#21

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2012 20:17
von Backe | 480 Beiträge

Nabend,

als Jahrgang 59 geborener kann ich mich nicht an Juri, Natascha oder Valentina als Vornamen erinnern.
Die Mädels hießen Bärbel, Undine, Doris, Sabine, Birgit, Gabriele.......
Die Jungs, Bernd, Ralf, Michael, Uwe, Andreas, Thomas ........
Ein heutiger Blick in die MAZ, Shanaya, Jasper Riley, Fynn-Louis, Greta Betty, Jonas, Lea Marie.......

VG Claus


"Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab" Gotthold E. Lessing
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#22

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 16.11.2012 20:49
von Ex-Huf (gelöscht)
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Zitat von Backe im Beitrag #21
Nabend,

als Jahrgang 59 geborener kann ich mich nicht an Juri, Natascha oder Valentina als Vornamen erinnern.
Die Mädels hießen Bärbel, Undine, Doris, Sabine, Birgit, Gabriele.......
Die Jungs, Bernd, Ralf, Michael, Uwe, Andreas, Thomas ........
Ein heutiger Blick in die MAZ, Shanaya, Jasper Riley, Fynn-Louis, Greta Betty, Jonas, Lea Marie.......

VG Claus


Hallo Claus,

Du hast uns 59er Cläuse und Kläuse vergessen!

VG Klaus


Backe hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 12:39
von schulzi | 1.764 Beiträge

oder man hatte so einen schönen namen das gleich vier in der klasse diesen hatten da wurde man mit vor- und zunamen angeredet oder nur mit den nachnamen


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#24

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 19:08
von WernerHolt (gelöscht)
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nabend ,

mein vorname ist auch eher ungewöhnlich, wobei ich ihn sehr schön finde und da meinen eltern danken kann. namen aus meiner generation waren da: cindy,mandy,anja,jeanne oder auch julien ,marcel , michael etc pp

so zu meinem namen :

Zitat

Ungarische Form zu Johannes

Korrekt geschrieben: "János"
Bedeutung:
=Gnade Gottes
=Geschenk Gottes



recht selten in dieser form ,in deutschland . geschichte dazu: meine liebe mutter hatte vor meiner geburt ,ein geschichtliches buch über das bruderland ungarn gelesen. dort gab es im 14 oder 15 jahrhundert einen könig der wohl so hieß. sie fand das dann recht passend und so erhielt ich diesen namen.


zuletzt bearbeitet 17.11.2012 19:10 | nach oben springen

#25

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 19:21
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Bin 47 geboren. Mein Vater wollte mich Johny nennen, meine Mutter Thomas. Rausgekommen ist dann Frank, ist auch nicht schlecht. Johny wäre mir aber zumindest lieber als Thomas gewesen. Da habe ich immer an den Schlager von Hildegard Kneef über den blonden (bin ich) Johny vom Rummelplatz (ich glaube, es war die Kneef) und vom Surabaja-Johny gedacht. Vermutlich war mein alter Herr in britischer Gefangenschaft auf diesen Namen gekommen.



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#26

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 20:57
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

DoreHolm, da kannste doch froh sein, das du Frank heißt! Ein zeitloser Name! Johnny wäre für deinen Jahrgang wohl einzigartig in Deutschland gewesen, da wärste doch voll mit aufgefallen, mit dem Namen.
Und die englischen Namen kamen in der damaligen DDR auch erst in den 70ern in Mode, viele 60er Jahrgänge haben in der BRD und DDR die gleichen Vornamen gehabt. Meistens klassisch deutsche Vornamen!


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#27

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 21:32
von DoreHolm | 7.707 Beiträge

Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #26
DoreHolm, da kannste doch froh sein, das du Frank heißt! Ein zeitloser Name! Johnny wäre für deinen Jahrgang wohl einzigartig in Deutschland gewesen, da wärste doch voll mit aufgefallen, mit dem Namen.
Und die englischen Namen kamen in der damaligen DDR auch erst in den 70ern in Mode, viele 60er Jahrgänge haben in der BRD und DDR die gleichen Vornamen gehabt. Meistens klassisch deutsche Vornamen!


