#41

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 21:48
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von GZB1

Zitat von Thunderhorse

Zitat von GZB1
@ ABV

Diese Vorschrift war 1. das Gesetz über die Staatsgrenze der DDR vom 25.03.1982, § 27

2. gab es dann noch die DV 18/0/009 wenn ich nicht irre, die Dienstvorschriftt für den Grenzposten, wo das auch nochmal erwähnt wurde analog dem Grenzgesetz.




Bezüglich der Schusswaffengebrauchsbestimmungen für die Deutsche Grenzpolizei, NVA Kommando Grenze bzw. dann Grenztruppen der DDR mußte schon in die Anfänge der regelungen/Weisungen zurückgehen. das war dann bereits im Jahre 1945/46.

Im übrigen wurde bei den Verhandlungen auch das Grenzgesetz der DDR, wenn die Tat in den relevanten Zeitraum fiel, hinzugezogen.





Dazu sollten die User schreiben, die zu dieser Zeit gedient haben. Ich schreibe nur über das, was ich weiß! Hoffe die anderen User machen das auch so !!!





Nu, vielleicht sollteste die beiden Sätze nochmal genauer Lesen.

P.S.: Ich schreib auch über das, was ich weiß.
Ohne Smiley.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#42

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 21:50
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 17.11.2010 21:52 | nach oben springen

#43

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 21:51
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Thunderhorse,

hätte jetzt nicht gedacht, dass du dir den Schuh anziehen willst.


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#44

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 21:52
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von GZB1
Thunderhorse,

hätte jetzt nicht gedacht, dass du dir den Schuh anziehen willst.




Na klar doch, ziehe mir jetzt Schuhe an, muß noch mal raus.

Grins und Gähn.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#45

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 22:08
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Thunderhorse
Na klar doch, ziehe mir jetzt Schuhe an, muß noch mal raus.



Abmeldung bestätigt! Aber komm wieder! N8


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#46

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 22:31
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von TOMMI
Ich lese hier einen Vergleich zur Grenze USA/Mexiko, wo es auch Todesopfer gab und gibt.
Das ist bedauerlich, wie überall. Allerdings gibt es da einen feinen Unterschied:
Die Grenze USA/Mexiko soll die illegale Einreise in die USA verhindern, die DDR sperrte die
eigenen Leute ein und hinderte diese mit Waffengewalt, das Land zu verlassen.
Und dann solche Sprüche, wie "jeder der hingeht, hat gewusst, dass geschossen wird" sind nicht nur
zynisch, sondern auch absolut bescheuert. Hab ich komischerweise von keinem Exgrenzer gehört bisher.
Nochmal vielen Dank für denjenigen, der den Gesetzestext hier eingestellt hat.
Daran sieht man, dass von niemanden verlangt wurde, die Leute abzuknallen. Dass es dennoch geschah,
zeigt, dass in der DDR Gesetze nicht das Papier wert waren, auf dem sie standen.
Und noch eine Bemerkung: Ich möchte nicht bestreiten, dass es den Befehl gab "Grenzverletzer ggf. zu vernichten",
allerdings habe ich einen solchen Befehl während meiner gesamten Dienstzeit weder im Wortlaut noch sinngemäß
gehört
.


Hallo @Tommi,

in unserer Grenzkompanie gab es vor jedem Grenzdienst,wie sicherlich in jeder anderen Kompanie auch,eine Vergatterung.
Dort bekamen/hörten wir jedes mal den Befehl "Grenzverletzer sind aufzuspüren,festzunehmen oder zu vernichten".
Das kann ich dir versichern!
Ein Grenzdurchbruch sei unter allen Umständen zu verhindern!
Wie definiert man nun den Begriff "vernichten"?
Für mich hieß das nichts anderes,als auch denTod des Flüchtlings in Kauf zu nehmen.
Ich geh sogar noch weiter und sage es war quasi die Aufforderung zu töten!
Ergo:Vernichten = indirekter Schießbefehl.
Was sonst anderes soll vernichten sein?Zerstören,Ausrotten,Aufreiben,Tilgen,Beseitigen!Das ist meine Meinung.
Mir ist klar,dass es zu diesem Thema sehr unterschiedliche Auffassungen gibt.
Das wird natürlich jeder für sich anders sehen.
Und nun meine Frage,wie seht ihr das? Was versteht ihr unter vernichten?

