitrag 27 hier, die angefügte PDF-Datei.
Der Spiegelartikel 51/1994 wurde ebenfalls schon verlinkt.


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zuletzt bearbeitet 01.06.2013 12:10 | nach oben springen

#147

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 12:11
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #143
Ich könnte jetzt gehässig sein und auf ein anderes Forum verweisen,dort habe ich einiges zu den "Gammakanonen"geschrieben.Da ich nicht gehässig bin tue ich das aber nicht.Jetzt habe ich keinen richtigen Nerv dazu ausführlich etwas zu schreiben.Nur kurz etwas dazu.Es wurde auch an der Güst Drewitz unter strengster Geheimhaltung eine Technologie zum Einsatz gebracht,mit der man das "nervende"Problem der Personenausschleusungen entgültig unterbinden wollte.Das dabei radioaktive Strahlung zum Einsatz gebracht wurde ,ist allerdings eine der vielen Legenden und Gehässigkeiten,mit der man die DDR und die Stasi noch mal besonders fies dastehen lassen will.Es handelte sich um nichts anderes,als um eine, im Westen eingekaufte Technik ,die im Prinzip der entsprach mit der man heute Fassaden von Häusern überprüft, ob und wo es Wärmeverluste gibt.Sprich, es handelte sich schlicht und einfach um Wärmebildkameras.Werde bei Gelegenheit noch etwas ausführlicher dazu schreiben.



Schon mal mit einer Wärmebildkamera einen Kühllaster gecheckt?
Da gibt es einen besonders warmen Bereich.


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#148

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 12:34
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Ich merke schon,Ihr kennt Euch dazu richtig aus.
Es ging bei dieser Technologie nicht um irgendwelche Kühllaster.Damit interessierte man sich ausschließlich um die Kofferäume von Pkw ,bzw. um Wärmequellen in entsprechenden Fahrzeugen,die dort nicht hingehörten.Wahrscheinlich hätte die"Gegenseite"diese"Kontrollmöglichkeit" irgendwann überwinden können,soweit war sie aber noch nicht.So gesehen war die Geschichte mit den "Gammakanonen"durchaus nützlich.Übrigens hat der Spiegel zu DDR-Zeiten mal darüber berichtet.Wie so oft falsch,auch mit der Vermutung der "Gammakanone".AUCH DAS war nützlich.
ABER ich will mich natürlich nicht aufdrängen,hat eben so jeder seine eigenen Geschichts- Geschichten.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
Pitti53 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#149

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 12:38
von Thunderhorse | 4.024 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #148
Ich merke schon,Ihr kennt Euch dazu richtig aus.
Es ging bei dieser Technologie nicht um irgendwelche Kühllaster.Damit interessierte man sich ausschließlich um die Kofferäume von Pkw ,bzw. um Wärmequellen in entsprechenden Fahrzeugen,die dort nicht hingehörten.Wahrscheinlich hätte die"Gegenseite"diese"Kontrollmöglichkeit" irgendwann überwinden können,soweit war sie aber noch nicht.So gesehen war die Geschichte mit den "Gammakanonen"durchaus nützlich.Übrigens hat der Spiegel zu DDR-Zeiten mal darüber berichtet.Wie so oft falsch,auch mit der Vermutung der "Gammakanone".AUCH DAS war nützlich.
ABER ich will mich natürlich nicht aufdrängen,hat eben so jeder seine eigenen Geschichts- Geschichten.



Korrekt, Wärmebildtechnik ist doch so einfach.

Wie ich aus der Antwort entnehme, hast Du die zwei Sätze auch nicht verstanden!!!
Da hilft auch das doppelte Grinsen nichts.


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#150

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 12:50
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #149
Zitat von KARNAK im Beitrag #148
Ich merke schon,Ihr kennt Euch dazu richtig aus.
Es ging bei dieser Technologie nicht um irgendwelche Kühllaster.Damit interessierte man sich ausschließlich um die Kofferäume von Pkw ,bzw. um Wärmequellen in entsprechenden Fahrzeugen,die dort nicht hingehörten.Wahrscheinlich hätte die"Gegenseite"diese"Kontrollmöglichkeit" irgendwann überwinden können,soweit war sie aber noch nicht.So gesehen war die Geschichte mit den "Gammakanonen"durchaus nützlich.Übrigens hat der Spiegel zu DDR-Zeiten mal darüber berichtet.Wie so oft falsch,auch mit der Vermutung der "Gammakanone".AUCH DAS war nützlich.
ABER ich will mich natürlich nicht aufdrängen,hat eben so jeder seine eigenen Geschichts- Geschichten.



