#101

Go West

in DDR Politik Presse 10.01.2011 21:45
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von ek40

Zitat von Zermatt
Ek,

du warst also nicht in der Lage,die Deutsche Demokratische Republik im Ausland würdig zu vertreten.... ?



@Zermatt,

na was denkst du denn?Verstehe deine Frage eher Rhetorisch.
Wikipedia sagt dazu-------> Rhetorische Frage

--------------------------------------------------------------------------------

Die rhetorische Frage ist eine Frageform, die keine Antwort erwartet. Sie dient lediglich dazu, eine Aussage stärker zu betonen oder eine implizite, unausgesprochene Verneinung zu erzeugen.




Ach,war eher ironisch gemeint.Ein Versuch war es wert



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#102

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 21:52
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von SCORN
hallo turtle und major tom,
es ist fakt das die jugentouristreisen gerade auch in den 80igern stark zunahmen. klar ist auch das nicht alle jugendlichen in den westen reisen konnten. das hatte wohl hauptsächlich ökonomische gründe.
turtle, ist es nicht so das weit mehr als 90% der DDR jugend in der FDJ war? da jugendtourist ein reisbüro der FDJ war kamen auch nur FDL-er in frage. zur seefahrt: ist es nicht mehr als verständlich das ein land versucht seine schiffe mit besatzungen zu besetzen welche nicht im ersten fremden hafen davon laufen?ihr habt recht dahin gehend dass es nicht normal für einen DDR jugendlichen war so zu reisen wie heute (allerdings hängt das auch heute
massgeblich vom geldbeutel der eltern ab). es ist aber falsch zu behaupten es sei absolut unmöglich gewesen, nicht mehr wollte ich sagen.

übrigens halte ich die verfehlte reisepolitik für einen der größten fehler der ehemaligen DDR führung. die mauer hätte nach ihrer errichtung nach und nach wieder transparenter werden müssen. mit sicherheit ist dieser fakt einer der größten sargnägel der DDR gewesen.

gruss
SCORN



Aus welchen Ländern liefen den die Besatzungen weg? Und warum? Obwohl sie doch in der Welt rum kamen.
Das von mir rot gekennzeichnete deiner Aussage kann man sehr wohl sinngemäß so auslegen/auffassen,wie ich es tat.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Zitat Scorn:

@ek40,
schön das du dich um mein denken bemühst.........zeig mir doch erst mal den passus der von dir "Sinngemäß" zitiert wird! tip von mir: wenn du mit dem inhalt meiner beiträge nicht klar kommst, las es einfach sein. irgend etwas zu erfinden und dann als fakt hier einzustellen geht fast immer nach hinten los. soviel zum denken des users ek40
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Tip von mir @Scorn,
lies dir lieber nochmal deine eigenen Beiträge durch,bevor du sie hier veröffenlichtst,sonst geht das event.noch vorn los?
Eventuell denkt noch jemand,du kommst mit deinen eigenen Beiträgen nicht klar.


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#103

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:06
von SCORN (gelöscht)
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@ek 40, es hat wohl wenig zweck mit zu diskutieren. du streust in deinen beiträgen zuviel abstruses, aus dem zusammenhang gerissenes,
einfach zu viel falsches. ich werde nicht jede deiner aussagen bewerten, die zeit ist mir zu schade. meine aussage zu den besatzungen hat nichts mit deiner deutung zu tun, da kannst du dich winden wie du willst, ich betrachte es vom seemänischen standpunkt aus.
ach ja, ich war mit jugendtourist unterwegs und ich bin auch zur see gefahren. der anteil der SED genossen an bord lag bei ca. 30% auf dem schiff........was solls.....
so nun weiter, @Gohrbi hat es eigentlich schön auf den punkt gebracht!

SCORN


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#104

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:20
von Francis | 168 Beiträge

Zitat von eisenringtheo

Klein-Glienicke, Am Waldrand, ca. Oktober 1985
Leider ist das Bild nicht gut, scheint aber doch nicht so harmlos...


Ich finde solche Fotos faszinierend...


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#105

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:23
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Feliks D.

Zitat von ek40

Wir durften dann aber nach langer Wartezeit mal in die SU,nach Bulgarien und Rumänien.............



Und das war nicht gut oder wie?



