#101

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 22.12.2013 16:11
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #100
Zitat von der glatte im Beitrag #93
Wir haben als Kinder bei den Omis Kohlen geholt, den Staubsauger bedient und Einkäufe gemacht. Das war unser Auftrag nach dem Schema "Timur und sein Trupp". Die Schule hatte einen Aufruf in der Ortszeitung gestartet und alte Menschen konnten sich da melden, wenn sie etwas Unterstützung brauchten. Dann wurden der Klasse drei oder vier Omas und Opas zugeteilt und wir sind abwechselnd dann dreimal in der Woche für ca. eine Stunde hin, um zu helfen. Das nannte man OMA-HILFE und galt als eine gute Tat. Das war 1973 als dann die Weltfestspiele in Berlin waren. Jeder Schüler bekam seinen eigenen Auftrag mit entsprechenden Spruch. Meinen Spruch kenne ich noch heute:

"MIT GUTEN TATEN ÜBERALL; VORAN ZUM X. FESTIVAL"



Na dann kennste bestimmt auch noch folgendes Lied:

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Sie lesen doch Zeitung - bestimmt das ND,
was ich ihrem klugen Blick sofort anseh'.
Dann geh'n 'se mal schnell in ihr Zimmer zurück
und werfen ein paarmal herum ihren Blick!
dann schneid'n 'se das letzte Plenum sich aus,
das braucht man doch oft im Betrieb und zuhaus!
Und hab'n 'se das alles dann bestens vollbracht,
wird aus ihrer Zeitung 'ne neue gemacht!!!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Sie feiern doch sicher ein paarmal im Jahr
und trinken den Wein nicht aus dem Samowar.
Da ham'se doch sicher ein paar Flaschen zu stehn,
und wenn da noch was drin wär, da wärs kein Problem.
Das schütten wir gleich - egal ob Wein oder Hell -

in den alten Herrn Boll von der Annahmestell',
denn der alte Herr Boll ist niemals so doll
wie der Müllschlucker vor ihrem Hause voll!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Und ham' sie ein auto - ich mein kein Trabant -
fahr'n 'se mal mit ihrem Gatten aufs Land!
Und sind sie dann da, wo kein Mensch in Gefahr,
das Auto vollkaskoversichert - is' klar -
dann lassen sie ihn ans Steuer - mal seh'n,
vielleicht ist da ein schönes Stück schrott im Entsteh'n...
Dann schreib'n sie mit Kreide an den Rest von der Tür:
Jugendobjekt Junger Pionier!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!


http://www.videolike.de/video/?v=ueYqYLITeJw

LG von der grenzgaengerin





Wir haben immer gesungen
Eisen, Knochen, Lumpen und Papier,
aus geschlagene Zähne sammeln wir.

Wer das meiste sammelte wurde öffentlich belobigt. In den 50ern fanden wir noch genug Schrott und Bundmetall in den Ruinen.


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#102

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 22.12.2013 16:18
von furry | 3.581 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #101
Wir haben immer gesungen
Eisen, Knochen, Lumpen und Papier,
aus geschlagene Zähne sammeln wir.

Wer das meiste sammelte wurde öffentlich belobigt. In den 50ern fanden wir noch genug Schrott und Bundmetall in den Ruinen.




Zum Transport diente ein Handwagen, den wir kilometerweit gezerrt haben.

Quelle:http://tausendkleinetraeume.de/kem/0113/handwagen_c.jpg


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
Diskus303 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#103

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 22.12.2013 22:47
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #100
Zitat von der glatte im Beitrag #93
Wir haben als Kinder bei den Omis Kohlen geholt, den Staubsauger bedient und Einkäufe gemacht. Das war unser Auftrag nach dem Schema "Timur und sein Trupp". Die Schule hatte einen Aufruf in der Ortszeitung gestartet und alte Menschen konnten sich da melden, wenn sie etwas Unterstützung brauchten. Dann wurden der Klasse drei oder vier Omas und Opas zugeteilt und wir sind abwechselnd dann dreimal in der Woche für ca. eine Stunde hin, um zu helfen. Das nannte man OMA-HILFE und galt als eine gute Tat. Das war 1973 als dann die Weltfestspiele in Berlin waren. Jeder Schüler bekam seinen eigenen Auftrag mit entsprechenden Spruch. Meinen Spruch kenne ich noch heute:

