#21

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 21:30
von ABV | 4.204 Beiträge

Danke für deine Antwort. Alfred. Ich bin da zwar anderer Meinung, gerade weil es um die Wahrheit geht. Aber eine Diskussion würde da nur ins Uferlose ausarten. Verschiedene Standpunkte sind ja auch etwas normales.

Viele Grüße
Uwe


www.Oderbruchfotograf.de

http://seelow89.wordpress.com/tag/volkspolizei-seelow/


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#22

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 21:31
von Angelo | 12.397 Beiträge

Zitat von wosch

Zitat von Angelo

Zitat von KID
Ich finde es auch nicht richtig, aber die HVA hatte z.B. mit solchen Sachen gar nichts zu tun gehabt. Also bitte DAS MfS in dem Sinne gab es nicht. Muss man immer davon ausgehen, war man beim MfS, war man demzufolge mit allem verstanden? Wenn ich mit anderen in einen Haufen geworfen werde, ist die vorherrschendeTendenz mich sofort blind zu verteidigen. Der Umgang mit diesen zum Teil undurchdachten Beitraegen laesst viel zu wuenschen uebrig. Meinerseits kann ich nur sagen, dass das Mitschreiben im Forum kaum noch Sinn hat. Diese bekannte Grauzone, die es tatsaechlich gibt, gibt es in diesem Forum nicht. SCHWARZ/WEISS FORUM DDR GRENZE. Genau wie in der 'boesen' DDR wird jede Gegenstimme sofort niedergewaelzt. Schiesst los.

Jens




Jens ärger dich nicht du weißt das diese Beiträge für Wosch und Gert das gefundene Fressen ist......da wird gleich alles pauschalisiert ich habe diesen Beitrag bewußt gewählt um noch mal zu versuchen eine Sachliche Diskussion über Pro und Contra zu führen





Ich kann nicht erkennen, was die Nennung meines Namens in Deiner Antwort an@Jens mit einer sachlichen Diskussion zu tun haben sollte. Angelo, Du solltest nicht vergessen, bei Allem was Du schreibst, daß ich zumindestens von dem was ich über die DDR schreibe zu einem großen Teil aus meiner eigenen Erfahrung schreibe, denn ich bin im Gegensatz zu Dir in der DDR groß geworden, also bitte etwas mehr Respekt!!
Schönen Gruß aus Kassel.




Ja Wolfgang da muß ich dir zu stimmen ich halte mich eigentlich auch Grundsätzlich raus aus solchen Themen da ich da überhaupt nicht mit reden kann und dazu stehe ich auch. Aber immer gleich druf druf druf (Hessisch) das muß doch auch nicht sein oder ?


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#23

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 21:43
von Friedensfahrt | 402 Beiträge

AAAber Hallo
sorry das ich imich als alter Grenzer bei Euch reinhänge
Gerd DU hast völlig recht Danke für deinen Beitrag
ABV::: warum hast du deine Aussage nicht vor m 09.11.1989 in der aktuellen Kamera mit begeisterung lautstark zum ausdruck gebracht

Grüsse


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#24

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 21:47
von wosch (gelöscht)
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Zitat von Angelo


Jens ärger dich nicht du weißt das diese Beiträge für Wosch und Gert das gefundene Fressen ist......da wird gleich alles pauschalisiert ich habe diesen Beitrag bewußt gewählt um noch mal zu versuchen eine Sachliche Diskussion über Pro und Contra zu führen




Ich kann nicht erkennen, was die Nennung meines Namens in Deiner Antwort an@Jens mit einer sachlichen Diskussion zu tun haben sollte. Angelo, Du solltest nicht vergessen, bei Allem was Du schreibst, daß ich zumindestens von dem was ich über die DDR schreibe zu einem großen Teil aus meiner eigenen Erfahrung schreibe, denn ich bin im Gegensatz zu Dir in der DDR groß geworden, also bitte etwas mehr Respekt!!
Schönen Gruß aus Kassel. [/quote]

Ja Wolfgang da muß ich dir zu stimmen ich halte mich eigentlich auch Grundsätzlich raus aus solchen Themen da ich da überhaupt nicht mit reden kann und dazu stehe ich auch. Aber immer gleich druf druf druf (Hessisch) das muß doch auch nicht sein oder ?
[/quote]


Unterschiedliche Positionen und deren Darstellungen haben noch lange nichts mit "immer druf druf druf" zu tun, sondern sind zu einem großen Teil Reaktionen auf nicht richtig wiedergegebene aber als wahr hingestellte Behauptungen.
Schönen Gruß aus Kassel.