Ich glaube, es war in der Lehre in Leuna. Da hatten wir einen, der hieß tatsächlich Charlie Braun. Richtig "Braun", denke ich und nicht "Brown". Zuerst dachte ich auch, es wäre sein Spitzname, aber es war sein echter Name.



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#28

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 17.11.2012 22:00
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #26
DoreHolm, da kannste doch froh sein, das du Frank heißt! Ein zeitloser Name! Johnny wäre für deinen Jahrgang wohl einzigartig in Deutschland gewesen, da wärste doch voll mit aufgefallen, mit dem Namen.
Und die englischen Namen kamen in der damaligen DDR auch erst in den 70ern in Mode, viele 60er Jahrgänge haben in der BRD und DDR die gleichen Vornamen gehabt. Meistens klassisch deutsche Vornamen!


Johnny ist eine Art von Kosename fuer John. Auf deutsch Johann oder Johannes.


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#29

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 08:40
von KARNAK | 1.696 Beiträge

Mein Name,Kristian,ist sicher auch ungewöhnlich.Meine Eltern haben mir versichert,es hatte keinen ideologischen Hintergrund.
Die Schwester im Krankenhaus hat meine Mutter gefragt,mit K oder mit Ch.Seit dieser Zeit schreibt jeder meinen Namen falsch,wenn ich nicht extra darauf aufmerksam mache.Selbst in meinen SV-Ausweis wurde es falsch eingetragen und dann der Buchstabe durchgestrichen und korrigiert.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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#30

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 10:25
von Pit 59 | 10.156 Beiträge

1977 haben wir einen "Tatort" gesehen. Ein Mädchen darin hiess Sina. Meine damals schwangere Freundin meinte "Das wird mein Name", ja und so war es dann auch.


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#31

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 12:08
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #30
1977 haben wir einen "Tatort" gesehen. Ein Mädchen darin hiess Sina. Meine damals schwangere Freundin meinte "Das wird mein Name", ja und so war es dann auch.

Das war dann wohl der Tatort "Reifezeugnis" mit Nastassia Kinski (Tochter vom Klaus Kinski) die die Schülerin und Täterin Sina dort spielt....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#32

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 20:44
von Jackson | 102 Beiträge

Ich glaube die Vornamen sind auch ein Generations "Problem". In der Zeit um meinen Jahrgang (65) war Heiko ein gängiger Name. Und nun; ausgestorben. Ich glaube auch, das die meisten Vornamen weniger mit der Sehnsucht nach dem Ausland zu tun hatten. Offensichtlich war es wahrscheinlich nur, wenn Mitglieder irgend einer "Indianistik" Gruppe ihre Tochter Cheyenne getauft haben.



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#33

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 22:24
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von Jackson im Beitrag #32
Ich glaube die Vornamen sind auch ein Generations "Problem". In der Zeit um meinen Jahrgang (65) war Heiko ein gängiger Name. Und nun; ausgestorben. Ich glaube auch, das die meisten Vornamen weniger mit der Sehnsucht nach dem Ausland zu tun hatten. Offensichtlich war es wahrscheinlich nur, wenn Mitglieder irgend einer "Indianistik" Gruppe ihre Tochter Cheyenne getauft haben.

Na, ja, trotzdem gab es in der BRD weniger englische Vornamen, als in der DDR....., das ist nun mal so, warum auch immer....


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#34

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 22:28
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Gibt es dafür ne Statistik, oder ist das ein Gefühl ,

oder "ist das nun mal so".


zuletzt bearbeitet 18.11.2012 22:28 | nach oben springen

#35

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 22:31
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #34
Gibt es dafür ne Statistik, oder ist das ein Gefühl ,

oder "ist das nun mal so".