"MIT GUTEN TATEN ÜBERALL; VORAN ZUM X. FESTIVAL"



Na dann kennste bestimmt auch noch folgendes Lied:

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Sie lesen doch Zeitung - bestimmt das ND,
was ich ihrem klugen Blick sofort anseh'.
Dann geh'n 'se mal schnell in ihr Zimmer zurück
und werfen ein paarmal herum ihren Blick!
dann schneid'n 'se das letzte Plenum sich aus,
das braucht man doch oft im Betrieb und zuhaus!
Und hab'n 'se das alles dann bestens vollbracht,
wird aus ihrer Zeitung 'ne neue gemacht!!!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Sie feiern doch sicher ein paarmal im Jahr
und trinken den Wein nicht aus dem Samowar.
Da ham'se doch sicher ein paar Flaschen zu stehn,
und wenn da noch was drin wär, da wärs kein Problem.
Das schütten wir gleich - egal ob Wein oder Hell -
in den alten Herrn Boll von der Annahmestell',
denn der alte Herr Boll ist niemals so doll
wie der Müllschlucker vor ihrem Hause voll!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!

Und ham' sie ein auto - ich mein kein Trabant -
fahr'n 'se mal mit ihrem Gatten aufs Land!
Und sind sie dann da, wo kein Mensch in Gefahr,
das Auto vollkaskoversichert - is' klar -
dann lassen sie ihn ans Steuer - mal seh'n,
vielleicht ist da ein schönes Stück schrott im Entsteh'n...
Dann schreib'n sie mit Kreide an den Rest von der Tür:
Jugendobjekt Junger Pionier!

Ham'se nich' noch Altpapier,
liebe Oma, lieber Opa?
Klingelingeling, ein Pionier,
klingelingeling, steht hier, ein rota.
Ham'se nich' noch Altpapier,
Flaschen, Gläser oder Schrott?
Klingelingeling, schnell geb'n se's mir,
sonst holt sich's die FDJ!


http://www.videolike.de/video/?v=ueYqYLITeJw

LG von der grenzgaengerin



Klar kenne ich das Lied noch. Ich kann sogar noch sagen welche Gruppe es damals gesungen hatte. Klingt nach Oktoberclub oder Spartacus. Beim "Festival des politischen Liedes" oft gesungen. Da war Wahrheit drin im Text.

Texte gab es auch später:

Ich wollte Pionier sein unbedingt,
habe Gagarin zugewinkt,
trug mein Halstuch stets mit Stolz,
hackte mit Eifer für Omas das Holz.

Ich lernte Russisch im Unterricht
und kannte Winnetou noch nicht,
ging mit meinen Eltern gern zur Wahl,
Westfernsehen nur im Schwarzen Kanal.
Gleich mit 19 zur Armee
diente drei Jahre in JWD.
Habe mit der Knarre in der Nacht,
auch Dich vorm Klassenfeind bewacht.

All das tat ich, doch nicht nur für mich.


Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#104

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 23.12.2013 09:50
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Schulpausen-Zocken haben wir immer so gemacht:
3 Münzen auf der Schulbank dann wurde immer eine durch die Mitte geschoben und sich so auf das "Tor" vorgearbeitet was aus dem gespreiztem Zeige- u. Mittelfinger des Mitspielers bestand.
Den Einsatz, also die 3 Spielmünzen, durfte man behalten wenn man mit dem letzten Zug die Münze ins Tor beförderte.
Herunterfallen oder eine andere Münze beim Zug berühren galt als verloren.


zuletzt bearbeitet 23.12.2013 09:51 | nach oben springen

#105

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 29.01.2014 14:17
von Peter42 | 51 Beiträge