Wo steht das es nicht gut war?
Doch,dass war gut,deswegen erwähnte ich es hier auch @ Feliks!
Aber das war nicht die ganze Welt,die man gerade als junger Mensch sehen wollte.
Ich denke das ist doch verständlich.
Auch wenn die Qualität der Reisen selbstv. unterschiedlich ausviel,so wie es heute auch ist.
Sotschi in der SU und Albena /Rilagebirge in Bulgarien waren Klasse,Rumänen war unter aller Sa..
Jerewan 1988 war dann die Höhe,Lebensgefahr für die ganze Reisegruppe aus Magdeburg und Frankfurt /Oder.
(Bürgerkrieg Armenien/Aserbaidschan) Eigentlich hatten wir eine Reise zum Aralsee gebucht,wurden aber nach Jerewan verbracht.
Das ist aber eine ander Geschichte,über die ich vielleicht mal später erzähle.


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#106

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:31
von SCORN (gelöscht)
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na ek40,
da bin ich aber platt: Sowjetunion, Bulgarien Rilagebirge/Schwarzes Meer; Rumänien, Armenien, Aralsee gebucht...............mann muss es dir schlecht gegangen sein........nun verstehe ich deinen kummer allerdings

SCORN


zuletzt bearbeitet 10.01.2011 22:32 | nach oben springen

#107

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:32
von Gelöschtes Mitglied
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[quote="Gohrbi"]@ek40 Zitat: Der Vater meines Schulkameraden war ebenfalls bei der DSR und erzählte uns viel über seine Fahrenszeit,war er doch auch unser Nachbar.
Wie gesagt,leider wurde nichts draus.....mir fehlte eben das "Bonbon" am Kragen,war ein "unwürdiger Jugendlicher mit falschen Idealen" und zuviel "Klassenfeindverwanschaft".


Da mußt du aber noch mehr dunkle Stellen als nur das fehlende Bonbon gehabt haben. Meiner Frau ihr Neffe war auch ohne Bonbon und fuhr zur See. Er wurde sogar, als "Vater Staat" ihn brauchte aus Tansania eingeflogen (über Schweden) Er war dann als GWD bei mir in der Truppe. Danach fuhr er wieder, immer noch ohne Bonbon zur See.[/quote]

Jo,bestimmt zu viele dunkle Seiten,ein Schelm wer böses dabei denkt.Warte heute noch auf meine Akte.
Vielleicht war er ja ,der Neffe,bei den Organen und du wusstest das nicht.........ja,ja ich weiß,nur Spekulation .
War bestimmt ein ganz guter Neffe mit vielen hellen Stellen.....


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#108

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:37
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von 94

Zitat von ek40
Wikipedia sagt dazu-------> Rhetorische Frage


Na das mit dem Fragen hamm'r ja nun zum glück geklärt. Aber noch nicht das Zitieren!
Also @ek40, jetzt passe ma uff ...
Ich zitiere jetzt mal für Dich die FAQ
Aus Sicherheitsgründen wird kein HTML unterstützt, jedoch bieten wir Ihnen alternative Codes an, welche Sie in jedem Beitrag verwenden können. Diese sind ganz einfach anzuwenden, ähnlich wie HTML.
...
http://www.homepagemodules.de www.homepagemodules.de
Kostenloses Forum Kostenloses Forum

Mit der spitzen Klammer solltest Du übrigens GANZ vorsichtig sein. Im HTML wird diese nämlich zur Kennzeichnung der sogenannten Tags benutzt. So doll ist der BBCode-Parser hier nicht und ruck-zuck stehste mal im Regen bzw. kommst nicht mal mehr an den selbstverzapften 'Mist' ran, weil der Edit-Knopf dann nämlich oooch im Nirvana zu verschwinden gedenkt.




Danke für das Quickie-Seminar @94


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#109

RE: Go West

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:39
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Zermatt

Zitat von ek40

Zitat von Zermatt
Ek,

du warst also nicht in der Lage,die Deutsche Demokratische Republik im Ausland würdig zu vertreten.... ?



@Zermatt,

na was denkst du denn?Verstehe deine Frage eher Rhetorisch.
Wikipedia sagt dazu-------> Rhetorische Frage

--------------------------------------------------------------------------------

Die rhetorische Frage ist eine Frageform, die keine Antwort erwartet. Sie dient lediglich dazu, eine Aussage stärker zu betonen oder eine implizite, unausgesprochene Verneinung zu erzeugen.




