#181

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 18:37
von Gelöschtes Mitglied
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Vogtländer = Sachsen ??? Ist das nicht das kleine autonome Bergvölkchen zwischen Sachsen und Bayern ???

Äberlausitzer sind eigentlich auch keine Sachsen !!! Ich möchte den Sachsen sehen, der sich als Ebersbacher Edelroller präsentiert. Zum Eingewöhnen schon mal "Abernmauke".

Vierkrug


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#182

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 18:50
von Mholzmichel | 381 Beiträge

Hmmmm,
da ich in Sachsen wohne möchte ich meinen Senf auch dazu geben.
Eigentlich haben wir ja mehrere Dialekte. Leiptzsch, Dräsdn, Erzgebärgsch, wobei das Erzgebärgsch noch Unterguppen hat. Da wo ich herkomme spricht man ganz anders als z:Bsp. in Richtung Annaberg. " I geh fei net miet", was dort soviel heißt wie " ich gehe nicht mit
Bei uns wad ganz annersch geredet


EK 81/2
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#183

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 19:02
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #168
Zitat von Vierkrug im Beitrag #167


Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


Nun ja, das ist ja auch eine eigenständige Sprache und genau so verständlich wie ungarisch.

Bei der Gelegenheit: @Lutze : Hast Du eigentlich den verhinderten Ungarn-Urlaub nachgeholt?


leider nein,vor der Wende war die Zeit vorhanden,
wird aber nachgeholt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#184

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 19:14
von Lutze | 8.042 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #166
Die "Sprache der Sachsen" gibt es nicht und gab es noch nie. Dieses Land wechselte ständig seine Ausdehnung und wurde sogar von einem König der Polen regiert. Die äußeren Einflüsse auf die Sprache waren immens.
Darüber hinaus bin ich mir sicher, daß jemand der aus Hoyerswerda oder Weißwasser kommt, in den westlichen Bundesländern nie als Sachse erkannt wird.
Über Zittau, Görlitz (die Hauptstadt Niederschlesiens) und die Oberlausitz als Ganzes wurde hier ja schon ausführlich geschrieben. Im Vergleich zu Leipzig, ist das eine ganz andere Welt, sprachlich und kulturell.

die Sprache der Sachsen gibt es nicht?im Norden erkennt man gleich
einen Sachsen an der Sprache,ob man die versteht,eine andere Sache
Lutze


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#185

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 19:19
von Bugsy | 454 Beiträge

Ich finde den sächsischen Dialekt richtig anheimelnd und leicht verständlich. Leider wird er oftmals missbraucht, um Tölpel darzustellen. Das finde ich schade.

Eine wahre Geschichte. Nach der Wende wohnten wir in Cottbus. Meine italienische Frau hat jahrelang Italienisch-Kurse an der örtlichen VHS abgehalten. Dort waren viele der Teilnehmer aus Sachsen, seinerzeit dort hingezügelt, um im Tagebau zu arbeiten. Wie viele, die eine Fremdsprache lernen, haben diese Sachsen einfach die Wörter der neuen Sprache ausgesprochen, ohne den Dialekt zu wechseln. Aber oh Wunder, meine Frau sagte, dass Italienisch mit sächsischem Dialekt genau nach dem normalen römischen Dialekt klingt! Wer hätte das gedacht!

Und noch eine interessante Sache bezogen auf Dialekte. In GB werden in Call-Centern gerne Schotten aus Edinburgh und Umgebung beschäftigt, weil festgestellt worden ist, dass die mit ihrem Dialekt von den meisten Ausländern (und auch Einheimischen) verstanden werden. Im Gegensatz zu den "Scousers“ (aus Liverpool), "Brummis“ (aus Birmingham), "Geordies“ (aus Newcastle), "Eyebies“ (aus Bristol), usw.