Meine Kindheit verlief leider nicht rosig. Aber das wisst ihr ja schon als ich mich vorstellte, das ich im Heim groß geworden bin. Da erinnere ich mich noch als ich wieder mal eine Mißhandlung über mich ergehen lassen musste, da war ich glaube 5 oder 6 Jahre. Mein Gedanke, ich möchte in ein schöööönes Land fahren. Kurzerhand stieg ich in irgend ein Zug und war der Meinung das er ins Schalraffenland fährt. Doch weit gefehlt, der Bundesgrenzschutz holte mich aus den Zug und somit landete ich ins Kinderheim Wickersdorf. Dort wurde ich an einen Baum gebunden und jedes Kind durfte mich ohrfeigen, anspucken oder auch treten. In der Nacht wurde ich durch weinende Kinder wach und beschloss sie alle zu meinen Vati zu bringen, damit er sie zu ihren Eltern heim schaffen kann. Ich gab jeden einen Löffel Buchenteer, damit sie nicht unterwegs krank werden. Doch am Ortsausgang wurde ich geschnappt. Und absofort wurde ich auch an Stuhl und Bett gebunden. Damals hat sich noch keiner soviel Mühe gegeben um die Hintergründe und Gefühle eines Kindes zu erforschen. Ich liebte meinen Vater über alles und ich wollte eigentlich immer bei ihm sein. Er hat damals in den Heim in Wickersdorf auch die Hofplatten gelegt so konnte ich ihn immer sehen, doch mich hat er in den Heim gelassen und ich konnte das damals nicht verstehen. Auch heute habe ich noch vieles nicht verarbeitet. Aus einen Papier geht hervor, das ich in Wickersdorf nicht sozialistisch in die Gruppe integriert werden konnte. Ich dachte mir fällt alles aus dem Gesicht. Mensch Leute....ich war ein Kind! Naja, nur mal eine kleine Episode für euch. Vielleicht schreibe ich auch mal noch andere Erlebnisse aus meiner Heimerfahrung was ja meine Kindheit vorwiegend ausmacht. Leider werden die nicht lustig sein. Ich überlege es mir.



DoreHolm, bendix, Lutze, Hackel39, Ostlandritter und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 29.01.2014 14:19 | nach oben springen

#106

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 29.01.2014 17:58
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Peter42 im Beitrag #105
Meine Kindheit verlief leider nicht rosig. Aber das wisst ihr ja schon als ich mich vorstellte, das ich im Heim groß geworden bin. Da erinnere ich mich noch als ich wieder mal eine Mißhandlung über mich ergehen lassen musste, da war ich glaube 5 oder 6 Jahre. Mein Gedanke, ich möchte in ein schöööönes Land fahren. Kurzerhand stieg ich in irgend ein Zug und war der Meinung das er ins Schalraffenland fährt. Doch weit gefehlt, der Bundesgrenzschutz holte mich aus den Zug und somit landete ich ins Kinderheim Wickersdorf. Dort wurde ich an einen Baum gebunden und jedes Kind durfte mich ohrfeigen, anspucken oder auch treten. In der Nacht wurde ich durch weinende Kinder wach und beschloss sie alle zu meinen Vati zu bringen, damit er sie zu ihren Eltern heim schaffen kann. Ich gab jeden einen Löffel Buchenteer, damit sie nicht unterwegs krank werden. Doch am Ortsausgang wurde ich geschnappt. Und absofort wurde ich auch an Stuhl und Bett gebunden. Damals hat sich noch keiner soviel Mühe gegeben um die Hintergründe und Gefühle eines Kindes zu erforschen. Ich liebte meinen Vater über alles und ich wollte eigentlich immer bei ihm sein. Er hat damals in den Heim in Wickersdorf auch die Hofplatten gelegt so konnte ich ihn immer sehen, doch mich hat er in den Heim gelassen und ich konnte das damals nicht verstehen. Auch heute habe ich noch vieles nicht verarbeitet. Aus einen Papier geht hervor, das ich in Wickersdorf nicht sozialistisch in die Gruppe integriert werden konnte. Ich dachte mir fällt alles aus dem Gesicht. Mensch Leute....ich war ein Kind! Naja, nur mal eine kleine Episode für euch. Vielleicht schreibe ich auch mal noch andere Erlebnisse aus meiner Heimerfahrung was ja meine Kindheit vorwiegend ausmacht. Leider werden die nicht lustig sein. Ich überlege es mir.