@Tommi,ich möchte das in deinem Beitrag von mir ins rot gekennzeichnete nicht anzweifeln,aber manchmal wundert man sich doch immer wieder,wie unterschiedlich anscheinend Befehle oder z.B.die Vergatterung gehandhabt/ausgeführt wurden.

Anbei noch ein paar Links für Interessierte zum Thema. ( Ich hoffe sie sind hier nicht schon eingestellt,wenn doch-sorry)

http://www.kas.de/wf/doc/kas_2302-544-1-30.pdf

http://www.zeit.de/1976/34/Grenzverletzer-vernichten?page=1

http://www.mdr.de/sachsen-anhalt-heute/6...nd-7856233.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Schie%C3%9Fbefehl

Gruß ek40


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#47

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 23:17
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von EK 82/2
ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40


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#48

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 23:34
von wosch (gelöscht)
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Zitat von ek40

Zitat von EK 82/2
ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40




Hallo @ek40, obwohl ich in der Grundtendenz Deiner Ansage mit Dir einer Meinung bin, kann ich den von mir rot hervorgehobenen Passus Deines Beitrages so nicht mittragen. Er erinnert mich ein bißchen an die Weisheiten vom "Radio Eriwan": "Im Prinzip ja, in der Praxis nein". Ich hoffe keine weiteren Erklärungen dazu abgeben zu müssen.
Schießbefehl ja, oder Schießbefehl nein, damit sieht es ähnlich aus: "In der Praxis ja, im Prinzip nein", Deutsche Sprache= Schwere Sprache, sei es drum, wir müssen eben nur noch ein bißchen üben!!

Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 17.11.2010 23:37 | nach oben springen

#49

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 23:40
von Gert | 12.354 Beiträge

@ ek 40

Zitat :in unserer Grenzkompanie gab es vor jedem Grenzdienst,wie sicherlich in jeder anderen Kompanie auch,eine Vergatterung.
Dort bekamen/hörten wir jedes mal den Befehl "Grenzverletzer sind aufzuspüren,festzunehmen oder zu vernichten".


Ich habe schon kurz nach dem Mauerbau 1963/64 in den Grenztruppen ( GBK Küste) gedient und uns wurde bei jeder Vergatterung genau dieser Spruch wie du ihn hier zitierst aufgesagt. Ich habe das Wort vernichten in Verbindung mit der Waffe, die die DDR Regierung mir für diesen Auftrag mitgegeben hat, genauso verstanden wie du ihn verstanden hast. Vernichten hieß letztlich auch die Variante zu, dass bei Anwendung der Schusswaffe der GV zu Tode kam. Ich habe in jeder Schicht an der Grenze den Himmel oder sonstwas angefleht, mich nie in diese Lage zu versetzen. Habe Glück gehabt.
Wenn hier einige, die es bis heute nicht begriffen haben, behaupten das ist nicht so gemeint und das Grenzregime sei vergleichbar mit anderen Grenzen dieser Welt, so ist das einfach nicht wahr. Ich kenne nur eine Grenze weltweit und das ist die Demaraktionslinie am 38.Breitengrad in Korea die den Norden und den Süden Koreas trennt, die so ausgebaut ist wie es die DDR Grenze war.