Ach,war eher ironisch gemeint.Ein Versuch war es wert




Schon klar Zermatt


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#110

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 22:58
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von SCORN
na ek40,
da bin ich aber platt: Sowjetunion, Bulgarien Rilagebirge/Schwarzes Meer; Rumänien, Armenien, Aralsee gebucht...............mann muss es dir schlecht gegangen sein........nun verstehe ich deinen kummer allerdings

SCORN



Damit du genau informiert bist. In 12 Jahren haben wir doch tatsächlich die Großzügikeit folgender 4 Reisen erfahren ( 2 x Frau / 2 x Ich )
Die da wären: 2 x SU ; 1 x Bulgarien-Kombireise Albena/Borowez ; 1 x Rumänien Saturn
Ich schäme mich noch heute für meine Frechheit die "Großzügikeit "der DDR so ausgenutzt zu haben.
Aber Devisen habe ich nicht verbraucht,das habe ich "gerne" den "Würdigen" überlassen.
Danke noch für dein Mitgefühl und sei nicht zu platt,weisse Bescheid.

Gruß ek40


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#111

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 23:19
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von SCORN
@ek 40, es hat wohl wenig zweck mit zu diskutieren. du streust in deinen beiträgen zuviel abstruses, aus dem zusammenhang gerissenes,
einfach zu viel falsches. ich werde nicht jede deiner aussagen bewerten, die zeit ist mir zu schade. meine aussage zu den besatzungen hat nichts mit deiner deutung zu tun, da kannst du dich winden wie du willst, ich betrachte es vom seemänischen standpunkt aus.
ach ja, ich war mit jugendtourist unterwegs und ich bin auch zur see gefahren. der anteil der SED genossen an bord lag bei ca. 30% auf dem schiff........was solls.....
so nun weiter, @Gohrbi hat es eigentlich schön auf den punkt gebracht!

SCORN



Jo weiter im Text,
dir scheinen wieder die Argumente auszugehen,denn dann fängst du immer an User zu diffamieren oder ihnen etwas zu unterstellen.
Aber das kennen wir ja schon von dir......
Ich brauch mich hier auch nicht winden,dass kann wohl ein "Aalglatter" Seemann besser
Warst du Parteiboss auf deinem Dampfer?Woher kennst du die genauen Prozentzahlen?
Man(n ),70% waren keine Genossen und sind zur See gefahren.
Da hatte ja jede LPG und jeder VEB-Betrieb mehr Parteigenossen an Land,oder auf ihrer exotischen DDR-Insel.
Unglaublich!
Was hatte ich nur verbrochen....?
Ich nehem deine Aussage natürlich so hin


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#112

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 10.01.2011 23:54
von SCORN (gelöscht)
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Zitat von ek40

Was hatte ich nur verbrochen....?
Ich nehem deine Aussage natürlich so hin



ich will es versuchen dir zu erklären, auch wenn ich mir nicht sicher bin dass sich dir der sinn erschliest: wenn du bei der bewerbung zur handelsflotte genaus sinnfrei herumpalavert hast wie im letzten beitrag von dir , ist es nur verständlich dass man dich nicht auf einem schiff haben wollte!
unterstellungen kommen eigendlich nur von dir!


zuletzt bearbeitet 10.01.2011 23:57 | nach oben springen

#113

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 10:24
von turtle | 6.961 Beiträge

Nun möchte ich doch gleich einmal hier im Forum fragen ,wer von Euch war mit Jugendtourist im westlichem Ausland?
Die meisten waren bestimmt im Gegensatz zu mir in der FDJ !


Vor zwei Tagen hatte ich diese Frage hier gestellt! Ich hatte gedacht von den vielen tausenden die fahren durften müssten doch wenigstens 3-4 hier aus dem Forum dabei gewesen sein! Es hat sich niemand gemeldet. Scorn da hattest Du wohl mehr Glück gehabt!
Einen Kommentar dazu erspare ich mir!
Und mit der Seefahrt hatte ich es einfach,ich bin abgehauen und im Westen gefahren! Muss aber sagen wir hatten zu den Seeleuten der DSR immer ein gutes Verhältnis. Wir spielten gegen die Fußball (7 Seas Pokal) ,und unsere Bücherkiste war für sie auch interessant.
(in vielen Häfen gab es eine Seemannsmission ,da wurde die Bücherkiste getauscht)
Gruß Peter(turtle)


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#114

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 10:37
von Alfred | 6.848 Beiträge

ek 40,

nur mal eine Frage.

Wann hast Du dich denn beworben, sprich wie alt warst Du zu dem Zeitpunkt ?

Und noch eine Anmerkung. Wenn ich mich richtig erinnere hat man sich bei der Flotte beworben, da war so ca. in der 8. oder 9. Klasse.
Seine Lehre hat man dann so ca. mit 16 Jahren angetreten, wie sollte man da schon in der Partei sein ?

