#21

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 05.11.2010 19:49
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat
P.S. Habe nach dem Tanken meines S 50 immer ´ne Kappe "Motimol" (Graphit) in den Tank gekippt, aber die Wende ist trotzdem gekommen..


@Huf,hat es denn auch eine Wende danach in der Performence deines Mopeds gegeben?
Ich fürchte mal nicht,denn das Zeug bringt im Prinzip nix außer ein wenig mehr Verschleißschutz,aber dein Portemonnaie wurde etwas dünner.

Ersatzteile bekommt man auch noch ,z.B.bei unseren polnischen Nachbarn,Wünstorf hat jedes Jahr ein Simson-Treffen mit Teilemarkt, ich habe gehört das die Produktion verschiedener Teile wieder aufgenommen werden soll/ist?? weil die Nachfrage danach gestiegen ist.


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 05.11.2010 19:52 | nach oben springen

#22

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 05.11.2010 19:53
von Huf (gelöscht)
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bendix, da ich nur begrenzte technische Kenntnisse habe, gebe ich Dir recht, das mit dem Motimol war wohl auch viel Glaube.
Ich habe das Zeug aber nie bezahlt, hatte eine DDR-typische Bezugsquelle.
Mein Moped stand bis 1994 in meiner Garage. Dann habe ich es einem Anglerfreund geschenkt, der es aufgepäppelt hat und noch heute bei gutem Wetter damit fährt.

Huf


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#23

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 05.11.2010 20:01
von bendix | 2.642 Beiträge

@Huf,
schon der Gedanke daran etwas "gutes"für sein Fahrzeug getan zu haben hat es mindestens um 1-2 PS stärker gemacht,es war einfach ein gewisses Gefühl von Freiheit wenn man drauf saß und durch die Gegend brauste.Das habe ich heute noch wenn ich ein Zweirad unterm Hintern habe,was leider nicht mehr so oft vorkommt
Davon abgesehen haben die Schmierstoffe einen guten Ruf gehabt,auch in der Fahrzeugindustrie.Nicht umsonst gibt es heute noch bei der ehemaligen Schmierstofffirma auch noch die "alten Ostöle",wegen ihrer Zuverlässigkeit und den speziellen Additivierungen für die damaligen Fahrzeuge


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
zuletzt bearbeitet 05.11.2010 20:04 | nach oben springen

#24

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 05.11.2010 20:10
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Huf
@Zermatt, unsere Mopeds waren echt gut, zu jeder Zeit, ich frage mich, wurden die nicht in den Westen exportiert?

Huf


Glaube ich dir,ohne Frage.Bei uns waren es Kreidler,Herkules,Zündapp-die waren damals angesagt,in den 70iger und 80iger.Aus der Vogelserie hab ich nix gesehen....



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#25

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 05.11.2010 20:17
von Huf (gelöscht)
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Dann lasst uns gemeinsam auf die neue Elektro-Schwalbe warten.

Huf


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#26

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 08:13
von SCORN (gelöscht)
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ich darf ein kleine korrektur zum themen titel anbringen. suhl wurde auch zu DDR zeiten nicht als stadt der schwalben bezeichnet sondern wurde und wird "waffenstadt" genannt, da die produktion von waffen seit jahrhunderten zu den haupterwerbsquellen der bevölkerung zählte.
seit den 20igern jahren gab es auch eine nicht unbedeutende fahrzeugindustrie. die mopeds zu DDR zeiten wurden im "FAJAS" (Fahrzeug- und Jagdwaffen Werk Suhl) gebaut. das "SIMSON" werk suhl gab es seit kriegsende so nicht mehr sondern ging im FAJAS auf.
allerdings wurde der name "SIMSON" im zusammenhang mit den mopeds noch lange geführt.

gruss
SCORN


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#27

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 09:14
von Theo85/2 | 1.198 Beiträge

Zitat von bendix

Zitat
Als Vogelserie bezeichnete man in der DDR die im früheren Thüringer VEB Fahrzeug- und Jagdwaffenwerk Simson Suhl hergestellten Kleinkrafträder der Baujahre 1964 bis 1975 (Schwalbe bis 1986). Diese trugen neben ihrer offiziellen Typbezeichnung allesamt noch Vogelnamen. Bei den SR-4-Modellen war dieser zusammen mit dem Simson-Logo beidseitig, groß auf der Tankplakette aufgedruckt, bei den Kleinroller-Modellen als Schriftzug aus Aluminium auf dem Knieblech angenietet.