Viele Grüße aus dem Rheinland


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#50

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 17.11.2010 23:46
von chucky | 1.213 Beiträge

Gert, nur ne frage, hätte ich bei dir überlebt.blöde frage wees


zuletzt bearbeitet 17.11.2010 23:47 | nach oben springen

#51

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 00:07
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von chucky
Gert, nur ne frage, hätte ich bei dir überlebt.blöde frage wees



ja , blöde frage


.
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#52

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 00:14
von Peter1960HH | 125 Beiträge

na weist du gert - der aus bau der grenzen ddr-brd und nord-süd.korea ist jawohl hoffnungslos hinter dem der grenze zwischen usa-mexica hinterher.

auch die methoden sind vergleiches harmlos gegenüber dem, was grenzveletzern an der amerikanisch.mexicanischen grenze angetan wir - ich kanns einfach nicht glauben, dass du darüber nichts weist.material dazu findest du in hülle und fülle im internet - man muss es aber auch wissen wollen



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#53

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 00:35
von wosch (gelöscht)
avatar

Hallo, da hier im thread schon mehrfach auf Nordkorea verwiesen wurde, hier ein interessanter Link von "Wikipedia":

http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenrec...on_in_Nordkorea

Schönen Gruß aus Kassel.


zuletzt bearbeitet 18.11.2010 00:40 | nach oben springen

#54

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 01:12
von Peter1960HH | 125 Beiträge

und damit niemand meint, ich denk mir das nur so aus:

http://www.amnesty.ch/de/aktuell/magazin...a-an-der-grenze



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#55

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 08:35
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Peter1960HH
na weist du gert - der aus bau der grenzen ddr-brd und nord-süd.korea ist jawohl hoffnungslos hinter dem der grenze zwischen usa-mexica hinterher.

auch die methoden sind vergleiches harmlos gegenüber dem, was grenzveletzern an der amerikanisch.mexicanischen grenze angetan wir - ich kanns einfach nicht glauben, dass du darüber nichts weist.material dazu findest du in hülle und fülle im internet - man muss es aber auch wissen wollen





Ich weiss Peter, ich habe die Situation an der Grenze zwischen Mexiko und USA in Tijuana selbst gesehen. Schön ist das nicht, das sage ich ganz klar.Die Motivation für diese Grenze ist aber eine ganz andere als die am Eisernen Vorhang in Europa und auch am 38.Breitengrad in Korea. Die USA wollen illegale Einreisen von Fremden damit verhindern. Diese Grenze ist auch nicht so hart mit Minen und SM 70 und solchem bedrohlichem Zeug ausgebaut. Wenn die Border patrol illegale Einwanderer festnimmt, so werden sie nach Feststellung der Personalien über den Grenzübergang Tijuana nach Mexico zurückgeschickt. Es ist dort ein Katz und Maus Spiel zwischen den Grenzern und den Migranten, das aber beileibe nicht so lebensgefährlich ist bzw. werden kann, wie es an der innerdeutschen Grenze war. Das wars dann aber auch. Nix mit § 213, Gefängnis, Stasi Verhören und ähnlich zerstörerischen Praktiken.

Viele Grüße aus dem Rheinland

P.S. So das habe ich auf nüchternen Magen geschrieben, jetzt ist Kaffee trinken angesagt.


.
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Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
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zuletzt bearbeitet 18.11.2010 08:36 | nach oben springen

#56

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 18.11.2010 16:51
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von ek40

Zitat von EK 82/2
ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40




@ek40
ich meine nicht das thema ob es recht war ein volk die reise-und auswanderungsfreiheit zu nehmen,bzw den mund zu kontrollieren.das war falsch ohne frage.
es ging ja auch nur um den schießbefehl und damit die sicherung der grenze.vielleicht drücke ich mich so besser aus:
als grenzer hatte ich einen eid geschworen (jetzt nicht mit dinnlosem schießen verwechseln) und die grenze war so ausgeschildert das ich keinen grund hätte die sicherung der grenze moralisch unmenschlich anzusehen.
für die form der grenze und das einsperren des volkes waren politiker zuständig.verstehst mich etwas?einen grund den grenzdienstbefehl zu verweigern hätte ich wenn man blind in minen laufen könnte ohne warnungen oder wenn ich grundlos schießen sollte.

