#161

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 10:39
von Grstungen386 | 597 Beiträge

@Grenzwölfchen: erinnere mich auf der Stube in Gerstungen an einen Erzgebirgler: "Wenns Rachermannel raacht, wirds schie im Erzgebirge...", er schenkte mir dann ein richtig grosses Rachermannel...Liebe Grüsse aus Berlin.



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#162

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 10:42
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Grstungen386 im Beitrag #161
@Grenzwölfchen: erinnere mich auf der Stube in Gerstungen an einen Erzgebirgler: "Wenns Rachermannel raacht, wirds schie im Erzgebirge...", er schenkte mir dann ein richtig grosses Rachermannel...Liebe Grüsse aus Berlin.


Ja, die Verschönerung der Hauptstadt.
Hab am Marzahner Straßenbahn-Betriebsbahnhof gewerkelt, so 1980.
War ganz lustig da in Preussen


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#163

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 10:52
von Grstungen386 | 597 Beiträge

Ihr wart ja mit Recht sauer auf Berlin, weil sämtliche Kapazitäten für den Bau in Berlin abgezogen wurden. Dafür konnten wir eingeborenen aber nichts, sondern die alten ZK-Mumien. Habe als Zimmerer im Schalungsbau (z.B. Charite, Friedrichstadtpalast ) gearbeitet, bei uns waren auch 3 Kollegen aus der Thüringen und Sachsen. Liebe Grüsse aus Berlin. Was hast Du genau damals am Strassenbahnhof gemacht ?? Würde mich interessieren...



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#164

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 12:05
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Jobnomade im Beitrag #158
noch einer aus'm Arzgebirg (- wie bist Du schiie...)

Wu die Hasen Hos'n haas'n und die Hosen Hus'n ..... do bi ich dorham.

@Grenzwolf62:
Ist das so korrekt ?

Gruss Hartmut


In Nürnberg heißt es dann: " Wou die Hasen Hoosn und Hosen Huusn haaßn"

Allmächd !


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#165

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 12:08
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #164

Allmächd !


Allmächd! Wie lange habe ich den Begriff nicht mehr gehört !!

Aber ich kenne ihn eigentlich nur aus dem direkten Bereich rund um Nürnberg - oder ist er im Erzgebirge auch geläufig?
.


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#166

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 12:15
von Kurt | 933 Beiträge

Die "Sprache der Sachsen" gibt es nicht und gab es noch nie. Dieses Land wechselte ständig seine Ausdehnung und wurde sogar von einem König der Polen regiert. Die äußeren Einflüsse auf die Sprache waren immens.
Darüber hinaus bin ich mir sicher, daß jemand der aus Hoyerswerda oder Weißwasser kommt, in den westlichen Bundesländern nie als Sachse erkannt wird.
Über Zittau, Görlitz (die Hauptstadt Niederschlesiens) und die Oberlausitz als Ganzes wurde hier ja schon ausführlich geschrieben. Im Vergleich zu Leipzig, ist das eine ganz andere Welt, sprachlich und kulturell.


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#167

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 12:36
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Kurt im Beitrag #166
Die "Sprache der Sachsen" gibt es nicht und gab es noch nie. Dieses Land wechselte ständig seine Ausdehnung und wurde sogar von einem König der Polen regiert. Die äußeren Einflüsse auf die Sprache waren immens.
Darüber hinaus bin ich mir sicher, daß jemand der aus Hoyerswerda oder Weißwasser kommt, in den westlichen Bundesländern nie als Sachse erkannt wird.
Über Zittau, Görlitz (die Hauptstadt Niederschlesiens) und die Oberlausitz als Ganzes wurde hier ja schon ausführlich geschrieben. Im Vergleich zu Leipzig, ist das eine ganz andere Welt, sprachlich und kulturell.


Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


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#168

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 12:46
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #167


Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


Nun ja, das ist ja auch eine eigenständige Sprache und genau so verständlich wie ungarisch.

Bei der Gelegenheit: @Lutze : Hast Du eigentlich den verhinderten Ungarn-Urlaub nachgeholt?


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#169

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 13:09
von Kurt | 933 Beiträge

Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug[/quote]

Ohja, die Sorben, von Kalawa bis Bela Woda.... Da fällt mir ein, daß es zum Tag der Vogelhochzeit immer spezielles Gebäck in der Konditorei gibt. Die Osterreiter sind dort wichtig und das Ostereierschieben in Bautzen (dem Sitz der Domowina) ist immer ein Spaß für die Kinder.

Kurt


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#170

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 13:14
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat von Dandelion im Beitrag #168
Zitat von Vierkrug im Beitrag #167


Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


Nun ja, das ist ja auch eine eigenständige Sprache und genau so verständlich wie ungarisch.

Bei der Gelegenheit: @Lutze : Hast Du eigentlich den verhinderten Ungarn-Urlaub nachgeholt?