Korrekt, Wärmebildtechnik ist doch so einfach.

Wie ich aus der Antwort entnehme, hast Du die zwei Sätze auch nicht verstanden!!!
Da hilft auch das doppelte Grinsen nichts.

Natürlich hatte die Technologie,was ihren Sinn an der Güst anging,seine SchwächenDie konnte man aber nur "ausnutzen",wenn man sich über die Technologie im Klaren war und soweit war eben die"Gegenseite"bei weiten nicht,eben wegen der strengen Geheimhaltung und BESONDERS AUCH wegen der damals schon existierenden Legende(Spiegel)von den Gammakanonen. Ich werde Euch aus"praktischer Arbeit"ein paar offensichtliche Schwächen aufzeigen.Aber wir haben Betriebsfete,ich habe jetzt keine Zeit,mus los.Aber man liest sich.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
zuletzt bearbeitet 01.06.2013 12:51 | nach oben springen

#151

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 18:28
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Mir ist so, dass es um 86, 87 (?) auch mal das Gerücht Wärmebildkamera in den Güst en gab, ich fuhr damals häufiger mal Transit.

Unsere Verwandschaft wollte raus, wir hatten überlegt, ob man die nicht in unserem Reisemobil hätte ausschleusen können. Während der Fahrt achteten wir auf mögliche Aufpasser.

Da das aber so lange schon her ist will ich das nicht behaupten, dass überhaupt von Überwachungs- Durchleuchttechnik gesprochen wurde. Aber irgendwie ist mir so.

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#152

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 18:50
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Ich befürchte, hier ist etwas durcheinandergekommen. Die einen sprechen von aktiver Bestrahlung (z.B.) Röntgenstrahlung, die anderen von Thermographie (Wärmebildern, Infrarot).
Theo


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#153

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 19:29
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #123
Hab mal tief im Forum geblättert und dieses Thema gefunden. Stelle hier einen Beitrag ein, den ich im NVA-Forum geschrieben habe.

Zur sogenannten " Gammakanone " in Mbn./A. wird bei den Führungen viel Unsinn geredet. Es wird jedesmal behauptet das der gesamte Ausreisebereich der Güst komplex geröntgt wurde. Das ist absoluter Unsinn.

1. Der MA der PKE Arbeitsbereich Ausreise / VKA hielt bei schwachen Verkehr
( 200-300 PKw )nach eigenen Ermessen Fzg. an, um die Dokumente zu kontrollieren. Das Fzg. musste ca. 30 sec. am Platz verbleiben, damit der MA von SR III das Kfz. durchleuchten konnte. Wenn es keine Feststellung gab, konnte das Fzg. weiterfahren.

2. Weiterhin wurden Fzg. nach Fahngungsersuchen bzw. Kontrollfestellungen der HA VIII oder den TÜ,s durchleuchtet.

Es gab also kein flächenmäßiges durchröntgen im Ausreisebereich.
Der MA von SR III saß in der 2. Etage der VKA. Die MA trugen ebenfalls die Uniform der GT waren aber keine Angehörige der PKE. Die MA-Stärke betrug so 4-5 Personen.In den 80ziger Jahren wurde im LKW-Bereich Ausreise Transit WB-BRD ebenfalls eine Röntgenanlage gebaut. Auf Grund der og. Personalstärke ist ersichtlich, das die Anlagen nicht durchgängig 24 h besetzt waren.

Gruß

passport


VKA - Vorkontrolle Ausreise

Nachbemerkung : Den MA der PKE war es verboten, diese Räume in der 2. Etage zu betreten.

http://img832.imageshack.us/img832/3024/d004t.jpg

Bei der Kontrolle musste sich der Passkontrolleur auf einen vorgebenen Stellplatz hinter einer kleinen Mauer hinstellen.


passport



Mir ging es um diesen Beitrag hier.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#154

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 19:32
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von KARNAK im Beitrag #153
Zitat von passport im Beitrag #123
Hab mal tief im Forum geblättert und dieses Thema gefunden. Stelle hier einen Beitrag ein, den ich im NVA-Forum geschrieben habe.

