#21

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 19.10.2010 20:50
von Grete85 | 840 Beiträge

Zitat von Zermatt
Gehört ja auch dazu.
Wie sah es mit dem Schwarzfahren aus ? Geldstrafe ? Bei uns damals 40 DM.



Bei uns "nur" 20 "Ost"

Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
zuletzt bearbeitet 19.10.2010 20:50 | nach oben springen

#22

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 19.10.2010 20:51
von chucky | 1.213 Beiträge

5 Mark Zermatt, später in den 80 Jahren 10 Mark


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#23

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 19.10.2010 20:57
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

Zitat von chucky
5 Mark Zermatt, später in den 80 Jahren 10 Mark


in berlin schon immer 10 mark.mich haben sie mal erwischt ende 70.schwarzfahren war ein hobby,knöpfe in die drehbox damit es klappert und 5-6mal gezogen bei einer gruppe.
wenn ich heute überlege,gerne zahle ich die 20 pfg ohne zu bescheißen,aber es ist vorbei.


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
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#24

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 19.10.2010 21:03
von chucky | 1.213 Beiträge

das kenn ich auch noch, alles rein in die box und paarmal gezogen, wie blöd man war


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#25

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 14:13
von matloh | 1.204 Beiträge

Stimmt das eigentlich, dass man bei den Automaten (in Berlin) überhaupt kein Geld einwerfen musste um an einen Fahrschein zu kommen? Laut irgendeinem DDR-Museum in Berlin war der Fahrscheinausgabemechanismus nicht an den Geldeinwurf gekoppelt.

cheers matloh


Aus gegebenem Anlass temporär: Nein, die Erde ist keine Scheibe!

"Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren." (Benjamin Franklin)
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#26

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 14:19
von Commander | 1.056 Beiträge

Ja,das ist richtig.Die Geräte hießen Zahlboxen,die waren weitverbreitet,in Chemnitz z.B.bis mitte der 70ziger.



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#27

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 14:52
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Zitat von matloh
Stimmt das eigentlich, dass man bei den Automaten (in Berlin) überhaupt kein Geld einwerfen musste um an einen Fahrschein zu kommen? Laut irgendeinem DDR-Museum in Berlin war der Fahrscheinausgabemechanismus nicht an den Geldeinwurf gekoppelt.

cheers matloh



Jeder in der Nähe sah das Geld und hörte es klimpern. Wenn man also einen Schein zog, fiel es auf. Eine Art soziale Kontrolle.
http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/24305765
Bei der Roseburg in Ballenstedt übernimmt angeblich der Scanner heute die soziale Kontrolle, damit man den Eintritt zahlt.
Theo


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#28

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 16:21
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von matloh
Stimmt das eigentlich, dass man bei den Automaten (in Berlin) überhaupt kein Geld einwerfen musste um an einen Fahrschein zu kommen? Laut irgendeinem DDR-Museum in Berlin war der Fahrscheinausgabemechanismus nicht an den Geldeinwurf gekoppelt.

cheers matloh


Du vermutest richtg @matloh,diese Zahlboxen gaben Fahrscheine aus so viel Du wolltest,wenn Du es wolltest natürlich,ohne Geld einzuwerfen.
Meist war man ja nicht allein in den Wagen und es war schon ein komisches Gefühl wenn jemand einen Schein zog ohne das es vorher geklappert hat.
Ich weis es nicht mehr genau,aber dank dieser Zahlboxen wurde in der DDR das 20Pf -Stück eingeführt,natürlich konnte man auch in einzelnen Pfennigen bis zum geforderten Betrag einwerfen,das machten wir als Lehrlinge sehr gern,einmal weil man eh mehr Kleines in der Tasche hatte und auch weil wir es als lustig empfanden,wenn es im Automaten ordentlich klingelte.Es wurden aber auch Kontrollen durchgeführt,es saß dann ein Verkehrsbetriebsmiktarbeiter im Wagen und hörte ja dann wenn es eine "Leerziehung" war.Allerdings hatte es nicht so den "Erfolg" bei bis zu 3 Zahlboxen pro Wagen oder Bus.
Manchmal kam es auch vor das man einmal oder zweimal mehr am Hebel zog,weil die Fahrscheinnummer nicht richtig zu lesen war,oder auch weil einer bezahlte und mehrere Scheine dann gezogen wurden.
Eigentlich war es egal,weil die Kosten längst nicht dem Nutzen gegenüberstanden.Es wurde auch hier vom Staat subventioniert
http://www.google.de/imgres?imgurl=http:...uO4fXtAbch6D8Dg