Hallo Peter42,
das ist eine Seite, welche ich nie in der DDR erleben musste. Gott sei Dank.

Daher ist es für mich mehr als beeindruckend, wie Du darüber schreibst. Wenn Du weiter darüber schreiben willst und Du dazu die Kraft hast, dann schreibe weiter über Deine erlebte Kindheit. Respekt!

Was mich ein wenig irritiert, der Bundesgrenzschutz hat Dich damals aus den Zug geholt? Wie kamst Du in das Heim, wie hat man Dich dorthin gebracht?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#107

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 01.02.2014 12:32
von Peter42 | 51 Beiträge

Ob es damals auch schon Bundesgrenzschutz hieß weiß ich leider nicht, auf jeden Fall waren es auch Uniformierte Männer. Ich musste in einen Raum mit Geräten und Bahnleuten warten bis ich abgeholt wurde. Glaube das es damals mein Vater war. Es dauerte nicht lange und wir waren auf dem Jugendamt und die hatten beschlossen, das ich ins Heim musste. So kam es das ich in Wickersdorf landetet. Gestern erfuhr ich, das es nur für 3 Monate sein sollte und daraus wurden Jahre die ich aus Altersgründen und Klasse in verschiedenen Heimen verbringen musste. Das hat mein Anwalt aus einen ärztlichen Gutachten was ein Arzt geschrieben hatte. Da schossen mir wieder die Tränen in die Augen. Muss mich erstmal sammeln dann schreibe ich auch weiter wenn ihr es wissen möchtet wie es in den Heimen abging. Es waren nicht alle Heime schlecht.



der glatte, Ostlandritter und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 01.02.2014 12:33 | nach oben springen

#108

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 03.02.2014 01:46
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo,
lasse Dir Zeit, übereile nichts, denke in Ruhe nach und dann schreibe darüber. Wichtig ist dabei, dass DU über DEIN Leben auch berichten willst. Das wird für Dich nicht einfach werden, denn die Emotionen sind bei Dir noch immer da.

Aber hier gibt es Menschen, die bereit sind zuzuhören und mit Dir gemeinsam nach Antworten zu suchen.

Ich höre Dir auf alle Fälle zu und lese mit großer Bewunderung Deine Zeilen. Ich hoffe es hilft Dir dabei, diese Tatsachen, welche Du leider erlebten musstest, zu verarbeiten.

Gruß Reiner


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#109

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 03.02.2014 06:20
von damals wars | 12.213 Beiträge

In der DDR nannte sich der "Bundesgrenzschutz" bei der Bahn Transportpolizei.
"Du kommst ins Heim" war eine der schlimmsten Dohungen zu DDR- Zeiten, da wollte niemand hin, sicher ein gelebter Albtraum.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#110

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 07.02.2014 09:54
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #109
In der DDR nannte sich der "Bundesgrenzschutz" bei der Bahn Transportpolizei.
"Du kommst ins Heim" war eine der schlimmsten Dohungen zu DDR- Zeiten, da wollte niemand hin, sicher ein gelebter Albtraum .


Diese Drohung konnte auch mittelbar an die Adresse der Kinder gerichtet sein, z. B. bei den Ehekonflikten der Eltern im Hinblick auf die Zukunft der Kinder.
Als Erziehungsmaßnahme war diese Waffe in der Tat schlimmer als Hausarrest, Prügel und Fernsehsperre zusammen.