gruß andy


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#57

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.11.2010 19:24
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von wosch

Zitat von ek40

Zitat von EK 82/2
ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40




Hallo @ek40, obwohl ich in der Grundtendenz Deiner Ansage mit Dir einer Meinung bin, kann ich den von mir rot hervorgehobenen Passus Deines Beitrages so nicht mittragen. Er erinnert mich ein bißchen an die Weisheiten vom "Radio Eriwan": "Im Prinzip ja, in der Praxis nein". Ich hoffe keine weiteren Erklärungen dazu abgeben zu müssen.
Schießbefehl ja, oder Schießbefehl nein, damit sieht es ähnlich aus: "In der Praxis ja, im Prinzip nein", Deutsche Sprache= Schwere Sprache, sei es drum, wir müssen eben nur noch ein bißchen üben!!

Schönen Gruß aus Kassel.



Hallo Wosch,
vielleicht steht bei mir jemand auf der Leitung,oder ich habe mich schlecht ausgedrückt,eventuell hast du auch etwas falsch verstanden?
Meine Aussage "Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern" bezieht sich auf die Situation damals in der DDR ( wo dies ja nicht ohne Konsequenzen der Fall war ) und auf die Gegenwart,dass hier und heute. Was ist daran falsch?
Heute darf ich, ohne Repressalien fürchten zu müssen, meine politische Meinung äußern,oder?
Insofern muss ich dich in deiner Hoffnung ohne eine Erklärung auszukommen leider berauben.

Gruß ek40
--------------------------------------------------------------------------------------------
Zitat Gert:
Ich habe schon kurz nach dem Mauerbau 1963/64 in den Grenztruppen ( GBK Küste) gedient und uns wurde bei jeder Vergatterung genau dieser Spruch wie du ihn hier zitierst aufgesagt. Ich habe das Wort vernichten in Verbindung mit der Waffe, die die DDR Regierung mir für diesen Auftrag mitgegeben hat, genauso verstanden wie du ihn verstanden hast. Vernichten hieß letztlich auch die Variante zu, dass bei Anwendung der Schusswaffe der GV zu Tode kam. Ich habe in jeder Schicht an der Grenze den Himmel oder sonstwas angefleht, mich nie in diese Lage zu versetzen. Habe Glück gehabt.
Wenn hier einige, die es bis heute nicht begriffen haben, behaupten das ist nicht so gemeint und das Grenzregime sei vergleichbar mit anderen Grenzen dieser Welt, so ist das einfach nicht wahr. Ich kenne nur eine Grenze weltweit und das ist die Demaraktionslinie am 38.Breitengrad in Korea die den Norden und den Süden Koreas trennt, die so ausgebaut ist wie es die DDR Grenze war.

Viele Grüße aus dem Rheinland
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Hallo Gert,
ich freue mich,dass ich nicht der einzigste Ex-GWD-Grenzer bin,der sich noch an diesen Sche..befehl zur Vergatterung erinnert.
Und laut deiner Dienstzeit sind es ja noch einmal ca.20 Jahre mehr ,die du in deiner Erinnerung zurück gehen mußt.
Doch diesen täglich in 12 Monaten gehörten Satz vergißt man sein Leben lang nicht.
Ich hatte auch das Glück,nie in solch Situation gekommen zu sein.Denn ich hätte auf keinen Unbewaffneten geschossen.
Natürlich wäre das dann nicht gut für mich ausgegangen...........
Die Last zu tragen,einen Menschen getötet zu haben,nur weil er in diesem größten Gefängnis der Welt nicht leben wollte,wäre mir zu groß gewesen.
Eigentlich wollte ich ja selber raus.Vielleicht wäre so ein Ereignis der Auslöser dazu gewesen.Wer weiß?Alles nur Spekulation.
Warum ich nicht flüchtete,schrieb ich hier auch schon in einem anderen Fred.