Und jetzt gut lesen.

Ich kenne einige, die hauen heute auf die DDR ein, weil sie nicht diesen oder jenen Beruf erlernen durften. Angebracht wird, dass dies an ihrer Einstellung gegen die DDR lag.

EK 40, die Wahrheit ist, dass es Leute mit besseren Voraussetzungen gab, die waren in der Schule durch die Bank besser !! Das wollen sie aber nicht wissen. ( Wie dies konkret bei Dir aussah, kann ich natürlich nicht einschätzen )


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#115

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 11:40
von SCORN (gelöscht)
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Zitat von turtle

Vor zwei Tagen hatte ich diese Frage hier gestellt! Ich hatte gedacht von den vielen tausenden die fahren durften müssten doch wenigstens 3-4 hier aus dem Forum dabei gewesen sein! Es hat sich niemand gemeldet. Scorn da hattest Du wohl mehr Glück gehabt!

Gruß Peter(turtle)



hallo turtle,
man sollte, bei allem repekt, dieses forum nicht überbewerten was die aktiven user betrifft. man kann ein bischen hochrechnen wieviel % der ehemaligen FDJ-ler der ex DDR denn hier sind. wenn man noch die aktiv schreibenden nimmt wären wir vielleicht bei: o,ooo? %.
sei nicht sauer, aber deine frage ist wohl dann auch rhetorisch gemeint. ich selbst bin nie mit jugendtourist im westlichen ausland gewesen, sehr wohl konnte ich trotzdem im japanischen meer baden! allerdings habe ich mich auch nicht für eine westreise beworben. während meiner armee zeit lernte ich 2 leute kennen die mit jungendtourist in spanien und in östereich waren. sicher war es für die breite masse der DDR jugend nicht möglich, das habe ich auch gar nicht behauptet sondern mich dagegen verwehrt das es absolut unmöglich gewesen sein soll und reisen quasi nur nach polen und der CSSR machbar waren. ek40 hat ja selbst dargelegt dass er etwas weiter in urlaub fahren konnte, leider nur alle 3Jahre, wie ich seinen ausführungen entnehmen konnte. das ist natürlich schlimm.

da ich selbst den beweis nicht antreten kann mit jugendtourist in den westen gereist zu sein und momentan auch keine zeugen benennen kann das es sowas überhaupt gab, ziehe ich meine aussage zurück! tut mir leid hier unfrieden gestiftet zu haben!

ich wiederhole mich ungern, aber meine einstellung zur restriktiven reisepolitk der DDR habe ich schon dargelegt. Allerdings ist mir auch klar das es z.t. handfeste ökonomische gründe gab. wenn man leute weltweit reisen lassen will muss man ihnen auch geld mitgeben können. hier hat man wohl von seiten der DDR oberen andere prioritäten gesetzt. einer der gründe für die implosion der DDR!

turtle, du hast nach eigenem bekunden kontakt zu DDR seeleuten gehabt! ist es so wie von ek40 hier dargestellt dass alle nur stramme SED genossen waren? oder waren es seeleute wie andere auch?

gruss
SCORN


zuletzt bearbeitet 11.01.2011 13:10 | nach oben springen

#116

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 11:50
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von ek40

Mein erster Berufswunsch war damals auch der eines Handelsmatrosen bei der DSR.
Dieser wurde mir nicht erfüllt,obwohl das nichts mit meinen schulischen Leistungen zu tun hatte,die waren gut.
Ach ja,ich war wohl politisch unwürdig....?Oder hatte ich zu viel Verwandschaft beim "Klassenfeind"?
( Nur komisch,an diese ...eiß-Grenze "durfte " ich ja dann )
Dieser Umstand der Ablehnung damals macht mir noch heute manchmal zu schaffen,weil ich darüber nie wirklich hinweg kam.