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#111

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 10.10.2014 17:26
von furry | 3.581 Beiträge

Ich denke, mein Beitrag Auf dem Weg nach Dresden (2) aus der Reise von Schlutup nach Dresden passt besser hier hin.

Es muss etwa 1955 gewesen sein, da war ich mit meinen Eltern in Dresden. Dank des Langzeitgedächtnisses kann ich mich noch an den zerbombten Zwinger erinnern und auch an den Besuch im Zoo.
Dass da ein kleines Kind auf einen Löwen gesetzt wird, kann man sich bei der heutigen Vollkaskomentalität gar nicht mehr vorstellen.
Und wenn ich mir die Bilder aus dieser Zeit genau betrachte, fällt mir einiges ins Auge. Den Pulli und die Hose, die ich getragen habe, hat Mutter gestrickt. Trotz Schichtdienst als Krankenschwester hatte Sie dafür Zeit, die heute keiner mehr hat.
Unter dem Kinn hatte ich ein Pflaster und die Knie waren auch ziemlich lädiert. Das lag wohl am übermäßigen Frischluftaufenthalt. In einem nach fachmännischen Rat gestylten Kinderzimmer hätte sowas nicht passieren können.
Und meine Liebe zu Tieren habe ich mir bis ins Alter bewahrt.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#112

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 20.05.2015 23:08
von Peter42 | 51 Beiträge

Okay, nun möchte ich mal ein wenig anfangen etwas aus meiner Kindheit zu schreiben. Als Kleinkind so habe ich erfahren wurde ich in Münchenbernsdorf eingewiesen. Im Kindergartenalter kam ich dann nach Wickersdorf. Dort wurde ich ständig an einen Baum gebunden, weil ich sehr viel ausgerissen bin. Ich wollte einfach zu meinen Vati, das hat keiner verstanden. 1970 wurde ich mit 8 Jahren in Ranis eingeschult und ging dann auch dort ins Heim aber nur für 1 Jahr. Danach kam ich nach Hainewalde ins Spezialheim von 1971-1973 obwohl in meinen Zeugnis Verhalten-und Betragensnote 2 drin steht und ich hätte mich sehr gut gemacht. Darüber muss ich ständig noch grübeln. Ein halbes Jahr war ich dann in Saalfeld, aber auch im Heim beim Hohen Schwarm. Da es dennoch Probleme mit meiner Stiefmutter gab, kam ich nach Lichtenau bei Neustadt/Orla ins Heim von 1975-1978. Nach der 8.Klasse wurde ich entlassen und fing dann mit meiner Lehre an und ich wohnte dann in einen Lehrlingswohnheim im Tiefen Weg in Saalfeld wo nur Jungs vom BBS-Bau untergebracht waren. Das beste Heim war Lichtenau, weil man dort etwas freier war und man konnte eher mit den Erzieherinen reden. Das war erstmal ein kleiner Einblick.



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#113

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 20.05.2015 23:15
von Ostlandritter | 2.453 Beiträge

Zitat von Peter42 im Beitrag #112
Okay, nun möchte ich mal ein wenig anfangen etwas aus meiner Kindheit zu schreiben. Als Kleinkind so habe ich erfahren wurde ich in Münchenbernsdorf eingewiesen. Im Kindergartenalter kam ich dann nach Wickersdorf. Dort wurde ich ständig an einen Baum gebunden, weil ich sehr viel ausgerissen bin. Ich wollte einfach zu meinen Vati, das hat keiner verstanden. 1970 wurde ich mit 8 Jahren in Ranis eingeschult und ging dann auch dort ins Heim aber nur für 1 Jahr. Danach kam ich nach Hainewalde ins Spezialheim von 1971-1973 obwohl in meinen Zeugnis Verhalten-und Betragensnote 2 drin steht und ich hätte mich sehr gut gemacht. Darüber muss ich ständig noch grübeln. Ein halbes Jahr war ich dann in Saalfeld, aber auch im Heim beim Hohen Schwarm. Da es dennoch Probleme mit meiner Stiefmutter gab, kam ich nach Lichtenau bei Neustadt/Orla ins Heim von 1975-1978. Nach der 8.Klasse wurde ich entlassen und fing dann mit meiner Lehre an und ich wohnte dann in einen Lehrlingswohnheim im Tiefen Weg in Saalfeld wo nur Jungs vom BBS-Bau untergebracht waren. Das beste Heim war Lichtenau, weil man dort etwas freier war und man konnte eher mit den Erzieherinen reden. Das war erstmal ein kleiner Einblick.