Hallo Dandelion,

die ungarische Sprache ist eher dem Finnischen ähnlich. Das Sorbische ist eine slawische Sprache, die man schon versteht, wenn man des Polnischen mächtig ist.
Während der Wochen meiner Pionierräteschulung in Cottbus, hatten ich ebenfalls Sorbischunterricht.

Viele Grüße, Kurt


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#171

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 13:30
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Grstungen386 im Beitrag #163
Ihr wart ja mit Recht sauer auf Berlin, weil sämtliche Kapazitäten für den Bau in Berlin abgezogen wurden. Dafür konnten wir eingeborenen aber nichts, sondern die alten ZK-Mumien. Habe als Zimmerer im Schalungsbau (z.B. Charite, Friedrichstadtpalast ) gearbeitet, bei uns waren auch 3 Kollegen aus der Thüringen und Sachsen. Liebe Grüsse aus Berlin. Was hast Du genau damals am Strassenbahnhof gemacht ?? Würde mich interessieren...


Wir waren die ersten die dort angefangen haben, als wir kamen war noch Maisfeld und ehe der Erdbau soweit war, hieß es eine Woche aushalten bei Bierchen und nix machen, gegen Bezahlung versteht sich
Naja, dann halt Tiefbau, Fundamente schalen und das ganze Programm.
Haben am Tierpark genächtigt im Hans-Loch-Viertel.


Grstungen386 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#172

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 13:53
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #171

Haben am Tierpark genächtigt im Hans-Loch-Viertel.



Aber nicht bei MfS-Gästefamilien, denn das Hans-Loch-Viertel war von uns "verseucht" !!!

Vierkrug


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#173

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 14:00
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #172
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #171

Haben am Tierpark genächtigt im Hans-Loch-Viertel.



Aber nicht bei MfS-Gästefamilien, denn das Hans-Loch-Viertel war von uns "verseucht" !!!

Vierkrug



Vor euch Brüdern war man aber auch nirgendwo sicher
Mir sind damals keine Windjacken aufgefallen, jede Menge Klassenbrüder aus Afrika waren da auch am Start, die fielen auf.


zuletzt bearbeitet 04.06.2013 14:01 | nach oben springen

#174

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 14:09
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Dandelion im Beitrag #168
Zitat von Vierkrug im Beitrag #167


Eher als Sorben !!! Es wurde auch von Westdeutschen bestätigt, das in Weißwasser und Hoyerswerda dialektfrei und ein gutes Hochdeutsch gesprochen wird. Die Sorben habe ich ohnehin nicht verstanden.

Vierkrug


Nun ja, das ist ja auch eine eigenständige Sprache und genau so verständlich wie ungarisch.

Bei der Gelegenheit: @Lutze : Hast Du eigentlich den verhinderten Ungarn-Urlaub nachgeholt?



@ Dandelion,die vergleichende Sprachwissenschaft ordnet das Ungarische zusammen mit dem Chantischen und dem Mansischen, den Sprachen zweier indigener Völker Westsibiriens mit jeweils wenigen tausend Sprechern, der ugrischen Untergruppe der finno-ugrischen Sprachen zu. Die finno-ugrischen Sprachen wiederum bilden zusammen mit der kleinen Gruppe der samojedischen Sprachen die uralische Sprachfamilie.

Die Verwandtschaft zwischen den verschiedenen dieser Familie angehörigen Sprachen lässt sich vielfach vor allem über die Sprachstruktur nachweisen, während der Wortschatz zuweilen nur noch wenige Ähnlichkeiten aufweist. So sind die Urformen des Finnischen und Ungarischen schon seit vielen Jahrtausenden getrennt, und die Verwandtschaft ist nicht näher als die Beziehung verschiedener indogermanischer Sprachen wie etwa Deutsch und Persisch.
(Quelle Wiki)

@Kurt, Du meinst sicherlich die mit Zuckerguss überzogenen Teigvögel, die "Sroki". Beliebt waren auch die Schmätzl (Baiservögel oder -häubchen, die innen manchmal noch weich und klebrig waren). Auch die Kremnester (bestehend aus einem Keksboden, darauf eine Butterkremschicht in Form eines Nestes mit dunkler Schokolade überzogen und bunten Zuckereiern in der Mitte) gehören zu den Backwaren zur Vogelhochzeit in der Lausitz.

Domowina Stichwort - Der jetzige Ministerpräsident von Sachsen, Stanislaw Tillich ist Sorbe römisch-katholischer Konfession. Zu DDR-Zeiten u.a. als Stellvertreter des Vorsitzenden, beim Rat des Kreises Kamenz für Handel und Versorgung tätig. Sein Vater, war Mitglied der SED und der Domowina.

Vierkrug


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 04.06.2013 14:10 | nach oben springen

#175

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 14:55
von Kurt | 933 Beiträge

Ja, Vierkrug, diese kulinarischen Spezialitäten meinte ich.

Zu Stanislaw Tillich habe ich so meine eigene Meinung....


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#176

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 14:57
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Kurt im Beitrag #175
Zu Stanislaw Tillich habe ich so meine eigene Meinung....


Ich auch !!!