MsG


Fünf Minuten vor der Zeit ist des Soldaten Pünktlicheit, der Sanitäter kommt zehn Minuten später.
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#186

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 19:55
von damals wars | 12.213 Beiträge

Und was spricht man in Nottingham?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#187

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 20:01
von damals wars | 12.213 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #166
Die "Sprache der Sachsen" gibt es nicht und gab es noch nie. Dieses Land wechselte ständig seine Ausdehnung und wurde sogar von einem König der Polen regiert. Die äußeren Einflüsse auf die Sprache waren immens.
Darüber hinaus bin ich mir sicher, daß jemand der aus Hoyerswerda oder Weißwasser kommt, in den westlichen Bundesländern nie als Sachse erkannt wird.
Über Zittau, Görlitz (die Hauptstadt Niederschlesiens) und die Oberlausitz als Ganzes wurde hier ja schon ausführlich geschrieben. Im Vergleich zu Leipzig, ist das eine ganz andere Welt, sprachlich und kulturell.


Der sächsische König regierte auch in Polen, meines Wissens war es nie andersrum-
Schuld war das Einstimmigkeitsprinzip im Sejm.

Die Dresdner sprechen so schön gemütlich.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
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#188

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 20:19
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat:

Der sächsische König regierte auch in Polen, meines Wissens war es nie andersrum-


August der Starke war auch König von Polen.
Somit regierte er als König in Polen. Er war König der Polen. Ich hatte nichts anderes geschrieben.
Von "andersrum" findet sich nichts in meinem Beitrag.

Egal. Ich wollte damit sagen, daß es auch externe Einflüsse auf die Kultur und die Sprache in Sachsen gab.
Ich vermute mal, daß Du es genauso siehst.

@bugsy: An der Humboldt-Universität lernten wir "Standard English" in connection with "Received Pronunciation".
Die Devise lautete: Nur keine Dialektfärbung! Dabei sind die britischen Inseln ein Flickenteppich der Dialekte, und das macht doch die Menschen aus.
Hast Du ebenfalls unterrichtet oder nur Deine Frau?


zuletzt bearbeitet 04.06.2013 20:31 | nach oben springen

#189

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 21:01
von Bugsy | 454 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #186
Und was spricht man in Nottingham?

Ob du es glaubst oder nicht, Englisch! Aber auch mit eigenem Dialekt.
Zitat von Kurt im Beitrag #188
@bugsy: An der Humboldt-Universität lernten wir "Standard English" in connection with "Received Pronunciation".
Die Devise lautete: Nur keine Dialektfärbung! Dabei sind die britischen Inseln ein Flickenteppich der Dialekte, und das macht doch die Menschen aus.
Hast Du ebenfalls unterrichtet oder nur Deine Frau?

Ja, Kurt, ich habe auch unterrichtet. Dabei musste ich mich auch auf "Received Pronunciation“ umstellen, denn ich kann mit meinem irischem Dialekt wohl schlecht Englisch unterrichten, oder?

Übrigens habe ich auch so Englisch gelernt. Und dann kam ich mit meinen 16 Jahren auf England und habe aber auch gar keine Sau verstanden, denn sie sprechen alle mit verschiedenen Dialekten. Noch schlimmer erging es mir in den ersten Monaten meines Dienstes bei der britischen Armee. Da kamen nicht nur die ganzen Dialekte aus England, Schottland und Wales zusammen, sondern auch die aus Sri Lanka, Indien, Pakistan, Libyen, Kanada, Australien, Neuseeland, Süd Afrika, der Karibik und viele andere dazu. Mann war das eine stressige Zeit.

MsG


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#190

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 09:24
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

"The most common language of the world ist bad English"
- sagte einer meiner Mitreisenden voriges Jahr im Nepal. Er hatte schon unzählige Asien-Reisen hinter sich, für mich war es die erste.
Er brachte es auf den Punkt..
Vor Jahren sass ich in einer Erwachsenen-Weiterbildung als "Schüler" im Englisch-Unterricht vor einer jungen Lehrerin aus Kanada.
Sie trainierte uns in Richtung Sprachkundigen-Prüfung, Schul-Englisch-Kenntnisse brachten wir alle mit.
Ich erinnere mich noch daran: "perhaps - das verwendet doch nur der Engländer aus gebildeter Oberschicht" - sprach sie lächelnd.

On the border - an der Grenze:
"Would you open the trunk please, perhaps ? "
oder: "Gänsefleisch mo dän Gofferraum uffmachen ?"
- um wieder den Bogen zur Sprache der Sachsen zu schlagen.