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#25

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 21:50
von ABV | 4.204 Beiträge

Zitat von Friedensfahrt
AAAber Hallo
sorry das ich imich als alter Grenzer bei Euch reinhänge
Gerd DU hast völlig recht Danke für deinen Beitrag
ABV::: warum hast du deine Aussage nicht vor m 09.11.1989 in der aktuellen Kamera mit begeisterung lautstark zum ausdruck gebracht

Grüsse



Guten Abend Friedensfahrt!
Weil ich a) kein Held bin und b) vor dem 09.11. 1989 nicht über das Wissen von heute verfügt habe. Da sind ja nun mal einige Jährchen ins Land gegangen, in denen man sich weiterbilden konnte. Da hat sich auch manche Sicht auf die damaligen Dinge verändert.

Viele Grüße vom Oderstrand
Uwe


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#26

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 22:09
von X-X-X (gelöscht)
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Haette ich z. B. allen Grenzern oder Matrosen unterstellt, sie waeren alle "schmutzigen Charakters", waere hier die Hoelle los. Willkommen in Schwarz-Weiss Forum!


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#27

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 22:11
von Gert | 12.356 Beiträge

Zitat von Altermaulwurf
Also Gert, mit soch einer Antwort, garniert mit persönlichen Unterstellungen und mit Einzelfällen verallgemeinernde Aussagen treffen, habe ich schon gerechnet.
Wo äußert sich in meinen Ausführungen Neid ? Ich habe konkret Möglichkeiten angesprochen wie man den privaten Sektor besser hätte integrieren können und mich für ein leistungs- und anreizbezogenes Steuerrecht ausgesprochen.
Natürlich war der Privatsektor in das System der Planwirtschaft eingebunden und das dieses mehr oder weniger stabil funktionierte, galt es Regeln einzuhalten - auch für Privatbetriebe. Verstosse ich in Deiner heissgeliebten BRD gegen irgendwelche Auflagen und sei es aus Unkenntnis, habe ich auch entsprechende Konsequenzen zu tragen.
Missbrauch der Positionen beim Umgang mit raren Gütern wie Fliesen, Kfz Ersatzteilen, Installations oder Baumaterial waren keine Seltenheit. Im allgemeinen war der Privathandwerker sicher sozial und materiell gesehen in einer guten Position und Benachteiligungen wie Du sie siehst, sind durch die Strukturen vorgegeben gewesen. Auch in der Marktwirtschaft gibt es eine Vielzahl von Regularien, Zugangsbeschränkungen und Auflagen.
Deshalb wiederhole ich meine Auffassung, ohne genaue Kenntnis der Einzelheiten, kann man keine abschließende Bewertung des im Video gezeigten Falles treffen.

Gruß AMW



Entschuldige entweder habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt oder du willst mich nicht verstehen. Deine Antwort geht an meinen Argumenten vorbei.
So mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen.

Gruß Gert
P.S.
Editiert : 22:10 h wo sind denn Unterstellungen von mir ? Wenn ich etwas von übernommen habe, so aus deinem Text. Ich seh da keine Unterstellungen


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 19.11.2010 22:17 | nach oben springen

#28

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 22:25
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von KID
Willkommen in Schwarz-Weiss Forum!


Hi @KID, nun, wenn man es eindimensional flach sieht, ein Willkommen zurück. Da muß man schon mal über den Tellerrand blicken, Farbe ist ebend in der zweiten (und dritten) Dimension vieler Farbmodelle angesiedelt. Einige Graphiker betrachten deshalb auch Schwarz und/oder Weiss NICHT als Farbe. Hmm, Du weiß wie ich's meine? Klar!

P.S. Aber was macht den eigentlich der alte Josef Š.? Hat der nur Kurzurlaub als Avatar? Obwohl, der Mischka ist ja auch nicht schlecht.
Wink über'n Teich


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 19.11.2010 22:27 | nach oben springen

#29

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 19.11.2010 23:37
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Zitat von Gert


Entschuldige entweder habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt oder du willst mich nicht verstehen. Deine Antwort geht an meinen Argumenten vorbei.
So mehr möchte ich dazu nicht mehr sagen.