Gruß ek40


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#58

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.11.2010 19:53
von wosch (gelöscht)
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Zitat von ek40

Zitat von wosch

Zitat von ek40
[quote="EK 82/2"]ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40




Hallo @ek40, obwohl ich in der Grundtendenz Deiner Ansage mit Dir einer Meinung bin, kann ich den von mir rot hervorgehobenen Passus Deines Beitrages so nicht mittragen. Er erinnert mich ein bißchen an die Weisheiten vom "Radio Eriwan": "Im Prinzip ja, in der Praxis nein". Ich hoffe keine weiteren Erklärungen dazu abgeben zu müssen.
Schießbefehl ja, oder Schießbefehl nein, damit sieht es ähnlich aus: "In der Praxis ja, im Prinzip nein", Deutsche Sprache= Schwere Sprache, sei es drum, wir müssen eben nur noch ein bißchen üben!!

Schönen Gruß aus Kassel.



Hallo Wosch,
vielleicht steht bei mir jemand auf der Leitung,oder ich habe mich schlecht ausgedrückt,eventuell hast du auch etwas falsch verstanden?
Meine Aussage "Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern" bezieht sich auf die Situation damals in der DDR ( wo dies ja nicht ohne Konsequenzen der Fall war ) und auf die Gegenwart,dass hier und heute. Was ist daran falsch?
Heute darf ich, ohne Repressalien fürchten zu müssen, meine politische Meinung äußern,oder?
Insofern muss ich dich in deiner Hoffnung ohne eine Erklärung auszukommen leider berauben.

Gruß ek40
--------------------------------------------------------------------------------------------
Hallo ek40!
Man, da bin ich aber selber erstaunt darüber was ich da für´n Mist geschrieben hatte. Natürlich war ich da mit meinen Gedanken ganz wo Anders und ich hoffe, Du nimmst es mir ab. Was mir da im Kopf rumschwirrte kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen, kann mir nur denken, daß ich mich in der Zuordnung des Adressaten vertan hatte. ek40, ich nehme Alles zurück was ich Dir im Hinblick auf die von mir rot hervorgehobene Passage geschrieben hatte und bitte Dich um Vergebung.

Schönen Gruß aus Kassel.


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#59

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.11.2010 21:29
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Es muss 1988 eine Veränderung im Vergatterungsbefehl für die Grenzposten gegeben haben, ist ja sicherlich in einer DV vorgeschrieben gewesen (die für die GK?). Jedenfalls hatte ich mich damals gewundert, warum plötzlich nicht mehr von ...Grenzverletzer festzunehmen oder zu vernichten..., sondern dann von ...Grenzverletzer festzustellen und festzunehmen... bei der Vergatterung der Grenzposten gesprochen wurde!


zuletzt bearbeitet 20.11.2010 22:09 | nach oben springen

#60

RE: Schießbefehl Ja -Nein?

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 20.11.2010 21:34
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von EK 82/2

Zitat von ek40

Zitat von EK 82/2
ich war mal in grieschich zypern und erlebte die grenze in nikosia mit UN dazwischen.erinnerte mich an berlin vor der wende.aber zu den minen.wer verurteilt mich wenn ich eine Cobra im terrarium halte und sie ausreichend kennzeichne,niemand.insofern sehe ich das grenzgebiet genauso.es ist ein gespertes gebiet das ausreichend gekennzeichnet war.nehmen wir heute einen truppenübungsplatz,am besten ein bombodrom,welchen schadensersatz zahlt die bundeswehr einem pilzesammler der die schilder missachtet und verletzt oder getötet wird durch eine übung?
andy