Gruss Hartmut


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zuletzt bearbeitet 05.06.2013 11:12 | nach oben springen

#191

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 10:11
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Ich stell mir vor die Aufklärungs-Genossen hätten z.B. in Schlettau, gesprochen "de Schlaad" , ein paar kleine Mithörgeräte installiert, ob die da zur Auswertung wohl einen sprachkundigen Übersetzer bemühen mussten?


zuletzt bearbeitet 05.06.2013 10:12 | nach oben springen

#192

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 10:33
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #191
Ich stell mir vor die Aufklärungs-Genossen hätten z.B. in Schlettau, gesprochen "de Schlaad" , ein paar kleine Mithörgeräte installiert, ob die da zur Auswertung wohl einen sprachkundigen Übersetzer bemühen mussten?


Nun ja, so ganz weit hergeholt ist das nicht: Die Amis setzten im WK II Navajo-Indianer als Funker ein, die in ihrer (für Japaner unübersetzbaren) Muttersprache Befehle unverschlüsselt weitergeben konnten - wenn am Empfangsgerät ebenfalls ein Najavo saß. Hollywood hat sich dieses Themas angenommen und einen mehr oder weniger spannenden Kriegsfilm mit dem Titel "Windtalkers" gedreht.

Es gibt nichts, was es nicht gibt....
.


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#193

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 10:56
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #191
Ich stell mir vor die Aufklärungs-Genossen hätten z.B. in Schlettau, gesprochen "de Schlaad" , ein paar kleine Mithörgeräte installiert, ob die da zur Auswertung wohl einen sprachkundigen Übersetzer bemühen mussten?



dann hätten sie Dich vielleicht dorthin eingezogen (heimatnah ! - auch von Vorteil) als Dolmetscher.
Und am Ende würdest Du heute wider Willen zu den "weinroten Kollegen" zählen.....
Tschuldigung - war schwarzer Humor.

Gruss Hartmut

Schade eigentlich, dass Du nicht nach Eisenach kommen konntest.....


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#194

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 11:09
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #169

Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


Ohja, die Sorben, von Kalawa bis Bela Woda.... Da fällt mir ein, daß es zum Tag der Vogelhochzeit immer spezielles Gebäck in der Konditorei gibt. Die Osterreiter sind dort wichtig und das Ostereierschieben in Bautzen (dem Sitz der Domowina) ist immer ein Spaß für die Kinder.

Kurt[/quote]


Hallo Kurt,

die Kreise Hoyerswerda und Weisswasser sind, ebenso wie Niesky und Görlitz, Niederschlesien.
Ich bin auch nie als (Beute-)Sachse identifiziert worden, bei meinen langen Aufenthalten in "westlichen Gefilden".

Und die Franken (Nürnberg), wo ab Herbst 1990 mein 2.Berufsleben begann, waren nicht besondes gut auf die Sachsen zu spechen....
"Allmächt !" - fällt mir da nur ein.....
Die "Kernbayern", südlicher, in späteren Jahren habe ich da meist viel gelassener erlebt.

Nun, ich glaub, inzwischen haben sich da viele Wogen wieder geglättet.

Gruss Hartmut


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zuletzt bearbeitet 05.06.2013 11:10 | nach oben springen

#195

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 11:26
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #193
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #191
Ich stell mir vor die Aufklärungs-Genossen hätten z.B. in Schlettau, gesprochen "de Schlaad" , ein paar kleine Mithörgeräte installiert, ob die da zur Auswertung wohl einen sprachkundigen Übersetzer bemühen mussten?



dann hätten sie Dich vielleicht dorthin eingezogen (heimatnah ! - auch von Vorteil) als Dolmetscher.
Und am Ende würdest Du heute wider Willen zu den "weinroten Kollegen" zählen.....
Tschuldigung - war schwarzer Humor.

Gruss Hartmut

Schade eigentlich, dass Du nicht nach Eisenach kommen konntest.....


Ja, dann hätte ich als eingeborener Erzgebirgs-Indianer beim Empfang für verdiente Dechiffrierer des Volkes meinen Federschmuck getragen
Mit dem Treffen das klappt noch Hartmut.


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#196

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 12:22
von Kurt | 933 Beiträge

On the border - an der Grenze:
"Would you open the trunk please, perhaps ? "
oder: "Gänsefleisch mo dän Gofferraum uffmachen ?"
- um wieder den Bogen zur Sprache der Sachsen zu schlagen.