Zur Simson-Vogelserie gehörten folgende Fahrzeuge:

* die „Schwalbe“ (KR 51, KR 51/1, KR 51/2), Baujahr 1964–1986
* der „Spatz“ (SR 4-1), Baujahr 1964–1971
* der „Star“ (SR 4-2, SR 4-2/1), Baujahr 1964–1975
* der „Sperber“ (SR 4-3), Baujahr 1966–72 und
* der „Habicht“ (SR 4-4), Baujahr 1972–1975

Alle Fahrzeuge waren mit einem 50-cm³-Zweitaktmotor ausgestattet und waren, mit Ausnahme des Sperbers, allesamt ein Kleinkraftrad. Der Sperber war aufgrund seiner Höchstgeschwindigkeit von etwa 75 km/h bereits ein Leichtkraftrad. Die Schwalbe (60 km/h) war ein Kleinroller, der Star (60 km/h), der Habicht (60 km/h) und der Spatz (50 km/h) waren Mokicks. Letzterer wurde von 1964 bis 1966 aber auch noch als Moped mit Pedalen und Tretkurbel produziert. Die Fahrzeuge waren in einem sogenannten „Baukastensystem“ konzipiert, bei dem viele Bauteile, Baugruppen und Ersatzteile standardisiert waren und die oft bei sämtlichen Modellen der „Vogelserie“ gleichermaßen zum Einsatz kamen. So unterscheiden sich die Fahrzeuge der SR4-Baureihe in ihrem Grundaufbau und ihrer Optik nur minimal. Die Elektrik ist bei allen Modellen die gleiche (außer „Spatz“), die Laufräder, Bremsen, Scheinwerfer, Motorengehäuse und Rahmen (außer „Schwalbe“) sind weitgehend gleich und entsprechend austauschbar. Sämtliche Fahrzeuge waren besonders bei den Jugendlichen in der DDR sehr beliebt und heiß begehrt. Sie wurden auch in viele Länder (überwiegend sozialistische und Entwicklungsländer) exportiert

.Qelle:Wikipedia

Da schließe ich mich deiner Meinung an@AMW,
mit der richtigen Marketingstrategie,würden auch heute noch Simson neuster Produktion/Entwicklung herumfahren.Aber plötzöich war alles schlecht was aus dem "Osten" kam......


Gruß bendix




Guten Morgen.

Ich hab noch 3 Stück, zwei sind versichert und werden von meiner Tochter und mir benutzt. Unverwüstlich!
Deinen Satz, das alles schlecht war, was aus dem "Osten" kam , möchte ich unterschreiben.

Theo 85/2


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#28

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 09:46
von enrico (gelöscht)
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ich war als schüler im ehemaligen fajas arbeiten..einmal die woche hatten wir da pa(produktive arbeit) besonders produktiv war das allerdings nicht..im ersten jahr mussten wir den ganzen tag irgendwelche metallteile feilen die dann nochmal woanders "nachgefeilt" wurden was natürlich aus heutiger sicht wenig sinn machte. dann kann ich sagen das die gebäudesubstanz an einigen stellen schon sehr bedenklich war. da ich gestern erst wieder mal in meiner heimatstadt suhl weilte kann ich sagen das von den ehemaligen gebäuden nicht mal mehr 30 prozent stehen. bei den meisten gebäuden bleib eben nur noch der abriss. in der nähe gibt es noch einen laden wo es original ersatzteile für die verschiedenen baureihen gibt. komisch zu ddr zeiten gab es die ja nicht..laut aussage eines verkäufers haben sie noch genug für die nächsten 20 jahre..


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#29

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 11:41
von don71 (gelöscht)
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Schaut mal zu welchen Beträgen heute AWO und Co Heute gehandelt werden. Gruß Jürgen


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#30

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 18:07
von Mike59 | 7.941 Beiträge

Mein erstes Zweirad mit Motor, ein Star. Gebraucht gekauft mit der Kohle die ich mir in der Ferienarbeit in der LPG zusammengespart hatte.
Ich glaube an der Maschine gab es keine Schraube die ich nicht mindestens einmal bewegt habe. Und das tolle Gefühl, wenn du es geschafft hast, dass die Karre trotz fehlender Ersatzteile wieder lief - Unbezahlbar, für alles andere gibt es .....