Die Gründe müssten sich doch anhand deiner Akte feststellen lassen. Allein aufgrund deiner Bewerbung bei der DSR müsste durch die KD deines Wohnortes ja eine Sicherheitsüberprüfung vorgenommen worden sein und auch bei deiner Einberufung zu den GT wurde im Rahmen der Aktion "Grün" eine Sicherheitsüberprüfung vorgenommen. Dazu sollte sich bei der BStU ja eigentlich was finden lassen.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#117

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 12:32
von wosch (gelöscht)
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Hallo!
Nun ist hier ja schon Einiges über "Jugendtourist" und die "Lustige Seefahrt" geschrieben worden und ich habe mit großem Interesse alle Beiträge gelesen. Gerade wenn es um den FDJ-Reisedienst "Jugendtourist" ging stellten sich bei mir die verbliebenen Kopfhaare in die Höhe und ich kann ehrlicher Weise überhaupt nicht verstehen, wie man solche Aussagen wie "Nicht Alle konnten mit Jugendtourist ins westliche Ausland fahren"ohne rot zu werden hier einstellen kann. Könnte der unbedarfte Leser doch daraus entnehmen, daß es für den großen Teil der FDJler durchaus gang und gebe war, in den Westen fahren zu können, eben nur nicht Alle (hört sich fast so an, als ob Die, die nicht fahren konnten, oder nicht durften, die Ausnahmen gewesen wären). Ich glaube dieser Eindruck sollte auch mit dem Statement "nicht Alle" erweckt werden. @Turtle´s Frage nach Denen, die über Jugendtourist ins westliche Ausland fahren konnten trifft doch des Pudels Kern. Der Beantwortung dieser Frage sehe ich ebenfalls mit größtem Interesse entgegen. In diesem Zusammenhang stelle ich hier auch mal die Frage, wieviele dieser Reisen ins nichtsozialistische Ausland wurden überhaupt von Jugendtourist jährlich angeboten und wie waren die Vergabemodilatäten? Wer zu erst kam, oder ?
Von 1962 bis vor der Umbruchszeit 1989 ist mir in der BRD und bei meinem 6jährigen Aufenthalt in den Niederlanden und bei meinen vielen Auslandsreisen nicht ein Einziger "Jugendtouristler" über den Weg gelaufen, so groß kann der Umfang der "Begünstigten" m.E. also nicht gewesen sein!
Zur christlichen Seefahrt der DDR: Ich habe einen Cousin der bei der DSR als Ingenieur etliche Jahre zur See fuhr. Nachdem er sich bei einem Aufenthalt in Antwerpen mit einem angereisten Verwandten aus Eschweiler für mehrere Stunden getroffen hatte, wurde ihm nach seiner Rückkehr die Berechtigung zur Ausübung seines Berufes entzogen und er mußte fortan eine Tätigkeit im Überseehafen Rostock ausüben. Er war übrigens auch SED-Mitglied.
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 11.01.2011 13:29 | nach oben springen

#118

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 13:08
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von turtle
Hallo Scorn,
Mich würde interessieren wie das bei den Reisen in das nicht sozialistische Ausland mit den Devisen gelöst wurde? Selbst zu den Reisen ins "Freundesland" gab es pro Tag eine bestimmte Summe,und das wurde glaube ich mit Sonderseiten im Ausweis festgehalten.
Beim Westbesucher war der Maßstab 25 DM pro Tag die er umtauschen musste. Bekam man nun eventuell für 25 M 25 DM pro Tag?
Der Kurs war ja in der DDR Staatsbank 1:1. Und im Westen war alles teurer ,da müssen doch 25 DM Minimum gewesen sein.
Nun möchte ich doch gleich einmal hier im Forum fragen ,wer von Euch war mit Jugendtourist im westlichem Ausland?
Die meisten waren bestimmt im Gegensatz zu mir in der FDJ !
Gruß Peter(turtle)