Du hast in meinem Heimatkreis gelitten ,- das macht mich tief betroffen !


....................................
Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#114

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 06.06.2016 14:26
von Ährenkranz | 847 Beiträge

Ich schließe mich mal einfach diesem Thread an und berichte von meiner Kindheit:

Einen Kindergarten habe ich als auch mein 5 Jahre älterer Bruder nicht besucht - da meine Oma mit im Haus wohnte und sie rund um die Uhr auch zu Hause war, da sie viele Tiere hatte und sich deshalb da gekümmert hat (war aber nur zur reinen eigenen Versorgung, mein Opa arbeitete in einer Fabrik), konnten wir Kinder deshalb zu Hause bleiben.
Meine Mutter arbeitete als Verkäuferin in einem Konsum, sie ging früh 7:00 Uhr aus dem Haus und kam gegen 20:00 Uhr wieder.
Von daher hatte sie nicht viel Zeit,dafür kümmerte sich mein Vater auch viel um uns, da er als Lehrer viefach gegen 14:00 Uhr zu Hause war und in der Schulzeit dann eben auch die Ferien für uns nutzen konnte.

Ich kümmerte mich viel um die Tiere (Hühner, Schafe, Gänse,Hasen,), noch vor Schulbeginn habe ich diese gefüttert.Bin da immer 6:00 Uhr aufgestanden.
Nach der Schulzeit wurde zu erst das "Übel" Hausaufgaben erledigt, dann wurde der Fußball geschnappt und mit 5-7 Jahren älteren Jungs, vielfach aus der Klasse meines Bruders und auch Nachbarn, gings dann zu einer kleiner Wiese am Waldrand.
Kurz vor der "Heusaison" mußten wir aber aufpassen, wenn der Ball mal in ein Grundstück geflogen ist - der Besitzer wollte uns da oft "die Lungenflügel rausdrehen" - er hatte ja recht, denn wenn das Gras niedergetrampelt war, ging das Grashauen mit der Sense sehr schlecht.
Mein Opa hatte mir eine extra kleine Sense angerichtet, und ich durfte da auch mit Grashauen - mußte aber einige Zeit üben, bis ich das "raus hatte". Wetzen durfte ich nicht, war auch gut so.......
Und so habe ich in den letzten 4 Wochen Sommer -Ferien mich mit dieser Arbeit beschäftigt als auch "Heuhucken" reintragen.

Wir hatten auch einen Deutsch Drahthaar - Jagdhund, da habe ich und mein Bruder auch eine Aufgabe gehabt, denn wenn man ein Tier / Tiere hat, muß man sich auch drum kümmern - den konnte man auch beim Fußballspielen ins "Tor stellen"....
Aber auf dem Land war das kein großes Problem, zumal eben in jedem Haus einer rund um die Uhr zu Hause war.

Im Winter, und der ging oft bei uns Ende Oktober los bis Anfang Mai (am 1.Mai standen wir oft nur mit Pionierbluse oder FDJ - Hemd auf dem Schulplatz, und es schneite sehr stark und lag auch oft noch 20 cm Schnee), war dann Skifahren und Skispringen angesagt.

Und bei arg schlechten Wetter haben wir zusammen Brettspiele aufgetragen, gegen Abend auch mit den Eltern.
Hier war die Weihnachtszeit immer sehr schön und gerade im Erzgebirge war und ist es auch immer noch die schönste Zeit im Jahr.