Vierkrug


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#177

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 14:57
von Kurt | 933 Beiträge

Vor euch Brüdern war man aber auch nirgendwo sicher
Mir sind damals keine Windjacken aufgefallen, jede Menge Klassenbrüder aus Afrika waren da auch am Start, die fielen auf.
[/quote]

In der Hans-Loch-Straße habe ich auch mal gewohnt, im Studentenwohnheim der Humboldt-Universität. Da gab es tatsächlich viele Angolaner.

Kurt


zuletzt bearbeitet 04.06.2013 14:57 | nach oben springen

#178

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 17:17
von suentaler | 1.923 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #174


...................................
...................................

Domowina Stichwort - Der jetzige Ministerpräsident von Sachsen, Stanislaw Tillich ist Sorbe römisch-katholischer Konfession. Zu DDR-Zeiten u.a. als Stellvertreter des Vorsitzenden, beim Rat des Kreises Kamenz für Handel und Versorgung tätig. Sein Vater, war Mitglied der SED und der Domowina.

Vierkrug


Und um einen Bezug zum Forum herzustellen, der Tillich war auch Gefreiter bei den Grenztruppen in Neuhaus-Schierschnitz bei Sonneberg.


[rot]Vielen Dank für die Sperrung.
Noch nicht einmal einen Grund konntet ihr angeben.
Andersdenkende mundtot machen - wie erbärmlich - selbst für euch ![/rot]
.
MfG Suentaler
.
[gruen]Leider kann ich nicht auf die mich erreichenden PN's antworten.
Man kann mich aber direkt unter suentaler@emailn.de anschreiben.[/gruen]
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#179

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 17:38
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #52

Die gewaltigen sprachlichen Unterschiede bei den relativ kurzen Entfernungen sind schon erstaunlich.
Gibt es dieses Phänomen auch in anderen Gegenden?

Ja,jibt es @Jerenzwolf.
In unsere Jejend is das och janz krass.
Ich lewe ja bekanntlich im Salzlandkreis.
Ca. 5km von meinen Wohnort entfernt herrscht ene andere Schbrach-Welt.
Dort wird dann der Nienburjer/Bernburjer Slang jeschprochen,jänzlich andersch als bei uns.
Dort lewen de sojenannten Krähenköppe mit ihrn Fläääschsalat .
Da hälste diche awer de Ohren zue.
Kuh-Ka-Köthen wäre noch sonn Beispiel,weil,is och niche weit wech.
Da jibts och was uff de Ohrn und das bei solcher kurzn Distanz zueinander.
Denen jeht es mit uns ja jenau so.
Doarweile schbrechen wir doche fast Hochdeutsch.
Is schon en Kreuz mit de Schbrache oder n Dialekt,dass kann ich dich saren.
Machs jut,bis denne mal.
ek40, aus der Jejend wo z.B. foljendes jequatscht wird, A wie Arbse,J wie Jurke und E wie Elsardiene........

De Kenner under euche werden och wissen,was bei uns ne Bolle is,oder?
Hatte es sojar schonmal irgendwo jeschriewen.
So,nu is erstma jenuch.


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#180

RE: Die Sprache der Sachsen

in DDR Zeiten 04.06.2013 18:02
von grenzgänger81 | 968 Beiträge

Hallo @Angelo. sei gegruesst
Zunächst moechte ich feststellen,das wir alle die gleiche Sprache sprechen,nur der Dialekt ist halt ein anderer.
Und wir Sachsen haben ja das Glück ,das Deutschland groesser geworden ist und die Bayern dazugekommen sind.
Ich als waschechter Sachse kann da vielleicht mitreden,da ich vor 26 Jahren an die Küste gezogen bin.
Das mit den unterschiedlichen sächsischen Dialekten ist der geschichtlichen Entwicklung zu verdanken.
Nicht jede sächsische Provinz muss unbedingt deren Dialekt übernommen haben .
Ein Vogtlander behauptet ja immer noch das er kein Sachse ist,sondern Vogtlander ist.
Der Kern Sachsens,ist Dresden,Chemnitz,Leipzig.
Uebrigens galt der sächsische Dialekt zu Zeiten August des Starken als die Ausdrucksform und bei Hofe wurde sehr viel wert darauf gelegt.
Aber nichts für ungut ,nicht jeder kann sich so edel ausdrücken.
Gruss von der Insel

Zitat von Angelo im Beitrag #1
Ich habe auch zum Thema Sachsen wieder was dazu gelernt, so dachte ich immer das in Sachsen alle Sächsisch reden aber das stimmt ja gar nicht ! Wir haben einen neuen Kollegen auf meiner Rettungswache bekommen der ganz normal spricht dennoch fragte ich ihn aus welchem Bundesland er kommt....er meinte er kommt aus Sachen, da mußte ich anfangen zu lachen da ich zu ihm sagte du kannst nicht aus Sachsen kommen da ich deine Sprache verstehe....
Er meinte aber er kommt von der Ober-Lausitz und da sprechen alle Sachsen ein normales Deutsch........warum ist das so ? [peinlich]


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