Zur sogenannten " Gammakanone " in Mbn./A. wird bei den Führungen viel Unsinn geredet. Es wird jedesmal behauptet das der gesamte Ausreisebereich der Güst komplex geröntgt wurde. Das ist absoluter Unsinn.

1. Der MA der PKE Arbeitsbereich Ausreise / VKA hielt bei schwachen Verkehr
( 200-300 PKw )nach eigenen Ermessen Fzg. an, um die Dokumente zu kontrollieren. Das Fzg. musste ca. 30 sec. am Platz verbleiben, damit der MA von SR III das Kfz. durchleuchten konnte. Wenn es keine Feststellung gab, konnte das Fzg. weiterfahren.

2. Weiterhin wurden Fzg. nach Fahngungsersuchen bzw. Kontrollfestellungen der HA VIII oder den TÜ,s durchleuchtet.

Es gab also kein flächenmäßiges durchröntgen im Ausreisebereich.
Der MA von SR III saß in der 2. Etage der VKA. Die MA trugen ebenfalls die Uniform der GT waren aber keine Angehörige der PKE. Die MA-Stärke betrug so 4-5 Personen.In den 80ziger Jahren wurde im LKW-Bereich Ausreise Transit WB-BRD ebenfalls eine Röntgenanlage gebaut. Auf Grund der og. Personalstärke ist ersichtlich, das die Anlagen nicht durchgängig 24 h besetzt waren.

Gruß

passport


VKA - Vorkontrolle Ausreise

Nachbemerkung : Den MA der PKE war es verboten, diese Räume in der 2. Etage zu betreten.

http://img832.imageshack.us/img832/3024/d004t.jpg

Bei der Kontrolle musste sich der Passkontrolleur auf einen vorgebenen Stellplatz hinter einer kleinen Mauer hinstellen.


passport



Mir ging es um diesen Beitrag hier.


Als Laie,
was ist an dieser Gammakanone so aussergewöhnlich?

seaman


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#155

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 19:37
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Röntgenstrahlen sind nicht so gesund. Früher galten sie als nicht so gefährlich und wurden überall eingesetzt. Regelmässige Durchleuchtung der Lungen in Schulen, in der Volkswirtschaft z.B. im Schuhladen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pedoskop
Theo


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#156

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 20:08
von berlin3321 | 2.519 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #152
Ich befürchte, hier ist etwas durcheinandergekommen. Die einen sprechen von aktiver Bestrahlung (z.B.) Röntgenstrahlung, die anderen von Thermographie (Wärmebildern, Infrarot).
Theo


Nee, ich denke nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe war die Gamma Kanone eine "Ente", die der DDR aber so richtig in den Kram passte.Karnak spricht davon, dass es nur Wärmebildkameras gab.

Und ich meine, dass es um 86/ 87 dieses Gerücht gab. Ich bin mir aber nicht sicher.

@seaman: Man ist heute der Auffassung, dass durch Röntgenstrahlung auch Krebs ausgelöst werden kann. Insgesamt wird Strahlung heute deutlich kritischer betrachtet als vor 30, 40, 50 Jahren.

Beachte dazu bitte verschiedene Publikationen, u.a. diese:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch

Ergänzend zum Wiki Bericht: Der Reaktor der Otto Hahn lag dort min 30 Jahre auf dem Gelände der GKSS, die seinerzeit nur zu dem Zweck Otto Hahn gegründet wurde. Die GKSS hat stets bestritten, dass der Reaktor dort lagert und gekühlt wird, es lägen dort nur Teile der Reaktorkühlung, schwach strahlend.

Das der Reaktor dort doch lagerte, kam heraus, als die GKSS beim Amt für Strahlenschutz eine Transportgenehmigung beantragte. Es wurde der Transport eines Reaktors der Größe X beantragt. Die beantragte Größe entspricht der des Reaktors der Otto Hahn. Die Forschungsreaktoren der GKSS sind deutlich kleiner.