Denke da gibts ne Statistik drüber...., gibt da so ne Namens-Internet-Seite, http://www.beliebte-vornamen.de


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
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#36

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 18.11.2012 23:59
von Gelöschtes Mitglied
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Ich weiß nicht recht,soll man darüber lachen oder weinen?

"Als Kevinismus (auch: Chantalismus)
bezeichnet man die krankhafte Unfähigkeit, menschlichem Nachwuchs menschliche Namen zu geben. Kevinismus führt bei den Erkrankten und vorallem bei deren Nachwuchs zur sozialen Isolation. Die Betroffenen entwickeln eine Psychose gegen gesunde Menschen und verkehren nur mit Personen, die ebenfalls an Kevinismus leiden.

Symptome
Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Erkrankung an Kevinismus hindeuten:
· die favorisierten Namen sind ausnahmslos Doppel- oder Dreifachnamen, die sie selbst zwar schreiben, aber nicht aussprechen können
· Einzelnamen und gesellschaftlich bereits etablierte Namen werden verächtlich kommentiert
· mindestens einer der Namen endet auf -ia, beinhaltet ein y oder beginnt mit Ch oder J
· ungewöhnliche Verwendung diakritischer Zeichen wie í, ë oder y
· werden die Namen niedergeschrieben, so werden sie stets mit Herzchen oder blinkenden Smilies verziert
· der Wohlklang der erwählten Namen wird der Umwelt durch Autoaufkleber auf der Heckscheibe kundgetan
· manisches Verlangen, die Namen französisch oder englisch angehaucht aussprechen zu wollen (es bleibt beim Versuch)
· die Konversation mit anderen Erkrankten führt in der Regel innerhalb weniger Minuten zur Hyperventilation
Die Erkrankten reagieren auf Kritik verbal äußerst aggressiv. Sie sind zu weiteren Diskussionen nicht in der Lage und flüchten sich in Beschimpfungen und Ignoranz


Folgende Namen lassen auf Kevinismus schließen:

Schäröam (Jerome) Schanell (Chanel)
Tschonäsän (Jonathan) Schakke-Line (Jacqueline)
Schayenne (Cheyenne) Schanina (Janina)
Pritani (Brittany) Käf´n (Kevin)
Üffes (Yves) Fiffiän (Vivian)
Dschärämie (Jeremy) Zindy (Cindy)
Scheißen (Jason) Zändy (Sandy)
Zelline (Celine) Scheyden (Jayden)
Zven (Sven) Kümbäli (Kimberly)
Zemäntha (Samantha) Nänzy (Nancy)
Däffne (Daphne) Tschüstin (Justin)
Schantal (Chantal) Tschiara (Chiara)
Pazkall (Pascall) Mazell (Marcell)
Dajana (Diana) Ssetrick (Cedric)
Rottscha (Roger)


Wahre Begebenheiten aus dem Leben Kevinismus-Geschädigter:

"Schakke-line, komm wech von die Regale, du Arsch!" sprach eine Mutter zu ihrer ca. 4-jährigen Tochter im Supermarkt in Mönchengladbach.

Eine Mutter ruft ihrer ca. 8-jährigen Tochter vom Balkon zu: “Schan-talle, geh nischt bei die Asis!”

Mutter und drei- bis vierjähriges Mädchen. Mutter ist schon an den Kühlregalen, die Kleine macht sich am Obst zu schaffen. Mutter ruft durch den halben Laden: “Schakke-line (ja, wirklich!), komma bei Mama jetz! Nein, kein Apfel, wir hatten Kaugummi ausgemacht!”

Dialog zwischen zwei Kindern im Warner Brothers Movie World:
1.: “Wo is Mischelle hin?”
2.: “Mischelle is, wo der Bahn am gehen tut!”

Mutter: “Ey Zelliine hör auf mit die Scheiße sonst tritt isch disch!”

Schanaia, tu das Maul weg von dem Papa sein Korn!

Schakkeline, Schastin, Schantall, Käwinn - tu die Omma ma winken!

Schantall, komm ma bei die Tante, die geht mit dir bei Allkauf unt tut dich da ein Eis!