Also Turtle, das Westgeld wurde bei meiner Reise im Januar 1989 am Tag der Ankunft in Hamburg im Kurs 1:1 mit dem Limit 95 DM ausgezahlt, wobei Kost und Logis im Kolpingwerk Hamburg, Sankt Georg für knapp zwei Wochen kostenlos war.
Und nein, es reichte eben nicht, nur ein guter Genosse zu sein, auch hier waren ähnlich wie im Fleischerladen und der BHG (Baumarkt Ost) Beziehungen gefragt, die hatten dann wieder andere...
Mein persönlicher Bekannter war Vorsitzender der Kreiskommission Jugendtourist, der sowohl mir konkret trotz Westverwandtschaft und regem Briefwechsel mit der Cousine aus Niedersachsen und dem Familienstand "Ledig" als auch einige Monate später einer Kollegin von der Nachbardienststelle eine Reise nach Zypern (2800 M) aus seinem Kontingent zugeschanzt hatte.
Das Problem, das viele hatten waren jedoch die zwei Bürgen, die notwendig waren, um überhaupt einigermaßen würdig zu sein, eine solche Reise antreten zu dürfen, viele der "gescheiterten" Bewerber haben die wohl nicht aufbieten können, allerdings wurden die vom Parteiapparat ausgesucht und wenn da der dritte hintereinander abgelehnt hatte, war nichts mehr zu machen.
Von diesen Bürgen wußten die Bewerber nichts, erst recht nicht wie sie sich entschieden und wer von wem gefragt wurde, es war halt so.
Über weitere Hintergründe hatte ich früher schon geschrieben, das würde hier den Rahmen sprengen.
Eine Besonderheit solcher Reisen war, daß wir fast immer im Trupp unterwegs waren, allein schon wegen der Gruppenfahrscheine der Hamburger S- Bahn.
Warum man mich damals trotz der eigentlich nicht so günstigen Umfelddaten rübergelasssen hat, kann ich mir nur mit dem relativ hoch besparten Girokonto erklären, das ich hätte zurücklassen müssen, hier waren einige Jahreslöhne deponiert, die Ursachen für diesen Reichtum war die damals wie heute nicht vorhandene Anfälligkeit gegen die Segnungen der Konsumdiktatur und massenhafte Überstunden im Bahnbetriebswerk ,
Immerhin brachte ich von den 95 Westmark über 40 wieder mit zurück..
Mir waren die Begegnungen mit einem echten Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten, der Besuch des legendären Fischmarkts, der Heilsarmee und des Kernkraftwerks Stade allemal die wichtigeren Erinnerungen als irgendwelche Ramschregale in Warenhäusern der Mönckebergstraße.



zuletzt bearbeitet 11.01.2011 13:32 | nach oben springen

#119

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 13:28
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von wosch
Hallo!
Nun ist hier ja schon Einiges über "Jugendtourist" und die "Lustige Seefahrt" geschrieben worden und ich habe mit großem Interesse alle Beiträge gelesen. Gerade wenn es um den FDJ-Reisedienst "Jugendtourist" ging stellten sich bei mir die verbliebenen Kopfhaare in die Höhe und ich kann ehrlicher Weise überhaupt nicht verstehen, wie man solche Aussagen wie "Nicht Alle konnten mit Jugendtourist ins westliche Ausland fahren". Könnte der unbedarfte Leser doch daraus entnehmen, daß es für den großen Teil der FDJler durchaus gang und gebe war, in den Westen fahren zu können, eben nur nicht Alle (hört sich fast so an, als ob Die, die nicht fahren konnten, oder nicht durften, die Ausnahmen gewesen wären). Ich glaube dieser Eindruck sollte auch mit dem Statement "nicht Alle" erweckt werden. @Turtle´s Frage nach Denen, die über Jugendtourist ins westliche Ausland fahren konnten trifft doch des Pudels Kern. Der Beantwortung dieser Frage sehe ich ebenfalls mit größtem Interesse entgegen. In diesem Zusammenhang stelle ich hier auch mal die Frage, wieviele dieser Reisen ins nichtsozialistische Ausland wurden überhaupt von Jugendtourist jährlich angeboten und wie waren die Vergabemodilatäten? Wer zu erst kam, oder ?
Von 1962 bis vor der Umbruchszeit 1989 ist mir in der BRD und bei meinem 6jährigen Aufenthalt in den Niederlanden und bei meinen vielen Auslandsreisen nicht ein Einziger "Jugendtouristler" über den Weg gelaufen, so groß kann der Umfang der "Begünstigten" m.E. also nicht gewesen sein!
Zur christlichen Seefahrt der DDR: Ich habe einen Cousin der bei der DSR als Ingenieur etliche Jahre zur See fuhr. Nachdem er sich bei einem Aufenthalt in Antwerpen mit einem angereisten Verwandten aus Eschweiler für mehrere Stunden getroffen hatte, wurde ihm nach seiner Rückkehr die Berechtigung zur Ausübung seines Berufes entzogen und er mußte fortan eine Tätigkeit im Überseehafen Rostock ausüben. Er war übrigens auch SED-Mitglied.
Schönen Gruß aus Kassel.



Genaue Zahlen kenne ich auch nicht, jedoch hat die FDJ- Bezirksorganisation Halle mit ihren weit über 200.000 FDJ- Mitgliedern im Winter 1988/89 vier Reisegruppen nach Köln, Saarbrücken, Westberlin und Hamburg mit je 30- 40 Teilnehmern in die BRD entsandt.
Zudem gab es Reisegruppen nach Zypern, Frankreich und Mexiko, von denen ich erfahren hatte.
Einer der Gründe für die eingeschränkte Reisetätigkeit ins NSW war wohl auch die Angst vor den Realitäten der Währungsproblematik.
Man hat tatsächlich den Teilnehmern (wenn auch nur geringe) Kontingente im Verhältnis 1:1 als Taschengeld ausgezahlt, um uns zu zeigen, wie wertvoll der Aludollar in Wirklichkeit ist.
Ich werde wohl nie erfahren, ob die Genossen damals wirklich gedacht haben, daß wir das "fressen".