In Bäumen fand man in den Jahresringen deutliche Spuren von Radioaktivität bzw. deren Auswirkungen. Die GKSS wie auch die HEW, Nachfolger Vattenfall, bestreiten radioaktive Unfälle, mauern jedoch derart, verweigern Wissenschaftlern Protokolle und Meßwerte, so das ein Nachweis nicht möglich ist.

Wimre, haben schon 3 oder 4 Arbeitskreise einfach aufgeben müssen, weil die "Herrschaften" mauern.

Mfg Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#157

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 20:12
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von berlin3321 im Beitrag #156
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #152
Ich befürchte, hier ist etwas durcheinandergekommen. Die einen sprechen von aktiver Bestrahlung (z.B.) Röntgenstrahlung, die anderen von Thermographie (Wärmebildern, Infrarot).
Theo


Nee, ich denke nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe war die Gamma Kanone eine "Ente", die der DDR aber so richtig in den Kram passte.Karnak spricht davon, dass es nur Wärmebildkameras gab.

Und ich meine, dass es um 86/ 87 dieses Gerücht gab. Ich bin mir aber nicht sicher.

@seaman: Man ist heute der Auffassung, dass durch Röntgenstrahlung auch Krebs ausgelöst werden kann. Insgesamt wird Strahlung heute deutlich kritischer betrachtet als vor 30, 40, 50 Jahren.

Beachte dazu bitte verschiedene Publikationen, u.a. diese:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch

Ergänzend zum Wiki Bericht: Der Reaktor der Otto Hahn lag dort min 30 Jahre auf dem Gelände der GKSS, die seinerzeit nur zu dem Zweck Otto Hahn gegründet wurde. Die GKSS hat stets bestritten, dass der Reaktor dort lagert und gekühlt wird, es lägen dort nur Teile der Reaktorkühlung, schwach strahlend.

Das der Reaktor dort doch lagerte, kam heraus, als die GKSS beim Amt für Strahlenschutz eine Transportgenehmigung beantragte. Es wurde der Transport eines Reaktors der Größe X beantragt. Die beantragte Größe entspricht der des Reaktors der Otto Hahn. Die Forschungsreaktoren der GKSS sind deutlich kleiner.

In Bäumen fand man in den Jahresringen deutliche Spuren von Radioaktivität bzw. deren Auswirkungen. Die GKSS wie auch die HEW, Nachfolger Vattenfall, bestreiten radioaktive Unfälle, mauern jedoch derart, verweigern Wissenschaftlern Protokolle und Meßwerte, so das ein Nachweis nicht möglich ist.

Wimre, haben schon 3 oder 4 Arbeitskreise einfach aufgeben müssen, weil die "Herrschaften" mauern.

Mfg Berlin


Den Freihafen HH verlassend wurden LKW,s damals auch"durchleuchtet".
Was war das?
Zur "Otto Hahn" kann ich gerne interne Bilder einstellen.

seaman


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#158

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 20:30
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #157
Zitat von berlin3321 im Beitrag #156
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #152
Ich befürchte, hier ist etwas durcheinandergekommen. Die einen sprechen von aktiver Bestrahlung (z.B.) Röntgenstrahlung, die anderen von Thermographie (Wärmebildern, Infrarot).
Theo


Nee, ich denke nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe war die Gamma Kanone eine "Ente", die der DDR aber so richtig in den Kram passte.Karnak spricht davon, dass es nur Wärmebildkameras gab.

Und ich meine, dass es um 86/ 87 dieses Gerücht gab. Ich bin mir aber nicht sicher.

@seaman: Man ist heute der Auffassung, dass durch Röntgenstrahlung auch Krebs ausgelöst werden kann. Insgesamt wird Strahlung heute deutlich kritischer betrachtet als vor 30, 40, 50 Jahren.

Beachte dazu bitte verschiedene Publikationen, u.a. diese:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch

Ergänzend zum Wiki Bericht: Der Reaktor der Otto Hahn lag dort min 30 Jahre auf dem Gelände der GKSS, die seinerzeit nur zu dem Zweck Otto Hahn gegründet wurde. Die GKSS hat stets bestritten, dass der Reaktor dort lagert und gekühlt wird, es lägen dort nur Teile der Reaktorkühlung, schwach strahlend.