Änriko, du solls nisch imma Schlampe bei die Omma rufen.

Käwinn, mach dat Mäh mal ei (Deutsch: Kevin, streichel mal das Schaf)

Dastin, nimm die Kopf aus die Juniortüte von der Marzel!

Zementha, tu dir mal dat Schlawannzuch anziehen!

Dschärimie, komm wech da bei die Assis!

Dat Daffne is schwanga und der wo die dat gemacht hat is wech!

Schanina hol mal dat Mandy aus de Sonne, dat verreckt!

Zändhi, wenne jetz nich hörs und bei die Mama komms hat dein Föttchen Kirmes!

Üffes, komm rinne, dat Mittach is feddich (das Kind heißt Yves).

Begrüßung der Erstklässler in einer Grundschule im Ruhrpott. Lehrer ruft die Kiner auf: " Francoise..."
Kind: "Dat is falsch.Ich heiß Frankoise"

Rohdriges, kommste jezz bei mich oder haste Kaka an die Ohren?

Patzkal komm beim Haus, et fängt am Reschnen an!

Schäraah Döppscheröö (Gerard Depardieu)

Leandro, tu dat AaAa liegen lassen, davon kriegst du eehs.

Schakkeline, hau nisch mit der Schüppe aufn Keffn, dör is do kein Ausländer.

"Hohräschö, mache ma hinne, sonscht haste de Dür vorde Kopp!" (Eine Mutter in Halle-Neustadt, welche den kleinen Horacio dazu animiert doch bitte etwas schneller aus der Straßenbahn auszusteigen.)

Rottscha, komm raus aus die Ecke! (aufgeschnappt auf einem Berliner Amt)

Affro dite, geh sofort aus dat Pfütze du Sau!---Mama, Mama, ich will Pommes!---Du krichst gleich Pommes in dat Aaaasch! (Mutter zu ihrem 4jährigen Kind, welches am Spielplatz in einer Pfütze spielt)

Seimon, geh´ nach Papa, der haut dich eine!" (Befehl einer Mutter an ihren ungefähr dreijährigen Sohn Simon, der gerade schmerzhaft die Schranke eines Supermarkteingangs an die Stirn bekommen hatte...) "

Quelle: http://www.reitsportforum.de/off-topic/22710-witze.html

Gruß ek40


Vorwendezeittouri, schulzi, DoreHolm, eisenringtheo und küchenbulle haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 19.11.2012 00:20
von Grenzverletzerin (gelöscht)
avatar

@ek40, danke für diesen Post...lange nicht so lacht!!


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#38

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 19.11.2012 00:34
von Vorwendezeittouri | 142 Beiträge

Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #37
@ek40, danke für diesen Post...lange nicht so lacht!!

Herrlich! Schließe mich Dir einfach an....

Am Besten ist die phonetische Lautschrift von Jason (Scheißen)!


"Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!" (Fehlfarben, 1980)
zuletzt bearbeitet 19.11.2012 00:38 | nach oben springen

#39

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 19.11.2012 21:51
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

@ ek40

Ein Roger ging mit mir in die erste Klasse. Und so hat er seinen Namen auch ausgesprochen. Die Klassenlehrerin wiess ihn darauf hin das dies falsch war und gab ihm die franzoesische Ausprache.
Das war Ende der 60iger Jahre und das erste mal das ich einen deutschen Jungen kennenlernte mit einem (falsch ausgesprochenem) auslaendischen Namen.


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#40

RE: Vornamen in der DDR

in Leben in der DDR 19.11.2012 21:52
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Vorwendezeittouri im Beitrag #38
Zitat von Grenzverletzerin im Beitrag #37
@ek40, danke für diesen Post...lange nicht so lacht!!

Herrlich! Schließe mich Dir einfach an....

Am Besten ist die phonetische Lautschrift von Jason (Scheißen)!



So in etwa klingt es wenn von einem Australier ausgesprochen.


Vorwendezeittouri hat sich für diesen Beitrag bedankt
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