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#120

RE: Go West - Freiheit um jeden Preis

in DDR Politik Presse 11.01.2011 13:32
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Feliks D.

Zitat von ek40

Mein erster Berufswunsch war damals auch der eines Handelsmatrosen bei der DSR.
Dieser wurde mir nicht erfüllt,obwohl das nichts mit meinen schulischen Leistungen zu tun hatte,die waren gut.
Ach ja,ich war wohl politisch unwürdig....?Oder hatte ich zu viel Verwandschaft beim "Klassenfeind"?
( Nur komisch,an diese ...eiß-Grenze "durfte " ich ja dann )
Dieser Umstand der Ablehnung damals macht mir noch heute manchmal zu schaffen,weil ich darüber nie wirklich hinweg kam.




Manno Manno EK 40,

Allein die schulischen Kenntnisse haben nicht ausgereicht um bei der DSR fahren zu können.
Sicher solltest Du die Zeiträume,also wann ...wurde wie ausgewählt im Auge behalten.Unterschiede von den Anfängen der DDR Handelsflotte zu den 70iger und 80iger Jahren gab es schon.
Salopp gesagt es wurde immer stärker "gesiebt"und die politische "akkurate Einstellung"zum Systhem DDR hatte einen enormen Stellenwert.
Deine familiäre Situation,Frau,Kinder etc..eben die allgemeine "Ausleuchtung"
Sicher sollte man die schulischen Ergebnisse nicht aus den Augen lassen,aber selbst wenn diese gut bis sehr gut waren,allein das reicht nicht.
Wie Alfred schon richtig schreibt,die erste Bewerbung dürfte bereits in der 8.Klasse gelaufen sein,wenn man dann schon seinen konkreten Berufswunsch im Auge hatte.
Andererseits könnte man ja auch den Weg erst spüter wählen und die EOS erweiterte Oberschule besuchen,3Jahre Armee machen studieren und dann zur See.
Einige die das wollten,jeweils auf verschiedenen Wegen der Bildung sind "bitter"enttäuscht worden,weitere konnten dann wirklich fahren.

Der Standard Satz der Ablehnung zur DSR zu kommen war meist.

"Auf Grund der Einstellungsbegingungen im grenzüberschreitenden Verkehr können wir Sie... geschrieben mal mit "leider"..mal ohne "leider" nicht berücksichtigen.

Ist man den Leuten dort,hier "Zentrales Werbebüro"der DSR Deutschen Seerederei Berlin Wichertstrasse auf den "Keks gegangen"was denn nun die "Einstellungebedingungen im grenzüberschreitenden Verkehr wären????
Nun darauf durfte man keine genaue Antwort bekommen haben,der Genosse dort würde sich hüten,eine politisch geprägte Auskunft zu geben.
Einer der "Unseren"war so sehr verärgert,das er sogar in eine KD des MfS gegangen ist um zu erfahren,was denn mit Ihm los sei.
Immerhin mit 15 Jahren schon die "Richtigen "gefragt.
Aber als Antwort gabs da nix erleuchtendes,wie auch? Watt wollten die beiden jungen Männer denn sagen,ausser,also von uns aus...keine Probleme...wir haben mit "Kaderfragen"der Betriebe nichts zu tun.
Nun mein heute noch bester Kumpel hat an dem Tag tierisch einen mit mir gesoffen und es gab Ärger zu Hause.
Also wegen dem Trinken!
Niemand dort war so "verrückt"Dir zu sagen... das die Anzahl der westdeutschen Verwandschaft zu gross war,oder das der briefliche und besuchermässige Kontakt zu hoch war.
Und wie der Zufall es will,etwas weiter hier unten steht Deine Antwort.
Les Deine "Akte"und wenn die Jungs vom MfS die für nicht "tauglich"hielten ,bist Du eben nie zur DSR gekommen,das ist doch nun heute kein Geheimnis mehr.
Die zuständigen KDs des MfS,die Volkspolizei,all die anderen "Organe",Deine alte Schule,Dein Lehrbetrieb,bis hin zu "deinem persönlichen Nachbarn"wussten doch" wer und wie du bist"...oder etwa nicht.(Jedenfalls aus Ihrer Sicht)