Gruß Gert
P.S.
Editiert : 22:10 h wo sind denn Unterstellungen von mir ? Wenn ich etwas von übernommen habe, so aus deinem Text. Ich seh da keine Unterstellungen



Du hattest mir : Zitat @GertDa ist die Begründung für meine Wertung in dem vorigen Post. Das sind keine Spekulationen, sondern eine Beschreibung der realen Verhältnisse. Und deine neidvollen Äußerung über Handwerker, die kenne ich , aber dieses besondere Klima hab ich gerade beschrieben .........., niedere Beweggründe sprich Neid unterstellt. Ich habe aber nirgends zum Ausdruck gebracht. dass ich ehrliche Arbeit nicht aktzeptiere oder honoriere.


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#30

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 09:38
von Gert | 12.356 Beiträge

AMW , dann will ich dir helfen :

Zitat:Private Handwerker und Gewerbetreibende waren in der DDR grundsätzlich keine Armen oder Verfolgten, sondern lebten im Regelfall sehr priviligiert. Nichtlegale Geschäftspraktiken waren in diesen Bereich alltäglich und die Toleranz gegenüber solchen Verstößen meiner Ansicht sogar zu hoch.Es war keine Seltenheit das Mangelware statt an lange Wartende, gegen Devisen oder überhöhte Preise unter der Hand verscherbelt wurden. Der Reichtum einiger Handwerker gerade im Kfz Gewerbe, Baubereich oder Klempnerei stand schon oft deutlich sichtbar im Widerspruch zu real durch Arbeit zu erlandenden Wohlstand

Bist du nicht mit mir einer Meinung, dass aus diesem Satz der Neid nur so heraustropft ? In diesen Satz hast du alle Vorurteile der DDR Bürger gegenüber den fleißigen Handwerkern hineingepackt. Und noch mal die Frage : selbst wenn es so war dass sie sich am Mangel bereicherten, verwechselst du nicht Ursache und Wirkung ? Diese desaströsen Zustände hat doch die in Wirtschaftsfragen unfähige SED erst geschaffen und nach aussen abgeschottet. Was hatte denn so ein Handwerksmeister für eine Wahl in diesem Wirtschaftssystem, als ständig zu improvisieren ? Ein Schulfreund von mir hatte eine kleine Elektrofirma. Er fuhr ständig durch die DDR um irgendwelche Materialen, die er brauchte, zu " organisieren". Denk mal, was für eine Vergeudung an Arbeitszeit, Benzin usw. darin steckt. Heute bestellt er mit einem Telefonanruf, was er braucht und das wars. Vielleicht denkst du mal über diese Fragen nach, und für was für ein glorreiches System du dich da in die Bresche wirfst. Sie sind es nicht wert, dass man ihnen eine Träne nachweint.

Schönes Wochenende wünscht Gert


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
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Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#31

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 10:30
von Merkur | 1.025 Beiträge

Zitat von ABV
Eben, eben. Ich hatte mal einen Erinnerungsbericht von Mielkes Sekretärin gelesen. Laut dieser Dame, soll Mielke beim Telefonieren mit Honecker sogar stramm gestanden haben



Ich hoffe nur @ ABV, dass Du diesen Quatsch nicht geglaubt hast.



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#32

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 11:31
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

wenn man sieht, was ihr aus dem ausgangsthema gemacht habt.... und dabei hat @wosch sogar noch mehr stöckchen hingehalten und wollte weitere baustellen eröffnen


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#33

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 12:30
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Zitat von Gert
AMW , dann will ich dir helfen :

Zitat:Private Handwerker und Gewerbetreibende waren in der DDR grundsätzlich keine Armen oder Verfolgten, sondern lebten im Regelfall sehr priviligiert. Nichtlegale Geschäftspraktiken waren in diesen Bereich alltäglich und die Toleranz gegenüber solchen Verstößen meiner Ansicht sogar zu hoch.Es war keine Seltenheit das Mangelware statt an lange Wartende, gegen Devisen oder überhöhte Preise unter der Hand verscherbelt wurden. Der Reichtum einiger Handwerker gerade im Kfz Gewerbe, Baubereich oder Klempnerei stand schon oft deutlich sichtbar im Widerspruch zu real durch Arbeit zu erlandenden Wohlstand

