#1

Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 15:32
von Angelo | 12.396 Beiträge

Alfred Peukert, früher DDR-Botschafter in Afrika, träumt von einem sozialistischen Deutschland und sprach mit uns darüber.

Ich nenne es nicht Wende, sondern Konterrevolution. Für mich war 89 der Sieg der Konterrevolution. Die kleine DDR hatte es gewagt, die Kapitalisten und Großgrundbesitzer zum Teufel zu jagen und einen Staat aufzubauen, in dem diese reaktionären Kräfte nichts mehr zu sagen hatten. Dass musste korrigiert werden. Mit voller Brutalität.Ich weiß, dass man das so nicht gern hört. Die DDR wird heute verleumdet, wann immer es geht. Ich mache da nicht mit. Ich habe über 40 Jahre lang als Lehrer, stellvertretender Schulrat, Lehrerbildner und Botschaft diesen Staat mitgestaltet und kenne das Leben in der DDR, wie es wirklich war.
Ich habe nämlich nicht vergessen, was vorher war. Geboren wurde ich 1925 als Arbei-
terkind in Gablonz a. d. Neiße, heute Jablonec nad Nisou. Als Arbeiterkind, der Vater war Schlosser. Er starb 1939 an einer Gasvergiftung. Schuld waren die Nazis, die eine Gasleitung aufgedreht hatten. Mit 17 hätte ich mich beinahe freiwillig zur SS gemeldet, meine Mutter hat es verhindert. Statt dessen schickte mich ein Bekannter, ein SPD-Mann, zu den Fliegern, weil da die Ausbildung am längsten und die Überlebenschance am größten sei. Es reichte trotzdem, um dreimal abzustürzen. Ich hatte wohl einen Schutzengel. Den braucht jeder im Leben, ohne kann man nicht überleben.
Nach der amerikanischen Gefangenschaft hätte ich im Westen bleiben können, entlassen wurde ich nach Sternberg. Ich ging aber in die russische Zone, um meine Mutter zu suchen. Gefunden habe ich sie in Zeulenroda, durch Zufall - auch wieder so eine Glücksengel-Sache. Irgendwann bekam ich den Text des Potsdamer Abkommens in die Finger dass die Macht der Kapitalisten und Großgrundbesitzer gebrochen werden sollte, gefiel mir. Krieg wollte ich nicht mehr erleben, das stand fest. Deswegen trat ich in die SPD ein, bei denen stand das nämlich genauso im Programm. Als die Enteignung kam, war ich überzeugt, auf der richtigen Seite zu stehen.
Und dabei blieb es. Ich bin keiner, der seine Meinung wechselt wie die Unterwäsche. Ich hänge mein Fähnchen nicht in den Wind für ein paar Konsumverlockungen. Später, als Botschafter, hatte ich immer mal Westgeld und konnte meinen Töchtern was im Intershop kaufen - meinen Standpunkt hat das nicht geändert.
Ich habe nämlich nicht vergessen, wie ich mich in den Jahren nach dem Krieg als Neulehrer in Kammerforst und dann als Schulleiter in Bad Tennstedt mit den Alt-Nazis rumschlagen musste. Die NSDAP-Leute verschwanden nicht von heute auf morgen, die lebten alle noch unter uns. Ich war da schon Kommunist, freiwillig und gern - dass KPD und SPD angeblich zwangsvereint wurden, ist auch so eine Lüge unserer Feinde. Wenn die NSDAP-Leute gekonnt hätten, hätten sie mich aufgehängt, das haben sie offen so gesagt. Das waren keine Feinen. Wären die wieder ans Ruder gekommen, wäre was Schlimmeres passiert.
Da sind wir beim nächsten Problem: Wir haben in der DDR nicht genügend auf die Gefährlichkeit und Brutalität der deutschen Faschisten hingewiesen. Wir haben zwar im Staatsbürgerkundeunterricht erzählt, was wir für ein Staat sind. Aber dass die deutschen Kriegsverbrecher, die nach 1945 in der BRD an der Macht blieben, 50 Millionen Tote auf dem Gewissen hatten, haben wir nicht genügend gebracht.