Beispiel:

8.Klasse Bewerbung DSR Berlin
DSF.FDJ,Mitgliedschaften GST Seesport,Ausbildungsfahrten Ostsee inkl. Polen Gydinia,Gdansk...sämtliche Ausbildungen in Seemanschaft,Winken,Funken,alles was ersteinmal dazugehöhrt.
Dann gabs ja noch die Musterung durch das Wehrkreiskommando,dort den Wunsch geäussert,4 Jahre Volksmarine Spezifik Maschine,Nautik Technik eben.
Die Antwort...kann nicht zugesagt werden,das es Marine wird,aber 3 Jahre,dann Unteroffizier und Rekrutenausbildung ginge sicher.
Na Genosse dann wird das auch nix mit länger "dienen".
Gut dann bleiben wir mal beim Grundwehrdienst.18 Monate und keinen Tag länger.
Um die "Nummer"dann noch zu vervollständigen,gabs ja noch die berühmte Frage nach dem "Dienen an der Staatsgrenze der DDR",da wurde uns jedenfalls klipp und klar die Frage gestellt"Mit der Waffe in der Hand"die Staatsgrenze zu schützen.
Jaja Genosse schon...da gibs nur ein Bedenken....

Der Genosse wusste genau was gemeint war und meinte....Hm,naja da könnte es zur Anwendung der Schusswaffe gegen Menschen gehen?...
Genau,das ist der Punkt war unsere(es waren Einzelgespräche)aber unsere Gruppe war sich da ziehmlich einig.
Wissen Sie,wenn da wer kommt und mir an mein Leben will,oder man überfallen wird,dann sollte man sich schon wehren,gegebenfalls situationsbedingt,aber eigentlich will ich nicht auf Jemanden schiessen.
So waren mehr oder weniger die Antworten unserer "Truppe",alles Kinder von Handwerkern,kleinenPrivatbetrieben,"vollausgesattet mit Westverwandschaft"regem Briefwechsel und Paket sowie Reiseverkehr von West nach Ost.

Die Antwort kam dann zum Ende des Gespräches,nun wenn Sie es so nicht wollen,wir können warten,dann richten Sie sich mal darauf ein,das Ihre Einberufung etwas dauern kann,vielleicht ist man dann schon verheiratet und hat Familie nicht wahr?...Da kommt eine Einerufung sicher mehr ungelegen,da warten Sie mal bis Sie "schwarz"werden.
Die "Ansagen"fielen mehr oder weniger ähnlich aus.

Wissen Sie Genosse,Sie glauben doch nicht im Ernst,das wir diesen Weg gehen wollen,wir wollen zur See und nicht in die Rekrutenausbildung...

Es kam wie es kam,Einige haben wirklich "warten müssen"mich selbst haben sie dann sofort nach Lehrende eingezogen,bin uffn Berg gelandet,ein Anderer ebenfalls in ESA..blieb immer auf der Stabskompanie,ein weiterer als Tankstellenwart in Neubrandenburg,mein heute in Norge lebender Kollege war immer nur Kraftfahrer beim Regimentskommandeur,ein weiterer als Kradmelder,den alltäglichen Dienst "am Kanten"...dafür waren wir wohl nicht geeignet.
Aber das Leben spielt eben sein eigenes Spiel und Du kannst nie wissen,wer so "Alles am Rad gedreht hat".
Es sei denn,Du liest mal wirklich "Deine Akte"insofern vorhanden und bekommst zur Abrundung dessen, was Du eigentlich schon selber in der Zwischenzeit hättest wissen können.

Der fachkundige User hier im weiteren Fred,gibt doch schon die richtige Antwort und obs nun die DSR war,die Interflug oder was auch immer....."die Partei und ihr Schwert und Schild"hatten eigentlich immer Ihre Finger drin,aber genau Diese sind Ihnen letztendlich auch im Halse steckengeblieben,aber dett Thema hatten wir ja hier schon öfters.

Gruss BO



Die Gründe müssten sich doch anhand deiner Akte feststellen lassen. Allein aufgrund deiner Bewerbung bei der DSR müsste durch die KD deines Wohnortes ja eine Sicherheitsüberprüfung vorgenommen worden sein und auch bei deiner Einberufung zu den GT wurde im Rahmen der Aktion "Grün" eine Sicherheitsüberprüfung vorgenommen. Dazu sollte sich bei der BStU ja eigentlich was finden lassen.



zuletzt bearbeitet 11.01.2011 13:33 | nach oben springen



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