Und sonst, was so anlag, da kann ich den vorgängern zustimmen - die Badewanne (Zink) wurde jeden Freitag vom Oberboden runter in die Küche geschleppt, große Töpfe mit heißen Wasser standen auf dem Kohleofen und wurden dann ausgeleert in die Wanne.
Wenn alle gebadet hatten, vielfach im "selben Wasser" - wurde nur mal heißes wieder eingeschüttet wurde dann die Wanne an das Waschbecken gehoben zum Ausleeren - und von hinten hochgehoben.
Oft rutsche die Wanne da aber vom Rand und das ganze Wasser stand in der Küche...., und da das ein paar Mal passiert ist, wurde dann das Wasser mit einem Becher "ausgelöffelt" und nur noch ein kleiner Rest dann ausgekippt.
Na ja, ich denke, die meisten hier haben auch so ihre Erfahrungen in diesem Punkt.

Negativ war eine Sache, dass ich mit einem meiner Onkels unter einem Dach wohnte, der alkoholkrank war und er starb im Alter von 40 - meine Cousine verfiel im Alter mit 18 auch dem Alkohol und sie starb im Alter von 30.
Das waren schwere Zeiten, zumal meine Mutter und mein Vater auch deswegen oft "aneinander" geraten sind, da meine Mutter oft ihren Bruder ungerechtfertigter Weise verteidigt hatte.

Ich könnte hier noch Romane schreiben, aber ich fasse mich mal kurz - ich und mein Bruder hatten trotzalledem eine sehr schöne Kinder - und Jugendzeit, auch wenn wir nicht viel hatten, aber wir hatten uns als Familie zusammen mit all unseren Tieren.
Und gerade die Tiere waren mein "Lebensretter", denn ich wurde von der 1.bis zur 10.Klasse gemobbt , weil mein Vater Lehrer war - wie oft habe ich mir auf dem Schulweg gewünscht, dass mein Vater Essenkehrer gewesen wäre...
Damals kannte man den Ausdruck nicht und ich habe damals auch den Fehler gemacht, dass ich absolut nichts "weggepfiffen"habe - mein Vater hat erst zufällig kurz vor seinem Tod (im Alter von 66 ) davon erfahren.
Ich möchte diese Zeit nicht missen, sie gehört zu meinem Leben dazu, genauso die DDR als auch jetzt die BRD.

Mir wurde in der DDR nichts geschenkt und auch nach der Wende nichts.
Mein Motto: "Aufgegeben wird nie"!
Auch ein Spruch von einem ehemaligen Mathelehrer während meines Studiums habe ich mir zum Vorbild genommen - dieser sagte im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Matheprüfung:"Wir werden kämpfen wie die Ochsn und alle Feinde niederboxn".

In diesem Sinne, machen wir alle das beste draus noch in unserem weiteren Leben!

Gruß!
Ingrid


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Hapedi, thomas 48 und Peter42 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2016 14:30 | nach oben springen

#115

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 06.06.2016 21:53
von Peter42 | 51 Beiträge