Der Mauerbau das war mal eine klare Ansage. Ich war damals als Doktorand an der Akademie der Gesellschaftswissenschaften und immer stocksauer, wenn ich erlebte, wie die aus dem Westen bei uns gekauft, gesoffen, gefressen und gehurt haben. Meiner Meinung nach wurde die Grenze zurecht dicht gemacht. Bis dahin waren eineinhalb Millionen Leute abgehauen, vorwiegend Fachkräfte und Faschisten, die gleichen Halunken, die 1953 beim sogenannten Volksaufstand die Arbeiter aufgewiegelt hatten. Ich weiß, wovon ich rede, ich habe als stellvertretender Schulrat mit dem Streikkomitee im VEB Landbau Sömmerda verhandelt. 70 Prozent waren ehemalige NSDAP-Mitglieder. So war das, auch wenn das heute keiner mehr hören will.
Ob ich manchmal gezweifelt habe? Jeder zweifelt doch mal. Wir haben viel diskutiert. Auch mit unserer Parteiführung. Es gab viele Engpässe. Wir hatten keine Beziehungen zu jungen Nationalstaaten, bei denen wir Kaffee oder Kakao hätten billig bekommen können. Stattdessen mussten wir aus Devisenmangel den minderwertigen Ballastkaffee aus den Schiffen kaufen.
Als Parteisekretär an der Pädagogischen Hochschule in Erfurt habe ich mich Ende der 60er sogar mal mit Margot Honecker angelegt. Sie wollte, dass alle Lehrerstudenten ein Fachdiplom machen wie an den Universitäten, ich fand, das Wissen für 12 Schuljahre reicht, wenn sie nur gute Pädagogen würden. Deswegen bin ich dann auch gegangen.
Damals lief gerade die Anerkennungswelle der DDR - die Partei brauchte Diplomaten. Erst war ich in Algerien, dann Botschafter für Niger, Mali und Obervolta mit Sitz in Bamako.
Ich will hier nicht verschweigen, dass ich mich damals für den Auslandsgeheimdienst der DDR anwerben ließ. Und zwar ganz bewusst. Auch im auswärtigen Dienst mussten heimtückische Aktionen der westlichen Staaten gegen die DDR abgewehrt werden. Ebenfalls mussten illegal wichtige Informationen besorgt werden, die für die Staatsführung der DDR notwendig und für Entscheidungen interessant waren. Dass zwischen den Botschaften der beiden deutschen Staaten ein friedliches Nebeneinander geherrscht habe, kann nur ein von der kapitalistischen Propaganda verblendeter Dumm- kopf glauben. Hinter der Verteufelung der Stasi nach der Wende steckt der Hass, dass die DDR Anfeindungen des Westens Paroli bieten konnte.
Zur Wende war ich 65 und Rentner. Mir gehts gut, wir kommen klar, meine Töchter haben Arbeit. Die Menschen haben sich vom Westen blenden lassen. Wir hatten keine Chance gegen die Übermacht ihrer Medien. Ich ärgere mich jeden Tag darüber, dass Einrichtungen und Errungenschaften, die die DDR für das Volk aufgebaut hat, wie die Medizinische Hochschule, verschwinden. Unsere schönen Ferienheime - alle verschleudert. Ich fühle mich betrogen und für dumm verkauft. Wenn ich die Obdachlosen in der Stadt liegen sehe, werde ich verrückt.
Hat mich die Wende verändert? Ich bin noch kritischer geworden zum Kapitalismus. Ich sehe, wie die einfachen Menschen betrogen, belogen und übers Ohr gehauen werden. Acht Millionen Menschen, die von der Gnade des Staates leben, sind das Schlimmste was es gibt. Die DDR, so wie sie war, kann es allerdings nicht richten. Wir brauchen ein sozialistisches Deutschland. Dann könnten wir für das deutsche Volk eine sozialistische Gesellschaft sicher schaffen.

Quelle: http://www.thueringer-allgemeine.de/star...rogen-197024298


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#2

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 16:19
von Sonne | 510 Beiträge

Ich nicht !!!!!!!!!!!!!