Bist du nicht mit mir einer Meinung, dass aus diesem Satz der Neid nur so heraustropft ? In diesen Satz hast du alle Vorurteile der DDR Bürger gegenüber den fleißigen Handwerkern hineingepackt. Und noch mal die Frage : selbst wenn es so war dass sie sich am Mangel bereicherten, verwechselst du nicht Ursache und Wirkung ? Diese desaströsen Zustände hat doch die in Wirtschaftsfragen unfähige SED erst geschaffen und nach aussen abgeschottet. Was hatte denn so ein Handwerksmeister für eine Wahl in diesem Wirtschaftssystem, als ständig zu improvisieren ? Ein Schulfreund von mir hatte eine kleine Elektrofirma. Er fuhr ständig durch die DDR um irgendwelche Materialen, die er brauchte, zu " organisieren". Denk mal, was für eine Vergeudung an Arbeitszeit, Benzin usw. darin steckt. Heute bestellt er mit einem Telefonanruf, was er braucht und das wars. Vielleicht denkst du mal über diese Fragen nach, und für was für ein glorreiches System du dich da in die Bresche wirfst. Sie sind es nicht wert, dass man ihnen eine Träne nachweint.

Schönes Wochenende wünscht Gert



Irgendwie kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, dass wir unterschiedliche Blickwinkel haben @ Gert.........

Gruß AMW


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#34

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 13:31
von MajorTom | 217 Beiträge

"Der Mut der Anständigen"? Schon der Titel dieses Machwerks ist doch bezeichnend! Wer also gegen die Gesetze der DDR verstieß, war anständig? Deshalb passiert den heute "Anständigen", die aus besseren Kreisen kommen, eher nichts. Nur mal den Namen Zumwinkel in den Ring geworfen. Wenn ich heute illegal die Grenze der BRD abseits der hypothetischen Grenzübergänge zu Nicht-EU-Staaten überträte, würde mir nichts passieren? Wenn ich die Gesetze der BRD übertrete, so wie die Handwerker damals (was ja auch Gert zugibt), dann droht mir heute keine Unbill? Wir hatten in Stralsund auch eine größere private Schlosserei, die zwei Brüdern gehörte, jedem ein Teilbetrieb (einer Zäune, Tore und ähnliches, einer KfZ), diese waren Millionäre. Das wurden sie wohl kaum legal. Sie wanderten aber auch nicht aus, weil sie wußten, daß sie das in der Alt-BRD so nicht würden halten können. Und - wenn ich Verbrechern wie denen das ankreide, was sie tun, dann bin ich neidisch? Sie schädigen prinzipiell die gesamte Volkswirtschaft, und wenn ich das anprangere, bin ich neidisch? Hallo? Im Umkehrschluß, wenn ich die heutigen Anständigen anprangere, weil sie durch Ausbeutung, also Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ihre Milliarden "erworben" haben, dann bin ich neidisch?
Leute, irgendwie habe ich da was verpaßt...
Tom


Die DDR war meine Heimat, auch wenn nicht alles Gold war, was glänzte - wo die DDR war, ist meine Heimat nicht mehr


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#35

RE: Der Mut der Anständigen

in Leben in der DDR 20.11.2010 18:38
von wosch (gelöscht)
avatar

Zitat von GilbertWolzow
wenn man sieht, was ihr aus dem ausgangsthema gemacht habt.... und dabei hat @wosch sogar noch mehr stöckchen hingehalten und wollte weitere baustellen eröffnen





Gilbert, wenn ich meine etwas sagen zu müssen, dann komme ich schon von ganz alleine. Du brauchst mich also nicht zu rufen! In Anlehnung an Dein Satzende will ich mal in Deiner Sprache vollenden: "Wenn man sieht, was Ihr aus dem Arbeiter-und Bauernstaat gemacht habt... und dabei habt @ Ihr sogar noch mehr Proletarier aller Länder zu diesem "Glück" zwingen wollen". Dümmer ging´s nimmer!!
Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 20.11.2010 18:39 | nach oben springen


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