Mike59


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#31

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 18:12
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Habt ihr die Dinger auch etwas schneller gemacht,will das Wort jetzt nicht benutzen,ihr wisst schon.Anderes Ritzel,Ansaugstutzen aufgebohrt,Auspuff "behandelt",Ein und Auslass vergrössert...... ?



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#32

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 18:28
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Also ich hatte eine ursprüngliche S50 Elektronic mit 14 geschenkt bekommen und dann ging ich an die Arbeit....ich besorgte mir einen S71-Block mit Zylinder und Kopf, dann kam eine Rollergabel vorne rein, hinten kamen TS-Stoßdämpfer....der Motorblock wurde angehoben, Krümmer dazu angepaßt und einen Enduroauspuff besorgt, der hintere Ramen angebogen, ein Crosslenker drauf, ein Hochgepäckträger selbstgeschweißt und auch ein vorderer Kotflügel aus Blech gefertigt und hoch unter dem Lenkkopf montiert und hinteren Kotflügel gestutzt.....die ganze Sache schön atlasweiß lackiert und ich hatte somit etwas was nicht jeder hatte....

.....das Problem war nur die Polizei, die solche Umbauten garnicht mochte, aber in den verwinkelten Strassen von Salzwedel hatte die Polizei nie eine Chance uns zu kriegen.....sie haben mein Moppet aber doch einmal in die Hände bekommen, haben mir es so aber wiedergegeben und ich brauchte nichts verändern....angeblich waren se das Mal aus auf Moppetdiebe und konnten mich aber nich damit in Verbindung bringen.....se hatten keine Beweise, da fast alle Teile bis auf den Auspuff ehrlich gekauft waren....ja okee, der Ladaspiegel war auch heiß aber da hatte ich ne Legende, die nachzuprüfen war....in meinem Fahnenfluchtfred hab ich die Aktion mal beschrieben....

groetjes

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
zuletzt bearbeitet 06.11.2010 18:29 | nach oben springen

#33

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 18:37
von 94 | 10.792 Beiträge

Na klar @Zermatt, Überströmkanäle polieren und Kopf abschleifen waren die eher einfachen Übungen. Ritzel haben auch Einige gemacht, waren aber ab Werk schon recht gut abgestimmt. Ging dann bis zu 3-Zylindern. War, wenn ich mich richtig erinnere von Schubert aus Radebeul.Hab auf die Schnelle nur das hier gefunden.
http://www.simson-umbau.de/?site=galerie&serienid=708

P.S. Düsenbestückung am Vergaser war auch eine schöne Spielwiese *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 06.11.2010 18:46 | nach oben springen

#34

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 18:37
von SkinnyTrucky | 1.260 Beiträge

Zitat von Zermatt
Habt ihr die Dinger auch etwas schneller gemacht,will das Wort jetzt nicht benutzen,ihr wisst schon.Anderes Ritzel,Ansaugstutzen aufgebohrt,Auspuff "behandelt",Ein und Auslass vergrössert...... ?



Zermatt, wir haben 'ne ganze Menge gemacht....das was du beschreibst, das wurde auch getan.....ich beließ es darauf mit grösserem Zylinder und Kolben zu fahren....aber die Ein- und Auslaßkanäle wurden schon poliert.....auch ein grösseres Ritzel hatte ich und verstärkte Kupplung....

....in hatte in einem Dorf weiter drei entfernte Cousins und die hielfen mir mit allem....die revisierten auch alle paar Monate den Motor.....Lager wechseln, Kolben und Zylinder tauschen und so.....in der DDR ging das ziemlich einfach.....man gab Kolben und Zylinder ab und bekam einen neu ausgedrehten Zylinder zurück mit Kolben in der jeweiligen Übergrösse....kostete garnichmal so viel......

groetjes

Mara


Kein Sex mit Nazis...!!!
zuletzt bearbeitet 06.11.2010 18:39 | nach oben springen