Gruß Sonne

05/66-10/67
18 Monate meiner Jugend
in Glowe, Rothesütte, Elend


Wer Stroh im Kopf hat, fürchtet den Funken der Wahrheit.
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#3

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 16:37
von matloh | 1.204 Beiträge

Stammt der Text aus einem Kabarett?

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#4

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 17:05
von Major Tom | 854 Beiträge

"Die Menschen haben sich vom Westen blenden lassen."

Damals war diese große weite Welt für mich am Bahnhof Friedrichstraße zuende, wenn ich meinen Besuch verabschiedete und ich wusste schon mit 20 sehr genau dass ich, solange ich in der DDR wohnen würde nie im Leben mal Paris, New York oder Johannesburg sehen könnte. Nach meinem Freikauf hatte ich alle Möglichkeiten die Weichen in die richtige Richtung zu stellen und lebe nun nach 25 Jahren im bösen Kapitalismus dort wo andere Urlaub machen. In der DDR hätte ich es allenfalls zum Brigadier gebracht und mit dem richtigen Parteiabzeichen zu einem Wartburg und Belobigungsfahrten zu den Waffenbrüdern nach Riga. Wie toll.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
http://www.costarica-forum.net
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http://www.link-team.net
zuletzt bearbeitet 07.02.2011 17:08 | nach oben springen

#5

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 17:09
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Major Tom
"Die Menschen haben sich vom Westen blenden lassen."

Damals war diese große weite Welt für mich am Bahnhof Friedrichstraße zuende, wenn ich meinen Besuch verabschiedete und ich wusste schon mit 20 sehr genau dass ich, solange ich in der DDR wohnen würde nie im Leben mal Paris, New York oder Johannesburg sehen würde. Nach meinem Freikauf hatte ich alle Möglichkeiten die Weichen in die richtige Richtung zu stellen und lebe nun nach 25 Jahren im bösen Kapitalismus dort wo andere Urlaub machen. In der DDR hätte ich es allenfalls zum Brigadier gebracht und mit dem richtigen Parteiabzeichen zu einem Wartburg und Belobigungsfahrten zu den Waffenbrüdern nach Riga. Wie toll.



................und heute?


Mit freundlichen Grüßen - Chris
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#6

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 07.02.2011 17:42
von Major Tom | 854 Beiträge

Zitat von Stabsfähnrich

Zitat von Major Tom
"Die Menschen haben sich vom Westen blenden lassen."

................und heute?



Damals war diese große weite Welt für mich am Bahnhof Friedrichstraße zuende, wenn ich meinen Besuch verabschiedete und ich wusste schon mit 20 sehr genau dass ich, solange ich in der DDR wohnen würde nie im Leben mal Paris, New York oder Johannesburg sehen würde. Nach meinem Freikauf hatte ich alle Möglichkeiten die Weichen in die richtige Richtung zu stellen und lebe nun nach 25 Jahren im bösen Kapitalismus dort wo andere Urlaub machen. In der DDR hätte ich es allenfalls zum Brigadier gebracht und mit dem richtigen Parteiabzeichen zu einem Wartburg und Belobigungsfahrten zu den Waffenbrüdern nach Riga. Wie toll.




Heute bin ich Mitte 40 und weiß dass ich damals, ohne zu ahnen dass die Mauer Jahre später fallen wird den richtigen Schritt gemacht habe. Mir wurden in der Bundesrepublik keine Steine in den Weg gelegt, ich musste nicht den nötigen Bonbon am Knopfloch haben um mir das aufzubauen wovon ich heute gut leben kann.