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#29

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 16:42
von Major Tom | 854 Beiträge

Ich kann mich noch an diese mechanischen Bezahlautomaten in de Straßenbahnen erinnern. Man warf das Geld ein (Wahlweise auch Unterlegscheiben oder Steinchen, hauptsache es klappert) und drückte den Hebel nach unten. Bei der Zählung des Inhaltes wäre ich damals gerne mal dabei gewesen hehe


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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#30

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 18:44
von Commander | 1.056 Beiträge

Um mal auf die von Bendix angesprochene Subventionierung zu kommen,bei uns in der Provinz hat das garnichts gebracht.Der Tarifkilometer kostete 8 Pfennig,Mindestfahrpreis war 30 Pfennig,da konnte der Verkehrsbetrieb keine großen Sprünge machen.Wir sind noch 1986 mit Ikarus 66 durch die Gegend gefahren.Später kam dann mal ein ausgelutschter Gelenkbus aus der Hauptstadt.Busse und auch Straßenbahnen wurden mindestens einmal"Generalüberholt".So kamen teilweise Laufzeiten von 15-20 Jahren zustande.Neue Fahrzeuge wurden ganz selten zugeführt.
Gruß Commander.



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#31

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 06.05.2011 22:04
von EK 82/2 | 2.952 Beiträge

um mal etwas zum beförderungsgesetz zu sagen.bei den zahlboxen gab es eine quote von bis zu 5 fächern an denen man die letzten einwürfe sehen konnte.meist wurden soviele fahrscheine gezogen bis der knopf oder die unterlegscheibe verschwunden war(für eine gruppe zum beispiel)bei einer kontrolle trotzdem eine schwarzfahrt.
laut bevörderungsvorschrift hatte jeder geldeinwurf vor dem ziehen der letzten fahrkarte zu erfolgen.saß ein kontrolleur im abteil und kontrollierte nach dem ziehen das sichtfenster ohne das geld zu sehen ist,waren in berlin pro gezogenen fahrschein 10 mark strafe angesetzt.
zu dem punkt das eine taxifahrt je km 8 pf. kostete kann ich nur sagen das dies in einem wunderland gewesen sein muß.es gab unterschiedliche taxitarife in den einzelnen ländern,aber mir ist zumindest ab den 80ern kein ort in der ehemaligen ddr bekannt wo der tarif so niedrig war und ich kenne mich da etwas aus. commander hier haste wohl ne alte karre aufgefahren aus vorkriegszeiten.im durchschnitt kostete der km zwischen 50 und 80 pfennig dazu die grundgebühr(die es überall gab).nenne mir mal den ort und die zeit wo ein taxikilometer 8 pfennige kostete.

gruß ek 82/2


Alles was ich schreibe, ist nur meine Meinung und keine Feststellung.
zuletzt bearbeitet 06.05.2011 22:11 | nach oben springen

#32

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 11:08
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Wimre gabs Mitte der 80er in Berlin diese Zahlboxen nicht mehr. Man mußte sich Fahrkarten (aus grauem Recyclingpapier) kaufen und die mit einem Locher/ Entwerter (Lochmustercode) selber entwerten.
Lag die Strafe ohne gültigem Fahrschein dann nicht bei 20 Mark?


zuletzt bearbeitet 07.05.2011 11:18 | nach oben springen

#33

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 12:09
von Commander | 1.056 Beiträge

Hallo,EK82/2,Da hast Du sicher etwas falsch verstanden,ich meinte Bus und Bahn,kein Taxi!Der KM-Preis beim Taxi war,glaube ich,80 Pfennige.Im öffentlichen Nahverkehr waren bis 1990 die Preise festgeschrieben und das waren nunmal 8Pf/Tkm.
Gruß und schönes WE,Commander.



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#34

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 12:22
von bendix | 2.642 Beiträge

Zitat von Commander
Hallo,EK82/2,Da hast Du sicher etwas falsch verstanden,ich meinte Bus und Bahn,kein Taxi!Der KM-Preis beim Taxi war,glaube ich,80 Pfennige.Im öffentlichen Nahverkehr waren bis 1990 die Preise festgeschrieben und das waren nunmal 8Pf/Tkm.
Gruß und schönes WE,Commander.



Hallo@Commander,ich nehme mal an das Tkm steht für Transit-Kilometer?