Okay ich war schon lange nicht mehr hier. Es gab aber so einiges in dieser Zeit. Im Juli 2015 war ich in Hainewalde zum Tag der offenen Tür in den Heim was für mich bekanntlich die Hölle war. Mein Gefühl fuhr Achterbahn, ich wusste genau wo mein Bett stand auch wenn sie alles umgebaut hatten. Wo der Bunker war wusste ich ebenfalls. Mir war so schlecht und mein Gesicht wurde immer blasser. Mein Mann hatte sich ganz schön Sorgen um mich gemacht. Der Rundgang durch das Heim hat ganz schön geschlaucht und ich fühlte mich in das Jahr 1972 zurück versetzt. Ein alter Lehrer hat mich auf der Stelle wieder erkannt sogar mit meinen Namen. Das ganze Haus ist innen umgabaut worden. Es wohnen jetzt zirka 9 Kinder drin von 1. Klasse bis Gymnasium. Früher waren wir zwischen 39 und 42 Kinder in den Haus. Die Klassenzimmer waren auch im Heim, die sind jetzt für jeweils 1 Bewohner umgebaut worden. Ich habe auch Bilder gemacht. Das einzig schöne war, das ich wieder mit meinen ehemaligen Musiklehrer Dieter Dornig Kontakt habe. Er ist heute Schlagersänger und ist in Bayern ausschließlich bekannt. In der DDR hatte er einiges gesungen woran sich kaum noch einer erinnert. Dieter war sehr lustig und hat die Schullieder umgetüfftelt zu Schlagerliedern. Da hat lernen voll Spaß gemacht. Den Heimleiter habe ich in Zittau besucht und wir tauschten so einige Erinnerungen aus. Als ich ihm meine schlechten Erfahrungen erzählt habe war er schon etwas schockiert. Es waren schon vor mir ehemalige Heimkinder bei ihm. Der Heimleiter sagte zu meinen Mann das ich viel Glück hätte und so einen guten Mann bekommen habe. Viele hätten es nicht im Leben geschafft. 5 ehemalige Heimkinder habe ich wieder gefunden, das war nicht so einfach. Abend im Hotel zum Abendbrot rollten mir auf einmal so die Tränen, ich konnte es einfach nicht aufhalten. Da habe ich wohl erst realsiert das ich wirklich dort war. Nun habe ich auch den Heimfond hinter mich gebracht den man in Sachleistungen umsetzen musste. Meine Rehabilitation ist 3x abgelehnt worden. Aber da bin ich jetzt auch trotzdem noch dran. So ihr Lieben, das wars erstmal wieder von mir. Ich denke wir lesen uns jetzt wieder öfters. Liebe Grüße Peter42 in weiblicher Person wie man ja auf mein Bild sieht



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#116

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 06.06.2016 22:44
von Ährenkranz | 847 Beiträge

@Peter42

Die ganze Heimsache war schon einfach oft menschenunwürdig, auch die Jugendwerkhöfe - ich hatte einen guten Freund, der in Torgau war, er kam damit in seinem Leben absolut nicht zurecht....,mehr brauche ich sicherlich nicht zu schreiben.

Ich wünsche dir alles Gute,das Unrecht wird sicherlich nicht zu verdrängen sein, aber dein Mann und deine Freunde sind dir bestimmt eine gute Stütze und können und werden dir helfen bzw.haben dir schon geholfen, um eben vieles leichter ertragen und aufarbeiten zu können.

Jeder hat eben seine eigene Geschichte, ob nun in der DDR geboren und aufgewachsen oder in Westdeutschland.

Gruß!
Ingrid


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
Peter42 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 06.06.2016 22:47 | nach oben springen

#117

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 06.06.2016 22:49
von Peter42 | 51 Beiträge

Ja da hast du vollkommen Recht. In Westdeutschland war es auch nicht viel besser. Ich habe durch ein Heimforum sehr viel erfahren wo einen auch die Tränen beim lesen kamen. Meine Kinder und Enkelchen sind ebenfalls meine Stütze, sie geben mir sehr viel Kraft.



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#118

RE: Meine Kindheit .ein wenig davon möchte ich einmal schreiben!

in Leben in der DDR 06.06.2016 22:58
von Ährenkranz | 847 Beiträge

Zitat von Peter42 im Beitrag #117
Ja da hast du vollkommen Recht. In Westdeutschland war es auch nicht viel besser. Ich habe durch ein Heimforum sehr viel erfahren wo einen auch die Tränen beim lesen kamen. Meine Kinder und Enkelchen sind ebenfalls meine Stütze, sie geben mir sehr viel Kraft.


Ich wollte eigentlich noch Kinder und Enkel schreiben, habe es aber dann doch gelassen - lieber mal etwas Vorsicht walten lassen...,bin ja erst paar Tage hier im Forum.

Ja, gerade Enkel schaffen es oft, einen aus so manchen Tiefpunkt wieder rauszuholen.


"Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden" - Helmut Schmidt
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