Gruss Hartmut[/quote]

Hallo Hartmut!

"Would you be so kind as to open...." wäre noch galanter.

Gruß, Kurt


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#197

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 12:27
von Kurt | 933 Beiträge

Hallo Kurt,

die Kreise Hoyerswerda und Weisswasser sind, ebenso wie Niesky und Görlitz, Niederschlesien.
Ich bin auch nie als (Beute-)Sachse identifiziert worden, bei meinen langen Aufenthalten in "westlichen Gefilden".

Gruss Hartmut
[/quote]

Ja, Hartmut, ich bin auch im Bezirk Cottbus zur Schule gegangen und habe vor 10 Jahren mal in Förstgen gewohnt.
Nein, ich denke auch, daß Du in Bayern "gornie" als Sachse erkannt worden bist. Schlesien gehörte zu Preußen, und somit ist man dem Hochdeutschen schon sehr nahe.
Wohnst Du jetzt wieder in "Ostsachsen"?

Gruß, Kurt


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#198

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 13:30
von Gelöschtes Mitglied
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Den Schlesischen Krieg wollen wir hier aber nicht aufarbeiten, oder ???

Denn nach dem Schlesischen Krieg von 1742 fiel Schlesien mit seinem größten Teil an Preußen, während das südliche Schlesien bei Böhmen verblieb und dann als Österreichisch-Schlesien bezeichnet wurde. Preußen bildete dann 1815 aus seinem Teil die Provinz Schlesien. Sie war von 1919 bis 1938 und von 1941 bis 1945 gegliedert in Niederschlesien und Oberschlesien.

@Kurt, jetzt fährst Du ja nicht mit dem Kennzeichen NOL = Niederschlesischer Oberlausitzkreis !!! Aber zum Pilze sammeln sollten wir uns noch einmal da einfinden und Wölfe gibt es ja auch wieder in Natura zu sehen !!!

Vierkrug


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zuletzt bearbeitet 05.06.2013 14:18 | nach oben springen

#199

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 13:34
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Kurt im Beitrag #197

Wohnst Du jetzt wieder in "Ostsachsen"?

Gruß, Kurt



Hallo Kurt,

nein.... aber meine erwachsenen Kinder.
Mein Wohnort im Profil stimmt - derzeit bin ich (Beute-)Hesse.
Und Jobnomade - den Namen habe ich nicht ohne Grund für mich gewählt.
Heimat ist für mich dort, wo ich Freunde habe. Da gibt es so einige Orte auf der Welt.....
Das war mein erster Beitrag im Forum:
Erinnerungen

Gruss Hartmut


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#200

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 05.06.2013 13:45
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #198
Den Schlesischen Krieg wollen wir hier aber nicht aufarbeiten, oder ???
Denn nach dem Schlesischen Krieg von 1742 fiel Schlesien mit seinem größten Teil an Preußen, während das südliche Schlesien bei Böhmen verblieb und dann als Österreichisch-Schlesien bezeichnet wurde. Preußen bildete dann 1815 aus seinem Teil die Provinz Schlesien. Sie war von 1919 bis 1938 und von 1941 bis 1945 gegliedert in Niederschlesien und Oberschlesien.

@Kurt, jetzt fährst Du ja nicht mit dem Kennzeichen NOL = Niederschlesischer Oberlausitzkreis !!! Am zum Pilze sammeln sollten wir uns noch einmal da einfinden und Wölfe gibt es ja auch wieder in Natura zu sehen !!!Vierkrug


Hallo Vierkrug,

rot: um Gottes Willen, nein ! - wir haben mit dem "Kalten" noch genug zu tun....
Und vom "Schlesischen Krieg" noch lebende Zeitzeugen aufzutreiben, wird wohl bisschen schwierig werden...
grün "Wu die grussa Pilza wachsa mit die langa Stiela" ?
.... ach, das war Oberschlesisch. Hat mir die Grossmutter beigebracht..
Unser Grenzwolf sollte unbedingt mit von der Partie sein, beim Pilzesammeln !

Gruss Hartmut


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zuletzt bearbeitet 05.06.2013 15:32 | nach oben springen


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