Sorry @EK82/2,

aber über diese "Beitragsnebelbombe" kann ich nur den Kopf schütteln.
Ich lasse dein "Cobraproblem "etc. jetzt mal unkommentiert.
Wie kann man das von dir geschilderte mit einem eingesperrtem Volk vergleichen,gegen welches die Gewehre und Minen gerichtet waren?
Da machen wir es uns wieder mal einfach....standen doch Schilder da....jeder hat gewusst was passiert......
Entschuldigung,aber diese Rechtfertigung zur DDR-Grenze mich einfach immer wieder nur an.
Nun ja, es ist deine freie Meinung,die ich zwar wahrnehme jedoch nicht teile. ( Ich weiß,wird sicherlich auf Gegenseitigkeit beruhen )
Heute darf ja jeder seine Meinung frei äußern,du wirst dich sicherlich noch daran erinnern können,dass dies in der "Diktatur des Proletariats" nicht der Fall war,obwohl diese sich auch demokratisch nannte.
Gute N8

ek40




@ek40
ich meine nicht das thema ob es recht war ein volk die reise-und auswanderungsfreiheit zu nehmen,bzw den mund zu kontrollieren.das war falsch ohne frage.
es ging ja auch nur um den schießbefehl und damit die sicherung der grenze.vielleicht drücke ich mich so besser aus:
als grenzer hatte ich einen eid geschworen (jetzt nicht mit dinnlosem schießen verwechseln) und die grenze war so ausgeschildert das ich keinen grund hätte die sicherung der grenze moralisch unmenschlich anzusehen.
für die form der grenze und das einsperren des volkes waren politiker zuständig.verstehst mich etwas?einen grund den grenzdienstbefehl zu verweigern hätte ich wenn man blind in minen laufen könnte ohne warnungen oder wenn ich grundlos schießen sollte.

gruß andy




Hallo EK 82/2,

nach deiner Antwort glaube ich zu wissen wie du über dieses Thema denkst bzw. damals gedacht hast und was du wie meinst.
Die Logik dahinter verstehe ich leider nicht.
Es ist deine Meinung,aber wie schon gesagt, nicht die meine.
Meiner Ansicht nach hinterfragst du diese Befehle nicht genug oder anders gesagt,für mich hast du dich in jener Zeit nicht wirklich Gedanken über eventuelle Konsequenzen gemacht , was das für die Flüchtenden bedeutet!
Selbstverständlich waren für Minen und Stacheldraht die Politiker der DDR-Diktatur verantwortlich.Auch für die Schilder die aufgestellt wurden und auf Gefahr hinwiesen.Doch wie verzweifelt müssen Frauen u.Männer,ja ganze Familien gewesen sein,um sich selbst solcher Gefahren auszusetzen,die auch den Tod mit einschloss?
Die sogenannten Grenzverletzer waren bestimmt nicht alle "Subversive Elemente",Verbrecher,etc. wie man uns immer eintrichtern wollte.Wer ehrlich zu sich selbst ist,wird dem auch zustimmen.
Sie wollten nur über ihr Leben selbst bestimmen.Was ist da verwerflich dran?Und wer hat sie dran gehindert?
Warum ließ man sie nicht ohne Schikanen ausreisen?Die Antwort wissen wir hier alle!
Es ist für mich auch unerheblich, ob man mit oder ohne Warnung beschossen wurde oder in ein Minenfeld lief.Ob "blind" oder vorher Warnschilder lesend.Das kann doch nicht die Rechtfertigung für blinden Gehorsam oder Befehlsausführung sein?So ein Warnschild hatte doch lediglich eine Alibifunktion für mich.Was ändert das an den Umständen von entschlossen handelnden Flüchtlingen?Nichts,aber auch gar nichts.

Ich weiß,wir liegen mit unseren Ansichten und Meinungen Meilenweit auseinander,dennoch hoffe ich du hast meine Sichtweise etwas verstanden.Wenn nicht,dreht sich unsere Erde trotzdem weiter.
Sicherlich werden wir uns hier noch öfters begegnen und vernünftig kontrovers diskutieren.

Gruß ek40


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