#35

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 20:14
von Altermaulwurf (gelöscht)
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Wichtig war, die Übergänge von Alukörper zur Laufbuchse des Zylinders zu glätten und die Kanten zu glätten. Das aufbohren des Ansaugstutzens haben wir auf einer Fräsmaschine gemacht, da dieser wie ein Schwanenhals gebogen war. Brachte aber nicht viel, da der Querschnitt des Vergasers nicht so einfach zu vergrößern war.
Zylinderkopf abdrehen, da haben viele ihren Motor hin gemacht, weil das Spaltmaß vom Kollben zum Außenradius des Kopfes zu gering war und der Motor dann sogar Selbstzündungen hatte.
Mein vorsichtig optimierter S50 Motor lief so knapp 75 km / h mit viel Anlauf und Lang ausgestreckt drauf liegend.
Die Gagel hatten wir mit oben aufzusetzenden gedrehten Zwischenstücken verlängert.

Schwachpunkte waren das wegscheren des Halbmondkeiles vom Schwunglichtmagneten und das wegscheren der Verzahnung des alten Kupplungskorbes - Folgen schlechter Materialien.
Schrott waren auch die Bremsbacken der ersten Serie ( Nocken arbeite sich ein ) und gern kaputte Tachowellen.


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#36

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 20:21
von Mike59 | 7.941 Beiträge

und gern kaputte Tachowellen.[/quote]
-----------------------
Wow Tachowellen, die gab es so häufig wie Kettenspanner.
Na ist doch aber egal, Moped und schrauben, gehören zusammen.

Mike59


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#37

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 20:24
von Altermaulwurf (gelöscht)
avatar

Zitat von Mike59
und gern kaputte Tachowellen.


-----------------------
Wow Tachowellen, die gab es so häufig wie Kettenspanner.
Na ist doch aber egal, Moped und schrauben, gehören zusammen.

Mike59
[/quote]

Stimmt, haben alles selber gemacht und viel dabei gelernt, Kenntnisse die man beim Trabant und Wartburg dann später auch gut gebrauchen konnte :-)


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#38

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 21:02
von Greso | 2.377 Beiträge

Zitat von Zermatt

Zitat von Huf
@Zermatt, unsere Mopeds waren echt gut, zu jeder Zeit, ich frage mich, wurden die nicht in den Westen exportiert?

Huf


Glaube ich dir,ohne Frage.Bei uns waren es Kreidler,Herkules,Zündapp-die waren damals angesagt,in den 70iger und 80iger.Aus der Vogelserie hab ich nix gesehen....



Ich fand in den 70er jahren die Westmopeds auch besser,denn ich hatte nur ein SR2.Aber ab 18,eine 350 Jawa


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#39

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 21:15
von Greso | 2.377 Beiträge

[quote="Altermaulwurf"]Wichtig war, die Übergänge von Alukörper zur Laufbuchse des Zylinders zu glätten und die Kanten zu glätten. Das aufbohren des Ansaugstutzens haben wir auf einer Fräsmaschine gemacht, da dieser wie ein Schwanenhals gebogen war. Brachte aber nicht viel, da der Querschnitt des Vergasers nicht so einfach zu vergrößern war.
Zylinderkopf abdrehen, da haben viele ihren Motor hin gemacht, weil das Spaltmaß vom Kollben zum Außenradius des Kopfes zu gering war und der Motor dann sogar Selbstzündungen hatte.
Mein vorsichtig optimierter S50 Motor lief so knapp 75 km / h mit viel Anlauf und Lang ausgestreckt drauf liegend.
Die Gagel hatten wir mit oben aufzusetzenden gedrehten Zwischenstücken verlängert.
Hallo Altermaulwurf ,die(Halbmondkeiles ) sind Kerbstifte oder Kerbscheiben und zum wegscheren gedacht
Und es hätte richtig was gebracht,wenn das Kurbelgehäuse so richtig Poliert worden währe...
Greso


zuletzt bearbeitet 06.11.2010 21:16 | nach oben springen

#40

RE: Die Stadt der Schwalben:Simson Werk Suhl

in Leben in der DDR 06.11.2010 21:31
von Huf (gelöscht)
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@Greso, die Jungs, die in unserer Stadt eine 350er Jawa hatten, kannte man. Und wenn einer angebraust kam, hörte man es an den Klängen. Die Mädels staunten nur.
Leider ist einmal ein guter Freund von mir mit ´ner 350er so unglücklich bei ca. 40 km/h gestürzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Da gab es noch keine Helmpflicht.
Es war eine unsägliche Tragödie!!!

VG Huf


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