Das der Reaktor dort doch lagerte, kam heraus, als die GKSS beim Amt für Strahlenschutz eine Transportgenehmigung beantragte. Es wurde der Transport eines Reaktors der Größe X beantragt. Die beantragte Größe entspricht der des Reaktors der Otto Hahn. Die Forschungsreaktoren der GKSS sind deutlich kleiner.

In Bäumen fand man in den Jahresringen deutliche Spuren von Radioaktivität bzw. deren Auswirkungen. Die GKSS wie auch die HEW, Nachfolger Vattenfall, bestreiten radioaktive Unfälle, mauern jedoch derart, verweigern Wissenschaftlern Protokolle und Meßwerte, so das ein Nachweis nicht möglich ist.

Wimre, haben schon 3 oder 4 Arbeitskreise einfach aufgeben müssen, weil die "Herrschaften" mauern.

Mfg Berlin


Den Freihafen HH verlassend wurden LKW,s damals auch"durchleuchtet".
Was war das?
Zur "Otto Hahn" kann ich gerne interne Bilder einstellen.

seaman

über die Bilder würde ich mich sehr freuen,
sage schon mal Danke
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#159

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 20:33
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Natürlich wurde und wird am Zoll durchleuchtet, allerdings muss der Fahrer aussteigen.
http://www.welt.de/regionales/frankfurt/...-ganze-LKW.html
Das Problem für die DDR beim vertragsgebundenen Transitverkehr war,dass man eine Kontrolle nur im Verdachtsfall durchführen durfte. Also hat man offenbar die Autos einfach mit Fahrer und Fahrgästen geröngt. Bei der Ein- und Ausreise in und aus der DDR (mit Einreise-/ Ausreisvisum) stellte sich das Problem nicht. Mit oder ohne Verdacht konnte das Auto überpfüft werden. Da brauchte man weder Wärmebild noch Röntgen.
Theo


glasi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#160

RE: Die Gammakanone von Marienborn wer weiß was ?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.06.2013 20:34
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #158
Zitat von seaman im Beitrag #157
Zitat von berlin3321 im Beitrag #156
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #152
Ich befürchte, hier ist etwas durcheinandergekommen. Die einen sprechen von aktiver Bestrahlung (z.B.) Röntgenstrahlung, die anderen von Thermographie (Wärmebildern, Infrarot).
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Nee, ich denke nicht.

Wenn ich das richtig verstanden habe war die Gamma Kanone eine "Ente", die der DDR aber so richtig in den Kram passte.Karnak spricht davon, dass es nur Wärmebildkameras gab.

Und ich meine, dass es um 86/ 87 dieses Gerücht gab. Ich bin mir aber nicht sicher.

@seaman: Man ist heute der Auffassung, dass durch Röntgenstrahlung auch Krebs ausgelöst werden kann. Insgesamt wird Strahlung heute deutlich kritischer betrachtet als vor 30, 40, 50 Jahren.

Beachte dazu bitte verschiedene Publikationen, u.a. diese:

http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4miecluster_Elbmarsch

Ergänzend zum Wiki Bericht: Der Reaktor der Otto Hahn lag dort min 30 Jahre auf dem Gelände der GKSS, die seinerzeit nur zu dem Zweck Otto Hahn gegründet wurde. Die GKSS hat stets bestritten, dass der Reaktor dort lagert und gekühlt wird, es lägen dort nur Teile der Reaktorkühlung, schwach strahlend.

Das der Reaktor dort doch lagerte, kam heraus, als die GKSS beim Amt für Strahlenschutz eine Transportgenehmigung beantragte. Es wurde der Transport eines Reaktors der Größe X beantragt. Die beantragte Größe entspricht der des Reaktors der Otto Hahn. Die Forschungsreaktoren der GKSS sind deutlich kleiner.

In Bäumen fand man in den Jahresringen deutliche Spuren von Radioaktivität bzw. deren Auswirkungen. Die GKSS wie auch die HEW, Nachfolger Vattenfall, bestreiten radioaktive Unfälle, mauern jedoch derart, verweigern Wissenschaftlern Protokolle und Meßwerte, so das ein Nachweis nicht möglich ist.

Wimre, haben schon 3 oder 4 Arbeitskreise einfach aufgeben müssen, weil die "Herrschaften" mauern.

Mfg Berlin


Den Freihafen HH verlassend wurden LKW,s damals auch"durchleuchtet".
Was war das?
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