Zitat
Im Personenverkehr wurden bei sehr günstigen Fahrpreisen (8 Pfennig pro Kilometer für die 2. Wagenklasse und 11,6 Pfennig pro Kilometer für die 1. Klasse plus Zuschlägen für Eil-, D- und Expresszüge)...



Quelle:http://www.mytranswiki.org/index.php/Deu...sbahn_%28DDR%29

Gruß bendix


Das Zufriedene ist leise,das Unzufriedene ist laut.
Gefreiter der Grenztruppen -1980 GAR 40 Oranienburg/Falkensee-GR 34 Groß-Glienicke 1981-1982
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#35

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 12:31
von Commander | 1.056 Beiträge

Hi,Bendix,Tkm steht für Tarifkilometer.



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#36

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 13:11
von eisenringtheo | 9.175 Beiträge

Nähere Informationen entnehme man dem Kursbuch der Deutschen Reichsbahn
http://www.eisenbahnwelt.com/Kursbuecher...erzeichnis.html
das hier in Gänze einsehbar ist. Bezogen auf die Dauer einer Reise von Stralsund nach Eisenach stelle ich fest: Die DDR war ein riesengrosses Land...
http://www.eisenbahnwelt.com/Kursbuecher...gen/004_01.html
Theo


zuletzt bearbeitet 07.05.2011 13:12 | nach oben springen

#37

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 07.05.2011 13:18
von Commander | 1.056 Beiträge

Das mußte man annehmen,eine Zugfahrt von Eisenach nach Glauchau konnte durchaus mal 6 Std dauern.



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#38

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 09.05.2011 19:27
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von bendix
Ich weis es nicht mehr genau,aber dank dieser Zahlboxen wurde in der DDR das 20Pf -Stück eingeführt, ...


Und ich dachte schon das hammse zu öffentlichen Telefonieren erfunden, na egal.
Das 20-Pfennigstück gestaltete Axel Bertram(1) wie auch vier Jahre später die Festivalblume.
Der Doppelgroschen wurde wie auch das 5-Mark-Stück zum 20. Republiksgeburtstag eingeführt.
Die Lochentwerter(2) gabs ab Ende der 70er beginnend in den Großstädten. Fahrschein ohne Bezahlen war trotzdem möglich, an der Endhaltestelle sogar sehr einfach *grins* Da viele Fahrgäste vor dem Ausstieg ihren entwerteten 'Schnipsel'(3) einfach auf den Boden fallen ließen, lagen da eigentlich genug gelochte Teile rum. Nur ob's das richtige Muster ist, hmm? Also mal zwei aufheben und so übereinander legen, das es einem ungelochtem Exemplar entspricht. Jetzt lochen und schon hat man das gültige Muster. Nun nur noch den passenden Schnipsel suchend finden, diesen etwas säubern und *fett_grins*
Schwieriger war das schon unterwegs. Die Kontrolletis hatten übrigens Schnipsel ohne Wertangabe im 10er-Block.

(1)

Quelle: http://www.stiftung-neue-kultur.de/input...xelbertram.html

(2)

Quelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?titl...r#Lochentwerter

(3)

Quelle: http://www.tram2000.com/Dresden/start_dresden_tickets.htm


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 09.05.2011 19:27 | nach oben springen

#39

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 09.05.2011 21:34
von muts | 89 Beiträge

Bücken nach einem Fahrschein ? Wozu ?
Müheloser war konsequentes Schwarzfahren.
Wenn man erwischt wurde ,20 Mark, na und.
Denn die Wahrscheinlichkeit erwischt zu werden, war mangels Kontrolleuren so gering, dass man bei einer Kontrolle trotz der eh schon niedrigen Preise die 20 Mark schon lange "drin" hatte.
In Magdeburg gab es die 7er Karte für die Strapazenbahn für 1Mark (umsteigen incl., auch Gegenrichtung wenn andere Linie ). Die 5er Karte für den Bus kostete auch eine Maak .

Gruß Matthias


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#40

RE: Strassenbahnfahrt Linie 58, Ostberlin, DDR, Jan.1990

in Leben an der Berliner Mauer 09.05.2011 21:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Wie unsportlich ... übrigens, mit einem als gültig erkannten Fahrausweis fährt man mMn NICHT schwarz *grins*
Na egal, damit noch etwas Content kommt, ein unbenutzter Fahrschein eines Kontrolletis:


Quelle: http://text-burger.de/?p=472

Hier noch bissel 'Nachschub'
http://www.tram2000.de/html/fahrscheine.html
http://img480.imageshack.us/img480/9813/leipzig1dc.jpg


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 10.05.2011 11:52 | nach oben springen


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