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zuletzt bearbeitet 07.02.2011 17:42 | nach oben springen

#7

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 03:16
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Nun ja vom wirtschaftlichen Aspekt her ist er als Premiumrentner der ersten Stunde ein Sieger der Einheit, der Herr Peukert.
Auch ist es absolut legitim, die DDR als einzigen deutschen antifaschistischen Staat darzustellen.
Was er aber vollkommen ausblendet ist, dass Geschichte immer auch Dynamik ist und dass die Wahrheiten von gestern nicht für alle Ewigkeit gelten.
Die unzweifelhaften Verdienste der Handvoll Antifaschisten, die damals die DDR gegründet hatten waren irgendwann aufgebraucht und man begann dieses Konto zu überziehen, als man anfing das Volk als Bedrohung wahrzunehmen und es zu gängeln, anstatt sich den Problemen zu stellen.
Man kann in der Krise Mauern bauen oder aber Segel setzen und nur Letztere kommen eben vorwärts.
Mit einer echten Reisefreiheit ohne die Angst vor der Wahrheit, dass man wegen der Devisensituation in der DDR z.B. zwei Jahre für einen dreiwöchigen Bayern- Urlaub hätte sparen müssen , hätte man schon sehr sehr viel gekonnt, aber sogar dafür fehlte den Verantwortlichen eben der Mut und so nahm ihnen der Klassenfeind den Wind aus den Segeln und es blieb nur die Mauer.
Nur die offensive Auseinandersetzung mit den damaligen Klassenfeinden in Form des Kennenlernens der Situation vor Ort hätte die zweifellos schützenswerten Errungenschaften der DDR zu einer ehrlichen Bewertung verhelfen können ohne Heuchelei und Selbstbeweihräucherung, es hätte praktisch zu einer echten Preisbildung über den Wert des jeweiligen Gesellschaftsformats beigetragen und die Überzahl der DDR- Bürger wohl zu einer optimistischen Prognose für eine Reformierbarkeit der Republik anstelle der bedingungslosen Kapitulation verhelfen können.



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#8

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 09:46
von Gert | 12.354 Beiträge

Ich habe den Eindurck dass das nicht ernst gemeint ist, sondern eine große Verar..... Das ist teilweise so dick aufgetragen, dass ich beim Lesen lachen musste.

Gruß Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#9

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 12:02
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zum einem Detail des Berichtes hätte ich gerne als Beispiel mehr gewusst, ich nenne Kaffee und zitiere:

Wir hatten keine Beziehungen zu jungen Nationalstaaten, bei denen wir Kaffee oder Kakao hätten billig bekommen können. Stattdessen mussten wir aus Devisenmangel den minderwertigen Ballastkaffee aus den Schiffen kaufen.

Was soll damit gesagt werden, nur Devisenmangel an sich oder hatte die DDR aufgrund weltpolitischer Umstände im Handel mit den "jungen Nationalstaaten" mit einem schlechteren "term of trade" zu leben? "schlechter" kann durchaus in dem Zusammenhang fairer bedeuten wenn in Arbeitstunden der Bevölkerung gerechnet wird.

Vereinfacht:
Für eine Schiffsladung mit x Tonnen Kaffee, mußte da der DDR-Aussenahndel vom Kombinat Fortschritt mehr Mähdrescher liefern als Tschibo mit entsprechenden Modellen von Claas oder gar die US-Volkswirtschaft Geräten von John Deere?



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#10

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 16:56
von wosch (gelöscht)
avatar

Nun ja, was soll Einer , der auf der Hirachie-Leiter der DDR ziemlich weit oben stand, schon Anderes schreiben. Heißt ja schließlich nicht Jeder "Schabowski". Er fühlt sich betrogen, na ja ist sein gutes Recht!
Schöne Grüße aus Kassel.


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#11

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 17:08
von kurfuerst | 99 Beiträge

Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen vielleicht aber auch nur deshalb weil es keinen Intershop mehr gibt in dem er seiner Tochter etwas
schönes für wenig Geld und steuerfrei kaufen kann ?


Mit freundlichen Grüßen
Hartmut


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#12

RE: Alfred Peukert "Ich fühle mich betrogen"

in DDR Politik Presse 10.02.2011 17:17
von Skifahrer (gelöscht)
avatar

Hallo Her Peukert,

Sie haben Ihren Klassenkampf verloren !!!
Begreifen Sie das und analysieren Sie Ihre Fehler.
"der Sozialismus wird siegen, das ist gesetzmäßig...."
also was denn nun...
Gruss aus dem harz
Skifahrer


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